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DE1791380U - Profilierte schiene. - Google Patents

Profilierte schiene.

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Publication number
DE1791380U
DE1791380U DE1959V0009768 DEV0009768U DE1791380U DE 1791380 U DE1791380 U DE 1791380U DE 1959V0009768 DE1959V0009768 DE 1959V0009768 DE V0009768 U DEV0009768 U DE V0009768U DE 1791380 U DE1791380 U DE 1791380U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
profiled
broadening
rail according
profiled rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959V0009768
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOLZWERK HERMANN VESER GmbH
Original Assignee
HOLZWERK HERMANN VESER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOLZWERK HERMANN VESER GmbH filed Critical HOLZWERK HERMANN VESER GmbH
Priority to DE1959V0009768 priority Critical patent/DE1791380U/de
Publication of DE1791380U publication Critical patent/DE1791380U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Prafilisrta Schiene
    Sis MeuerunQ begieht eich auf eine profilierte Schiene
    PUr das'Einfaeseß der Kanten von Tafeln, z. B. aus Holz.
    Zweck der Erfindung ist es, derartige Tafeln z. S. Sthal- !
    tafeln die In. Baugewerbe verwandt werden, mit der profi-
    siebten Schiene so einzufassen, daas die Kanten sicher
    geschützt sind, das Holz trotzdem arbeiten kann und wei-
    tehin noeh vielfache andata Anwendungen durch die einige.
    jrach-te profilierte Schiene vorhanden sind.
    Es ist bekannt, 5chal eln mAt tinr prt erbsn Schìs
    einzur-eissent-die ein C-Prafil besitzt. sei einer dieser
    baanfrtsT ! usfuhyungen Merden die gegeneinander gerichts
    ten Bchaokel in das Holz eingeschlagen. tiese Herstellung
    iev ms t da d z g ax}] s A e s.
    art 1st umständlich und zeitrauBEnd und das Arhgiten d8.
    olses ist fTict genügend gBMättrIeistBt.
    Bei andsm bekannten Ausführungen'is sin T-Prafil vsr-
    hanfje-tieohai'disse-s T-Prafil auch HintBrschneidungen
    bzwerbreitBrungs b'ssitt und in eine Sut eingescho&en
    i. yd. er SachtaiY isser Anordnung bastelt daTin, dass
    die KantBT) nict gsQend g-esshütZt sind, da das T-Profil
    die l (inten ni-, ht gr~ni7
    urdie ilharflãchs der Kante abdeckt, nicht aber die
    selbe Kante Belbst.
    Bei ändern. &akanT ! tsn usfGhrungen u ein C-Profil in
    Mutensineahabeh ird bastsht der PJactsil darin
    dsee diese Verankerung nicht genügend fest ist und z. 6.
    beisusgetrocknetem Mo-lz sich die. eingeschobenen Schen
    abt 22 öl
    ßufgs&e e Neuerung ist es,, äisss Nachteile zu vermei-
    denHd dis prsti-li-erta Schiene aa an dar Tafel anzbin-
    dER S : an d zZ
    gandas Ji gi-Ehersr KaRtenscutz bei siner leichten
    Hsatöllungssise un aenellsn U-ararbe-itung gesaben
    ist,.'-
    niü lösung dar Aufghhe nach der Neuerung besteht da. rind
    dass dis Schsns ain sn sich bekanntes C-Profil besitzt,
    dessen gegeneinander gerichtete Schenkel in die Tafel
    graifan Die Enden dieser Schenkel aber eine, einen
    Formschlusa'bewirkende VerbeiteTung besitzen und in
    Ratertder Tafel mit hintersthnittenem Profil eingreifen.
    Nach-diesem Efindungsmerkmal Mird das Eingreifen der
    gegeneinander gerichteten Schenkel des C-Profiles in die
    Tafel durch einen Forßschluss ergänzt, nachdem die bis-
    herige'Methode nur mit graftschluse. zu befestigen, nicht
    genügend sicher ist. Der Fcrmsohluss wird durch eine
    Varbreitexung de Enden diE8er Schenkel erreicht und die
    muisn, in walohe jetzt diese Enden der Schenkel einige-
    schaben sind", Müssen-tiintsrschnitten sein damit eben
    der Fiixntschluss zusammen mit der Verbreiterung der Schen-
    ke htlez s'sv
    Eins mögliche Ausführung besteht darin. dass dis üarbrei-
    ternnsan dn Een äer Schenkel von abwechselnd gegen-
    einander erschrenkten Lappen gebildet wird, se dass ein
    Schwalbenschwanz artiges Profil entsteht.
    Die Mu- die in die Tafel gefräss-cwird, hat schwalben-
    schuars s p nr ! durch das abwechselnde, gegen-
    einendar srsßhfßnksn ü0-n eingeschnittsnen Teilen in den
    SphenBln wird Mieder der Formschluss erreicht.
    {Ene andere Ausführung besteht darin, dass die Usrbrei-
    terting durch eine wãllenförmige Ausbildung der Schenkel
    N
    Auwahl in dST tängsriQhiuns als auch'senkEeht hierzu
    gebet Ec
    E,ryta.saPyfi.3.la-sstsi-shebenfalls-epaniss
    Islöt herstellen nd dis in zal bansn vorhandene
    zitbeve Verankerung hiit dem
    'aT'ktQ.'ff dr Tafe die vGrxugsMsise aus Hslz hergestellt
    ist,. äBlet Msnß d'uch abMeshsBlndßE Trocknen und Be-
    im Bau unvermeidbar
    i dss Holz-sich schupft und längte
    Einaandere ML-Igliche Ausbildung bagleht dating dabs die
    4
    Verbreiterung von einer an den Enden dar Schenkel durch
    Umbiegenund erzeugten Wulst gebildet
    wird.
    Eins därartige Wulst-entspriDht annähernd einem Schwal-
    es kann ein hinterschnitttnes
    PyoTil veTadt werdsn hisbei ms hiarfü abBr auch ein
    rundes Profil als Sus üSTMsnden kann,. MGbei dieses Pro-
    fil nur minen schmalen Schlitz nach au. sen besitzt, da-
    ti-t das Eingeführt Prsfil der Schisma die ganze, Kants
    kann.
    Eine bavuxzugté Ausführung bBstsht darin, dass die Ver=
    h rtg nt EFI CÇ r'h @ rtk g 7 d h S e 2s s en g s
    hreiiernQ a en Enden ds ? Schekel durch aln gezogenes
    eBhMslbßsshManzSmios'Pr&fH, antsfeht absi dSF
    SG albanschMEtirm eins,, nach der TafaLabeflsche hin äffen
    Mut'bildst*
    £ins derartige Ausbildung hat noch mehr Anwendungs-
    rtiäe, > ichi-CD G
    da inmn istzt zue--"-zlich eine offene,
    lf
    darch aiall armierte Sut. Erhält die zusätzlich ver-
    wBndbaT ist.
    In er Beziebunn besteht eins Möglichkeit darin,
    dassj.'F ie ofFeen Ste ZMSisr banachbarter Tafeln
    farbi-und kssfiashIQssig eingeschsben oder geschlagene
    dsn Saae überdeckende UerbindnQßBtreifBn eingre-lfBn
    Hs ksn anso jet&t Bbeneinandsr liegende Tafeln ver-
    bine eine RogHs. hkeit die bBi der UeTMBjtdung als
    SBhaltsfel essndes nichtig ist.
    EineMeiterm Verwandung der uffenen Wut bebteht darin,
    dass : in die qffsna mut an deitf Ecken dar Tafel, eine
    diz in ihrer Lage
    durchSchrauben gesighart-
    wan tliied also jstzt rruv die Hirnholzaeite mit der
    Px'&f'ilSßhiaH epaßsn die Ecken salbst durch einen
    Esenshts eö ? nah Meiier seQan Beschädigung sichern.
    ndFB MoQixskBite stBsn darin, dass in die offene
    % u aefestigwgskaTttsR fen nnd kraftschluasig von
    sieTafsissrfläshe bsdeckBndsn Uberzugsplatten singrEi-
    fen
    Plan kann die Nuten also jetzt nach zur Abdeckung der
    Tafalsberflãche durch andere Uerkstoffs, seien sie aus
    Metall oder Kunststoff hergestellt, verwenden.
    Es ist weiterhin wesentlich, dass in die offene Nut
    rechtwinklig hierzu verlufende Befestigungskanten von
    einer rechtwinklig hierzu angeordneten, benachbarten
    TafBl, die zusammen z. 8 einen zerlegbaren Transpartbe-
    llälter bilden, eingreifenz
    Durch eine derartige ßusfuhrung ßind alaa gleichzeitig
    die Kanten geschätzt und die Nut, die für die Serin-
    dung verwandt wird i t Metall ausgelegt, so dass mit
    billigen und einfachen Mitteln eine haltbare Kiste her-
    gestellt werden ann
    tdsiterhin ist es möglich,. dass in die offene Nut die Be-
    festigungskanten von Einlagebodsn bei Regalen form-
    schlüssig eingeschaben werden.
    Man kann also die Nuten, je nach dem ob die offenen
    Seitenzueinander hingekehrt üerdsn, für das Einschie-
    ben von BefestigungsbSden verwenden, oder aber, wenn
    sie in anderen Richtungen zueinander weisen, jeweils
    hier bauksstenartig ganxs EsbildB zusammensetzBn.
    der Neuerung sind in der Zeichnung
    dargestellt,. üsei gehen aus der Zeichnung und der Be-
    sphreibung hierfür weitere Erfindungsmerkmale hervor
    Fig, l zeigt ein an sich bekanntesC-Profil einer
    Schiene mit der neuen Uerbreiterung an den Enden
    derSchenkel,
    Fig. 2 zeigt schematisch das Profil dgr Fig. 1, tei1wsi-
    'ss eingeschobenin. eine Tafel.
    Fig. 3 zeigt die Verbreiterung durch eine wellenförmige
    Ausbildung der Enden, dar
    Fig 4 zeigt die-Anwendung des Profiles der Fig. 3,, bar
    einer Tafel'
    Fig.5zeigtdieerhrsitsrung durch dasBilden einer
    Wulst an den Enden der SchsnkBl
    Fig. 6 zeigt die Verbreiterung durch ein gp-zogenss oder
    geprssstes. 9. scnü}wBlbenschhjanzf8rmines Profil an
    denEnden der Schenkel
    zeigt die Verbreiterttng an den Enden der Schenkel
    durch ein affenes, z. B. gezogenes schwalbenschwanz
    förmiges Profil an den Enden der Schenkel,
    Fig. g. zeigt die Anbringung eines Eckenschutzes in ein
    Profilnach der Fig. 7,
    F19. 9 zeigt die Verbindung zwEier benachgarten Tafeln.
    durchUerwendung eines Profiles nach der Fig. 7.
    In ET Fig. 1 ist ein e-Profil l als Teil einer Schiene
    dargestellt. Dia Verbreiterung 2 an den Enden der Schenkel
    wird jetzt durch shwschsclnd ngi nander verschrenkte
    LapPEn 3-4 erreicht. Das hinterschnittene Profil 5 in
    der Schalttafel oder der Tafel allgemein bedingt dann einen
    lw,'
    sicherenFormschluss, wenn das C-Profil 1 z. B. in Pfeil-
    richtung B in dss hinterschnitten8 Profil 5 der Tafel 7
    wird.
    In der Fig. 3 wird die Verbreiterung 2 durch eine uel-
    lenförmige Ausbildung 8 der gegeneinander gerichteten
    n n t i e ir ç r S n @ g i S 5 Q e r--
    Schenkel erreicht. Aqch hier tritt aine gewisse Ver-.
    8Ghrenkung ein, die men 5 ? wählt, dass sie dem hinter-
    ähnittensn Profil 5 sntapEbht. f ! an hat es nun in der
    Hand,, durh entsprechende srforung zum Formschluß
    nacheinen Kraftschlu8B zusätzlich zu eDEichen, d. hò
    federnd das Profil einzuführen damit auch beim Rrbei-
    tendes Halzes immer ein sichersr Sitz gewährleistet
    wird'&HnB das die KantB locker wird.
    In der Fig. 5 ist eine Wulst 9 für die Herstellung'der
    Verbreiterung an den Enden der Schenkel verwandtr obei
    man je nach dem verwendeten Werkstoff, sei nun der Kan-
    tBnschutz aus Metall oder Kunststoff, man eine der Arten
    ughl, te die sich am wirtschaftlichsten herställan lassen.
    Eine weiters mögliche Rusblldung'bssteht im Schbialbsn-
    schwanz-Profil 1Q. ie Ba in der Fi. g. 6 dargestellt ist.
    ah ? Bnd en z.. S. ein derartiges Profil pressen z. B
    strangpr88en ader ziahen kann, ist das Schwalbenschwanz-
    Profil 11 tsFig7 varzugsMsise durch Ziehsn herge-
    stellte Cieeas Si hMalbenschwanz-Prafil 11 hat den Vor-
    teil, dass eine nach der Oberfläche der Tafel weisende
    Öffnung 12 vorhanden ist. In dieser Öffnung 12 kann nun,
    Mie die Fig. 8 zeigte eine Eckenschutzuorrichtung 13,
    eingeschoben werden, wobei dise Verrichtung durch umge-
    bagsne Lappen 14-15 form-und kraftschlü-ssig in der
    Gffnung 12'befestigt ist dis dann an iherer Lacs befind-
    licheEGkBnschutz-Uorrichtung uird dann'durch Schrauben
    16 17 bEfestigt obei Miederu jetzt das Hülz arbei-
    1 kulln t da die Eckenschuts-VorriGhtung nur in Eier 8e-
    wegngarichtung, in der sie in dos 5chwalbsnschwBnz-
    Profil 11 eingeschoben wurde. befestigt ist.
    Eitle AnwGodung dieses afferten Schwaltenschwanz-,
    Profiles zeigt-dis Fig. g WObB hier ein Uerbindungs-
    stxeifsnIS varhtandi ird sicher dsn Stass 19 an
    zwei benachbarten Tafeln 7 und 20 überdeckt und eben-
    falls hier wieder Lappen 14-15 die Befestigung in
    der offenen Schwalbenschwanz-Nut gewährleisten.
    ßls rmjen-dungsgsbiet der Mauerung sind alle Möglichkei-
    ten 2u ezeichnen bei denen mn Prafil=Schienen während
    des FrEssnrganges dBr uten in die Tafeln einschiebt
    undjetzt bei einsr billigen und leichten Herstellung
    desProfiles mit wenig Montagearbait, sowohl die Kanten
    von Tafeln shütsen will und gleichzeitig auch zusätz-
    lishe Profile bei diesem Kantenschutz noch anderweitig
    verwenden wo
    Schutzansprüche :

Claims (1)

  1. Schut z ansp rü h e
    1 Profilierte Schisma fSr das Einfassen der Kanten von Taflenx.Bsu Hölx-,dadurchgsk e n n- 2. e i r, h n e t, dass die Schiene ein an siuh bekanntes C-Profile X besitzt, dessen gegeneinander gerichtete SchenkelindiaTafal (7 ZG) greifen, dis Enden dieser S kB n St ? 7 F tS ms e s b s Ld l l7 k en fç ru Schenkelsbsreine'sinenf&rmschlussbsMirkenda Ver- breiterung (2) besitzen und in Mutn der Tafel mit hin tsrschnittenefn'Profil (5') eingreifen.
    S. Profilierte Schjans nach Anspruch l, d a d u r c h g e k e n n z e i G h n 8 t dass die Verbreiterung gen Enden der Schenkel von abwechselnd gegenein- anker verschränkten Lappen' (3 4) gebildet-Mird, so dass ein schalbBnschsnzfrlgea Profil entsteht.
    3. Profilierte Schiene nach Anspruch 1, d a d u r c h a e k e n n x. e'i c h n e t, dass die Verbreiterung (2) durcheine wellenförmige Ausbildung (e) der Schenkel so- wohl in Der Längsrichtung als auch senkrecht hierzu ge- bildet Mird..
    4. Profilierte Schleus nach Anspruch le d a d u r c h g e k a n n z e i s h n-B t,, dass di Uerbreiterung (2) von eins an den Enden. cier Schenkel durch Umbiegen und zueameMSlz&n erzeugten Mulst (9) gsbilds uird.
    5. Profilierte Schiene nach Anspruch 1, d a d u r c h Q e k B n n Z B ich n e t daD8 die Verbreiterung (2) an den Enden dar Schenkel durch ein zusammen mit der Schiene (l) gewalztes, bzw. gepresstes schwalbenschwanz- farmiges Profil (IQ) entetsht « .. 6.Profilierte Schiene nsch Rnspruch l, d a d u r c h a k a n n z e i c h n s t, dass die Uerbreiterung (2) an den Enden der schenkel durch ein gezogenes, schwalben- schManzformiges Profil (11) entsteht, wobei der SchMal- beitschanzslB nach der TafeloberflachB hin MBisa'tde nun besttzi j 7ti Profilierte Schiene nach Anspruch 1 und 6, d a- d u T c Q a k e n n z eie h n e t, dass in. die Öffnung (12) der Nuten zweier benachbarten Tafeln fsr- und kraftschlüssig einsBeGoben und geschlagen, den Verbindungsstreifen (18) eingrei- fan"" 8. Profilierte Schiene nach Anspruch 1 und 6, rl a- d u r c h g B k e n n z e i c h n a t, dass in die Öffnung (12) der SchMalbenschMEnz-Mt an den Ecken der Tafeln eine Eckenschutz-Uorrichtung (l3) eingreift, welclip-in ihre-r Laijg d-uroh iett
    9-x Scbiene nach Anspruch 1 und 6, d a- Ö u r e h Q s k e n n z ei c h n 8 te dass in dis af nun,(12) Befestigungskanten form-und kraftschlussig von. dis Tafeloberfläche bedeckenden Ltberzugsplatten eingreifens 10. Profilierte Schiene nach Anspruch 1 und 6. d a- du r a h g e k s n z c b n e te dass in die Sffnuttgsn (12) der SchwalbBnschwanzformigen Mut recht- winklig hierzu verlaufende Bsfestigungskanten von ande- renTafelne die z. B. einen zerlegbaren Transport- behälter bilden, eingreifen. 11. Profilierte Schiene nach Anspruch 1 und 6, d a d u r c h g e k B n n z e i c. h n e t, dass in die Öffnung(12)darSchwalbenschwanz-Hut die Befestigung- kanten-uon Einlagebodsn bei Rgelen formschlüssig einge-
    schabenworden.
DE1959V0009768 1959-01-14 1959-01-14 Profilierte schiene. Expired DE1791380U (de)

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