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DE1760886A1 - Nadelauswahleinrichtung fuer eine Strickmaschine - Google Patents

Nadelauswahleinrichtung fuer eine Strickmaschine

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Publication number
DE1760886A1
DE1760886A1 DE19681760886 DE1760886A DE1760886A1 DE 1760886 A1 DE1760886 A1 DE 1760886A1 DE 19681760886 DE19681760886 DE 19681760886 DE 1760886 A DE1760886 A DE 1760886A DE 1760886 A1 DE1760886 A1 DE 1760886A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
spring
lamella
needle
selection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681760886
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Joseph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Edouard Dubied et Cie SA
Original Assignee
Edouard Dubied et Cie SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Edouard Dubied et Cie SA filed Critical Edouard Dubied et Cie SA
Publication of DE1760886A1 publication Critical patent/DE1760886A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
    • D04B15/68Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements characterised by the knitting instruments used
    • D04B15/78Electrical devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Edouard DUBIED & Cie. S.A. NEUCHATEL / Schweiz
Nadelauswahleinrichtung für eine Strickmaschine
Die Erfindung betrifft eine Nadelauswahleinrichtung für eine mittels nach einem festgelegten Programm ausgelöster Stromstösse gesteuerte Strickmaschine mit mehreren, nebeneinander angeordneten Musterplatinen, wobei die einzelnen Nadelstösser von je einem federbeaufschlagten, in einer Auswahlstellung blockierbaren Kipphebel betätigt werden.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Verbesserung derartiger Einrichtungen, wodurch einerseits eine einfachere Ausbildung möglich und andererseits eine sicherere Arbeitsweise gewährleistet ist.
Hierzu ist eine Nadelauswahleinrichtung des vorstehend genannten Typs erfindungsgemäss gekennzeichnet durch einen Elektromagneten
DU.12D.12 - BH/KW/me 1 0 0 8 Q 8 / Q ? 4 8
BAD ORIGINAl.
für jeden der erwähnten Kipphebel, dessen Erregung den Heb·! entweder zur Betätigung durch eine Feder, durch pneumatische Mittel oder unter der Wirkung der Schwerkraft bzw. seines Eigengewichtes frei gibt oder in der Auswahlstellung blockiert.
Bei einer zweckmassigen Ausfuhrungsform ist jede'm Kipphebel eine Nockenscheibe zugeordnet, welche gleichseitig den Hebel in die Auswahlstellung bringt und eine von einem Permanentmagneten gehaltene Federlamelle spannt, sowie eine Spule um diesen Permanentmagneten, bei deren Erregung die Federlamelle freigegeben wird und den Hebel in seiner Auswahlstellung blockiert. Hierfür kann an dem freien Ende der Federlamelle eine Kröpfung vorgesehen sein, welche bei Erregung des Elektromagneten und Freigabe der Lamelle hinter einen Arm des Hebels greift und eine Hebelbewegung verhindert.
In einer vereinfachten Ausfuhrungsform der Erfindung sind die Hebel in der Bahn der NadelstOsser angeordnet, welche hierdurch die Hebel in die Auswahlstellung bringen.
In den beigefügten Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungeformen der erfindungsgemässen Einrichtung dargestellt, wobei zeigen:
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BAD ORKSWAt ^O WJ Fig» 1 l einen Horizontalschnitt durch eine Aueführungsform der
Auswähleinrichtung mit einem Teil einer Rundstrickmaschine, Fig. Zt einen Teilschnitt entlang der Linie U-II nach Figur 1, Fig. 3; in schematischer Darstellung die Ansicht einer zweiten
AusfUhrungsform,
Fig. 4 s eine Draufsicht auf die Aueführungsform nach Figur 3, Fig. 5: in schematischer Darstellung die Anordnung der Stösser füsse bei den-Stössern der AusfUhrungeform nach den Figuren 3 und 4,
Fg, 6: eine dritte Aueführungsform und Fig. 7: in schematiecher Darstellung die Anordnung der Stusser füsse bei den StOssern dieser dritten Ausfuhrungsform.
Die Figur 1 zeigt einen Teil eines Zylinders 1 von einer Rundstrickmaschine, welche mit vertikalen Nuten 2 versehen ist, in welchen die Stösser 3 so gelagert sind, dass sie sich axial und radial verschieben ^
können. Das obere Ende eines jeden Stossers steht in Verbindung mit einer Stricknadel, so dass jede axiale Verschiebung eines Stössers eine axiale Verschiebung der entsprechenden Nadel hervorruft. Jeder Stösser ist mit zwei Stösaerfüssen ausgestattet, wie sie beispielsweise in Figur 5 schematisch dargestellt sind. Hierbei dienen die unteren Stösserlüsse, welche alle in derselben Höhe angeordnet sind, in an sich bekannter Weise zur Betätigung der Stösser, während die
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BADORIGfctAt :.;■■;■ ■■:-.:,
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oberen Stösserfüsse 4 jeder mit einem Hebel 5 zusammenarbeitet, um die Auswahl der Stöseer zu treffen.
Diese Hebelttbertragung besteht aus einer Mehrsahl von Kipphebeln, die auf einer gemeinsamen Welle 6 gelagert sind.
Jeder Hebel 5 weist hierbei zwei Hebelarme 5a und 5b auf, wovon der Hebelarm 5a mit dem StOsserfuss 4 des in gleicher Höhe angeordneten Stössers zusammenarbeitet, während der Hebelarm 5b von einer Druckfeder 60 beaufschlagt ist·
Der Hebelarm 5a trägt ferner an seinem äusseren Ende einen schnabelartigen Vorsprung 5c, welcher wiederum mit einer Federlamelle 7 zusammenarbeitet. Diese Federlamelle 7 ist ihrerseits an ihrem freien Ende gelcbpft, um mit dieser Kopfung hinter den Vorsprung 5c des Hebelarmes 5a greifen und eine Hebelbewegung verhindern zu können. Diese Federlamelle 7 sitzt mit ihrem unteren Ende in einem metallischen Träger 8, welcher ausserdem eine Strebe 9 trägt· An dem anderen Ende dieser Strebe 9 ist ein Permanentmagnet 10 befestigt, welcher von einer Spule 11 umgeben ist. Alle diese Elemente 7, 8, 9 und 10 bestehen aus einem magnetisch permeablen Material und bilden einen geschlossenen Magnetkreis.
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BAD OWGtNAU J,W>!BO QAB
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Jede Federlamelle 7 arbeitet zusammen mit einer Nockenscheibe 12, welche gleichzeitig dazu dient, den Hebel 5 auf seiner Höhe in der Auswahlstellung zu halten. Jede dieser Nockenscheibe 12 trägt zwei . Nocken 13 und 14 sowie zwei Umfang s ab schnitte 15 und 16, die zusammen mit dem Mittelteil der Nockenscheibe zwei teilkreisförmige Nuten begrenzen, in welche ein Zapfen 5d des Hebelarmes 5b eingreifen kann. Dieser Eingriff des Zapfens 5d des Hebelarmes 5b erfolgt, sobald der betreffende Hebel 5 ausgewählt ist, und dieser Zapfen wird wieder freigegeben, wenn sich die Nockenscheibe um einen bestimmten Winkel weitergedreht hat.
Die Arbeitsweise geht hierbei folgendermassen vor sich:
Der Zylinder dreht in Richtung des Pfeiles, wobei die Stösser an dem Schlossteil 17 vorbei laufen, welches sie alle nach aussen in eine gleiche Stellung drückt. Die Stösser passieren dann die Hebel 5, um hiervon "
ausgewählt zu werden.
Die Hebel 5 werden ihrerseits auf elektrischem Wege ausgewählt, und zwar in folgender WeiseJ
Alle Hebel 5 sind durch die Nocke 14 der Nockenscheibe 12 in eine Stellung gebracht, wie sie in ausgezogenen Linien wiedergegeben ist. Gleichzeitig hiermit sind alle Federlamellen 7 gespannt und liegen an dem Permanentmagneten 10 an, welcher exe in dieser Stellung hält.
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176088C
Bei Weiterdrehung der Nockenscheibe 12 werden die Federlamellen 7 von der Eindrückung der Nocke 13 freigegeben, während die Arme 5b der Hebel noch weiter durch die Nocken 14 gehalten werden. Bevor nunmehr die Nocke 14 den Hebel frei gibt und dieser der Einwirkung der Druckfeder 6o ausgesetzt wird, erfolgt die elektrische Auswahl. Wenn hierbei ein elektrischer Stromstoss in die Spule 11 geschickt wird, . neutralisiert das hierbei erzeugte, elektromagnetische Feld den Per·
manentmagneten 10, wodurch die Federlamelle 7 freigegeben wird. Diese Federlamelle 7 greift hierbei mit ihrem geKopften Ende hinter den Schnabelfortsatz 5c und verhindert eine Bewegung des Hebels, so dass dieser seinen Stösser nicht betätigen kann. An den nicht erregten Spulen bleiben dagegen die Federlamellen 7 von den Permanentmagneten 10 angezogen, so dass hierbei die entsprechenden Hebel unter dem Druck der Feder 60 eine Schwenkbewegung ausfahren und ihren Stösser betätigen.
Um eine Störung durch eine elastische Rückfederung zu verhindern, wird der Hebelarm 5b eines schwenkenden Hebels in der geschwenkten Stellung gehalten durch den erwähnten Zapfen 5d, welcher in eine der teilkreisförmigen Nuten 15 oder 16 eingreift. Die Nockenscheibe 12 ist symmetrisch ausgebildet, so dass die beiden Nocken 13 und 14 gleichzeitig sowohl die Federlamelle 7 als auch den Hebel 5 betätigen können.
109808/074$ BAD
In der zweiten Aueführungeform der Erfindung nach den Figuren 3, 4 und 5 wurde die Anzahl der zusammenarbeitenden Elemente soweit wie möglich herabgesetzt, indem die Stöeser selbst unmittelbar die Kipphebel 18 in ihre Auswahlstellung bringen, in denen sie durch einen Permanentmagneten 19 gehalten werden, der ebenfalls von einer Spule 20 umgeben ist. Die Hebel 18 sind so nahe an dem nichtdargestellten Zylinder angeordnet, dass bei Betätigung der Stösser durch das Schloesteil 17 diese gleichseitig die Hebel 18 gegen die Magnete 19 drücken. Die Auswahl der Stösser erfolgt hierbei in dem Zwischenraum zwischen dem Schlossteil 17 und einem Auflaufkeil 21 mit den beiden Rampen 21a und 21b. Die Auswahl erfolgt in etwa der gleichen Weise wie bei der vorher beschriebenen Ausfuhrungsform durch einen Stromstoss in die Spule 20, welche unter Neutralisierung des Permanentmagneten 19 eine Freigabe des Hebels 18 bewirkt. Dieser Hebel 18 führt hierauf unter der Wirkung der Zugfeder 22 eine Schwenkung aus in eine Stellung, wie sie in strichpunktierten Linien dargestellt ist, und be- {
tätigt hierbei den entsprechenden Stösser, welcher auf die Schräge 21a aufläuft, während die nichtausgewählten Stösser auf die Schräge 21b auflaufen.
Bei der in den Figuren 6 und 7 dargestellten dritten Ausführungsform der Erfindung bezeichnen die Bezugszeichen 1 bis 4 und 7 bis 11 die gleichen Elemente wie in Figur 1. Zur Vereinfachung in der Darstellung ist hierbei nur ein einziger Stösser eingezeichnet.
109808/074S BADOWGWgA^
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Diese Aueführungeform enthalt ebenfalls Kipphebel 23 mit den beiden Hebelarmen 23a und 23b, welche von einer Zugfeder 24 beaufschlagt sind. Diese Anordnung arbeitet hierbei in umgekehrtem Sinn als die Ausführung nach Figur 1, d.h. dass die Hebel in eine Auewahleteilung durch einen StOssei 24* gebracht werden, der seinerseits von einer Nocke oder einem anderen Hebel gesteuert wird und auf den in der
Zeichnung linken Hebelarm 23a einwirkt. Hierdurch wirken die Hebel -
-1 xy-:ä:, ... ■ , ■
arme 23b auf die Stösser in ihrer jeweiligen AuswahlsteUung. Ein
-h^isr. ■■ ■ zweiter Stoeeel 25, welcher synchron mit dem anderen Stössel 24' betätigt wird, spannt die Federlamelle 7 in gleicher Weise wie die Nockenscheibe 12 bei der Aueführungsform nach Figur 1.
Sobald die Hebel durch die Stöesel 24* in der Auswahlstellung gehalten werden, entfernt sich der StOssel 25 von der Federlamelle 7, damit der Auewahlvorgang erfolgen kann. Diese Federlamellen7 bleiben auch hierbei entweder von dem Permanentmagneten 10 angesogen oder werden bei einem Strome to·· in die Spule 11 freigegeben, so dass sie - wie im Zusammenhang mit Figur 1 beschrieben wurde - mit einer KBpfung an ihrem freien Ende hinter den Hebelarm 23a greifen können und diesen in der Auewahlstellung halten, wie es oben beschrieben ist. Erfolgt dagegen kein Strome tos β in die Spule U, wird der Hebel freigegeben und kann unter der Wirkung der Zugfeder 24 eine Schwenkbewegung ausführen.
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bad ommw^^uu\m u/u*
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Es ist ferner ein Hilfsmagnet 26 vorgesehen, um ein Abprallen der Federlamelle 7 von dem Hebelarm 23a zu verhindern, was zu einer Störung in der Wirkungsweise führen kann.
Wie bereits erwähnt, kann die Federkraft der Federn 60, 22 und 24 auch durch andere geeignete Mittel ersetzt werden, die eine gleiche Wirkung ausüben, beispielsweise durch pneumatische Mittel oder die Schwerkraft bzw. das Eigengewicht des Hebels.
Bei der Ausführungsform gemäss Figur 1 ist es ferner möglich, die Federlamelle 7 durch einen Hebel zu ersetzen, welcher an einem Ende angelenkt ist und auf der einen Seite von einer Nocke - ähnlich der Nockenscheibe 12 - und auf der andern Seife von einem zweiten Hebel beaufschlagt wird, welcher etwa in gleicher Weise wie die Strebe 9 ausgebildet ist. Dieser zweite Hebel ist an seinem Befestigungspunkt schwenkbar gelagert und trägt an seinem freien Ende einen Elektromagneten ohne Permanentmagneten. Dieser zweite Hebel wird zu einer ständigen Schwingungsbewegung angeregt mit einer Frequenz in der Grössenordnung.von 50 Hertz, so dass der der Federlamelle 7 entsprechende Hebel seinerseits periodisch durch den Kern des Elektro . magneten betätigt und zurückgezogen wird, sobald der Elektromagnet von einem Erregerstrom durchlaufen wird. Ein solcher Stromstoss gibt somit den Wählhebel frei, wie es im Zusammenhang mit der Ausführungsform nach Figur 1 beschrieben wurde.
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BADORIGINAt :
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Anstelle der Verwendung eines Kipphebels, wie er beispielsweise in den Figuren 1 und 6 mit 5 und 23 beseichnet ist, ist es in gleicher Weise möglich, ein verschiebbares Element su verwenden, welches in Richtung der Muster «platinen durch die Nocke verschoben und durch eine Feder zurückgeholt wird· Ein solches Schiebe stock weist einen Arm auf, welcher dann mit der elastischen Federlamelle 7 fc zusammenarbeitet.
In einer abgewandelten Ausfuhrungsform kann weiterhin der Elektromagnet durch einen Permanentmagneten polarisiert werden, welcher zwei Poletücke aufweist, in deren Luftspalt sich die Federlamelle 7 bewegt. Diese Federlamelle 7 nimmt hierbei in Ruhestellung eine Mittellage zwischen den beiden Magnetpolen ein·
Die erfindungsgemässe Nadelauswahleinrichtung ist sowohl bei Rund-
strickmaschinen als auch bei graden Strickmaschinen anwendbar.
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JWiDfFIO CIAf) ORlGINAt

Claims (4)

176088G - η - PATENTANSPRUECHE
1. Nadelauswahleinrichtung für eine mittels nach einem festgelegten Programm ausgelöster Stromstösse gesteuerte Strickmaschine mit mehreren, nebeneinander angeordneten Musterplatinen, wobei die einzelnen Nadelstösser von je einem federbelasteten, in einer Auswahlstellung blockierbaren Kipphebel betätigt werden, gekennzeichnet durch einen Elektromagneten (8-11; 19,ZO) für jeden Hebel (5; 18; 23), dessen Erregung den Hebel entweder zur Betätigung durch eine Feder (60; 22; 24), durch pneumatische Mittel oder unter der Wirkung der Schwerkraft frei gibt oder in der Auswahlstellung blockiert.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Nockenscheibe (12) für jeden Hebel (5), welche gleichzeitig den Hebel in die Auswahlstellung bringt und eine von einem Permanentmagneten (10) gehaltene Federlamelle (7) spannt, sowie durch eine Spule (U) um ' diesen Permanentmagneten, bei deren Erregung die Federlamelle freigegeben wird und den Hebel in seiner Auswahlstellung blockiert.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Kröpfung am freien Ende der Federlamelle (7), welche bei Erregung des Elektromagneten (8 - 11) und Freigabe der Lamelle hinter einen Arm (5a; 23a) greift und eine Hebelbewegung verhindert.
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4. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung der Hebel (18) in der Bahn der Nadelstöeser (3,4), welche die Hebel in die Auswahlstellung bringen (Fig. 4)
109808/0746 BAD ORIGINAL·
Leerseite
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