DE1760868U - Verpackung fuer kautabak. - Google Patents
Verpackung fuer kautabak.Info
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Description
- Grimm & Triepel, Kautabak- und Zigarrenfabriken, Unterrieden / Werra KreisWitzenhau. en Verpackung für Kautabak Die Erfindung betrifft eine Verpackung für Kautabak. Bisher verwendete man für die Aufbewahrung der einzelnen Kautabakstückehen bzw. Kautabakrollen Steintopfe oder andere Behälter. Andererseits hat man auch schon kleinere Mengen von Kautabakstückchen, beispielsweise 10 bis 20 Stück, je nach Grösse in Papierumhüllungen verpackt. Man verwendete dazu paraffiniertes, entsprechend zugeschnittenen Hüllmaterial, auf welchem mittels Handarbeit die einzelnen Kautabakstückchen schichtweise nebeneinandergelegt wurden. Dann wurden die am Hüllmaterialzuschnitt dafür vorgesehenen kreuzweise angeordneten Verachlusslappen um die Kautabak-
oder ähnliches eingebracht. Diese Art der Verpackung erforderte eine grosse Anzahl von Arbeitskräften und war deshalb unwirtschaftlich und teuer. Ausserdem aber waren die Kautabakatücke nur unzulänglich eingehüllt, so dass sie nur kurze Zeit gelagert werden konnten. Eine maschinelle Verpackung des Kautabaks war wegen der klebrigen Beschaffenheit und der Unregelmässigkeit in der Form der einzelnen Stücke bisher nicht möglich. Durch die Neuerung werden die geschilderten Mängel behoben, indem er-schicht herumgelegt und das so gebildete Päckchen in eine Deekelsehaehtol findungagemäas eine steife Beilage aus Pappe, Karton o. dgl. zur Anwen- dung gelangt, die von dem Hmllmaterialzusehnitt mit eingeaehleeeen wird. Die steife Beilage bildet eine widerstandstihige Unterlage, um die herum der Hillmatorialzuschnitt ordnungsgemaaa gefaltet werden kann, so dass damit auch ein besserer Abschluae der Packungshülle erreicht Ist. abgedeckt. Während des Packvorganges bildet die Beilage eine die Kautabakstücke tragende Unterlage, um die dann das Hüllmaterial heu gefaltet ist. Die steife Beilage gestattet die maschinelle Verpackung der Kautabakstückchen in einer mit einem Stöpsel arbeitenden Paokmaschine, wobei die zu verpackende Kautabakmenge anf der Beilage liegend mit dieser und einem darübergelegten Büllmaterialzuschnitt durch einen Faltschacht oder ähnliche Faltorgane hindurchgedrückt wird, se dass sich der Hüllmaterialzuschnitt um die Packung herumlegt. Wenn der Hüllmaterialzuschnitt mit seinen über die Packung hinausstehen-Vorzugsweise liegen die Kautabakstueke in einer Schicht nebeneinander- bzw. aneinanderanstossend auf der Beilage oder sie erden von dieser tel o. dgl. eingebracht werden. Auf diese Weine bildet die Beilage eineden Rändern ordnungegemänn iiber der Unterlage um die Packung herum- gefaltet ist, kann das auf diese Weise eingehüllt. Kantabakpäekohen mit der Beilage nach oben liegend in eine Kappen. Deekolzehteh- werden.unmittelbar unter der Faltung liegende Abdeckung für die Kantabaktiaek- chen. Vermittels einer in der Beilage vorgesehenen Auastanzung, Dureh- brechen6 oder eines daran vorgesehenen Lappens kann die Beilage nach Öffnen des HUllmaterialeinsehlages von der Kautabakachieht abgehoben - In der beiliegenden Zoiohnung ist ein Ausführungsbeispiel der Verpackung wiedergegeben, und zwar zeigen : Fig. 1 eine schematische Darstellung des Verpackungsvorganges, Fig. das in die Verpackungshülle eingeschlagene Kautabakpäckchen, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der steifen Beilage und Fig. @ eine perspektivische Ansicht einer geöffneten Kappenschachtel mit darin eingelegten Kautabakpäckchen.
- Der wesentliche Bestandteil der Verpackung tat eine steife Beilage 1 aus Karton, Presspan, Kunststoff o. dgl., wie sie in Fig. 3 dargestellt
zeigt, nach oben herausgedrückt ist, einen Griff zum Herausheben der Beilage 1 aus der Packung bildet. Beim Verpacken werden die einzelnen Kautsbakstückehen 4 auf die Beilage 1ist. Diese Beilage 1 entspricht in ihrer Gr8sse dem Umfang der zu vor- packenden Kautabakschicht und hat beispielsweise eine Ausstanzung 2, durch welche ein Lappen 3 gebildet ist, der, wenn er, wie es Fig. 3 der Beilage. D<mn teatm a&N <M<t Bil> mit d<m 4trM<M<t<Mm Kautabakstückehen 4 : auf den Stempel 5 d « y Vrp&etnmt<t<iBat'i<A<HHtj « H) d ! <-' derSeMielih wird &nf d<Mt ßMKw dwr B&ilmt<Mt'i<tMMM ! M) tt < Kantabakattitkehen 4 aut den Stempel 5 bringen. Sohliesolith wird auf da* Ganze der gegt nd deum dr SwNf* ! 5 adoM d<x'FeJmag w<j& <<M<t iMHMad- auschuittin der. ingezeiebneten Pfel1riahtuna nach aufw&rt8 . 18Ia FaMeeaehtbindnrehgtdrückte, » bei dit « berttehund « Nat « d « Ull- &&'b$I&IzMK ! mi. <<t M da. VtKiMmgatMyr trMtgOt'<M< <hNf tttoM wi't. $r turgetH ytMte <m icy f<n'tg& ? <tl-<<MBM DM) j< X rialsunchntEe¢ n Yetpaeg r b w, er dart e Z r f n P werden. D< ; y saern BarlIUNg hHtr j. M 4i<t TH< 3 l, wot<t $ m < ! tmo) t gewinnen Abe-tani ttbereinalader stielohn*t. di* gwis « M Abtttan RbrwinNft « wic&n. SwtatvrwMli H<t$<W) t < g en gstoat lbe nandxr g ssorg eben&fn<md « r &t. eh <t<m AHtaga r <ix$l ! Mm <HMa<M' eh&n &mf A Bilttgt i Jk& ! tn i. z<t NeehM Mt eiay 8<twtM<'<'i<t<M) t - Stuck vorbeilaufen.. 0 da. s. die. in.. l. on XauialUk...., t. Jai.......... wt, r liegena.. Jdirz. : ren StU. k. hen unteneil i. wer4... s. dH.... Mi.""'" wte 1$ m Fig. l s : <i$ha<tt<t& K<m&b<tky811<h<nt ! t 4 wmMMdMMtA << atehpmktrtwn MitwHi&i* whmtl* ismt<<til<m. At : hpnfiert $¢ to 1*xt In Fig. 2 i<i &M fertige K<taftb&lEpX<tiE<thw& <*)' « ttwll, wi iMax <<m milmri&l 6 i* abey*iNMrIiM m<i&MMX « ? tH$ ot. Mit Hilfe einer Sig&l-ay XlMMKUK tüMm MUt iiw <<MMtMM<Wt< nden EinMMg'H 7 n<] neh mitotiNUMnder irrMa, M <M< « im <HdMM Abschluß der Packung gewlihrloiste-b imt. (ch1iex h d axt43W1rEeJt, ie rl4 s Ge1 : IS8 Fig. 4 ist schIle.. lieh da. Xaataba. kplAkclaea, ri... ta : rl,.. goteigt ist. Eincehlag 7 m) B drr Xhx wobei die EiMeMa&il 7 ad di<t B<il*g< JL i d<y 8h<K) j MM <<M H<ttg<ML. Vorhr kant Btan noe zeitlich in &i<t ylinNg 7 wi rn M<tim<m Spikes 10, *in* Gabel b. agl. infNhen, <y <tpM<Mf <m VyMtM dazn dient# den Griff'aus der B. ilaa8 1 h. raua. &p,... &er 4i. xIneN Xataeehn ? ? <& d<Mt $ffm& d<r ? OKtinM) t <HM <Hw$y iMMCM"' x*Inen naeh d « Ölfaen der ? *tk « g a » dion*r karana- zuhebtit. Stz&Mwprw : 1. Verpackung Ma"K<m<dc *ar « & gaawtix, <*< « im <i V<M. packungehtille eine stel : te Beil&&* oixtg, *'braok-t Ist, vm die der » ii- materialzugebnitt hertmg*falttt ist. 2.V< ! fp<K : ng r KaNt&k B ! Kh ATMM i, <iHf<h g<M<m<Mt<m 81S die in ein*r SohlcH n*neintiFrli d<ms die in <iner SotMe&t n<BiBMtrIi<B<t* KMrttttwMa odf <<wx' ttw-n Bfila, g Mwgen cv vea di< « r $<<o ! <trt w mit <iM<y gotojb WMKiron den darmge : talteten abd. 3. Vel"pacJnm& fif1'Kautabak nach. bapru. k 1 ma4 J,.. ........ i...... &ib, tt&<ps AI* BtlNso&I&tHw ws Nnillmaieri&lzateimit mK : tj) MHW) r iMe odr versiegel«. in
Claims (1)
-
4. Verpackung fUr Kautabak, nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, da « « die otteite Beilage aua Pappe, Kunttotoff e. dgl. wahrend den Packvorgange« eine die Kantabaketücke tragende Unterlage bildet, über die das Hüllmaterial hinweMefaltet iet. 5. Verpackung für Kautabak nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Hüllmaterialzuschnitt aus Papier o. dgl. eingehüllt Kautabakpäckchen mit der Endeinfaltung bzw. der Beilage nach oben liegend in eine Kappenschachtel, Deckelschachtel o.dgl. eingelegt ist. 6. Verpackung für Kautabak nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekenn-zeichnet, dann die Beilage, welche in der fertigen Packung die Kautabak- ottüeke abdeckt, mit einem Lappen, einer AnestanzTungt Durehbreehung o. dgl. zum Herausheben vorsehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957G0016725 DE1760868U (de) | 1957-11-29 | 1957-11-29 | Verpackung fuer kautabak. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957G0016725 DE1760868U (de) | 1957-11-29 | 1957-11-29 | Verpackung fuer kautabak. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1760868U true DE1760868U (de) | 1958-01-30 |
Family
ID=32784101
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1957G0016725 Expired DE1760868U (de) | 1957-11-29 | 1957-11-29 | Verpackung fuer kautabak. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1760868U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007031208A1 (de) * | 2007-07-04 | 2009-01-08 | Focke & Co.(Gmbh & Co. Kg) | Kappenschachtel für Tabakprodukte |
| DE102007030267A1 (de) * | 2007-06-28 | 2009-01-08 | Focke & Co.(Gmbh & Co. Kg) | Packung für stückige oder körnige Güter |
-
1957
- 1957-11-29 DE DE1957G0016725 patent/DE1760868U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007030267A1 (de) * | 2007-06-28 | 2009-01-08 | Focke & Co.(Gmbh & Co. Kg) | Packung für stückige oder körnige Güter |
| DE102007031208A1 (de) * | 2007-07-04 | 2009-01-08 | Focke & Co.(Gmbh & Co. Kg) | Kappenschachtel für Tabakprodukte |
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