DE1760185C3 - Druckknopfartiger Verschluß - Google Patents
Druckknopfartiger VerschlußInfo
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Description
55
Die Erfindung richtet sich auf einen druckknopfarligen Verschluß, dessen Patrizcn- und Matrizenteil
durch eine biegsame WerkstolTbrücke klappbeweglich miteinander verbunden sind. Von dieser Klappbcwcglichkcit
der Werkstoffbrücke wird beim Schließen und Öffnen der Druckknopfteile Gebrauch
gemacht.
Die bekannten Druckknopi'verschlüssc weisen Werkstoffbrücken auf, welche entlang der kürzesten
Verbindungslinie zwischen den in aul> klappter Lage befindlichen Druckknopfteilcn verlaufen. Diese
Werkstoffbrücken müssen aus einem weichen flexiblen Kunststoff ausgebildet sein, um die Klappbeweglichkeit
der Verschlußglieder nicht unzumutbar schwer zu gestalten. Im zusammengeklappten Zustand bildet
die Werkstoffbrücke eine weitbogige Schlaufe, die störend weit über die Begrenzungsflächen der beiden
Druckknopfteile hinausragt. Der vorerwähnte weiche, flexible Werkstoff im Bereich der Werkstoffbrücke
wirkt sich andrerseits katastrophal im Bereich der Kuppelflächen der aus gleichem Werkstoff natürlich
ausgebildeten Verschlußglieder aus, weil durch diese Weichheit die Eingriffssicherheit unzureichend ist
Der. Erfindung "liegt die Aufgabe zugrunde, druckknopfartige
Verschlüsse der eingangs genannten Art zu entwickeln, die mit möglichst einfachen Mitteln
kostensparend herzustellen sind und sich durch einfache Handhabung auszeichnen.
Dies wird erfindunsgemäß dadurch erreicht, daß die Verbindungsstellen der Werkstoffbrücke mit den
beiden Druckknopfteilen bezüglich der kürzesten Verbindungslinie gegeneinander versetzt angeordnet
sind, wobei z. B. die Verbindungsstelle mit dem Matrizenteil auf der einen Seite dieser Verbindungslinie
liegt, während die Verbindungsstelle mit dem
Patrizenteil auf der anderen Seite dieser Verbindungslinie angeordnet ist, und die Werkstoffbrücke
— insbesondere in ihrem mittleren Teilstück — eine Querschnittsverringerung aufweist.
Die Werkstoffbrücke verläuft damit bezüglich der kürzesten Verbindungslinie zwischen den Druckknopfteilen
nicht parallel,, sondern kreuzend. In zusammengeklappter Schließlage liegen die Verbindungsstellen
der Werkstoffbrücke nicht — wie bisher — übereinander, sondern nebeneinander.
Zwischen den Verbindungsstellen befindet sich ein in Richtung der Klappachse weisender Abschnitt
der Werkstoffbrücke, der bei derartiger Klappung auf Torsion beansprucht wird, zumal wenn eine
Querschnittsverringerung dabei vorgesehen ist, in welcher sich bevorzugt die Verdrillung abspielt. Im
Ergebnis erhält man in Schließlage eine bezüglich der Druckknopfteile extrem flache Schlaufe, deren
Schlaufenöffnung im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Druckknopftule verläuft. Wegen der
T orsionsbeanspruchung ist es nun überraschenderweise auch möglich, hochfeste, verhältnismäßig
hartelastische Werkstoffe, wie Acetalharz, zu verwenden,
denn aie Klappbeweglichkeit des erfindungsgemäßen Verschlusses wird nicht unangenehm
erhöht, während im Bereich der Kuppelflächen in vorteilhafter Weise ausgezeichnete Werkstoffeigenschaften
vorliegen, welche die Kupplungssicherheit gewahrleisten.
Ls empfiehlt sich, die Werkstoffbrücke mit einem
mäanderförmigen Verlauf zu versehen, weil damit die Verdrillung in einer definierten Zone der Werkstoffbrücke
sich abspielt.
Besonders geeignet ist ein S-bogenformiger Verlauf der Werkstoffbrücke, wobei diese annähernd
in einer gemeinsamen Ebene mit den beiden Druckknopfteilen bei aufgeklapptem Verschluß verläuft.
Die obenerwähnte QuerschniUsvcrringerung verlegt man in die Mitte des S-Bogens, welche in Richtung
der Klappachse orientiert ist und in idealer Weise den Anforderungen der Torsion genügt. Diese
Wirkung wird durch eine verhältnismäßig steife Ausbildung der Enden der Werkstoffbrücke gefördert.
In vorteilhafter Weise geschieht letzteres dadurch, daß die Werkstoffbrücke zwar etwa die
•gleiche Stärke wie die Druckknopfteile aufweist, Zwischen diesen beiden Ansetzstellen hat die Werkaber
an ihren endseitigen Verbindungsstellen zu den stoffbrücke 17 einen S-bogenförmigen' Verlauf.
Druckknopfteilen Erweiterungen aufweist, welche Die Werkstoffbrücke 17 hat einen nicht gleichdiese
Steifigkeit erzeugen und zugleich die weitere mäßigen Querschnitt; insbesondere in ihrem mitt-Funktion
übernehmen, als Fingeq>,riffe zum Öffnen 5 leren Teilstück 21 weist sie eine Querschnittsverrindes
Verschlusses zu dienen. gerung auf. Die Längsrichtung dieses Teilstückes 21
. Der erfindungsgemäße Verschluß eignet sich zur mit verringertem Querschnitt steht annähernd senk-Festlegung
von dünnen Textilbahnen, indem die recht zur Ebene der Klappbewegung der beiden Kuppelflächen des Patrizenteils die über ihnen liegen- Druckknopfteile zwischen ihrer Offenlage und ihrer
den zu befestigenden Textilbahnen beim Schließvor- io Schließlage. (Die Ebene dieser Klappbewegung ist
gang k- die matrizenförmigen Schließflächen hinein- in Fig. 1 durch die Endteile der strichpunktierten
drücken. Die Kuppelflächen haben hier eine der Schnittlinie H-II und die punktierte Verbindungs-Dicke
der Textilbahnen angepaßte Maßabweichung. linie 18 angedeutet). Im Bereich der Verbindungs-Im
einzelnen wird die Weite der öffnung im stellen 19, 20 der Werkstoffbrücke 17 mit den bei-Matrizenteil
— als obere Grenze — annähernd 15 den Druckknopfteilen 13, 15 sind Erweiterungen
gleich dem Maß des Kopfquerschnitts des Patrizen- 22, 23 vorgesehen, die durch seitliche, ebene Verteils
ausgebildet, aber — als untere Grenze — längerungen der Grundplatte gebildet sind. Diese
höchstens um 5°/o den Durchmesser dieses Kopfes Erweiterungen 22, 23 dienen als Fingergriffe zum
unterschreiten, während der Querschnitt des an den öffnen des Verschlusses 10.
Kopf sich anschließenden Schaftes des Patrizenteils 20 Die Schließflächen 14, 16 des Verschlusses 10
um etwa 10% im Durchmesser kleiner ist als die weisen eine Maßabweichung zueinander auf, die
Weite dieser öffnung des Matrizenteils, wobei die der Dicke der zu verbindenden Textilbahnen 24, 25
Toleranz des Schaftdurchmessers +2° η beträgt. angepaßt ist. Die patrizenförmigen Schließflächen 16
In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Aus- haben pilzlörmige Gestall und bestehen aus einem
führungsbeispielen dargestellt. Es zeigt 25 auf einem Schaft 27 sitzenden verdickten Kopf 26
Fig. 1 einen in voll aufgeklappter Offenlage be- Dk matrizenförmigen Schließflächen 14 bestehen
findlichen Verschluß in starker Vergrößerung, aus einer Öffnung 29 in der Grundplatte, an der
F i g. 2 den Verschluß in Schnittansicht längs der — zur Erhöhung der Elastizität der Schließflächen
Schnittlinie II-II von Fig. I, 14 — seitliche Schlitze 28 vorgesehen sind. Der
Fig. 3 eine zur Fig. 2 entsprechende Schnitt- 30 Kopf 26 der patrizenförmigen Schließflächen 16 ist
ansicht eines anders gestalteten Verschlusses, der annähernd gleich der Öffnungsweite der matrizen-
als Schließe für Papierbeutel bestimmt ist, förmigen Schließflächen 14 (und beträgt etwa 4,8
F i g. 4 die Draufsicht auf den Beutelverschluß bis 4,9 mm). Als untere Grenze der Weite der
von Fig. 3, aber in Schließlage der beiden Ver- Öffnung 29 könnte der Durchmesser des Kopfes26
Schlußglieder und mit zwei vom Verschluß zu- 35 um etwa 51O unterschritten werden. Der Durch
sammengehaltenen Papierbahnen des Beutels, messer des Schaftes 27 der patrizenförmigen Schlien-
Fig. 5 die Schnittansicht durch den Beutel- flächen 16 ist etwa 10° 0 im Durchmesser kleiner als
Verschluß von Fig. 4 längs der Schnittlinie V-V der Durchmesser der Öffnung 29 beträgt (etwa
und 4,5 mm) Von diesem vorgegebenen Wert könnte
Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Schnitt- 40 der Schaftdurchmesser uni 2° 0 nach oben oder
ansicht durch den" in seiner Schließlage befindlichen unten abweichen.
Verschluß nach dem Ausführungsbeispici von Der noch gezeigte Beutelverschluß 30 legt zwei
Fig. 1 und 2 mit den vom Verschluß erfaßten Papierbahnen 31. 32 im Bereich zweier zueinander
Strumpfhosengewirkebahnen. ausgerichteter löcher 33. 34 aneinander fest.
Der Verschluß 10 besteht aus zwei Druckknopf- 45 Die Löcher 33, 34 werden von den patrizen-
teilen 13, 15, und zwar aus dem Matrizenteil 11 förmigen Schließflächen 16' des Patrizenteiles 12'
mit Schließflächen 14 und dem Patrizenteil 12 mit durchgriffen, so daß die Löcher 33, 34 am Schaft 27'
Schließflächen 16, die durch eine Werkstoffbrücke der Schließflächcn 16' zu liegen kommen. Die
17 miteinander verbunden sind. Matrizen- und Schließflächen 16 sind durch Umklappen des
Patrizenteil 11 und 12 sind zusammen mit der Werk- 50 Matrizenteils 1Γ mit den zugehörigen matrizenstoffbrücke
17 einstückig aus Acetalharz hergestellt. förmigen Schließflächen 14' in Eingriff. (Die Länge
In voll aufgeklappter Offenlage des Verschlusses des Schaftes 27 ist so bemessen, daß eine gewünschte
liegen die beiden Druckknopfteile 13, 15 zusammen Anzahl von Papierbahnen zwischen den beiden
mit der sie1 verbindenden Werkstoffbrücke 17 an- Druckknopfteilen 13. 15 angeordnet werden kann.)
nähernd in einer gemeinsamen Ebene. In dieser 55 Der Kopf 26' ist erheblich größer als die Weite der
Ebene nimmt aber die Werkstoffbrücke 17 nicht den Öffnung der matrizenförmigen Schließflächen 14'
kürzesten Verlauf zwischen den beiden Druckknopf- ausgebildet (Der Durchmesser des Kopfes 26' beteilen
11, 12 ein (punktierte Verbindungslinie 18 in trägt etwa 5,1 mm. während die Weirder Öffnung
Fig. 1), sondern weist einen doppelboeenförmigen der matrizenförmigen Schließflächen 14' nur 4.7 mm
Verlauf auf. Die Ansetzstellen 19, 20 der Werkstoff- 60 beträgt.) Beim Durchführen der patrizenförmigen
brücken an den beiden Druckknopfteilen 13. 15 Schließflächen 16' durch die öffnung der matrizenliegen
bezüglich dieser kürzesten Verbindungslinie förmigen Schließflächen 14' erfahren die elastisch
18 gegeneinander versetzt, wobei die Verbindung^ ausgebildeten Schließflüchen eine erhebliche Verstelle
19 der Werkstoffbrücke 17 mit dem Matrizen- formung. Um diese elastische Verformung beim
teil 11 auf der einen Seite dieser Verbindungslinie 65 Durchführen zu erleichtern, sind die matrizen-18
angeordnet ist. während die Verbindungsstelle 20 förmigen Schlicßllächen 14' mit seitlichen Schlitzen
der Werkstoffbrücke 17 mit dem Patrizenteil 12 auf 28' versehen.
der anderen Seite dieser Verbindungslinie 18 liegt. Beim Umklappen der Dnickknopfteile 1Γ. 12'
führt die WerkstofTbrücke 17 in ihrem mittleren Teilstück 21, das gegenüber dem übrigen Teil in
der Werkstoffbrücke 17 einen verringerten Querschnitt aufweist, eine Verdrillung aus. Die im Bereich
der Erweiterung 22 der Werkstoffbrücke 17 außenliegende Kante 35 schlingt sich im Teilstück
21 wendelförmig um die Längsachse des Teilstückes 21, so daß an der oberen Erweiterung 23 der Werkstoffbrücke
17 diese Kante 35 auf der Innenseite der Werkstoffbrücke 17 zu liegen kommt. In dieser
Schjießlage bildet die Werkstoffbrücke 17 einen Henkel, der sich auch als Aufhänger für den mit
dem Verschluß 30 verschlossenen Beutel 31, 32 verwenden läßt.
Zur Erhöhung der elastischen Schlicßwirkung des Verschlusses können die patrizenförmigen Schließflächen
16, 16' auf ihrer Rückseite ausgehöhlt werden. Zur Erlangung härter arbeitender Schließflächen
könnte auf diese rückseitige Aushöhlung verzichtet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Druckknopfartiger Verschluß, dessen Patrizen-
und Matrizenteil durch eine biegsame Werkstoffbrücke klappbeweglich miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsstellen (19, 20) der Werkstoffbrücke (17) mit den beiden Druckknopf
teilen (13, 15) bezüglich der kürzesten Verbindungslinie (18) gegeneinander . versetzt
angeordnet sind, wobei z. B. die Verbindungsstelle (19) mit dem Matrizenteil (11) auf der
einen Seite dieser Verbindungslinie liegt, während die Verbindungsstelle (20) mit dem Patrizenteil
(12) auf der anderen Seite dieser Verbindungslinie angeordnet ist, und die Werkstoffbrücke
— insbesondere in ihrem mittleren Teilstück (21) — eine Querschnittsverringerung aufweist.
? Verschluß nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß bei aufgeklapptem Verschluß
(10) sowohl die beiden Druckknopfteile (13,15) als auch die einen S-bogenförmigen Verlauf aufweisende
Werkstoffbrücke (17) annähernd in einer gemeinsamen Ebene liegen.
3. Verschluß nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstoffbrücke (17)
einen mäanderförmigen Verlauf aufweist.
4. Verschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstoffbrücke
(17) etwa die gleiche Stärke wie die Druckknopfteile (13, 15) aufweist und an den
Verbindungsstellen (19, 20) zu den Druckknopfteilen (13,15) Erweiterungen (22, 23) als Fingergriffe
zum Öffnen des Verschlusses hat.
5. Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Weite der Öffnung (29) im Matrizenteil (11) — als obere Grenze — annähernd gleich dem
Maß des Kopfquerschnitts (26) des Patrizenteils (12) ausgebildet ist, aber — als untere Grenze —
höchstens um 5°o den Durchmesser dieses Kopfes (26) unterschreitet, während der Querschnitt
des an den Kopf sich anschließenden Schaftes (27) des Patrizenteils um etwa 10° 0 im
Durchmesser kleiner ist, als die Weite dieser öffnung (29) des Matrizenteils, wobei die Toleranz
des Schaftdurchmessers (27) i 2 Vo beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681760185 DE1760185C3 (de) | 1968-04-13 | 1968-04-13 | Druckknopfartiger Verschluß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681760185 DE1760185C3 (de) | 1968-04-13 | 1968-04-13 | Druckknopfartiger Verschluß |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1760185A1 DE1760185A1 (de) | 1972-02-03 |
| DE1760185B2 DE1760185B2 (de) | 1973-03-15 |
| DE1760185C3 true DE1760185C3 (de) | 1973-10-31 |
Family
ID=5695985
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19681760185 Expired DE1760185C3 (de) | 1968-04-13 | 1968-04-13 | Druckknopfartiger Verschluß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1760185C3 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3347394A1 (de) * | 1983-10-07 | 1985-04-18 | William Prym-Werke Kg, 5190 Stolberg | Druckknopfverbindung |
| DE3336550A1 (de) * | 1983-10-07 | 1985-04-25 | William Prym-Werke Kg, 5190 Stolberg | Druckknopfverbindung an traegerbahnen, insbesondere an kleidungsstuecken |
| DE3832345A1 (de) * | 1988-09-23 | 1990-03-29 | Prym Werke William | Den randbereich eines traegers umgreifender verschluss mit druckknopfteilen |
| DE102007038290A1 (de) * | 2007-08-14 | 2009-02-19 | Head Germany Gmbh | Schutzhelm |
-
1968
- 1968-04-13 DE DE19681760185 patent/DE1760185C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1760185A1 (de) | 1972-02-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WILLIAM PRYM-WERKE GMBH & CO KG, 5190 STOLBERG, DE |
|
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