DE10156933A1 - Verschluss - Google Patents
VerschlussInfo
- Publication number
- DE10156933A1 DE10156933A1 DE2001156933 DE10156933A DE10156933A1 DE 10156933 A1 DE10156933 A1 DE 10156933A1 DE 2001156933 DE2001156933 DE 2001156933 DE 10156933 A DE10156933 A DE 10156933A DE 10156933 A1 DE10156933 A1 DE 10156933A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- closure
- closing
- closing elements
- closure according
- locking
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims abstract description 18
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims abstract description 6
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 25
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 25
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 claims description 11
- 230000008719 thickening Effects 0.000 claims description 5
- 238000012549 training Methods 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 10
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 2
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 2
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 2
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/25—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
- A44B11/2592—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts fastening by sliding in the main plane or a plane parallel to the main plane of the buckle
- A44B11/2596—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts fastening by sliding in the main plane or a plane parallel to the main plane of the buckle the movement being transverse to the longitudinal direction of the strap or chain
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41F—GARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
- A41F1/00—Fastening devices specially adapted for garments
- A41F1/006—Brassiére fasteners
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Slide Fasteners (AREA)
Abstract
Es wird ein Verschluss 1 zum Verschließen eines Büstenhalters, mit zwei Seitenteilen, deren Enden mit einer Verschließeinrichtung (3; 3') aneinander befestigbar sind, vorgeschlagen. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass die Verschließeinrichtung (3; 3') mindestens ein Paar längliche, miteinander zusammenwirkende Verschließelemente (5, 21; 5', 21'; 5'', 21'') aufweist, die im Wesentlichen quer zu den Verschlussbereichen (9) angeordnet sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Verschluss zum Verschließen eines Büstenhalters gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Kleidungsstück mit zwei Verschlussbereichen, die mit einer Verschließeinrichtung aneinander befestigbar sind.
- Verschlüsse der hier angesprochenen Art sind bekannt. Sie weisen eine Verschlusseinrichtung mit ineinander greifenden Haken und Ösen aus Metall auf. Weiter ist es bekannt, Verschlusseinrichtungen mit Druckknöpfen vorzusehen. So können zwei Verschlussbereiche eines Kleidungsstücks aufeinandergelegt werden und mittels der Druckknöpfe oder der Haken und Ösen aneinander fixiert werden, um das Kleidungsstück zu verschließen. Es hat sich gezeigt, dass die Druckknöpfe beziehungsweise die Haken und Ösen beim Verschließen sehr genau relativ zueinander positioniert werden müssen, wodurch die einfache Bedienbarkeit des Verschlusses beeinträchtigt wird. Überdies können an den Befestigungsstellen der Haken, Ösen oder Druckknöpfe aufgrund der eingeleiteten Kräfte bereichsweise Verformungen in den Verschlussbereichen auftreten, die beim Tragen des Kleidungsstücks fühlbar und damit unangenehm sind.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Verschluss sowie ein Kleidungsstück der eingangs genannten Art zu schaffen, die diese Nachteile vermeiden.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Verschluss zum Verschließen eines Büstenhalters vorgeschlagen, der die in Anspruch 1 genannten Merkmale aufweist. Er zeichnet sich dadurch aus, dass eine Verschließeinrichtung mindestens ein Paar längliche, miteinander zusammenwirkende Verschließelemente aufweist, die im Wesentlichen quer zu den Bändern angeordnet sind. Die länglichen Verschließelemente können sich also über die gesamte Breite, zumindest über einen Großteil, der Verschlussbereiche erstrecken und sind dort fixiert. Die Haltekräfte des geschlossenen Verschlusses können somit über ihre gesamte Längserstreckung der zusammenwirkenden Verschließelemente in die Verschlussbereiche eingeleitet werden. Unerwünschte Verformungen der Verschlussbereiche können so aufgrund der gleichmäßigen Krafteinleitung praktisch ausgeschlossen werden.
- Bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel, das sich dadurch auszeichnet, dass die Verschließelemente formschlüssig verbindbar sind. Über die formschlüssige Verbindung, die zum Verschließen und Öffnen des Verschlusses hergestellt und wieder gelöst werden kann, können die im geschlossenen Zustand des Verschlusses auftretenden Haltekräfte sicher von dem einen Verschlussbereich auf den jeweiligen anderen Verschlussbereich übertragen werden.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass die Verschließeinrichtung eine Sicherung und/oder einen Anschlag aufweist. Mit der Sicherung kann der Verschluss im geschlossenen Zustand gegen versehentliches Öffnen gesichert werden, was die Funktionssicherheit des Verschlusses erhöht. Der Anschlag bietet beim Herstellen des Formschlusses, also beim Zusammenfügen der einzelnen Verschließelemente, einen fühlbaren Widerstand, der dem Benutzer des Verschlusses anzeigt, dass dieser nun geschlossen ist, was die Bedienerfreundlichkeit verbessert.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass die Verschließelemente einen Schiebeverschluss bilden. Der Formschluss kann also durch einfaches Verschieben der Verschließelemente relativ zueinander hergestellt und wieder gelöst werden, was eine besonders einfache Bedienung des Verschlusses ermöglicht.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass die Verschließelemente länglich ausgebildet sind und Querschnitte mit komplementärer Ausbildung zum Ineinanderschieben aufweisen, insbesondere eine Einschiebenut sowie eine Einführrippe, vorzugsweise mindestens eine Nut sowie Rippe. Die Verschließelemente können also aufgrund ihrer komplementären Querschnitte in Längsrichtung ineinander verschoben werden. So werden die Verschließelemente aneinander optimal geführt, wodurch ein Verkanten oder ein versehentliches falsches Ineinanderschieben praktisch ausgeschlossen ist.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass der Schiebeverschluss eine Einführhilfe aufweist. Zum Herstellen des Formschlusses, also zum Ineinanderschieben der länglichen Verschließelemente müssen diese also nicht exakt zueinander positioniert werden. Vielmehr wird eine anfängliche ungenaue Positionierung der Verschließelemente durch die Einführhilfe korrigiert, so dass die komplementär aufeinander abgestimmten Querschnitte der Verschließelemente so zueinander positioniert werden, dass diese optimal ineinander schiebbar sind.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass der Schiebeverschluss den Anschlag aufweist. Ein solcher Anschlag kann beispielsweise durch einfaches Anformen an eines der Verschließelemente gebildet werden, was eine besonders kostengünstige Herstellung des Verschlusses ermöglicht.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass die Sicherung ein Rastelement, insbesondere ein Druckknopf ist. Über das Rastelement, insbesondere den Druckknopf wird eine leicht herstellbare und lösbare Verbindung hergestellt, die die Verschlusselemente gegen versehentliches Auseinanderschieben sichern. So kann der Verschluss auf einfache Art und Weise bedient und gesichert werden.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass die Verschlussbereiche den Druckknopf und/oder die Verschließelemente das Rastelement aufweisen. Der Druckknopf kann auf bekannte Art und Weise in den Verschlussbereich eingebracht, eingenäht werden, was eine kostengünstige Herstellung des Verschlusses ermöglicht. Das Rastelement lässt sich auf einfache Art und Weise an die Verschließelemente anformen, was ebenfalls eine kostengünstige Herstellung des Verschlusses ermöglicht.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass die Verschließelemente einen Schnappverschluss bilden. Die einzelnen Verschließelemente können also durch einfaches Aneinanderdrücken oder Auseinanderziehen miteinander in Eingriff gebracht beziehungsweise wieder gelöst werden, was eine besonders einfache Handhabung des Verschlusses, ähnlich wie bei einem Druckknopf, ermöglicht.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das mindestens eine Paar Verschließelemente eine erste Rastschiene mit einer Rastrippe und eine zweite Rastschiene mit einer Rastnut aufweist, die komplementär zu der Rastrippe ausgebildet ist. Im verrasteten Zustand befindet sich also die Rastrippe formschlüssig in der Rastnut, was eine besonders gute Kraftübertragung der Haltekräfte über die Verschließelemente gewährleistet.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass die Rastrippe - im Querschnitt betrachtet - an ihrem freien Ende eine Verdickung aufweist, die in die Rastnut einbringbar und dort formschlüssig fixierbar ist. Die Verdickung des Querschnitts der Rastrippe wird im verrasteten Zustand von der Rastnut umgeben, was eine gute Fixierung derselben in der Rastnut bewirkt. Mithin ergeben sich für die so hergestellte Schnappverbindung höhere Lösekräfte, was den Verschluss besser gegen versehentliches Öffnen schützt.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass mindestens eine der Rastschienen den Anschlag aufweist. Der Anschlag kann so durch einfaches Anformen an der mindestens einen Rastschiene erfolgen, was eine kostengünstige Herstellung des Verschlusses ermöglicht.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass die Sicherung Noppen und/oder Ausnehmungen und/oder Druckknöpfe und/oder Abschlusswände aufweist. Die Noppen können ohne Kraftaufwand in die Ausnehmungen eingebracht und so die Schnappverbindung gegen versehentliches Lösen durch Verschieben der Verschließelemente in Längsrichtung sichern. Hierfür sind keine Bedienkräfte erforderlich, was ein komfortables Schließen und Öffnen des Verschlusses ermöglicht. Die Abschlusswand kann an den Enden eines der Verschließelemente vorgesehen sein. In verrastetem Zustand bildet diese einen Anschlag für das andere Verschließelement, was ebenfalls die Verschließelemente gegen versehentliches Auseinanderschieben sichert. Aufgrund der Rastkräfte der Druckknöpfe können diese eine besonders stabile Sicherung der Verschließelemente gegen versehentliches Verschieben in Längsrichtung bilden.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass die Verschlussbereiche die Noppen und/oder Ausnehmungen und/oder die Druckknöpfe aufweisen. Diese können auf einfache Art und Weise an den Verschlussbereichen fixiert und/oder angenäht werden, was eine besonders kostengünstige Herstellung des Verschlusses ermöglicht.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass zumindest eine der Rastschienen die Abschlusswand aufweist. Die Abschlusswand kann auf einfache Art und Weise an der zumindest einen Rastschiene angebracht, angeformt werden, so dass sich also nur ein Bauteil ergibt, was besonders einfach als Ganzes an den Verschlussbereichen fixiert werden kann, was eine besonders kostengünstige Herstellung des Verschlusses ermöglicht.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass an das mindestens eine Paar Verschließelemente eine Tragfaser anformbar ist oder in das mindestens eine Paar Verschließelemente eingebettet ist. Die Tragfaser, die so auf einfache Art und Weise mit dem mindestens einen Paar Verschließelemente verbunden werden kann, beispielsweise durch Eingießen im Spritzgießverfahren, kann mit den Verschlussbereichen vernäht werden, was eine sichere, einfach herzustellende Fixierung des mindestens einen Paars Verschließelemente an den Verschlussbereichen gewährleistet und insgesamt eine einfache Fertigung des Verschlusses ermöglicht.
- Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass die Verschließelemente in einem spitzen Winkel quer zu den Verschlussbereichen angeordnet sind. Aufgrund der Haltekräfte, die über die Verschlussbereiche auf den Verschluss und damit auf das mindestens eine Paar Verschließelemente übertragen werden, ergibt sich wegen des spitzen Winkels ein resultierender Kraftvektor in Längsrichtung der Verschließelemente. Je nach Auslegung des spitzen Winkels und des Anschlages wirkt diese Kraft dem Öffnen oder dem Schließen des Verschlusses entgegen. Wenn die Kraft dem Öffnen entgegenwirkt, wirkt diese wie eine Sicherung und verhindert damit ebenfalls eine versehentliches Öffnen des Verschlusses.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird außerdem ein Kleidungsstück vorgeschlagen, das die in Anspruch 20 genannten Merkmale aufweist. Dieses weist zwei aneinander befestigbare Verschlussbereiche auf und zeichnet sich durch eine vorab beschriebene Verschließeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19 aus. Ein solches Kleidungsstück weist einen guten Tragekomfort auf, ist leicht zu handhaben und kostengünstig herzustellen.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1 und 2 einen Verschluss mit einem Paar Verschließelemente;
- Fig. 3 und 4 Querschnitte der einzelnen Verschließelemente;
- Fig. 5 und 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Verschlusses mit einem Paar Verschließelemente;
- Fig. 7 und 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Verschlusses mit drei Paar Verschließelementen;
- Fig. 9 und 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel des in den Fig. 7 und 8 dargestellten Verschlusses und
- Fig. 11 und 12 eine perspektivische Darstellung eines weiteren Paars Verschließelemente.
- Der im folgenden erläuterte Verschluss 1 umfasst eine Verschließeinrichtung 3 mit einem Paar Verschließelemente, wovon ein erstes Verschließelement 5 in Fig. 1 wiedergegeben ist. Weiter zu erkennen ist eine Tragfaser 7, die mit dem Verschließelement 5 und mit einem Verschlussbereich 9 verbunden ist. Die Verbindung zwischen der Tragfaser 7 und dem Verschlussbereich 9 kann auf beliebige Art und Weise hergestellt werden, beispielsweise durch Vernähen, Verkleben und/oder Thermoschweißen. Die Verbindung zwischen der Tragfaser 7 und dem Verschließelement 5 kann ebenfalls auf beliebige Art und Weise hergestellt werden, beispielsweise durch Vernähen, Verkleben und/oder Thermoschweißen. Besonders vorteilhaft kann dies durch Einbetten, Eingießen im Spritzgießverfahren erfolgen.
- Durch gepunktete Linien sind zwei Nuten 11, die in Fig. 11 im Querschnitt dargestellt sind, und zwei Rastausnehmungen 13 des Verschließelements 5 angedeutet, die hier nicht sichtbar sind. Weiter weist das Verschließelement 5 eine sich zur einen Seite des Verschließelements 5 trichterförmig aufweitende Einschiebnut 15 auf. Das trichterförmig aufgeweitete Ende der Einschiebnut 15 bildet eine Einführhilfe 17 mit Anlageflächen 19.
- Fig. 2 zeigt einen Teil eines Verschlusses 1 mit einem zweiten Verschließelement 21. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, so dass insofern auf die Beschreibung der Fig. 1 verwiesen wird.
- Das Verschließelement 21 weist eine Einführrippe 23 auf, an deren Seitenwänden je eine Rippe 25 vorgesehen ist. Die Rippen 23, 25 sind komplementär zu den Nuten 11, 15 ausgebildet und können in diese in Längsrichtung eingeschoben werden. Denkbar ist es auch, die Einschiebnut 15 und die Einführrippe 23 der Verschließelemente 5, 21 in einem beliebigen Querschnitt komplementär auszuführen. Wichtig ist dabei, dass diese ineinander schiebbar sind und sich im ineinander geschobenen Zustand ein Formschluss ergibt, also die Verschließelemente 5, 21 nicht durch Kräfte, die insbesondere von den Verschlussbereichen 9 in deren Richtung auf diese Einwirken, getrennt werden können.
- Weiter weist das Verschließelement 21 Anlageflächen 19' und zwei Rastnasen 27 auf, die mit den Anlageflächen 19 und den Rastausnehmungen 13zusammenwirken und verrastet werden können. Die Rastnasen 27 und die dazugehörigen Rastausnehmungen 13 bilden so eine Sicherung, die gewährleistet, dass der Verschluss sich nicht versehentlich öffnet. Bei einem gewollten Öffnen des Verschlusses 1 müssen also die Rastkräfte überwunden werden, erst dann können die Verschließelemente 5, 21 auseinandergeschoben werden.
- Beim Schließen des Verschlusses 1 werden die Verschließelemente 5, 21 mit ihren Längsachsen möglichst koaxial voreinander angeordnet und so lange aufeinander zubewegt, bis ein vorderes Ende 28 der Einführrippe 23 in die Einführhilfe 17 ragt und gegebenenfalls an einer der Anlageflächen 19 anliegt. Es ist zu erkennen, dass die Anlageflächen 19 des Verschließelements 5 die Bewegung des Verschließelements 21 so führen, dass schließlich die Verschließelemente 5, 21 auf einfache Art und Weise ineinander geschoben werden können, also einen Schiebeverschluss bilden.
- Fig. 3 zeigt einen Querschnitt des in Fig. 1 dargestellten Verschließelements 5. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, so dass insofern auf die Beschreibung der vorangehenden Figuren verwiesen wird.
- Zu erkennen ist das Verschließelement 5 mit der Einschiebnut 15, die in ihren Seitenwänden je eine Nut 11 aufweist. Der Querschnitt der Einschiebnut 15, der hier im Wesentlichen rechteckförmig ausgebildet ist, ist komplementär zum Querschnitt des zweiten Verschließelements 21, das in diese eingeschoben werden kann.
- Zu erkennen sind die zwei miteinander verbundenen Lagen der Tragfaser 7 und des Verschlussbereichs 9. Der Verschlussbereich 9 kann Teil eines Kleidungsstücks sein, insbesondere ein Band, vorzugsweise ein Rückenband und/oder Seitenteil eines Büstenhalters. Die Tragfaser 7 ist an einer Grundfläche 29 des Verschließelements 5 fixiert. Es ist möglich, durch eine entsprechende Formgebung des Verschließelements 5 diese Grundfläche 29 entsprechend zu verbreitern, so dass sich eine bessere Krafteinleitung ergibt. In geschlossenem Zustand des Verschlusses 1 treten Haltekräfte auf, die hier durch einen Pfeil 31 angedeutet sind. Es ist zu erkennen, dass eine Verbreiterung der Grundfläche 29 des Verschließelements 5 die durch die Haltekräfte induzierten Momente besser aufnehmen kann. So wird gewährleistet, dass sich Tragfaser 7 und das Band 9 durch diese Haltekräfte möglichst wenig verformen, was einen guten Tragekomfort des Kleidungsstücks bewirkt.
- Fig. 4 zeigt einen Querschnitt des in Fig. 2 dargestellten Verschließelements 21. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, so dass insofern auf die Beschreibung der vorangehenden Figuren verwiesen wird.
- Zu erkennen ist das Verschließelement 21, das an der Grundfläche 29 mit der Tragfaser 7 verbunden ist. Auch hier kann zum Abfangen der auftretenden Drehmomente und zum besseren Einleiten der Haltekräfte die Grundfläche 29 verbreitert werden. In der Querschnittsdarstellung wird deutlich, wie die Verschließelemente 5, 21 ineinandergeschoben werden können. Die Nuten 11, 15 und die Rippen 23, 25 können jeweils nach dem Nut- und Federprinzip ineinander eingebracht werden. Der Querschnitt des Verschließelements 21 ist hier im Wesentlichen rechteckförmig und weist in etwa mittig an den längeren Seiten die zwei, hier ebenfalls im Querschnitt im Wesentlichen rechteckförmig ausgebildeten Rippen 25 auf. Ein so gestalteter Querschnitt ermöglicht guten Formschluss der zusammengeschobenen Verschließelemente 5, 21. Es ist denkbar, für die Verschließelemente 5, 21 beliebige, auch nicht exakt komplementäre, Querschnitte zu wählen, die eine Übertragung der Haltekräfte gewährleisten.
- Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Verschlusses 1 mit einer Sicherung 33. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, so dass insofern auf die Beschreibung der vorangehenden Figuren verwiesen wird.
- Die Sicherung 33, die in Verlängerung der Längsrichtung der Einschiebnut 15 an der Tragfaser 7 fixiert ist, weist hier einen Druckknopf 35 auf. Anstelle des Druckknopfes 35 ist es denkbar, ein beliebiges Rastelement vorzusehen. Das Rastelement, insbesondere der Druckknopf 35, ist so an der Tragfaser 7, beziehungsweise dem Verschlussbereich 9 zu fixieren, das diese ein versehentliches Auseinanderschieben der Verschließelemente 5, 21 wirkungsvoll verhindert. Ein solches Rastelement, insbesondere der Druckknopf 35 der Sicherung 33, kann also auch auf der gegenüberliegenden Seite des Verschließelements und/oder neben diesem angeordnet werden.
- Fig. 6 zeigt den Teil des Verschlusses 1, der mit dem in Fig. 5 dargestellten Teil des Verschlusses 1 zusammenwirkt. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, so dass insofern auf die Beschreibung der vorangehenden Figuren verwiesen wird.
- In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel weist das zweite Verschließelement 21 eine weitere Einführhilfe 17' auf. Hierzu sind an den Rippen 25 zwei Abschrägungen 37 angebracht, die das Einführen des Verschließelements 21 in die Einschiebnut 15 erleichtern.
- Die Anlageflächen 19', die mit den Anlageflächen 19 des Verschließelements 5 zusammenwirken, weisen hier keine Rastelemente auf und können deshalb deutlich kleiner ausgeführt werden. Beim Ineinanderschieben der Verschließelemente 5, 21 wirken so die Anlageflächen 19, 19' als Anschlag 38. So ist garantiert, dass in einer Endposition die Anlageflächen 19, 19' in Anlagekontakt stehen und die Verschließelemente 5, 21 relativ zueinander in vorgegebener Weise so angeordnet sind, dass der Druckknopf 35 der Sicherung 33 richtig positioniert ist. Der Druckknopf 35 besteht aus zwei zusammenwirkenden Teilen, die miteinander verrastet werden können. Unter richtig positioniert versteht sich, dass diese voreinander zu liegen kommen, so dass der Druckknopf 35 durch einfaches Drücken eingerastet werden kann und so den Verschluss 1 gegen versehentliches Öffnen sichert. Zum Öffnen des Verschlusses 1 ist folglich zuerst der Druckknopf 35 der Sicherung 33 zu öffnen, anschließend sind die Verschließelemente 5, 21 auseinanderzuschieben.
- Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Verschlusses 1 mit einer Verschließeinrichtung 3'. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, so dass insofern auf die Beschreibung der vorangehenden Figuren verwiesen wird.
- Zu erkennen sind drei Verschließelemente 21', die jeweils eine Rastrippe 23' aufweisen. Die Verschließelemente 21' sind jeweils über die hier nicht dargestellte Grundfläche 29 mit der Tragfaser 7 verbunden. Diese ist wiederum mit dem Verschlussbereich 9 verbunden. Zwischen und/oder neben den Verschließelementen 21' weist die Tragfaser 7 und/oder der Verschlussbereich 9 hier sechs durch Kreise angedeutete Noppen 39 auf.
- Fig. 8 zeigt den Teil des Verschlusses 1, der mit dem in Fig. 7 dargestellten Teil des Verschlusses 1 zusammenwirken kann. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, so dass insofern auf die Beschreibung der vorangehenden Figuren verwiesen wird.
- Gezeigt sind drei Verschließelemente 5', die jeweils eine Rastnut 15' aufweisen, die mit den Rastrippen 23' der drei Verschließelemente 21' einen Schnappverschluss bilden.
- Zum Schließen des Verschlusses 1, also des Schnappverschlusses, können die Verschließelemente 5', 21' so übereinander positioniert werden, dass durch einfaches Drücken an den Verschlussbereichen 9, beispielsweise mit dem Zeigefinger und dem Daumen, die Rastrippen 23' in den Rastnuten 15' der Verschließeinrichtungen 5' verrasten. Dabei werden die Noppen 39 in durch konzentrische Doppelkreise angedeutete Ausnehmungen 41, die an der Tragfaser 7 und/oder dem Verschlussbereich 9 angebracht sind, eingeführt und wirken so als Positionierhilfe. Die Ausnehmungen 41 und die Noppen 39 wirken überdies im verrasteten Zustand der Verschließelemente 5', 21', also im geschlossenen Zustand des Verschlusses 1, als Sicherung 33'. Diese verhindert wirkungsvoll eine relative Verlagerung der Verschließelemente 5', 21' entlang ihrer Längsrichtung, was zu einem versehentlichen Öffnen des Verschlusses 1 führen könnte.
- Wahlweise können nur ein Paar der Verschließelemente 5', 21', zwei Paar oder drei Paar miteinander verrastet werden. Mithin ergeben sich fünf verschiedene Möglichkeiten den Verschluss 1 zu schließen, was eine 5-stufige Längeneinstellung des geschlossenen Verschlussbereiches 9 realisiert. Wenn alle drei Paare gleichzeitig verrastet werden, ergibt sich ein besonders zugfester Verschluss 1, der auch die Haltekräfte optimal in die Bänder 9 einleitet.
- Fig. 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Verschlusses 1. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, so dass insofern auf die vorangehenden Figuren verwiesen wird.
- In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel weisen die Verschließelemente 21' jeweils an ihren Enden eine Abschlusswand 42 auf. Die Abschlusswände 42 können fest mit den Verschließelementen 21' verbunden sein, beispielsweise durch eine Verklebung oder mit diesen einstückig ausgeführt sein. Die Abschlusswände 42 verlaufen quer zu den Rastrippen 23' und begrenzen die Verschließelemente 21' jeweils an ihren Enden in Längsrichtung. Die Höhe der Abschlusswände 42 entspricht in etwa der Höhe der Rastrippen 23'.
- Fig. 10 zeigt den Teil eines Verschlusses 1, der mit dem in Fig. 9 dargestellten Teil des Verschlusses 1 zusammenwirken kann. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, so dass insofern auf die Beschreibung der Fig. 9 verwiesen wird.
- Die in der Fig. 10 dargestellten Verschließelemente 5' mit den Rastnuten 15' sind gleich ausgeführt wie die in Fig. 8 beschriebenen und können mit den Verschließelementen 21' verrastet werden. Im verrasteten Zustand bilden die Abschlusswände 42 der Verschließelemente 21' einen Anschlag 38', der die Verschließelemente gegen eine Verlagerung entlang ihrer Längsrichtung sichert. Die jeweiligen Stirnseiten von Seitenwänden 44 der Rastnut 15' kommen dabei an den Abschlusswänden 42 der Schließelemente 21' in Anschlag. Es wird deutlich, dass durch diese Anordnung im verrasteten Zustand der Verschließelemente 5', 21' eine Sicherung 33" gebildet wird.
- Fig. 11 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Verschließelements 21". Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, so dass insofern auf die Beschreibung der vorangehenden Figuren verwiesen wird.
- Zu erkennen ist die Rastrippe 23', die an einem freien Ende 43 - im Querschnitt betrachtet - eine Verdickung 45 aufweist. An einem Steg 47, der eine Anlagefläche 49 aufweist, geht die Rastrippe 23 in einen Grundkörper 51, der die Grundfläche 29 aufweist, über.
- Fig. 12 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Verschließelements 5". Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, so dass insofern auf die Beschreibung der vorangehenden Figuren verwiesen wird.
- Zu erkennen ist das Verschließelement 5" mit der Rastnut 15', deren Querschnitt komplementär zur Querschnittsfläche der Rastrippe 23' ausgebildet ist. Die Verschließelemente 5" und 21" können ineinander verrastet werden und bilden den Schnappverschluss. Hierzu ist zumindest eines der Schließteile 5", 21" elastisch verformbar. Mithin sind also die Verrastkräfte und die Lösekräfte durch die entsprechenden Elastizitätsmodule der verwendeten Materialien festlegbar. So ist es zum Beispiel denkbar, dass beim Einführen der Rastrippe 23' in die Rastnut 15' diese elastisch aufgeweitet wird.
- Im verrasteten Zustand umschließt die Rastnut 15' die Verdickung 45 der Rastrippe 23', und freie Enden 53 des Verschließelements 5" können mit der Anlagefläche 49 des Stegs 47 in Anlagekontakt treten.
- Es ist denkbar, an den freien Enden 53 des Verschließelements 5" eine hier nicht dargestellte Einführschräge anzubringen. Diese erleichtert das Ineinandergleiten und damit das Verrasten der Rastnut 15' mit der Rastrippe 23', was die Handhabung des Verschlusses 1 erleichtert.
- Überdies ist es möglich die Grundflächen 29 des Verschließelements 21" eben - wie hier dargestellt - oder mit zwei hier nicht dargestellten Stufen auszuführen. Der Grundkörper 51 des Verschließelements 21" kann dazu so gestaltet werden, dass dieser an beiden Enden eine in Längsrichtung verlaufende Stufe aufweist, die parallel zu der Rastrippe 23' verläuft. So bilden also die Stufen des Grundkörpers 51 zwei rechts und links der Rastrippe 23' verlaufende Nuten. Im Querschnitt des Verschließelements 21" ergibt sich ein ebenes Profil, das in seiner Mitte, im Bereich der zwei Nuten und der Rastrippe 23' im Wesentlichen M-förmig verläuft. In Längsrichtung ergibt sich - mit Blickrichtung auf das freie Ende 43 der Rastrippe 23' - eine streifenförmige Fläche, die mittig die zwei, rechts und links der Rastrippe 23' verlaufende Nuten aufweist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn dabei das freie Ende 43 der Rastrippe 23' auf gleicher Ebene oder leicht tiefer verläuft als die streifenförmige Fläche. Ein so ausgebildeter Grundkörper 51 kann ebenfalls als Einführhilfe dienen. Hierzu kann das Verschließelement 5" so lange quer zur Längsrichtung auf dem mit den Nuten versehenen Grundkörper 51 hin und her bewegt werden, bis die freien Enden 53 des Verschließelements 21" in die hier nicht dargestellten Nuten eingreifen und folglich einfach an der Rastrippe 23' verrastet werden kann.
- Im Übrigen kann der hier beschriebene Verschluss auch zum Verschließen anderer Kleidungsstücke, insbesondere Bodies, verwendet werden.
- Es ist möglich, die zusammenwirkenden Verschließelemente in einem spitzen Winkel quer zu den Verschlussbereichen 9 anzuordnen. Dies hat zur Folge, dass aufgrund der Haltekräfte im geschlossenen Zustand des Verschlusses eine resultierende Kraft auftritt, die auf die Verschließelemente entlang ihrer Längsrichtung wirkt. Diese Kraft unterstützt entweder den Schließvorgang oder den Vorgang des Öffnens des Verschlusses. Wenn diese Kraft den Verschließvorgang unterstützt, tritt in Verbindung mit einem der hier beschriebenen Anschläge eine Blockierung auf, so dass der Verschluss sich aufgrund der wirkenden Haltekräfte nicht von alleine Öffnen kann und somit gegen versehentliches Öffnen gesichert ist.
Claims (20)
1. Verschluss zum Verschließen eines Büstenhalters,
mit zwei Seitenteilen, deren Enden mit einer
Verschließeinrichtung aneinander befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschließeinrichtung
(3; 3') mindestens ein Paar längliche, miteinander
zusammenwirkende Verschließelemente (5, 21; 5', 21';
5", 21") aufweist, die im Wesentlichen quer zu den
Verschlussbereichen (9) angeordnet sind.
2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verschließelemente (5, 21; 5', 21';
5", 21") formschlüssig verbindbar sind.
3. Verschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verschließeinrichtung
(3; 3') eine Sicherung (33; 33'; 33") und /oder einen
Anschlag (38; 38') aufweist.
4. Verschluss nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verschließelemente (5, 21) einen Schiebeverschluss bilden.
5. Verschluss nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die länglichen Verschließelemente
(5, 21) Querschnitte mit komplementärer Ausbildung
zum Ineinanderschieben aufweisen, insbesondere eine
Einschiebnut (15) sowie eine Einführrippe (23),
vorzugsweise mindestens eine Nut (11) sowie eine
Rippe (25).
6. Verschluss nach einem der Ansprüche 4 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebeverschluss
eine Einführhilfe (17) aufweist.
7. Verschluss nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass die Einführhilfe (17)
durch ein trichterförmig aufgeweitetes Ende der
Einschiebnut (15) mit Anlageflächen (19) gebildet
wird.
8. Verschluss nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebeverschluss
den Anschlag (38) aufweist.
9. Verschluss nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherung (33)
Rastelemente (13, 27), insbesondere mindestens einen
Druckknopf (35) umfasst.
10. Verschluss nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, dass eine Tragfaser (7) und/oder die
Bänder (9) den mindestens einen Druckknopf (35)
aufweisen und/oder die Verschließelemente (5, 21) das
Rastelement (13, 27) aufweisen.
11. Verschluss nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verschließelemente (5', 21';
5", 21") einen Schnappverschluss bilden.
12. Verschluss nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, dass das Paar Verschließelemente
(5', 21'; 5", 21") eine erste Rastschiene mit einer
Rastrippe (23') und eine zweite Rastschiene mit
einer Rastnut (15') aufweist, die komplementär zu der
Rastrippe (23') ausgebildet ist.
13. Verschluss nach einem der Ansprüche 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, dass die Rastrippe (23')
- im Querschnitt betrachtet - an ihrem freien Ende
(43) eine Verdickung (45) aufweist, die in die
Rastnut (15') einbringbar und dort formschlüssig
fixierbar ist.
14. Verschluss nach einem der Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass die Verschließelemente
(3'), insbesondere mindestens eines der
Verschließelemente (5', 21'; 5", 21"), den Anschlag (38')
aufweisen beziehungsweise aufweist.
15. Verschluss nach einem der Ansprüche 11 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherung
(33'; 33") Noppen (39) und/oder Ausnehmungen (41)
und/oder einen Druckknopf (35) und/oder
Abschlusswände (42) aufweist.
16. Verschluss nach einem der Ansprüche 11 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, dass die Tragfaser (7)
und/oder die Verschlussbereiche (9) die Noppen (39)
und/oder die Ausnehmungen (41) und/oder den
Druckknopf (35) aufweisen.
17. Verschluss nach einem der Ansprüche 11 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der
Verschließelemente (5', 21'; 5", 21") eine
Abschlusswand (42) aufweist.
18. Verschluss nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an das
mindestens eine Paar Verschließelemente (5, 21; 5', 21';
5", 21") die Tragfaser (7) angeformt oder in das
mindestens eine Paar Verschließelemente
(5, 21; 5', 21'; 5", 21") eingebettet ist.
19. Verschluss nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verschließelemente (5, 21; 5', 21'; 5", 21") in einem
spitzen Winkel quer zu den Bändern (9) angeordnet
sind.
20. Kleidungsstück, insbesondere Büstenhalter, mit
zwei Verschlussbereichen (9), die mit einer
Verschließeinrichtung (3; 3') nach einem der Ansprüche
1 bis 19 aneinander befestigbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001156933 DE10156933A1 (de) | 2001-11-15 | 2001-11-15 | Verschluss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001156933 DE10156933A1 (de) | 2001-11-15 | 2001-11-15 | Verschluss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10156933A1 true DE10156933A1 (de) | 2003-07-10 |
Family
ID=7706349
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001156933 Ceased DE10156933A1 (de) | 2001-11-15 | 2001-11-15 | Verschluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10156933A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005063066A1 (en) * | 2003-12-25 | 2005-07-14 | Delta Galil Industries Ltd. | Fastener for brassieres |
| CN113226095A (zh) * | 2019-04-11 | 2021-08-06 | 林景辉 | 一种胸罩扣及应用该胸罩扣的胸罩 |
-
2001
- 2001-11-15 DE DE2001156933 patent/DE10156933A1/de not_active Ceased
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005063066A1 (en) * | 2003-12-25 | 2005-07-14 | Delta Galil Industries Ltd. | Fastener for brassieres |
| CN113226095A (zh) * | 2019-04-11 | 2021-08-06 | 林景辉 | 一种胸罩扣及应用该胸罩扣的胸罩 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE874737C (de) | Reissverschlussschieber | |
| DE69935442T2 (de) | Schnalle zum einstellen der riemen von kopfbedeckungen | |
| DE2609789C2 (de) | Kunststoffklammer für Hosenträger, Bänder, Gürtel o.dgl. | |
| DE69311518T2 (de) | Zierzuglasche für Verschlussschieber | |
| DE10056887A1 (de) | Eingriffselement und Herstellungsverfahren dazu | |
| AT389805B (de) | Reissverschluss | |
| DE7726499U1 (de) | Schieber fuer baender u.dgl. zum bleibenden anbringen an einem gewebestueck, vorzugsweise kleidungsstueck | |
| EP0088959A2 (de) | Innenausstattung für Schutzhelme | |
| DE2430341C3 (de) | Brückenartiger oberer Endanschlag für Reißverschlüsse | |
| DE19501059C2 (de) | Griff für eine Sanitärarmatur | |
| DE2627640A1 (de) | Reissverschluss | |
| DE10156933A1 (de) | Verschluss | |
| DE4200483C2 (de) | Gleiter für Gardinenschienen | |
| DE3435208A1 (de) | Verschluss zum verbinden der beiden enden eines guertels | |
| DE19650969C1 (de) | Gefäßstauer mit Gurt und Schnalle | |
| DE10121379A1 (de) | Verschlussmechanismus zum lösbaren und einstellbaren Verbinden der Enden wenigstens eines flexiblen Elements | |
| DE4441769C2 (de) | Steckverbinder für Sprossenprofile | |
| DE3311680C2 (de) | ||
| DE3116331C2 (de) | Aufhängevorrichtung für Vorhänge oder dgl. | |
| DE10133330B4 (de) | Endstück für Stäbe eines Rolltorpanzers | |
| AT109802B (de) | Schiebeverschluß. | |
| DE8207079U1 (de) | Innenausstattung für Schutzhelme | |
| DE3501483C1 (de) | Bauteil mit einem daran befestigten Zugglied | |
| DE19854263C2 (de) | Überlappungsverbindung | |
| DE1785533C (de) | Trennbares Endglied fur Reißverschlus |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |