DE1759979B - Vorrichtung zur Herstellung von Rundhockern an einem aus einem Seil gebildeten Spannglied fur Spannbeton - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von Rundhockern an einem aus einem Seil gebildeten Spannglied fur SpannbetonInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Rundhöckern an einem aus einem Seil
gebildeten Spannglied für Spannbeton, mit einer Klemmvorrichtung, durch die das Seil in bestimmtem
Abstand zum Seilende festklemmbar ist, und einer Preßvorrichtung, durch die das Seil zur Bildung des
Rundhöckers zwischen dem festgeklemmten Seilabschnitt und dem zugehörigen Seilende axial zusammendrückbar
ist, worauf der durch Aufweiten des Seiles gebildete Rundhöcker durch Zementmörtel
od. dgl. stabilisiert wird.
Bei Vorrichtungen dieser Art, wie sie von der Anmelderin bisher benutzt wurden, sind zwei Klemmvorrichtungen
vorgesehen, die beidseitig an der Stelle, an der der Rundhöcker gebildet werden soll,
auf dem Seil festgeklemmt werden. Die Preßvorrichtung besteht in diesem Fall aus zwei Schraubspindeln,
mit deren Hilfe die beiden Klemmvorrichtungen gegeneinander gezogen werden, wodurch das Seil zwischen
den beiden Klemmvorrichtungen axial zusammengedrückt und aufgeweitet wird und somit ein
Rundhöcker entsteht.
Häufig ist es erforderlich, an einem Seil zwei Rundhöcker in vorgegebenem Abstand zueinander
anzuordnen, und zwar einen Rundhöcker zur Übertragung einer Zugkraft und einen Rundhöcker zur
Verankerung des Seiles (vgl. zum Beispiel belgische Patentschrift 632 330). Zur Herstellung solcher paarweise
angeordneten Rundhöcker wurde von der Anmelderin bisher eine Vorrichtung der oben angegebenen
Art benutzt, und zwar in der Weise, daß nach Fertigstellung des ersten Rundhöckers mit derselben
Vorrichtung der zweite Rundhöcker gebildet wird. Dieses Verfahren ist umständlich, zeitraubend und
aufwendig. Außerdem läßt die Genauigkeit des Verfahrens zu wünschen übrig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der zwei Rundhöckcr an einem Seilende
schneller und genauer gebildet werden können. Dies wird bei einer Vorrichtung der eingangs angegebenen
Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zur gleichzeitigen Herstellung zweier mit vorgegebenem
Abstand /.ucinander angeordneten Rundhöckcr die Klemmvorrichtung und die Preßvorrichtung in
einem Rahmen abgestützt sind, zwei Formkörper, deren Innenabmessungen der Form der herzustellenden
Rundhöcker entsprechen, auf dau Seil auffädelbar sind und zwischen den beideri Formkörpern eine zerlegbare Hülse einsetzbar ist, deren Innendurchmesser
dem Außendurchmesser des Seils und deren axiale Länge dem vorgegebenen lichten Abstand zwischen
den herzustellenden Rundhöckern entspricht.
Das Seil wird somit bei Betätigung der Preßvorrichtung innerhalb der beiden Formkörper aufgewei
tet, wogegen es innerhalb der Hülse seine ursprüng liche Form beibehält. Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich leicht bedienen, arbeitet rasch und ist
wirtschaftlich. Außerdem lassen sich mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung sowohl der
Abstand zwischen den beiden Rundhöckern wie auch die Form der Rundhöcker mit gioßer Genauigkeit
ausführen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der beanspruchten Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche. Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung ist an Hand der
Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht der Vorrichtung, in die ein Seilende, auf dem zwei Rundhöcker gebildet werden sollen, eingeführt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die gesamte Vorrichtung
F i g. 3 einen Vertikalschnitt längs der Linie III-III
in F i g- 2,
F i g. 4 einen Querschnitt längs der Linie IV-IV in
F i g. 3 und
Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie V-V in
Fig. 3.
Zur Ausbildung zweier Rundhöcker 1 und 2, näm lich eines Verankerungshöckers 1 (Fig. 3) und eines
Zughöckers 2 auf einem Seil 3, das als Spannglied für Spannbetonbauwerke bestimmt ist, ist eine Vorrich
tung vorgesehen, die im wesentlichen aus einem mit 5 bezeichneten Rahmen und einer Anzahl von Spezialteilen, die auf dem Seilende zu befestigen sind, besteht. Diese Teile umfassen insbesondere eine
Klemmvorrichtung für das Seil 3, die in einem bestimmten Abstand vom Seilende angeordnet wird.
Diese Klemmvorrichtung besteht aus zwei Klemmsegmenten 11 und 12, die eine zylindrische Durch
trittsöffnung gleich dem Durchmesser des Seiles 3 (Fig. 1 und 5) bilden, wenn zwischen beiden
Klemmsegmenten 11 und 12 ein Spalt in einer Durchmesserebene belassen wird. Der Spalt ermöglicht das
Verklemmen des Seilendes, indem der Abstand zwischen den Klemmsegmenten verringert wird. Dies erfolgt
durch geneigte Flächen 13 und 14, die mit entsprechend geneigten Flächen 15 bzw. 16 in einem
Führungsstück 17 zusammenwirken.
Das Führungsstück 17 besteht aus zwei Teilen 17 «, 17 b, die ebenfalls durch einen in einer Durchmesserebene
liegenden kleinen Spall voneinander getrennt sind. Die Seitenflächen der beiden Klemmscgmente
11 und 12 liegen an den entsprechenden zueinander parallelen Flächen 18 a, 19« bzw. 18/λ 19/j
der beiden Teile 17 a, 17 /; des Führimgsslückes 17
an (Fig. 5). Das Führungsstück 17 selbst ist mit einer äußeren zylindrischen Fläche in eine entsprechende
zylindrische Bohrung 21 eines Verankerungsslückcs 22 eingesetzt und stützt sich über einen Bund
23 an dem Verankerungsstück 22 ab. Zwei Formkörper 26 und 27, der eine für den Vcrankcrur^shökker 1, der andere für den Zughöcker 2, besitzen eine
innere Form, die der Form der auszubildenden Rundhöcker entspricht. Der Durchmesser ihrer zylindrischen Außenflächen ist kleiner als die Bohrung 21
im Verankerungsstück 22, um dieses nach der Herstellung der beiden Rundhöcker über die beiden
Formkörper 26 und 27 schieben zu können, nachdem das Führungsstück 17 und die Klemmsegmente 11
und 12 in ihre Einzelteile zerlegt worden sind. __
ίο Der Rahmen 5 besteht aus einer Einheit in Form
einer Schachtel aus miteinander verschweißten Stahlplatten. Die eine (vordere) Stirnfläche 31 ist so ausgebildet, daß ihre Innenseite als Stützfläche für das
Verankerungsstück 22 dient. Für die Aufnahme des Seilendes enthält die Stirnseite 31 eine Langlochöffnung 32 von einer dem Seüdurchmesser entsprechenden Breite. Am Boden des Rahmens 5 sind zwei
Lagerteile 34 und 35 zur Unterstützung der beiden Formkörper 26 und 27 in entsprechender Höhe angeordnet. Längswände 36 und 37 des Rahmens wei
sen Führungsschlitze 38 bzw. 39 auf, die als Gleitführung für die Köpfe von Schrauben 41 und 42 dienen,
die wiederum einen im ganzen mit 43 bezeichneten Schlitten halten. Der Schlitten 43 dient zur Unterstützung einer zwischen den Formkörpern 26 und 27 an
geordneten geteilten Hülse 44, die in F i g. 1 der Übersichtlichkeit halber lediglich auf das Seil 3 aufgeschoben dargestellt ist. In Wirklichkeit besteht die
Hülse 44 aus einer unteren an den Schlitten 43 angepaßten Halbschale 44 α und aus einer oberen Halb
schale 44 b, die mittels zweier Bügel 48 und 49 scharnierartig auf dem Schlitten 43 gehalten ist. Die Bügel
48 und 49 sind um Achsen 51 und 52 schwenkbar. Das Seil 3 kann mit Hilfe zweier Hebel 55 und 56
zwischen die beiden Halbschalen eingeklemmt werden. Die oberen Enden der beiden Hebel stehen mit
den beiden Bügeln 48 bzw. 49 in Verbindung und sind in dem mittleren Teil zweier um horizontale
Achsen 61 und 62 schwenkbarer Gewindestücke 57 und 58 eingeschraubt. Durch Kontermuttern 63 und
64 lassen sich die Hebel 55 und 56 festlegen.
In der Nähe der anderen Stirnseite 81 des Rahmens 5 ist ein weiterer durch Schrauben 72 und 73
gehaltener Schlitten 71 in horizontalen Langlöchern 74 und 75 gleitend verschiebbar. Der Schlitten 71
gleitet außerdem auf zwei Schienen 68 und 69, die an den Innenflächen des Rahmens 5 als Führung befestigt
sind. Der Schlitten 71 trägt einen Druckbolzen 77, dessen Stirnseile ein Sackloch 78 zur Aufnahme
des vorzugsweise umwickelten Endes des Seiles 3 aufweist.
In dem Zwischenraum zwischen dem Schlitten 71 und der hinteren Stirnseite 81 des Rahmens 5 ist eine
in ihrer Gesamtheit mit 82 bezeichnete hydraulische Preßvorrichtung mit zwei Stempeln 83 und 84 an
geordnet. Die Stempel 83 und 84 sind beidseits der mittleren Vertikalebene der Preßvorrichtung sowie
beidseits der Längsachse des Druckbolzens 77 und folglieh des Seiles 3 so angeordnet, daß sie an der anliegenden
Seilenfläche des Schlittens 71 drücken. In den Druckbolzen 77 ist axial eine Schraube 86 einschraubbar,
die außerdem in der hinteren Stirnwand 81 des Rahmens 5 eingeschraubt ist. Die Schraubt 86
besitzt einen Kopf 87 mit radialen Löchern, in die beispielsweise ein Steckschlüssel eingeführt werden
kann, um die Schraube 86 /u drehen. Die herausnehmbare hydraulische Preßvorrichtung 32 besitzt
einen mittleren bogenförmigen Ausschnitt 89. in dem
die Schraube 86 Platz findet. Um der gesamten Anordnung eine gewisse Steifigkeit zu verleihen und um
die Handhabung des Gerätes zu erleichtern, sind an den beiden Lüngswänden des Rahmens 5 zwei seitlich
auskragende, in einer Ebene liegende Flächen 91 und 92 vorgesehen. Zwischen der Hülse 44 und dem
Formkörper 26 kann ein hufeisenförmiges Klemmstück 84 von variabler Länge eingeschoben sein.
Die Vorrichtung wird folgendermaßen gehandhabt: In einem vorbestimmten Abstand vom Ende
des Seiles 3 wird das Verankerungsstück 22 mit Hilfe der Klemmsegmente 11, 12 und der Teile 17 a, 17 b
des Führungsstückes 17 befestigt. Anschließend wird auf das Seil 3 der Formkörper 26 für den auszubildenden
Verankerungsrundhöcker und der Formkörper 27 für den auszubildenden Zughöcker aufgefädelt.
Bei geöffneter oberer Halbschale 44 b im Schlitten 43 wird das mit den vorstehend erwähnten Teilen
versehene Seil in das Gestell eingelegt, so daß es auf der unteren Halbschale 44 α aufliegt und das Verankerungsstück
22 an der Innenfläche der vorderen Stirnwand 31 des Rahmens 5 anliegt. Die beiden
Formkörper 26 und 27 ruhen auf den zugehörigen Lagerteilen 34 und 35, während das Verankerungsstück 22 auf einer Abstütztraverse 85 aufliegt. Das
Verankerungsstück 22 besitzt die gleiche Breite wie der Rahmen 5 und ist somit nicht verdrehbar. Die
obere Halbschale 44 b wird über das Seil 3 geschlagen und mit Hilfe der beiden Hebel 55 und 56 auf
dem Seil 3 verklemmt. Der Schlitten 71 wird an den Formkörper 27 herangeschoben, so daß das Sackloch
78 in der Stirnseite des Druckbolzens 77 das Seilende aufnimmt. Die einsetzbare Preßvorrichtung 82 wird
eingeschoben und stützt sich auf der hinteren Stirnseite 81 des Rahmens 5 ab. Durch Betätigen der
Preßvorrichtung 82 dehnen sich die Seilbereiche, die innerhalb der beiden Formkörper 26 und 27 liegen.
aus und bilden die erwünschten Rundhöcker 1 und 2, während der mittlere Bereich des Seiles zwischen den
beiden Rundhöckern sich auf Grund der Klemmung in der Zwischenhülse 44 nicht ausdehnen kann. Nach
j Beendigung des Preßvorganges wird mit Hilfe der Schraube 86 der Schlitten 71 zurückgedrückt, um anschließend
die hydraulische Preßvorrichtung 82 zu entlasten und aus dem Rahmen 5 entnehmen zu können.
Anschließend wird der Rahmen 5 zusammen mit
ίο dem Teil des Seiles, das von ihm umschlossen wird,
so ausgerichtet, daß in die beiden Formkörper 26 und 27 Zementmörtel 98 und 99 zur Stabilisierung der
Rundhöcker 1 und 2 eingegossen werden kann. Wenn der Zementmörtel genügend fest ist, kann die
Schraube 86 gelockert werden, die Hülse 44 geöffnet und das Seilende mit den beiden Formstücken 26 und
27 und dem Verankerungsstück 22 nach oben entnommen werden. Anschließend wird das Führungsstück 17 gegenüber dem Verankerungsrundhöcker 1
dadurch abgenommen, daß die beiden Klemmsegmente 11 und 12 und anschließend die beiden Einzelteile 17 α und 17 b des Führungsstückes 17 herausgenommen
werden. Daraufhin läßt sich das Verankerungsstück 22 selbst über die beiden Formkörper 26
und 27 hinwegschieben.
Wenn später das Seil 3 nach dem Spannen verankert ist, kann es zwischen den beiden Rundhöckern
abgeschnitten werden, so daß sich dadurch die Möglichkeit ergibt, den Formkörper 27 auf dem Zughökker
2 wieder zu gewinnen. Um das Abnehmen des Formkörpers 27 von dem Rundhöcker und dem festen
Zementmörtel zu erleichtern, ist in ihm eine Folie 90 (F i g. 3) vorher vorgesehen worden.
An Stelle der Klemmvorrichtung, die in einem bestimmten Abstand vom Seilende angeordnet ist, lassen
sich auch zwei durch hochfeste Bolzen aneinandergedrückte Klemmstücke verwenden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Herstellung von Rundhökkern an einem aus einem Seil gebildeten Spannglied
für Spannbeton, mit einer Klemmvorrichtung, durch die das Seil in bestimmtem Abstand
zum Seilende festklemmbar ist, und einer Preßvorrichtung, durch die das Seil zur Bildung des
Rundhöckers zwischen dem festgeklemmten Seilabschnitt und dem zugehörigen Seilende axial zusammendrückbar
ist, worauf der durch Aufweiten des Seiles gebildete Rundhöcker durch Zementmörtel
od. dgl. stabilisiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur gleichzeitigen Herstellung
zweier mit vorgegebenem Abstand zueinander angeordneter Rundhöcker (1 und 2) die
Klemmvorrichtung und die Preßvorrichtung (82) in einem Rahmen (5) abgestützt sind, zwei Formkörper
(26 und 27), dcien Innenabmcssungcn der
Form der herzustellenden Rundhöcker entsprechen, auf das Seil auffädelbar sind und zwischen
den beiden Formkörpern (26 und 27) eine zerlegbare Hülse (44) od. dgl. einsetzbar ist, deren Innendurchmesser
dem Außendurchmesser des Seils und deren axiale Länge dem vorgegebenen lichten Abstand zwischen den herzustellenden
Rundhöckern (1 und 2) entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (S) die Form eines
länglichen Kastens hat, an dessen einer Stirnwand (31) die Klemmvorrichtung und an dessen entgegengesetzter
Stirnwand (81) die als hydraulische Presse ausgebildete Preßvorrichtung (82) abgestützt
sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden
des Rahmens (5) Lagerteile zur Lagerung und Zentrierung der Formkörper (26 und 27)
bzw. der Hülse (44) angebracht sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hülse (44) mittels eines Schlittens (43) in zwei in Längswänden (36) des Rahmens (5) gebildeten
Führungsschlitzen (38, 39) gleitend geführt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (44) zwei in einer
Axialebene geteilte Halbschalen (44 a, 44 b) aufweist, von denen die untere Halbschale an dem
Schlitten starr befestigt und die obere Halbschale durch Verriegelungsmittel in Form von am Schlitten
angelenkten, die obere Halbschale umgreifenden, hebelbetätigten Bügeln (48, 49) mit der unteren
Halbschale verbindbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmvorrichtung mehrere keilförmige Klemmsegmente (11 und 12) mit einer gemeinsamen zylindrischen
Bohrung zur Aufnahme des Seils aufweist und daß die Klemmsegmcnte schrägverlaufende
Ai^enfUichen aufweisen, die mit entsprechend
abgeschrägten Innenflächen eines Führungsstücks (17) in Berührung stehen, wobei das
Führungsslück an einer Innenseite der Stirnflache (31) des Rahmens (5) abgestützt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsstück (17) aus mehreren Einzelteilen (17 α und 17 b) besteht, die
in einer zylindrischen Bonrung eines im Rahmen (S) drehfest und axial unverschiebbar gelagerten
Verankerungsstücks (22) sitzen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung
in an sich bekannter Weise aus zwei das Seil umfassenden Klemmstücken gebildet ist, die
durch zwei hochfeste Bolzen aneinandergedrückt sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
der Preßvorrichtung (82) und dem zugehörigen Seilende ein im Rahmen axial geführter
Druckbogen (77) angeordnet ist, der ein Sackloch (78) zur Aufnahme des Seilendes aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckbolzen (77) eine mit
dem Rahmen zusammenwirkende Schraube (86) aufweist.
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