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DE1759043A1 - Selbstladender Loeffelbagger - Google Patents

Selbstladender Loeffelbagger

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Publication number
DE1759043A1
DE1759043A1 DE19681759043 DE1759043A DE1759043A1 DE 1759043 A1 DE1759043 A1 DE 1759043A1 DE 19681759043 DE19681759043 DE 19681759043 DE 1759043 A DE1759043 A DE 1759043A DE 1759043 A1 DE1759043 A1 DE 1759043A1
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DE
Germany
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load
spoon
backhoe
sheet
basket
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Application number
DE19681759043
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English (en)
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DE1759043C3 (de
DE1759043B2 (de
Inventor
Landeborg Lars Erik
Muotka Ragnar Ludvig
Henriksson Sune Torsten
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE1759043C3 publication Critical patent/DE1759043C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/16Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/34Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
    • E02F3/348Buckets emptying into a collecting or conveying device
    • E02F3/3486Buckets discharging overhead into a container mounted on the machine
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/08Superstructures; Supports for superstructures
    • E02F9/0841Articulated frame, i.e. having at least one pivot point between two travelling gear units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Selbstladender Löffelbagger
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Löffelbagger des selbstladenden Typs, der sowohl mit einem Baggerlöffel als auch einem Lastkorb ausgerüstet und somit zum Baggern und Transport der ausgeräumten Nasse benutzbar ist.
Bei den bekannten Löffelbaggern des selbstladenden Typs wird der Löffel nicht nur zum eigentlichen Baggern, sondern auch zur Ueberführung der ausgeräumten Masse in den Lastkorb und zur Verteilung dieser Masse in ihm verwendet. Hierbei wird der Löffel nur während der Hälfte - oder oft noch weniger - der für einen Bagger- und Ladezyklus erforderlichen Zeit zum Baggern selbst benutzt, wodurch sich eine minder rationelle Ausnutzung des Löffelbaggers ergibt. Um den Löffel zur erwähnten Beförderung und Verteilung der Masse benutzen zu können» muss dieser in Längsrichtung des Löffelbaggers beweglich und darum an Löffelarmen angebracht sein. Hierdurch wird das Baggeraggregat trotz Verstärkungevorrichtungen empfindlich für Eck- und Seitenkräfte, denen es während des Grabens ausgesetzt ist.
Um diese Nachteile zu beseitigen, ist der selbstladende Löffelbagger gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass er mit einer vom Löffel unabhängigen, steuerbaren Anordnung ausgestattet ist, um die Masse vom Löffel zum Lastkorb zu überführen und darin zu vorteilen· 109821/Qß1A
Die Vorrichtung zur Beförderung und Verteilung der Mae se besteht vorzugsweise aus einen Uebertragungs- und Verteilerblatt, das an den Enden der an Lastkorb schwenkbar angesetzten Arne ge· lenkbar angebracht ist, um durch Schwenkung de» Blattee die von Löffel angehobene Hasse au* diesen herauszuholen und die Masse dann durch Zurückziehung der Ame und damit des Verteilerblatte· nach den relativ zum Uff fei entgegengesetzten Ende des Lastkorbe* zu befördern. ;
Oa der Löffel und das Blatt nur während der kurzen Zeit, in der die Masse aus den Löffel befördert wird, zuaannenzuwirken brauchen, können der Bagger- und Ladevorgang bis zu 90 £ unabhängig voneinander durchgeführt werden, wodurch bewirkt wird, dass zur Füllung des Lastkorbe ungefähr die Hälfte der Zeit benötigt wird, die sonst bei den selbstladenden Löffelbaggern des bekannten Typs erforderlich wäre.
Da der Löffel nicht in Langerichtung dee Löffelbaggers beweglich zu sein braucht, ist es auch unnötig, dass er von Löffelarmen gehalten wird} statt dessen kann er an Kippzentrum direkt mit Lastkorb und Rahmen des Löffelbaggers schwenkbar verbunden sein· Hierdurch wird der Löffel unempfindlicher für Seitenkräfte und lässt eine grosse Einschubkraft in die zu ladende Masse zu, ohne besondere Verstärkungsvorrichtungen zu erfordern·
Die Bedienung des Löffele und Uebertragungs- und Verteilerblattes erfolgt zwecknässig mittels doppelt wirkenden hydrau-c r lischen Zylindern, wobei sich die Betätigung des Blattee in Haupts ächlichen vollständig automatisieren lässt.
Die Erfindung wird nachstehend unter Hinweis auf anliegende Zeichnungen näher beschreiben· Aus Bild 1 geht eine Seitenansicht der AusfUhrungsforn des Löffelbaggers genäes der Erfindung hervor. Bild 2 zeigt den Löffelbagger genäse Bild 1 von oben. Bild 3-6 stellen einen Löffelbagger in verschiedenen Arbeftslagen von der Seite gesehen dar«
Der aus den Zeichnungen ersichtliche, selbstladende Löffelbagger besteht aus einen Vorder- und einen Hinterwagen, die gelenkbar niteinander verbunden sind· Auf den Vorderwagen befinden sich das Antriebsaggregat dee Löffelbaggere, aueeerden der Fahrersitz und die Bedienungeanlagen, die bein Traneport benutzt werden, während der Hinterwagen die sun Baggern und Laden erforderliehen Anordnungen sowie Steuervorrichtungen hierfür aufweist und den Fahrersitz hat, der bein Baggern und Laden benutzt wird.
109821/061*/
Der Hintervagen ist auf Rahmenträger 1 aufgebaut, die am dem Vorderwagen naheliegenden Ende dee Hinterwagens mittels eines winkelförmigen Teiles vereint sind. An den hinteren. Enden der Balken sind ein Lastkorb 2 und ein Baggerlöffel 3 schwenkbar um ein horizontales Glied angebracht. Ausserdem hat der Löffelbagger ein Uebertragungs- und Verteilerblatt ht das schwenkbar zwischen zwei zu beiden Seiten des Lastkorbes und an deren unterem Teil ebenfalls schwenkbar angeordneten Armen 5 angebracht ist.
Der Typ des Löffels 3 ist an und für sich bekannt und hat im Hauptsächlichen die gleiche Breite, wie der eigentliche Löffelbagger. Die Breite des Löffele nimmt nach seinem Vorderende hin etwas zu, wo der Löffel 3 ebenfalls Zacken 6 aufweist. Dadurch, dass der Löffel nur zum eigentlichen Baggervorgang benutzt wird, braucht er nur in einer Hinsicht boweglich zu vein, nämlich in Vertikalebene schwenkbar. Somit ist er am oberen Teil seines hinteren Endes mit dem gleichen Drehzentrum wie der Lastkorb 2 gelenkbar aufgehängt. Die Schwenkung des Löffels 3 erfolgt mittels zwei Kolbenzylinderaggregaten 7» die zwischen dem Rahmen des Löffelbaggers und dem unteren Teil des hinteren Endes des Löffels* 3 gelenkbar angeschlossen sind.
Der Lastkorb 2 hat einfache Wände und besteht vorzugsweise aus hochwertigem, widerstandsfähigem Stahl. Wie schon erwähnt, ist der Korb 2 an den hinteren Enden der Rahmenträger 1 schwenkbar aufgehängt und hat das gleiche Drehzentrum wie der Baggerlöffel 3. Bei normaler, heruntergeschwenkter Lage ruht der Korb an einer an den Rahmenträgern 1 angebrachten Dämpfungsvorrichtung 8. Das Kippen des Lastkorbes 2 erfolgt mittels zwei zwischen seinem vorderen Ende und den Rahmenträgern gelenkbar angeschlossenen, teleskopförmigen Kippzylindern 9, die in Bild 6 gezeigt werden.
Das Blatt h ist, wie schon erwähnt, schwenkbar zwischen zwei an jeder Seite des unteren Teils des Lastkorbes 2 schwenkbar vorhandenen Armen 5 angebracht, die in Richtung zum hinteren Ende des Löffelbaggers etwas bogenförmig sind. Die Schwenkung des Blattes k im Verhältnis zu den Armen 5 wird mittels Kolbenzylinderaggregaten 10 betätigt, die zwischen dem Blatt k und jedem der Arme 5 ungefähr in Mitte der Arme gelenkbar angeschlossen sind* Die Schwenkung der Arme 5 und damit die Bewegung des Blattes k in Längsrichtung des Lastkorbes 2 erfolgt ebenfalls mit Hilfe der Kolbenzylinderaggregate 11, die zwischen dem oberen und hinteren Teile der Seitenwände des Lastkorbes 2 und der Arme 5 8Θ~
109821/06U -
lenkbar angeschlossen sind.
XJm eine ricfafc±|*# jZiasemfflenarbeit des Löffels und Schachtblattes zuständezubringen, wenn das Blatt durch Schwenkung im Verhältnis zu den Armen die Masse vom Löffel entfernt, Weist der Boden des Löffels an seinem hinteren Teile eine bogenförmige Stelle auf, der.en KrümmungsZentrum mit der Schwenkachse des Blattes zusammenfällt, wenn Löffel und Blatt zur gemeinsamen Arbeit eingestellt sind, and deren ItoünBBmiigsaradius somit eine Länge hat, die dem Abstand zwischen der Schwenkachse und Spitze des Blattes entspricht.
In Bild 1 werden der Löffel 3 und das TJebertragungs^ und Ver*· teilerblatt h in den Lagen vorgeführt, die sie beim Räumen und Aufnehmen der Masse in den Löffel 3 einnehmen* "Wenn der Löffel 3 in die Masse hineingeschoben und gefüllt worden ist, schwenkt er nach oben, während der Löffelbagger langsam in Richtung zur Masse gefahren wird. Gleichzeitig werden die Arme 5 und damit das Blatt k nach hinten bewegt, wobei das Blatt auch nach oben geschwenkt wird, und zwar in eine hauptsächlich horizontale Lage, wie aus Bild 3 hervorgeht.
In der in Bild h gezeigten Lage ist der Baggerlöffel 3 eowoil nach oben geschwenkt, dass er mit dem vorderen Ende des Blattes U eingreift, wobei das Blatt Von den Zy3inderaggregaten 10 automatisch nach unten geschwenkt wird, so dass die Masse aus dem Löffel 3 und herunter In d©M Lastkorb 2 gekehrt wird. Gleichzeitig bewegt sich der Löffelbagger von der Masse fort, um in dife Ausgangslag© zum neuen Räumen und ÄtifnebÄem der Masse in den Löffel zu korn»©«»
Wenn der Löffel 3 danach heruntergeschwenkt wird t um neue Masse auf zunehmen, werden die Ärate 5 und das Blatt k automatisch in Richtung nach der» relativ zu« Löffel entgegengesetzten Ende des Lestkorbes 2 bewegt, xnm die Masse durch eine Rätirrtbe-wegung nach diesem Ende des Korbes hinzuschieben» Hierbei nefafrteii der Löffel J und das Blatt k wiederu* imfiauptsMchlίchon die in Bild 1 dargestellten Lagen ein. Wenn der Widerstand der Last stttr JiKuafbeweg-ung ©inen getrlae«»i:örenÄWert ©rföieht h&t, hört die RgtifafbeTiegtöig auf und das ftt&tt h geht a» ve>r#efeti !lade den Lastkörbes in eine Ktxhelage über. Dies« Äatoelage «fitspricht der auä Bild 3 <srsichtlichen Lage des Blattes*
Dieser Verlauf wied#rht>lt sich, bis d#r JLaetk@f% ie Mötapts« Schlichen gefüllt ist« 8®im vorletzten Bftgg;©irverl#ttf tem* das tJebertragungs- und Yerteiierbiatt ^, bevor den*
1Q0S21/0SU

Claims (7)

  1. ist, gerade noch eben bewegt werden, ohne von der Last im Korb 2 behindert zu sein, und wenn der letzte Löffel in die in Bild 5 gezeigte Lage nach oben geschwenkt ist, wird das Blatt, dessen Zylinderaggregate 10 nun abgestellt sind, mittels eines manuellen Impulses zum Zylinderaggregat 11 aus der Masse gezogen. Das Blatt k wird danach in die Transport- und Ruhelage gemäss Bild 5 gebracht, wobei sich das Blatt am vorderen Ende des Lastkorbes befindet und am freien Ende auf der Last ruht.
    Beim Kippen der Last verbleiben die Arme 5» wie aus Bild 6 ersichtlich, im Verhältnis zum Lastkorb 2 in der in Bild 5 gezeigten Lage, während sich der Löffel 3 in der tiefsten Lage, die möglich ist, befindet. Der Löffel wird entleert, wenn sich der Löffelbagger mit beschleunigter Fahrt vorwärtsbewegt, wobei die Erschütterung und der Zusammenhalt der Masse dazu beitragen, dass der Lö ff eiJ'trotz des verhältnismässig kleinen Rutschwinkels entleert wird."Die* Entleerung wird selbstverständlich beträchtlich erleichtert;, falls der Löffel, wie in Bild 6 dargestellt, in einen Schacht heruntergeschwenkt werden kann.
    ■ P AT E NTANSPRUCHE
    /i"'«. Löffelbagger des selbstladenden Typs, der zwecks Benutzung zum Ausschachten, Laden und Transport von Masse mit Baggerlöffel und Lastkorb ausgerüstet ist, d a du r c h g θ k e η η ζ e i c h η e t, dass er eine vom Löffel (3) unabhängig lenkbar© Vorrichtung (k, 5) aufweist, um die Masse vom Löffel zum Lastkorb (2) zu befördern und darin zu verteilen.
  2. 2. Löffelbagger laut Patentanspruch 1, d a d u r c h g e k e η η ζ θ i c h η θ t, dass die Vorrichtung zur Uebertragung und Verteilung der Masse aus einem Blatt (4) besteht, das an den Enden der am Lastkorb (2) schwenkbar angebrachten Arme (5) schwenkbar aufgesetzt ist,
  3. 3. Löffelbagger gemäss Patentanspruch 2, d\a d u r c h g e k ο η η ζ ο i c h η e t, dass der Boden des Löffels (3) zumindest an dor dem Lastkorb (2) naheliegenden Zone einen bogenförmigen Toi L au f'wo Ls b, dessen Krümmungsrad Lus im Hauptsächlichen die ' ..
    Länge hat, wio der Abstand zwischen der Schwenkachse und dos tJebertragunga- und Vortiilerblattos (h), und dass < Lö'ffoL und BLatt so angnordnot sind, dass sie bei der ί/eberführung clor Masfii)" v^orn ixiff'el zum I,aatkorh Im -Vorhäl tuL-s so ziieinaruler o.iti-{.•iOHtol It nirid, dfi.s'H das hriünmurigazuntrum dos bfigonförmifiori To LIs
    I nfjB2 1 /0 61 4 ' '
    ν a- -^ BADGRIGINAL
    mit der Schwenkachse des Blattes zusammenfällt.
  4. 4. Löffelbagger geraäss einem der vorstehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Löffel (3) schwenkbar mit dem Lastkorb (2) und dem Rahmen (l) des Löffelbaggers verbunden ist.
  5. 5. Löffelbagger gemäss Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Lastkorb (2), um die gleiche Schwenkachse kippbar ist, wie der Löffel (3)·
  6. 6. Löffelbagger gemäss einem der Patentansprüche 2-5» dadurch gekennzeichnet, dass er zur Betätigung des Löffels (3)» Blattes (4) und Lastkorbes (2) mit hydraulischen Kolbenzylinderaggregaten (7» 10, 11, 9) ausgerüstet ist.
  7. 7. Löffelbagger gemäss Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenzylinderaggregate (lO, 11) zur Bedienung des Uebertragungs- und Verteilerblattes (4) so angeordnet sind, dass wenn der Löffel (3) gefüllt und bis zu einer oberen Grenzlage hochgeschwenkt worden ist, automatisch bewirkt wird, dass das Blatt (4) den Inhalt des Löffels durch eine Schwenkbewegung in den Lastkorb (2) befördert und durch Schwenkung der Arme (5) und damit des Blattes in Richtung vom Löffel die Last zum relativ zum Löffel entgegengesetzt liegenden Bälde des Lastkorbes schiebt.
    1 0 Π ß 2 1 / 0 6 U
    Lee rs e i te
DE1759043A 1967-05-11 1968-03-23 Selbstladender Schaufelbagger Expired DE1759043C3 (de)

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DE1759043A1 true DE1759043A1 (de) 1971-05-19
DE1759043B2 DE1759043B2 (de) 1975-01-30
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NL (1) NL6804965A (de)
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