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DE1758967A1 - Drehofen mit Kuehlrohren - Google Patents

Drehofen mit Kuehlrohren

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Publication number
DE1758967A1
DE1758967A1 DE19681758967 DE1758967A DE1758967A1 DE 1758967 A1 DE1758967 A1 DE 1758967A1 DE 19681758967 DE19681758967 DE 19681758967 DE 1758967 A DE1758967 A DE 1758967A DE 1758967 A1 DE1758967 A1 DE 1758967A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotary kiln
cooling
cooling tube
conveyor
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19681758967
Other languages
English (en)
Other versions
DE1758967B2 (de
Inventor
Jensen Flemming Edvin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLSmidth and Co AS
Original Assignee
FLSmidth and Co AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLSmidth and Co AS filed Critical FLSmidth and Co AS
Publication of DE1758967A1 publication Critical patent/DE1758967A1/de
Publication of DE1758967B2 publication Critical patent/DE1758967B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/38Arrangements of cooling devices
    • F27B7/40Planetary coolers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description

,ng. A. van tteii Vs/«sf
t;-i Hamburg 9O
*."·.-.Mcl-.sn e, Ludie-G.clui'Str. i.i ^ ^
F.L.Smidtii & Co. A/Se
Vigerslev Alle 77> Kopenhagen-Valby/Dänemark
Drehofen mit Kühlrohren
Priorität: Britische Patentanmeldung Nr. 43 332/67 vom 22.September 1967
Die Erfindung betrifft einen Drehofen mit einer Anzahl zylindrischer Kühlrohre, welche planetenartig rund um sein Auslaßende mit ihren Achsen parallel oder im wesentlichen parallel zu seiner Achse befestigt sind, wobei das Einlaßende jedes Kühlrohres mit einem Auslaß des Drehofens über ein Zulaufrohr verbunden ist. Die Rohre können von dem Drehofen weg sich erstrecken. Aber üblicherweise erstrecken sie sich von dem Auslaßende des Drehofens in Richtung auf sein Einlaßende.
Die Anordnung dieser Rohre wird gewöhnlich als ein Planetenkühler bezeichnet und ist eine wohlbekannte,häufig verwendete Ausführungsform in der Keramikindustrie, insbesondere zur Kühlung von Zementklinkern, welche durch Brennen in einem Drehofen erhalten werden.
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I / a
-Z-
Das den Drehofen über die Zulaufrohre verlassende heiße Gut wird in den Kühlrohren mit Luft gekühlt, welche durch die Rohre im Gegenstrom zu dem heißen Gut strömt. Die Bwegung des heißen Gutes wird durch die drehung des Drehofens bewirkt, mit welchem das Kühlrohr fest verbunden ist„ Damit das Gut in dem Drehofen sich leicht durch ihn hindurch bewegen kann, ist die -^rehofenachse normalerweise in Bezug auf die Horizontale leicht geneigt. Die Kühlrohre können parallel zu der Achse verlaufen und sich zu dem Einlaßende des Drehofens hin erstrecken. Dabei muß das. Gut nach aufwärts durch sie fortschreiten. Sie können aber auch so angeordnet sein, daß das Gut nach unten durch sie fortschreitet· In jedem Fall wird die Bewegung des Gutes häufig durch eingebaute Heber oder andere fördernde Einrichtungen unterstützt; wenn sich das Gut aber nach aufwärts durch die Rohre bewegt, müssen solche Einrichtungen, zur Förderung des Gutes durch die Rohre gegen die Wirkung der Schwerkraft vorgesehen sein. ;
Normalerweise sind die Heber oder fördernden Einrichtungen von solch einer Gestalt, daß das Gut Innerhalb des Kühlrohres angehoben und wieder in den Strom der durch das Rohr strömenden Luft abgegeben wird. Daduroh wird eine verbesserte Kühlung des Gutes wegen Beiner innigen Berührung mit der Luft erreicht«
In dem Kühler erwärmt sich die Luft, welche anschließeai in den Drehofen als sekundäre Verbrennungsluft verwendet wird. Es ist jedoch wichtig, dass die auf dies© Weise dem Drehofen zugeführte vorgewärmte Luftmenge au der Gersamt-
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menge der tatsächlich, "benötigten Verbrennungsluft in Beziehung gesetzt wirdo Die Größe des Kühlers und die Menge der erforderlichen Kühlluft stehen daher in enger Beziehung zu der Größe des Drehofens und seiner Produktionsgeschwindigkeito
Strömen große Mengen Kühlluft zu schnell durch die Rohre, wird keine ausreichende Berührung zwischen der Luft und dem heißen Gut stattfinden und dementsprechend der wirkungsgrad des Lühlers niedrig sein. Um dies zu vermeiden,sind schraubenlinienförmige Förderflügel vorgesehen worden, die das Gut in jedem Kühlrohr anheben und es in Form fallender Vorhänge oder Schleier aus Gut abgeben, welche zur Rohrachse geneigt sind, sodaß die Kühlluft durch diese Vorhänge hindurchgehen muß, bevor sie Shx in den drehofen eintritt.
Die luft nimmt jedoch immer den widerstandsärmsten Weg durch das Rohr und strömt folglich durch die zwischen angrenzenden Vorhängen gebildeten Kanäle, und geht nur durch die Vorhänge hindurch, wo diese ihr geringen Widerstand entgegensetzen»
Es ist ein Ziel der Erfindung, die Berührung zwischen der Luft und den fallenden Gutvorhängen in den Kühlrohren zu erhöhen, die muldenförmige, schraubenlinienförmig entlang der Kühlrohrinnenwand verlaufende Förderflügel haben, um das Gut über die horizontale Ebene durch die Achse des Rohres anzuheben und um es als Vorhänge abzugeben, welche sich im wesentlichen über die ganze Breite des Rohrer erstrecken und zu der Achse des Rohres geneigt sind. Erfindungsgemäß ist
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BAD
ein Hing aus Schöpfgefäßen an dem Lufteinlaßende "jedes Eohres vorgesehen, um einen querverlaufenden Gutvorhang über jener Seite des Rohres zu erzeugen, in welcher die Förderflügel sich nach oben bewegen, und um somit den Eintritt von ankommender Luft in einige der zwischen angrenzenden geneigten Vorhängen gebildeten Kanäle zu erschweren«
Die Schöpfgefäße können von den Förderflügeln getrennt oder in deren Enden ausgebildet sein« Vorteilhafterweise sind gleich viele Schöpfgefäße wie Förderflügel vorgesehen. Sie sind aber winkelmäßig versetzt zueinander angeordnet.
Vorzugsweise ist auch ein Ring aus Schöpfgefäßen an dem Luftauslaßende jedes Rohres vorgesehen, um einen querverlaufenden Gutvorhang über jener Seite des Rohres zu erzeugen, in welcher die Förderflügel sich nach Abwärts bewegen,,
Es ist wichtig, daß die Förderflügel in wirksamer sowphl bei der Förderung des Materials durch die Rohre als auch bei der Schaffung einer angemessenen Anzahl von Vorhängen wirken sollene Us wurde nun gefunden, daß dies am besten erreicht wird, wenn die Schraubenlinie jedes Flügels so geneigt ist, daß die Spur des Flügels an der Rohrwand einen Winkel von 15-25° mit der Mantellinie des Rohres bildet.
Eine beispielhafte Ausführungsform wird noch an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar:
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8AD
1 einen -5- Schnitt länge der Linie iluslaßende 1758967
Längssc.hnitt durch das Längsschnitt durch ein versehenen
.Mg. 2 erfindungsgemäßem Kühlrohren II-II der eines mit
3 einen Drehofens,
Mg ο einen Mg. 1,
Mg. Kühlrohr als Vergröße-
rung eines Teiles der Mg. 1, Fig. 4, 5 und 6 Schnitte durch das Kühlrohr längs der
Linien IV-IV, V-V und VI-VI der Mg. 3, Mgc 7 eine schaubildliche Ansicht eines Kühlrohres von oben her, welche die Verseilung des Gutes innerhalb des Rohres wiedergibt.
In Mg. 1 ist das untere Ende eines Drehofens 1 dargestellt, der eine feuerfeste Auskleidung 2 und AuslaßÖffnungen 3 hat, welche über Zulaufrohre 4 mit zwölf Kühlrohren 5 verbunden sind, die planetenartig um das Ende des Drehofens mit ihren Achsen parallel zu der Achse des Drehofens angeordnet sind.
Das gekühlte Gut verläßt;■-j edes Kühlrohr durch einen Auslaß 6 in dem Lufteinlaßende des Bohres, wobei alle Auslässe 6 von einem feststehenden Gehäuse 7 umgeben sind, dessen Boden als ein Trichter 8 zur Sammlunglies Gutes ausgebildet ist. Daa gekühlte Gut wird duroh eine Bodenöffnung 9 im Trichter 8 abgegeben.
Die bisher beschriebenen und in den i'ig. 1 und 2 dargestellten Teile sind von üblicher Ausführung. In der Erfindung hat jedes Kühlrohr muldenförmige Pörderflügel 11,, welohe schraubenlinienförmig von einem Rohrende zum anderen verlaufen, wie es in Mg. 3 dargestellt ist. Dabei ist an dem Luftelnlaßende ein Hing 12 aus Sohöpfgüfäßen 13 vorge-
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sehen. Diese Schöpfgefäße haben nicht dargestellte Seitenwände und bilden eine Reihe von Bechern, welche das Gut vom Boden des Rohres aufnehmen und es nach aufwärts tragen» wie es Fig. 6 zeigt, bis der Drehofen und daher das Rohr im Verlaufe der Drehung solch eine Winkelstellung erreicht,
13 daß das Gut anfängt, aus den Schöpfgefäßen/zu fallen, um einen Vorhang 14 zu bilden, welcher sich über etwa die Hälfte der Querschnittsfläche des Rohres erstreckt.
Am Luftauslaßende des Rohres ist ein ähnlich gestalteter Ring 15 aus Schöpfgefäßen 16 angeordnet, um das Gut zu erfassen und aufwärts zu tragen, aber festzuhaltenj bis der Drehofen einen viel größeren Drehwinkel durchlaufen hat und es auf diese Weise als einen Vorhang 17 über etwa die Hälfte der Querschnitteflache des Rohres abzugeben, welche nicht von dem Vorhang H belegt wird.
Die Förderflügel 11 haben die muldenförmige in Fig. 5 dargestellte Gestalt. Sie heben das Gut an und geben es im Verlauf der Drehung wieder in Form von Vorhängen 18 ab, welche zur Achse des Drehofens geneigt sind. 2u jedem Zeitpunkt können die Vorhänge 18 betrachtet werden, als würden sie die durch die gestrichelten Linie in Fig. 7 dargestellte ^teilung einnehmen. Dabei werden Kanäle 19 zwischen angrenzenden Vorhängen 18 gebildet. Es ist ersichtlich, daß der Vorhang H sioh über das Binlaßende von zwei verhältnismäßig langen Kanälen erstreckt, indem er nur einen verhältnismäßig kurzen Kanal für den ungehinderten Lufteintritt freiläßt. Die Pfeile in Fig. 7 zeigen angemäherterweiee die Wege, weloho von der Luft eingenommen werden.
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BAD OBiGtNAL
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Außerdem ist aus dieser Figur zu ersehen, wie die Luft gezwungen wird, durch eine Anzahl geneigter querverlaufender Vorhänge zu strömen.
Am Luftauslaßende verhindert ein Vorhang 17» daß Luft entlang zweier verhältnismäßig langer Kanäle in ununterbrochener weise in den J>rehofen strömt, wobei nur aus der nicht geschlossenen Öffnung eines verhältnismäßig kurzen Kanals.Luft ungehindert durch diesen strömen kann.
Die dargestellten i'örderflügel dienen nicht nur zur Urzeugung eines Vorhanges, sondern auch zur Förderung des Gutes auf das Lufteinlaßende des Rohres zu.
Mit der -Erfindung wird der Wärmeaustausch in dem Kühlrohr verbessert. Polglich kann der Durchmesser jedes itohres und ebenso dessen Länge im Vergleich zu herkömmlichen Planetenkühlern verringert werden. Dadurch wird es möglich, die Anzahl der Kühlrohre zu erhöhen und somit mehr Gut in einem Planetenkühler zu kühlen, sodaß die Erfindung von besonderem Wert für Drehofen mit hohem Durchsatz ist.
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Claims (1)

  1. JP""
    Patentansprüche
    1. Drehofen mit planetenartig Um sein Auslaßende angeordneten zylindrischen Kühlrohren, deren Achse parallel oder im wesentlichen parallel zu der Achse des Drehofens ist, wobei das Einlaßende jedes Kühlrohres mit einem Auslaß des Drehofens über ein Zulaufrohr verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß muldenförmige Förderflügel (11) schraubenlinienförmig entlang der Innenwand jedes Kühlrohres (5) verlaufen, um das Gut über die horizontale Ebene durch die Achse des Kühlrohres (5) anzugeben und es als ein Vorhang (18) abzugeben, welcher sich im wesentlichen über die ganze Breite des Kühlrohres (5) erstreckt sowie zur Hohrachse geneigt ist, und dass weiter an dem Lufteinlaßende jedes Kühlrohres (5) ein Hing (12) aus Schöpfgefäßen (13) vorgesehen ist, um einen querverlaufenden Vorhang (Η) aus Gut über jener Seite des Kühlrohres zu erzeugen, in welcher die Förderflügel (11) sich aufwärts bewegen und um auf diese Weise den Eintritt der ankommenden Luft in einige der zwischen angrenzenden geneigten Vorhängen (18) gebildete Kanäle (19) zu erschweren.
    2. Drehofen nach Anspruch 1, dadurch gekennaeio hn e t , daß ein Hing (15) aus Schöpfgefäßen (16) an dem Auslaßende jedes Kühlrohree (5) vorgesehen ist, um einen querverlauf enden Vorhang (1) aus (Jut über jener Seite des Kühlrohres (5) zu eraeugen, in welcher die Förderflügel (11) sich nach abwärts bewegen.
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    ORIGINAL INSPECTED
    3o Drehofen nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet , daß die Schöpfgefäße (16) an dem Luftauslaßende in den ^nden der Förderflügel (11) ausgebildet sind.
    4. Drehofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß an dem Lufteinlaßende die gleiche Anzahl Schöpfgefäße (13) wie Förderflügel (11),aber winkelmäßig versetzt in Bezug auf diese,angeordnet sinde
    5. Drehofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Schraubenlinie jedes !Förderflügels (11) so geneigt ist, daß die Spur des Flügels (11) an der Rohrwand einen Winkel von 15 bis 25° mit der Mantellinie des Kühlrohres (5) bildet.
    109811/0670
DE19681758967 1967-09-22 1968-09-10 Planetenkuehlerrohre fuer drehrohrofen Ceased DE1758967B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB43332/67A GB1137246A (en) 1967-09-22 1967-09-22 Rotary kilns with cooler tubes

Publications (2)

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DE1758967B2 DE1758967B2 (de) 1978-01-12

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681758967 Ceased DE1758967B2 (de) 1967-09-22 1968-09-10 Planetenkuehlerrohre fuer drehrohrofen

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US (1) US3547418A (de)
BE (1) BE721083A (de)
DE (1) DE1758967B2 (de)
ES (1) ES358189A1 (de)
FR (1) FR1585698A (de)
GB (1) GB1137246A (de)
NL (1) NL156235B (de)
SE (1) SE332687B (de)

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NL156235B (nl) 1978-03-15
ES358189A1 (es) 1970-04-01
FR1585698A (de) 1970-01-30
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NL6812949A (de) 1969-03-25
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8235 Patent refused