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DE1758574A1 - Vorrichtung fuer senkrechtes Stranggiessen - Google Patents

Vorrichtung fuer senkrechtes Stranggiessen

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Publication number
DE1758574A1
DE1758574A1 DE19681758574 DE1758574A DE1758574A1 DE 1758574 A1 DE1758574 A1 DE 1758574A1 DE 19681758574 DE19681758574 DE 19681758574 DE 1758574 A DE1758574 A DE 1758574A DE 1758574 A1 DE1758574 A1 DE 1758574A1
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DE
Germany
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casting
casting mold
mold
frame
guide plate
Prior art date
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Application number
DE19681758574
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English (en)
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DE1758574B2 (de
DE1758574C3 (de
Inventor
Jean Freiche
Serge Peyraud
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Cegedur GP
Original Assignee
Cegedur GP
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Publication date
Application filed by Cegedur GP filed Critical Cegedur GP
Publication of DE1758574A1 publication Critical patent/DE1758574A1/de
Publication of DE1758574B2 publication Critical patent/DE1758574B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1758574C3 publication Critical patent/DE1758574C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/04Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into open-ended moulds
    • B22D11/049Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into open-ended moulds for direct chill casting, e.g. electromagnetic casting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine vielseitig anwendbare Vorrichtung für senkrechtes Stranggießen.
Es ist bekannt, Brammen- oder Knüppelblöcke dadurch herzustellen, daß man einen geschmolzenen Werkstoff, beispielsweise ein Metall oder eine Legierung senkrecht in eine Gießform mit senkrechten Mantellinien gießt, die innen den Querschnitt des zu gießenden Erzeugnisses aufweist. Die Gießform wird gekühlt, damit der Werkstoff erstarrt; diese Kühlung wird im allgemeinen dadurch bewirkt, daß man eine Flüssigkeit, beispielsweise Wasser, auf die äußere Wand der Gießform rieseln läßt. Zu diesem Zweck ist die Gießform in ihrem oberen Bereich von einer als Gießrahmen bezeichneten Kammer mit Löchern umgeben, durch die die Kühlfiüsßigkeifc rieselt. Die Gießform stützt
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sich im allgemeinen mit einem Flansch, dessen I::;arbeitun.j; ihre genaue Zentrierung sicherstellt, auf deru oberen Teil dieses Gießrahmens ab. Der Abstand zwischen der Innenwand des Gießrahmens unds der Außenwand der Gießform ist in Abhängigkeit vom Druck der Kühlflüssigkeit derart festgelegt, daß sich eine angemessene Kühlung ergibt.
Diese Gestaltung hat den Nachteil, daii sie nur eine geringe Veränderung der Abmessungen der Gießform zuläßt, wenn man die richtige Berieselung aufrecht erhalten will. Deshalb sind für jedes Format des zu gießenden Erzeugnisses ein Gießrahmen und eine Gießform erforderlich.
Ziel der Erfindung ist eine vielseitig anwendbare Vorrichtung für senkrechtes Stranggießen, die e3 ermöglicht, mit einetf einzigen Gießrahmen Erzeugnisse von verschiedenen Formaten zu erhalten.
Die erfindungsgemaße Vorrichtung umfaßt rinen Gießrahmen und eine Gießform, die beide an sich bekannt sind und, zwischen diesen beiden Teilen angeordnet, mindestens ein wasserführendes Verlän^erungs- odor ZVrLschenstück, dessen oberer Teil von einer Gie!3formhalterung gebildet ist, die sich mit mindestens einer ihrer Suiten auf dem Gießrahmen abstützt und auf deren vierter Seite die Gießform ruht und dessen unüeror Teil von einer Leitplatte gebildet 1st.
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Gemäß einer bevorzugten Ausfuhrungsform der erfindunpsgemäßen Vorrichtung weist die Leitplatte mindestens eines der folgenden Merkmale auf:
An ihrer dem Gießrahmen benachbarten Seite weist sie eine geriffelte Fläche auf, di|e den V/asserstrom in Querrichtung stabilisiert und die Wasserschicht daran hindert, nach einer Seite abzutreiben; an ihrer der Gießform benachbarten Seite weist sie eine glatte Fläche auf, die ein Ausbreiten der Wasserschicht ermöglicht;
auf ihrer der Gießform zugekehrten Seite endet sie in einer scharfen Kante, die ein Festhaften des Wassers an der Leitplatte verhindert und die Bildung eines dünnschichtigen Wasserstromes für die Kühlung der Gießform ermöglicht.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert:
Fig. 1 zeigt in einem halbseitig Zeichneten Schnitt eine vielseitig anwendbare Vorrichtung für senkrechtes Stranggießen;
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie a-a in Fig. 1; Fig. 3 ist eine auseinandergeζοgene perspektivische !Darstellung der Vorrichtung wahrend des Einsetzenn einer kurzon Gießform in einen langen Gießrahmen; 209812/0317
BAD ORIGINAL,
Fig. 4 ist ein Grundriß derselben Vorrichtung;
Fig. 5 ist ein Grundriß der Vorrichtung während des ,Einsetzens einer schmalen Gießform in einen "breiten Gießrahmen;
Fig. 6 ist ein Grundriß der Vorrichtung während des Einsetzens einer kurzen und schmalen Gießform in einen gleichzeitig langen und breiten Gießrahmen; und
Fig. 6 ist ein halbseitig gezeichneter Schnitt längs der Linie b-b in Fig. 6.
In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile.
Die Universalvorrichtung umfaßt einen Gießrahmen 1, eine Gießform 2 und ein wasserführendes Verlängerungsoder Zwischenstück, das eine Halterung 3 für die Gießform als oberes Teil und eine Leitplatte 4 als unteres Teil umfaßt.
Der Gießrahmen ist von üblicher Bauart; er weist Löcher 11 mit waagerechter Achse auf. Die Gießform 2 hat eine Innenwand von beliebigem Querschnitt, deren .Mantellinien zu einer senkrechten Achse 21 parallel sind. Sie besitzt einen Flansch 23, mit dem sie sich bei bekannten
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Vorrichtungen auf der Oberseite des Gießrahmens 1 abstützt.
Die Gießformhalterung 3 "besitzt an ihrer dem Gießrahmen zugekehrten Seite einen auf dessen oberer Seite ruhenden Flansch- 32 und auf ihrer der Gießform zugekehrten Seite einen Absatz 31, der den Flansch 23 der Gießform aufnimmt» Λ
Die Leitplatte 4 ist in einem durch Zwischenlagen 44 bestimmten Abstand mit Schrauben 45 unter der Gießformhalt erung 3 befestigt. Zwischen der Leitplatte und der Gießformhälterung bleibt somit ein freier Raum für die Strömung der Kühlflüssigkeit, die durch die Löcher aus dem Gießrahmen 1 austritt. Diese -Flüssigkeit durchströmt den freien Raum in Richtung des Pfeils 10 und rieselt über die äußere Wand 22 der Gießform.
; i
Es ist vorteilhaft, wenn die Leitplatte an ihrer dem Gießrahmen benachbarten Sei te eine geriffelte Fläche 41 aufweist, die die Strömung der Flüssigkeit in Querrichtung stabilisiert und die Wasserschicht daran hindert, nach einer Seite abzutreiben. Auf ihrer der Gießform benachbarten Seite weist die Leitplatte zweckmäßigerweise eine glatte Fläche 43 auf, die es der Flüssigkeitsschicht ermöglicht, sich zu verteilen. Die '. glabbe Schwelle 43 endet vorzugsweise in einer scharfen Kante 42, die ein Festhaften der Flüssigkeit an der
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Leitplatte verhindert und die Bildung einer dünnen Flüssigkeitsschicht für die Kühlung der Gießform 2 ermöglicht.■
3 und 4 zeigen, v/ie eine kurze Gießform 2 an einem für eine längere Gießform vorgesehenen Gieß*· rahmen 1 angebracht werden kann« Beiderseits der schmalen Seite der Gießform wird ein Verlängerungsoder Zwischenstück 3, 4 eingesetzt, dessen drei Plansche 32 sich an der oberen Seite des Gießrahmens 1 abstützen und dessen Absatz 3"I den Plansch 23 der Gießform aufnimmt.
In entsprechender Weise läßt sich gemäß Fig. 5 eine schmale Gießform 2 an einem für eine breitere Gießform vorgesehenen Gießrahmen anbringen: Beiderseits der Längsseiten der Gießform wird ein Verlangerungs- oder Zwischenstück eingesetzt, dessen Gießformhalterung 30 drei Plansche 302 umfaßt, die sich an der Oberseite des Gießrahmens 1 abstützen und dessen Absatz 301 den Flansch 23 der Gießform aufnimmt.
Es ist gemäß Fig. 6 und 7 auch möglich, eine Gießform an einem Rahmen 1 anzubringen, der für eine zugleich längere und breitere Gießform vorgesehen ist.
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Man bildet zunächst einen ersten freien Raum, dessen Breite derjenigen der Gießform entspricht, indem man längs der Längsseiten des Gießrahmens 1 lange Zwischenstücke 30» 40 einsetzt, deren Plansche 302 auf der Oberseite des Gießrahmens ruhen. Anschließend vermindert man
■'■-■■ 1 die Länge dieses ersten freien Raums auf eine Länge, die derjenigen der Gießform entspricht, indem man längs der schmalen Seite dieses ersten Raums kurze Zwischenstücke J, 4 einsetzti deren Plansche 32 auf der einen Seite jedes Zwischenstücks auf der Oberseit e des Gießrahmens 1 und auf zwei anderen Seiten jedes Zwischenstücks in Absätzen der Zwischenstücke JO, 40 ruhen. Der Plansch 23 der Gießform ruht somit auf den nicht von den Zwischenstücken 3» 4 eingenommenen Abschnitten der Absätze 3OI und in den Absätzen 31 der Zwischenstücke 3.
Die Flüssigkeit, im allgemeinen Wasser, fließt im Zwischenstück 30, 40 in Richtung des Pfeils 100 und im Zwischenstück 3j 4 im rechten Winkel zur Zeichnungsebene.
Es wäre auch möglich, Zwischenstücke 3» 4 von der Länge des Gießrahmens 1 und Zwischenstücke 30, 40 von der Länge der Gießform zu verwenden: Dies würde nur eine bloße Vertauschung der Abmessungen dieser Zwischenstücke bedeuten.
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Claims (1)

1A-34 553
B 1308
Patentansprüche
1. "Vorrichtung für senkrechtes Stranggießen von Erzeugnissen verschiedenen Formats mit einem einzigen Gießrahmen, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen dem Gießrahmen (1) und der ebenfalls an sich bekannten Gießform (2) mindestens ein wasserführendes Verlangerungs- oder Zwischenstück (3>4;30,40) angeordnet ist, dessen oberer Teil (3; 30) von einer Gießformhalterung gebildet ist, die sich mit mindestens einer ihrer Seiten (32; 302) auf dem Gießrahmen abstützt und auf deren vierter Seite die Gießform ruht, und dessen unterer Teil (4; 40) von einer Leitplatte gebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Leitplatte (4; 40) an ihrer dem Gießrahmen (1) benachbarten Seite eine geriffelte Fläche (41) aufweist, die den Wasserstrom in Querrichtung stabilisiert und die Wa&serschicht daran hindert, nach einer Seite abzutreiben.
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. 5· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e ΐ , daß die Leitplatte (4; 40) an ihrer der Grießform (2) benachbarten Seite eine glatte Fläche (43) aufweist, die ein Ausbreiten der Was3erschicht ermöglicht.
4· Vorrichtung nach einem der Ansprüche V bis Λ
dadurch gekennzeichnet , daß die Leitplatte (4; 40) auf ihrer der Gießform (2) zugekehrten Seite in einer scharfen Kante (42) endet, die ein Pesthaften des Wassers an der Leitplatte verhindert und die Bildung eines dünnschichtigen Wasierstroms für die Kühlung der Gießform ermöglicht.
5. Vorrichtung nach einem der Anspruch· 1 bis 4, dadurch. g e k e η η ze lehnet, daß für die Anbringung einer kurzen Gießform (2) an einem für eine längere Gieß form ausgebildeten Gießrahnen (1) beiderieita der eohmmlen Seiten der Gießform jeweils ein Zwischenstück (3»4) angeordnet ist, der drei sich auf der Oberseite des Gießrahmens abstützende Flansche (32) sowie einen Absatz (31) aufweist, der einen an der Gießform vorgesehenen Flansch (23) aufnimmt.
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6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet , daß für-idie Anbringung einer schmalen Gießform (2) an einem für eine breitere Gießform ausgebildeten Gießrahmen (1) beiderseits der Längsseiten der Gießform jeweils ein Zwischenstück (30,40) angeordnet ist, dessen Halterung (30) für die Gießform drei sich auf der Oberseite des Gießrahmens abstützende Plansche (302) und einen Absatz (301) aufweist, der einen an der Gießform vorgesehenen Flansch aufnimmt.
7· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß für die Anbringung einer Gießfora (2) an einem für eine zugleich längere und breitere Gießform auegebildeten Gießrahaen (1) ein erster freier Baum von einer der Breite der Gießform entsprechenden Breite dadurch gesohaffen ist, daß längs 4er langen Seiten des Gießrahmens lange Zwischenstücke (30) zwischengeschaltet sind, die jeweils drei auf der Oberseite des Gießrahmens ruhende Plansche (302) aufweisen, und daß dieser erste Raum anschließend,dadurch auf eine der Länge der Gießform entsprechende Länge vermindert ist, daß längs der schmalen Seiten des ersten Raumes zwei kurze Zwischenstücke (3) zwischengeschaltet sind, die jeweils drei .
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Flansche 02) aufweisen, von denen einer auf der Oberseite des Gießrahmens ruht und die beiden anderen auf Absätzen (301) ruhen, die in die langen Zwischenstücke eingearbeitet sind, wobei die Gießform ihrerseits auf ihrem gesamten Umfang einen Plansch (23) aufweist,
der auf den von den kurzen Verbindungsstücken nicht
eingenommenen Abschnitten der Absätze der langen Verbindungsstücke sowie auf den Absätzen der kurzen Verbindungsstücke ruht.
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Leerseite
DE1758574A 1967-06-29 1968-06-28 Halterung einer von außen bespülten, senkrechten Stranggießkokille Expired DE1758574C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR112362A FR1539040A (fr) 1967-06-29 1967-06-29 Appareillage universel pour la coulée continue verticale

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1758574A1 true DE1758574A1 (de) 1972-03-16
DE1758574B2 DE1758574B2 (de) 1973-05-30
DE1758574C3 DE1758574C3 (de) 1974-01-03

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DE1758574A Expired DE1758574C3 (de) 1967-06-29 1968-06-28 Halterung einer von außen bespülten, senkrechten Stranggießkokille

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AT (1) AT283617B (de)
BE (1) BE717307A (de)
DE (1) DE1758574C3 (de)
FR (1) FR1539040A (de)
GB (1) GB1239424A (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977