DE1757054C - Mamkurgerat - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Manikürgerät mit elektromotorischem
Antrieb in einem als länglicher Handgriff ausgebildeten Gehäuse und einer Kupplungseinrichtung
für auswechselbare Werkzeuge an der Stirnseite des Gehäuses.
Derartige Vorrichtungen sind bereits bekannt. Beispielsweise zeigt die deutsche Gebrauchsmusterschrift
1888 316 ein solches Manikürgerät, in dessen Gehäuse
sich eine Batterie und ein Elektromotor befindet; letzterer trägt auf seinem freien Wellenende ein
Spannfutter, in das eine Reihe verschiedener Nagelpflegewerkzeuge einspannbar ist. Diese Vorrichtung
eignet sich aber nur für in einem Drehsinn rotierende Werkzeuge.
Das wahlweise mit einer Batterie oder einem Kabelstromanschluß versehene Gerät gemäß der deutschen
Patentschrift 651039 transformiert die Drehbewegung
eines Elektromotors lediglich in eine kreisförmig schwingende Bewegung eines Schneidwerkzeuges.
Bei der Einrichtung nach der USA.-Patentschrift 2 121831 wird das Drehmoment durch eine biegsame
Welle zugeführt und mittels einer Kupplung auf eine Rillenwalze übertragen, die mittels einem in sie
eingreifenden Nocken einem Werkzeugträger eine hin- und hergehende Bewegung vermittelt.
Die in der USA.-Patentschrift 1 657 768 dargestellte und beschriebene Vorrichtung weist einen auf
einem Podest montierten Motor auf, dessen eines Wellenende eine rotierende Schleifscheibe und dessen
anderes Wellenende eine Kurbel trägt, die mittels einer Kulissenführung einem zweiten Werkzeug eine hin-
und hergehende Bewegung aufprägt.
Der Anwendungsbereich vorstehender Geräte ist äußerst beschränkt, weil ihnen eine Vielseitigkeit der
Bewegungsarten oder die Handlichkeit fehlen. Daher ist es Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu
schaffen, die für die bei der Maniküre benötigten. Werkzeuge eine Vielzahl von Bewegungsmöglichkei ten schafft, die auch miteinander kombinierbar sind.
Für den Manikürvorgang werden nämlich drehende, hin- und hergehende sowie schwingende Bewegungen
benötigt, die in einer handlichen Maschine erzeugt werden sollen, an deren Kopfende die Werkzeuge
aufsteckbar sind.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine mit dem Motor in Drehverbindung stehende Antriebswelle mit einer auf der Welle gelagerten Kreuznut-
walze kuppelbar ist, in deren Nut ein Führungsbügel eines Triebfingers eingreift, der in einem die Walze
teilweise und mit Abstand umfassenden Schlitten gelagert ist, der auf zur Welle parallelen Stangen gleitbar geführt ist, die an dem Gehäuse längsverschiebbar gelagert und mit ihren Hub begrenzenden Anschlägen versehen sind und Werkzeugaufsteckköpfe
aufweisen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung trägt die Antriebswelle an dem motorseitigcn Ende einen mit
ihm fest verbundenen innen verzahnten Mitnehmer und an dem anderen Ende eine darauf axial verschiebbare, jedoch drehfest gelagerte Kupplungsgegcnklauc mit einem Werkzeugdrehkopf. Hierbei ist
das kupplungsscitige Wellencndc als Vierkant ausgebildet. Das kupplungsseitigc Ende der Walze trägt
einen Qucrschlitz und nimmt in dieser Klaue den vorspringenden Stcckcrtcil der Gcgcnklauc auf.
Vorteilhaft wird die Welle einmal direkt und einmal indirekt gelagert, und zwar läuft sie mit ihrem
motorscitigen Ende unmittelbar in einem lagerbock und weiterhin in der Kreuznutwalzc, deren klaucnseitigcs Ende in einem weiteren Lagerbock gelagert ist,
der somit auch mittelbar die Welle trägt.
Auf der Welle ist zwischen dem motorscitigen Lager und einer Ausnehmung der Walze eine Scheibe
befestigt, die nach Art eines Axiallagers wirkt, indem sie sich unter dem Einfluß von Längskräften an dem
motorscitigen Lagerbock abstützt. Der Schlitten trifft mit seinen beiden Stirnseiten auf Anschläge der Führungsstangen, deren jeweilige Lage aul den Stangen
maßgebend für die Längsbewegung dieser Stangen und somit auch für den Werkzeughub sind. Der
Schlitten weist in einem weiteren Teil ein Futter für die Aufnahme einer Feile auf, in dem sich eine Feder
befindet, die den Fcilenschaft eingeklemmt festhält. Oberhalb des Futters befindet sich noch ein Gleitbolzen, der in eine Längsschwinge eingreift, die in einem
Drehpunkt einerseits gelagert und in einem Schlitz andererseits geführt ist und den Träger für ein hin-
und hergehendes Werkzeug bildet.
Dann befinden sich in dem Gerät noch zwei weitere parallele Stangen, die mit Hilfe eines doppelarmipcn Hebels miteinander verbunden sind und bei
Betätigung der einen Stange eine Gegenbewegung der anderen Stange auslösen. Das eine Ende der
Stange führt zu einem aus dem Gehäuse hcrausragendcn Handgriff und trägt außerdem zwei Mitnehmer, die einen Radialflansch der Kupplungsgegcnklaue an beiden Seiten angreifen. Hierdurch kann die
Verbindung zwischen der Antriebswelle und der Walze hergestellt oder gelöst werden, und zwar je
nachdem ob die Werkzeuge hin· und hergehende oder schwingende Bewegungen oder eine rei*;e Rotation benötigen. Beim Einstecken eines Roiationswerkzeuges in die Stirnseite des Gehäuses drückt ein
verlängerter Teil des Werkzeughalters die zweite Stange in das Gehäuse hinein, wodurch die erste mit
einem Handgriff versehene Stange in Gegenrichtung bewegt wird und dabei sowohl die Auskupplung der
Krcuznutwalze als auch die Einkupplung des Rotationswerkzeuges bewerkstelligt.
Eine Reihe von speziell für den Anmeldungsgegcnstand ausgebildeten Arbeitsgeräten vervollständigen die Erfindung.
Die zeichnerischen Darstellungen vermitteln die Kenntnis von Ausführungsbeispielcn der Erfindung.
Die Zeichnungen zeigen in
F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Manikürgerät mit aufgesetztem Rotationswerkzeug,
Fig.2 einen Schnitt durch die Gegenklaue nach
der Linie H-II der F i g. 1,
S Fig.3 einen Schnitt durch die Walzenklaue nach
der Linie HMII der Fi g. 1,
Fig.4 einen Schnitt durch die Kupplungsgegenklaue nach der Linie IV-IV der Fig. 1,
Fig.S einen Längsschnitt durch das Manikürgc
rät in einer gegenüber der F i g. 1 gedrehten Lage,
Fig.6 einen Schnitt gemäß der Linie Vl-VI der
Fig.ll,
Fig.7 einen Schnitt gemäß der Linie VII-VII in
F i g. 1 in gleicher Winkellage wie F i g. 6,
Fig. 8 einen Schnitt gemäß der Linie VIII-VIII in F i g. 5 in der gleichen Winkellage von F i g. 6,
Fig.9 einen Schnitt gemäß der Linie IX-IX in
F i g. 1 in der gleichen Winkellage wie F i g. 6,
Fig. 10 eine Darstellung der Hülse des Werkzcu-
ao ges von Fig. 1,
F i g. 11 einen Tcilschnitt gemäß der Lage des
Gerätes von F i g. 1 mit Sicht auf eine Feile und einen darüber angeordneten Schminkwerkzeugträger,
as Fig. 12 bis 20 Spezialwerkzeuge für den Anmeldungsfigcnstand.
Fig. 1 zeigt ein Gehäuse 1 mit einem Antriebs motor 2, einem Schalter 3 und einem Slromkabel 4.
Ein Zahnrad 5 am freien End? der Motorwellc greift
in einen innen verzahnten Mitnehmer 6 am inneren Ende einer Weüe7 ein, die in einem Lagers läuft.
Auf der Welle 7 sitzt frei drehbar eine Welle 9 mit einer endlosen Kreuzgewindenut. Die Walze ist an
dem in Fig. 1 linken Ende in einem Lagerbock IO
drehbar gelagert und wird teilweise und mit Abstain!
von einem Schlitten 11 umfaßt, in dem ein Finger I.i
gelagert ist und mit einem Bügel 12' in die Nut eic
Walze eingreift. Der Bügel bewirkt eine gute Füll rung in der Nut, insbesondere verhindert er an der
Kreuzungsstellen der endlosen Nut das Abgleiten ir. eine andere Spur.
Das Ende der Walze 9 neben dem Lagerbock 10 ist als Klaue 18 ausgebildet. Der Klaue gegenüber
befindet sich eine Gcgenklaue 14, 17, die frei ver
schiebbar auf der in diesem Bereich vierkantigen An
triebswelle? angeordnet ist und in ihrer in Fig. 1 wiedergegebenen Stellung mit ihrem Werkzcugdreli
kopf 19 in ein Steckkupplungsteil i5 eines R »tationswerkzeuges 16 eingreift.
Die Fig.2 zeigt den Steckerteil 17, der in die
Klaue 18 der Walze 19 einzugreifen vermag, die in Fig. 3 dargestellt ist. Fig.4 IaBt außen den Flansch
der Kupplungsgegenkiauc 14 erkennen, wählend im inneren Bereich der wie ein Zahnritzel ausgebildete
SS Werkzeugdrehkopf sichtbar ist, der in die Steckkupplung IS des Rotationswerkzeuges eingreift
Gemäß Fig. 1 sind noch zwei Führungsstangen
19 und 20 sichtbar, die zur Führung des Schlittens 11 dienen. Die Führungsstange 20 liegt in zwei
Lagerböcken 21 und 22 fest. Die Lagerung der FUhruugvstange 19 erfolgt durch zwei Lagerböcke 23
und 24 sowie einen weiteren Lagerbock 25. Diese Führungsstange 19 trägt zwei Anschläge 26, 27 und
ist in allen drei Lagerböcken 23, 24 und 25 ver·
schiebbar. An ihrem äußeren Ende ist sie mit einen
Werkzeugaufsteckkopf 28 versehen. In der Höbe dei
Führungsstange 19 ist — in Fig I verdeckt, dagegen in F i g. 6 sichtbar — eine gleichartige Fühnings-
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stange 19' in Lagern 48 gleitbar gelagert; sie trägt gen ist, also je näher die Anschläge im Verhältnis
ebenfalls Anschläge, jedoch zur Erzielung eines an- zum Schlitten liegen, desto größer werden die Hübe;
deren Hubes auch in anderen Lagen auf der Stnnge umgekehrt ergeben weit auseinanderliegende An-
19'. schlage auch nur kleine Hübe. Da die Werkzeuge auf
Bei der in Fig. 1 wiedergegebenen Stellung läuft 5 den Aufsteckkopf 28 der Führungsstangen setzbar
die Antriebswelle 7 in der Kreuznutwalze 9 frei, wäh- sind, können nebeneinander Werkzeuge mit verschie-
re.iJ die Walze die Drehbewegung nicht mitmacht. denen Hüben laufen, wenn die Anschläge auf den
Dabei ist die Kupplung 14 samt dem Werkzeugdreh- Stangen 19 bzw. 19' ungleiche Abstände haben;
kopf 19 zunächst drehfest mit der in diesem Bereich außerdem ist es noch möglich, ein Werkzeug direkt
vierkantigen Welle 7 und ferner mit der Steckkupp- io mit dem Schlitten 11 zu kuppeln und so eine weitere
lung 15 verbunden, so daß das Rotationswerkzeug Hublänge, nämlich den vollen Schlittenhub auszu·
16 in Umlauf versetzt wird. Mit Hilfe der aus Fi g. 5 nutzen.
im einzelnen erkennbaren Hinrichtung läßt sich diese Den Fig. I und 5 ist zu entnehmen, daß das Ro-Kupplungsstcllung
herbeiführen, die jedoch nicht die tationswcrkzcug 16 in einen Führungshals 68 an der
normale Kupplungsstcllung des erfindungsgcmäßcn 15 Stirnseite des Gehäuses 1 cinsteckbar ist und dort
Manikürgcrätcs ist. Denn ohtu das Werkzeug 16 beispielsweise mittels einer unter der Wirkung einer
würde die Feder 42 dafür sorgen, daß eine Kupp- Feder 46 stehenden Kugel 47 dadurch fixiert werden
lungsvcrbindung zwischen der Klaue 18 der Wal/c kann, daß die Kugel in ein Loch des Halses 68 cin-
und der Gcgcnklauc 14 hergestellt wird. Im Gc- tritt. Der Drehsinn des Gleichstrommotors 2 ist mit
hiiiise 1 sind in den Lagern 29 und 30 bzw. 31 und 20 Hilfe eines Umschalters 3 umkehrbar, so daß die
32 Gleitstangen 33 bzw. 34 verschiebbar gelagert. Werkzeuge je nach Lage des Hiebes und der Hand-Auf
diesen Gleitstangen sitzen unverschiebbar und habung in beiden Richtungen rotieren können. Die
undrehbar Bolzcnhaltcr 35 und 36, die mit ihren Kupplung zwischen dem Motorzahnrad 5 und dem
Bolzen in aus der Zeichnung erkennbare Langlöchcr Mitnehmer 6 ermöglicht ein Auswechseln des Moeincs
zweiarmigen Hebels 37 eingreifen, der in einer as tors2 oder ein Abtrennen der ganzen motorscitigcn
Adishaltcrung 60 des Gehäuses gelagert ist. Die Einheit, so daß beispielsweise an Stelle des Motors
Stange 34 trägt zwischen den Lagern 31 und 32 auch eine Antriebswelle treten kann, die mittels einer
einen Anschlag 43 sowie zwischen dem Anschlag biegsamen Welle od. dgl. den Antrieb auf die Welle 7
ur.J dem Lager 32 eine Druckfeder zur Kupplung überträgt.
der Teile 14. 17 und 18, ferner an ihren; freien Fnde 30 Der Hnndsrhirl-irr 40 ermöglich! auch einen
zwei Mitnehmer 39 und 41, die den Flansch der wahlweisen Eingriff in die Betätigung der schwingcn-Kupplungsgcgcnklauc
14 beiderseits beaufschlagen. den sowie hin- und hergehenden Werkzeuge von sowie schließlich einen aus dem Gehäuse herausra- Hand aus. Denn wenn beispielsweise kein Rotationsgcndcn
Handschieber 40. Die Stange 33 weist an Hi- werkzeug 16 in die Stirnseite des Gerätes eingesteckt
rein freien I-ndc lediglich einen Mitnehmer 38 auf. 35 und dann die Welle 7 mit der Walze 9 gekuppelt ist.
der durch einen Stift 44 des Rotationswerkzeuges 16 sn bewegen sieh zunächst sämtliche Werkzeuge in ihbcriihrt
wird; beim Einschieben dieses Werkzeuges icr charakteristischen Art. Will man die Werkzeuge
stoßt der Stift 44 die Stange 33 zuri:ck und bewegt voriibeigchcnd /um Stillstand bringen oder ihre Bemittels
des zweiarmigen Hebels die Stange 34 in ent- wegung mehrfach kurzzeitig hintereinander stoppen,
gegengesetzter Richtung, wobei deren Mitnehmer die 40 ohne ilen Schalter 3 zu betätigen, so braucht lediglich
Kupplung zwischen den Teilen 17 und 18 löst und der Handschieber 40 bewegt zu werden, um die
andererseits eine Kupplung der Teile 19 und 15 her- Kupplung zwischen Welle und Walze zu trennen und
stellt, wie in F" ig. 5 gezeigt. Wird das Werkzeug 16 damit auch den Schlitten stillzulegen. Die Fig. Λ
wider herausgezogen, so tritt unter dem Einfluß der zeigt an der Gchäuscinnenscitc die Lager für die ver-1-Vder
42 eine entgegengesetzte Bewegung des gcsam- 45 schicdencn Stangen, einen Zapfen 49 für ein schwintcn.
uns den Stangen 34 und 33 sowie dem /wciarmi- gendcs Werkzeug und das Lager 10, in dem die
gen Hebel 37 bestehenden Systems ein. wodurch wie Walze 9 läuft. In den Lagern 23, 24. 25 und 48 licdcr
die Welle 7 mit der Krcuznutwalzc 9 gekuppelt gen die Führungsstangen 19 und 19', in den Lagern
wird. Da der Fingcrbügel 12' des in dem Schlitten 11 21, 22 die Stange 20: an diesen drei Stangen wird der
gelagerten Fingers 12 in die Nut der Walze 9 ein- 5" Schlitten 11 geführt. Die Lager 29. 30 und 31, 32
greift und bei der Drehung der Walze in der endlosen nehmen die miteinander gekoppelten Schiebestan-Nut
ständig hin- und hergeführt wird, macht der gen 33 und 34 auf. die die Kupplung zwischen
Schlitten II zwangläufig die gleiche Bewegung mit. Welle 7 und W^lze 9 bewirken. Die Lager liegen
Die gleiche Hin- und Herbewegung führi dann auch auf dem gleichen Teilkreis und sind so angeordein
Werkzeug, z. B. eine Feile aus, das mit dem 55 net. daß sie dem Schlitten eine gute Führungs-Schlitten
unmittelbar verbunden ist. Die Konstruk- basis verleihen und die Funktion der übrigen Teile
tion gemäß F i g. 1 läßt aber noch eine weitere Mög- nicht stören.
lichkeit erkennen, begrenzte kleinere Hin- und Her- Die F i g. 7 zeigt schematisch im Schnitt längs der
bewegungen durchzuführen. Hierzu verwendet man Linie VII-VII der Fig. 1 den Schlitten Il mit dem
die Anschläge 26 und 27, die von den Stirnseiten des 60 in die Walze eingreifenden Fingerbügel 12. 12'. die
Schlittens beaufschlagt und bis in seine FndMcllun- Schlittenführungen 19, 19' und 20 sowie einen seit-
gcn mitgenommen werden. Da die Anschläge auf den hch am Schlitten angeordneten Feilenhalter 50 mit
Führungsstangen 19 und 19' festsitzen, werden die einem Gleitbolzen 53.
F liliruncs'.^ngen in gleicher Weise bewegt. Weil die In Fig. 8 gemäß dem Schnitt VIH-VIIl der
Anschläge 26 und 27 in verschiedenen Stellungen auf 65 F i g. 5 sind schematisch der vierkantige Wellentei!
den F iihninpsstangen befestigt werden können. läßt 45. der Flansch der Kupplungsgegcnklaue 14, die an
sich auch der Hub dieser Stangenbewegungen ver- dem Flansch angreifenden Mitnehmer 39 und 41 der
stellen Ie kurzer der Abstand zwischen den Ansrhlä- Stange 34 mit dem Handschieber 40, der Mitnehmer
38 der Stange 33 und der die beiden Stangen verbindende zweiarmige Hebel 37 mit einer Achshalterung
60 sowie die Werkzeugführung 58 dargestellt.
Fig.9 vermittelt eine Kenntnis von der Lage der
Durchtrittsschlitze 52 und 59 für ein schwingendes Werkzeug und eine hia- und hergehende Feile in der
Stirnseite des Manikürgerätes sowie der Feilenführungswellen 64 und 65 und ihrer Lager 66 und 67 an
der Innenseite der Stirnwand.
Die Fig. 10 stellt eine Hülsenanordnung mit Fingernageldurchstcckschlitzcn
für das umlaufende Werkzeug 16 dar. Sie schützt vor ungewollter Berührung des rotierenden Werkzeuges und ermöglicht
eine sichere Auflage für die Finger, deren Nägel durch die Schlitze eingeführt werden.
Der F i g. 11 ist die Anordnung der Einzelleile zu
entnehmen, die einem Werkzeug eine Schwenkbewegung erteilen können. Die Welle, Walze, Kupplung
usw. sind nicht dargestellt bzw. durch die Feile 56 verdeckt. An dem in Fig.7 sichtbaren Feilcnhalter
50 befindet sich ein auch in Fig. 11 dargestellter Gleitbolzen 53. An dem Zapfen 49 — auch sichtbar
in F i g. 6 — sitzt schwenkbar ein Werkzeugträger 54 mit einem Kurvcnschlitz 57, in den der Gleitbolzen
53 eingreift. Das innere Ende des Werkzeugträgers
54 läuft in einer Führung 58, während sich an seinem freien Ende der Wcrkzeughaltekopf 55 befindet. Die
Feile 56 wird in dem unter dem Gleitbolzen 53 befindlichen Halter 50 mit Hilfe einer gewellten, auf
den Feilenschaft eine starke Reibung ausübenden Feder festgehalten. Die Darstellungen der Fig. !2 bis
20 zeigen verschiedene Werkzeuge, die in das erfindungsgemäße Manikürgerät eingesteckt werden können.
Abgesehen von der Feile 56 und dem Rotationsschleifgerät 16 haben sämtliche Werkzeuge am Ende
einen hohlgebohrten Stiel, mit dem sie auf die zuge-
hörigen Werkzeugträger aufgesteckt werden können. Sie sind wahlweise auf Werkzeugträgern mit verschiedenen
Hüben oder mit Schwenkbewegung verwendbar. In Fig. 12 trägt der Stiel an der vorderen
Spitze eine annähernd ovale Scheibe mit einer Stoß- oder Reibfläche. In Fig. 13 hat der Stiel eine ausgezogene
Spitze mit einem Besatz. Gemäß Fi g. 14 sitzt auf dem Stiel quer ein sichelförmiger Ansatz, beispielsweise
zum Abschleifen von Nagelhauträndcrn, während Fig. 17 einen messerartigen Verlauf des
Stieles zeigt. Diese Werkzeuge sind an ihren Arbeitsenden mit einem Schleifmittclbclag versehen. Der
Stiel gemäß Fig. 18 trägt am Ende eine Bürste. Die Fig. 19 und 20 zeigen ein weiteres Manikürwerkzeug
im Schnitt und in der Ansicht von oben. Der
ao Stiel läuft in eine Pfanne aus, über deren Unterseite ein beliebiger Stoff, beispielsweise weiches Leder
od. dgl. gezogen werden kann, womit das Polieren, Reinigen und Entlacken von Finger- und Zehennägeln
durchgeführt werden kann.
as In die Pfanne ist eine Schale einsetzbar, die einen
seitlichen Griff aufweist, die mittels eines Überwurfs an einer Abflachung des Stieles festklcmmbar ist und
am Boden mittels eines Rohres eine Bürste trägt, wobei die Schale oben abgeschlossen und mit einer
Füllschraube versehen ist, die auch als Ventil zum Durchlassen von in die Schale gefüllten Flüssigkeilen
zur Bürste dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Manikürgerät mit elektromotorischem Antrieb in einem als länglicher Handgriff ausgebildeten Gehäuse und einer Kupplungseinrichtung für auswechselbare Werkzeuge an der Stirnseite des Gehäuses, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (1) eine mit dem Mo- tor (2) in Drehverbindung stehende Antriebswelle (7) mit einer auf der Welle gelagerten Kreuznutwalze (9) kuppelbar ist, in deren Nut ein Führungsbügel (12) eines Triebfingers (12) eingreift, der in einem die Walze (9) teilweise und mit Abstand umfassenden Schlitten (11) gelagert ist, der auf zur Welle (7) parallelen Stangen (19, 19', 20) gleitbar geführt ist, die innen an dem Gehäuse (') länosverschiebbar gelagert und mit ihren H begrenzenden Anschlägen (26, 27) versehen sind und Werkzeugaufsteckköpfe (28) aufweisen.2.Manikürgerät nach Anspruch 1, dadurch ge- " kennzeichnet, daß die Antriebswelle (7) an dem motorseitigen Ende einen mit ihm fest verbündenen innen verzahnten Mitnehmer (6) und an dem anderen Ende (45) eine darauf axial verschiebbare, jedoch drehfest gelagerte Kupplungsgegenklaue (14, 17) mit einem Werkzeugdrehkopf (70) trägt.3. Manikürgerät nach Anspr-ch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das kupplungsseitige Wellenende (4i>j als Vierkant ausgebild t ist.4. Manikürgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das kupplungsseitige Ende der Walze (9) als den Steckerteil (17) der Gegenklaue (14) aufnehmende Klaue (18) ausgeformt ist.5. Manikürgerät nach Anspruch 1 odci 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (7) am motorseitigen Ende ein Lagerbock (8) unmittelbar und im kuppelseitigen Bereich ein Lagerbock (10) mittels des klauenseitigen Teiles der Walze (9), die in-dem Lager (10) läuft, trägt.6. Manikürgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugdrehkopf (70) die Form eines Zahnritzels aufweist.7. Manikürgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Stange (19) in den Lagerböcken (23, 24, 25) und die andere Stange (19') in den Lagerböcken (48) axial verschiebbar sind.8. Manikürgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Stange (20) in den Lagerböcken (21, 22) festliegt.9. Manikürgerät nach Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Stange (19) zwischen dem Lagerbock (23) und einer Stirnfläche des Schlittens (11) den einen Anschlag (27) und zwischen dem Lagerbock (24) und der anderen Stirnfläche des Schlittens den anderen Anschlag (26) trägt.10. Manikürgerät nach Anspruch 1 oder 7 bzw.'9, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Stange (19') Anschläge mit von denen der einen 6g Stange (19) in bezug auf ihre Entfernung zu den Lagern abweichenden Abständen aufweist.11. Manikürgerät nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, daß die Stangen (19, 19') am freien Ende zwischen der Stirnseite des Gehäuses (1) und dem Außenlager (25) mit Werkzeugaufsteckköpfen (28) versehen sind.\2. Manikürgerät nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß ein Radialflansch der Kupplungsgegenklaue (14) an beiden Seiten von Mitnehmern (39, 41) einer in Lagern (31, 3?) wellenachsparallel gleitenden Stange (34) beaufschlagt wird, die einen Bolzenhaltcr (36), einen Anschlag (43) und zwischen dem Anschlag und einem Laser eine Kupplungsfeder (42) sowie einen aus dem Gehäuse ragenden Handschieber (40) tragt.13. Manikürgerät nach Anspruch 2 und 12. dadurch gekennzeichnet, daß in Lagern (29, 30). die gegenüber den Lagern (31, 32) an der Gehäuseinnen-vand um etwa 90° versetzt sind, wellenachsparallel gleitend eine Stange (33) geführt wird, die einen Bolzenhalter (35) und an dem werkzeugeinstecks'eitigen Ende einen von den Werkzeugen beaufschlagbaren Mitnehmer (38) trägt.14. Manikürgerät nach Anspruch 12 und 13. dadurch gekennzeichnet, daß auf einer radial zur Welle (7) liegenden Achshalterur,g (60) des Gehäuses (1) ein zweiarmiger Hebel (37) schwenkbar gelagert ist, dessen Arme mit Längsschlitzeii versehen sind, in die die Bolzen der Halter (35. 36) der Stangen (33, 34) gleitend eingreifen.15. Manikürgerät nach Anspruch 1,12 und 13. dadurch gekennzeichnet," daß die Stangen (19, 19', 20, 33, 34) etwa gleichen radialen Abstand von der Welle (7) aufweisen, die Führungsstangen (19 und 20) sich annähernd diagonal gegenüberstehen, die Führungsstange (19') zwischen ihnen angeordnet ist und die Stangen (33, 34) sich in der Nähe der der Fühn-nesstange (19') gegenüberliegenden Innenwand des Gehäuses (1) befinden.16. Manikürgerät nach Anspruch I und 15. dadurch gekennzeichnet, daß der Triebfinger (12) radial zur Welle (7) in dem zwischen den beweglichen Führungsstangen (19, 19') liegenden Bereich des Schlittens (11) gelagert ist, während der zwischen der losen Stange (19') und der festen Führungsstange (20) liegende Teil des Schlittens (11) einen Feilenhalter (50) bildet.17. Manikürgerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Feilenhalter (50) eine zur Welle (7) und zur Achse des Fingers (12) parallele Ausnehmung und in ihr eine Blattfeder zum Einklemmen des flachen Schaftes einer Feile (56) vorgesehen sind.18. Manikürgerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Feilenhalter (50) einen zur Welle (7) radialen Gleitbolzen (53) trägt.19. Manikürgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß an der Gehäuseinnenseite in ihrem Stirnseitenbereich ein zu dem Gleitbolzen(53) paralleler Zapfen (49) und im Motorseitenbereich eine zur Ausnehmung des Feilenhalters (50) parallele Werkzeugführung (58) angeordnet ist.20. Manikürgerät nach Anspruch 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein Werkzeugträger(54) auf dem Zapfen (49) schwenkbar angelenkt und in der Führung (58) gleitbar gehalten sowie dazwischen mit einem Kurvenschlitz (57). in dender Gleitbolzen (53) eingreift, und am gehäusestimseitigen Ende mit einem Werkzeughaltekopf (55) versehen ist.21. Manikürgerät nach Anspruch 1.17 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gehäusestirnwand in Verläneerune der Führunesstaneen (19, 19') sowie der Feile (56) und des Werkzeugträgers (54) Durchbrüche vorgesehen sind, wobei letzlere parallel nebeneinanderliegende Schlitze (59, 52) bilden.22. Manikürgerät nach Anspruch 21. dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Gehäuses (1) beiderseits des Schlitzes (59) Feilenführungswellen (64, 65) angeordnet sind, die in an den Schmalseitenbereichen des Schlitzes (59) liegenden Lagern (66, 67) laufen.23. Manikürgerät nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß ein rotierendes Manikürwerkzeug (16) in einen zylindrischen Führungshals (68) an der Stirnseite des Gehäuses (1) einsteckbar und dort mittels einer Kugel (47) und einer Feder (46) in ein Loch des Halses (68) einrastbar und mittels eines topfarligen Steckkupplungsteiles (15) mit dem Werkzeugdrehkopf (70) kuppelbar ist.24. Manikürgerät nach Anspruch 1, 14 und 23, dadurch gekennzeichnet, daß ein in das Gehäuse (1) ragender Stift (44) beim Einstecken des Werkzeuges (16) den Mitnehmer (38) der Gleitstange (33) beaufschlagt, wobei mittels des zweiarmigen Hebels (37) und der weiteren Mitnehmer (39, 41) der Gleitstange (34) der Eingriff der Gegenklaue (14) in der Walze (9) unterbrochen und die Kupplung des Drehkopfes (70) mit dem Steckkupplungsteil (15) hergestellt wird.25. Manikürgerät nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Manikürwerkzeug (16) in bekannter Weise von einer Hülse mit Nageldurchsteckschlitzen ummantelt wird (F i g. 10).26. Manikürgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (7) zwischen dem Lager (8) und einer zentrischen Ausnehmung der Walze (9) ein Axiallagerring (69) befestigt ist.27. Manikürgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus einem geraden Stiel bestehendes Werkzeug an einem Ende eine Längsbohrung zum Aufstecken auf einen Werkzeugträger und an dem andeien Ende eine etwa cvale abgeflachte Scheibe mit einem Schleifmittelbelag trägt (Fig. 12).28. Manikürgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet', daß ein aus einem geraden Stiel mit Aufsteckbohrung bestehendes Werkzeug eine lang ausgezogene Spitze mit einem Schleifmittelbelag aufweist.29. Manikürgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus einem geraden Stiel mit Aufsteckbohrung bestehendes Werkzeug an dem anderen Ende einen sichelförmigen Ansatz mit einem Schleifmittelbelag (F i g. 14) trägt.30. Manikürgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus einem geraden Stiel mit Aufsteckbohrung bestehendes Werkzeug eine messerartig verbreiterte abgerundete Arbeitsfläche mit einem Schleifmittelbelag aufweist.31. Manikürgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet), daß ein aus einem geraden Stiel mit Aufsteckbohrung bestehendes Werkzeug an seinem Arbeitsende eine Bürste trägt.32. Manikürgerät nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß ein aus einem geraden Stiel mit Aufsteckbohrung bestehendes Werkzeug an seinem Arbeitsende eine mit Polierstoft'en zu bespannende Pfanne trägt, in die eine an ihrem Boden mit einem Rohrpinsel und im oberen Bereich mit einer Einfüllschraube und einem Ventil versehene Nagellackwanne einsteckbar und deren Arm mittels einer Uberwurfinuffe an dem Stiel befestigbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681757054 DE1757054C (de) | 1968-03-08 | Mamkurgerat |
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| DE19681757054 DE1757054C (de) | 1968-03-08 | Mamkurgerat |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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