CH257802A - Verfahren zur Herstellung von Furnierblättern durch Rundschälen von Baumstämmen und Rundschälmaschine. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Furnierblättern durch Rundschälen von Baumstämmen und Rundschälmaschine.Info
- Publication number
- CH257802A CH257802A CH257802DA CH257802A CH 257802 A CH257802 A CH 257802A CH 257802D A CH257802D A CH 257802DA CH 257802 A CH257802 A CH 257802A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- driver
- peeling
- axis
- outside
- rotation
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 9
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27C—PLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27C7/00—Wood-turning machines; Equipment therefor
- B27C7/04—Devices for centering or chucking work
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L5/00—Manufacture of veneer ; Preparatory processing therefor
- B27L5/02—Cutting strips from a rotating trunk or piece; Veneer lathes
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manufacture Of Wood Veneers (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung von Furnierblättern durch Rundschälen von Baumstämmen und Rundschälmaschine. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Furnierblätbern durch Rund schälen von Baumstämmen, und eine Rund schälmaschine zum Ausführen des Verfah rens. Es sind Rundschälinaschinen bekannt, die mit einem am Ende einer getriebenen Spindel fest angeordneten Mitnehmer ver sehen sind, welcher in ein Ende des zu schä lenden Baumstammes einzugreifen bestimmt ist, wobei dieser Mitnehmer zur Übertragung der Torsionskraft auf den Stamm dient.
Wenn Stämme von grossem Durchmesser ge schält worden, so ist das an den Stamm über tragende Torsionsmoment bei Beginn des Schälens sehr gross, und es ist deshalb er wünscht, einen Mitnehmer von verhältnis mässig grossem Durchmesser zu verwenden, welcher in einer verhältnismässig grossen ra dialen Entfernung von der Rotationsachse in den Stamm eingreift. Da das Schälen einge stellt werden muss, bevor das Messer auf den Mitnehmer auftrifft, so ist der Durchmesser des übrig bleibenden Stückes, sdas als Abfall betrachtet wird, entsprechend gross.
Wenig oder nichts wird gewonnen, wenn man das Schälen auf einer andern Schälmasehine mit einem Mituehmer kleineren Durchmessers fort setzt, da der Gewinnau Material meist durch den Zeitverlust beim Herausnehmen des Rest stammes und Wiedereinsetzen aufgewogen wird, wobei noch hinzukommt, dass der Fur nierstreifen abgerissen werden muss, bevor das Schälen fortgesetzt werden kann.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist da durch gekennzeichnet, dass auf einen in einer Rundschälmnaschine eingespannten Baum stamm zu Beginn des Schälens zwei Mitneh mer mit verschieden weit von der Rotations achse entfernter Aussenseite einwirken, dass der Mitnehmer mit der weiter aussen liegenden Aussenseite während des Ab schälens des Furnierblattes axial ausser Eingriff mit dem drehenden Stamm weg bewegt wird, bevor das sich gegen die Rotationsachse bewegende Schälmesser den Abstand von der Rotationsachse erreicht, der der radialen Entfernung der Aussenseite die ses Mitnehmers entspricht, und dass das Schä len fortgesetzt wird, biss das Schälmesser einen Abstand von der Rotationsachse er reicht hat,
der kleiner ist als die radiale Ent fernung der Aussenseite des ausser Eingriff mit dem Stamm gebrachten Mitnehmers.
Die erfindungsgemässe Rundsehälmaschine zur Ausführung .des erfindungsgemässen V er- fahrens ist derart ausgeführt, dass zwei ver- sehiedene, auf den zu sehälenden Baumstamm einzuwirken bestimmte Mitnehmer angeord net sind, die verschieden weit von der Rota tionsachse entfernte Aussenflächen aufwei sen, von denen der Mitnehmer, dessen Aussen seite die kleinere radiale Entfernung auf weist, am Ende einer Antriebsspindel fest an gebracht ist,
während der Mitnehmer, dessen Aussenseite die grössere radiale Entfernung hat, in bezug auf die genannte Spindel axial verschiebbar angeordnet und mit einer Betä- tig ngevorrichtung in Wirkungsverbindung ist, derart, dass er während des Schälens ausser Eingriff mit dem drehenden Stamm und aus der Bahn des sich gegen die Rota tionsachse bewegenden Schälmessers weg bewegt wird.
Der Mitnehmer mit der Aussenseite mit der grösseren radialen Entfernung kann mit einem Mechanismus in Verbindung stehen, der in Abhängigkeit von der V orschubbewe- gung des Schälmessers betätigt wird, so dass der Mitnehmer selbsttätig vom Stamm weg ausser Eingriff mit ihm geführt wird, bevor das Schälmesser eine Entfernung von der Rotationsachse erreicht, die der radialen Ent fernung der Aussenseite des Mitnehmers ent spricht.
Die Zeichnung betrifft ein Ausführungs beispiel der Rundschälmaschine gemäss der Erfindung, wobei Fig. 1 einen Querschnitt,durch den Spin delkopf mit der Antriebsspindel der Schäl maschine nach Linie I-I in Fig. 2' ist und die Glieder für die Übertragung der Vor schubbewegung des das Schälmesser tragen den Schlittens auf den Mechanismus zum Zurückziehendes Mitnehmers zeigt, und Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, wobei der Lagerdeckel des Spin delkopfes entfernt ist.
An Hand dieses Ausführungsbeispiels ist im folgenden auch das erfindungsemässe Verfahren beispielsweise erläutert.
Die Antriebsspindel 1 der Rundschäl maschine ist an ihrem vordern, aus dem Spin delkopf 2 ragenden Ende mit einem an der Spindel fest angebrachten Mitnehmer 3 für den nicht gezeichneten zu schälenden Baum stamm, mit Klauen, deren Aussenseite auf einem Durchmesser liegt, der gleich ist wie der Durchmesser der Spindel 1, versehen.
Am andern aus dem Spindelkopf hervor ragenden Ende ist die Spindel mit einem Zahnrad 4 versehen, durch welches der Spin del in nicht gezeichneter Weise Drehbewe gung erteilt wird, Ein zweiter, dem gleichen Zweck dienender Mitnehmer 5 mit Klauen, deren Aussenseite, in einem grössere radialen Abstand von der Rotationisachse als beim Mitnehmer 3 liegt, ist auf dem Teil der Spin del, welcher auf der Seite des Mitnehmers 3 aus dem Spindelkopf hinausragt, verschieb- bar angeordnet. Ersitzt an den einen Enden zweier Längsstangen 6, die anderends an einer Büchse 7 festsitzen, die auf der Spindel 1 innerhalb des Spindelkopfes axial ver schiebbar gelagert ist.
Das Gebilde, welches durch den Mitnehmer 5, die Stangen 6 und die Büchse 7 gebildet ist, wird am Drehen relativ zur Spindel durch einen Führungs ring 8 verhindert, der auf der Spindel zwi schen dem Mitnehmer 3 und der Büchse 7 mittels einem Stift befestigt ist und Gleit- rinnen für die Stangen 6 besitzt. Die äussere zylindrische Fläche des Ringes 8 dient als Lagerfläche, durch welche die Spindel 1 in einem entsprechenden Lager des Spindelkop fes 2 gelagert ist. An der Aussenfläche der Büchse 7 ist eine Ringnut 9 gebildet, in welche eine nach innen ragende Rippe 11 eines Führungsringes 10 ragt. Die Büchse 7 ist damit drehbar mit dem Führungsring 10 verbunden, aber gegen axiale Verschiebung gegenüber dem Ring gehalten.
Letzterer ist auf seiner Aussenseite mit zwei einander dia metral gegenüberliegenden, radial vorstehen den Zapfen 12 versehen, welche sich in schraubenlinienförmige Führungsschlitze 13 einer Antriebshülse 14, welche den Rin 10 umgibt, erstrecken. Die Enden der Zapfen 12, welche über die Aussenseite der Antriebs hülse 14 hinausragen, wirken mit Nuten 15 im Spindelkopf zusammen, die parallel zur Achse der .Spindel 1 verlaufen.
Die Antriebs hülse 14 ist drehbar, aber axial unvers-chieb- bar im Spindelköpf 2 gelagert. Durch Ver drehen der Antriebshülse 14 werden die Zap fen 12 und daduroh der Führungsring 1.0 axial verschoben @durüh des Zusammenwirken der Zapfen mit den s:
ch-raubenlini@enförmigen Schlitzen 1ä und .den geraden Nuten 15, wo bei die Rippe 11 -des Führungsringes 1'0 .die Büchse 7 und die Stangen 6 mit dem IIit- nehmer <B>5</B> verschiebt. Die Antriebshülse 14 ist auf ihrer äussern zylindrischen Fläche mit einer Verzahnung 16 versehen, die sieh über einen Zentriwinkel erstreckt, der zweckmässig etwas grösser ist als der Winkel, über welchen sich die Füh rungsschlitze 13 erstrecken.
Die Schlitze 18 sind bei dem gezeichneten Ausführungsbei spiel derart ausgebildet, dass die Antriebs hülse 14 über eine Viertelsumdrehung ver dreht werden kann und bei dieser Drehung der Mitnehmer 5 aus seiner in Fig. 2 in aus gezogenen Linien dargestellten Eingriffslage in seine strichpunktiert angedeutete zurück gezogene Stellung verstellt wird. Eine Zahn stange 18 ist im Lagerdeckel 17 des Spindel kopfes horizontal beweglich geführt. Die Zähne der Zahnstange greifen in die Ver zahnung 16 der Hülse 14 ein, so dass letztere bei einer Längsverstellung der Zahnstange verdreht wird. Das eine Ende der Zahnstange 18 ist an das obere Ende eines Hebels 19 an gelenkt, dessen unteres Ende um einen festen Punkt der Rundschälmaschine drehbar ist.
Schräg oberhalb der Drehachse ist der Hebel 19 mit einem Zapfen 20 versehen, der in einen Schlitz eines Führungsstückes 23, das am nicht näher dargestellten, in bezug auf die Rotationsachse der Mitnehmer hin- und her beweglichen Messerschlitten 22 der Schäl maschine angeordnet ist, greift. Der Schlitz besitzt zwei horizontale gerade Teile in v er- echiedenen Höhenlagen, die durch einen ge neigten Schlitzteil verbunden sind, so d ass eine b neigte Stufe 24 zwischen denn beiden geraden Teilen entsteht.
Wenn während des Vorschubes des Schlittens 22 beim Abschälen eines Furnierblattes von einem in die Ma sehine eingespannten Baumstamm gegen die Achse der Spindel, die Stufe 24 auf den Zap fen 20 trifft, wird derselbe von der Stufe an gehoben und der Hebel 19 nach links gedreht (in Fig. 1 strichpunktiert gezeigte Lage).
Die Stufe ist derart bemessen, dass die Zahnstange 18 dabei so weit nach links verschoben wird, dass sie die Hülse 14 um eine Viertelsumdre hung verdreht, so dass der Mitnehmer 5, der von Beginn des Ab schälens an bis zu diesem Moment zusammen mit dem Mitnehmer 3 mit dem Stamm in Eingriff war, aus seiner Ein griffslage am Stamm axial in eine zurück- g ezogr e ne Lage ausserhalb der Bahn des Mes- sers 21 am gegen die Spindelachse vorgehen den Schlitten 22 bewegt wird, wobei die Stufe 24 so angeordnet ist, dass das Zurück bewegen des Mitnehmers erfolgt, bevor das sich gegen die Spindelachse bewegende Mes ser von dieser einen radialen Abstand auf weist,
der dem Radius der Aussenseite der Mitnehmerklauen entspricht, was dem Messer erlaubt, sich unter Fortsetzung des Abschä lens über die äussere Peripherie der Klauen des zurückgezogenen Mitnehmers 5 hinaus in eine Lage näher zur Peripherie der Klauen an der Spindel 1 zu bewegen. Wenn bei der Rückbewegung des Messerschlittens die Stufe sich am Zapfen 20 vorbeibewegt, so wird der Hebel 19 in seine Ausgangs luge gebracht und damit der Mitnehmer 5 in seine den Eingriff in einen zu schälenden Stamm bewirkende Lage.
Das beschriebene und gezeichnete Beispiel kann z. B. derart abgeändert sein, dass anstatt der gezeigten Vorrichtung zur Verstellung der Zahnstange in beiden Richtungen, der Messerschlitten mit einem zweckmässig ver stellbar angeordnetem Anschlag versehen ist, der während der Vorschubbewegung des Schlittens direkt auf das vorstehende Ende der Zahnstange zwecks ihrer Verstellung nach links zum automatischen Zurückziehen des Mitnehmers 5 aus der Eingriffsstellung einwirkt.
Das Verdrehen der Hülse 14 in der andern Richtung, um den Mitnehmer in seine Eingriffslage zurückzubringen, kann dann von Hand über entsprechende Betäti- gungsmittel ausführbar sein.
Claims (1)
- PATEN TAhiSPRt CHE I. Verfahren zur Herstellung von Furnier- blättern durch Rundssshälen von Baumstäm men, dadurch gekennzeichnet, dass auf einen in einer Rundschälmaschine eingespannten Baumstamm zu Beginn des Schälens zwei Mitnehmer mit verschieden weit von der Ro tationsachse entfernter Aussenseite einwirken,dass der Mitnehmer mit der weiter aussen lrie- genden Aussenseite während des Abschälens des Furnierblattes axial ausser Eingriff mit dem drehenden Stamm wegbewegt wird, be vor das sich gegen die Rotationsachse bewe gende Schälmesser den Abstand von der Ro tationsachse erreicht, der der radialen Ent fernung der Aussenseite dieses Mitnehmers entspricht, und dass das Schälen fortgesetzt wird, bis das Schälmesser einen Abstand von der Rotationsachse erreicht hat, der kleiner ist als die radiale Entfernung der Aussenseite des ausser Eingriff mit dem Stamm gebrach ten Mitnehmers. II. Rundschälmaschine zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zwei versehiedene, auf den zu schälenden Baumstamm einzuwir ken bestimmte Mitnehmen angeordnet sind.die verschieden weit von der Rotationsachse entfernte Aussenseiten aufweisen, von denen der Mitnehmer, dessen Aussenseite die klei nere radiale Entfernung aufweist, am Ende einer Antriebsspindel fest angebracht ist während der Mitnehmen, dessen Aussenseite die grössere radiale Entfernung hat, in bezug auf die genannte Spindel axial verschiebbar angeordnet und mit einer Betätigungsvorrich tung in Wirkungsverbindung ist, derart,dass er während des Schälens ausser Eingriff mit dem drehenden Stamm und aus der Bahn des sich gegen die Rotationsachse bewegenden Schälmessers wegbewegt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rundschälmaschine nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer, dessen Aussenseite die grössere radiale Entfernung aufweist, mit einem Me chanismus in Verbindung steht, der in Ab hängigkeit von der Vorschubbewegung des Schälmessers betätigt wird, so dass der Mit nehmen selbsttätig vom Stamm weg ausser Eingriff mit ihm geführt wird, bevor das Schälmesser eine Entfernung von der Rota- tionsaohse erreicht, die der radialen Entfer nung der Aussenseite dieses Mitnehmers ent spricht. 2.Rundschälmaschine nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus den Mitnehmer während der Rückbewegung des Schälmessers nach be endigtem Schälvorgang, in seine Eingriffs lage zurückführt. 3. Rundschälmaschine nach Unteran spruch 1, dadurch b kennzeiehnet, dass das Schälmesser von einem hin- und herbeweg lichen Schlitten getragen ist, der ein Füh rungsglied aufweist, das bei einer Lage des gegen die Rotationsachse vorgeschobenen Schlittens, bei der das Schälmesser einen grö sseren Abstand von der Rotationsaohse auf weist als die radiale Entfernung der Aussen seite des verschiebbaren Mitnehmers beträgt, auf den Mechanismus zum Wegführen des Mitnehmers aus seiner Eingriffslage ein wirkt. 4.Rundschälmaschine nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmen, dessen Aussenseite die grössere radiale Entfernung aufweist, mit einer Büchse fest verbunden ist, die axial verschiebbar, aber unverdrehbar auf der Antriebsspindel' des Mitnehmers montiert ist, jedoch verdrehbar, aber axial unverschiebbar in bezug auf einen Führungsring ist, der Vorsprünge besitzt, die in schraubenlinienförmige Führungsschlitze in einer Hülse eingreifen, welche in Abhän gigkeit von der Verstellung des Schälmessers gedreht wird,und mit im Spindelkopf vor gesehenen Nuten im Eingriff sind, die par allel zur Spindelachse verlaufen. 5. Rundschäfmaschine nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, @dass die die F'ührunb schlitze enthaltende, Hülse eine Verzahnung aufweist, -die :mit einer Zahn stange zusammenarbeitet"die im Spindelkopf geführt ist und mit einem Ende an einem Hebel ,angelenkt ist, .der mittels eines exzen trischen Zapfens. mit einem Führungsschlitz zusammenarbeitet, der in einem Teil des Mes- serschlittens vorgesehen ist und eine Stufe zwischen: zwei geraden Teilen aufweist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE846792X | 1946-11-08 | ||
| GB15306/47A GB627450A (en) | 1946-11-08 | 1947-06-10 | Improved method and device for peeling veneer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH257802A true CH257802A (de) | 1948-10-31 |
Family
ID=26251210
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH257802D CH257802A (de) | 1946-11-08 | 1946-12-28 | Verfahren zur Herstellung von Furnierblättern durch Rundschälen von Baumstämmen und Rundschälmaschine. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH257802A (de) |
| DE (1) | DE846792C (de) |
| FR (1) | FR939999A (de) |
| GB (1) | GB627450A (de) |
| NL (1) | NL67817C (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2869596A (en) * | 1956-10-18 | 1959-01-20 | Jackson Ind Inc | Veneer lathe |
| DE1164636B (de) * | 1958-02-13 | 1964-03-05 | Zuendholzfabrik Albersweiler R | Einspann- bzw. Mitnahmevorrichtung fuer umlaufende Hoelzer an Holzschaelmaschinen |
| DE1169643B (de) * | 1958-04-16 | 1964-05-06 | Zuendholzfabrik Albersweiler | Einspann- bzw. Mitnahmevorrichtung fuer um-laufende Hoelzer an Holzschaelmaschinen |
| DE1195933B (de) * | 1959-10-13 | 1965-07-01 | Kristian Staerk As | Mitnehmervorrichtung zum Anbringen auf der Spindel einer Furnierschaelmaschine |
| US3221787A (en) * | 1963-05-03 | 1965-12-07 | George F Hitt | Adjustable chuck assembly |
| US3404763A (en) * | 1967-03-01 | 1968-10-08 | Gleason Works | Inertia-applied workpiece driver |
-
0
- NL NL67817D patent/NL67817C/xx active
-
1946
- 1946-12-28 CH CH257802D patent/CH257802A/de unknown
-
1947
- 1947-01-03 FR FR939999D patent/FR939999A/fr not_active Expired
- 1947-06-10 GB GB15306/47A patent/GB627450A/en not_active Expired
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP5930D patent/DE846792C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR939999A (fr) | 1948-11-30 |
| GB627450A (en) | 1949-08-09 |
| NL67817C (de) | |
| DE846792C (de) | 1952-08-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2523460C2 (de) | Vorrichtung zum Gewindeschneiden | |
| DE1427529B2 (de) | Vorrichtung zum Schleifen der Hauptschneiden und Freiflächen von Spiralbohrern | |
| CH257802A (de) | Verfahren zur Herstellung von Furnierblättern durch Rundschälen von Baumstämmen und Rundschälmaschine. | |
| DE1957505A1 (de) | Tragbare Schlagbohrmaschine | |
| DE1652771C3 (de) | Längsfahrbare Vorrichtung zum Trennen von Rohren in Abschnitte bestimmter Länge | |
| DE545649C (de) | Gewindeschneidvorrichtung | |
| DE1812288A1 (de) | Werkzeugmaschine zur Herstellung von Nuten bzw. Schnittkanten oder von nebeneinander angeordneten Zaehnen an konischen Werkzeugrohlingen,die sich entlang von Schraubenlinien mit gleichbleibendem Schraubenlinienwinkel erstrecken | |
| DE2910642C2 (de) | Vorrichtung zum Ausschneiden kreisförmiger Werkstücke | |
| DE102012110214B4 (de) | Kernbohrmaschine | |
| DE1652658A1 (de) | Vorrichtung zum Herbeifuehren eines Radialvorschubes bei einem exzentrisch umlaufenden Werkzeug | |
| DE864630C (de) | Maschine zur Herstellung von Holzdraht | |
| DE617449C (de) | Schaelmaschine fuer Kartoffeln, AEpfel u. dgl. mit einem federnd an dem Schaelgut gefuehrten Schaelmesser | |
| DE616771C (de) | Kegeldrehvorrichtung fuer den Querschlitten selbsttaetiger Drehbaenke | |
| DE138699C (de) | ||
| DE685262C (de) | Maschine zur Herstellung von Innenringnuten, insbesondere der Ringnuten in den Bolzenloechern von Motorkolben | |
| DE626439C (de) | Vorrichtung zum Schneiden von Furchen oder Einschnitten in der Laufflaeche von Gummireifen | |
| DE601621C (de) | Selbsttaetige Maschine zur Herstellung von Schraubenmuttern mit schwenkbarem und axial hin und her verschiebbarem Greifer | |
| DE942376C (de) | Schaerfmaschine | |
| DE694531C (de) | Tiefenvorschubvorrichtung an Gewindefraesmaschinen | |
| DE2207045A1 (de) | Vorrichtung zum gewindeschneiden | |
| DE873301C (de) | Einrichtung an Bandsaegen zum Zufuehren des zu schneidenden Holzes, insbesondere von Rundhoelzern | |
| DE1062919B (de) | Holzwollemaschine | |
| DE411910C (de) | Selbsttaetig wirkende Maschine zum gleichzeitigen Fraesen von Nuten und zum Hinterfraesen, insbesondere der Nuten von Spiralbohrern | |
| DE1477474A1 (de) | Bearbeitungsvorrichtung mit Steuerung der Vorschubgeschwindigkeit | |
| DE459225C (de) | Vorrichtung zum Formen und Beschneiden der Krempen von Filzhueten |