DE1756695C - Amphibien Luftkissenfahrzeug - Google Patents
Amphibien LuftkissenfahrzeugInfo
- Publication number
- DE1756695C DE1756695C DE1756695C DE 1756695 C DE1756695 C DE 1756695C DE 1756695 C DE1756695 C DE 1756695C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- struts
- strut
- frame
- amphibious
- vehicle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 12
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 4
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 3
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 3
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 3
- 239000003351 stiffener Substances 0.000 description 3
- 125000000391 vinyl group Chemical group [H]C([*])=C([H])[H] 0.000 description 3
- 229920002554 vinyl polymer Polymers 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000009415 formwork Methods 0.000 description 1
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft ein Amphibienluftkissenfahrzeug
. vom Vollkammertyp mit flexibler Luftkissenbegrenzungsschürze mit einem die Kammer
stützenden, aus Längs- und Querstreben gebildeten Rahmen mit einem im vorderen Teil angeordneten
Gebläse, das einen nach unten auf die Wasser- oder Bodenfläche gerichteten Luftstrom erzeugt,
und mit einem im oberen Teil angeordneten Fahrersitz sowie mit einer Laufradanordnung.
Es ist bekannt, ein derartiges Amphibienfahrzeug mit Hilfe von Seiten-Leitflächen in seiner Richtung
zu steuern. Der von dem Gebläse erzeugte Luftstrom ist so gerichtet, daß er gleichzeitig zum Abheben des
Amphibienfahrzeuges von der Boden- oder Wasserfläche und zur Fortbewegung desselben dient. Zur
Unterstützung der Fortbewegung auf dem Festland können auch Laufräder vorgesehen sein, die nach
unten ausklappbar sind und das Amphibienfahrzeug an vier Punkten gegenüber der Bodenfläche abstützen.
Zum Schutz gegen auf der Bodenfläche befindliche feste Hindernisse können auf beiden Seiten
des Amphibienfahrzeuges flexible Schürzen herabgeklappt werden. Diese werden durch den vom Gebläse
erzeugten Luftdruck aufgeblasen.
Diese Ausführungsform eines Amphibienfahrzeuges hat mehrere Nachteile. Die mit der Seiten-Leiffläche
erzielbare Steuerwirkung ist von der Geschwindigkeit des Amphibienfahrzeuges in starkem
Maß abhängig. Bei niedrigei Geschwindigkeit ist diese Steuerwirkung zu gering, um uas Amphibienfahrzeug
exakt manövrieren zu können. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß der Antrieb des
Amphibienfahrzeuges in Vorwärtsrichtung allein mit Hilfe des Luftdruckes erfolgen muß, so daß sich eine
zufriedenstellende Geschwindigkeit nicht erzielen läßt, wenn das Gebläse nicht so groß bemessen wird,
daß von diesem ein wesentlicher Teil des Nutzraumes eingenommen wird. Darüber hinaus ist es nachteilig,
daß die Laufräder klappbar angeordnet sein müssen, da sie sonst während der Wasserfahrt einen zu großen
Strömungswiderstand bilden würden.
Es ist ein anderes Amphibienluftkissenfahrzeug vom Vollkammertyp bekannt, dessen Kammer starr
ist und an dessen Unterkante zur Führung des Luftstromes eine ringförmige Schürze befestigt ist. Dieses
Amphibienfahrzeug bewegt sich auf dem Festland mittels einer mit Schaufeln versehenen, zweiteiligen
Walze, die flexibel sein kann. Das Fahrzeug wird auch durch die Walze gelenkt, indem man den beiden
Teilen verschiedene Drehzahlen zuordnet. Die Walze ist an einem Arm hinter dem Fahrzeug angebracht.
Auch hier ist eine besondere Steuereinrichtung zur Lenkung crfoiderlich.
Ein weiteres bekanntes Luftkissenfahrzeug der Vollkammcrbauart benötigt zur Fortbewegung auf
dem Festland und auf dem Wasser stets zwei Laufräder bzw. zwei Gebläse, um die für eine stabile und
sichere Fortbewegung erforderlichen Voraussetzungen /ti schaffen. Die ungetriebenen 1-aufräder sind
in senkrechter Richtung verstellbar und dienen auch zur Lenkung des Fahrzeugs. Zur Steuerung der Verstellbcwcgung
der Latifräder entsprechend den jeweiligen Bctriebszuständen ist ein aufwendiger Steuer
mechanismus erforderlich.
Von diesem bekannten Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
Luftkissenfahrzeug des beschriebenen Typs mit einer h aufgebauten, leicht zu handhabenden Steuerung
zu schaffen, das nur einen geringen technischen Aufwand erfordert und zudem einen einfachen Antrieb
besitzt.
Zur Lösung d'eser Aufgabe wird für ein Amphibienfahrzeug
der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß mit der Unterkäme der
Verschalung und dem Rahmen eine äußere und eine innere ringförmige Verstrebung verbunden sind, von
denen die innere eine mittlere Bodenöffnung begrenzt,
ίο daß die flexible Luftkissen.Begrenzungsschürze am
unteren Teil der Kammer an der äußeren und der inneren ringförmigen Verstrebung befestigt ist und
in an sich bekannter Weise luftdicht und halbkreisförmig aufblasbar ist, daß die Laufradanordnung aus
einem Laufrad besteht, das in an sich bekannter Weise Bestandteil eines Antriebs-Flügelrades ist, das
jedoch Im hinteren Bereich des Fahrzeugs am Rahmen nicht lenkbar befestigt ist, und daß der Schwerpunkt
des Amphibienfahrzeuges auf die ringförmige
Verstrebung bezogen gegenüber der geometrischen Mitte nach hinten verlegt ist.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung der Kammer und der Verlegung des Schwerpunktes im
Verhältnis zur auf die ringförmige Verstrebung bezogenen geometrischen Mitte nach hinten ist es möglich,
das Fahrzeug allein durch eine vom Fahrer herbeigeführte Verlagerung seines Gewichtes zu steuern
Somit sind besondere Mittel hierzu nicht erforderlich. Infolge der Schwerpunktlage ist es gleichfalls
möglich, mit nur einem einzigen Anlriebskörper in der Nähe des Hecks des Amphibienfahrzeuges auszukommen,
während der übrige Teil durch ein Luftkissen getragen wird, das durch einen Teil des Gebläseluftstromes
erzeugt wird. Der andere Teil dieses Luftstromes wird zum Aufblasen der Luftkissen Begrenzungsschürze
verwendet.
Durch die Ausbildung der Luftkissen-Begrenzungsschürze und durch ihre Anordnung wird der Vorteil
einer erheblichen Verringerung des Konstruktionsgewichtes erzielt, während ein zweiter Vorteil darin
zu sehen ist, daß die aufgeblasene Luftkisscn-Begrcnzungsschürze beim Auftreffen auf Hindernisse während
der Fahrt die hierbei auftretenden Stöße gut dämpft. Wenn das Amphibienfahrzeug jedoch ium
Stillstand gebracht und das Gebläse abgestellt wird, senkt sich das Amphibienfahrzeug auf seinen Ranmen
ab. Hierbei stützt sich sein vorderer Teil auf den Streben des Rahmens ab, wogegen der hintere
Teil auf dem Antriebskörper ruht. Es ergibt sich somit
ein sicherer Stand auf drei Auflagepunkten, ohne daß bei diesem Übergang zwischen Fahrt und Stillstand
zusätzliche Stützelemente benötigt werden oder sogar betätigt werden müssen. Die Luftkissen-Begrenzungsschürze
wird im Stillstand nicht belastet, da sie ohne Luftdruck in sich zusammenfällt. Da
außer dem Gebläse nur ein einziger Antriebskörper vorgesehen werden muß und dieser besondere Steuervorrichtungen
nicht erfordert, ist der Nutzraum des Amphibienfahrzeuges verhältnismäßig groß. Die
Steuerbarkeit des Fahrzeuges wird durch das geringe Eigengewicht desselben vorteilhaft beeinflußt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Amphibienfahrzeuges dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht des Amphibienfahrzeuges, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 eine rückwärtige Ansicht des Fahrzeuges nach Fig. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie Ml-IIl in Fig. 1,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Amphibienfahrzeug,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Anlriebskörper in vergrößertem Maßstab und
Fig. 6 ein: Seitenansicht zur Darstellung nach F i g. 5.
Das in der Zeichnung dargestellte Amphibienfahrzeug besitzt ein oder mehrere paarweise angeordnete,
parallele Längsslrehen 2, die sich in Längsrichtung des Fahrzeuges erstrecken, eine Mehrzahl von Quersireben
4, die durch Verschweißen mit den Längsstreben
2 verbunden sind, eine Mehrzahl von gebogenen Trägerversteifungen 6, die mit ihren unteren
Laden an den Längsstrebcn 2 oder Querstreben 4 befestigt sind, und zwei in horizontalem Abstand voneinander
angeordnete äußere und innere, ringförmige Verstrebungen 8 und 8', die an den Längsstreben 2
oder Querstreben 4 befestigt sind. Die Längsstreben 2, Querstreben 4 und ringförmigen Verstrebungen 8
und 8' können aus Metall, beispielsweise Stahl oder Aluminium, bestehen, während die Trägerversteifungen
6 aus synthetischem Harz, beispielsweise aus Vinylharz hergestellt sein können. Durch die Längsstreben
2, Querstreben 4, Trägerversteifungen 6 und Verstrebungen 8 sowie 8' wird ein Rahmengestell gebildet,
das in der Draufsicht etwa elliptische Form und in der Seitenansicht eine etwa halbkugelförmige
Gestalt aufweist.
Dieses Rahmengestell ist mit einer oberen Verschalung 10 überzogen, die aus einer undurchlässigen
Folie, beispielsweise aus Vinylharz, besteht und eine geeignete Stärke und Dehnfähigkeit aufweist. Diese
obere Verschalung 10 ist entlang ihrer Unterkante mit der rngförmigen Verstrebung 8 verbunden, so
daß sie eine luftgcfüilte Vollkammer über dem Rahmengestell /u bilden vermag.
Eiinc aus Vinylharz bestehende untere flexible Begrenzungsschürze
12, die eine entsprechende Stärke und Dehnfähigkeit aufweist, ist an den äußeren und
inneren Verstrebungen 8 und 8' befestigt. Diese Begrenzungsschürze 12 hat eine größere Breite als der
horizontale Abstand zwischen den Verstrebungen 8 und 8' und ist entlang der äußeren Verstrebung 8
luftdicht mit der l'nicrkante der oberei. Verschalung
10 verbunden. Innerhalb der Verschalung 10 und der Begrenzungsschürze 12 verbleibt eine mittlere Bodenöffnung
14, die nach außen von der inneren Verstrebung 8' begrenzt ist, an der die Innenkante der
Begrenzungsschürze 12 befestigt ist.
Auf der oberen Verschalung 10 ist ein Fahrersitz 16 angeordnet. Weiterhin ist im vorderen Teil der
oberen Verschalung 10 ein Gebläse 18 auf den Längsstreben 2 befestigt, das mit einem Motor 20 und
dessen Ztisaiztcilen in Verbindung steht. Das Geblase 18 ist mit seiner Achse gegen die Bodenöffnung
14 geneigt. Vor dem Gebläse 18 ist in der Verschalung 10 eine Lufteinlaßöffnung 22 vorgesehen, so daß
durch das Gebläse 18 ein Luftstrom durch die zentrale Bodenöffnung 14 gegen die Boden- oder
Wasseroberfläche gtj-reßt werden kann.
Im rückwärtigen Teil der oberen Verschalung 10 sind eine' Antriebsmaschine 24 und ein Antriebsrotor
26 angeordnet. Die Antriebsmaschine 24 ist an den Längsstreben 2 befestigt und über eine schaltbare
Kupplung 30, Kettenräder 32 und 32' sowie eine Kette 34 mit einer Welle 28 verbunden, die den Antriebsrotor
26 trägt. Die Welle 28 ist zwischen den unteren Enden von zwei Lenkern 40 und 40' gelagert,
deren obere Enden an Tragkonsolen 42 drehbar gelagert sind, welche auf den Liingsstreben 2 hefesligi
sind. Diese Tragkonsolen 42 und 42' sind in der Mitte durch ein Verbindungsstück 44 miteinander
verbunden; an diesem Verbindungsstück 44 greift ein Federbein 46 an, das dazu dient, den Antriebsrotor
26 gegen die Boden- oder Wasseroberflache /u drücken. Das Federbein 46 besteht aus einem an der
Trägerversteifung 6 befestigten Zylinder 48, einem in dem Zylinder 48 angeordneten Kolben 50 und einer
verschwenkbar am Verbindungsstück 44 befestigien Kolbenslange sowie aus einer Feder 54, die zum
Ilerabdrücken des Kolbens 50 dient.
Der Schwerpunkt des Amphibienfahrzeuges ist gegenüber der geometrischen Mitte (bezogen auf die
ringförmige Verstrebung) nach -jckwärts verlegt. Die obere Verschalung 10 kann auch ?ls gegossenes Gehäuse
aus Kunststoff material gebildet sein.
Wenn das Fahrzeug auf dem Boden oder auf dem Wasser gefahren werden soll, wird zunächst durch
den Motor 20 das Gebläse 18 betätigt, so daß durch die vordere Lufteinlaßöffnung 22 ein Luftstrom in
die obere Verschalung 10 und die Begrenzungsschürze 12 gedrückt wird; in diesen Teilen entsteht
somit ein Luftdruck, der die Begrenzungsschür/e 12 zu einem etwa halbkreisförmigen Kanal aufbläst. Anschließend
wird der vordere Teil des Fahrzeuges durch diese eingeblasene Luft, die durch die zentrale
ßodenöffnung 14 gegen die Boden- oder Wasseroberfläche aus dem Fahrzeug herausgedrückt wird, von
der Boden- oder Wasseroberfläche abgehoben, während der rückwärtige Teil des Fahrzeuges durch den
rückwärtigen Teil der aufgeblasenen Begrenzungsschürze 12 Berührung mit dem Boden oder dem
Wasser behält. Der Motor 20 wird hierbei durch die einströmende Luft gekühlt.
Wenn nunmehr durch die Antriebsmaschine 24 der Antriebsrotor 26 angetrieben wird, bewegt sich das
Fahrzeug auf dem Boden mittels des Laufrades 36 bzw. auf dem Wasser mittels der Antriebsflügelräder
38 und 38', wobei der vordere Teil des Fahrzeuges vom Boden abgehoben ist
Claims (1)
- Patentanspruch:Amphibienluftkissenfahr/cug vom Vollkainmcrtyp mit flexibler Luftkissenbegrenzungrschürze mit einem die Kammer stützenden, aus Längs- und Querstreben gebildeten Rahmen mit einem im vorderen Teil angeordneten Gebläse, das einen nach unten auf die Wasser- oder Bodenfläche gerichteten Luftstrom erzeugt, und mit einem im oberen Teil angeordneten Fahrersitz, sowie mit einer Laafradanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Unterkäme der Verschalung (10) und dem Rahmen (Liingsstreben 2, Querstreben 4) eine äußere und eine innere ringförmige Verstrebung (8, 8') verbunden sind, von denen die innere Verstrebung (8') eine mittlere Bodenöffnung (14) begrenzt, daß die flexible Begrenzungsschürze (12) am unteren Teil der Kammer an der äußeren und der inneren ringförmigen Verstrebung (8, 8') befestigt ist und in an sich bekannte"· Weise luftdicht und halbkreisförmig aufblasbar ist, daß die Laufradvorriehlimg. aus einem Laufrad (36) besteht, das in an sich bekannter Weise Bestandteil eines Antriebsflügelrades (38, 38') ist, das jedoch im hinteren Bereichdes lahr/eiigcs am Rahmen (l.iingsstrcbcn 2, Qucrstrcben 4) nicht lenkbar befestigt ist, und daß der .Schwerpunkt des Amphibienfahrzeuges gegenüber der auf die ringförmige Verstrebung (8,8') bezogenen geometrischen Mittenach hinten verleg! ist.Hierzu 1 B'att Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2101427A1 (de) | Luftkissenfahrzeug | |
| DE2429467C3 (de) | Schmutzfängerlappen für Kraftfahrzeuge | |
| DE1531412A1 (de) | Luftkissenfahrzeug | |
| DE19707282B4 (de) | Vorrichtung zur Verstärkung des Bodendrucks eines Kraftradvorderrads | |
| DE69110899T2 (de) | Einradfahrzeug. | |
| DE2627299A1 (de) | Luftkissenfahrzeug | |
| DE1756695C (de) | Amphibien Luftkissenfahrzeug | |
| DE2328293B1 (de) | Schwebefaehiges wasserfahrzeug | |
| DE1959474A1 (de) | Luftkissenfahrzeug | |
| DE60007029T2 (de) | Stossfänger mit bewegbarem Untersatz | |
| DE102008019688A1 (de) | Fahrzeug zum Überwinden von Stufen | |
| DE1756695B1 (de) | Amphibien-Luftkissenfahrzeug | |
| DE1250292C2 (de) | Antriebseinrichtung für Wasserfahrzeuge | |
| EP1659050B1 (de) | Luftleitvorrichtung für ein Heck eines Personenkraftwagens | |
| DE1506162B2 (de) | Amphibienfahrzeug mit vorderraedern, die durch eine schwenkbare vorderradaufhaengung nach oben verschwenkbar sind | |
| DE1918924A1 (de) | Fahrzeug | |
| DE867060C (de) | Fahrradtretkurbel | |
| DE2216853A1 (de) | Amphibienfahrzeug | |
| DE10050667B4 (de) | Klappfahrrad oder Klapproller | |
| AT113030B (de) | Zusammenlegbares Motorfahrrad. | |
| DE1259714B (de) | Luftkissenbegrenzungswand aus einer Vielzahl von aufblaehbaren Bauteilen | |
| DE1914678A1 (de) | Fahrzeug | |
| DE4219826A1 (de) | Steuerung für ein Luftkissenfahrzeug | |
| DE9215325U1 (de) | Dreirad für Land- und Wasserbetrieb | |
| AT512674A1 (de) | Fahrradfelge |