DE1756590A1 - Einrichtung zum Drehen und Ausrichten von Werkstuecken - Google Patents
Einrichtung zum Drehen und Ausrichten von WerkstueckenInfo
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- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
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- B23Q7/165—Turning devices
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- Specific Conveyance Elements (AREA)
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Description
F - ...It - -^. «/uirx-J.968
Stj*v , I·- Gitinstati
te..,r3,w,,^wl 175 65
Did/HGM
Oskar Wellauer, Küsnacht
(Zürich, Schweiz) Wiesenstraße 27
Einrichtung zum Drehen und Ausrichten von Werkstücken
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Drehen und Ausrichten von Werkstücken, bestehend
aus einer Transportbahn, einer mit letzterer zusammenwirkenden Drehvorrichtung, sowie Anschlägen für die Werkstücke
.
Die vorliegende Einrichtung ist insbesondere zur Verwendung als Teil, bzw, Teilstück einer Fabrikationsstrasse
gedacht, d.h. als Teilstück einer solchen Strasse zwischen zwei Arbeitsstationen, zwischen denen ein Werkstück
eine Drehung um 90° erfahren muss.
- Jose IB/11 se 16326b
Ein besonderes Anwendungsgebiet der erfindungsgemässen Einrichtung liegt in einer Fabrikationsstrasse mit
Holzbearbeitungsmaschinen, mit denen Holzplatten und dergleichen beispielsweise an allen vier Seitenkanten bearbeitet
werden sollen.
Bekannte Fabrikationsstrassen dieser Art sind bisher ohne Drehvorrichtungen für die Werkstücke ausgerüstet.
Um die Werkstücke dennoch auf mehreren Seiten beim kontinuierlichen Durchlauf bearbeiten zu können, sind die Transportbahnen
abgewinkelt angeordnet. Der grSsste Nachteil dieser Anordnungen liegt im grossen Platzbedarf, ganz abgesehen
davon, dass eine solche nicht gerade verlaufende Strasse kein rationelles Arbeiten erlaubt. Auch braucht es
bei derartigen Fabrikationsstrassen besondere Einrichtungen zum Ausrichten der Werkstücke, die, wenn sie zuverlässig
arbeiten sollen, ausserordentlich kompliziert sind. :
Bei bisherigen Einrichtungen zum Drehen von Werkstücken befand sich die Drehvorrichtung immer in der Mitte
der Transportbahn. Diese Anordnung machte insbesondere das genaue Ausrichten der Werkstücke zu einem schwierigen Prob-
lern und erforderte dazu komplizierte Vorrichtungen.
Zweck vorliegender Erfindung ist es, eine Einrich-r
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tung zum Drehen und Ausrichten von Werkstücken zu schaffen, welche die Nachteile der bekannten Einrichtungen vermeidet.
Die erfindungsgemasse Einrichtung, welche eine Transportbahn und eine mit dieser zusammenwirkende Drehvorrichtung
und Anschläge für die Werkstücke aufweist, zeichnet sich dadurch aus, dass die Drehvorrichtung seitlich
an der Transportbahn angeordnet ist.
Diese Anordnung, die äusserst einfach ist, erlaubt die Erstellung gerader Fabrikationsstrassen, in denen die
Werkstücke entlang einer seitlich verlaufenden Linie geführt und an dieser ausgerichtet werden können.
Die Drehvorrichtung hat zweckmässig die Form einer Drehscheibe mit einer Klemmvorrichtung für die Vferkstücke.
Die Anschläge für die Werkstücke sind vorteilhaft auf der Drehscheibe befestigt. Die Anschläge können in der Länge
beliebig einstellbar sein.
Die ganze Einrichtung wird zweckmässig über an geeigneten Stellen angeordnete Schalter automatisch gesteuert
.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt :
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Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer erfindungsgeraässen
Einrichtung zum Drehen und Ausrichten von Werkstücken, die sich beispielsweise zum Einbau in
eine Fabrikationsstrasse mit Holzbearbeitungsmaschinen eignet, und
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Einrichtung nach Fig. 1, eingebaut zwischen zwei Maschinen zur Bearbeitung
der Seitenkanten von Holzplatten.
Die in Fig. 1 gezeigte Einrichtung zum Drehen und Ausrichten von Werkstücken, wie beispielsweise Holzplatten,
besteht im wesentlichen aus einer zweiteiligen Transportbahn la, Ib und einer Drehvorrichtung 2 mit Anschlägen
3, 4, 5 und 6.
Die Transportbahnteile la und Ib sind in einem über
Beine 7, 7f am Boden abgestützten Rahmen 8 angeordnet und
bestehen aus einer Mehrzahl nebeneinander angeordneter, in Pfeilrichtung angetriebener Riemen 9 bzw. 10, sowie aus
einer Anzahl auf verschiedenen Radien um das Zentrum 0 der Drehvorrichtung 2 angeordneter freilaufender Rollen oder
Kugeln 11.
Für den Transport in Pfeilrichtung eines Werkstückes
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liegt dieses auf den Bändern 9 oder 10 auf, ohne dabei die Rollen 11 zu berühren. Soll kLngegen ein Werkstück von der
Vorrichtung gedreht werden, lassen sich die ununterbrochen angetriebenen Bänder 9, 10 absenken, und zwar soweit, dass
das Werkstück auf die Rollen 11 aufzuliegen kommt.
Die Drehvorrichtung 2 besteht aus einer unteren Drehplatte 13, auf der die Anschlagarme 3, 4, 5, 6 im gegenseitigen
Winkelabstand von 90° montiert sind, sowie einer oberen Platte 14, die entlang der Drehachse der Platten
13, 14 bezüglich der Platte 13 verschiebbar angeordnet ist. Wenn nun ein Werkstück an den Armen 3 und 4 zum Anschlag
kommt, wird die in genügendem Abstand über der Drehplatte 13 liegende Platte 14 solange nach unten bewegt, bis das
Werkstück zwischen den beiden Platten festgeklemmt ist. Dann wird die Drehvorrichtung 2 um 90° gedreht, und zwar
zweckmässig von einem Schrittschaltwerk angetrieben, die Platte 14 fährt automatisch wieder nach oben und löst die
Klemmung, dann heben sich die in Pfeilrichtung angetriebenen Bänder 10 des Transportbahnteils Ib, und das Werkstück
wird, genauestens ausgerichtet, weiterbefördert und gelangt zu einer nächsten Arbeitsstation.
Die Arme 3, 4, 5 und 6 sind teleskopisch ausfahrbar, d.h. in ihrer Länge beliebig verstellbar, um so für
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Der Betrieb der ganzen Einrichtung erfolgt durch mehrere Elektromotoren (nicht dargestellt), wobei selbstverständlich alle Arbeitsabläufe genauestens aufeinander
abgestimmt sind. Ein Steuerpult 15 befindet sich am Eingangsende der Einrichtung. Die WerkstUckklemmvorrichtung
(Platten 13 und 14) kann z.B. hydraulisch arbeiten. Es ist ψ aber z.B. auch eine elektromagnetische Steuerung möglich.
Fig. 2 zeigt eine Einrichtung nach Fig. 1, in Draufsicht, die zwischen zwei schematisch angezeigten Arbeitsstationen 20, 21 einer Fabrikationsstrasse eingebaut ist.
Bei der Drehvorrichtung 2 wurde die obere Platte 14, d.h. die eigentliche Klemmplatte, zur besseren Verständlichkeit
der Figur weggelassen.
* nung der Drehvorrichtung 2 auf einfache Art und Weise ausgerichtet werden.
Angenommen, ein aus-der Arbeitsstation 20, z.B. ein
Fräswerk, auslaufendes Werkstück in Form einer allseitig
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zu bearbeitenden Platte, laufe auf die Transportbahn la auf. Das Werkstück wird von den kontinuierlich in Pfeilrichtung
angetriebenen Transportbändern 9 vorgeschoben und zu Anlage an die Anschläge 3 und 4 gebracht. Beim Auftreffen am Anschlag
4 werden über einen Endschalter 21 folgende Vorgänge ausgelöst :
a) die sich kontinuierlich bewegenden Bänder 9 und 10 werden abgesenkt, und das Werkstück kommt auf die
Kugeln oder Rollen 11 zu liegen,
b) etwa gleichzeitig wird die Platte 14 nach unten bewegt, und klemmt dabei das Werkstück zwischen sich
und der Platte 13 fest,
c) mit einer geeigneten Verzögerung wird die Drehvorrichtung
2 um 90° weitergeschaltet,
d) nach erfolgter Drehung des Werkstückes um 90° wird die Klemmwirkung automatisch aufgehoben, d.h. die
Platte 14 fährt nach oben, und die Bänder 9 und 10 werden wieder angehoben und sorgen für die Zufuhr
eines neuen Werkstückes bzw. für den Weitertransport des Werkstückes.
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Um eine möglichst optimale Arbeit der Einrichtung zu ermöglichen, können die Transportbänder 9 auch bereits
während der Drehung des Werkstückes mittels der Vorrichtung 2 in Wirklage gebracht werden.
Selbstverständlich sind auch die Anschlagarme 5, 6 und 3 mit Steuerschaltern 22, 23 und 24 ausgerüstet.
Die soeben beschriebene Einrichtung erlaubt es, ein Werkstück von einer Maschine 20 zu einer zweiten Maschine
21 zu transportieren, das Werkstück dazwischen um 90° zu drehen, und dabei immer zu einer Linie A-A (Verlängerung
z.B. der Anschläge 3 und 5) auszurichten.
Die einzelnen Bestandteile der Einrichtung sind dem Fachmann durchwegs bekannt und brauchen an dieser Stelle
nicht näher erläutert zu werden.
Die Klemmvorrichtung 2 kann selbstverständlich auch nur den Drehtisch 13 aufweisen, wobei dieser dann zum
Festhalten der werkstücke mit an eine Vakuumpumpe angeschlossenen Saugelementen versehen ist.
Statt teleskopisch ausziehbar zu sein, können die Anschläge für das Werkstück auch aus fest mit der Platte
13 verbundenen Anschlägen relativ geringer Länge gebildet
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sein, auf die dann Verlängerungen aufgesteckt werden können.
Die. Anschläge können auch austauschbar sein.
Die Lage der Drehvorrichtung 2, bzw. deren Zentrum kann quer zur Laufrichtung der Transportbahn einstellbar
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Claims (13)
- Patentansprüche :l.j Einrichtung zum Drehen und Ausrichten von Werkstücken, bestehend aus einer Transportbahn, einer mit letzterer zusammenwirkenden Drehvorrichtung, sowie Anschlägen für die Werkstücke, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehvorrichtung (2) seitlich an der Transportbahn (la, Ib) angeordnet ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anechllge (3, 4, 5, 6) für die Werkstücke auf der Drehvorrichtung (2) montiert sind.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (3, 4, 5, 6) aus radial von Zentrum der Vorrichtung (2) abstehenden Armen bestehen, die jeweils einen Winkelabstand von 90° voneinander aufweisen, und die zur Veränderung ihrer Länge aus teleskopisch ausfahrbaren Teilstücken bestehen.
- 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportbahn aus zwei Teilstücken10 00 9815/1158JA; 15,1^i(la, Ib) besteht von denen sich jedes aus einer Mehrzahl von kontinuierlich angetriebenen Transportbändern (9, 10) und einer freilaufenden Tragvorrichtung (11) zusammensetzt.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (9, 10) unter die Tragebene der Tragvorrichtung (11) absenkbar sind.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, " dass die Tragvorrichtung (11) aus einem Kugel- oder Rollentisch besteht.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge auswechselbar auf der Drehvorrichtung montiert sind.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge aus fest mit der Drehvorrichtung verbundenen Toilstücken bestehen, und dass auf letztere Verlängerungen aufsetzbar sind.
- 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehvorrichtung aus einem Dreh-" n "0 09815/1158BAD ORIGINAL,tisch (13) besteht, dass über dem Drehtisch (13) eine auf- und abbewegbare Klemmplatte (14) angeordnet ist, und dass das Zentrum (0) des Drehtisches an einer Seite der Transportbahn (la, Ib) liegt.
- 10. Einrichtung nach einen der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass d^e Drehvorrichtung aus einem Drehtisch (13) besteht, welcher mit an eine Vakuumquelle ange-" schlossenen Mitteln zum Festhalten eines Werkstückes versehen ist.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Festhaltemittel eine Anzahl auf der Tischoberfläche angeordnet· Saugelemente umfassen.
- 12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 <- 7, dadurchgekennzeichnet, dass diese in einem Tisch untergebracht ist.
- 13. Verwendung der Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 8 in einer Fabrikationsstrasse, insbesondere einer Fabrikationsstrasse mit Maschinen für die Bearbeitung von Holz, holzähnlichen Materialien und Kunststoffen.12 00 281^/1158BAD ORICUNAi.Leerseite
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| FR (1) | FR1580293A (de) |
| GB (1) | GB1237439A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3117859A1 (de) * | 1981-05-06 | 1982-11-25 | Focke & Co, 2810 Verden | "verfahren und vorrichtung zum transport von packungen oder dergleichen von einer zufoerderbahn in eine abfoerderbahn" |
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| DE3117859A1 (de) * | 1981-05-06 | 1982-11-25 | Focke & Co, 2810 Verden | "verfahren und vorrichtung zum transport von packungen oder dergleichen von einer zufoerderbahn in eine abfoerderbahn" |
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| GB1237439A (en) | 1971-06-30 |
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