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DE1756355B - Kratzerförderer Umkehrstation - Google Patents

Kratzerförderer Umkehrstation

Info

Publication number
DE1756355B
DE1756355B DE1756355B DE 1756355 B DE1756355 B DE 1756355B DE 1756355 B DE1756355 B DE 1756355B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
chain
drum
housing side
reversing station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Werke AG
Original Assignee
Kloeckner Werke AG

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Description

1 2
Die Erfindung heinlli cmc Krai/crförderei- der llinkelirsiaiioii in ihier ganzen Höhe offenen Umkchistatioii mil einer als Montageeinheit ein- Lageiaiisnehmungen der Gehäuseseitcnwiingen einucsiückig /in Staiionssiiniseite hin auszubauenden, seizt sind, Das Getriebe uiu\ das Blindlager uiul auswechselbaren Keitensterntromniel, die stirnseilig ebenso die geteilte KeUensicmlrominel können nach durch eine Steckverbindung mil der Abliiebswelk· 5 dem Lösen ihrer Befestigungs- und Verbindungseines an der Siationsseile angeordneten Antriebs schrauben zur Siationsrüekseite hin ausgebaut Ivu. kuppelbar ist und die an ihren beiden Tromnielenden über die offenen Unifangsseiten dec Lagerausnehin den Gehäuseseiicmvangen in gleicher Weise unter niunsien und die Ausschnitte der Gehäuseeiien-Zwischenschaltung son Wälzlagern und ringförmig wangen herausgezogen werden. Trotz dieser stirnausgebildeten, den großen Montage- bzw. Lager- io seitig offenen Layerysnehmungen in den Gehäuseöffnungen der beiden zueinander parallelen Gehäuse- seitenwangen ist es, wie bei der zuvor beschriebeseiteiiwangen zugeordneten Lagergehäuse!! ge- neu bekannten Bauart, eifordeilich. entweder die lagert ist. !ausgeteilte Keiiensternlrommel vorzusehen und
Die kettensierntiommel kann mit einem Keilen- auseinanderzubauen oder es sind das Getriebe sowie
stern (bei Mittelkettenförderern) oder mit mehreren, 15 das Blindlager auszubauen und die Zupfen in Rich-
insbesondere zwei, seitlichen Kettensteme:i (Doppel- tung der Achse der Kettensterntrommel aus letzterer
kettenförderer) versehen sein. Das Getriebe mit züge- herauszuziehen.
ordneten!, insbt· Dndere angeflanschtem Motor Bekannt sind ferner Antriebsstationen, bei welchen (elektrisch, hydraulisch, pneumatisch) kann rechts- dem Außendurchmesser der Kettensterne entspre- oder linksseitig der Umkehrstation angebracht sein, 20 chende Montageöffnungen in den Gehäuscseilenebenso sind Umkehrstationen mit zu beiden Seiten wangen der Umkehrstation vorgesehen sind, die entangeordneten Getrieben üblich. sprechend große Mittel zur Lagerung aufnehmen. Es
Bei Kratzerförderern sind die Kettensterne starken wird hier die gesamte Kettensterntrommel durch die
Beanspruchungen und einem größeren Verschleiß vorgenannten Lagerausnehmungen cxial ein- oder
unterworfen. Es ist daher üblich, die Ketlensterne 25 ausgebaut, wozu die Trennung des Getriebes von der
einschließlich der sie tragenden Kettensterntrommeln Gehäuseseitenwange der Umkehistation notwendig
in der Umkehrstation auswechselbar anzuordnen bzw. ist. Auch diese Montage ist kompliziert und auf-
zu lagern, wozu ;"ieh eine trennbare Verbindung wendiii.
zwischen Kettensterntrommel und dem Getriebe ge- Der Erfindung liegt die Aufiiabe zugrunde, die hört. Es ist erwünscht, daß währenc des Auswechselns 30 mit Antrieb ausgerüstete Kratzerförderer-Umkehreiner Kettensterntrommel cUis Getriebe mit den station so auszubilden, daß eine mit fester Lagerachse Gehäuseseitenwangen der Umkehrsua'on verbunden versehene, eine ungeteilte Montageeinheit bildende bleibt. und dabei möglichst axial länger als der Abstand der
Bei einer bekannten Bauart (österreichische Patent- Gehäuseseitenwände der Umkehrstation bemessene schrift 176 792) ist ein an eine Gehäuseseitenwange 35 Kettensterntrommel bei mit der Gehäuseseitenwand angeflanschtes Getriebe vorgesehen. Ein in die verbunden bleibendem Getriebe d:: Antriebs schnell Ketlensterntmmmel eingeschraubter Wellenstumme! und unkompliziert von der Stationsstirnseite aus einreicht in das Getriebe hinein. In beiden Gehäuse- bzw. ausgebaut bzw. ausgewechselt werden kann und seilenwangen der Umkehrstation sind Schildlager- daß bei dieser quer zur Achse erfolgenden Ein- und zapfen gelageit die mit Hohlzapfen und darauf ange- 40 Ausbaubewegung der Kettensterntrommel deren ordneten Wälzlagern in stirnseitige Ausnehmungen Achse sofort mit dem Antriebsteil gekuppelt oder tier Kettensterntrommel eingreifen. Erst nach dem von diesem nclrennt wird.
Abbauen des Getriebes und dem Ausbauen der Erfindtiiigsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge-
Sehildlagerzapfen kann die Kettensterntrommel aus löst, daß die Kettensterntrommel an jedem Ende mit
tier Umkehrstation herausgezogen werden. Dieser 45 einem durch die Lagerbereiche der Wälzlager nach
Auswechselvorgang ist unter Berücksichtigung der außen gerichtet hindurchtretenden, überstehenden,
schwierigen Untertageverhältnisse kompliziert. mehrkantig profilierten Kiipplungsflaclizapfen versehen
Bei einer weiteren bekannten Bauart (deutsche ist. wobei diese durch eine Ouerbcweguiig in genauer Patentschrift I 19S 733) sind in kantig profilierte Kupplungsstellung entlang von in den Gehäuseseiten-Axialaiisnehimingen einer längsgeteilten Kettensteni- 5« wangen vorgesehenen längsgerichteten verschließtrommel kantig ausgebildete Wellensliimpfe einge- baren Einführungsschlitzen bis in die Lageröffnungen steckl. tiii: zu an beiden Geliüiiseseitenwangen ge- einschiebbar sind und der jt weilige antriebsscitige lagerten und befestigten Getrieben gehören, die je Kupphmgsflachzapfcn in eine entsprechende stirneinen MoIm aufweisen. Bei Verzicht auf das Abbauen seitige Kupplurigsquernul der im Bereich der der Getriebe und Herausziehen der Wellenstümpfe 55 Gehäuseseitenwange endenden Abtriebswclle cinitiuLl die längsgeteilte KeUensleriHiommel innerhalb schiebbar ist.
der Umkehrstation zerlegt bzw. zusammengebaut Das Besondere bei der Bauart nach der Erfindung werden. Man kann allerdings auch jedes Getriebe besteht in der eigenartigen und vorteilhaften Art der abbauen und zurückziehen, um die Kettenstern- Kupplung einer eine Einheit bildenden Kettensterntrommel freizulegen. Auch hier ist mithin der Aus- 60 trommel mit einer Abtriebswelle eines angebauten weclisclungsvorgang noch kompliziert und zeitauf- Getriebes, wobei das Getriebe während der Auswendig, wcchselung der Kettensterntrommel angebaut bleiben
Bekannt sind außerdem auch Bauarten, bei welchen kann und trotzdem eine Zerlegung der Kettenstcrn-
clic in genutete bzw. gezahnte Axialausnehmungen trommel überflüssig gemacht ist. Es handelt sich um
einer liingsgcteilten Kettensterntrommel eingeschobe- 65 eine besondere Merkmalskombination, wobei es auf die
neu WüllensUimpfe des Getriebes bzw. des Lager- an den Enden der Kettensterntrommel auskragend
zipfens eines Blindlagers (an Stelle eines zweiten angeordneten Kiipplungsflaclizapfen ankommt, die
Ge'riebcs) mit ihren Wälzlagern in zur Rückseite sich während der Maßnahmen bei der Auswechse-
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lungsiiiheii in vcrluilinisinäl.tig niedrigen Linlüliiunusschlii/eii der (iehäuseseitenwungcn in einer solchen Stellung hallen lassen, da I.I mil Beendigung der Querverschiebung sofort die Kupplung innerhalb einer kiipplungsqueinui des Ahtiiebszaplens des Getriebes eiuirilt und die Anlaue somit schnell und ohne kornpli/ierte .Arbeiten vvieclei betriebsbereit ist.
I-ine- vorteilhafte Ausfiihrungsl'orni der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, da 1.1 die an den Gehäuse-•,eitenwangen vorgesehenen VerschluBmittel aus an der Innenseite der Geliäuseseiienwangen befestigten I laibringen bestehen, welche die Wälzlager minde- -lens auf einem Teil der axialen Länge im Sinne von I ragringen umschließen. Hierbei ist es weiterhin .■w eckmäßig, wenn die abnehmbaren Hälften der Trauringe mit leistenartigen Ansätzen versehen sind. »lic in die IEinfiihiungsschlitze eingreifen. Diese Halblinge bilden im Lagerbereich der Keltensterntrommel wenig Raum erfordernde Verstäikungen der Gehäuse-Kilenwangcn. Die Halbringe überneh^ien ciie Zentrierung der Wälzlager. Infolge der Teilung gewährleisten sie die einfache Durchführung der geschilderten Auswechselungsarbeit bezüglich der Kettensterntrommel.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sollen die Lagerringe der Wälzlager mit kegelartig Ncrjüngten stirnseitigen Abschnitten in entsprechende legelartige Ringausnehmungcn endseitig der Ketten-Memtrominel angeordneter Kettensterne eingreifen. Die als Pendellager ausgebildeten Wälzlager sind hierbei derart sicher und gut zwischen Kettenstern und dem Linde der Kettensterntrommel eingepaßt, daß sie während der Querverschiebung bei den Montagearbeiten sicher gehalten und geführt werden.
In der Zeichnung ist die Kratzerförderer-Umkehrsiation nach der Erfindung beispielsweise \eranschaulici .. Hs zeigt
F i g. I in perspektivischer Darstellung — teils im Schnitt — einige der wesentlichen Bauteile der l'mkehrstation vor dem Zusammenbau.
I: i g. 2 ist ein Vertikalschnitt gemäß Linie II-II der Fig. I bei eingebauter Kettensterntrommel.
Beim Ausführungsbcispiel mit einseitig angeordnetem Antrieb ist das Getriebegehäuse 1 eines zweistufigen Getriebes an der Gehäuseseitenwange 2 der Umkehrslation lösbar befestigt, z. B. verschraubt. Der zugehörige Antriebsmotor ist nicht gezeichnet.
Die Gehäuseseiteirvange 2 der Umkehrstation ist iiber das Bodenblech 3 und weitere Querstreben bzw. Versteifungen 4 mit der zweiten Gehäuseseitenwange 5 verbunden.
In beiden Gehäuseseitenwangen 2 und 5 sind Lageröffnungen 6 vorgesehen, die untereinander gleich groß sind. In die Lageröffnung 6 der Gehäuseseitenvvange 2 greift ein zum Getriebegehäuse 1. gehörender Zentrierflansch 13 mit seinem bundartig verstärkten Ende IS ein. Die Lageröffnung 6 in der Gehäuseseitenvvange 5 dient zur Lagerung des Abschlußdcckcls 7. Es könnte aber auch hier das Gctiiebegehäuse 1 befestigt werden. Von beiden Lagcröffnunger 6 gehen Einführungsschlitzc 8 aus. Diese Einführungsschlitzc sind horizontal gerichtet und münden stirnseitig der Gehäuseseitenwangen. Die Höhe der Einführungsschlitze ist möglichst gering bemessen; sie ist vcsentlich kleiner als der Durchmcsscr der Lageröffnungen 6.
Die im Getriebe vorgesehene Abtriebswelle 9 ist im Getriebegehäuse 1 in den beiden Wälzlagern 10 und II gelagert. Das Wälzlager M befindet sich im
Deekel 12 des fiel! iehegehäuses. Der Außenring des
Wälzlagers IO ist im (ietriebcgeluuisc miilels des
ZeulricrHanschcs 13 festgelegt, der iihei ilen Krauen
f, 14 mil dem Getriebegehäuse verbunden sein kann.
Das innere Ende der Abtiiebsvvelle 9 besitz' eine
Kupplungsquernut 16. Die Breite der Kupplung
quermii 16 entspricht etwa der I lohe des in den
Gehäu'.eseitenwangcn 2 bzw. 5 vorgesehenen hin-ITmrungsschlitzcs 8. Auch der die Antriebswelle iimschließende Zenliierflansch 13 besiU'.t einen Ausschnitt 13'. In gleicher Weise kann das Getriebegehäuse 1 einen gegebenenfalls verschließbaren Ausschnitt erhalten. Sämtliche Ausschnitte korrespondieren mit den Hinführungsschlilzen 8.
An den Innenseiten der Gehäuseseitenwangen 2 und 5 sind quer zur Richtung der Einfülnungsschlil/e 8 vertikal geteilte Tragringe vorgesehen. Hs bilden damit zwei Halbringr t7. 17' einen Trag- oder Lagerring. Der Innendurchme:ier jedes Tragringes entspricht dem Durchmesser der Lageröffnung 6. Von jedem Tragring ist der hintere Halbring 17 an der Gehäuseseitenvvange 2 bzw. 5 befestigt. Der vordere Kalbring 17' ist lösbar, insbesondere mittels Schrauben, befestigt. Der vordere Halbrir.g 17' besitzt einen leistenartigen Ansatz 18. der in der Größe dem jeweiligen Einfühmngsschlitz 8 entspricht. Die beiden Halbringe 17' einschließlich Ansätze 18 bilden somit Vcrschlußmittcl der Lageröffnungen 6 und der Einführungsschlitzc 8. In F i g. 1 ist nur der im Bereich der Gehäuseseitenwange 2 befestigte hintere Halbring gezeichnet. Der dargestellte Halbring 17' ist der vordere Halbring zur Gehäuscseiteiiwangc 5.
Die in der Umkehrstation zu lagernde Kettenstcrntrommel 20 besitzt einen hohlzylindrischen Mittelteil, auf welchem nahe den Endbereichen zwei vollständige Kettensterne 23 befestigt, insb'sondere angeschweißt. sind. Die axiale Länge des hohlzylindrischen Mittelteils der Kettensterntrommel entspricht im weseniliehen dem Seitenabstand der Gehäuseseitenwangen 2,5 der Umkehrstation. Der Mittelteil besitzt etwa größere axiale Länge, und an den Innenseiten der Gehäuseseitenwangen 2, 5 sind ober- und unterhalb der Hinführungsschlitze 8 iängsnutenartige AbIIachungen bzw. Ausnehmungen 8' vorgesehen. Beide Stirnseiten der Kettensterntrommel besitzen außerdem axial vorstehende, als Kupplungsflachzapfen 22 ausgebildete Achsenden, die durch die Laiieröffnungen 6 der Gchäiiscseitenwangen 2. 5 hindurchreichen.
5a Die Kupplungsfhichzapfen 22 können auch quergeteilt sein, derart, daß Klauen entstehen. Die Größe der Kupplungsflachzapfen 22 entspricht derjenigen der Kupplungsqucrnut im Stirnende der /vbtriebswelle ').
Auf aiii: .setzten Lndabschnilten der Keticnsterntrommel 20 sind als Pendellager ausgebildete Wälzlager 21 angeordnet und jeweils von Lagerringen 19 umschlossen. Der Außendurchmesaer der Lagerringe 19 entspricht dem Innendurchmesser der Lager-
öffnungen 6 bzw. dem der aus den Halbringcn 17. 17' gebildeten Tragringe.
Bei. der Ausrüstung der Kettensterntrommel mit seitlichen Ketlensternen 23 sind die Lagerringe 19 mit kegelartig verjüngten stirnseitigen Abschnitten ver6;; sehen, die in entsprechende kcgelartige Ringausnchmungen der Kettensterne 23 eingreifen.
Zum Zwecke des Einbaus oder des Ausbaus der Kettensterntrommel 20 sind die Halbringe 17' abge-
nommcn. Die Kettcnsterntrommel kann dann quer zu ihrer Achse bewegt werden, wobei sich die an den Achsenden vorgesehenen Kupplungsflachzapfcn 22 in den Einführungsschlitzen 8 führen. Diese Ouerverschiebung der Kettensterntrommel erstreckt sich bis in den stirnseitigen Bereich der Abtriebswclle 9 des Getriebes. Die Kettensterntrommel wird somit als Einheit einschließlich der Wälzlager in die Umkehrstation eingeschoben und sofort mit der Abtriebswelle des Getriebes gekuppelt. Der Betriebszustand ist gesichert, sobald die Halbringc 17 aufgesetzt sind. Die Kettensterntrommel ist dann ausschließlich in den Gehäusescilenwangen bzw. den dort befestigten Tragringen gelagert. Das Ausbauen der Kettcnsterntrommel erfolgt in der gleichen einfachen Weise in umgekehrter Reihenfolge.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Kratzerförderer-Umkehrstation mit einer als Montageeinheit einstückig zur Stationsstirnseite hin auszubauenden auswechselbaren Kettensterntrommel. die stirnseitig durch eine Steckverbindung mit der Abtriebswelle eines an der Stationsseite angeordneten Antriebs kuppelbar ist und die an ihren beiden Trommelenden in den Gehäuseseitenwangen in gleicher Weise unter Zwischenschaltung von Wälzlagern und ringförmig ausgebildeten, den großen Montage- bzw. Lageröffnungen der beiden zueinander parallelen Gehäuseseitenwangen zugeordneten Lagergehäusen gelagert ist. dadurch gekennzeichnet, daß die Kettensterntrommel (20) an jedem Ende mit einem durch die Lagerbereiche der Wälzlager (21) nach außen gerichtet hindurchtrctendcn. überstehenden, mehrkantig profilierten Kupplungsflachzapfcn (22) versehen ist. wobei diese durch eine Querbewegung in genauer Kupplungsstellung entlang von in den Gchäuseseitenwangen (2.5) vorgesehenen längsgerichteten verschließbaren Einführungsschlitzen (8) bis in die Lageröffnungen (6) einschiebbar sind und der jeweilige antriebsscitige Kupplungsflachzapfen in eine entsprechende stirnseitige Kupplungsqucrnut (16) der im Bereich der Geliäuseseitcnwange endenden Abtriebswelle (9) einschiebbar ist.
2. Kratzerförderer-Umkehrstation nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die an den Gchäuseseitenwangen (2. 5) vorgesehenen Verschlußmittel aus an der Innenseile der Gehäiiscseitcnwangcn befestigten Halbringen (17. 17') bestehen, welche die Wälzlager (21) mindestens auf einem Teil der axialen Länge im Sinne von Tragringen umschließen.
3. Kratzfördercr-Umkehrstation nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die abnehmbaren Hälften (17') der Tragringe mit leistet.artigen Ansätzen (18) versehen sind, die in die Einführschlitze (8) eingreifen.
4. Kratzerförderer-Umkehrstation nach einem der Ansprüche !. 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerringe (19) der Wälzlager (21) mit kegelartig verjüngten stirnseitigen Abschnitten in entsprechende kegelartige Ringausnehmunger endseitig der Kettensterntrommel (20) angeordneter Kettensterne (23) eingreifen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19845432A1 (de) * 1998-10-02 2000-04-20 Dbt Gmbh Kettentrommelanordnung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19845432A1 (de) * 1998-10-02 2000-04-20 Dbt Gmbh Kettentrommelanordnung
DE19845432C2 (de) * 1998-10-02 2000-09-21 Dbt Gmbh Kettentrommelanordnung

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