DE19532438C2 - Antriebsstation mit in die Antriebswelle einschiebbarer Steckwelle und geteilt oder vollständig lösbarem Lagersitz - Google Patents
Antriebsstation mit in die Antriebswelle einschiebbarer Steckwelle und geteilt oder vollständig lösbarem LagersitzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebsstation für einen
Kettenkratzförderer, insbesondere für den Einsatz im unter
tägigen Bergbau, mit einer in den Seitenwangen des Antriebs
rahmens gelagerten durchgehenden und als Hohlwelle ausgebil
deten Antriebswelle, die eine links- und / oder rechtsseiti
ge Innenverzahnung für die Aufnahme einer außenverzahnten
Steckwelle für den Anschluß weiterer Antriebskomponenten
aufweist.
Der Stand der Technik einer Antriebsstation ergibt sich
zum einen aus der DE-OS 27 09 414 betreffend die Ausbildung
einer Antriebswelle als Hohlwelle im Zusammenwirken mit ei
ner Steckwelle, zum anderen aus der DE-OS 29 38 147, in der
eine teilbare Lagerung der Antriebswelle aufgezeigt wird.
Aus weiteren diesbezüglichen Ansätzen zur teilbaren Ausfüh
rung der Lagerung der Antriebswelle wie der DE-OS 17 56 355
und der DE-AN D 9260 XI/81e-9,24.12.52 ist ersichtlich, daß
vielfältige, bereits über Jahrzehnte sich erstreckende Bemü
hungen auf eine optimale Lagerung der Antriebswelle gerich
tet sind.
Kettenantriebe für Kettenkratzförderer gemäß dem Stand
der Technik, zusammengefaßt aus den vorgenannten Druck
schriften, bestehen aus einem Antriebsrahmen in dessen Sei
tenwangen Lagersitze für die Antriebswelle des Kettenrades
konstruktiv durch kreisrunde Durchbrüche die das Lagerauge
bilden verwirklicht sind. Das Kettenrad besteht dabei aus
einer Antriebswelle, auf der die zweiteilig ausgeführte An
triebstrommel durch Schraubenverbindungen oder Nut und Feder
oder beides befestigt ist. Die Antriebstrommel weist zahnar
tige, geometrisch den Kettengliedern und deren jeweiliger
Lage angepaßte Eingriffsmöglichkeiten für das Kettenband
auf. Durch das formschlüssige Zusammenwirken im Eingriff
wird an den im Eingriff befindlichen Zähnen und Taschen des
Kettenrades die Umfangskraft vom Kettenrad auf das Ketten
band übertragen. Es ist dazu eine genaue Übereinstimmung der
Teilung der Kettenräder mit der Teilung der Kette erforder
lich.
Das System Kettenantrieb ist ein Teilsystem des Ketten
kratzförderers. Seine Aufgabe ist es, Leistung in das Ket
tenband zu übertragen, die zur Überwindung der Bewegungswi
derstände erforderlich ist, zum Beispiel beim Fördervorgang.
Die Hauptfunktion des Kettenantriebs ist also die Übertra
gung der Kraft und die Übertragung der Bewegungsgröße der
Antriebsmaschine auf die Arbeitsmaschine und Umlenkung der
Bewegungsrichtung des Übertragungselementes Kette. Das Sy
stem Kettenantrieb selbst besteht somit aus zwei Teilsyste
men: das Teilsystem Kettenrad formt die rotatorische Arbeit
in translatorische Arbeit um und ändert die Kraft- und die
Bewegungsrichtung; das Teilsystem Kettenband dient der Über
tragung der Kraft sowie der Übertragung der örtlichen und
zeitlichen Lageänderung. Die beiden Teilsysteme besitzen
aufeinander bezogene Abmessungen, die in DIN-Normen oder Be
triebsnormen festgelegt sind.
Das Kettenrad besteht normalerweise aus einer Antriebs
welle auf der dann meist eine zweiteilige Antriebstrommel
aufgebracht ist, von der aus Zähne und Taschen zur Aufnahme
der Kettenglieder des Kettenbandes sternförmig wegstehen.
Das Kettenrad besteht auf diese Art und Weise aus einer Fol
ge von Anlage- und Auflageflächen für die umlaufende Kette.
In der Regel handelt es sich bei den Antriebswellen äl
terer Version um einteilige Wellen mit ein oder zwei über
kragenden außenverzahnten Wellenstümpfen auf die der innen
verzahnt ausgeführte Getriebeausgang des der Antriebsmaschi
ne nachgeschalteten Getriebes aufgeschoben werden kann. Die
fortgeschrittenere Lösungsvariante sieht Innenverzahnungen
an dem oder den Enden der Antriebswelle vor, mit denen dann
durch Einschieben von außenverzahnten Steckwellen der form
schlüssige Verbund zum Getriebe und damit zur Antriebsma
schine hergestellt wird.
Die letztere Ausführung besitzt schon den Vorteil, daß
nicht zwischen Links- bzw. Rechtswellen unterschieden werden
muß, was sowohl für die Montage als auch für die Lagerhal
tung von Bedeutung ist. So kann beispielsweise der Antriebs
rahmen fast vollständig vormontiert werden, ohne daß schon
über die rechts- oder linksseitige Anflanschung des Getrie
bes entschieden wurde.
Der Ein- oder Ausbau eines kompletten Kettenrades ist
am untertägigen Betriebspunkt, d. h. vor Ort, zufolge der
ungeteilten, in den Seitenwangen ortsfesten Lagersitze nur
sehr schwer, gefahrvoll und zeitraubend möglich. Die Lager
sitze sind einander exakt gegenüberliegende kreisrunde
Durchbrüche, Lageraugen, in der rechten und linken Seiten
wange des Antriebsrahmens, die der Aufnahme gekapselter Rol
lenlager dienen, die die Antriebswelle des Kettenrades beid
seitig lagern.
Jede Arbeit an dem im Antriebsrahmen montierten Ketten
rad erfordert deshalb, daß die Zwischenplatte - sie ist eine
Sandwichplatte, die der Befestigung und Distanzhaltung des
Getriebes dient - und das Getriebe abgeflanscht wird. An
schließend muß das Getriebe und andere Antriebskomponenten
axial zur Wellenflucht der Antriebswelle weggezogen werden,
um eine Trennung vom motorischen Teil des Antriebes zu er
reichen. Wenn man die bei dieser Maßnahme zu versetzenden
Massen gegebenenfalls noch mit den zu verlagernden Führungs-
und Schutzanbauten berücksichtigt, kommt man - bei den der
zeitigen Dimensionen eines Hochleistungsstrebes - auf eine
zu versetzende Gesamtmasse von fast 8t. Diese zu verset
zenden Massen sind sperrig und ergänzend stellt sich die
Frage: Wohin mit diesen Massen? Die Räumlichkeiten durch den
Schildausbau sind insbesondere im Strebübergangs- und im An
triebsbereich mehr als beengt.
Alle am Antriebsrahmen angeflanschten Antriebskomponen
ten müssen zudem, wenn die Strebverhältnisse es erfordern,
abgefangen werden, um unerwünschten und unkontrollierten
Ortsveränderungen - im Sinne von Verrutschungen und Abglei
tungen - vorzubeugen. Die sich daraus möglicherweise erge
benden Folgen für die Arbeitssicherheit können erheblich
sein.
Die genannten Punkte sind erhebliche Nachteile und
Gründe dafür, daß der Wechsel eines kompletten Kettenrades
ca. 3 Mannschichten erfordert. Bei den heute üblichen Be
triebspunktfördergutströmen in einem Hochleistungsstreb sind
die damit verbundenen Stillstandszeiten des Betriebsmittels
Kettenkratzförderer nicht mehr tolerierbar, da die diesbe
züglichen Verluste die Größenordnung TDM/min erreicht haben.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Stillstandszeiten ei
nes Kettenkratzförderers bei antriebsbedingten Störungen, d.
h. insbesondere auch die Montage- und Demontagezeiten eines
kompletten Kettenrades, drastisch zu mindern und die Gefahr
für Leib und Leben der mit der Montage/Demontage beauftrag
ten Personen, insbesondere durch die zu versetzenden Massen,
weitestgehend auszuschließen und einem möglichen Verlust von
Gerät vorzubeugen.
Diese Zielstellung erfordert zwingend, daß das komplet
te Kettenrad in den Antriebsrahmen ein- und ausgebaut werden
kann, ohne daß Getriebe, Zwischenplatte und andere An
triebskomponenten abgeflanscht, versetzt und gegebenfalls
abgefangen werden müssen. Dem stehen jedoch zwei konstrukti
ve Eigenschaften der Systeme des Standes der Technik entge
gen:
- 1. die über die senkrechten äußeren Seitenebenen der Seitenwangen des Antriebsrahmens hinausragenden Wellen stümpfe der einteiligen Antriebswelle bzw. die aus der Innerverzahnung der zweiteiligen Antriebswelle her ausragende Steckwelle und
- 2. die ungeteilten, in den Seitenwangen des Antriebs rahmens ortsfesten Lagersitze durch die kreisförmigen Durchbrüche zur Aufnahme der Rollenlager.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Steckwelle 2 zur Montage bzw. zur Demontage der An
triebswelle 1 nach innen über den Eingriffsbereich der Ver
zahnung von Antriebswelle 1 und Steckwelle 2 hinaus um zu
mindest den Betrag, der dem in der Betriebslage aus der An
triebswelle 1 hinausragenden Teil entspricht, in die An
triebswelle 1 einschiebbar ist und
daß jeder der beiden Lagersitze der Antriebswelle 1 in
den Seitenwangen 6 geteilt ausgebildet ist und ein von der
jeweiligen Seitenwange 6 des Antriebsrahmens 5 in Richtung
der Seitenwangen 6 lösbares Flächensegment 7 umfaßt, das
mittels Führungen 9 in entsprechenden Führungen 9 der Sei
tenwangen 6 geführt ist.
Wird die Antriebswelle nun so ausgeführt, daß die Min
destbreite, um die die Steckwelle 2 in die Antriebswelle 1
eingeschoben werden kann, dem Längenmaß des in der Betriebs
lage aus der Antriebswelle 1 hinausragenden Teiles der
Steckwelle 2 entspricht, dann kann die Steckwelle 2 voll
ständig in die Antriebswelle 1 eingeschoben werden. Sie ragt
dann praktisch, soweit dies erforderlich sein sollte, nicht
mehr über die senkrechte Seitenebene in Fördererrichtung der
Seitenwange 6 des Antriebsrahmens 5 hinaus.
Ausgeführt wird das Einschieben der Steckwelle dadurch,
daß die Steckwelle 2 an eine im Innern der Antriebswelle 1
vorhandene Verstelleinrichtung angeschlossen ist, die in ei
ner einfachen Ausführungsform aus einer mit der Steckwelle 2
zusammenwirkenden Verstellspindel 4 besteht, durch deren Be
tätigung die Steckwelle 2 ein- oder ausgeschoben wird.
Bei der konstruktiven Gestaltung der Lagerung der An
triebswelle 1 ist es besonders vorteilhaft, wenn jeder der
beiden Lagersitze der Antriebswelle in den Seitenwangen 6
exakt über die Hälfte der Umfangslänge des Lagerauges ge
teilt ist und daß deren gemeinsame Teilungsebene die axiale
Mittellinie der Lagersitze enthält und daß die durch die
Teilung vom Lagersitz lösbaren Flächensegmente 7 der Seiten
wangen 6 des Antriebsrahmens in einer dem ungeteilten Lager
sitz entsprechenden Position am Antriebsrahmen 5 angebracht
sind.
Diese Position wird entsprechend einem Unteranspruch
der Erfindung besonders exakt dadurch erreicht, daß die
durch die Teilung der Seitenwangen 6 des Antriebsrahmens 5
von diesen lösbaren Flächensegmente 7 der Lagersitze durch
ein System von Führungen in eine dem ungeteilten Lagersitz
entsprechende Position gebracht und in dieser an den An
triebsrahmen 5 angebracht sind.
Eine andere Ausführung löst die Aufgabenstellung da
durch, daß die von den Seitenwangen 6 des Antriebsrahmens 5
lösbaren Flächensegmente 7 den jeweiligen Lagersitz über
dessen vollständige Umfangslänge des Lagerauges enthalten.
Das bedeutet, daß eine Teilung des Lagersitzes nicht vorge
nommen zu werden braucht, da das vom Antriebsrahmen lösbare
Flächensegment 7 den Lagersitz, also das gesamte Lagerauge,
enthält. Entsprechend der Positionierung der Flächensegmente
beim geteilten Lagesitz wird auch das den gesamten Lagersitz
enthaltende Flächensegment zuverlässig dadurch am Antriebs
rahmen fixiert, daß die durch die Teilung der Seitenwangen
des Antriebsrahmens von diesen lösbaren Flächensegmente
durch ein System von Führungen in eine dem ungeteilten An
triebsrahmen entsprechende Position gebracht und in dieser
zusammengefügt sind.
Durch das System von Führungen 9 wird weiter erreicht,
daß die den geteilten Lagersitz bildenden Lagerhälften, ver
gleichbar der Steifigkeit eines ungeteilten Lagersitzes,
verkantungs- und verdrehungsfrei zueinander anordnet sind.
Fig. 1 zeigt eine Antriebswelle 1 im Schnitt mit In
nenverzahnung und einer bis in die Betriebslage eingeschobe
nen Steckwelle 2. Antriebswelle 1 ist als Hohlwelle ausge
führt, in deren abgesetzter Bohrung die Verstellspindel 4
axial befestigt ist. Der Gewindeteil der Verstellspindel 4
ist axial in die Steckwelle 2 eingeschraubt. Jede Drehung
der Verstellspindel 4 bewirkt somit, je nach Drehrichtung,
eine axiale Links- oder Rechtsverschiebung der Steckwelle 2
in der Antriebswelle. Die zum axialen Verschieben der Steck
welle 2 erforderliche Drehbewegung der Verstellspindel 4 im
Innengewinde der Steckwelle 2 kann motorisch oder manuell
erfolgen.
Fig. 2 zeigt in einer perspektivischen Darstellung den
Antriebsrahmen 5 mit den in Lagerhälften geteilten Lagersit
zen auf den Flächensegmenten 7 und den Seitenwangen 6 des
Antriebsrahmens 5 und dem System von Führungen 9 zur exakten
Positionierung der die eine Lagerhälfte der Lagersitze ent
haltenden Flächensegmente 7. In der dargestellten Ausfüh
rungsform wirken die Flächensegmente 7 wie Kulissen über das
System von Führungen 9 mit den Seitenwangen 6 des Antriebs
rahmens 5 zusammen. Eine lösbare Befestigung der Flächenseg
mente 7 wird z. B. schon durch relativ primitive Befesti
gungsvorrichtungen mittels Schrauben oder Paßbolzen er
reicht, die auch senkrecht oder waagerecht durch die Füh
rungen angebracht sein dürfen. Fig. 2 verdeutlicht weiter,
wie das komplette Kettenrad 8, dem sowohl schon der Ketten
stern 3 als auch die Rollenlager 10 aufgezogen sind, zur
Montage in Position gebracht wird und dann von den Lagersit
zen umfaßt wird.
1
Antriebswelle
2
Steckwelle
3
Kettenstern
4
Verstellspindel
5
Antriebsrahmen
6
Seitenwangen
7
Flächensegmente
8
Kettenrad
9
Führungen
10
Rollenlager
Claims (4)
1. Antriebsstation für einen Kettenkratzförderer, insbe
sondere für den Einsatz im untertägigen Bergbau, mit
einer in den Seitenwangen des Antriebsrahmens gelager
ten durchgehenden und als Hohlwelle ausgebildeten An
triebswelle, die eine links- und/oder rechtsseitige
Innenverzahnung für die Aufnahme einer außenverzahnten
Steckwelle für den Anschluß weiterer Antriebskomponen
ten aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steckwelle (2) zur Montage bzw. zur De montage der Antriebswelle (1) nach innen über den Ein griffsbereich der Verzahnung von Antriebswelle (1) und Steckwelle (2) hinaus um zumindest den Betrag, der dem in der Betriebslage aus der Antriebswelle (1) hinausra genden Teil entspricht, in die Antriebswelle (1) ein schiebbar ist und
daß jeder der beiden Lagersitze der Antriebswelle (1) in den Seitenwangen (6) geteilt ausgebildet ist und ein von der jeweiligen Seitenwange (6) des Antriebs rahmens (5) in Richtung der Seitenwangen (6) lösba res Flächensegment (7) umfaßt, das mittels Führungen (9) in entsprechenden Führungen (9) der Seitenwangen (6)geführt ist.
daß die Steckwelle (2) zur Montage bzw. zur De montage der Antriebswelle (1) nach innen über den Ein griffsbereich der Verzahnung von Antriebswelle (1) und Steckwelle (2) hinaus um zumindest den Betrag, der dem in der Betriebslage aus der Antriebswelle (1) hinausra genden Teil entspricht, in die Antriebswelle (1) ein schiebbar ist und
daß jeder der beiden Lagersitze der Antriebswelle (1) in den Seitenwangen (6) geteilt ausgebildet ist und ein von der jeweiligen Seitenwange (6) des Antriebs rahmens (5) in Richtung der Seitenwangen (6) lösba res Flächensegment (7) umfaßt, das mittels Führungen (9) in entsprechenden Führungen (9) der Seitenwangen (6)geführt ist.
2. Antriebsstation nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschiebung und Lagesicherung der Steck
welle (2) durch eine im Innern der Antriebswelle (1)
vorgesehene Verstelleinrichtung erfolgt.
3. Antriebsstation nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstelleinrichtung aus einer mit der
Steckwelle (2) zusammenwirkenden Verstellspindel (4)
besteht.
4. Antriebsstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der beiden Lagersitze der Antriebswelle (1) exakt über die Hälfte der Umfangslänge des Lagerauges geteilt ist, und
daß deren gemeinsame Teilungsebene die axiale Mit tellinie der Lagersitze enthält.
daß jeder der beiden Lagersitze der Antriebswelle (1) exakt über die Hälfte der Umfangslänge des Lagerauges geteilt ist, und
daß deren gemeinsame Teilungsebene die axiale Mit tellinie der Lagersitze enthält.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29521586U DE29521586U1 (de) | 1995-09-01 | 1995-09-01 | Antriebsstation mit in die Antriebswelle einschiebbarer Steckwelle und geteilt oder vollständig lösbaren Lagersitz |
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| DE1995132438 DE19532438C2 (de) | 1995-09-01 | 1995-09-01 | Antriebsstation mit in die Antriebswelle einschiebbarer Steckwelle und geteilt oder vollständig lösbarem Lagersitz |
Publications (2)
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| DE19532438A1 DE19532438A1 (de) | 1997-03-06 |
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| DE1995132438 Expired - Fee Related DE19532438C2 (de) | 1995-09-01 | 1995-09-01 | Antriebsstation mit in die Antriebswelle einschiebbarer Steckwelle und geteilt oder vollständig lösbarem Lagersitz |
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Families Citing this family (3)
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| EP1084071B1 (de) | 1998-04-17 | 2002-09-18 | Interroll Holding AG | Antriebsrolle |
| DE19845432C2 (de) * | 1998-10-02 | 2000-09-21 | Dbt Gmbh | Kettentrommelanordnung |
| DE10045739A1 (de) * | 2000-09-15 | 2002-03-28 | Bosch Gmbh Robert | Antriebseinheit für ein endloses Fördermittel eines Transfersystems |
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| DE2709414A1 (de) * | 1977-03-04 | 1978-09-07 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Antriebswelle mit kettentrommel fuer den antrieb von kettenkratzfoerderern, insbesondere fuer den einsatz in bergbau-untertagebetrieben |
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-
1995
- 1995-09-01 DE DE1995132438 patent/DE19532438C2/de not_active Expired - Fee Related
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
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Also Published As
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| DE19532438A1 (de) | 1997-03-06 |
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Legal Events
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Owner name: RAG AG, 45128 ESSEN, DE |
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Effective date: 20120403 |