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DE1755964C3 - Heiz- und Lüftungsvorrichtung, für den Fahrgastraum eines Fahrzeuges - Google Patents

Heiz- und Lüftungsvorrichtung, für den Fahrgastraum eines Fahrzeuges

Info

Publication number
DE1755964C3
DE1755964C3 DE19681755964 DE1755964A DE1755964C3 DE 1755964 C3 DE1755964 C3 DE 1755964C3 DE 19681755964 DE19681755964 DE 19681755964 DE 1755964 A DE1755964 A DE 1755964A DE 1755964 C3 DE1755964 C3 DE 1755964C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
air
vehicle
ventilation device
passenger compartment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681755964
Other languages
English (en)
Other versions
DE1755964B2 (de
DE1755964A1 (de
Inventor
Arie Adrianus De Koning
Kornelis Korstiaan Karel De Koning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TDK Micronas GmbH
Original Assignee
Deutsche ITT Industries GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche ITT Industries GmbH filed Critical Deutsche ITT Industries GmbH
Publication of DE1755964A1 publication Critical patent/DE1755964A1/de
Publication of DE1755964B2 publication Critical patent/DE1755964B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1755964C3 publication Critical patent/DE1755964C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/02Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived from the propulsion plant
    • B60H1/04Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived from the propulsion plant from cooling liquid of the plant
    • B60H1/08Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived from the propulsion plant from cooling liquid of the plant from other radiator than main radiator
    • B60H1/10Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived from the propulsion plant from cooling liquid of the plant from other radiator than main radiator the other radiator being situated in a duct capable of being connected to atmosphere outside vehicle
    • B60H1/12Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived from the propulsion plant from cooling liquid of the plant from other radiator than main radiator the other radiator being situated in a duct capable of being connected to atmosphere outside vehicle using an air blower

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

daß die Luftaustrittsöffnung (33) für jeden
Wärmetauscher (4) sich über dessen volle Länge
erstreckt und nahe dem Fußboden des Fahrgast- Die Erfindung bezieht sich auf eine Heiz- und Lüfraumes (2) derart angeordnet ist, daß der Luft- tungsvorrichtung für den Fahrgastraum eines Fahrstrom etwa parallel zum Fußboden austritt, 30 zeuges, insbesondere Großraumfahrzeuges, mit einem
und daß der Flüssigkeitsumlauf durch den oder oder mehreren Wärmetauschern, die aus an den
die Wärmetauscher (4) sowohl mittels eines Wänden nahe des Fußbodens des Fahrgastraumes
Raumthermostaten (10) als auch mittels eines angeordneten rohrförmigen, länglichen Heizkörpern
Luftaustrittsihermostaten (11) gesteuert wird, die bestehen, dii; von der Heizflüssigkeit, z. B. aus dem
zueinander parallelgeschaltete Flüssigkeitsventile 35 Fahrzeugmotor durchflossen werden und im Abstand
(8 bzw. 9) betätigen. von Gehäusen umgeben sind, die etwas über die
2. Heiz- und Lüftungsvorrichtung nach An- Länge der Heizkörper hinausragen, und durch die spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luft- von einem oder mehreren Ventilatoren ein Luftstrom verteilerkasten (12) aus zwei Teilen zusammen- geblasen und anschließend in den Fahrgastraum gegesetzt ist, dessen einer Teil einen Raum (19) mit 40 leitet wird.
einer Regelklappe (18) zum wahlweisen Durch- Bei solchen Heiz- und Lüftungsvorrichtungen belassen der Innen- oder Außenluft sowie einen steht das Erforderais, mit einfachen Mitteln den Raum (25) aufweist, der im Fahrgastraum (2) un- Fahrgastraum auf eine möglichst gleichbleibende mittelbar an das rohrförmige Element (3) grenzt, Temperatur zu halten.
während der andere Teil, in dem der Ventilator 45 Durch die deutsche Auslegeschrift 1124 840 ist es (27), ein Ansaugkanal (28) und ein Ausblaskanal für eine Luftheizungsanlage für Fahrzeuge bekannt, (30) untergebracht sind, an der Unterseite des in Längsrichtung des Fahrzeugs in seinem Boden eine Wagenfußbodens angeordnet ist, wobei die An- Heizmulde vorzusehen, in die ein fertig zusammensaug- und Ausblaskanäle (28 und 30) des zweiten gebautes Heizaggregat einlegbar ist. Dieses Heiz-Teiles durch öffnungen im Wagenfußboden in die 50 aggregat besteht aus rohrförmigen, länglichen Heizentsprechenden Räume (19 bzw. 25) des ersten körpern, die von einer Heizflüssigkeit durchflossen Teiles hineinragen. werden. Mittels eines Ventilators wird in Abhängig-
3. Heiz- und Lüftungsvorrichtung nach An- keit von de:r Lage einer Regelklappe Innen- oder spruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regel- Außenluft entlang der Heizkörper geblasen, die über klappe durch einen Luftzylinder (16, 16') betätig- 55 zahlreiche Umwege in das Fahrzeuginnere eingeleitet bar ist, der unter Zwischenschaltung eines durch wird. Mit der Regelung dieser Regelklappe sowie der den in der Heizflüssigkeit angeordneten Thermo- sonstigen Regelung der Luftheizanlage befaßt sich staten (13) gesteuerten elektromagnetisch betätig- diese Schrift nicht.
ten Luftventils (14) mit einem Druckluftbehälter Durch die! deutsche Patentschrift 946 115 ist es be-
(15) verbunden ist. 60 kannt, eine den Anteil an Innen- und Außenluft steu-
4. Heiz- und Lüftungsvorrichtung nach An- ernde Regelklappe über einen Thermostaten in Absprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hängigkeit von der Temperatur im Fahrgastraum zu Außenluft durch eine öffnung (21) in der Wand- steuern. Diese Regelung dient somit zur Konstantseite des Luftverteilerkastens (12) zugeführt wird, haltung der Temperatur im Fahrzeuginneren. Sie hat die einer gleich ausgebildeten öffnung in der 65 den Nachteil, daß bei niedrigen Außentemperaturen Innenseite der doppelten Fahrzeugwand (22) und damit möglicherweise ständig zu niedrigen Temgegenüberliegt, während die Außenseite der dop- peraturen im Fahrgastraum die Regelklappe eine pelten Fahrzeugwand (22) an einer möglichst Außenluftzufuhr ausschließt. Dies führt nach einiger
Zeit zu einer unzulässigen Verschlechterung der i_.ufi- bodens angeordnet ist, wobei die Ansaug- und Ausf^lität. blaskanäle des zweiten Teiles durch öffnungen im
Die USA .-Patentschrift 2 732 133 beschreibt eine Wagenfußboden in die entsprechenden Räume des nach dem Baukastensystem aufgebaute Heizvorrich- ersten Teiles hineinragen.
tuna bei der in einem Luftverteilerkasten ein Venti- 5 Die Regelklappe ist durch einen Luftzylinder betatator angeordnet ist. Dieser Ventilator dient dazu, die tigbar, oer unter Zwischenschaltung eines durch den von dem Wärmetauscher kommende Heiziuft in den in der Heizflüssigkeit angeordneten Thermostaten ge-Fahrgastr;:um zu blasen. Das nat den Nachteil, daß steuerten elektromagnetisch betätigten Luftventils mit die Heizlufi vom Ventilator jeweils nur an einer Stelle einem Druckluftbehälter verbunden ist. •n den Fahrgastraum eingeblasen wird, so daß nur io Für die Zufuhr der Auß&iluft wird in weiterer mit einer srößeren Zahl von Heizvorrichtungen sich Ausgestaltung die hohle Karosserie benutzt, die sorine befriedigende Luftverteilung erreichen !aßt. wohl mit dem Heizelement als auch mit der Auße"'
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu- luft in Verbindung steht, und zwar dadurch, daß die «runde, eine Heiz- und Lüftungsvorrichtung"für den Außenluft durch eine Öffnung in der Wandseite des Fahrgastraum eines Fahrzeuges, insbesondere Groß- 15 Luftverteilerkastens zugeführt wird, welche Öffnung raumfahricuges mit Heiz- und Lüftungsaggregaten einer gleichgebildeten Öffnung in der Innenseite der nach dem Baukastenprinzip derart auszubilden, daß doppelten Fahrzeugwand gegenüberhegt, während die die Aggregate bei leichtem Einbau so angeordnet und Außenseite der doppelten Fahrzeugwand an einer inbezuq'auf die Luftzufuhr und Luftverteilung in möglichst hohen Stelle gleichfalls mit einer LuIt-Verbindlng mit dem Heizflüssipkeitsumlauf selbst- ao zutrittsöffnung versehen ist und wobei die genannten tätie eer^elt werden können, daß der gesamte Fahr- öffnungen über den durch die doppelte Fahrzeugeastraum~auf möglichst gleichbleibender Temperatur wand gebildeten Hohlraum miteinander in unbenm-•ehalten wird. derter Verbindung stehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch Der Ausblaskanal des Teiles vom Luftverteiler
dtaKombination der Merkmaie, *5 kasten, der unter dem Wagenfußboden angeordnet
daß an mindestens einem Ende jedes Wärmetau- ist, ist mit einer geschlossenen Ummantelung verounschers ein Luftverteilerkasten angeschlossen ist, in den, in welche die Ausblasseite des /entilators emdem der Ventilator angeordnet ist, der unter Zwi- mündet. λ,,μ**
Snschaltung einer oder mehrerer Regelklappen, Dadurch ist es möglich, daß ein zweiter Ausblas-
deren Stellung durch einen in der Heizflüssigkeit an- 30 kanal mit der Ummantelung verbunden wird mit der ««ordneten Thermostaten gesteuert wird, de.m Wärme- ein zweites rohrförmiges Element an densemen luu Tauscher innen- oder Außenluft zuführt, verteilerkasten angeschlossen werden kann
daß die Luftaustrittsöffnung für jeden Wärmetau- Schließlich ist der Antriebsmotor fur derVentrta-
scher sich über dessen volle Länge erstreckt und nahe tor in der Ummantelung angeordnet, damit d!eser vor dem Fußboden des Fahrgastraumes derart angeordnet 35 Staub und Schmutz geschützt wird, ist daß der Luftstrom etwa parallel zum Fußboden Die Erfindung wird unter Hinweis au. eine^n der
austritt Zeichnung dargestellte Ausführungsform naher erlau-
und'daß der Flüssigkeitsumlauf durch den oder tert. In dieser zeigt
Dadurch, daß der Flüssigkeitsumlauf durch die bauten) Luftverteilerkasten,
Wärmetauscher sowohl mittels des Raumthermosta- F i g. 3, 4 und 5 Schnitte nach den Lin.en III IH
ten als auch mittels des Luftaustrittsthermostaten 45 bzw. IV-IV bzw.V-V in b_i &i wird, welche Thermostaten die Flüssigkeits- In F i g. 1 ist mit 1 sehe"
von außerhalb des Fahrzeuges bezogen werden kann 55 laufen kann_ eitsumlau{ wird durch elektro-
d« eigentlichen Fahrgastraumes angeordnet ,st, ge- ^^^^^Ζα^ durchströmende fOrDazuTtin zweckmäßiger Ausgestaltung^ der Erfin- 6o KUhMi^-g^J,^,, einen Raum.
DazuTtin zweckmäßiger Augg^ ^g^J,^,, einen Raum
5 6
von einem Luftverteilerkasten 12 aus, und solange die angeschlossen wird. Mit demselben Hauptschalter
Temperatur der Kühlflüssigkeit niedrig ist, wird dem 34 können auch die Ventilatormotoren 31 betätigt
Wärmetauscher 4 Innenluft zugeführt; bei höherer werden. Es wird dann Innenluft durch die öffnung
Temperatur kann auf Außenluft umgestellt werden. 20, den Raum 19 und den Ansaugkanal 28 angesaugt
Dazu ist ein Kühlflüssigkeksthermostat 13, der auf die 5 und dann in den Raum 29 geleitet, aus dem die Luft
Kühlflüssigkeit des Fahrzeugmotors 7 anspricht, mit durch den Ausblaskanal 30 und den Raum 25 dem
einem elektromagnetisch betätigten Luftventil 14 ver- rohrförmigen Element 3 zugeführt wird, dort den
bunden, das Druckluft aus einem Druckbehälter 15 in Wärmetauscher 4 passiert und durch die öffnung 33
einen oder mehrere Luftzylinder 16, 16' einlassen in den Fahrgastraum eintritt. Bei einer vorbestimmten
kann, die je mit Klappenachsen 17,17' im Luftvertei- io Temperatur stellt der Kühlrlüssigkeitsthermostat 13
lerkasten 12 verbunden sind. Deutlichkeitshalber sind die Regelklappe 18 um, und es kann Außenluft durch
die Luftzylinder 16, 16' und die damit verbundenen die öffnung 23, die Fahrzeugwand 22 und die öffnung
Enden der Klappenachsen 17, 17' in einer anderen 21 in den Raum 19 eintreten.
Stellung dargestellt als die, welche der montierten Beim Erreichen der mit dem Raumthermostaten 10
Stellung entspricht. 15 eingestellten Innentemperatur wird das Flüssigkeits-
In F i g. 2 bis einschließlich 5 ist ein rohrförmiges ventil 8 geschlossen, wodurch ein Teil der Kühlflüs-
Element 3 mit angebautem Luftverteilerkasten 12 sigkeitszirkulation ausgeschaltet wird,
detailliert dargestellt. Der Luftaustrittsthermostat 11 kann mittels des
An der Klappenachse 17 ist eine Regelklappe 18 FlüssigkeitsventUs 9 gleichfalls einen Teil der Kühlangeordnet, die sich in einem Raum 19 bewegen kann »o flüssigkeitszirkulation unterbrechen,
und eine mit dem Fahrzeuginneren verbindende öff- Durch entsprechende Bemessung der Ventile 8 nung 20 oder eine mit der Innenseite der doppelten und 9 ist es möglich, die den Wärmetauschern 4 zu-Fahrzeugwand 22 verbindende öffnung 21 abschlie- zuführende Wärmemenge sowohl von der Innenßen kann. temperatur wie von der Temperatur der Heizluft ab-
Die Öffnung 21 steht über dem Hohlraum der dop- »5 hängig zu machen.
pelten Fahrzeugwand 22 mit einer öffnung 23 in der Nach Schließen der Ventile 8 und 9 ist die VorAußenseite der Fahrzeugwand in Verbindung. richtung automatisch auf Lüftung umgestellt. Offen-
Durch die öffnung 23 soll Außenluft eintreten, und sichtlich ist mit Hilfe der Erfindung mehr als eine
die öffnung sollte so hoch wie möglich, z. B. unter Betätigungskombination möglich. So können eine
den Fenstern des Fahrzeuges, angeordnet sein. Der 30 od»;r mehrere Regelklappen 18, anstatt mii einem
Raum 19 ist durch eine Querwand 24 vom Raum 25 Luftzylinder 16 zu arbeiten, mit einer Handumstel-
getrennt, der an das rohrförmige Element 3 grenzt. lung versehen sein, wenn man immer einen Teil der
Unter dem Wagenboden ist ein Luftkasten vorge- verdrängten Luftmerage aus dem Wageninnem oder
sehen, in dem das Ventilatorgehäuse 26 und der Ven- aber von außerhalb des Fahrzeuges heranziehen will,
tilator 27 untergebracht sind. Die Ansaugseite des 35 Der Hauptschalter 34 kann gegebenenfalls ständig
Ventilatorgehäuses 26 steht mit einem Ansaugkanal - eingeschaltet sein, weil die Thermostate 10, 11 und
28 in Verbindung, die Druckseite mündet in einen 13 in der Ruhestellung bei kaltem Fahrzeugmotor 7
Raum 29 mit eintm Ausblaskanal 30 ein. den Speisekreis unterbrochen halten.
In dem Raum 29 ist der Ventilatormotor 31 unter- Der Luftaustrittsthermostat 11 kann in der gezeichgebracht. Die Kanäle 28 und 30 reichen durch den 40 neten Ausführungsform das Flüssigkeitsventil 9 nur Wagenboden hindurch in die Räume 19 und 25. Das schließen, wenn der Raumthermostat 10 Strom leitet, rohrförmige Elements weist eine Führungswand32 Dadurch kann die ganze Kühlflüssigkeitszirkulation auf und femer die nahe dem Wagenboden liegende nur dann unterbrochen werden, wenn sowohl die und sich über etwa die volle Länge des Elementes Temperatur im Fahrgastraum als auch die Temperaerstreckende Luftaustrittsöffnung 33. 45 tür der Heizluft hoch genug geworden sind, während
Es ist auch möglich, zwei Elemente zusammen mit der Luftaustrittsthermostat 11 erst schalten kann, einem Luftverteilerkasten (12'in Fig. 1) dadurch zu nachdem die Innen temperatur hoch genug ist.
verbinden, daß ein zweiter Ausblaskanal (30' in Die Thermostate 10 und 11 können auch zueinan-Fi g. 1) an den Raum 29 angeschlossen wird. der parallel geschaltet sein. Bei Störung in der Strom-Für dessen Verbindung mit dem zweiten rohrför- 50 Versorgung bleiben die Flüssigkeitsventile 8 und 9 in migenElement (3' in Fig. 1) bedarf es dann nur noch der geöffneten Stellung stehen, während die Regeleines Raumes 25. klappen 18, sofern diese von dem Kühlflüssigkeits-
Die Vorrichtung wird nach Umstellen des Haupt- thermostaten 13 betätigt werden, die Öffnungen 21
schalters 34 in Betrieb gesetzt, wodurch eine Span- abschließen. Dadurch ist die ausreichende Heizung
nungsquelle 35 an die Thermostate 10, 11 und 13 55 des Wageninnem immer gesichert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

ι 2 hohen Stelle gleichfalls mit einer Luftzutrittsöff- Patentansprüche: nung (23) versehen ist und die genannten Öffnun gen (21, 23) über den durch die doppelte Fahr-
1. Heiz- und Lüftungsvorrichtung für den Fahr- zeugwand (22) gebildeten Hohlraum miteinander gastraum eines Fahrzeuges, insbesondere Groß- 5 in unbehinderter Verbindnung stehen,
raumfahrzeuges, mit einem oder mehreren Wärme- 5. Heiz- und Lüftungsvorrichtung nach Antauschern, die aus an den Wänden nahe des Fuß- spruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausboc'ens des Fahrgastraumes angeordneten rohr- blaskanal (30) des Teiles vom Luftverteilerkasten förmigen, länglichen Heizkörpern bestehen, die (12), der unter dem Wagenfußboden angeordnet von der Heizflüssigkeit, z. b. aus dem Fahrzeug- io ist, mit einer geschlossenen Ummantelung verbunmotor durchflossen werden und im Abstand von den ist, in weiche die Druckseite des Ventilators Gehäusen umgeben sind, die etwas über die Länge (27) einmündet.
der Heizkörper hinausragen, und durch die von 6. Heiz- und Lüftungsvorrichtung nach An-
einem oder mehreren Ventilatoren ein Luftstrom spruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter geblasen und anschließend in den Fahrgastraum 15 Ausblaskanal (30') mit der Ummantelung verbun-
geleitet wird, gekennzeichnet durch die den ist, mit der ein zweites rohrförmiges Element
Kombination der Merkmale, (3') an demselben Luftverteilerkasten (12) ange-
daß an mindestens einem Ende jedes Wärme- schlossen ist.
tauschers (4) ein Luftverteilerkasten (12) ange- 7. Heiz- und Lüftungsvorrichtung nach Anschlossen ist, in dem der Ventilator (27) angeord- ao spruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der net ist, der unter Zwischenschaltung einer oder geschlossenen Ummantelung auch der Antriebsmehrerer Regelklappen (18), deren Stellung durch motor (31) für den Ventilator (27) angeordnet ist. einen in der Heizflüssigkeit angeordneten Thermostaten (13) gesteuert wird, dem Wärmetauscher
(4) Innen- oder Außenluft zuführt, 35
DE19681755964 1967-08-09 1968-07-17 Heiz- und Lüftungsvorrichtung, für den Fahrgastraum eines Fahrzeuges Expired DE1755964C3 (de)

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CH626296A5 (en) * 1976-08-02 1981-11-13 Kaessbohrer Fahrzeug Karl Method and device for conditioning the air of the interior of buses
DE2634713B2 (de) * 1976-08-02 1979-02-15 Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke Gmbh, 7900 Ulm Verfahren und Vorrichtung zum Beheizen und Belüften des Innenraums von Omnibussen

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