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DE1755688C3 - Abnehmbarer Dachaufsatz für Personenwagen mit ÜberroUschutz - Google Patents

Abnehmbarer Dachaufsatz für Personenwagen mit ÜberroUschutz

Info

Publication number
DE1755688C3
DE1755688C3 DE19681755688 DE1755688A DE1755688C3 DE 1755688 C3 DE1755688 C3 DE 1755688C3 DE 19681755688 DE19681755688 DE 19681755688 DE 1755688 A DE1755688 A DE 1755688A DE 1755688 C3 DE1755688 C3 DE 1755688C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof attachment
roof
housing
passenger cars
roll bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681755688
Other languages
English (en)
Other versions
DE1755688A1 (de
DE1755688B2 (de
Inventor
Wolfgang 7250 Leonberg Eyb
Werner 7144 Asperg Trenkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE19681755688 priority Critical patent/DE1755688C3/de
Priority to FR1598548D priority patent/FR1598548A/fr
Publication of DE1755688A1 publication Critical patent/DE1755688A1/de
Publication of DE1755688B2 publication Critical patent/DE1755688B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1755688C3 publication Critical patent/DE1755688C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/24Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/26Ventilating openings in vehicle exterior; Ducts for conveying ventilating air
    • B60H1/262Openings in or on the vehicle roof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/10Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins
    • B60J7/106Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins readily detachable hard-tops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen abnehmbaren Dachaufsatz für Personenwagen mit Übcrrollschutz, der ilen Fahrgastraum zwischen Windschutzscheibenrahmen und Kollbügel überdeckt und an diesem lösbar gehalten ist.
F.in bekanntes abnehmbares Dach (GIi-PS 9 19 742) überdeckt zwar den Fahrgastraum zwischen Windschutzscheibenrahmen und einem Fondteil, jedoch sind an diesem keine Mittel zur Uclüfliiiig des Fahrgastraumes vorgesehen.
llekannt wurde es auch schon (US-PS !2 77 811), eine heizbare Fußbodenmatte eines Kraftfahrzeuges mit l.uftleitkanalen zu versehen. Außerdem ist es bekannt (US-PS 27 68 026), an einem Dach aus gepreßter Fasermatte l.uftleitkanale anzuordnen. Diese Anordnungen sind jedoch an fest installierten Fahrzeugteilen vorgesehen.
Der in Anspruch I atigegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dachaufsatz für einen Personenwagen zu schaffen, der sich neben leichtem Gewicht durch günstige Herstellung auszeichnet und mit einer !^lüftungsvorrichtung versehen ist, durch die eine Dauerbelüftung des Fahrgastraiimes bei einem Fahrzeug mit Uberrollschutz möglich ist.
Dies wird bei einem Dachaufsatz gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 dadurch erreicht, daß er oberhalb des Rollbügels eine Belüftungsvorrichtting umfaßt, die durch ein Gehäuse gebildet wird, das Ausprägungen aufweist, in denen öffnungen zum Durchströmen der Luft vorgesehen sind. Hierzu ist es von Vorteil, wenn das Gehäuse an der dem Rollbügel zugewandten Seite einen abnehmbaren Deckel aufweist. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn innerhalb des Ciehäuses der Belüftungsvorrichtung sowohl an der Dachunterseite als auch am Deckel mit Abstand voneinander angeordnete Leisten vorgesehen sind, die eine Schikane bilden.
Die mit der Erfindung insbesondere erzielten Vorteile sind darin zu sehen, daß der I).κ haufsatz, obwohl er mit einer Belüftungsvorrichtung versehen ist, sich wirtschaftlich herstellen läßt und ein geringes Gewicht aufweist. Durch die lielüluiHjzsvorrichtung wird eine
wirksame Dauerbelüftung des Fahrgastraumes erzielt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Dachaufsatzes eines Kraftfahrzeuges,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Windschutzscheibenrahmen des Kraftfahrzeuges im Bereich des Dachaufsatzes in größerer Darstellung,
F i g. 3 einen Schnitt durch das dem Windschutzscheibenrahmen zugewandte Randteil des Dachaufsatzes mit einer Polsterleiste in größerer Darstellung,
Fig.4 einen Schnitt durch den Dachaufsatz im Bereich der Türscheibe in größerer Darstellung,
F i g. 5 einen Schnitt durch den Dachaufsatz im Bereich des Rollbiigels in größerer Darstellung,
Fig. 6 die Ansicht nach der Linie X-X der F ig. 5.
Ein Kraftfahrzeug I gemäß dem Ausführungsbeispiel weist in dem in F i g. 1 dargestellten Bereich einen festen Aufbau 2 mit einer Windschutzscheibe 3 auf, die in einem Windschutzscheibenrahmen 4 gehalten ist. Mit dem Aufbau 2 ist ein Rollbügel 5 fest verbunden, der den Fahrgastraum 6 des Kraftfahrzeuges I frei überspannt. Der Fahrgastraum 6 ist durch eine mit einer Scheibe 7 versehene Tür 8 zugängig und wird im »orderen Bereich durch einen Dachaufsatz 9 abgedeckt, der am Windschutzscheibenrahmen sowie Rollbügel 5 abnehmbar gehalten ist. Zur Abdeckung des Fahrgastraiimes 6 im hinteren Bereich ist eine Heckschiebe 10 vorgesehen, die entlang ihs Rollbiigels 5 und des Aufbaues 2 in Lage gehalten wird.
Der Windschutzscheibenrahmen 4 (Fig. 2) wird durch Blcchpreßteile 11, 12 und 13 gebildet, die durch Punktschweißen miteinander verbunden sind. Die lilechpreßteile Il und 12 weisen Punktschweißflansche )5 14 und 15 auf, die mit einem Dichtkörper 16 zusammenarbeiten, in dem die Windschutzsiheibe 3 gelagert ist. Das lllechpreßteil 15 des Windschulzseheibenrahinens 4 weist eine dem Dachaufsatz 9 zu geöffnete U-förmige Rinne 17 auf.
Der Dachaufsatz 9 besteht aus einem auf Mehrkomponentenbasis aufgebautem formbeständigem Schaumstoff und weist an seiner dem Windschutzscheibenrahmeti 4 zugewandten Seite eine L.eiste 18 auf. Die Leiste 18 des eingebauten Dachaufsatzes 9 ragt unter Zwischenschaltung eines elastischen Dichtkörpers 19 in die U-förmigc Rinne 17 des Windschutzscheibenrahmens 4 hinein und stützt sich an dieser ab. Außerdem weist der Dachaufsatz 9 zur Halterung am Windschutzscheibenrahmen 4 einen an sich bekannten Spannverschluß 20 auf. Der .Spannverschluß 20 umfaßt eine über einen Zapfen 21 seitlich verschwenkbare Handhabe 22, die in der Zeichnung mit unterbrochenen Linien dargestellt ist. Beim öffnen des Spannverschluss 20 wird die Handhabe 22 nach unten gedruckt und betätigt über ein Hebelwerk ein Spannglied 23, das mit einer Einprägung 24 des Blechpreßteiles 13 des Windschutzscheibenrahmens 4 zusammenwirkt. Das Spannglied 23 kann beispielsweise auch längenverstellbar ausgebildet sein, wodurch Toleranzen zwischen der Uförmigen Rinne 17 des Windschutzscheibenrahmens 4 und des mit diesem Bauteil zusammenarbeitenden Randteiles des Dachaufsatzes 9 ausgeglichen werden können.
In Fig. 3 ist eine mögliche Ausbildung einer Schutzpolsterleiste 25 und der Halterung am Dachaufh5 salz 9 wiedergegeben. Die Schutzpolsterleiste 25 ist aus nachgiebigem Schaumstoff hergestellt und weist ei en aus Blechteilen zusammengesetzten Träger 26 auf, der in dem Werkstoff der Schutzpolsterleiste 25 eingebettet
ist und diesem eine gewisse Steifigkeit verleiht. Der Träger 26 der Schutzpolsterleiste 25 ist mittels Schrauben oder dergleichen am Dachaufsatz 9 befestigt.
Nach F i g. 4 ist die Randzone des Dachaufsatzes trägerartig ausgebildet und weist eine Regenrinne 27 auf, die einstückig mit dem Dachaufsatz 9 verbunden ist. An der der Türscheibe 7 zugewandten Seite des Dachaufsatzes 9 ist ein Abdichtungsprofil 28 vorgesehen, das von einer Halteleiste 29 gehalten wird und den Spalt zwischen Türscheibe 7 und Dachaufsatz 9 abdeckt. Die Halteleiste 29 ist am Dachaufsatz 9 mittels Schrauben oc'rr dergleichen befestigt.
Gemäß F i g. 5 umfaßt der Rollbügel 5 Blechpreßteile JO und JI, die einen Kasteniräger bilden. Die Blechpreßteile 30 und M sind an Flanschen 32, j3, 34 und 35 durch Punktschweißen miteinander verbunden. Die Flansche 33 und 35 werden von einem mit einer Rinne versehenen Dichtkörper 36 umschlossen, in dem die Heckscheibe 10 gelagert ist. Am Blechpreßteil 31 des Rollbügels 5 liegt der Dachaufsatz 9 mit einem Gehäuse 37 unter Vermittlung von dichtenden Gumniielementen J8 und 38' auf. Das Gehäuse 37 wird durch Ausprägungen 39 und 40 sowie einem abnehmbaren Deckel 41 dargestellt und ist als Belüftungsvorrichtung Xl' für den Fahrgastraum 6 des Kraftfahrzeuges I ausgebildet. An den Ausprägungen 39 und 40 des Dachaufsat/es 9 ist der Deckel 41 mittels Schrauben befestigt. Außerdem sind die Aussprägungen 39 und 40 mit Öffnungen 42 uml 42' versehen, die zum Durchströmen der Luft dienen. Die öffnungen 42 sind gemäß dem Ausführungsbeispiel (Fig. 6) an der Ausprägung 39 größer als die öffnungen 42' an der Ausprägung 40 bemessen. Es ist jedoch auch möglich, die Öffnungen 42 und 42' an den Ausprägungen 39 bzw. 40 gleich groß auszubilden. Im Innern des Gehäuses 37 der Belüftungsvorrichtung 37' sind sowohl der Dachaufsatz 9 als auch der Deckel 41 mit Leistet! 43, 44 und 45 versehen. Die Leisten 43, 44 und 45 sind mit Abstand voneinander angeordnet und bilden eine Schikane, so daß Wasser, das durch die öffnungen 42' der Ausprägung 40 des Gehäuses 37 eindringen kann, nicht in den Fahrgastraum 6 gelangt. Sofern Wasser in das Gehäuse 37 der Belüflungsvorrichtung eindringt, fließt dies entlang des Deckels 41 durch eine auf beiden Seiten der ^lüftungsvorrichtung angebrachte Wasserablaiifvorrichtung ins Freie. Diese Wasserablaufvorrichiimg ist in der Zeichnung nicht dargestellt.
Die Halterung des Dachaufsatzes 9 am Rollbügel 5 erfolgt durch einen bekannten Spannverschlu/J 46. Der Spannverschluß 46 wird durch einen Gummikürper gebildet, der schwenkbar an einem Widerlager 47 des Dachaufsatzes 9 angebracht ist und mit einem Abstützglied 48 zusammenwirkt, das am ülechpreßtcii 30 des Rollbügels 5 mittels Punktschweißen befestigt ist.
Hierz.i 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

7 55 688 Patentansprüche:
1. Abnehmbarer Dachaufsatz für Personenkraftwagen mit Überrollschutz, der den Fahrgastraum zwischen. Windschutzscheibenrahmen und Roilbügel überdeckt und an diesem lösbar gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß er oberhalb des Rollbügels (5) eine Belüftungsvorrichtung (37') umfaßt, die durch ein Gehäuse (37) gebildet wird,das Ausprägungen (39 und 40) aufweist, in denen öffnungen (42 und 42') zum Durchströmen der Luft vorgesehen sind.
2. Dachaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (37) an der dem Rollbügel (5) zugewandten Seite einen abnehmbaren Deckel (41) aufweist.
3. Dachaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Gehäuses (37) der [^lüftungsvorrichtung (37') sowohl an der Dachunterseile als auch am Deckel (41) mit Abstand voneinander angeordnete Leisten (43, 44 und 45) vorgesehen sind, die eine Schikane bilden.
DE19681755688 1968-06-08 1968-06-08 Abnehmbarer Dachaufsatz für Personenwagen mit ÜberroUschutz Expired DE1755688C3 (de)

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DE1755688A1 DE1755688A1 (de) 1971-12-23
DE1755688B2 DE1755688B2 (de) 1977-11-24
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DE3928813C1 (de) * 1989-08-31 1990-10-11 Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart, De
DE102008027614A1 (de) * 2008-06-10 2009-12-17 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Dachstruktur

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