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DE1755573A1 - Stosspolster fuer das Innere von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Stosspolster fuer das Innere von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1755573A1
DE1755573A1 DE19681755573 DE1755573A DE1755573A1 DE 1755573 A1 DE1755573 A1 DE 1755573A1 DE 19681755573 DE19681755573 DE 19681755573 DE 1755573 A DE1755573 A DE 1755573A DE 1755573 A1 DE1755573 A1 DE 1755573A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foam
layer
compressible
load
interior
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681755573
Other languages
English (en)
Inventor
Breitenbach George M
Tino Dennis N
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Werke GmbH filed Critical Ford Werke GmbH
Publication of DE1755573A1 publication Critical patent/DE1755573A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/04Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/04Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings
    • B60R21/045Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings associated with the instrument panel or dashboard

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Ford - Werke Aktiengesellschaft, 5 Köln-Deutz 1, Ottoplatz 2
"Stoßpolster für das Innere von Kraftfahrzeugen"
Die Erfindung bezieht sich auf ein im Inneren von Kraftfahrzeugen benutztes und als Energieverzehrvorrichtung dienendes Stoßpolster.
Eis heute wurden die in Kraftfahrzeugen als Stoßpolster eingesetzten Kunststoffschäume, beispielsweise Polystyren, als wirksame Energieverzehrer betrachtet und beispielsweise zum Überziehen von verformbaren Metallblechen, Drahtgeweben, Glasfaserschichten usw. benutzt, jedoch niemals als wirksamer Unterbau für eine Energieverzehrvorrichtung. Die Kombination von PoIystyrenschaum und Glasfasern ist z.B. in der US-Patentschrift 3 113 738 beschrieben.
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Beim Schaffen optimaler Energieverzehrvorrichtungen für das Innere von Kraftfahrzeugen ist es ein Ziel, ein Maximum an möglicher Verzögerung für einen aufstoßenden oder aufprallenden Körper zu erreichen, wobei gleichzeitig ein Minimum an Eindringung benötigt werden soll. Die üblicherweise eingesetzten· Energieverzehrer, wie beispielsweise Stahlblech, sind im Erreichen dieser beiden Ziele relativ unwirksam und die Verzögerungskurve erreicht erst ihre Spitze einige Zeit nach dem Aufprall und fällt dann schnell ab, bis der aufstoßende Körper zum Stillstand gebracht ist. Bei einer idealen Energieverzehrvorrichtung erreicht die Verzögerungskurve ein Maximum und hält diesen Spiegel unmittelbar nach dem Aufprall bis der aufprallende Körper zum Stillstand gebracht ist. Der Stopweg würde wesentlich kürzer sein.
Die Erfindung bezieht sich auf den Einsatz eines brüchigen oder bröckeligen, starren Schaumes, der im Inneren von Kraftfahrzeugen als Energieverzehrvorrichtung benutzt wird. Die Quetschcharakteristik von bröckeligen Schäumen, die als primäre Energieverzehrer in Fahrzeugstoßpolster eingesetzt werden, schaffen einen hoch wirksamen Energieverzehrer, d.h. einen Energieverzehrer, der ein Maximum an zulässiger Verzögerung hinsichtlich eines aufprallenden Körpers schafft, wobei gleichzeitig ein Minimum an " Bremsweg oder Eindringtiefe erforderlich ist.
Ein Stoßpolster für das Innere von Kraftfahrzeugen gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt einen plattenförmig ausgebildeten
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BAD OBtQlHAU
Werkstoff als Unterlage. Über diese plattenförmig ausgebildete Unterlage ist ein erster Energieverzehrer angeordnet, der aus einer Schicht von Schaumstoff besteht, der unter Läse susamniengeque-cscht wird. Eine Schicht eines Lastverteilerschaurr.es überdeckt diu Schicht von zusomr.ienpreßbarem Schaum, um den letzteren gegen die Stoßkraft abzuschütten, die unter der liegt, welche für die Krafffahrzeugbenutzer gefahrlich ist und um die Stoßkraft zu verteilt::;, wenn die energieverzehrende Charakteristik ausgenutzt werden soll. Die Schicht des LastverteilerSchaumes ist durch eine weitere Schicht von Jberzugmaterial abgedeckt, wie beispielsweise Vinyl j Acrylnitril, Butadienstyren oder andere, an sich bekannte Innendekorationsstoffe,
Schaumstoffe, die durch ihre Zerdrückbarkeit gekennzeichnet sind, sini als sogenannte brüchige, starre Schäume bekannt. Zwei solcher Schäume wurden untersucht und für den Zweck gemäß der vorliegenden Erfindung für geeignet erachtet. Diese Schäume sind Phenolschaum und starrer Polyurethanschaum, wobei der letztere etwa eine Dichte von 1,016 bis 0,048 g/ccm aufweist.·
Weitere Vorteile und Merkmale der erfindungsgemäßen Einrichtung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung hervor. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine teilweise perspektivische Ansicht auf ein Fahrzeugarmaturenbrett mit Umgebung, wobei ein Stoßpolster in Ober-
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cinstimnung nit den Vorschlägen gemäß der vorliegenden Erfindung besonders nützlich ist und in
Fi?7. 2 einen Teilschnitt gemäß der Linie 2-2 in Fig. 1 und in Fig. 3 eine Sitzlehne, die mit einem Stoßpolster gemäß der Erfindung überzogen ist.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Armaturenbrett dargestellt, das allgemein mit 11 bezeichnet und mit einem mit 12 bezeichneten Stoßpolster überzogen iär, welches gemäß der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist.
Das Stoßpolster 12 umfaßt eine z. B. aus Blech bestehende, schachtförmig ausgebildete Unterlage 13, aus der das Instrumentenbrett geformt ist. Gemäß der vorliegenden Erfindung schafft die Unterlage 13 eine Basis für die energieverzehrende Vorrichtung, die aus einem bröckeligen Schaumkissen 14 besteht. Zwei Kunststoffschaumstoffe, die untersucht wurden, wurden als besonders v/irksam als Energieverzehrung gefunden, und zwar Phenolschaurr. und starres Polyurethan. Phenolschaum ist aufgrund seiner Eigenart starr und bröckelig, wobei starres Polyurethan eine Dichte von etv/a 0,016 bis 0,048 g/ccm aufweist und ebenfalls einen brüchigen Werkstoff darstellt.
Das bröckelige Schaumkissen 14 ist vollkommen durch einen schweren überzug 15 abgedeckt. Die Dicke dieses Überzuges 15
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BAD
kann variiert werden, indem der Abkühlvorpan^ der Forn, in welcher das bröckelige Schaunkissen 14 auf die gewünschte Forn 3ebracht wird, entsprechend gesteuert wird. Schnelles Kühlen der Forn resultiert in einer. Anstieg der Dicke der Haut auf der mit dar Forn in Kontakt könnenden Seite. Wenn dies pewünscht · ist, kann eine besondere Überzu^schicht 15 durch übliches vakuumformen oder übliche Zentrifugalfornverfahren vorgesehen werden. Der bröckelige Schaun 14 wird dann innerhalb der Überzugschicht geschäumt.
Die nächste äußere Schicht ist eine Schicht eines weichen elastischen Lastverteilerschaunes 16. Die Charakteristik dieser Schicht ist die, daft sie zusannenpreßbar und elastisch ist. Ein entsprechendes Material ist beispielsweise Polyurethankunststoff, der nahezu in jeder gewünschten Dichte erzielbar ist und daher nit den entsprechenden gewünschten Eigenschaften hergestellt werden kann.
Die Schicht des Lastverteilerschaurnes ist nit einer äußeren, Widerstandsfähigen Zierschicht 17 aus entsprechenden Material überzogen. Vinyl oder Akrylonitrilbutadienstyron-Kunststoffe v/erden zum Überziehen von Armaturenbrettern benutzt.
Fig. 3 zeigt eine Rückenlehne eines Fahrzoupsitzes, die allgemein nit 18 bezeichnet ist und die ein Stoßpolster, dan all^enein
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mit 19 bezeichnet ist, aufweist, das entsprechend dem Vorschlag der Erfindung konsiruiert ist. Das Stoßpolster 19 umfaßt eine Schicht 21 als Unterlage, die vorzugsweise aus Blech besteht und die eine Auflage und Basis für das vorgeformtem aus bröckeligem Schaum bestehende Kissen 22 bildet. Das Kissen aus bröckeligem Schaum ist dann mit einer Haut 23, einem weichen, lastverteilenden Schaum 24 und einem Überzugsmaterial 25, das aus Stoff oder Kunststoff oder einer Kombination aus beiden bestehen kann, überzogen.
Das Schaumkissen 22, die Haut 23 und der Las.tverteilerschaum 24 entsprechen in Werkstoff und Werkstoffcferakteristik dem Stoßkissen 14, der Schicht 15 und dem Schaum 16 des Instrumen--. tenbrettes gemäß Fig. 1 und 3.
Bis heute wurden in Fahrzeugkarosserien eingesetzte und aus Kunststoffschäumen bestehende Stoßpolster als wirksame Energieverteiler angesehen, beispielsweise als Überzug über verformbarem 31ech, Maschendraht, Glasfaserkonstruktion od. dgl., jedoch nicht als wirksame Energieverzehrerunterlage selbst. Mit anderen Worten, die weiche nachgiebige Polyurethanschaumschicht 16 gemäß Fig. 1 und 2 oder 24 gemäß Fi?. 3 wird unter einem entsprechenden Aufprall als Energieverteiler wirken. Unter einer relativ geringen Stoßbelastung hat sie einen Polster-
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BAD ORIGINAL
effekt,und in fahren der vorliegenden Erfindung eingesetzt schütz sie das aus bröckeligen Schaum bestehende Kissen.
Die wesentliche Charakteristik des bröckeligen Schauinkissens 14- oder 22, welche dieses Kissen insbesondere als StoÄpolster· einsatzfähif? macht, ist seine zerquetschende Eigenschaft, die sich' von der Zusammenpressbarkeit eines reicher. Ener^ieverteilcrschauntes unterscheidet. Da es unter einer Stoßbelastun*? zerquetscht viird, wirkt es als primäre Energieverzehrvorrichtunp-.-Ts hat keine wesentlichen Rvclopral !eigenschaften, da es nicht elastisch ist. Bei einem Aufprall vzird durch den zerbröckelnden Schaur ein Maxiirun an zuliissi^er Versöperung während eines sehr kurzen Zeitintervalls nach den Aufprall erreicht und diese Verzögerung aufrecht erhalten, bis zu der. Punkt, an welchem das Kissen vollständig zerbröckelt ist, so da?, dadurch der Erensweg oder die Kindringtiefe des aufprallenden Körpers auf ein Hinirur. herabgesetzt ^iird, v.'änrenc nur ein Minimum an ursprünglicher, und zusammengepreßter Konstruktion erforderlich ist.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführunpsbeispiel beschränkt, sondern es sind d.er.gepenüber Abänderungen möglich, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen.
. Patentansorüche: ■
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BAD ORSGlNAU

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Stoßpolster für das Innere von Kraftfahrzeugen, gekenn-•ΐ ο j ch net d ur ch
    a) eineschichtförmige Unterlage (13, "21),
    b) einen primären Energieverzehrer (IM, 22) aus einer Lage von Schaumstoff über der Unterlage (13, 21), wobei der Schaumstoff unter Last zerquetscht wird,
    c) eine Schicht von lastverteilendem Schaum (16, 2M) über der Schicht des zusammenquetschbaren Schaumes (IM, 22), wobei dieser Lastverteilerschaum zusammenpreßbar und elastisch ist,
    d) eine äußere Abdeckschicht (17, 25).
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, da d urch g e ke nnζ ei cn ηet, daß der zusammenquetschbare Schaum (IM-, 22) ein Phenolschaum ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der lastverteilende Schaum (16, 2M) aus nachgiebigem Polyurethanschauir besteht.
    M. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen Schaumlagen durch eine dicke, hautförmige Schicht (15,23) des zusammenpreßbaren Schaumes voneinander getrennt sind.
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    BAD OBiQiNAl.
    5. Vorrichtung- nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zusammenquetschbare Schaum Cl1I, 22) aus einem Polyurethan besteht, der eine Dichte von etwa 0,016 bis 0,048 g/cGin aufweist.
    S. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Unterlage (13, 21) ein Blech gewählt wird, auf das der zusammenquetschbare Schaum (14, 22) aufgezogen ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Oberschicht aus Vinyl oder Acrylnitrilbutadienstyren besteht. ·
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Überzugschicht (15, 23) auf dem zusammenquetschbaren Schaum (14, 22) aus einer dicken Schicht des Schaumes besteht, die auf dem Schaum während des Formvorganges des Schaumes in der gewünschten Form aufgebracht wird.
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DE19681755573 1967-08-17 1968-05-24 Stosspolster fuer das Innere von Kraftfahrzeugen Pending DE1755573A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US66134467A 1967-08-17 1967-08-17

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DE1755573A1 true DE1755573A1 (de) 1971-08-26

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