[go: up one dir, main page]

DE1680055A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents

Kraftfahrzeug

Info

Publication number
DE1680055A1
DE1680055A1 DE19681680055 DE1680055A DE1680055A1 DE 1680055 A1 DE1680055 A1 DE 1680055A1 DE 19681680055 DE19681680055 DE 19681680055 DE 1680055 A DE1680055 A DE 1680055A DE 1680055 A1 DE1680055 A1 DE 1680055A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
vehicle according
shock
compartment
chassis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681680055
Other languages
English (en)
Inventor
Foster David Blythe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FOSTER DAVID BLYTHE
Original Assignee
FOSTER DAVID BLYTHE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FOSTER DAVID BLYTHE filed Critical FOSTER DAVID BLYTHE
Publication of DE1680055A1 publication Critical patent/DE1680055A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/04Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D39/00Vehicle bodies not otherwise provided for, e.g. safety vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/04Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings
    • B60R21/045Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings associated with the instrument panel or dashboard

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

Description

PATENTANWAL-T DR. HUGO WILCKEN
24 LÜBECK. BREITE STRASSE 52-54 "
19.2.1968 . ■ . Th.W./Sch.
Anmelder:
David Blythe FOSTERj Windlesham, Sunninghlll, White House,England
Kraftfahrzeug
Die Erfindung betrifft Kraftfahrzeuge mit einem Chassis bzw. Fahrgestell, einem Fahrer-Fahrgastraum und Einrichtungen zum Antrieb des Fahrzeuges.
Die bisher bekannten Straßenfahrzeuge erleiden bei Zusammenstößen mit anderen Fahrzeugen oder feststehenden Gegenständen häufig schwere Schäden. Nach einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger zeigt schon die Form und die Gestalt des Fahrzeuges gewöhnlich an, daß die Person leicht und oftmals auch schwer verletzt ist.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Straßenfahrzeug so aufzubauen, daß die Möglichkeit der Verletzung von Fußgängern bei Unfällen herabgesetzt und eingeschränkt wird und daß das Fahrzeug gleichzeitig bei Zusammenstößen mit anderen Fahrzeugen oder feststehenden Objekten keine so großen Schäden davonträgt, wie es bisher der Fall war.
Bei herkömmlichen Fahrzeugen ist das Chassis Im allge meinen entweder ein Teil der Karosserie, die den Fahrer-Fahr-—* ■ -
ο gast-Raum umfaß-t* oder andererseits ist die Karosserie, wenn to
jJJ ein getrenntes Chassis verwendet wird, an diesem Chassis befestigt,
ν um einen starren Aufbau zu bilden. Die Räder sind am Chassis
•9* befestigt, während die Maschine Üblicherwelse unter einer
α - - .-"■"■"■
° lohützenden Abdeckung getrennt vom Fahrzeuginnenraum befestigt ist.
BAD ORtGINAL
Um das Fahrzeug gegen Kollisonen zu schützen, ist es normalerweise mit vorderen und hinteren Stoßstangen ausgerüstet, die jedoch bei Auffahrunfällen von der Seite keinen wirksamen Schutz bieten. Außerdem hat das Kraftfahrzeug viele scharfe Ecken und Kanten sowie vorstehende Teile, die gerade bei einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger äußerst gefährlich sind.
Die Erfindung besteht in einem Straßenfahrzeug, bei dem der Fahrer-Fahrgast-Raum als ein vom Fahrgestell bzw. Chassis
P und von den Antriebseinrichtungen getrennter Aufbau ausgebildet ist und mit dem Fahrgestell über zwischengeschaltete stoßauffängende Einrichtungen verbunden ist, durch die er in Längsrichtung zum Fahrgestell bewegbar ist.
Vorzugsweise umfaßt das Chassis ein schützendes Glied bzw. Teil, das völlig den Fahrzeuginnenraum umgibt, wobei die stoßabsorbierenden Einrichtungen zwischen dem Schutzglied, welches eine Prellvorrichtung oder einen Fender zum Schutz des Fahrzeuginnenraums gegen Stöße bildet, und dem Fahrzeugabteil liegen.
t Die Höhe dieses Schutzgliedes ist so gewählt, daß die unteren Kanten von eventuell vorgesehenen Türen freigehen.
Somit wird durch die Erfindung ein Fahrzeug geschaffen, das din Fahrer und die Insassen in einem Innenraum bzw. Inneren Abteil wirksam "verpackt" bzw. umgibt; das Fahrzeug 1st mit einem gesonderten getrennten und umfassenden Prellgürtel oder Fender ausgerüstet, der ein Eindringen von Teilen in das Fahrzeug verhindert, wobei die Stöße absorbierenden Einrichtungen zwischen der gürtelartigen Prellvorrichtung und dem inneren Abteil vorgesehen sind. Somit sind die Fahrzeuginsassen sicher eingeschlossen und gegf^^a^^E^Lnd^r^n^en von schädlichen Gegen-
' - -BAD" ORIGINAL
ständen bei einem Unfall geschützt. Vorzugsweise werden die Insassen durch weitere geeignet**© Schutzeinrichtungen abgesichert, die im Inneren des Fahrzeuges vorgesehen sind3 so daß einmal ein direkter Schutz im Falle eines Aufpralls gegeben ist und zum anderen ein Schutz für den Fall vorliegt, daß zerbrochene Gegenstände, die einen Teil der Innenausrüstung des Fahrzeuges bilden, auf die Insassen treffen, wie es bisher häufig der Fall war. Da nach der Erfindung der Gesamtaufbau des Fahrzeuges vorgesehlagen ist, ist der Schutz der Fahrzeuginsassen in keinem Falle freiwillig, wie es bisher mit Sicherheitsgurten und anderen Sicher- ^ heitseinrichtungen war, da die Insassen ohne eigenes Zutun auch unfreiwillig geschützt werden, da dieser Schutz notwendig mit der Form des Fahrzeugs nach der Erfindung zusammenhängt.
Vorteilhafterweise wird die Möglichkeit von Verletzungen der Insassen dadurch, daß sie gegen Gegenstände im Inneren des Fahrzeugs geworfen werden, vermindert, daß die Berührungsflächen irgendwelcher Gegenstände im Fahrzeug vergrößert werden, um so den Druck beim Aufprall auf diese Gegenstände flächenhaft zu verteilen.
Es wird ebenfalls vorgeschlagen, daß ein gewisser Anteil . , einer federnden und stoßauffangenden Polsterung am Fahrzeuginneren und auch an der Fahrzeugaußenseite angebracht wird, um ebenfalls Fußgänger und andere Straßenbenutzer zu schützen, die vom Fahrzeug angefahren werden könnten. Aus dem gleichen Grunde werden einige oder alle Fahrzeugräder mit einer Verkleidung von solcher Form geschützt, daß angefahrene Personen aus der Bahn der Räder und des Fahrzeuges geschoben bzw. gestoßen werden. Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Form des Fahrzeuges in Aufsicht gesehen so ausgebildet ist, daß bei einem Aufprall bzw. Unfall mit einem
109838/0400 - 4 -
anderen Fahrzeug nur ein leichtes Berühren oder Abstreifen erfolgt, wodurch ein Verklemmen der kollidierenden Gegenstände weitgehend ausgeschaltet ist.
Um das Eindringen von äußeren Objekten bei einem Umfall zu verhindern, sollte der umgebende Gürtel sehr stabil sein, und deshalb wird dieser zweckmäßigerweise aus Stahl hergestellt und sollte um ein vielfaches stärker als die herkömmlichen Stoßdämpfer sein. Aus diesem Grunde soll die gürtelartige Prellvorrichtung eine kontinuierliche, z.B. elliptische, Form haben,
' so daß der Gürtel insgesamt einem Eindringen durch Verformung entgegenwirkt, ohne seine durchgehende konvexe Form su verlieren, so daß der Schutzgürtel etwa wie eine elliptische Feder wirkt, die etwa im Querschnitt einem Rugbyball vergleichbar 1st. Durch einen solchen Aufbau wird ein wesentlich größerer Widerstand gegen eindringende Teile geschaffen als mit Trägern oder anderen Profilkonstruktionen.
Vorteilhaft werden Querwandungen vor und hinter den Insassen vorgesehen, um einen weiteren Schutz zu bilden, während
fc die stoßabsorbierenden Einrichtungen zwischen diesen Querwandungen und dem Prellgürtel liegen. Diese Einrichtungen bestehen entweder aus einem stoßdämpfenden Mechanismus oder nachgiebigem Material·
Es ist wichtig, daß die bisher beschriebenen Schutzeinrichtungen so an den verschiedenen Teilen und in einem solchen Ausmaß angebracht werden, wie es nach der ^Unfallstatistik richtig undjz weckmäßig erscheint, nach der bekanntlich Schäden und Verletzungen wie folgt auftreten:· Aufprall auf die Vorderseite des Fahrzeuges 6$% Aufprall auf die Rückseite des Fahrzeuges 20$ Aufprall auf die Seitenflächen des Fahrzeuges 15$.
1098 3 8704 0 0 - 5 -
Hiernach braucht also der Aufbau des Fahrzeuges an den Seiten nicht so stabil wie vorn und hinten zu sein, wobei es natürlich außerdem notwendig ist, daß die Prellvorrichtung einen Zugang zum Fahrzeuginnenraum durch Türen zuläßt, weshalb der Prellgürtel an den Seiten des Fahrzeuges- eine geringere Höhe hat als vorn und hinten, hierbei jedoch seinen kontinuierlichen Verlauf um den Fahrzeugumfang beibehält. Außerdem wird vorgeschlagen, daß die eingesetzten Türen wesentlich stärker als normalerweise verwendete Türen sind, wodurch sowohl ein gewisser Eindringwiderstand als auch ein gewisses Maß an Stoßaufnahme durch Verwendung g von verformbarem Material geschaffen wird.
Eine sichere Umgebung für die Insassen kann dadurch erreicht werden, daß man eine Fahrzeugform verwendet, durch die die Bewegung der Insassen in horizontaler und vertikaler Richtung mit Hilfe eines Schoß-Brust-Puffers bzw. · -D.ämp^rs beschränkt wird. Außerdem werden all die Oberflächen, gegen die die Insassen stoßen könnten, mit schweren Polstermaterlalien ausgekleidet, wobei man also das Prinzip der Vergrößerung der Berührungsfläche für den Fall eines Aufpralls ausnutzt. Zur Begrenzung des nach hinten und vorn erfolgenden Wippens der Köpfe der Insassen verwendet man eine Kombination ,aus einer hinteren Kopfstütze und einem gepolsterten Abschnitt der oberen Fläche des Sehoß»Brust-Puffers für die vorderen Insassen, während die hinteren Insassen in die entgegengesetzte Richtung Blicken und für sie ähnliche Schutzeinrichtungen in entsprechender Anordnung vorgesehen sind.
Die Anbringung und Anpassung der mechanischen Steuerung und deren Form richtet sich natürlich auch nach den Sicherheits-•rforderniesen.
100838/0400
Ein in den anliegenden Zeichnungen dargestelltes AiEführungsbeispiel wird nunmehr zur Erläuterung eier Erfindung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch einen für den Aufbau des Fahrzeugabteils verwendeten Rahmen,
Fig. 2 den Aufbau der gürtelartigen Prellvorrichtung, Fig. 3 eine Seitendarstellung des Fahrzeuges im Schnitt und
Fig. 4 eine Aufsicht auf das Fahrzeug gemäß der Schnittlinie IV-IV.
Nach Fig. 1 ist schematise*! der Aufbau eines Rahmens dargestellt 9 auf den das Fahrer-Fahrgast-Abteil ,welches aus drei vertikalen Ringen bzw. Reifen is2,3 aus Stahlrohr besteht, pit denen swei horizontale Reifen k und 5 £»B. durefr Verschweißung verbunden sind, aufgebracht ist. Fig„ 2 zeigt schematisch den Aufbau der Gürtelprellvorrichtung mit einem unteren ringförmigen Teil β, einem vorderen-Halbring-7 und einem hinteren-»hiermit befestigten Halbring 8. Die Teile T und 8 sowie der untere Ringteil 6 sind durch eine Anzahl vertikaler Rohrstücke 9 miteinander verbunden. Die Verbindungen sw£s.eke& diesen Teilen werden durch Versehwelßung hergestellt.
Der erste vertlicale Hing 1 feegrenzt die vordere Querebene im Bereich der Windschutzscheibe 28£ des» zweite vertikale Ring 2 bildet den Türpfosfcenrahmensiind der vertikale Ring 3 begrenzt die hintere Windschutzscheibenebene flip &&& Sehelfe© 32.
Der In Flg. 1 gezeigte Aufbau wird dadurch zu einer Kabine od^r einem Abteil gemacht, öaß auf geeignete Weise"WSnde bzw. Verkleidungen für das Dach, den'Boden, öle Selten smö Türen angebracht werden, und FIg. J zeigt einen Seitensehaltt durch ein vollständig aufgebautes Fahrzeug, bei dem der obere Ring
10983870400
als Stütze-für eine Dahverkleidung R dient. Dieses Abteil wird auf geeignete Weise in der Prellvorrichtung 6-9 derart befestigt, daß es sich frei in Längsrichtung bewegen kann. I>ie Befestigungseinrichtungen sind nicht dargestellt, da diese beliebig gewählt werden können. Zusätzlich zu diesen Befestigungen sind stoßdämpfende Einrichtungen zwischen dem Fahrzeugabteil und der Gürtelprellvorrichtung vorgesehen. Ein hinterer Stoßdämpfer ist bei 10 gezeigt, und zwei vordere Stoßdämpfer sind bei 11 und 12 angedeutet. Alle Stoßdämpfereinriehtungen sind so angeordnet^ daß sie auf Zug arbeiten, so daß bei einem Stoß von vorn der Dämpfer 10 arbeitet, während bei einem Stoß von hinten die Dämpfer 11 und 12 arbeiten. Ein überreitender Mechanismus bekannter Art kann vorgesehen werden, der bei den nicht in Betrieb befindlichen Stoßdämpfern arbeitet. Das hintere Ende des Stoßdämpfers 10 ist bei 13 befestigt, während sein vorderes Ende an einer vertikalen Querwand 1*1 des Fahrzeuginnenraums bei 15 festgelegt ist. Die vorderen Eaäen der Dämpfer 11 und 12 sind bei 16 und 17 an der Prellvorrichtung befestigt, während ihre hinteren Enden bei 18 und 19 an der Querwand lH festgelegt sind. Somit kann die Fahraeugkabiiie als Ganzes innerhalb der Prellvorrichtung unter Beeinflussung durch die Stoßdämpfer in Längsrichtung bewegt werden» Wenn man es wünscht, können die Stoßdämpfer 11 und 12 weggelassen werden, wobei dann natürlich der Dämpfer 10 keinersüberreitenden Mechanismus braucht.
An allen Stellen zeigt der Prellgürtel eine konvexe Form nach außen hin, so daß er sich bei einem Stoß insgesamt verformt und nicht verzieht. Aus Sichferheits.gründen sollte sich der Gürtel verformen können und sollte deshalb auch frei von Querversteifungen oder -trägern sein. Dfese gürtelartige Prellvorrichtung bildet .
108.838/0400
den größeren Teil des Chassis des Fahrzeuges, da sie zum Abstützen des Antriebs und der Räder dient.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird das Fahrzeug durch ein einzelnes vorderes Rad 20 gesteuert, welches geeignet gelagert ist, und das hintere Ende des Fahrzeuges liegt auf zwei Rädern 21 und 22, die über eine Achse 23 miteinander verbunden sind.Als Antriebseinrichtung dient ein Motor 24, der entweder eine Brennkraftmaschine oder ein geeignet betriebener Elektromotor sein kann.
Während die Prellvorrichtung aus einem Rahmen aus Stahl* oder anderem stabilen Material in Rohrform oder anderer Form besteht, ist sie vorzugsweise mit einem nachgiebigen Material bedeckt, wie z.B. einem Reifen aus Gummi oder Plastikmaterial, der als äußerer Belag dient, wie in den Fig. 3 und 4 bei 25 gezeigt ist. Wenn man es wünscht, kann dieser äußere Mantel mit einem Innenraum versehen sein, der beispielsweise über ein Ventil 26 aufblasbar ist, so daß der gesamte Mantel einem zähen aufgepumpten Reifen ähnlich ist. Das Hauptmerkmal des Aufbaus ist seine im wesentlichen elliptische Form, so daß bei einem Aufprall an einer beliebigen Stelle der gesamte Rahmen in Aktion tritt, um dem Steß zu widerstehen und um;;somit den Fahrgastraum unverletzbar zu machen. Wenn man den Außenbelag der Prellvorrichtung aufblasbar macht, so ist klar, daß hierdurch die Stabilität des Aufbaus ohne viel zusätzliches Gewicht erhöht wird. Der.Außenmantel bzw. äußere Belag hat an der Vorder- und Rückseite größere Abmessungen, so daß ein gesonderer Schutz bei Zusammenstößen am vorderen und hinteren Fahrzeugende gegeben ist. Natürlich könnten außerdem auch die Seitenflächen mit diesem
109838/0400 / ,
vorstehenden Belag versehen sein bzw. könnte der Belag an den Seitenflächen vorstehen, um das Fahrzeugabteil bzw, den Fahrzeuginnenraum bei Zusammenstößen von der Seite her zu schützen. Es ist ziibeachten, daß die Form des Prellgürtels am vorderen Ende kegelig bzw. konisch und abgestumpft ausgebildet ISt3 um bei einem Aufprall auf einen anderen Gegenstand oder bei einem Unfall ein nur leichtes Berühren bzw. Streifen des Fahrzeuges mit diesem Gegenstand hervorzurufen, wodurch die große Verzögerung des Fahrzeuges beim Aufprall vermieden wird.
Für einen speziellen Fall kann der Fahrgastraum so einge- A baut werden, daß er sich etwa um einen Meter unter der Wirkung seiner eigenen Bewegungsenergie gegen die Wirkung der Dämpfer 10,11 und 12 nach vorne bewegen kann. Die Dämpfer arbeiten vorzugsweise hydraulisch und sind so aufgebaut, daß sie gesteuerte
größere Charakteristiken haben. Sie besitzen nämlich eine Änfangsdämpfüng, der dann eine niedrigere Dämpfungswirkung folgt. Natürlich kann auch eine entgegengesetzte Anordnung der Stoßdämpfer vorgesehen werden. Die Stoßdämpfer können also auch auf Druck anstatt auf Zug arbeiten.
In Anbetracht der nunmehr üblichen Verwendung von automatischen Schaltgetrieben für Kraftfahrzeuge, wird man vorzugsweise das Schaltgetriebe auf übliche Weise elektrisch steuern. Für die Betätigung der Bremsen und der Gaszufuhr bzw. des Gaspedals, die der besseren Übersicht halber nicht dargaesteilt sind,können übliche Pedalen mit angeschlossenen flexiblen Hydraullkleltungen •ingesetzt werden. Es wird vorgeschlagen, daß man nicht die übliche Anbringung des Steuerrades wählt, da das Steuerrad besser durch •in vertikales Rad zwischen den beiden vorderen Insassen oder
_. m
109830/0400 ' '
■■■._' " 10 " , 168Ü055'
durch einen Steuerknüppel in gleicher Einbaulage ersetzt wird. Wenn man einen Steuerknüppel verwendet, so könnte dieser gleichzeitig die Steuerfunktionen für die Bremse und die Gaszufuhr übernehmen. Ein Steuerknüppel J wird in Fig. 4 dargestellt.
Die elektrische Steuerung bzw. Einschaltung der Scheinwerfer, Scheibenwischer usw. kann durch Drückknöpfe an einer kleinen Tastatur B erfolgen, die unterhalb der rechten Hand des Fährzeuginsassen etwa unterhalb der Sitzhöhe angeordnet ist. Die Instrumente, z.B. Tachometer usw. können bei 27 etwa auf
»der Fahrzeugmittellinie liegen, und der Fahrer könnte die Instrumente entweder direkt oder auf einem verspiegelten bzw. versilberten Bereich der Windschutzscheibe 28 ablesen.
Während das Fahrzeug besonders für einen Heckantrieb geeignet ist, kann selbstverständlich auch jede andere Anordnung verwendet werden. Es wird Jedoch angenommen, daß es am sichersten für den Fall eines Zusammenstoßes ist, wenn der Motor hinten angeordnet ist.
Während hier nur ein einzelnes Steuerrad 20 vorgesehen ist, könnte man verständlicherweise hierfür auch zwei Räder vorsehen, und wenn man ein Räderpaar mit einer Verbindungsachse einsetzt, so müssen diese beträchtlich näher zueinander stehen als es bisher Üblich ist, damit sich die Räder leicht und frei innerhalb der QÜrtelprellvorrichtung drehen lassen. Andererseits könnten natürlich auch zwei freilaufende Freetrader und ein einzelnes gesteuertes Hinterrad vorgesehen werden. Die übertragung des Steuerdrehmomentes vom Steuerknüppel J oder vertikalen Steuerrad könnte durch hydraulische Servoeinrichtungen bewirkt werden.
1.0 9 8 3Ä7 Q 4 00
Gepäck kann im Raum bei 29 untergebracht werden, der normalerweise für die Verzögerungsbewegung des Insassenabteils reserviert ist. Wenn man es wünscht, könnte dieser Gepäckraum auch mit einem Mechanismus zum Anheben des Bodens des Abteils kombiniert werden, so daß das Gepäck bei einem Aufprall oder Unfall hierdurch bzw. durch die Motorhaube ausgeworfen werden kann.
Die vordere und hintere Verkleidung 30 und 31 können aus beliebigem Material bestehen, sie sind jedoch vorzugsweise aus einem Werkstoff hergestellt, der bei Stoßeinwirkung leicht verformbar bzw. faltbar ist. Als Material könnte man entweder ^ Leichtmetall oder dünne Schichten aus Gummi oder Plastikmaterial wählen.
Innerhalb des Abteils selbst ist ein vorderer Puffer 33 aus verformbarem Material vorgesehen, so daß bei einer Kollision die vorderen Insassen auf diesen Puffer fallen, wobei sich der Körper um die Beckenebene krümmt und fast die gesamte Vorderseite des Insassenkörpers welch abgefangen wird. Da der größere Teil der Körperfläche und des Körpergewichts im Bereich von der Brust nach unten vorliegt, wird hierdurch ein Drehmoment erzeugt, welches dazu führtj. daß der Körper sogar weiter in die unteren Bereiche des Puffers gedrückt wird. Der Puffer 33 besteht vorzugsweise aus drei Schichten mit ansteigender Federwirkung, die aus Kunstschaumstoff mit folgenden Eigenschaften aufgebaut sind.
a) Eine äußere Lage zur Abdämpfung des anfänglichen Aufpralls, insbesondere im Gesichtsbereich. Diese Lage sollte auereichend dick sein» um den auf die Nase und die Zähne ausgeübten Druck über einen größeren Bereich zu verteilen und um spplith die auftretenden Kräfte über die gesamte Gesichtsfläche zu verteilen. Diese Lage kann etwa 10 cm dick sein. ■ . .
10983870400 . , ■" - 12 -
Vb) Eine mittlere Lage zur Verteilung der Belastung Über einen größeren Bereich des Körpers derart, daß eine Ausgleichung des Druckes über etwa 3000 qcm der Körper fläche erfolgt, und zwar" insbesondere im Bereich der Beine, des Beckens, des Bauches, der Brust, Arme, Schultern und des Kopfes. Eine Lage von etwa 10 cm Stärke eines steiferen Materials Erscheint für diesen Zweck erforderlieh.
c) Die letzte Lage bildet eine Zone, in der der körper relativ zur Fahrzeugkabine zur Ruhe gekommen ist, und zwar über einen Abstand von etwa 15 cm.
Die Materialeigenschaften des Puffers sind so, daß der nach vorne geworfene Insasse für mindestens einige Sekunden gehalten und sanft erfaßt wird, um so zu verhindern, daß der Insasse im Fahrzeug herumgeschleudert wird.
Ähnliche Betrachtungen treffen auch auf den hinteren Puffer 34 zu, wobei zu bedenken ist, daß die hinten sitzenden Insassen Rücken an Rücken zu den vorderen Insassen sitzen. Die vorderen Insassen sitzen auf einem Sitz 35 mi^Sediner Rückenlehne 36, während die hinteren Insassen auf einem Sitz mit Rückenlehne 38 sitzen. Die Rückenlehnen 36 und 38 erstrecken sich bis zum Dach des Fahrzeugs nach oben, und eine nicht gezeigte öffnung ist vorgesehen, durch die eine Verbindung über die Rückenlehnen zu den hinteren Insassen herrscht und die eine Sicht nach hinten ermöglicht.
Es wird angenommen, daß die Stoßdämpfer wahrscheinlich während der letzten beiden Phasen b) und c) zur Herabsetzung der Stoßverzögerung wirksam werden. Wenn man es wünscht, können die Puffer 33 und 5*· in Zonen eingeteilt werden, um s*> differentielle
- 13 -
1 09838/OA 0 0
Widerstände für verschiedene Körperteile entsprechend deren Empfindlichkeit gegen Verletzungen zu schaffen. Z.B. könnten die Bereiche für den Kopf, die Brust und das Becken ausgehend von weicheren Materialien zu härteren Materialien ausgebildet sein. Das Dach R ist vorteilhaft mit Polstermaterial von beispielsweise 10 cm Stärke belegt *
Die trennende Querwand l4 besteht· aus versteiftem Material. Während bei der dargestellten Ausführungsform die Insassen Rücken an Rücken sitzen, kann man natürlich auch eine herkömmliche Sitzanordnung, wie es bisher üblich ist, wählen. μ
Gegen seitliche Zusammenstüß*e ist ebenfalls eine Pufferung durch eine geeignete Auskleidung vorgesehen, die bei 39 in Fig. 4 gezeigt ist. Diese Auspolsterung, die aus ähnlichem Material wie die Puffer 33 und 34 besteht, ist so an den Türen angebracht, daß, wenn diese geschlossen sind, die Fahrzeuginsassen umfassend von Polstermaterial umgeben sind, wobei jedoch mit dem öffnen der Türen auch die Polsterung entfernt werden muß, um einen freien Zugang zu ermöglichen. Die Türen sind bei dieser schematischen Fig. nicht berücksichtigt worden, jedoch ergibt sich ihre Lage aus der ; Läge des Polsters 39* Die Türen haben eine solche Höhe, daß sie beim öffnen in Bezug'auf den vorderen und hinteren Halbring 7 und
ft - -
Ii- - - - ■
\ der Prellvorrichtung frei geöffnet werden können.
Um ein Zusammenstoßen der Insassen bei einem Unfall zu
\ verhindern, können die Sitze und Rücklehnen geeignet geformt
■f. werden, wie bei 40 und 4i für die vorderen und hinteren Teile
J 4er Fahrzeugkabine gezeigt ist* Da man leicht vier Türen für das
"\ Fahrzeug vorsehen kann, kann auch eine durchgehende Barriere
C zwischen den einzelnen Ineassenvorgesehen werden, die dann ,
ebenfalls gepolst-ert let.
Eine Verkleidung V ist vorgesehen, um die eventuell vom Fahrzeug umgestoßenen Personen vor einer weiteren Berührung mit dem Vorderrad oder den Vorderrädern zu verhindern. Eine ähnliche Verkleidung könnte auch am hinteren Ende des Fahrzeuges vprge- ". sehen werden.
Die folgende Tabelle gibt entsprechende Berechnungen wieder, die zum Erkennen der Vorteile der vorliegenden Erfindung dienen können.
Anfangsgeschwin- Mittlere Ver- Kraft auf Druck in kp7 äquivalente
digkeit vor dem zögerung über einen Kör- cm2 über eine Wassertiefe
Zusammenstoß 61 cm in G per von Fläche von in m
68,2 kp 1858 cm2
km/h m/Sec. m/See2 116 kp/cm m
■ 5,* 4,48 0,526 454 0,062 0,536
10,8 8,92 2,04 983 0,245 ■ 2,14
16,2 13,40 4,61 1820 0,527 4,58
21,6 17,80 8,15 2820 0,977 8,49
27,0' 22,20 12,70 1,511 13,15
Spalte 1 der Tabelle gibt die Geschwindigkeit an, die ein Fahrzeug vor einem Frontalzusammenstoß mit einem unbeweglichen Objekt, wie z.B. einem Zementblock, hat. Die zweite Spalte zeigt ebenfalls die Geschwindigkeit in Metern pro Sekunde. Die Werte der dritten Spalte werden nach der Formel r = ν /2gs berechnet, wobei y die Anfangsgeschwindigkeit in Meter pro Sekunde, g die Schwerkraftkonstante von 9,8lm/sec und s die Verzögerungsentfernung von 0,Sl'm ist. Die vierte Spalte zeigt die von einem menschlichen Körper von 68,2 Kg Gewicht erzeugte Kraft an, wenn dieser mit einer Verzögerung r abgestoppt wird* Die Berechnung erfolgt aufgrund der» Gleichung F = Wr, wobei W das Gewicht von $8,2 kp untt r * die Verzögerung in G ist,
109038/0400 - 15 -
ORIGINAL INSPECTED
Die fünfte Spalte zeigt den von einem Körper erzeugten Druck an, wenn man von der Voraussetzung ausgeht, daß die Verzögerung von einer Körperfläche von 1858-em aufgenommen wird, die als vernünftige Größe erscheint, wobei die Berechnung über die Formel
ρ ρ = F/a erfolgt, in der a die Fläche in dm entsprechend
1858 cm2 ist.
Pie sechste Spalte dient zum Vergleich mit einem Einheitskörperdruck, der auf einen Taucher entsprechend der Formel D = 2p einwirkt, wobei D die Tiefe in m und ρ der Druck in kp/cm { ist.
Aus der obigen Tabelle ergibt sich somit, daß sogar bei einer Geschwindigkeit von 27 km/h der auf den verzögerten Körper ausgeübte Druck nur so groß ist wie bei einem Tauchen in einer Tiefe von 13,15 m unter der Wasseroberfläche. Es liegt also ein i>riiok vor, den der Körper ohne Schaden ertragen kann. Hieraus ergibt sich, daß die Funktion der Polsterung entscheidend ist, und zwar nicht zur Reduzierung des Verzögerungsmaßes, da ihre Stärke von 76 oder 152 cm im Vergleich zu den 6O cm des Hauptdämpfungssystems vernachlässigbar ist, sondern zur Verteilung des gesamten Verzogerungsdrucks über einen größeren Bereich, wodurch der Einheitsdruck auf den Körper herabgesetzt wird.
Abs dem Vorstehenden ergibt sich, daß das hier verwendete System gegenüber Sicherheitsgurten wesentlich besser ist, da die dort entwickelten Drücke etwa dreimal so hoch sind wie bei dem System nach der Er-findung.
Während das hler bestehende System für Fahrzeuge mit herkömmlichen Motoren verwendet werden kann, die vorzugsweise hinten im Fahrezeug angeordnet sind, können auch Fahrzeuge
109838/0400
mit dem erfindungsgemäßen System ausgerüstet werden, die durch Elektromotore angetrieben wtrd^ und zwar ein Motor für jedes
Rad, so daß alle Möglichkelten des Systems ohne Komplikationen ausgenutzt werden können, die sich bei mechanslchen Antrieben
ergeben könnten. Eine individuelle Antriebssteuerung für jedes Rad wird auch offensichtlich eine genauere Steuerung des
Fahrzeugs ermöglichen.
1098 3 8704 00

Claims (13)

■.;---...■- PATENTANWALT DR. HUGO WlLCKEN _ 24 LÜBECK. BREITE STRASSE 52-54 O O U U O Q —' 4% - 19.2.1968 : ..-■■■■...■ ■ - _ ■ . ; Th.W./Sch. Anmelder: David Blythe Poster * ; .ir . Patentansprüche
1. Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fahrer-Fahrgast-Abteil als ein vom Chassis bzw. Fahrgestell und vom Antrieb getrennter Aufbau ausgebildet ist und mit dem Fahrgestell über zwischengeschaltete stoßaufnehmende Einrichtungen so verbunden ist, daß das Abteil in Bezug auf das Fahrgestell längsbeweglich ist,
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die stoßaufnehmenden Einrichtungen au§ einem oder mehreren hydraulischen Stoßdämpfern bestehen.
3. Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßdämpfer zur Verringerung des Stoßes auf die Insassen gesteuerte Eigenschaften haben.
h* Fahrzeug nach Anspruch 1,2 oder 3* dadurch gekennzeichnet, daß daa Fahrgestell esinen gürtelartige» Prellvorrichtung umfaßt, ; die einen vollständigen mechanischen Bogen um die Basis des ) Abteils unterhalb der Höhe der Türen des Abteils bildet* \ . 5.
Fahrzeug nach Anspruch *t, dadurch gekennzeichnet, daß die PrtllvoiTichtung mit federndem Material als Stoßwiderstand --) iuigtröittt let·
• 6» F«hr*tug nach Aneprueh 5, dadurch gekennzeichnet, daß '' dt· federnde Material aufblasbar ist.
7. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die stößaufnehmenden Einrichtungen bei einem Stoß von vorn zwischen Fahrgestell und Insassenabteil unter Zug stehen.
8. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Puffereinrichtungen innerhalb des Abteils vor den Insassen vorgesehen sind, die verformbar sind, um eine Pufferfläche von großen Dimensionen für die Fahrzeuginsassen zu bilden, die bei Fahrzeugkollisionen gegen den "Puffer geworfen werden.
9. Fahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Puffereinrichtungen," gesteuerte Verformnngseigenschaften haben und daß mindestens eine ,weichere äußere Lage zusammen mit einer darunter liegenden steiferen Lage vorgesehen ist*
10. Fahrzeug nach Anspruch 9* dadurch gfekeniizelchnet-, daß die Puffereinrichtungen aus einem Material wie Butylgummi oder expandiertem Bötylgummi bestehen. "—""'; ^- '.'
11. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Insassen Rücken an Rücken zu den hinteren Irisassen?sitzen und daß zwischen diesen eine starre Quertrennwand vorgesehen 1st.
12. Fahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß , sich die Querwand zwischen dem Boden und dem Dach des Fahrzeugabteils erstreckt. .
13. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß iqjas Abteil mit Türen ausgerüstet ist, die derart gepolstert sin^i ^aA Ihre .loisterung mit der Polsterung des Puffers zuaammenarbeiletr ν'^ > " ^" ".-" ■■—■■■""--:" ." ■" '-"■ "-""■■■ \
ORIGINAL INSPECTED
DE19681680055 1967-02-20 1968-02-20 Kraftfahrzeug Pending DE1680055A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8022/67A GB1215803A (en) 1967-02-20 1967-02-20 Improvements in or relating to automobile road vehicles

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1680055A1 true DE1680055A1 (de) 1971-09-16

Family

ID=9844291

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681680055 Pending DE1680055A1 (de) 1967-02-20 1968-02-20 Kraftfahrzeug

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3560041A (de)
DE (1) DE1680055A1 (de)
GB (1) GB1215803A (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2006250C3 (de) * 1970-02-12 1979-04-19 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Omnibus
US3926100A (en) * 1970-02-12 1975-12-16 Daimler Benz Ag Bus
US4042057A (en) * 1970-05-08 1977-08-16 Beckley Addison S Motor vehicle injury and damage prevention system
DE2131970A1 (de) * 1971-06-26 1973-01-11 Daimler Benz Ag Schutzpolster, insbesondere zur abdeckung der rueckenlehne und nackenstuetze bei kraftwagen
US3806152A (en) * 1971-08-02 1974-04-23 E Witchger Automotive safety system
JPS5048635A (de) * 1973-09-04 1975-04-30
US3881767A (en) * 1973-09-12 1975-05-06 Gen Motors Corp Vehicle impact energy absorption and suspension system
US4568102A (en) * 1984-03-29 1986-02-04 Dauvergne Hector A Motor vehicle dashboard and seat arrangement
US4640527A (en) * 1985-11-15 1987-02-03 Taylor William D Safety vehicle
US4838592A (en) * 1987-04-15 1989-06-13 Agajanian Enterprises, Inc. Impact-absorbing amusement vehicle
US4966391A (en) * 1987-04-15 1990-10-30 Agajanian's Ascot Slic Trac, Inc. Impact-absorbing amusement vehicle
US5395036A (en) * 1990-03-26 1995-03-07 Shape Corporation Method of roll-forming an end automotive bumper
US5092512A (en) * 1990-03-26 1992-03-03 Shape Corporation Method of roll-forming an automotive bumper
DE29703663U1 (de) * 1997-02-28 1998-08-20 Sommer Ulrich Personenkraftwagen mit einer tragenden Struktur, die mindestens zwei Längsträger aufweist
AT414118B (de) * 2003-04-07 2006-09-15 Douet Bernard Ing Modul einer sicherheitszelle für verkehrs- und transportmittel

Also Published As

Publication number Publication date
US3560041A (en) 1971-02-02
GB1215803A (en) 1970-12-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102004007921B4 (de) Seitenstossfestigkeitsvorrichtung eines Sitzes
DE69720762T2 (de) Vorrichtung zum schutz der fahrgäste in einem fahrzeug
DE4305295B4 (de) Kraftfahrzeug mit einem Sitz, der zumindest eine zwischen einer Ruhestellung und einer Betriebsstellung bewegbare Seitenwange besitzt
DE1680055A1 (de) Kraftfahrzeug
DE1555142A1 (de) Einrichtung zur Erhoehung der Sicherheit von Fahrzeuginsassen
DE2711338B2 (de) Kraftfahrzeug mit Einrichtungen zum Dämpfen des Aufpralls eines Fußgängers
DE102018204461A1 (de) Fahrzeugsitz
WO2019180213A1 (de) Fahrzeugsitzanordnung
DE2456028A1 (de) Sitzsystem fuer fahrzeuge
DE69832295T2 (de) Leicht auszustossender sitz sowie endo-skelettaler balken zum schutz von unfällen
DE4414432B4 (de) Kraftfahrzeug
DE2157899B2 (de) Insassenrueckhaltesystem in fahrzeugen, insbesondere in kraftfahrzeugen
DE102018220078A1 (de) Mittelairbagsystem für Fahrzeuge
DE3727671C2 (de)
DE1954398C3 (de) Aufprallschutzvorrichtung für Insassen von Kraftfahrzeugen
DE4209605A1 (de) Sicherheitsvorrichtung zum schutz eines fahrzeuginsassen bei einem seitencrash
EP3141436B1 (de) Fahrzeug mit wenigstens einem stehplatz für einen stehenden fahrer und/oder einen stehenden fahrgast
WO1995031355A1 (de) Kraftfahrzeug
DE19749780A1 (de) Sitz-integriertes Rückhaltesystem mit Energieabsorption-Management bei Fahrzeug, Zug und Flugzeug
DE2216378A1 (de) Auffangsitz
DE2046426A1 (de) Sicherheitsvorrichtung für in Landoder Luftfahrzeugen befindliche Personen
AT406949B (de) Sicherheitseinrichtung für kraftfahrzeuge
DE602004009442T2 (de) Sitzsystem für ein Fahrzeug
DE102019217452A1 (de) Passives Insassenschutzsystem mit einer Insassenschutzeinrichtung zur Erhöhung der Insassensicherheit
DE2151146A1 (de) Aufprallgefederter kraftfahrzeugsicherheitssitz