DE1680055A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents
KraftfahrzeugInfo
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Description
24 LÜBECK. BREITE STRASSE 52-54 "
19.2.1968 . ■ . Th.W./Sch.
Anmelder:
David Blythe FOSTERj Windlesham, Sunninghlll, White House,England
Kraftfahrzeug
Die Erfindung betrifft Kraftfahrzeuge mit einem Chassis
bzw. Fahrgestell, einem Fahrer-Fahrgastraum und Einrichtungen zum Antrieb des Fahrzeuges.
Die bisher bekannten Straßenfahrzeuge erleiden bei Zusammenstößen mit anderen Fahrzeugen oder feststehenden Gegenständen
häufig schwere Schäden. Nach einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger zeigt schon die Form und die Gestalt des Fahrzeuges
gewöhnlich an, daß die Person leicht und oftmals auch schwer
verletzt ist.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Straßenfahrzeug so aufzubauen, daß die Möglichkeit der Verletzung von
Fußgängern bei Unfällen herabgesetzt und eingeschränkt wird und daß das Fahrzeug gleichzeitig bei Zusammenstößen mit anderen
Fahrzeugen oder feststehenden Objekten keine so großen Schäden
davonträgt, wie es bisher der Fall war.
Bei herkömmlichen Fahrzeugen ist das Chassis Im allge
meinen entweder ein Teil der Karosserie, die den Fahrer-Fahr-—*
■ -
ο gast-Raum umfaß-t* oder andererseits ist die Karosserie, wenn
to
jJJ ein getrenntes Chassis verwendet wird, an diesem Chassis befestigt,
ν um einen starren Aufbau zu bilden. Die Räder sind am Chassis
•9* befestigt, während die Maschine Üblicherwelse unter einer
α - - .-"■"■"■
° lohützenden Abdeckung getrennt vom Fahrzeuginnenraum befestigt ist.
BAD ORtGINAL
Um das Fahrzeug gegen Kollisonen zu schützen, ist es normalerweise
mit vorderen und hinteren Stoßstangen ausgerüstet, die jedoch bei Auffahrunfällen von der Seite keinen wirksamen Schutz
bieten. Außerdem hat das Kraftfahrzeug viele scharfe Ecken und Kanten sowie vorstehende Teile, die gerade bei einem Zusammenstoß
mit einem Fußgänger äußerst gefährlich sind.
Die Erfindung besteht in einem Straßenfahrzeug, bei dem
der Fahrer-Fahrgast-Raum als ein vom Fahrgestell bzw. Chassis
P und von den Antriebseinrichtungen getrennter Aufbau ausgebildet
ist und mit dem Fahrgestell über zwischengeschaltete stoßauffängende
Einrichtungen verbunden ist, durch die er in Längsrichtung zum Fahrgestell bewegbar ist.
Vorzugsweise umfaßt das Chassis ein schützendes Glied bzw.
Teil, das völlig den Fahrzeuginnenraum umgibt, wobei die stoßabsorbierenden
Einrichtungen zwischen dem Schutzglied, welches eine Prellvorrichtung oder einen Fender zum Schutz des Fahrzeuginnenraums
gegen Stöße bildet, und dem Fahrzeugabteil liegen.
t Die Höhe dieses Schutzgliedes ist so gewählt, daß die unteren
Kanten von eventuell vorgesehenen Türen freigehen.
Somit wird durch die Erfindung ein Fahrzeug geschaffen,
das din Fahrer und die Insassen in einem Innenraum bzw. Inneren
Abteil wirksam "verpackt" bzw. umgibt; das Fahrzeug 1st mit
einem gesonderten getrennten und umfassenden Prellgürtel oder Fender ausgerüstet, der ein Eindringen von Teilen in das Fahrzeug
verhindert, wobei die Stöße absorbierenden Einrichtungen
zwischen der gürtelartigen Prellvorrichtung und dem inneren
Abteil vorgesehen sind. Somit sind die Fahrzeuginsassen sicher eingeschlossen und gegf^^a^^E^Lnd^r^n^en von schädlichen Gegen-
' - -BAD" ORIGINAL
ständen bei einem Unfall geschützt. Vorzugsweise werden die
Insassen durch weitere geeignet**© Schutzeinrichtungen abgesichert,
die im Inneren des Fahrzeuges vorgesehen sind3 so daß einmal ein
direkter Schutz im Falle eines Aufpralls gegeben ist und zum
anderen ein Schutz für den Fall vorliegt, daß zerbrochene Gegenstände,
die einen Teil der Innenausrüstung des Fahrzeuges bilden, auf die Insassen treffen, wie es bisher häufig der Fall war.
Da nach der Erfindung der Gesamtaufbau des Fahrzeuges vorgesehlagen
ist, ist der Schutz der Fahrzeuginsassen in keinem Falle freiwillig,
wie es bisher mit Sicherheitsgurten und anderen Sicher- ^
heitseinrichtungen war, da die Insassen ohne eigenes Zutun
auch unfreiwillig geschützt werden, da dieser Schutz notwendig mit der Form des Fahrzeugs nach der Erfindung zusammenhängt.
Vorteilhafterweise wird die Möglichkeit von Verletzungen der Insassen dadurch, daß sie gegen Gegenstände im Inneren des
Fahrzeugs geworfen werden, vermindert, daß die Berührungsflächen
irgendwelcher Gegenstände im Fahrzeug vergrößert werden, um so den Druck beim Aufprall auf diese Gegenstände flächenhaft zu
verteilen.
Es wird ebenfalls vorgeschlagen, daß ein gewisser Anteil . , einer federnden und stoßauffangenden Polsterung am Fahrzeuginneren
und auch an der Fahrzeugaußenseite angebracht wird, um ebenfalls
Fußgänger und andere Straßenbenutzer zu schützen, die vom
Fahrzeug angefahren werden könnten. Aus dem gleichen Grunde werden
einige oder alle Fahrzeugräder mit einer Verkleidung von solcher
Form geschützt, daß angefahrene Personen aus der Bahn der Räder
und des Fahrzeuges geschoben bzw. gestoßen werden. Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Form des Fahrzeuges in Aufsicht gesehen
so ausgebildet ist, daß bei einem Aufprall bzw. Unfall mit einem
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anderen Fahrzeug nur ein leichtes Berühren oder Abstreifen
erfolgt, wodurch ein Verklemmen der kollidierenden Gegenstände
weitgehend ausgeschaltet ist.
Um das Eindringen von äußeren Objekten bei einem Umfall
zu verhindern, sollte der umgebende Gürtel sehr stabil sein, und deshalb wird dieser zweckmäßigerweise aus Stahl hergestellt
und sollte um ein vielfaches stärker als die herkömmlichen Stoßdämpfer sein. Aus diesem Grunde soll die gürtelartige Prellvorrichtung
eine kontinuierliche, z.B. elliptische, Form haben,
' so daß der Gürtel insgesamt einem Eindringen durch Verformung
entgegenwirkt, ohne seine durchgehende konvexe Form su verlieren,
so daß der Schutzgürtel etwa wie eine elliptische Feder wirkt, die etwa im Querschnitt einem Rugbyball vergleichbar 1st. Durch
einen solchen Aufbau wird ein wesentlich größerer Widerstand gegen eindringende Teile geschaffen als mit Trägern oder anderen
Profilkonstruktionen.
Vorteilhaft werden Querwandungen vor und hinter den Insassen vorgesehen, um einen weiteren Schutz zu bilden, während
fc die stoßabsorbierenden Einrichtungen zwischen diesen Querwandungen
und dem Prellgürtel liegen. Diese Einrichtungen bestehen entweder
aus einem stoßdämpfenden Mechanismus oder nachgiebigem Material·
Es ist wichtig, daß die bisher beschriebenen Schutzeinrichtungen so an den verschiedenen Teilen und in einem solchen
Ausmaß angebracht werden, wie es nach der ^Unfallstatistik richtig
undjz weckmäßig erscheint, nach der bekanntlich Schäden und Verletzungen wie folgt auftreten:· Aufprall
auf die Vorderseite des Fahrzeuges 6$% Aufprall auf die Rückseite des Fahrzeuges 20$
Aufprall auf die Seitenflächen des Fahrzeuges 15$.
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Hiernach braucht also der Aufbau des Fahrzeuges an den Seiten nicht so stabil wie vorn und hinten zu sein, wobei es natürlich
außerdem notwendig ist, daß die Prellvorrichtung einen Zugang zum Fahrzeuginnenraum durch Türen zuläßt, weshalb der Prellgürtel
an den Seiten des Fahrzeuges- eine geringere Höhe hat als vorn
und hinten, hierbei jedoch seinen kontinuierlichen Verlauf um den Fahrzeugumfang beibehält. Außerdem wird vorgeschlagen,
daß die eingesetzten Türen wesentlich stärker als normalerweise verwendete Türen sind, wodurch sowohl ein gewisser Eindringwiderstand
als auch ein gewisses Maß an Stoßaufnahme durch Verwendung g
von verformbarem Material geschaffen wird.
Eine sichere Umgebung für die Insassen kann dadurch erreicht werden, daß man eine Fahrzeugform verwendet, durch die
die Bewegung der Insassen in horizontaler und vertikaler Richtung
mit Hilfe eines Schoß-Brust-Puffers bzw. · -D.ämp^rs beschränkt
wird. Außerdem werden all die Oberflächen, gegen die die Insassen stoßen könnten, mit schweren Polstermaterlalien ausgekleidet,
wobei man also das Prinzip der Vergrößerung der Berührungsfläche für den Fall eines Aufpralls ausnutzt. Zur Begrenzung des nach
hinten und vorn erfolgenden Wippens der Köpfe der Insassen verwendet man eine Kombination ,aus einer hinteren Kopfstütze und einem
gepolsterten Abschnitt der oberen Fläche des Sehoß»Brust-Puffers
für die vorderen Insassen, während die hinteren Insassen in die
entgegengesetzte Richtung Blicken und für sie ähnliche Schutzeinrichtungen
in entsprechender Anordnung vorgesehen sind.
Die Anbringung und Anpassung der mechanischen Steuerung
und deren Form richtet sich natürlich auch nach den Sicherheits-•rforderniesen.
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Ein in den anliegenden Zeichnungen dargestelltes AiEführungsbeispiel
wird nunmehr zur Erläuterung eier Erfindung näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch einen für den Aufbau des Fahrzeugabteils
verwendeten Rahmen,
Fig. 2 den Aufbau der gürtelartigen Prellvorrichtung,
Fig. 3 eine Seitendarstellung des Fahrzeuges im Schnitt und
Fig. 4 eine Aufsicht auf das Fahrzeug gemäß der Schnittlinie
IV-IV.
Nach Fig. 1 ist schematise*! der Aufbau eines Rahmens dargestellt
9 auf den das Fahrer-Fahrgast-Abteil ,welches aus drei
vertikalen Ringen bzw. Reifen is2,3 aus Stahlrohr besteht, pit
denen swei horizontale Reifen k und 5 £»B. durefr Verschweißung
verbunden sind, aufgebracht ist. Fig„ 2 zeigt schematisch den
Aufbau der Gürtelprellvorrichtung mit einem unteren ringförmigen
Teil β, einem vorderen-Halbring-7 und einem hinteren-»hiermit
befestigten Halbring 8. Die Teile T und 8 sowie der untere Ringteil
6 sind durch eine Anzahl vertikaler Rohrstücke 9 miteinander verbunden. Die Verbindungen sw£s.eke& diesen Teilen werden durch
Versehwelßung hergestellt.
Der erste vertlicale Hing 1 feegrenzt die vordere Querebene
im Bereich der Windschutzscheibe 28£ des» zweite vertikale Ring 2
bildet den Türpfosfcenrahmensiind der vertikale Ring 3 begrenzt die
hintere Windschutzscheibenebene flip &&& Sehelfe© 32.
Der In Flg. 1 gezeigte Aufbau wird dadurch zu einer Kabine
od^r einem Abteil gemacht, öaß auf geeignete Weise"WSnde bzw.
Verkleidungen für das Dach, den'Boden, öle Selten smö Türen
angebracht werden, und FIg. J zeigt einen Seitensehaltt durch
ein vollständig aufgebautes Fahrzeug, bei dem der obere Ring
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als Stütze-für eine Dahverkleidung R dient. Dieses Abteil wird
auf geeignete Weise in der Prellvorrichtung 6-9 derart befestigt,
daß es sich frei in Längsrichtung bewegen kann. I>ie Befestigungseinrichtungen sind nicht dargestellt, da diese beliebig gewählt
werden können. Zusätzlich zu diesen Befestigungen sind stoßdämpfende
Einrichtungen zwischen dem Fahrzeugabteil und der Gürtelprellvorrichtung vorgesehen. Ein hinterer Stoßdämpfer ist bei 10 gezeigt,
und zwei vordere Stoßdämpfer sind bei 11 und 12 angedeutet. Alle
Stoßdämpfereinriehtungen sind so angeordnet^ daß sie auf Zug
arbeiten, so daß bei einem Stoß von vorn der Dämpfer 10 arbeitet,
während bei einem Stoß von hinten die Dämpfer 11 und 12 arbeiten. Ein überreitender Mechanismus bekannter Art kann vorgesehen werden,
der bei den nicht in Betrieb befindlichen Stoßdämpfern arbeitet. Das hintere Ende des Stoßdämpfers 10 ist bei 13 befestigt, während
sein vorderes Ende an einer vertikalen Querwand 1*1 des Fahrzeuginnenraums
bei 15 festgelegt ist. Die vorderen Eaäen der Dämpfer
11 und 12 sind bei 16 und 17 an der Prellvorrichtung befestigt, während ihre hinteren Enden bei 18 und 19 an der Querwand lH
festgelegt sind. Somit kann die Fahraeugkabiiie als Ganzes innerhalb
der Prellvorrichtung unter Beeinflussung durch die Stoßdämpfer in Längsrichtung bewegt werden» Wenn man es wünscht,
können die Stoßdämpfer 11 und 12 weggelassen werden, wobei dann
natürlich der Dämpfer 10 keinersüberreitenden Mechanismus braucht.
An allen Stellen zeigt der Prellgürtel eine konvexe Form
nach außen hin, so daß er sich bei einem Stoß insgesamt verformt
und nicht verzieht. Aus Sichferheits.gründen sollte sich der Gürtel
verformen können und sollte deshalb auch frei von Querversteifungen oder -trägern sein. Dfese gürtelartige Prellvorrichtung bildet .
108.838/0400
den größeren Teil des Chassis des Fahrzeuges, da sie zum Abstützen
des Antriebs und der Räder dient.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird das Fahrzeug durch ein einzelnes vorderes Rad 20 gesteuert, welches
geeignet gelagert ist, und das hintere Ende des Fahrzeuges liegt auf zwei Rädern 21 und 22, die über eine Achse 23 miteinander
verbunden sind.Als Antriebseinrichtung dient ein Motor 24, der
entweder eine Brennkraftmaschine oder ein geeignet betriebener Elektromotor sein kann.
Während die Prellvorrichtung aus einem Rahmen aus Stahl*
oder anderem stabilen Material in Rohrform oder anderer Form
besteht, ist sie vorzugsweise mit einem nachgiebigen Material bedeckt, wie z.B. einem Reifen aus Gummi oder Plastikmaterial,
der als äußerer Belag dient, wie in den Fig. 3 und 4 bei 25
gezeigt ist. Wenn man es wünscht, kann dieser äußere Mantel mit einem Innenraum versehen sein, der beispielsweise über ein
Ventil 26 aufblasbar ist, so daß der gesamte Mantel einem
zähen aufgepumpten Reifen ähnlich ist. Das Hauptmerkmal des
Aufbaus ist seine im wesentlichen elliptische Form, so daß
bei einem Aufprall an einer beliebigen Stelle der gesamte Rahmen
in Aktion tritt, um dem Steß zu widerstehen und um;;somit den
Fahrgastraum unverletzbar zu machen. Wenn man den Außenbelag der Prellvorrichtung aufblasbar macht, so ist klar, daß hierdurch
die Stabilität des Aufbaus ohne viel zusätzliches Gewicht erhöht
wird. Der.Außenmantel bzw. äußere Belag hat an der Vorder- und
Rückseite größere Abmessungen, so daß ein gesonderer Schutz bei Zusammenstößen am vorderen und hinteren Fahrzeugende gegeben
ist. Natürlich könnten außerdem auch die Seitenflächen mit diesem
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vorstehenden Belag versehen sein bzw. könnte der Belag an den
Seitenflächen vorstehen, um das Fahrzeugabteil bzw, den Fahrzeuginnenraum
bei Zusammenstößen von der Seite her zu schützen. Es ist ziibeachten, daß die Form des Prellgürtels am vorderen Ende
kegelig bzw. konisch und abgestumpft ausgebildet ISt3 um bei
einem Aufprall auf einen anderen Gegenstand oder bei einem Unfall
ein nur leichtes Berühren bzw. Streifen des Fahrzeuges mit diesem Gegenstand hervorzurufen, wodurch die große Verzögerung des
Fahrzeuges beim Aufprall vermieden wird.
Für einen speziellen Fall kann der Fahrgastraum so einge- A
baut werden, daß er sich etwa um einen Meter unter der Wirkung seiner eigenen Bewegungsenergie gegen die Wirkung der Dämpfer
10,11 und 12 nach vorne bewegen kann. Die Dämpfer arbeiten
vorzugsweise hydraulisch und sind so aufgebaut, daß sie gesteuerte
größere Charakteristiken haben. Sie besitzen nämlich eine Änfangsdämpfüng,
der dann eine niedrigere Dämpfungswirkung folgt. Natürlich kann
auch eine entgegengesetzte Anordnung der Stoßdämpfer vorgesehen
werden. Die Stoßdämpfer können also auch auf Druck anstatt auf
Zug arbeiten.
In Anbetracht der nunmehr üblichen Verwendung von automatischen
Schaltgetrieben für Kraftfahrzeuge, wird man vorzugsweise das Schaltgetriebe auf übliche Weise elektrisch steuern. Für die
Betätigung der Bremsen und der Gaszufuhr bzw. des Gaspedals, die
der besseren Übersicht halber nicht dargaesteilt sind,können
übliche Pedalen mit angeschlossenen flexiblen Hydraullkleltungen
•ingesetzt werden. Es wird vorgeschlagen, daß man nicht die übliche
Anbringung des Steuerrades wählt, da das Steuerrad besser durch
•in vertikales Rad zwischen den beiden vorderen Insassen oder
_. m
109830/0400 ' '
■■■._' " 10 " , 168Ü055'
durch einen Steuerknüppel in gleicher Einbaulage ersetzt wird.
Wenn man einen Steuerknüppel verwendet, so könnte dieser gleichzeitig
die Steuerfunktionen für die Bremse und die Gaszufuhr übernehmen. Ein Steuerknüppel J wird in Fig. 4 dargestellt.
Die elektrische Steuerung bzw. Einschaltung der Scheinwerfer,
Scheibenwischer usw. kann durch Drückknöpfe an einer kleinen Tastatur B erfolgen, die unterhalb der rechten Hand des
Fährzeuginsassen etwa unterhalb der Sitzhöhe angeordnet ist. Die Instrumente, z.B. Tachometer usw. können bei 27 etwa auf
»der Fahrzeugmittellinie liegen, und der Fahrer könnte die
Instrumente entweder direkt oder auf einem verspiegelten bzw.
versilberten Bereich der Windschutzscheibe 28 ablesen.
Während das Fahrzeug besonders für einen Heckantrieb
geeignet ist, kann selbstverständlich auch jede andere Anordnung
verwendet werden. Es wird Jedoch angenommen, daß es am sichersten
für den Fall eines Zusammenstoßes ist, wenn der Motor hinten angeordnet ist.
Während hier nur ein einzelnes Steuerrad 20 vorgesehen ist,
könnte man verständlicherweise hierfür auch zwei Räder vorsehen, und wenn man ein Räderpaar mit einer Verbindungsachse einsetzt,
so müssen diese beträchtlich näher zueinander stehen als es bisher
Üblich ist, damit sich die Räder leicht und frei innerhalb der
QÜrtelprellvorrichtung drehen lassen. Andererseits könnten natürlich auch zwei freilaufende Freetrader und ein einzelnes
gesteuertes Hinterrad vorgesehen werden. Die übertragung des
Steuerdrehmomentes vom Steuerknüppel J oder vertikalen Steuerrad
könnte durch hydraulische Servoeinrichtungen bewirkt werden.
1.0 9 8 3Ä7 Q 4 00
Gepäck kann im Raum bei 29 untergebracht werden, der
normalerweise für die Verzögerungsbewegung des Insassenabteils
reserviert ist. Wenn man es wünscht, könnte dieser Gepäckraum
auch mit einem Mechanismus zum Anheben des Bodens des Abteils
kombiniert werden, so daß das Gepäck bei einem Aufprall oder Unfall
hierdurch bzw. durch die Motorhaube ausgeworfen werden kann.
Die vordere und hintere Verkleidung 30 und 31 können aus
beliebigem Material bestehen, sie sind jedoch vorzugsweise
aus einem Werkstoff hergestellt, der bei Stoßeinwirkung leicht
verformbar bzw. faltbar ist. Als Material könnte man entweder ^ Leichtmetall oder dünne Schichten aus Gummi oder Plastikmaterial
wählen.
Innerhalb des Abteils selbst ist ein vorderer Puffer 33
aus verformbarem Material vorgesehen, so daß bei einer Kollision die vorderen Insassen auf diesen Puffer fallen, wobei sich der
Körper um die Beckenebene krümmt und fast die gesamte Vorderseite
des Insassenkörpers welch abgefangen wird. Da der größere Teil
der Körperfläche und des Körpergewichts im Bereich von der Brust nach unten vorliegt, wird hierdurch ein Drehmoment erzeugt, welches
dazu führtj. daß der Körper sogar weiter in die unteren Bereiche
des Puffers gedrückt wird. Der Puffer 33 besteht vorzugsweise
aus drei Schichten mit ansteigender Federwirkung, die aus Kunstschaumstoff
mit folgenden Eigenschaften aufgebaut sind.
a) Eine äußere Lage zur Abdämpfung des anfänglichen Aufpralls,
insbesondere im Gesichtsbereich. Diese Lage sollte auereichend
dick sein» um den auf die Nase und die Zähne ausgeübten Druck
über einen größeren Bereich zu verteilen und um spplith die auftretenden
Kräfte über die gesamte Gesichtsfläche zu verteilen. Diese
Lage kann etwa 10 cm dick sein. ■ . .
10983870400 . , ■" - 12 -
Vb) Eine mittlere Lage zur Verteilung der Belastung Über
einen größeren Bereich des Körpers derart, daß eine Ausgleichung
des Druckes über etwa 3000 qcm der Körper fläche erfolgt, und zwar"
insbesondere im Bereich der Beine, des Beckens, des Bauches, der Brust, Arme, Schultern und des Kopfes. Eine Lage von etwa
10 cm Stärke eines steiferen Materials Erscheint für diesen
Zweck erforderlieh.
c) Die letzte Lage bildet eine Zone, in der der körper
relativ zur Fahrzeugkabine zur Ruhe gekommen ist, und zwar über einen Abstand von etwa 15 cm.
Die Materialeigenschaften des Puffers sind so, daß der
nach vorne geworfene Insasse für mindestens einige Sekunden gehalten und sanft erfaßt wird, um so zu verhindern, daß der
Insasse im Fahrzeug herumgeschleudert wird.
Ähnliche Betrachtungen treffen auch auf den hinteren Puffer 34 zu, wobei zu bedenken ist, daß die hinten sitzenden
Insassen Rücken an Rücken zu den vorderen Insassen sitzen.
Die vorderen Insassen sitzen auf einem Sitz 35 mi^Sediner
Rückenlehne 36, während die hinteren Insassen auf einem Sitz mit Rückenlehne 38 sitzen. Die Rückenlehnen 36 und 38 erstrecken
sich bis zum Dach des Fahrzeugs nach oben, und eine nicht
gezeigte öffnung ist vorgesehen, durch die eine Verbindung über die Rückenlehnen zu den hinteren Insassen herrscht und die
eine Sicht nach hinten ermöglicht.
Es wird angenommen, daß die Stoßdämpfer wahrscheinlich
während der letzten beiden Phasen b) und c) zur Herabsetzung der Stoßverzögerung wirksam werden. Wenn man es wünscht, können die
Puffer 33 und 5*· in Zonen eingeteilt werden, um s*>
differentielle
- 13 -
1 09838/OA 0 0
Widerstände für verschiedene Körperteile entsprechend deren
Empfindlichkeit gegen Verletzungen zu schaffen. Z.B. könnten die Bereiche für den Kopf, die Brust und das Becken ausgehend von
weicheren Materialien zu härteren Materialien ausgebildet sein.
Das Dach R ist vorteilhaft mit Polstermaterial von beispielsweise
10 cm Stärke belegt *
Die trennende Querwand l4 besteht· aus versteiftem Material.
Während bei der dargestellten Ausführungsform die Insassen
Rücken an Rücken sitzen, kann man natürlich auch eine herkömmliche
Sitzanordnung, wie es bisher üblich ist, wählen. μ
Gegen seitliche Zusammenstüß*e ist ebenfalls eine Pufferung
durch eine geeignete Auskleidung vorgesehen, die bei 39 in Fig. 4
gezeigt ist. Diese Auspolsterung, die aus ähnlichem Material wie die Puffer 33 und 34 besteht, ist so an den Türen angebracht,
daß, wenn diese geschlossen sind, die Fahrzeuginsassen umfassend
von Polstermaterial umgeben sind, wobei jedoch mit dem öffnen der
Türen auch die Polsterung entfernt werden muß, um einen freien
Zugang zu ermöglichen. Die Türen sind bei dieser schematischen Fig.
nicht berücksichtigt worden, jedoch ergibt sich ihre Lage aus der
; Läge des Polsters 39* Die Türen haben eine solche Höhe, daß sie
beim öffnen in Bezug'auf den vorderen und hinteren Halbring 7 und
ft - -
Ii- - - - ■
\ der Prellvorrichtung frei geöffnet werden können.
Um ein Zusammenstoßen der Insassen bei einem Unfall zu
\ verhindern, können die Sitze und Rücklehnen geeignet geformt
■f. werden, wie bei 40 und 4i für die vorderen und hinteren Teile
J 4er Fahrzeugkabine gezeigt ist* Da man leicht vier Türen für das
"\ Fahrzeug vorsehen kann, kann auch eine durchgehende Barriere
C zwischen den einzelnen Ineassenvorgesehen werden, die dann ,
ebenfalls gepolst-ert let.
Eine Verkleidung V ist vorgesehen, um die eventuell vom
Fahrzeug umgestoßenen Personen vor einer weiteren Berührung mit
dem Vorderrad oder den Vorderrädern zu verhindern. Eine ähnliche Verkleidung könnte auch am hinteren Ende des Fahrzeuges vprge- ".
sehen werden.
Die folgende Tabelle gibt entsprechende Berechnungen
wieder, die zum Erkennen der Vorteile der vorliegenden Erfindung dienen können.
Anfangsgeschwin- Mittlere Ver- Kraft auf Druck in kp7 äquivalente
digkeit vor dem zögerung über einen Kör- cm2 über eine Wassertiefe
Zusammenstoß 61 cm in G per von Fläche von in m
68,2 kp 1858 cm2
| km/h | m/Sec. | m/See2 | 116 | kp/cm | m |
| ■ 5,* | 4,48 | 0,526 | 454 | 0,062 | 0,536 |
| 10,8 | 8,92 | 2,04 | 983 | 0,245 ■ | 2,14 |
| 16,2 | 13,40 | 4,61 | 1820 | 0,527 | 4,58 |
| 21,6 | 17,80 | 8,15 | 2820 | 0,977 | 8,49 |
| 27,0' | 22,20 | 12,70 | 1,511 | 13,15 | |
Spalte 1 der Tabelle gibt die Geschwindigkeit an, die ein
Fahrzeug vor einem Frontalzusammenstoß mit einem unbeweglichen
Objekt, wie z.B. einem Zementblock, hat. Die zweite Spalte
zeigt ebenfalls die Geschwindigkeit in Metern pro Sekunde.
Die Werte der dritten Spalte werden nach der Formel r = ν /2gs
berechnet, wobei y die Anfangsgeschwindigkeit in Meter pro
Sekunde, g die Schwerkraftkonstante von 9,8lm/sec und s die
Verzögerungsentfernung von 0,Sl'm ist. Die vierte Spalte zeigt
die von einem menschlichen Körper von 68,2 Kg Gewicht erzeugte
Kraft an, wenn dieser mit einer Verzögerung r abgestoppt wird*
Die Berechnung erfolgt aufgrund der» Gleichung F = Wr, wobei W
das Gewicht von $8,2 kp untt r * die Verzögerung in G ist,
109038/0400 - 15 -
ORIGINAL INSPECTED
Die fünfte Spalte zeigt den von einem Körper erzeugten Druck an,
wenn man von der Voraussetzung ausgeht, daß die Verzögerung von einer Körperfläche von 1858-em aufgenommen wird, die als
vernünftige Größe erscheint, wobei die Berechnung über die Formel
ρ ρ = F/a erfolgt, in der a die Fläche in dm entsprechend
1858 cm2 ist.
Pie sechste Spalte dient zum Vergleich mit einem Einheitskörperdruck,
der auf einen Taucher entsprechend der Formel D = 2p einwirkt, wobei D die Tiefe in m und ρ der Druck in kp/cm {
ist.
Aus der obigen Tabelle ergibt sich somit, daß sogar bei
einer Geschwindigkeit von 27 km/h der auf den verzögerten Körper
ausgeübte Druck nur so groß ist wie bei einem Tauchen in einer Tiefe von 13,15 m unter der Wasseroberfläche. Es liegt also ein
i>riiok vor, den der Körper ohne Schaden ertragen kann. Hieraus
ergibt sich, daß die Funktion der Polsterung entscheidend ist,
und zwar nicht zur Reduzierung des Verzögerungsmaßes, da ihre Stärke von 76 oder 152 cm im Vergleich zu den 6O cm des Hauptdämpfungssystems
vernachlässigbar ist, sondern zur Verteilung des gesamten Verzogerungsdrucks über einen größeren Bereich,
wodurch der Einheitsdruck auf den Körper herabgesetzt wird.
Abs dem Vorstehenden ergibt sich, daß das hier verwendete
System gegenüber Sicherheitsgurten wesentlich besser ist, da die dort entwickelten Drücke etwa dreimal so hoch sind wie bei
dem System nach der Er-findung.
Während das hler bestehende System für Fahrzeuge mit
herkömmlichen Motoren verwendet werden kann, die vorzugsweise hinten im Fahrezeug angeordnet sind, können auch Fahrzeuge
109838/0400
mit dem erfindungsgemäßen System ausgerüstet werden, die durch
Elektromotore angetrieben wtrd^ und zwar ein Motor für jedes
Rad, so daß alle Möglichkelten des Systems ohne Komplikationen ausgenutzt werden können, die sich bei mechanslchen Antrieben
ergeben könnten. Eine individuelle Antriebssteuerung für jedes Rad wird auch offensichtlich eine genauere Steuerung des
Fahrzeugs ermöglichen.
Rad, so daß alle Möglichkelten des Systems ohne Komplikationen ausgenutzt werden können, die sich bei mechanslchen Antrieben
ergeben könnten. Eine individuelle Antriebssteuerung für jedes Rad wird auch offensichtlich eine genauere Steuerung des
Fahrzeugs ermöglichen.
1098 3 8704 00
Claims (13)
1. Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fahrer-Fahrgast-Abteil als ein vom Chassis bzw. Fahrgestell
und vom Antrieb getrennter Aufbau ausgebildet ist und mit dem Fahrgestell über zwischengeschaltete stoßaufnehmende Einrichtungen so
verbunden ist, daß das Abteil in Bezug auf das Fahrgestell längsbeweglich ist,
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die stoßaufnehmenden Einrichtungen au§ einem oder mehreren
hydraulischen Stoßdämpfern bestehen.
3. Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stoßdämpfer zur Verringerung des Stoßes auf die Insassen
gesteuerte Eigenschaften haben.
h* Fahrzeug nach Anspruch 1,2 oder 3* dadurch gekennzeichnet,
daß daa Fahrgestell esinen gürtelartige» Prellvorrichtung umfaßt,
; die einen vollständigen mechanischen Bogen um die Basis des
) Abteils unterhalb der Höhe der Türen des Abteils bildet*
\ . 5.
Fahrzeug nach Anspruch *t, dadurch gekennzeichnet, daß
die PrtllvoiTichtung mit federndem Material als Stoßwiderstand
--) iuigtröittt let·
• 6» F«hr*tug nach Aneprueh 5, dadurch gekennzeichnet, daß
'' dt· federnde Material aufblasbar ist.
7. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die stößaufnehmenden Einrichtungen
bei einem Stoß von vorn zwischen Fahrgestell und Insassenabteil unter Zug stehen.
8. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Puffereinrichtungen innerhalb des
Abteils vor den Insassen vorgesehen sind, die verformbar sind,
um eine Pufferfläche von großen Dimensionen für die Fahrzeuginsassen
zu bilden, die bei Fahrzeugkollisionen gegen den "Puffer
geworfen werden.
9. Fahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Puffereinrichtungen," gesteuerte Verformnngseigenschaften
haben und daß mindestens eine ,weichere äußere Lage zusammen mit
einer darunter liegenden steiferen Lage vorgesehen ist*
10. Fahrzeug nach Anspruch 9* dadurch gfekeniizelchnet-, daß
die Puffereinrichtungen aus einem Material wie Butylgummi oder
expandiertem Bötylgummi bestehen. "—""'; ^- '.'
11. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Insassen Rücken an Rücken
zu den hinteren Irisassen?sitzen und daß zwischen diesen eine
starre Quertrennwand vorgesehen 1st.
12. Fahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ,
sich die Querwand zwischen dem Boden und dem Dach des Fahrzeugabteils erstreckt. .
13. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß iqjas Abteil mit Türen ausgerüstet ist, die
derart gepolstert sin^i ^aA Ihre .loisterung mit der Polsterung des
Puffers zuaammenarbeiletr ν'^ >
" ^" ".-" ■■—■■■""--:" ." ■" '-"■ "-""■■■ \
ORIGINAL INSPECTED
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB8022/67A GB1215803A (en) | 1967-02-20 | 1967-02-20 | Improvements in or relating to automobile road vehicles |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1680055A1 true DE1680055A1 (de) | 1971-09-16 |
Family
ID=9844291
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681680055 Pending DE1680055A1 (de) | 1967-02-20 | 1968-02-20 | Kraftfahrzeug |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3560041A (de) |
| DE (1) | DE1680055A1 (de) |
| GB (1) | GB1215803A (de) |
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| US3926100A (en) * | 1970-02-12 | 1975-12-16 | Daimler Benz Ag | Bus |
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| DE2131970A1 (de) * | 1971-06-26 | 1973-01-11 | Daimler Benz Ag | Schutzpolster, insbesondere zur abdeckung der rueckenlehne und nackenstuetze bei kraftwagen |
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| JPS5048635A (de) * | 1973-09-04 | 1975-04-30 | ||
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| AT414118B (de) * | 2003-04-07 | 2006-09-15 | Douet Bernard Ing | Modul einer sicherheitszelle für verkehrs- und transportmittel |
-
1967
- 1967-02-20 GB GB8022/67A patent/GB1215803A/en not_active Expired
-
1968
- 1968-02-19 US US706335A patent/US3560041A/en not_active Expired - Lifetime
- 1968-02-20 DE DE19681680055 patent/DE1680055A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3560041A (en) | 1971-02-02 |
| GB1215803A (en) | 1970-12-16 |
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