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DE1267116B - Fensterschluessel und/oder Armlehne in einem Kraftwagen - Google Patents

Fensterschluessel und/oder Armlehne in einem Kraftwagen

Info

Publication number
DE1267116B
DE1267116B DEU12790A DEU0012790A DE1267116B DE 1267116 B DE1267116 B DE 1267116B DE U12790 A DEU12790 A DE U12790A DE U0012790 A DEU0012790 A DE U0012790A DE 1267116 B DE1267116 B DE 1267116B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base body
window key
armrest
window
motor vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU12790A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Herbert A Burgert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UNITECHNIC AG
Original Assignee
UNITECHNIC AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UNITECHNIC AG filed Critical UNITECHNIC AG
Priority to DEU12790A priority Critical patent/DE1267116B/de
Publication of DE1267116B publication Critical patent/DE1267116B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/04Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings
    • B60R21/0428Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings associated with the side doors or panels, e.g. displaced towards the occupants in case of a side collision
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/75Arm-rests
    • B60N2/78Arm-rests post or panel mounted
    • B60N2/783Arm-rests post or panel mounted sill suspended, e.g. window sill

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Description

  • Fensterschlüssel und/oder Armlehne in einem Kraftwagen Die Erfindung bezieht sich auf einen Fensterschlüssel und/oder eine Armlehne in einem Kraftwagen, insbesondere an der Tür eines Kraftwagens.
  • Bisher wurden Kraftwagen zur Erhöhung der Sicherheit der Fahrzeuginsassen vor Verletzungen bei Unfällen in der Regel derart hergestellt bzw. ausgestattet, daß die Fahrzeuginsassen vor dem Auftreffen auf vor ihnen angeordnete Fahrzeugteile bewahrt bleiben oder die Stöße gemildert werden sollten. So wurden beispielsweise Bedienungsknöpfe versenkt angeordnet, das Armaturenbrett wurde gepolstert oder mit elastischen Wülsten versehen, und das Lenkrad wurde nachgiebig ausgebildet oder in Richtung der Lenksäule verschiebbar gelagert. Alle diese Maßnahmen berücksichtigen nicht, daß bei Kraftwagenunfällen Verletzungen nicht nur durch vor den Fahrzeuginsassen angeordnete Kraftwagenteile, sondern auch durch neben den Fahrzeuginsassen befindliche und in den Innenraum vorstehende Teile hervorgerufen werden können. Insbesondere die an den Innenwänden bzw. an den Türen angeordneten Armlehnen und die Fensterschlüssel tragen bei Unfällen nicht selten zu schweren Hüftverletzungen oder Beckenbrüchen bei.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verletzungsgefahr durch vorstehende Armlehnen und durch Fensterschlüssel wesentlich zu vermindern oder ganz auszuschalten.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der tragende Grundkörper für den Fensterschlüssel und/oder die Armlehne unter der Einwirkung erheblicher Stoßkräfte bleibend verformbar ist. Durch die plastische Verformung wird die Energie von Stößen in Verformungsenergie umgewandelt, so daß nicht wie bei einer elastischen Verformung ein gefährlicher Rückstoß auftritt.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes kann der Grundkörper vorzugsweise in Richtung senkrecht zur Befestigungsstelle verformbar sein.
  • Der Grundkörper kann in an sich bekannter Weise einstückig ausgebildet sein, und er kann mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt ausgebildet sein, so daß eine verhältnismäßig große Fläche zur Aufnahme von Stößen zur Verfügung steht und durch geringen spezifischen Flächendruck eine Ver-Jetzungsgefahr verringert wird.
  • Vorteilhaft kann der Grundkörper aus Metall, z. B. aus Aluminiumblech, oder aus Kunststoff bestehen, damit einerseits eine gewisse Stabilität gegeben ist, andererseits aber auch eine rationelle Fertigung möglich ist. Der Hohlraum im Grundkörper kann als Aufbewahrungsbehälter für insbesondere kleine und weiche Gegenstände ausgebildet sein, um den Grundkörper noch zusätzlich nutzen zu können.
  • In vorteilhafter Weise kann die bleibende Verformung des Grundkörpers dadurch erreicht werden, daß insbesondere ein Schenkel des Grundkörpers, vorzugsweise der obere Schenkel, durch vorgeformte Sicken, Rillen, Falze oder dergleichen Profilierung eine verminderte Festigkeit aufweist.
  • In konstruktiv einfacher Weise kann der Grundkörper des Fensterschlüssels mit seinem oberen Schenkel mit dem etwa waagerecht liegenden Flansch der oberen Abkantung eines Türinnenbleches bzw. der Innenwand des Kraftwagens verbunden sein.
  • In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes kann der Grundkörper des Fensterschlüssels und der Grundkörper der Armlehne durch einen für beide Grundkörper gemeinsamen Verkleidungsteil abgedeckt sein, der vorzugsweise aus Kunststoff besteht. Ferner können beide Grundkörper, vorzugsweise der Verkleidungsteil beider Grundkörper, in an sich bekannter Weise mit Polstermaterial belegt sein.
  • Die Zeichnung zeigt in einem Ausführungsbeispiel schematisch einen Querschnitt durch eine Kraftwagentür mit Fensterschlüssel und Annlehne.
  • An der Innenwand 1 der Kraftwagentür 2 ist etwa in halber Höhe der Grundkörper 3 für die Armlehne befestigt. Der Grundkörper 3, der aus Metall oder Kunststoff besteht, ist im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet. An den verhältnismäßig großflächigen Steg 4, der im wesentlichen parallel zur Innenwand 1 liegt, schließen sich der obere Schenkel 5 und der untere Schenkel 6 an. Der obere Schenkel 5 ist - von der Seite gesehen - mit verhältnismäßig tiefen Sicken 7 versehen. Der untere Schenkel 6 ist ebenfalls mit Sicken 8 versehen. In dem Ausführungsbeispiel sind die Sicken 8 kleiner als die Sicken 7 am oberen Schenkel 5.
  • Oberhalb des Grundkörpers 3 für die Armlehne ist der Grundkörper 9 für den Fensterschlüssel angeordnet. Der Grundkörper 9 ist im Querschnitt ebenfalls etwa U-förmig ausgebildet. Der Steg 10 ist großflächig. Der obere Schenkel 11, der mit dem etwa waagerecht liegenden Flansch 12 der oberen Abkantung des Türinnenbleches verbunden ist, weist eine große Sicke 13 auf. Der untere Schenkel 14, der sehr kurz ausgebildet ist, weist in diesem Fall keine Sicke auf.
  • Beide Grundkörper 3 und 9 sind gemeinsam durch den Verkleidungsteil 15 abgedeckt, der aus Kunststoff besteht. über dem Verkleidungsteil 15 ist die Polsterauflage 16 angeordnet, die den oberen Schenkel 11 des Grundkörpers 9 und dessen Steg 10 abdeckt und die außerdem auch auf dem oberen Schenkel 5 des Grundkörpers 3 aufliegt und teilweise dessen Steg 4 bedeckt.
  • Wird auf den Grundkörper 3 ein Stoß in Pfeilrichtung 17 ausgeübt, indem z. B. ein neben der Tür sitzender Fahrzeuginsasse gegen die Tür geschleudert wird, wirkt sich der Stoß derart aus, daß die kinetische Stoßenergie in Verformungsarbeit umgesetzt wird. Der Schenkel 5 und, je nach Richtung des Stoßes, auch der Schenkel 6 werden harmonikaähnlich zusammengedrückt. Die Sicken 7 bzw. 8 erleichtern die Zusammendrückung wesentlich. Die Stege bleiben nach dem Auffangen des Stoßes bleibend verformt.
  • In gleicher Weise wird ein Stoß in Pfeilrichtung 18 auf den Grundkörper 9 durch bleibende Verformung des Schenkels 11 mit der Sicke 13 aufgefangen.
  • Der Hohlraum 19 im Grundkörper 3 könnte zusätzlich als Aufbewahrungsbehälter für kleine und weiche Gegenstände ausgebildet werden. Zu diesem Zweck wäre in dem Hohlraum beispielsweise die Aufbewahrungsschale 20 anzuordnen, die aus weichem Kunststoff besteht und die bei Ausübung eines Stoßes auf den Grundkörper ohne weiteres zusammendrückbar ist. Der Innenraum der Armlehne müßte in diesem Fall durch eine öffnung zugänglich sein.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Fensterschlüssel und/oder Arinlehne in einem Kraftwagen, insbesondere an der Tür eines Kraftwagens, dadurch gekennzeichnet, daß der tragende Grundkörper (9 bzw. 3) für den Fensterschlüssel und/oder die Armlehne unter der Einwirkung erheblicher Stoßkräfte bleibend verfonnbar ist.
  2. 2. Fensterschlüssel und/oder Armlehne nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper vorzugsweise in Richtung senkrecht zur Befestigungsstelle verformbar ist. 3. Fensterschlüssel und/oder Armlehne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper in an sich bekannter Weise einstückig ausgebildet ist. 4. Fensterschlüssel und/oder Armlehne nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt ausgebildet ist. 5. Fensterschlüssel und/oder Annlehne nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper aus Metall oder aus Kunststoff besteht. 6. Fensterschlüssel und/oder Armlehne nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum im Grundkörper als Aufbewahrungsbehälter für insbesondere kleine und weiche Gegenstände ausgebildet ist. 7. Fensterschlüssel und/oder Armlehne nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere ein Schenkel des Grundkörpers, vorzugsweise der obere Schenkel, durch vorgeformte Sicken, Rillen, Falze oder dergleichen Profilierung eine verminderte Festigkeit aufweist. 8. Fensterschlüssel und/oder Annlehne nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (9) des Fensterschlüssels mit seinem oberen Schenkel (11) mit dem etwa waagerecht liegenden Flansch (12) der oberen Abkantung eines Türinnenbleches bzw. der Innenwand des Kraftwagens verbunden ist. 9. Fensterschlüssel und/oder Armlehne nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (9) des Fensterschlüssels und der Grundkörper (3) der Armlehne durch einen für beide Grundkörper gemeinsamen Verkleidungsteil (15) abgedeckt sind, der vorzugsweise aus Kunststoff besteht. 10. Fensterschlüssel und/oder Annlehne nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß beide Grundkörper (3 und 9), vorzugsweise der Verkleidungsteil (15) beider Grundkörper, in an sich bekannter Weise mit Polstermaterial (16) belegt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1863 104.
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DE (1) DE1267116B (de)

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