Kraftfahrzeug mit Feststellbremse
Die Erfindung betrifft eine Feststellbremse für lträftfa::r-
zeuge.
Das versehentliche Versäumen des hösens der Fes@w@ellb@emse
beim Anfahren von Kraftfahrzeugen wird dem Fahrer vielfach
durch optische Signale angezeigt. Diese Signalisationsart
durch Kontrolleuchten hat den Nachteil, daß sie von dem auf
den Verkehr konzentrierten Fahrer, insbesondere bei ; >
G'ä-
licht leicht übersehen wird. Außerdem wird dabei auch bei
stehendem Fahrzeug, eingeschaltetem Zündstromkreis bzw. lau-
fendem Motor und gezogener Feststellbremse ein unnöti.:cs,
also
störendes Signal gegeben.
Aufgabe der Erfindung ist es, auf ein solches Si"nal und an-
dere die aufgezeigten Mängel vermeidende Warnsignalanlagen
überhaupt zu verzichten, ohne Gefahr zu laufen, l:ostspieli;e
Schäden durch Vergessen des hösens der Feststellbremse beim
Anfahren in Kauf nehmen zu müssen.
.Die Lösung besteht darin, daß Mittel zum Erzeugen einer 3-teuer-
größe in Abhäfgigkeit von der ggf. einstellbaren Größe eines
Drehmomentes oder einer Drehzahl jeweils bei einvelegcer Gang-
stufe und eingreifender Kupplung vorgesehen sind und daL die
Steuergröße auf,eine Betätigungsvorrichtung zum Lösen des Arre-
tierungsgliedes der Feststellbremse beim bberschreiten eines
Grenzwertes der Steuergröße zur Einwirkung kommt.
Dadurch wird ein selbsttätiges Lösen der Feststellbremse beim
Anfahren mit einfachen Mitteln ermöglicht. Die erfinc.un;;sGe-
mäße Vorrichtung verhindert darüberhinaus den bei :;an%lerGe-
trieben oder Strömungskupplungen auftretenden Vor'u;rieb@bei
eingeschalteter b'ahrstufe mit Leerlaufdrehzahl ohne zusätzlfchep
Bedienungsgriff durch manuelles höseh der @ests@eibr.@:;c
beim Wiederanfahren. r
Die Vorteile der Erfindung zeiR,en sich auch beiz :.nfa:--cnari
Steig n-en oder im Gefälle, da durch das,ärehmonent- ode.^.
dreh-
zahlabhängige automatische Lösen der Feststellbremse des oft
Schwierigkeiten bereitende gleichzeitige Betätigen von drei
Vorgängen bei Fahrzeugen mit konvkntionellen Getrieben
-:nämlich
Gasgeben, Einkuppeln und Lösen der Peststellürcnse -
au: zt:ei
Bedienungsvorgänge oder einen einzigen Bedienungsvorgang.Gasge-
ben bei automatischen Getrieben oder Kupplungen reduziert
teer-
. den kann.
Als Mittel zum Erzeugen drehmoment- undioder drehzahlabhängiger
SteuerGrößen können beispielsweige,dienen#.'
Eine Vorrichtung zum Umsetzen der Förderenergie von
hydrau-
lischem Wandler oder hydraulischer Kupplung oder deren Pumpe
in mechanische Bewegungsenergie oder in eine elektrische
Steu-
ergröße,
eine Vorrichtung zum Umsetzen des Venturidruckes oder -unter-
druckes im Vergaser oder im Teil zwischen Ansaugluftfilter
und Drosselklappe von Vergaser oder dgl. in eine mechanische
,
Bewegungsenergie oder in eine elektrische Steuergröße,
eine Vorrichtung zum Umsetzen der Förderleistung der ülpurape
zur Umlaufschmierung des Motors -in eine elektrische Steuer.-
Größe, ,
drehzahl- oder drehmomentabhängige Schaltvorrichtunnen,. die
direkt oder indirekt mit einem Fahrzeuglaufrad verbunden
sind
und zwischen Antrieb und Rädern oder zwischen Antrieb
und zu
diesem parallel geschalteten Abtrieb angebracht sind
und die
eine Drehzahl oder ein Drehmoment in eine elektrische.Steuer-
Größe umsetzen,
drehzahlabhängige Schaltvorrichtungen'
die mit einem D:ehteil,
des Motors, wie beispielsweise Kurbel- oder äockenwalle
oder
dgl. verbunden sind und die eine Drehzahl dieser Teile in
eine
elei:trische Steuergröße umsetzen,
zündimpulszahlabhän,ige Schaltvorrichtungen, die mit der Zünd-
anlage verbunden sind und die die Zündinpulszaal in eine elek-
trische Steuergröüe umsetzen und
Gaspedalstellungsabhängige Schaltvorrichtungen, die das Über-
schreiten einer gegebenen Stellung oder eines geGebenen Druckes
innerhalb des Gäspedalgestänges in eine elektrische Steuergröße
umsetzen.
Als Arretierungsglied zum Läsen der Feststellbremse beim 'ber-
schreiten eines Grenzwertes der Steuergröße wird vorzuGsweise
das
Zahnsperrscgnent oder der Eingriffszahn der Peststellbrence
ver-
wendet, das bzw. der unter der Einwirkung der Steuerröße in
sei-
ner ha-e verändert wird.
Bei Fahrzeugen mit hydraulischen Drehmomentwandlern
oder '.^.@#dr au-
lischen Kupplungen genügt es, wenn erfindungsgemäß die
dr eh.moment-
oder drehzahlabhängigen elektrischen, mechanischen, hydraulischen
etc. Steuergrößen lediglich von der Stellung des Fahrwähl-
oder
Schalthebels bei Neutral- oder Parkstellung desselben, beispiels-
weise durch Verbindung des Pahrwählhebels mit einem Unterbrecher-
schalter unterbrochen werden, um ein ungewolltes Lösen der
Fest-
stellbremse - z.8. beim Gasgeben in Leerlauf, das ein
i,berschrei-
ten der Steuergröße hervorruft - zu vermeiden.
Bei Fahrzeugen mit'konventionellen Schaltgetrieben genügt -
::enn
die drehmoment- oder drehzahlabhängige Steuergröße von einem
mit
einem Fahrzeuglaufrad verbundenen Drehteil zwischen
Antrieb und
Rädern oder zwischen Antrieb und zu diesem parallel
beschalteten
Abtrieb abgeleitet wird - ebenfalls erfindungsgemäß eine Unter-
brechung der Steuergröße in Abhängigkeit von der Stellung des
S
Schalthebels bei Leerlaufstellung, beispielsweise durch Verbin-
dung des Schalthebels mit einem Unterbrecherschalter, um ein
unge-
wolltes Lösen der Feststellbremse bei Überschreiten der Steuer-
größe zu vermeiden.
Wenn bei Fahrzeugen mit konventionellen Schaltg*etrie;,en die
dreh-
monent- oder drehzahlabhängige Steuergröße von einem Drehteil
des
Motors oder einem mIt dieseƒ verbundenen AggreGüt
(Zündverteiler,
@,lpu"mpe etc.), vom Venturidruck oder -unteTdruck oder von
der Gas-
pedalstellung abgeleitet wird,muß erfindunZsgemäß die Steuergröße
zusätzlich zur Abhängigkeit von der Stellung des Schalthebels
in Leerlaufstellung noch in Abh.ngigteit von der Stollun- des
bupplungapedals oder eines mit diesem zusammenhängenden TQi-
les bei Lösen der Kupplungsverbindung, beispielsweise durch
Koppelung eines dieser Teile mit einem Schalter ,unterbrochen
werden, um ein ungewolltes Lösen der Feststellbremse
bei Uber-
schreiten der Steuergröße zu veaieiden.
Bei der Ausführung, bei der die Förderenorgie von hydrauli-
schem Wandler oder hydraulischer Kupplung oder deren Pumpe
'.als Mittel zum Eiszeugen der Steuergröße un;ewandt wird,
wird*
erfindungsgemäß vorgeschlagen, die rörderemergio direkt oder
über ebnen Druckwandler über eine Druckleitun- von einer Stel-
lung höher Drucke oder Strömungsgeschwindigkeiten in ,landler,
hydraulischer Kupplung oder Pumpe zu einem Zylinder zu leiten,
in dem ein Kolben verschiebbar gelagert ist, dar -von dem Druck
oder Strömungsdruck aus Wandler oder Getriebe beaufschlagt
wird, wobei die Kolbenverschiebung auf das Zahnsperrsegment,
s
den Eingriffszahn od. dgl. der F®ststellbremse übertra-en
wird.
Zum Vermeiden.eines.ungewollten Lösene der Pestswellbremse
bei
erhöhter 7örderleistung von Pumpe oder Kupplung oder Wandler-
.bei Park- oder Neutralsteilung des Pahrwählhebels wird
ferner
erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß zwischen ülpumpe oder
Uand-
leg oder Kupplung, und der Vorrichtung zur LaGeänderung des
Zahnsperrseßmentes xabvobgx ein Ventil eingebaut ist, das mit
dem PahrwählhNbel gekoppelt ist und die Verbindung zwischen
diesen Teilen nur bei einer Fahrstellung des Yahrwählhebels
freigibt, wobei der Rückfluß des Energieträgernedums (Flüs-
sigkeit) von der Vorrichtung zur Lageänderung dos Zahnsperr-
.
segmentes-UMC in die Pumpe odeAttch bei geschlossenem
. Ventil durch einen Bypaea mit Rücksclilagventil mit Sperrwir-
kung in Druck- bzrr. Strömungsrichtung von ;Jandler ode@zür
Vorrichtung für die Lageänderung den- Zahnsperrse"Menten
gewähr..
leistet ist, um die Sperrstellung des Zahnsperrseamentes
od i
dgl. bei fallende® Druck und geschlossenem Ventil, also
tieutral-
steilung des Pahrwählhebels eichersustellen.
Zum Vermeiden von Störungen bzw. Verlusten im Strömun";äverlauf.
-;i ve er-
von Wandler oder Strö=ungsl-uppluns wird als Altern-
findungsgemäß vorgeschlagen, einen einen elektrischen Kontakt
schliessenden druck- oder strömungsempfindlichen iierwertgeber
-im Förderbereich von Strömungskupplung, 'ig'andler oder rumpe
an-
zubringen, der bei Überschreiten einer gehebenen Förderenergie
einen Stromkreis schließt, wenn ein mit dem Fahrwählhebel gekop-
pelter Schalter einen zweiten Kqntakt bei eingelegten Gang
oder eingelegter Fahrstufe geschlossen@hat.
Bei Nutzung des Venturidruckes oder -unterdruckes im Vergaser
oder im Teil zwischen Ansaugluftfilter und Drosselklappe und
Vergaser od. dgl. zum selbsttätigen lösen der Feststellbremse
wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den Ventupidruch auf einen
druckempfindlichen elektrischen Meßwertgeber zu leiten, der
bei Uberschreiten eines gegebenen Venturidruckes oder -unter-
drucken einen Stromkreis schließt, wenn ein mit dem Führwähl-
hebel gekoppelter ichalter einen zweiten Kontakt bei eingeleg-
ter Fahr- oder Gangstufe geschlossen hat.
Ferner wird als Alternative erfindungsgemäß vorgeschlagen,
die
Verstärkung des Venturidruckes oder -unterdruckes über ein
an
sich bekanntes Steuerventil auszulösen, das von dem Venturi=-
druck oder -unterdruck beaufschlagt wird und seinerseits den
Unterdruck im Ansaugrohr zwischen Drosselklappe und Motor auf
o0 eine an sich bekannte Servovorrichtung über einen Unterdruck*
speicher bei Überschreiten eines gegebenen Venturidruckes oder
-unterdruckes freigibt und diese Servovorrichtung mit dem Zahn-
sperrsegment, Eingriffszahn od. dgl. der Feststellbremse ver-
bunden ist und diesesbzw. diesen in seiner Zage verändert,
wenn
die vom Ansaugrohr zum Servoverstärker führende Leitung
bei
eingeschalteter Fahr-.oder Gangstufe durch einen mit dem Gang-
oder Fahrwählhebel verbundenen Dreiwegehahn in Fahrtstellung
geöffnet ist.
Bei Nutzung der motordrehzahlabhängigen Förderleistung
der ü1
puMpe zur Umlaufschmierung des Motors' zum selbsttätigen
höcen
der Peststellbreetse wird erfindungs7;emäß vorgeschlaren,
den ül-
druck zu einen öldruckbetätigten Keßvertgeber zu leiten,
der
bei Überschreiten eines gegebenen Druckes einen elektrischen
Schalter in einen Stromkreis schließt der einen mit
dem Fahr-
wähl- oder Schalthebel gekoppelten Schalter enthält, der
bei
Leerlauf- oder Neutralstellung des tahmääl- oder
Schalthobels
den Stromkreis unterbricht.
Wegen der temperaturabhängig-unterschiedlichen
Viacosität des
von der Notorölpumpe geförderten Öles wird fener erfindun"ege-.
mäß vorgeschlagen, ein-federdruckbelasteten Ventil in die
zur
Motorschmierung führende leitung nach dpr Abzweigung der
zum
öldruckbetätigten Meßwertgeber führenden@leitung einzubauen,
um die Druckunterschiede infolge der veränderlichen viscosität
des Öles zu verringern upd damit ein temperaturunabhängigeres
Auslösen der Feststellbremse zu ermöglichen.
Bei Nutzung der Gaspedalstellung als drehzahl- bzw. drehmoment--
abhängiger Schaltgeber wird erfindgagemäß vorgeschlagen,
zwischen Gaspedal und Vergaser bsv. 8lnapritsaniags,-also
innen-
halb des Pedalgestänges oddgl. einen.elektrischen, auf Gas-
pedaldruck b$w. -verschiebung anepreaharäen Schalter anaubria-
gen, der bei Überschreiten einer gegebnen Stellung oder
eines
gegebenen Druckes des Gaspedals einen Stromkreis schließt,wenn
r ein mit dem Fahrwählhebel gekoppelter Schalter einen zweiten
Kontakt bei eingelegter gahratute gesOhlossen hat.
Bei den .bisher genannten Ausftihrungön mit-den
Iverachiedeaen,
einen elektrischen Kontakt schliessenden.Meßvertgebero wird
erfindungsgemäß bei überschreiten der jeweiligen Btsuirgröße
ein Stromkreis mit. einem Eleketen geschlossen, dessen,
verschieblicher Anker mit dem Zahasperrsegment oder den
Ein-
griffszehn .der Feststellbremse verbunden ist und bei seiner
Erregung durch Verabhieben des Ankers die Feststellbremse
selbst-
tätig löst. Vorzugsweise ist dem $lelttro@sgoeten ein Wischrelais
vorgeschaltet, das einen z.8: von der Fahrzeugbatterie Gespeisten
Stromimpuls an den Elektromagneten gibt.
Zum Vermeiden überflüssiger, aber nicht notwendi-erweiae stö-
render Stromi'pulse und damit Verschiebungen des z"iail:sperrse,-
mentes od. dgl. in Richtung Lösestellung beim Gc.s ;eben aus
der
heerlaufstellung während der Fahrt, also nicht beim dnfhren
des Fahrzeuges, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
in dem
Stromkreis von Fahrzeurbatterie oder'sonstiren Stromquelle
und
Wischrelais bzr. Elektromagneten vorzugsweise bei den
Varianten
mit Meßwertgeber in hydraulischem Betriebe oder Wandler, mit
venturidruckabhängigem, drehnomeAt- und gaspedalstellunr:sabh'än-
gigem Meßwertgeber auch noch einen drehzahlabhnCi,cu
Schalter anzuordnen, der direkt oder indirekt mit der Drehung
eines Fahrzeuglaufrades geköppelt ist. Als drehzahlabhängiger
Schalter kann z.8. ein Zeigerinstrument (beispielsweise
Tacl:ome-
ter) mit Kontaktgeber verwendet werden, der den Stromläreis
des
Elektromagneten oder des Wischrelais bei Überschreiten einer
ge-
gebenen Drehzahl des Schalters oder Uberschreiten einer GeGebe-
nen Stellung der Instrumentenanzeige unterbricht.'
forner wird erfindungsgemäß vorge.achlagen, die hebelarmlünCe
ctes Zahnsperrsegnentes od. dgl =y durch Yerschiebbarkeit der
Vorrichtung zur Lageänderung des Zahnaperrsegmentes verstellbar
auszuführen, um die von der Vorrichtung zur Lageänderung
des .
Zahnsperrsegnentes übertragene Verstellkraft der jeweils
erfor-
derlichen Lösekraft der Feststellbremse in Abhängigkeit
von
den Gegebenheiten der verschiedenen Fahrzeugtypen anpassen
zu
können.
Ferner wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den Stromkreis
zur
Speisung des Magneten zum Lösen der Feststellbremsejvorzu-s-
weise bei den Varianten mit drehzahl- oder drehnomentabhüngigen
Schaltvorrichtungen, die direkt oder indirekt mit einem
Fahr-
zeuglaufrad verbunden sind und zwischen Antrieb und
Rädern oder
zwischen Antrieb und zu diesem parallel geschalteten Abtrieb
angebracht sind und bei den gaspedalstellungsabhängigen
Vor-
richtungen über das Zündschloß zu leiten, um ein unerwünschtes
Lösen der Bremse bei Auftreten eines Drehmomentes oder einer
Drehung bzw. bei Betätigen des Gaspedals bei
abgestelltem
Fahrzeug zu verhindern.
Außerdem wird erfindunGsgemä' ß vorgeschlagen, den
@änd- oder
Fußfeststellbremsenhebel (Pedal) an einer Stelle zwischen
Zahn-
sperrsegment utid Handgriff bzw. Pedaltrittfläche ,mit
einem Ge-
lenk derart zu versehen, äaß nach Anziehen bzw. niedertreten
des Hebels bzw. Pedals und Sperren
dieses Gelenk den
Hebel bzw. das Pedal wieder in, seine Irösestellung zurückfallen
1äßt oder durch Federkraft zurückzieht.,
Bei einer 'Stockgriffbremse wird drfindungsgemäß
vorgc-ichlcgen,
das Zugrohr teleskopartig auszuführen derart, daß nach Anziehen
und Einrasten der Feststellbremse eine vorzugsweise innerhalb
des Teleskoprohres angebrachte Feder den Handgriff indie
Löse-
stellung zurückzieht. Dadurch werden evtl. Stöße oder Verlet-
zungen durch ein selbsttätiges Zurückschnellen der Feststell-
bremse vermieden.
,inderung des
Zum Verringern der erforderlichen Kraft zur IaeJ
unter der Spannung der angezogenen Feststellbremse stehenden
Zahnsperrsegmentes, Eingriffszahnes od..dgl. des Feststellbrem-.
senhebels, Feststellbremsenstockes od. dgl. wird schließlich
erfindungsgemäß vorgeschlagen, Gleitrollen auf der Sperrseite
der Zähne am zahnaperrsegment oder am Eingriffszahn des
Fest-
stellbremsenhebels bzw. an den Eingriffszähnen des Feststell..
bremsenstockes od. dgl..anzubringen.
Durch das Zwischenschalten eines Wischrelais in den
Stromkreis*
!wird trotz der relativ großen Kraft zum Lösen des.Feststell-
bremsenhebeld nur eine vernachlässigbar kldne elektrische
Ener-
giebenötigt (Kurzzeit-Stromstoß).
Da der Peststellbremsenhebel od. dgl. ohne Rücksicht auf
alle
erfindungsgemäßen odersonstigen Vorschläge wie Üblich mit
Druck-
knopf oder Hebel od, dgl. oder das Peststellbremsenpedal
mit
Zugknopf zum manuellen Ijösen der Sperrstellung versehen
sein
kann, ist ein konventionelles Lösen der Feststellbremse
unter
allen Um$tänden, also auch bei einer etwaigen Ausfallerschei-
nung einer der erfindunssgemäß genannten Vorrichtungen möglich.
In den Zeichnunr.en sind Ausführungsbeisj2iele der ':rfinaun^
dargestellt.. Be zaigt.:
Abb. 1 eine selbsttätig entsperrende hoststellbremse
mit Be-
tätigung in Abhängigkeit von Flüssigkeitsdruck oder
Strömung in hydraulischemlJandler oder Getriebe,
Abb.2a eine selbsttätig entsperrende Feststellbremse mit Betä-
tigung in Abhängigkeit vop- einem Meßwertgeber in hy-
draulischem Wandler oder Getriebe,
Ab- b.2b eine selbsttätig "entsperrende
mit Betä-
tigung in Abhängigkeit von einem drehzahl- oder drehmo-
mentabhängigen Schalter (Drehmomentschalter 25 oder
Fliehkraftschalter 26 oder Zeigerinstrumentschalter 27
oder Tachogenerator 30)9 der mit einem FahrzeuGlaufrad
verbunden ist und zwischen Antrieb und Ri;dern oder zwi-
schen Antrieb und zu äiesem parallel geschaltetenii.btrieb
angebracht ist.
Abb. ein vom Venturidruck im Ansaugrohr abhängi-er elektri-
scher Steuerschaltkreis zum Lösen der Feststellbremse.
Abb `4 ein vom Venturidruck im Ansaugrohr abhängiger pneuma-
tisch-mechanischer Steuerschaltkreis zum selbsttätigen
Lösen der Feststellbremse.
Abb. ein von der Förderleistung der Motorölpumpe abhängiger
elektrischer Steuerschaltkreis zum selbsttätigen Lösen
rr der Feststellbremse,
Abib._6 ein von der Gaspedalstellung abhängiger elektrischer
Steuerschaltkreis zum Lösen der Feststellbremee für ein
Fahrzeug mit hydraulischem Getriebe oder hydraulischer
Kupplung mit drehzahl- oder zeigerinstrumentabhän-iger
' Unterbrechung des Steuerschaltkreises bei dberschreiten
einer Mindestfahrgeschwindigkeit
Abb. ein von der Gaspedalstellung abhängiger elektrischer
Steuerschaltkreis zum Lösen der Feststellbremse mit
von der Stellung des Kupplungspedäle abhn-;iger Unter-
brechung desselben bei Ausführung mit konventionellem
Schaltgetriebe.
Abb=, eine selbsttätig entsperrende geotstellbremse in Abhän-
@igkeit von einem mit einem Motordrehteil vorbundonen
Meßwertgeber alternativ als Yliehkraftschalter, zündy-
impulszahlabhänGiger Schaltor und Tachogenerator für
ein Fahrzeug mit hydraulischem Getriebe oder iunplung.
Abb. einen Teil eines Zahnsperrsegmentes mit Gleitrollen
an
der Sperrseite der Zähne,.
Abb. 1_o einen Sperrzahn mit Gleitrollen,
Abb. 11 einen Yeststellbremsenhebel mit Gelenk und
manueller
Lösevorrichtung mittela.Zuggriff,
Abb,@12 einen Peststellbremsenhebel mit Gelenk und manueller
Lösevorrichtung am Hebelgriffe
Abb. 13 eine Stockgriff-8®ststellbremss.mit einer
Teleskop-
vorrichtung,
Abb. 1_4 ein Peststellbremsenpedal mit Gelenk.
In Abb. 1 ist das Gehäuse 1 des Drebäomentwanälers oder
der hy-
draulischen Xupplung dargestellt, die ölpumpe oder ein im
Strö-
mungsbereich stehender Reseptor 2 von Strömungskupplung
oder
Wandler fördert bzw. leitet das 01 über die Leitung 3 in
den
Zylinder 4 und verschiebt den Kolben 5 entgegen die Spannung
der Feder 6 in Richtung des Pfeiles 7, wobei diese
Bewegung
über das Verbindungsglied 8 auf das bei 9 drehbar gelagerte
Za
10 hsreegnent 1o des Festatellbremsenhebels 11 übertragen
wird.
Der Fahrwählhebel 12, der beispielsweise über ein Gestänge
13
mit einem Ventil 14 in der Leitung 3 verbunden ist, gibt
diese
nur in einer Fahrstellung des Hebels 12 frei. Ein $ypase
22 der
Leitung 3,.der das Ventil 14*überbriickt, ermöglicht mit
einem
Rückschlagventil 23 einen RückfluB der Flüssigkeit von Zylinder
.4
in Richtung Wandler 1 bzw. ölpumpe oder Rezeptor 2 auch
bei ge.. .
schlossenem Ventil 14 bei fallendem Druck in der
Leitung 3.
In Abb. 2a ist im Gehäuse l des Drehmorantwandlers
oder der ihr-
draulischen Kupplung ein druckempfindlicher Meßwertseber
31 an
einer Stelle hoher Drucke oder Strömungsgeschwindigkeiten,
dir
bei Überschreitea eines gegebenen .Mindestdruckes 'oßdc-eirie-r
geße-'
benen Mindestströmung einen elektrischen -Kontakt zum Wischrolais
28 schließt und damit den Blektroma-ne-U'en 29 kurzzeitig
erregt,
dessen Anker, der mit dem Zahnsperrsegraent lo-verbunden
ist, die-
ses in seiner hege verschiebt und damit die Feststellbremse
11
selbsttätig löst.Der Schalter 18 ist mit dem Fahrwühlhebel
12
verbunden und unterbricht den Stromkreis zwischen den druc£*;emp-
findlichen MeBjertgeber 31 und dem Wischrelais 28 bei Farh-.oder
Leerlaufstellung des Fahrwählhebelp 12.
In Abb.?b ist jeweils ein Drehteil 24 des Fahrzeuges dargestellt,
das direkt oder indirekt mit einem Fahrzeuglaufrad verbunden
ist
und zwischen Antrieb und Rädern oder zwischen Antrieb und
zu '
diesem parallel geschalteten Abtrieb angebracht ist und
alterna-
tiv einen Drehmomentschalter 25, einen Fliehkraft- bzw.
Drehzahl-
schalter 26 und ein Zeigerinstrument 27 mit Kontaktgeber
betä-
tigt und bei Auftreten einer Drehbewegung oder eines Drehmomentes
den Stromkreis zum Wischrelais 28 schließt, das einen vom
Fahr-
zeugnetz gespeisten Stromstoß in den Elektromagneten
29 leitet,
der unter der Einwirkung dieses Stromstoßes das Verbindungsglied
8 auf das bei 9 drehbar gelagerte Zahasperrsegment
1o des rest-
stellbremsenhebels 11 in Richtung des Pfeiles ? entgegen
die
Spannung der Feder 6 sieht und somit die Feststellbremse
bei Auftre
teneiner Drehung oder eines Drehmomentes selbsttätig löst.
Ein
Stromerzeuger 30 liefert als weitere Alternative einen vom
Fahr-
zeugnetz unabhängigen Strom zur Auslösung des Wischrelais
28 und
damit der Feststellbremse. Der Schalter 5? ist. mit dem
Zündschloß
o@d. dgl. verbunden und unterbricht den Stromkreis zum Elektroma-
gneten 29 bzw. Wischrelais 28 bei ausgeschaltetem Zündstromkreis
bzw. abgeschalteter Einspritzpumpe.
In Abb.3 ist das Luftfilter 32, die Drosselklappe
33 des Verga-
sers und ein an die Stelle der höchsten Strömungsgeschwindig-
keit (Lufttrichter) angeschlossenes Verbindungsrohr 34 darge-
stellt, das zu einem druck- oder unterdruckgesteuerten Meßwert-
geber 35 führt, wobei der Meßwertgeber 35 bei Überschreiten
eines gegebenen Unterdruckes im Lufttrichter einen elektrischen
Kontakt 36 schließt, der einen hier schematisch dargestellten'
Stromkreis zu einem wie in Abb. 2 dargestellten bromsenauslösn
g
den Elektromagneten 29, vorzugsweise mit Wischrelais
28 speist
und dieser Stromkreis einen mit dexi lahrwählhebel
12 gokoppel-
ten Schalter 18 hat, der bei Leerlauf- oder iar::3tollun-
ctöe
eahrciähl- oder Schalthebels den Stromkreis untorbriclit.
In A_bb_. 4 ist das Luftfilter 32, die Drosselklappe 33
und das
an die Stelle der höchsten Strömüngegeschtiinäig:;eit (Irufttrich.-
ter) angeschlossene.VerbindunEsrohr 34 dargestellt,
das zu
einem unterdruckgesteuerten Ventil# 3? führt, welchen bei
Uber.
schreiten eines gegebenen Unterdruckwertes im Lufttrichter
über das Schiebatrentil 64 eine Verbindungsleitung 3$ freigibt,
die das Ansaugrohr von einer Stelle zwischen Drosselklappe
und
Einlaßventil des Motors vorzugsweise mit einem ServoverstUrker
,
39 verbindet, der mit dem hier nicht dargestellte Zahnspeer--.
Segment oder dgl. über das VerbindunGsteil G5 gekoppelt
ist und
bei Überschreiten eines gegebenen@Unterdruckes im Lufttrichter
die ebenfalls nicht dargestellte Feststellbremse durch Verschie-
ben des Verbindungsteiles 65 in Richtung des Pfeiles G?
selbst-
tätig löst. Ein Unterdruckbehälter 40 mit einem Rückschlag-
ventil 41 liefert den erforderlichen Unterdruck zur BetütiCung
des
39 auch bei fehlendem oder unzureichendem'
Unterdruck im Ansaurrohr. Der DreiweChahn 66, der
e.B. mecha.
nasch mit. dem Fahrwähl- oder Schalthebel 12 verbunden ist,
dff-
net die Leitung 38 nur bei einer faärstellung des ZahrSt"ähl-
- ,
hebels 12, während bei einer Leerlaufetellung desselben
derf
Dreiweghahn 66 den Servoverstärker 39 mit dem Außenluftdruck
,verbindet und damit das Wirksamwerden der Raststellung
des Zahn:
,sperrseE#mentes, des Eingriffszahnes od. dgl. bei
Leerlaufstel-
lunG sichert. ,
In Abb. 5 führt von der Olpumpe 42 eine Leitung 43
zu den hier
nicht dargestellten Lagerstellen des Motors, wobei in dieser
Leitung 43 ein federdruckbelastetes Ventil 44 angebracht
ist,' .
dass einen minimalen Öldruck zwischen Pumpe 42 und Ventil
44 auch
bei einer gegebenen Mindestdrehzahl und dünnfl't igem,,heißem
01
sicherstellt. Zwischen Pumpe 42 und Ventil 44 zweigt eine
Leitung
4- ab, die" zu einem Druckschalter 46 führt, der .bei übera¢hreitgn
eines gegebenen Mindestdruckes einen elektrisohen Kontakt
47 .
und damit einen Stromkreis schließt, der, wie in Abb. 2 einen
bremsenauslösenden Elektromagneten 29 bzw. ein S,'iscbrcl;
is
28 betätigt, wobei bei Überschreiten einer re-ebene:@Mindest-
drehzahl die Feststellbremse selbsttätig gelöst wiyd, nenn
bei
einer Fahrstellung des Schalt- oder Fahrwählhebels 12 der mit
diesem verbundene elektrische Schalter 18 den Stromkreis eben-
falls schließt.
In Abb. 6 ist das Gestänge 48 zwischen dem hier aiGezeig-
ten Gaspedal und dem nicht GezeiGten Vergaser oder
der Einspritzpumpe dargestellt; ein elektrischer Schalter 49
schließt durch Verschieben oder Druck des Gestänges 48 einen
elektrischen Kontakt zwischen einer Stromquelle und einem
Wischrelais 28 oder direkt zu einem BlektromaGneten 29, der
wie in Abb. 2 das Zahnsperrsegment 1o od. dgl. in seiner Lage
verändert und damit die Feststellbremse selbsttätiG löst.
Eine Verstellmutter bzw. -schraube 52 läßt den KontaktschMeß-
punkt regulieren und arretieren; ein Schalter 18 ist
mit dem
Fahrwähläebel 12 des automatischen Getriebes verbunden,
der
den Kontakt nur bei einer Fahrstellung des Fahrwählhebels
12
schließt;' die Schalter 54 und 56 sind, als Alternativlösung
gedacht und,können zum Vermeiden überflüssiger Stromstöße
vom Wischrelais zum Elektromagneten 29 oder überflüssiger
Stromabgabe an den Brlektromagneten 29 während der Fahrt in
den Stromkreis geschaltet werden, wobei der Schalter 54 dreh-
zahlabhängig ist ubd über die Stelle 55 direkt oder indirekt
mit einem Fahrzeuglaufrad verbunden ist (z.B. Tachometerwelle)
und ein Zeigerinstrument 56, Z: B. der Tachometer= mit Kontakt-
geber, der ebenfalls über eine Welle 55 mit einem Fahrzeuglauf-'
rad verbunden ist und beide Vorrichtungen bei Uberschreiten
einer gegebenen Mindestgeschwindigkeit den Stromkreis@zwischen
Stromquelle und Wischrelais 28 bzw. Elektromagneten
29 unter-
brechen; der Sehalter 57 ist mit dem Zündschloß
oder der Ein-
sPri.tZsperrvorrichtung gekoppelt und unterbricht den
Zündstrom
bzw. die Förderleistung der Einspritsanlage gleichzeitig
mit
dem Stroikreie des Elektromagneten 29 bzw. Wischrelais
28..
In Abb. kommt zu den auch in Abb. 6 dargestellten Teilaa
zu-
sätzlich das Kupplungspedal 59" "s über das regulierbare
und
arretierbare Verstellmutter bsw. -schraube 17 mit dem nut
Voran
schiebung kontaktschliessenden Schalter 16 verbunden ist,
der,
den Stromkreis.:wischen Stromquelle und'Wigchrelais 28 bsv:
Elektromagneten 29 bei Überschreiten einer durch die Stellung
des Kupplungspedalen 59 und die Einstellung der Verstellnutter
bzw. -schraube 17 gegebenen Iage bete Einkuppeln, d.hbei
Ee#
reichen eines gegebenen Hindestanckuckwertes der hier, nicht
dar-
gestellten Kupplungsscheiben, schließt.
In Ab- b_ 8 entsprechen die Teile log 11, 28,-29
und 51 der Be-
schreibung in Abb. 6. Eine von einem Notordrehteil anäitriebene
Welle 6o versetzt alternativ bei 61 ein'sb drehzahlabhähSigen
Schalter in Drehung,' der bei überschreiten einer einstellbaren
Mindestdrehzahl einen Stromkreis zwischen einer#Stromquelle
und den auch in Abb. 6 dargelegten Aggregaten 28 bzw. 29
schließt,
wenn der mit den Schalthebel 12 verbundene Unterbrechersahalter
18 ebenfalls gesehlosnen ist.. Dabei .werden die Teile 51,
1o und
11 in der gleichen Weise ausgelöst.vie in Abb. 6 beschrieben.
Ein zünäimpulezahlabhängiger Schaler 62 ist alternativ zu
61 oder
63 dargestellt, der bei Überschreiten einer einsteilbaren,
mit
der Motordrehzahl zusammenhängenden Zündimpulesahl ebentallrr
den Stromkreis zwischen einer Stromquelle über den bereite
vor-.
her in seiner Wirkungsweise beschriebenen-Schalter
18 :u den.
in Abb. 6 beschriebenen Aggregaten 28 bzw. 29 schließt und
die
Tiile log 11 und 51 in der- gleichen Weise auslöst.
Eine vom -
Fahrzeugatromkrein unabhängige
63 ist als Alterns-
tive zu 61 und 62 dargestellt, beispielsweise ein über die
volle
6o vom Motor angetriebener Tachogbnerator bzw. eine
Dynamoma-
schine, vorzugsweise sehr geringer Leistungsabgabe, der
bzw, die.
bei überschreiten einer einstellbaren K1adestdrehzahl ebenfalls
über den bereits vorher in-ieiner Wirkungsweise be®chriebenea
Schalter 18 das Wischrelais 28 auslöst und dadurch mit alte
der
Energie der Fahrzeugbatterie. den 1[lektrosagoeten
29 speist mg,'
damit die Teile log 11 tmd 51 in der gleichen wie
in Abb: 6 be
schriebenen# Weine auslöst.
In Abb. ist ein Teil des Zaliwcc entes 1o der hier nicht
dargestellten peststellbremse zu sehen, wobei an der Sperr-
seite der Zähne Gleitrollen 2o angebracht sind, die
ein leich-
teres Ausklinken des Zahnsperrsegmentes 1o in radialer Richtung
,
zum Drehpunkt des hier nicht dargestellten Fests'ellbrerasenhe-
bels od. dgl. ermöglichen.
In Abb. _1o ist ein Eingriffszahn 21 des hier nicht
dargestell-
ten Feststellbremsenhebels mit Gleitrollen 2o dargesjellt.
In Abb. 11 ist ein mit einem einseitig sperrenden Gelen::
G3
versehener Feststellbremsenhebel 11 dargestellt, der n@.ch
Los-
lassen in seine Lösestellung zurückfällt, so daß ein automa-
tisches I;ösen der Bremse keine Verletzungen verursachen kann,
wenn das ZahnsperZsegment 1o und das Teil lla des Feststell-
bremsenhebels verdeckt ausgeführt sind. Hier wird über einen
Zugschalter 69 und einen Bowdenzug ?o das Zahasnerrset,nient
1o
entgegen die Spannung der Feder 6'in seiner Lage verschoben,
so
daß auch ein manuelles Lösen der Feststellbremse jederzeit
mög-
lich ist.
In Abb. 12 ist ebenfalls ein mit einem einseitig sperrenden
Gelenk 68 versehener Feststellbremsenhebel 11 dargestellt,
der
nach Loslassen in seine Lösestellung zurückfällt. Hier
wird die
mit dem Löseknopf 71 verbundene Druckstange 72 unterbrochen
ausgeführt, so daß ein Verschieben des Sperrgliedes 73 und
so-
14 mit manuelles Lösen nur bei angezogenem Feststellbremsenhebel
11
erfolgen kann.
In Abb. 1 ist eine Stockgriff-Feststellbremse mit einer Teles-
kopvorrichtung 75 dargestellt, die den Handgriff 74 mit Hilfe
der fe.ler 76 auch bei angezogener Feststellbremse in Lösesiel-
lung hält und damit ebenfalls Verletzungen durch ein selbsttä-
tiges Zurückschnellen des Handgriffes vermeidet. Der Elektro-
magnet 29 wird von dem hier nur schematisch dargestellten Strom-
kreis gespeist, der bei Erregung das Sperrglied 77 entge-;en
die
Spannung der Peder 6 in Richtung des Pfeiles 78 zieht.
In Abb.. 1_4*ist ein Feststellbremsenpedal
mit der Trittfläche 8o dargestellt, wobei dienen Pedal mit einem
Gelenk 68 versahen
ist, das eine Rückstellung des unteren Pedalteiles
?9 in Löse-
stellung mit Hilfe der Feder 81 auch. bei angezo
;eher i eststallbremse, also nach dem Niedertreten des Fedales
8ö sicherstellt.
Die Feder 6 hält das Zahnsperrsegment 1o
in Sperrstellung,so lange der Magnet 29 nicht errel, ist,der
mit dem hier nicht
dargestellten Stromkreis zum Speisen desselben verbunden
ist. Motor vehicle with fixed brake The invention relates to a parking brake for lträftfa :: r-
witness.
Accidentally failing to hoe the Fes @ w @ ellb @ emse
when starting motor vehicles, the driver is often
indicated by optical signals. This type of signaling
through control lights has the disadvantage that they are on
the traffic-focused driver, especially with; > G'ä-
light is easily overlooked. In addition, it is also at
stationary vehicle, switched on ignition circuit or running
When the engine is running and the parking brake is on, an unnecessary.: cs, so
interfering signal given.
The object of the invention is to respond to such a signal and other
other warning signal systems that avoid the deficiencies shown
to renounce at all without running the risk, l: ostspieli; e
Damage caused by forgetting to release the parking brake when
Having to accept starting up.
The solution is that means of generating a 3-expensive-
size depending on the possibly adjustable size of a
Torque or a speed in each case with a single gear
stage and meshing clutch are provided and that the
Control variable, an actuating device for releasing the locking
ting member of the parking brake when crossing a
Limit value of the control variable comes into effect.
This means that the parking brake is automatically released when
Approach made possible with simple means. The erfinc.un ;; sGe-
Furthermore, a proper device prevents the following:; an% lerGe-
drives or flow couplings occurring Vor'u; rieb @
Engaged low speed with idle speed without additional chep
Operating handle by manual höseh der @ ests @ eibr. @ :; c
when restarting. r
The advantages of the invention can also be seen in: .nfa: - cnari
Rise n-en or fall, because of the, ärehmonent- ode. ^. rotating
number-dependent automatic release of the parking brake of the often
Difficulty pressing three at the same time
Processes in vehicles with conventional transmissions -: namely
Accelerate, engage and release the plague door - au: zt: ei
Operations or a single operation.
in automatic transmissions or clutches reduces tarnish
. can.
As a means of generating torque and / or speed dependent
Tax variables can, for example, serve #. '
A device for converting the conveying energy from hydraulic
ic converter or hydraulic clutch or their pump
into mechanical kinetic energy or into an electrical control
greatness,
a device for converting the venturi pressure or -under-
pressure in the carburetor or in the part between the intake air filter
and throttle valve of the carburetor or the like in a mechanical,
Kinetic energy or an electrical control variable,
a device for converting the delivery capacity of the ülpurape
for circulating lubrication of the motor -in an electrical control-
Size, ,
speed- or torque-dependent switching devices. the
are directly or indirectly connected to a vehicle wheel
and between drive and wheels or between drive and closed
this parallel output are attached and the
a speed or a torque in an electrical.
Implement size,
speed-dependent switching devices'
those with a part,
of the engine, such as crankshafts or camshafts or
Like. Are connected and a speed of these parts in a
elei: implement tric control variable,
switching devices that are dependent on the number of
are connected to the system and which convert the ignition pulse
implement tric tax variables and
Shifting devices that depend on the accelerator pedal position and that
walking a given position or a given pressure
within the gas pedal linkage into an electrical control variable
realize.
As a locking element for releasing the parking brake when
If a limit value of the control variable is exceeded, this is primarily the case
Toothed locking device or the engaging tooth of the Peststellbrence
applies, which under the influence of the tax variable in its
ner ha-e is changed.
For vehicles with hydraulic torque converters or '. ^. @ # Dr au-
it is sufficient if, according to the invention, the torque
or speed-dependent electrical, mechanical, hydraulic
etc. Control variables only depend on the position of the drive selection or
Shift lever in neutral or park position of the same, for example
by connecting the gear selector lever to an interrupter
switch to prevent unintentional loosening of the
parking brake - e.g. 8. when accelerating in idle, the an i, overrides
the control variable causes - to be avoided.
For vehicles with conventional manual transmissions, it is sufficient - :: enn
the torque- or speed-dependent control variable from one with
a vehicle wheel connected rotating part between drive and
Wheels or wired in parallel between the drive and this
Downforce is derived - also according to the invention a sub-
breaking of the control variable depending on the position of the S
Shift lever in idle position, for example by connecting
connection of the shift lever with a circuit breaker to avoid an un-
intentional release of the parking brake when exceeding the control
size to avoid.
If, on vehicles with conventional manual transmissions;, the rotational
moment- or speed-dependent control variable of a rotating part of the
Engine or a unit connected to it (ignition distributor,
@, lpu "mpe etc.), from the Venturi pressure or low pressure or from the gas
pedal position is derived, according to the invention, the control variable
in addition to the dependence on the position of the shift lever
in idle position depending on the tunnel
bupplungapedals or a related TQi-
les when loosening the coupling connection, for example through
Coupling of one of these parts with a switch, interrupted
to prevent unintentional release of the parking brake in the event of over-
to avoid the tax variable.
In the execution, in which the conveyor orgy of hydraulic
Schem converter or hydraulic clutch or their pump
'. is used as a means of generating the control variable, *
proposed according to the invention, the rörderemergio directly or
over level pressure transducers over a pressure line from one point
higher pressures or flow velocities in, landler,
hydraulic coupling or pump to a cylinder,
in which a piston is slidably mounted, of the pressure
or flow pressure from the converter or transmission is applied
the piston displacement on the tooth lock segment, s
the engagement tooth or the like of the parking brake is transmitted.
To avoid an unintentional release of the Pestswell brake
increased delivery rate of pump or coupling or converter
.with parking or neutral division of the parking selector lever is f erner
proposed according to the invention that between oil pump or Uand-
leg or coupling, and the device for changing the position of the
Zahnsperrseßmentes xabvobgx a valve is built in that with
is coupled to the PahrwählhNbel and the connection between
these parts only when the Yahr selector lever is in a driving position
releases, whereby the reflux of the energy carrier dum (liquid
sigkeit) of the device for changing the position of the tooth lock.
segmentes-UMC into the pump odeAttch when the
. Valve through a bypass valve with back clipping valve with blocking effect
kung in pressure or Direction of flow from; Jandler ode @ zür
Device for changing the position of the tooth lock "M ducks.
makes is to the locking position of the Zahnsperrseamentes od i
the like with falling® pressure and closed valve, i.e. neutral-
Adjust the pitch of the Pahr selector lever.
To avoid disturbances or losses in the flow.
-; i ve he
of converters or power boosts are considered as aging
proposed according to the invention, an electrical contact
Closing pressure or flow sensitive encoder
-in the conveying area of fluid coupling, ig'andler or rumpe an-
spend that when a raised conveying energy is exceeded
closes a circuit when a gear connected to the gear selector lever
pelter switch a second contact when a gear is engaged
or engaged gear has closed @.
When using the venturi pressure or vacuum in the carburetor
or in the part between the intake air filter and the throttle valve and
Carburetor or the like to automatically release the parking brake
is proposed according to the invention, the Ventupidruch on one
to conduct pressure-sensitive electrical transducer, the
when exceeding a given Venturi pressure or -below-
print closes a circuit when a
lever-coupled i-age a second contact when the
the drive or gear position has closed.
It is also proposed as an alternative according to the invention that
Amplification of the venturi pressure or negative pressure via an on
trigger known control valve, which is from the Venturi = -
pressure or negative pressure is applied and in turn the
Negative pressure in the intake pipe between the throttle valve and the engine
o0 a known servo device via a negative pressure *
memory when a given venturi pressure is exceeded or
-releases negative pressure and this servo device with the tooth-
locking segment, meshing tooth or the like of the parking brake
is bound and this or changed this in his timidity, if
the line leading from the intake pipe to the servo amplifier
engaged driving or gear step by a gear with the gear
or drive selector lever connected three-way valve in drive position
is open.
When using the engine speed-dependent delivery rate of the ü1
puMpe for circulating lubrication of the motor for automatic heating
the Peststellbreetse is inventively pre-bled, the ul-
pressure to direct an oil pressure operated Keßvertgeber, the
if a given pressure is exceeded, an electric
One closes a switch in a circuit with the driving
includes selector or gear lever-coupled switch that works with
Idle or neutral position of the mechanical or gear lever
interrupts the circuit.
Because of the temperature-dependent, different viacosity of the
Oil conveyed by the notor oil pump will also be invented.
According to proposed a spring-loaded valve in the for
Line leading to engine lubrication after dpr
to install the oil-pressure-actuated measuring transducer line,
about the pressure differences due to the variable viscosity
of the oil upd with a temperature-independent
Enable parking brake release.
When using the accelerator pedal position as speed or torque
dependent switch actuator is proposed according to the invention,
between gas pedal and carburetor bsv. 8lnapritsaniags, -also inside-
half of the pedal linkage oddgl. an electric, gas
pedal pressure b $ w. -shift anepreahare switch anaubria-
gen, which occurs when a given position or a
given pressure of the accelerator pedal closes a circuit when
r a switch coupled to the drive selector lever a second
Contact has closed when the gahratute has been inserted.
In the case of the above -mentioned versions with the Iv erachiedeaen,
an electrical contact is made
according to the invention when the respective acid size is exceeded
a circuit with. closed to an elecet whose,
movable anchor with the gear lock segment or the
grip ten .der the parking brake is connected and at his
Excitation by cutting off the anchor the parking brake self-
actively solves. The $ lelttro @ sgoeten is preferably a wiping relay
upstream, the one z.8: fed by the vehicle battery
There is a current pulse to the electromagnet.
To avoid unnecessary, but not necessary, annoying
render Stromi'pulse and thus shifts of the z "iail: lock, -
mentes or the like in the direction of the release position in Gc.s; just from the
Army formation while driving, so not while driving
of the vehicle is proposed according to the invention in which
Circuit from vehicle battery or other power source and
Wiping relay bzr. Electromagnet preferably in the variants
with transducer in hydraulic operations or converter, with
venturi pressure-dependent, torque and accelerator pedal position: sabh'än-
The same transducer also has a speed-dependent Ci, cu
Arrange switch that is directly or indirectly related to the rotation
a vehicle wheel is coupled. As a speed-dependent
Switch can z.8. a pointer instrument (e.g. Tacl: ome-
ter) can be used with a contactor that controls the circuit of the
Solenoid or the wiping relay when a certain
given speed of the switch or exceeding a given
the instrument display is interrupted. '
Forner is proposed according to the invention, the lever arm
ctes Zahnsperrsegnentes or the like = y by sliding the
Device for changing the position of the Zahnaperrsegmentes adjustable
perform to the device for changing the position of the.
Toothed lock, the transferred adjustment force of the respectively required
the release force of the parking brake as a function of
adapt to the conditions of the various vehicle types
can.
It is also proposed according to the invention , the circuit for
Supply of the magnet for releasing the parking brake j vorzu-s-
for the variants with speed or torque dependent
Switching devices that are directly or indirectly connected to a driving
tool impeller are connected and between the drive and wheels or
between drive and output connected in parallel to it
are attached and with the accelerator pedal position-dependent
directions via the ignition lock to avoid an undesirable
The brake is released when a torque or a
Turning or pressing the accelerator pedal with the
Prevent vehicle.
In addition, it is proposed according to the invention to change the @ or
Foot parking brake lever (pedal) at a point between the toothed
locking segment UTID handle or treadle, with a total
steering to be provided in such a way, after tightening or stepping down
of the lever or pedal and locks
this joint the
Lever or pedal back into its loosening position
1 lets or withdraws by spring force.,
In the case of a handbrake, it is recommended that
execute the draw tube telescopically so that after tightening
and engaging the parking brake one preferably within
the spring attached to the telescopic tube insert the handle into the release
position withdraws. This may cause bumps or injuries
tongues by an automatic snap back of the locking
brake avoided.
, change of
To reduce the force required to I a eJ
are under the tension of the applied parking brake
Toothed locking segment, engagement tooth or the like. of the parking brake.
senhebels, parking brake stick or the like. Will eventually
proposed according to the invention, sliding rollers on the blocking side
of the teeth on the tooth aperr segment or on the meshing tooth of the fixed
parking brake lever or on the engagement teeth of the parking brake.
brake stock or the like .. to attach.
By interposing a wiping relay in the circuit *
! is used despite the relatively large force to loosen the.
brake lever only generates a negligible amount of electrical energy
God needs (short-term electric shock).
Since the Peststellbremsenhebel od. Like. Regardless of everyone
according to the invention or other proposals as usual with pressure
button or lever or the like. Or the Peststellbremsenpedal with
Pull button to manually release the locked position
can, a conventional release of the parking brake is under
all circumstances, i.e. also in the event of a failure
tion of one of the devices mentioned according to the invention is possible.
In the drawing numbers are examples of the ': rfinaun ^
shown .. Notified:
Fig. 1 an automatically unlocking host parking brake with
operation depending on the fluid pressure or
Flow in hydraulic oil jandler or transmission,
Fig.2a an automatically unlocking parking brake with actuation
depending on a transducer in hy-
hydraulic converter or gearbox,
Fig. 2b an automatically "unlocking
with bet-
depending on a speed or torque
ment-dependent switch (torque switch 25 or
Centrifugal switch 26 or pointer instrument switch 27
or tachometer generator 30) 9 with a vehicle wheel
connected and between drive and belt; dern or between
between drive and this parallel drive
is appropriate.
Fig. An electrical system that depends on the Venturi pressure in the intake pipe
shear control circuit for releasing the parking brake.
Fig `4 a pneumatic pressure dependent on the Venturi pressure in the suction pipe
table-mechanical control circuit for automatic
Release the parking brake.
Fig. A dependent on the delivery rate of the engine oil pump
electrical control circuit for automatic release
rr the parking brake,
Abib._6 an electrical one that is dependent on the accelerator pedal position
Control circuit for releasing the parking brake for a
Vehicle with hydraulic transmission or hydraulic
Coupling with speed or pointer instrument dependent
'Interruption of the control circuit if exceeded
a minimum travel speed
Fig. An electrical dependent on the accelerator pedal position
Control circuit for releasing the parking brake with
on the position of the clutch pedals dependent;
breaking of the same when executing with conventional
Manual transmission.
Fig =, an automatically unlocking emergency parking brake in
@ness of one vorbundonen with a motorized part
Measuring transducer alternatively as Yliehkraft switch, ignition-
pulse number dependent switch gate and tachometer generator for
a vehicle with hydraulic transmission or coupling.
Fig. A part of a toothed locking segment with sliding rollers
the blocking side of the teeth.
Fig. 1_o a ratchet tooth with sliding rollers,
Fig. 11 a parking brake lever with articulated and manual
Release device with middle handle,
Fig, @ 12 a plunger parking brake lever with articulation and manual
Release device on the lever handle
Fig. 13 a pole grip 8® parking brake with a telescopic
contraption,
Fig. 1_4 a pestle brake pedal with a joint.
In Fig. 1, the housing 1 of the Drebäomentwanälers or the hy-
hydraulic clutch shown, the oil pump or an in-flow
mation area standing reseptor 2 of flow coupling or
Converter promotes or directs the 01 via line 3 into the
Cylinder 4 and moves the piston 5 against the tension
the spring 6 in the direction of arrow 7, this movement
via the connecting member 8 to the rotatably mounted at 9
Za
10 hsreegnent 1o of the fixed brake lever 11 is transmitted .
The drive selector lever 12, which, for example, via a linkage 13
is connected to a valve 14 in the line 3, this gives
only free in one driving position of the lever 12. A $ ypase 22 of the
Line 3, which bridges the valve 14 *, is made possible with a
Check valve 23 a return flow of the liquid from cylinder .4
in the direction of converter 1 or oil pump or receptor 2 also with ge ...
closed valve 14 with falling pressure in line 3.
In Fig. 2a is in the housing l of the torque converter or its-
A pressure-sensitive transducer 31 is connected to the hydraulic coupling
a place of high pressure or flow velocity, you
if a given 'minimum pressure' oß d c-eirie-r geße- 'is exceeded
an electrical contact to the wiper relay
28 closes and thus briefly excites the Blektroma-ne- U ' en 29,
whose anchor, which is lo-connected to the tooth lock segment,
It moves in its cradle and with it the parking brake 11
The switch 18 is connected to the drive selector lever 12
connected and interrupts the circuit between the pressure
sensitive MeBjertgeber 31 and the wiping relay 28 at Farh-. or
Idle position of the drive selector lever p 12.
In Fig.?b a rotating part 24 of the vehicle is shown in each case,
that is directly or indirectly connected to a vehicle wheel
and between drive and wheels or between drive and to '
attached to this parallel output and alternatively
tiv a torque switch 25, a centrifugal force or speed
switch 26 and a pointer instrument 27 with contactor operated
tigt and when a rotary movement or a torque occurs
the circuit to the wiper relay 28 closes, the one from the driving
power supply fed current impulse in the electromagnet 29 conducts,
which under the action of this current surge the connecting link
8 on the pivoted tooth lock segment 1o of the remaining
parking brake lever 11 in the direction of the arrow? contrary to the
Tension of the spring 6 sees and thus the parking brake when Auftre
rotation or torque is released automatically. A
As a further alternative, power generator 30 supplies a
Power supply independent current for triggering the wiper relay 28 and
thus the parking brake. The switch 5? is. with the ignition lock
o @ d. like connected and interrupts the circuit to the electric
gneten 29 or wiping relay 28 when the ignition circuit is switched off
or switched off injection pump.
In Fig.3 is the air filter 32, the throttle valve 33 of the carburetor
and in place of the highest flow velocity
connection pipe 34 connected to it (air funnel).
represents that to a pressure- or vacuum-controlled measured value
encoder 35 leads, the transducer 35 when exceeded
of a given negative pressure in the air funnel an electrical
Contact 36 closes, the one shown here schematically '
Circuit to a bromsenausbruch n g as shown in Fig. 2
feeds the electromagnet 29, preferably with a wiping relay 28
and this circuit has a dexi lahrwä hl lever 12 go k oppel
th switch 18, which at idle or iar :: 3tollun - ctöe
eahrciähl- or gear lever untorbriclit the circuit.
In A_bb_. 4 is the air filter 32, the throttle valve 33 and the
in the place of the highest flow direction:; eit (Irufttrich.-
ter) connected.VerbindunEsrohr 34 shown, the to
a vacuum controlled valve # 3? leads, which at Uber.
step a given negative pressure value in the air funnel
releases a connecting line 3 $ via the slide valve 64,
the intake pipe from a point between the throttle valve and
Inlet valve of the engine, preferably with a servo amplifier ,
39 connects, with the tooth spear, not shown here--.
Segment or the like. Is coupled via the connecting part G5 and
when a given negative pressure in the air funnel is exceeded
the parking brake, also not shown, by shifting
ben of the connecting part 65 in the direction of arrow G? self-
actively solves. A vacuum tank 40 with a non-return
Valve 41 provides the necessary negative pressure for Betüti C ung
of
39 even if there is no or insufficient '
Negative pressure in the acid tube. The DreiweChahn 66, the eB mecha.
nibble with. the drive selector or gearshift lever 12 is connected, dff-
net the line 38 only when the Zahr S t "ähl- - ,
lever 12, while in an idle position of the same derf
Three-way valve 66 connects the servo amplifier 39 with the outside air pressure
, connects and thus the effective engagement of the locking position of the tooth:
, lock E # m entes, the meshing tooth or the like at idle
lunG secures. ,
In Fig. 5 , a line 43 leads from the oil pump 42 to the one here
not shown bearing points of the motor, in this
Line 43 a spring-loaded valve 44 is attached , ' .
that a minimum oil pressure between pump 42 and valve 44 also
at a given minimum speed and thin liquid, hot 01
ensures. A line branches off between pump 42 and valve 44
4- from, which "leads to a pressure switch 46, which. Bei übera ¢ hreitgn
a given minimum pressure an electrical contact 47 .
and thus a circuit closes, which, as in Fig. 2 a
brake-releasing electromagnet 29 or a S, 'iscbrcl; is
28 actuated, whereby when a re-level is exceeded: @ minimum
speed the parking brake is automatically released wiyd, rated at
a driving position of the shift lever or drive selector lever 12 with
this connected electrical switch 18 also controls the circuit
if closes.
In Fig. 6 the linkage 48 is between the ai shown here
th accelerator pedal and the not shown carburetor or
the injection pump shown; an electrical switch 49
closes by moving or pressing the rod 48 a
electrical contact between a power source and a
Pulse relay 28 or directly to a BlektromaGneten 29, the
as in Fig. 2 the tooth lock segment 1o or the like in its position
changes and thus releases the parking brake automatically.
An adjusting nut or screw 52 allows the contact measurement
regulate and lock point; a switch 18 is with the
Fahrwähläebel 12 connected to the automatic transmission , the
the contact only when the drive selector lever 12 is in a drive position
closes; ' the switches 54 and 56 are, as an alternative solution
and, can help avoid unnecessary power surges
from the wiper relay to the electromagnet 29 or superfluous
Current output to the breaking magnet 29 while driving in
the circuit can be switched, with the switch 54 rotating
ubd is number-dependent directly or indirectly via position 55
is connected to a vehicle wheel (e.g. speedometer shaft)
and a pointer instrument 56, e.g. the tachometer = with contact
encoder, which also has a shaft 55 with a vehicle running '
rad is connected and both devices when exceeded
a given minimum speed the circuit @ between
Power source and wiper relay 28 or electromagnet 29 under-
break; the Sehalter 57 is with the ignition lock or the
sPri.tZlocking device coupled and interrupts the ignition current
or the delivery rate of the injection system at the same time
the stroking of the electromagnet 29 or the wiper relay 28 ..
In Fig., The part aa also shown in Fig. 6 is added
In addition, the clutch pedal 59 "" s via the adjustable and
lockable adjusting nut bsw. screw 17 with the groove in front
shift contact-closing switch 16 is connected ,
the circuit: between the power source and the wigch relay 28 bsv:
Electromagnet 29 when one is exceeded by the position
of the clutch pedals 59 and the adjustment of the adjusting nut
or screw 17 given position pray engagement, i.e. with E e #
are sufficient for a given minimum value of the here, not shown
provided clutch discs, closes.
In Fig. 8 the parts log 11, 28, -29 and 51 correspond to the
Description in Fig. 6. One driven by an emergency turning part
Alternatively, at 61, shaft 6o is offset depending on the speed
Switch in rotation, when an adjustable value is exceeded
Minimum speed a circuit between a # power source
and also includes units 28 and 29, which are also shown in Fig. 6,
when the breaker holder connected to the switch lever 12
18 is also envisioned .. Parts 51, 1o and
11 triggered in the same way as described in Fig. 6.
A timer 62 dependent on the number of timing pulses is an alternative to 61 or
63 shown, which when exceeding an adjustable, with
the engine speed related ignition pulse rate ebentallrr
Prepare the circuit between a power source via the ready.
switch 18 described in its mode of operation : u the.
In Fig. 6 described units 28 and 29 closes and the
Tiile log 11 and 51 triggers in the same way. One of the -
Vehicle atromkrein independent
63 is as aging
tive to 61 and 62 shown, for example one over the full
6o motor-driven tachometer generator or a dynamometer
machine, preferably very low power output, or the.
also if an adjustable load test speed is exceeded
about the previously described mode of action a
Switch 18 triggers the wiping relay 28 and thereby with old the
Vehicle battery energy. den 1 [ lectrosagoete 29 mg feeds, '
so that the parts 11 tmd log 51 in the same as in Figure 6 be
written # wines triggers.
In Fig. A part of the Zaliwcc entes 1o is not shown here
to see the pestlebrake shown, with the locking
side of the teeth sliding rollers 2o are attached, which a slight-
teres notching of the tooth lock segment 1o in the radial direction,
to the pivot point of the Fests'ellbrerasenhe-
bels od. The like. Allow.
In Fig. _1o is a meshing tooth 21 of the not shown here
th parking brake lever with castors 2o dargesjellt.
In Fig. 11 is a side with a blocking gels :: G3
provided parking brake lever 11 is shown, the n @ .ch release
let falls back into its release position, so that an automatic
table I; loosening the brake cannot cause injuries,
if the ZahnsperZsegment 1o and the part lla of the locking
brake lever are concealed. Here is about one
Pull switch 69 and a Bowden cable? O the Zahasnerrset, nient 1o
shifted in its position against the tension of the spring 6 ', so
that manual release of the parking brake is also possible at any time.
is lich.
In Fig. 12 there is also one with a one-sided locking
Joint 68 provided parking brake lever 11 shown, the
after releasing it falls back into its release position. Here is the
with the release button 71 connected push rod 72 interrupted
executed so that a displacement of the locking member 73 and so-
14 with manual release only when the parking brake lever 11 is applied
can be done.
In Fig. 1, a stick grip parking brake with a telescopic
Kopvorrichtung 75 shown, the handle 74 with the help
the fe.ler 76 in release position even with the parking brake applied
holding and thus also injuries caused by an
avoids the handle snapping back. The electric
magnet 29 is driven by the current shown here only schematically
circuit, which when energized, the locking member 77 opposes the
Tension of the peder 6 in the direction of arrow 78 pulls.
In Fig. 1_4 * a parking brake pedal with the tread surface 8o is shown, the pedal being provided with a joint 68 which also enables the lower pedal part 9 to be reset in the released position with the aid of the spring 81. when attracted ; rather i eststallbremse, so after stepping down the Fedales 8ö ensures. The spring 6 holds the toothed locking segment 1o in the locked position as long as the magnet 29 is not errel, which is connected to the circuit, not shown here, for feeding the same.