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DE1755279A1 - Warneinrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Warneinrichtung fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1755279A1
DE1755279A1 DE19681755279 DE1755279A DE1755279A1 DE 1755279 A1 DE1755279 A1 DE 1755279A1 DE 19681755279 DE19681755279 DE 19681755279 DE 1755279 A DE1755279 A DE 1755279A DE 1755279 A1 DE1755279 A1 DE 1755279A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
warning device
telescopic rod
box
warning
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681755279
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Silberborth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19681755279 priority Critical patent/DE1755279A1/de
Publication of DE1755279A1 publication Critical patent/DE1755279A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/2657Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic mounted on a shaft, e.g. telescopic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Warneinrichtung für Kraftfahrzeuge.
  • Die Erfindung betrifft eine Warneinrichtung für Kraftfahrzeuge mit einer über das Wagendach hinausragenden Warnleuchte, die durch eine teleskopartige Halterung höhenverstellbar mit dem Kraftfahrzeug verbunden ist. Derartige Warneinrichtungen dienen insbesondere der Warnung des nachfolgenden Verkehrs bei langsam fahrenden oder liegengebliebenen Fahrzeugen, um Auffahrunfälle zu vermeiden. Sie sollen aber auch anzeigen, dafl Kraftfahrzeuge sich auf der Fahrbahn befinden und unter Umständen den durchfließenden Verkehr sperren. Bei einer bekannten Anordnung der eingangs genannten Art ist die Warnleuchte an dem freien Ende eines Haltestabes befe:tigtv der seinerseits mit seinem anderen Ende schwenkbar am Wagendach angebracht ist. Die Warnleuchte kann somit in ihrer Gebrauchsstellung nach oben oder nach unten geklappt werden, wobei in der abgeklappten Lage der Haltestab parallel zum Wagendach liegt. Hierzu dient eine teleskopartig verkürzbare Stütze, die einerseits am oberen Ende des Haltestabes in der Nähe der Warnleuchte gelenkig angreift und andererseits im Abstand zum Gelenk des Haltestabes gelenkig am Wagendach befestigt ist. Je nachdem, ob die Stütze kürzer oder länger ausgezogen ist, wird somit die Warnleuchte mehr oder weniger hoch über das Wagendach hinausgeschwenkt.
  • Hei einer anderen bekannten Anordnung besteht die Warneinrichtung aus einem schwenkbaren Stab mit einer an dem freien Stabende angeordneten Warnleuchte, wo- bei der Stab an der Regenrinne eines Personenkraftwagens befestigt und mittels eines dort ax:gebraciter_ Gelenkes seitlich aus bzw, über da* Wagendach ein- schwenkbar ist, Ferner ist eine Warneinrichtung mit einem Reflektor bekannt, die an dem Seitenfenster eines Personenkraftwagens mittels eines Saugers anbringbar ist, der einen seitlich vom Fahrzeug wegragenden Haltestab trägt, an welchem sich der Reflektor befindet: Eine weitere be- kannte Anordnung besteht aus einem an dem Seitenfenster eines Kraftfahrzeuges anbringbaren Sauger mit einem flexiblen Arm, der an seinem freien Ende ein Warndreieck mit einer Warnleuchte trägt, wobei der flexible Arm so gebogen werden kann, daß das Warndreieck mit der Warnleuchte das Wagendach überragt.
  • Es ist weiter belcaiint, eine Warnleuchte mit einem an ihrem Fuß angeordneten Sauger zu versehen und diesen Sauger auf das Wagendach aufzusetzen.
  • Schließlich ist es bekaiiiit, .Anordnungen mit Brems-und anderen Warnleuchten auf einen mit seinem Ende über das Wagendach ratenden Haltestab zu setzen, wobei der Haltestab durch Querstege an Karosseriehainen befestigt ist.
  • Nachteilig bei allen diesen Anordnungen ist es, daß sie entweder am Fahrzeugkörper so fest montiert sind, daß sie im montierten Zustand auch dann sich am Fahrzeugkörper befinden, wenn sie nicht benötigt werden oder daß sie bei ihrer lösbaren Anbringung im Gebrauchszustand größeren angreifenden Windkräften nicht standhalten können. Die lösbare Anbringung hat zudem den Nachteil, daß im Fahrzeug ein gesonderter Raum vorgesehen werden muß, in welchem die abgenoci:mene Warneinrichtung untergebracht werden muß.
  • Durch das Mitführen festmontierter Warneinrichtungen im Gebrauchsmustand wird aber nicht nur die Windschlüpflgkeit des Fahrzeuges und damit dessen Leistung stark beeinträchtigt, sondern es wird außerdem durch die hervorragenden Teile der übrige Verkehr gefährdet. Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie trotz fester und ständiger Montage am Fahrzeug im normalen Betriebszustand des Fahrzeuges das Fahrverhalten des Fahrzeuges nicht beeinträchtigt, nicht sichtbar ist und somit den übrigen Verkehr nicht gefähnd9n kann. Trotzdem soll diese ,j*arneinxichtung so ausgebildet sein, daß sie in ihrem Betriebszustand großen Windkräften standhalten und auch bei ungünstiger Witterung ihre Warnaufgabe voll erfüllen kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Warnleuchte am Ende eines Teleskopstabes mit mehreren Abschnitten angeordnet ist, der in,eine in der Fahrzeugkarosserie ortsfest angeordnete Hülle einschiebbar ist, wobei im Bereich des oberen Endes der Hülle eine mit einer der Karosserie angepaßten Abdeckung versehene AusnehmunG in der Karosserie vorgesehen ist, welche der Aufnahme des freien Endes des Teleskopstabes und dessen Erfassen zum Zwecke des Herausziehens dient.
  • Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß durch die unmittelbare Verbindung der Hülle für den Teleskopstab mit der Karosserie und deren feste Lagerung innerhalb der Karosserie für den ausgefahrenen Stab eine abknicksteife Halterung geschaffen wird, die auch bei großen Windstärken nicht zu einem Abreißen der Warrileuchte führen kann. Im normalen Betriebszustand des Fahrzeuges kann dabei der Telesh.opstab soweit in seine Hülle eingeschoben werden, daß sein Ende in der Ausnehmung innerhalb der Karosserie verschwindet, so dafi die Abdeccung für diese Ausnehmung geschlossen we#den kann und der Teleskopstab weder sichtbar ist, noch das Fahrverhalten des Fahrzeuges beeinträchtiet.
  • Die Ausnehn:un@zur Aufnahme des freien Endes des Teleskopstabes in der Karosserie kann dabei so gestaltet sein, daß sie die fest am Teleskopstab angebrachte Warnleuchte mit aufnimmt, so daß diese ständig mit dem Teleskopstab verbunden ist. Bei einer Montage des Teleskopstabes an Karosserieteilen, die eine größre Ausnehmung im Bereich seines freien Endes nicht zulassen, ist es aber auch möglich, die Warnleuchte durch eine Steck- oder Schraubverbindung mit dem freien Ende des Teleskopstabes lösbar zu verbinden, so daß bei Nichtgebrauch die Warnleuchte vom Teleskopstab abgenommen lind an anderer Stelle im Fahrzeug mitgeführt werden kann, Auch in diesem Fall beeinträchtigt aber das Volumen der Warnleuchte den Raum im Fahrzeug nur geringfügig urid jedenfalls sel r vi,_ 1 @,@eri@GC@r als die bekannten lösbaren Anordnungen. Zweckmäßigerweise kann der hohle Teleskopstab aus leitendem Material bestehen und als eine der Zulei- tungen für die Stromzuführung zur, Warnleuchte aus- gebildet sein, während sich die andere Zuleitung im Inneren des Teleskopstabes befindet.
  • Hei der Ausbildung des Teleskohstabes als Stromzu- führung zur Warnleuchte und der Verwendung eines mittleren, im Teleskopstab entlanggefiihrten Kabels wird zweckmäßigerweise am unteren Ende der Hülle fier den Teleskopstab eine Kabelrückführtrommel vorgesehen, welche mit einer Federrückführung in an sich bekannter Weise versehen ist und das nach unten aus der Hülle heraustretende Kabel aufninuat. Diese Kabeltronnnel übt also einen gewissen Zug auf das Kabel aus und wickelt es bei Zusammenschiebung des Teleskopstabes und beim Einschieben in seine Hülle auf. Hierbei kann die Trommel aus leitendem Mateial bestehen und an eine Stromzuführung einerseits und das Kabel anderer- seits angeschlossen sein, wobei sie über eine Halterung unter Zwischenschaltung einer Isolierung an der Hülle des Teleskopmtabes befestigt ist# oder es kann die Tronunel aus einem Isoliermaterial bestehen und im Nabenbereieh einen Schleifring aus leitendem Material aufweisen, mit welchem das Kabelende auf der Trommel verbunden ist und der über einen auf der Trominela:ußen--eite angeordneten Schleifer mit der Stromzufuhr in Verbindung steht. Um die notwendige Umlenkung des Kabels am unteren Ende der Hülle zu erleichtern, können Laufrollen vorgesehen sein, ztaiachen denen das Kabel hindurchgeführt ist.
  • Um hierbei sicherzustellen, daß ein Abreißen des im Inneren befindlichen Kabels verhindert wird und um außerdem die Standfestigkeit der Warneinrichtung !in Betriebszustand zu erhöhen, ist es vorteilhaft, wenn der Querschnitt des Teleskopstabes so ausgebildet ist, daß er eine Drehung des Teleskopstabes zur Karosserie und eine Drehung der einzelnen Teleä,-opabschnitte untereinander verhindert. Vorteilhaft ist hierfür die Verwendung eines quadratischen Rohrquer-Schnittes für den Teleskopstab oder die Anbringung einer nach innen weisenden Nut in einem runden Teleskops tab,iiers clini tt Die Arretierungen zwischen den einzelnen Abschnitten des Teleskopstabes könnten in an sich bekannter Weise aus Blattfedern mit nach außen tortretenden Knöpfen bestehen, welche in entsprechende Ausnehmungen des nachfolgenden Teleskolistababschnittes eintreten. Diese Knöpfe können dabei gleichzeitig als Handhaben zur Lösung der Arretierungen dienen. Um ein Herausziehen des einen Abschnittes aus dem anderen zu verhindern, können Einsätze vorgesehen sein, die zwischen den beiden Abschnitten lieben unci die jeweils mit dem Ende des einen und des anderen Abschnittes verbunden sind, so daß sie aufeinanderliegende Flansche im ausgezogenen Zustand des Teleskopstabes bilden.
  • Zweckmäßigerweise ist die Hülle des Teleskopstabes in einem der Kotflügel des Kraftfiilirzeuges untergebracht. Der Teleskopst:.b kann aber auch mit seiner Hülle in einem Karosserieholm des Kraftfahrzeuges untergebracht sein oder durch diesen gebildet sein. Zweckmäßigerweise wird in dem ersten Fall die Ausnehmung durch einen unterhalb des Karosseriebleches angeordneten, nach oben offenen Kasten gebil.,et, der mit dem Karosserieblech durch Schweißung oder dgl. verbanden ist, wob(i außerdem der Kasten der.Halterung des oberen Endes der Hülle des Teleskopstabes dienen kann.
  • Eine besonders einfache Halterung für das obere Ende der Teleskopstabhülle ergibt sich, wenn der Kasten mit einem nach unten weisenden Stutzen versehen ist, der das obere Ende der Teleskopstabhfille umgreift. Dieser Kasten kann mit dem Stutzen einstückit; herbestellt sein und aus einem flexiblen i.unststoff bestellen, so da(.; er insbesondere nachträglich leicht einbaubar ist. Hierbei kann die Abdeckung des Kastens aus einer in diesen eingreifenden hohlen und auf ihrer Oberseite geschloss nen Kappe bestehen, die getrennt in die Aasnehmung des Kastens einsetzbar ist. Auch diese Kaope kann aus einem flexiblen Kunststoff bestellen, so daß sie wahlweise mit vors gehendem Rippen versehen sein kann, mit welchen sie zum Zwecke der Halterung in die Innenwandung des Kastens eingreift, wobei es auch möglich ist, bei einem kreisfürmigen Horizontalquerschnitt des Kastens die Außenwandung der Ka.@pe und die Innenwandung des Kastens mit Gewinde zu versehen.
  • Zur Sichereg gegen unbefugtes Öffnen des Kastens ist eine in der Kappe angeordnete und im geschlossenen Zustand mittels eines Bolzens in eine Ausnehmung der Innenwandung des Kastens eingreifende Verriegelung vorteilhaft, die in besonders einfacher Ueise dann selbsttätig arbeitet, wenn ein Elektrowa-,iet vorgesehen ist, der gegen die Kraft einer Feder den Bolzen in l@;xitriegelungsrichtung beaufschlagt. Dieser blektrorliagnet kann im geschlossenen Zustand der Kappe über einen Anschlußstutzen mit einem elektrischen Anschluß aiii oberen Ende des Teleskohstabes, daj in den Kasten hineinragt, verbunden
    sein,, so da,, beim Einschalten der Warneinrichtung
    selbsttätig uer blektromngnet beaufschlaLt wird und
    den Bolzen in Entriegelungsstellung bringt. Beim
    Aufsetzen der Kappe wird hierbei der Anschluß
    zwischen dein Elektromagneten und. dem oberen Ende
    des Teleskopstaues selbsttätig hergestellt.
    Hei einer festen Verbindung der Warnleuchte mit dein
    freien Ende des Teleskopstabes und einer derartigen
    Bemessung der Ausnehmung bzw. des Kastens, M dtN
    Harnleuchte in Ruhelage vom Kasten aufgenommen wird,
    kann in vorteilhafter Weise zwischen der obe en Wöl-
    bung eines durchsichtigen gefnrbten Bechers der Warn-
    leuchte und der Kappe eine Druckfeder angebracht sein,
    welche bei Lösen des Riegels die Kappe soweit über
    das Karosserieblech des Kraftfahrzeuges hinaushebt,
    daß diese für den Zugriff von Fingern des Benutzers
    zugänglich wird. Zweckmäßigerweise liegt die Abdeck-
    kappe in Ruhezustand dabei mit ihrer Oberflüche bündig
    zur Oberfläche der Karosserie.
    Hier kann ebenfalls eine Verriegelung und Entriegelung
    durch einen Elektromagneten vorgesehen sein, der über.
    eine@.i Schalter- beauf schlagt wird, der als Lndschaltor
    unter dem Druck einer Feder in eine Austehmung in der
    seitlichen Außenwandung der Kappe eingreift lind damit
    den Strom zum Elektromagneten nach Anheben der Kappe
    unterbricht. Als Ausnehmung zum Eintritt des ä ti3ßols
    des ls'ridscha, tcrs kann die j anige Ausnehmung dienen,
    in welche der Anker des Blehtromagnetea in Verriege-
    lungsstellun b einüreift. Hierzu sind zweckmäßiger-
    weise der LTcutr omagnet und der Lndschalter übereinander
    angeordnet.
    Der Endscialtc-r kann dabei so ausgebildet sein da13
    er gleiclzeitiG den Stromkreis zur Warnleuchte schließt,
    wenn er den Stromhreis des -blektromagneten unterbricht,
    Vorteilhaft st es, durch. einen. pneumatischen Antrieb
    durch eine einzige Schalterbetätigung den Teleskop-
    stab selbsttätig auszufahren,
    Bei Kzalt'abrznu;en, die mit einer Bodengruppe -
    oder einem ßodenhlpch versehen sinn oder auch bei-
    Anordnung d s Teleskopstabes im Kofferrätuubereich
    oberhalb einer unteren KofferraumaMec;ung kann das
    untere Ende der Teleskopstabhülle in besonders ein-
    facher Weise über einen Stutzen mit Plansch mit dem
    Bodenblech oder der unteren Kofferraumabdeckung ver-
    bunden sein: Zur Kabeldurchführung, ist zweckmäßiger-
    weise eint.: seitliche Ausnehmung im Stutzen vorgesehen,
    Auch- der Stutzen mit seinem Flansch können einstÜckig
    aus einem flexiblen Kunststoff hergestellt werden:
    In vorteilhafter Weise-kann der Kas ten- zur- Aufnahme ,
    des Teleskopstabendes bzw. der llarnleuchte zylindrisch
    ausgebildet sein und einen aunen an seinem oberen Rvnd
    angeoruneten Flansch haben, wobei er mit seinem Zylin-
    derhbrper durch einen ents,nrechenden Durchbruch in
    dem Karosserieblech in dieses einsetzbar ist un( sich
    in ein,,esetzter Lage mit seinem Plansch auf der Aulen-
    sehe der Karosserie abstützt, Zur _3efestijung hat
    hierzu der Zylinderkörper zweckmäßi"erweise auf seinci,
    Außenseite ein Gewinde, mit welchem er entweder von
    außen in das Karosserieblech einschraubbar ist oder
    anf welches eine Mutter aufgeschraubt werden kann,
    welche den autenliegenden Plansch gegen das Karosserie-
    blech scannt. Lit dieser Anordnung ist der Kasten ins-
    besondere zur nachträglichen A3 bringnn;an kraftfahr-
    zeuge von au2en geeignet.
    Um einen bdndigen Abschluß der überflache des has tens
    bzw. seines Deckels mit der AuLenseite der Karosserie
    zu erreichen, kann diese im Dercich des Pur chbrucllos
    mit einer nach innen gericlitcten Einhardeleii" versereii
    sein, welche den rlansch des zylindrischen hastend a"i-
    nlwmt.
    Außerdem ist es in Abhängigkeit von den jeweils verwen-
    deten Materialien vorteilhaft, deal hasten einstöckig
    mit der Telenkopstabhülle auszubilden.
    Schließlich is ., es iitö:=;lich, anstelle des Gewindes
    ä.ifi der Außenseite des Kastens federnde Vorsprünge
    öder dgl. vorzusehen, welche das Karosserieblech
    untergreifen; so- daß der hasten von außen in die
    eiits-;)reclienc1 gcforinte Ausneliniüng des Karosseriebleches
    eindr Ucl>bar ist. Bei dieser Anordnung ist die Ausbil-
    duitdes Kastens nicht an einen Kreisquerschnitt ge-
    b-und ei- i.
    birfindüng wird im fölgenden anhand von Ausführungs-
    beisz)ielenin der Zeichhung näher erläutert.
    Figr. 1 zeigt in DarstellüYg
    die erfindungsgemäße Aiibringuh@;, einer
    Warnleuchte ain hinteren Kotflügel eines
    Kraftfahrzeuges.
    Fig. 2 zeigt in perspektivischer Daiste.-elüiig
    eine Ausführungsforinj bei wülctzer die
    Warnleuchte oberhalb eines ICärosseniell.olilics
    angebracht ist4
    Fig: 3 zeigt inl Schnitt die Austiiiduüg der
    Karosseriebefestigung des Teldskostabds
    einscliließiich seiner Hülle sowie der
    Xabelzuführungä
    Pig. 4 i..t ein. Aüsschhitt aus Fig: 3 üüd zeigt
    eine Ausfiihrüngsförüi für did AushiidÜig
    der Arretidriiig zwischen den eitizeifieif
    - SSlabahsclifütteii;
    rIgä 5 zeibt eii $eispiel far diet.enechff3.is-
    äüsbi.ldiiig des Teleskepstabdg
    F3.g : 6 zeigt eine ',iisft:iai.rüfigsfori#i ziü@ Hfesii
    güüt; tldr 11ü11#; d.ss Teleskops aber bei
    elridfü Xr'ä@tfztlitzeug inii unterem 13büeiz-
    b.leGli öde, diiiälb einet ufitereh
    @ci@f @ic^3r@üiiif@.taeoictif7t,g
    "-ei--t 1n Aiisici t eine 1_intei ( Haltrerizng für
    gemäß f,.. 6.
    iist eine Drajif. sieht auf die Halterung nach
    FlF. 7,
    r'ij;. 9 im Schnitt eine ZTerri@;@elung@ f%ir die
    Ai?clec:_un der Ausnelan-ng für das obere Te-
    lesleopstabende.
    j'ijr-. 10 ze-ikt verschiedene Unterbrixi,=5lngsi:@i -1:ieh_
    xeiten lies 'relesl---onstabes all einen Kraft-
    fahrzeug.
    2i,. i 1 verde<<i licit die des Teles._ch_
    stabe@ na eine:;" 1@ra-L@tftLlirzeu.mt abfällen-
    dera lleelc und Heckmotor.
    'i ,. 1? zeit eiti4z#n Schnitt ähnlich Ei,.. 9 mit einer
    andercen- Ausbildung der Verrieg-,elun_.
    'i1.13 zergt den Schnitt nach Fit-. 12 bei anderer
    La@-e der Verrie@";1-1unf;steile,
    14 zeigt im Teilschnitt eine besondere Ausi;h-
    runGsform eines Kastens zur nachträglichen
    Anbrin"Lunu an ein. r
    ii'i;;.15 zeiet eine ar_c'ere Aüsf:'hri.xisforiit nach
    In Fij. 1 ist am hinteren Ko cflü@el 1 eines Eraftfahr-
    zeuges 2 die .erf indun@;sg>;ei.-:1:iße Anordnung.; zur Anl.)ririg-iing
    einer Warnlel.zclite angeordnet. Hierzu ist cin Teleskopstab 3
    vorgesehen, der sich aus mehreren ineinanderschiebbaren
    Abschnitten zusailnnensetzt und, einen quadratischen Quer--
    schnitt hat. Ein..: Hülle zur Aufnahme des. Teleskopstabes 3
    i:t unterhalb des Kotflügels 1 anLecrdnet und in ii'iE;. 1
    gestrichelt dargestellt. Die Hülle 4 ist über eine ihrer
    Längsseiten mit dem Kotflügel 1 verbunden bzw. mit einer
    an ihrem unteren Ende angreifenden Stütze versehen, ;selche
    die Verbindung zur Karosserie herstellt. All ihrem oberen
    Enc,e mündet die Hülle 4 in eine Ausnehmung 5 im Kotf@_i1-
    gel 1 , -welche durch eine Abdeckklappe 6 bei eingescho-
    beiiem Teleskopstab 3 verschließbar ist.
    Am oberen Ende des Teleskopstabes 3 ist eine- Warrileucite 7,
    angeordnet, die mit dem oberen Ende des Teleskohstabes
    lösbar oder fest verbunden sein kanil. Ist die Warnleuch-
    te 7 mit dei:i oberen Ende des Teleskopstabes 3 fe=ß. ver-
    bundeng so muß die Ausnehmung 5 derartige @binos@un,;;#n
    habeng daß das Ende des Telesitopstiibes 3 zu;;a@ uiien finit der
    Warnleuchte 7 in die Ausnehmung 5 hineinpaßt, :;o daß die
    Klappe 6 geschlossen worden kann.
    Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 befindet sich die
    Hülle 4 für den Teleskopstab 3 in einem hinteren Dach-
    holm 8 des Kraft ahrzeuges 2 oder kann diir ch diesen
    selbst gebildet werden. Die Anordnung; nach 2
    hat den Vorteil, daß mit einem kürzeren Teleskopstab
    mit entsprechend wenigen Abschnitten ausgekommen
    werden kann, um die gleiche- über das Dach ragende Höhe der Warnleuchte 7 zu erreichen# wie nach der Ausführungsform nach Fig. 1.
  • Die Anordnung nach Fig. 3 zeigt im Schnitt die .Anbringung des Teleskopstabes an einem Karosserieiei.l mit gesonderter Hülle, beispielsweise also die Anbringung unter dem Kotflügel 1 gemäß Fig. 1. Wie aus Fig. 3: erkennbar, mündet die Hülle 4 zur Aufnahme des Teleskopstabes 3 in einen unterhalb des Xarosseriebleches des Kotflügels 1 ange4etzten Kasten. der die Ausnehmung 5 zur Aufnahme des freien Endes des Teleskopstabes umgibt. Der Kasten 9 kann am Karosserieblech 1 angeschweißt sein und seinerseits durch eine Schweißverbindung oder dgl. zur oberen Halterung der Hülle 4 dienen. Am: unteren Ende der Hülle 4 -ist über einen Träger 10 eine Kabeltrommel 11 drehbar gelagerte welche der Aufnahme eines Kabels 12 dient' das im Inneren der Hülle und des anschließenden Teleskopstabes zum oberen Ende 13 des Teleskop-.-Stabes geführt ist.
  • Die. Kabelnclle 11 ist mit einer Feder versehene die bestrebt ist, die Rolle in Richtung des Pfeiles 14 zu drehen und somit das beim Einschieben. des -Teleskop-Stabes frei werdende Kabelende aufzurollen. Zur Bewirkung der Uranlenkung Sies Kabels 12 beim Verlassen der Hülle 4 sind an deren unteren Ende Laufrollen 15
    vorgesehen, die für eine schonende Kabelumlenkung
    und einen schonenden Kabelaustritt sorgen. Das Kabel 12
    im Inneren des Teleskopstabes 3 kann am unteren Ende
    des ersten Abschnittes 3a des Teleskopstabes festge-
    legt sein, da es sich diesem Abschnitt gegenüber
    nicht zu verschieben braucht.
    Die Kabeltrommel 11 kann aus leitendem Material be-
    stehen und mit dein innenliegenden Ende des Kabels 12
    leitend verbunden sein und außerdem auf ihrer Außen-
    Seite mit einer Stromzufuhr in Verbindung stehen.
    Dies geschieht zweckmäßigerweise dadurch, daß der
    Träger 10 ebenfalls leitend aus"ebildet ist und für
    die Stromzufuhr über die Nabe der Kabeltrommel llsorgt.
    In diesem Fall muß bei der dargestellten Befestigung
    des Trägers 10 am unteren Ende der Hülle 4 eine Iso-
    lierung 21 zwischen deal Träger 10 und der Hülle .4 vor-
    gesehen sein.
    Es Ist aber auch möglich wie in Fig. 3 gleichfalls
    angedeutet, die Kabeltronmel aus einem Isoliermaterial
    herzustellen und im Nabenbgreich einen Sobleifrihg 22
    vorzusehen, an welchem ein Schleifer 23 außerhalb
    der iKabeltro.mex anliegt e welcher der Stromübertragung
    auf den. Schleifring 22 dient. Auf der Innenseite der,
    Kabeltromwel ist ddas Ende des Kabels 12 mit dem
    Schleifring 22 fest verbunden. In diesem Fall kann
    auch bei leitender 4nebiZdu4g des Trägers 10 die
    Isclie^u, 1 entfallen
    Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Verbin-
    dung zwischen zwei Abschnitten des Teleskonstabes.
    Hierbei ist der untere Abschnitt 3b mit einem Ein-
    satz 16 versehen und mit diesem fest verbunden#
    der eine Abstützung für einen Einsatz 17 bildet, wel-
    cher a$f das untere Ende des oberen Abschnittes 3c
    aufgesetzt und mit diesem verbunden ist: Beide Ein-
    sätze sind mithin rohrförmig- und im Querschnitt den
    @Teleskopstababschnitten angepaßt. Sie verhindern mit-
    hin ein --völliges Auseinanderziehen der Teleskopstab-
    abschnitte, indem ihre Kanten 17a und 16a bei voll
    ausgezogenem Teleskopstab aufeinander stoßen. Zur
    Arretierung ist im Inneren des Abschnittes 3c eine
    Blattfeder 18 angeordnet, die einen vorspringenden-
    Stift 19 hat, welcher in eine entsprechende Ausnehmung
    des außenliegenden Abschnittes 3b eintritt, wobei der
    Stift 19 zum Lösen der Arretierung nach innen gedrückt
    wird, so da13 die Abschnitte 3b und 3c sich ineinander-
    schieben lassen: Einer der Einsätze 17 oder-16 kann
    auch durch einen nach außen oder innen umgebördelten
    Flansch ersetzt sein, der auf der entsprechenden Kan-
    te 16a oder 17a des Gegeneinsatzes zur Anlage kommt.
    Fig. 5 zeigt einen der Teleskopstababschnitte in einer
    Ausführungsform mit rundem Querschnitt, welcher zur
    Drehsicherung mit einer nach innen taeisenden Nut 20 t
    versehen ist, 3n welche dann die Innenseite einer ent-
    sprechenden Nut des nächst .größeren Abschnittes eingreift.
    h'ig. 6 zeit im Schnitt eine andere Ausführungs-
    form zur Anbringung des Teleshopstabes an der
    Karosserie eines Kraftfahrzeuges, bei welcher
    die Hülle 4 einerseits mit dem unterhalb des oberen
    äu-;leren Karosseriebleches 1 angesetzten Kasten 9
    und andererseits mit einem Bodenblech 21 ver-
    bunden ist, wie es sich bei Kraftfahrzeugen mit
    Bodengruppe oder aber bei unteren KofferraumabdelL-
    kungen findet. Zwischen diesen beiden Befestigungen
    ist z;ieder eine Halterung 10 an der hülle 4 zur
    Lagerung einer Kabeltrommel 11 vorgesehen.
    Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform
    ist der Kasten 9,der kreisförmigen Horizontalquer-
    schnitt haben kann, mit einem nach unten- weisenden
    Stuczen 22 versähen, welcher das obere Ende der Hül-
    le 4 übergreift und mit diesem verbunden ist:
    Auf diese Weise ist es möglich, den Kasten 9 auch
    aus einem flexiblen Kunststoff herzustellen, wobei
    der Stutzen 22 einstückig mit dem Kasten 9 ausge-
    bildet sein kann. Infolge der Länge des Stutzens 22
    ist auch hiermit eine sichere Halterung des oberen
    Endes der Hülle 4 des Teleskopstabes gewährleistet.
    Wie dargestellt kann der Kasten 9 in diesem Falle
    mit einem Innengewinde 23 zum Einschrauben eines
    die Abdeckung bildenden Deckels 24 versehen sein,
    der entsprechendes Außengewinde 25 hat. Die Ober-
    seite des Deckels 24 ist mit Handhaben 26 zum Ein-
    und Ausschrauben versehen. Der Deckel 24 kann
    gleichfalls aus Kunststoff hergestellt sein: .
    Die Halterung für das untere Ende der Teleskopstab-
    htiale 4 besteht aus einem Rohrstutzen 27 mit einem
    Flansch. 28, der durch Schrauben: 29 am Bodenblech
    oder der Kofferraumabdeckung 21 angeschraubt ist.
    Zur DulchfUhrung des Kabels 12 ist der Stutzen 27
    mit einer seitlichen Ausnehmung 30 versehen.
    Fig. 7 zeigt die Halterung für das untere Teleskop-
    stabende in Außenansicht, wobei insi.)e-sondere die
    Aribringung der seitlichen Ausnehmung 30 in der
    Wandung des Stutzens 27 erkennbar wird.
    Fig. $ zeigt. die Halterung gemäß Fig. 7 in Drauf--
    sieht und läßt erkennen, daß innerhalb des Stutzens 2''j
    ein Kern 31 vorgesehen sein kaxgl, welcher in das
    Innere der Teleskopstabhzlle 4 eingreift, so daß
    die Teleskopstabhülle zwischen dem Kern und der
    Innenwandung des Stützens 27 verschiebefest gehal-
    tert ist. Mit 32 und 33. sind Bohrungen zur Aufnahme
    der Schrauben 29 bezeichnet,
    Figä. 9 zeigt im Schnitt eine andere Ausführungsform
    des Kastens 9, der mit einer Verriegelung gegen
    unbefugtes Abnehnien der Verschlußkappe.24 versehen
    ist. Die Kappe 24 wird hierbei durch einen. in eine
    Ausnehinung 34 in der Wandung 35 der Kappe 24 ein-
    greifenden Holzen 36 verriegelt, Giessen vorderes
    Ende 37 in eine entsprechende Ausnehmung 38 in
    der Wandung cies Kastens 9 eingreift. Hierzu ist
    ein in der Kap;)e untergebrachter -:_:lektromagnet 39
    vorgesehen, der gegen die Kraft einer Feder 40
    den Bolzen 36 in Entriegelungstellung zieht, sofern.
    er unter Spannung gesetzt wird. Die Stromzufuhr
    zum Elektromagneten 39 erfolgt zweckmäßigerweise
    durch einen Anschlußstutzen 41 über die Stromzuführung
    im Inneren des Teleskopstabes 3. Bei einer vorhe-
    rigen Einschaltung der Warneinrichtung --;ird also
    gleichzeitig die Kappe 24 entriegelt und läßt sich.
    entfernen, so daß anstelle der Steckverbindung 42
    zwischen dem oberen Teleskopstabende und dem An-
    schlußstutzen #1 die Warnleuchte in der beschrie-
    benen Weise an das obere Teleskopstabende angeschlos-
    sen werden kann.
    Fit,. 10 zeigt verschiedene Anbringun,#smöt;lichkeiten
    4.2, 4.3 , 44, #5 und 46 an einem Kraftfahrzeug, wobei
    entweder die durch die tragenden Holme der Karos=
    serie im Inneren von diesen geschaffenen Hohlräutiie
    zur Unterbringung des Teleskopstabes oder Hohlräume
    im Motor oder Kofferraum bzw. unter den Kotflügeln
    aus;,enutzt werden.
    Zl'i;, 11 zeigt di(; Unterbringung des Teleskopstabes
    mit einer Hwie 4 oui einem Kraftfahrzeug finit ab-
    fallenc.em heck und hecaliotor neben dem botorraum,
    wobei die `lelesho.stabhille 4 teilweise in den
    hott1-:gel 47 und teilweise in den totorraum 48
    D ineinra"t
    Fig. 12 zei;-t is:Schnitt einen Kasten 9 ähnlich
    der ÄMordnung nach i:iC, 9, der wie üort an seiner
    Unterseite mit' einen. Stutzen 50 versehen ist und
    «1z-- eiiiei-i ilexiolen Kunststoff besteht, wobei
    en mit de" Stutzen 50 auf das obere Ende der Te-
    lesnopstaohh11e 4 im urarmen Zustaud aufgesetzt
    ist=:- so date eine feste Verbindung mit der Teles-
    Monstabhü11e zusiande kommt.
    De! vier Ausführungsform nach r'ig. 12 ist der Kasten 9
    so gemessen, üaß er eine durchsichtige becherfürnige
    Auüec_-un@, 51 der Tarnleuchte asannen mit dieser
    in huhelage nu2nehmen kann. Zwischen der Abdeckkappe
    52 des Kastens 9 und c.er becherfürmigen Abdeckung 51
    befindet sich eine Druckfeder 57 reit einem Stößel 60,
    der versc-ienbar an der Oberseite der Abdeckung
    angeordnet ist,
    Die Verriegelung der Kappe 52 erfolgt über einen
    Bolzen 61, welcher in eine- Ausnehrung 56 auf der
    Aul'3c@nseite üer Kappe 52 einUreift. L;iri :i:;le=tr o-
    magnet 53 zieht gegen die Kraft eiric@r i.,' eder 62
    den Bolzen 61 in Entriegelungstellung. Im Strom-
    ,
    kreis des Elektromagneten 53 liegt ein .;il:dsc@ial-
    tcr 54 r.iit einem Stößel 63, wobei der @@@;öl@el 63
    durch .eine Feuer 611- gegen die l#_ul3entrrindung der
    Kappe 52 gedrückt wird. In der dargi:.telll.en iuhe-
    lage sind die Kontakte 55 des Eiidsci:a lters 54 (_;e-
    schlossen.
    wie dargestellt, kaii.n der Kasten 9 fi::r Gen 1Ü11,
    dail# er aus einem flexiblen Kunststoff' bestellt,
    durch metallische Winkelstreifen 59 fei-altert
    sein, wobei die
    59 schienenartig aus@e-
    führt werden köilnen, so datj ein Einschieben des
    Kast ns 9 und dessen Lösen zu te.paraturztzecken
    auch nachträglich möglich ist. Hierzu ijiütjte clie
    Kappe 52 entfernt werden, deren Oberfläche ini
    eingebauten Zustand wie darLestellt
    weise bündig zur Karosserieober flC;clie 1 11e: ;t.
    Fig. 13 zeigt die Anordnung nach Fig. 12 im
    gelüsten Zustand, wobei zur @6enutzung mittels
    eines am Arwaturenbrett angebrachten Schalters
    der Elektromagnet 53 Strom erhält unc, somit den
    Bolzen 61 gegen die Raft der Yeder 62 aus der
    Ausnehmung 56 zurückzieht. Die Feder 57 dr'Lickt
    nunmehr die Karpe 52 nach oben, r.Todurch Griffnu-
    ten 58 freigegeben.. worden. Gleicl-i_zeitig tritt. der
    Bolzen 63 infolge der Kraft der Feder 64 in die
    Ausnl@xnun@, 56 ein, so daß die Kontakte 55 geöffnet
    werden un-Cder Elektromagnet 53 abgeschaltet wird.
    Zusätzliche höntahte des Endschalters 54, die hier
    nicht dargestellt sind, schließen dabei gleich-
    zeitig den Stromkreis zur Warnleuchte. Der Bolzen 60
    kann finit des Kappe 52 fest verbunden sein, so daß
    bei einem Hochzihen der Ka_:pe 52 mittels der
    Griffnuten 58 gleichzeitig die Garnleuchte mit dem
    anschließenden Teleshopstäb hochgezogen iaird.
    Bei der Ausführungsform nach Fig. 14 ist ein Kasten -65
    in zylindrischer Form vorgesehen, der auf seiner
    Zylinderaußenseite ein Gewinde 66. trägt und einen
    oben liebenden Flansch 67 hat, der sich im eingesetzten
    Zustand des Kastens auf der Außenseite des Karosserie-
    bleches 1 abstützt. Das Karosserieblech ist zum Zwecke
    des Einsatzz:s des Kastens mit einem dem Außendurchmes-
    ser des Zylinderteiles des Kastens 65 entsprechenden
    Durchbruch 68 versehen. Eine Mutter 69, die auf das
    Gewinde 66 aufschraubbar ist, spannt den Flansch 67
    gegen das Karosserieblech 1 und hält damit den- Kasten 65
    in seiner Lage. Die Anordnung nach Fig. 14 hat den Vor-
    teil, daß damit Leicht ein nachträglicher Einbau der
    Warnleichte in Kra,.'tfahrzeuge möglich ist.
    Ein ebenfalls leicltBr Einbau wir c: durch die Aus-
    fÜhrungsf orm nach Fig. 1--; ermöglicht, es ist hier
    ein Kasten 70 vorgesehen, der auf seiner Außenseite
    Federn oder federnde Vors:@rünge 71 oder dgl. trägt,
    welche das Karosserieblech 1 im Bereich des Flansches 6'7
    unter,',--:reifen. Bei der Ausführungsform nach Fig: 15
    braucht also der Kasten nurmehr von oben durch den
    Durchbruch 68 eingedrL*'tckt zu werden, um in seiner
    Lage verriegelt zu sein,
    Außerdem zeigt Pig. 15 Einbördelungen 72 im Bereich
    des Durchbruches 78, welche so beFUessen sind, daß sie
    den Flansch 67 aufnehmen können, so daß der Kasten finit
    seiner Oberseite einschließlich der in ihm enthaltenen
    Verschlußkappe, beispielsweise nach den r'ig. 12 und 13,
    bündig uiit der Oberfläche der Karosserie abschließt..

Claims (1)

  1. A n s p r ü c h e 1. Warneinrichtung für Kraftfahrzeuge mit einer über das Wagendach hinausragenden Warnleuchte, die durch eine teleslcopartige Halterung höhen- verstellbar mit dem Kraftfahrzeug verbunden ist, dadurch. gekennzeichnet, daß die Warnleuchte (7) am Ende eines Teleslcopstabes (3) mit mehreren Abschnitten angeordnet ist, der in eine in der Fahrzeugkarosserie (1,2) ortsfest angeordnete Hülle (TI-) einschiebbar ist, wobei im Bereich des oberen Endes der Hülle eine mit einer der Karos- serie angepaßten Abdeckung (6) versehene Aus» nehmung (5) in der Karosserie vorgesehen ist, welche der Aufnahme des freien Endes des Teles- Izopstabes (3) dient. 2, ;!Tarneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gek.enn- zeichnet, daß die Ausnehmung (5) zur Aufnahme des freien Endes des Teleslcopatabes (3) so bemessen
    ist, daß sie im geschlossenen. Zustand die am frei-. en Ende. des Teleskopstabes angebrachte Warnleuchte aufnimmt, welche fest mit dem Teles-kopatab (3) verbunden ist. 3. Warneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Warnleuchte (7) durch eine Stepk- oder Schraubverbindung mit dem freien Ende des Teleskopstabes (3) lösbar verbunden ist. 4. Warneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Teleskopstab (3) aus hohlen Abschnitten zusammengesetzt ist, die aus leitendem Material bestehen und als eine der Zuleitungen für die Stromzuführung zur Warnleueh- te (7) ausgebildet sind,wä.hrend die andere Zulei- tung durch ein im Inneren des Teleskopstabes (3) entlanggeführtes und isoliertes Kabel (12) gebil- det ist. Warneinrichtung nach Anspruch 4, dadurch Bekenn- zeichnet, daß eine am unteren Ende der Hülle (4) für den Teleskopstab (3) eine Kabelrückführtromnel (11) mit einer die Trommel in Aufwickelrichtung (14) drehenden Feder angeordnet ist.
    Warneinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich- net. _ daß die Trommel (11) aus loitendsm .Materimi . besteh- und- an eine Stromzuführung einerseito - .und das Kabel (12) andererseits angeschloseen ist, wobei sie über eins- Halterung (10) ttnteer ZWschen schalt ung einer 1aoüerung (21) an der Hüll* (4) - des Toleskopstaäes (3) befestigt istt 7; Warneinrichtung nach Anspruch 3,-dadurch ßeekonn# zeichnet, daß die Trommel (11) aus einem Isolierma- terial besteht und im Nabenbereich-einan Schleifring (22) aus leitendem Material aufweist! mit welchem. das Kabelende auf der Trommel verbunden st- und der über eineu, auf der T.ommeexaüßenseite rngeord4 .rieten Söhleifer (2-) reit der StrömUfuhrj in. ti@b:t#. Jung steht, 8; Warneinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7:v dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der Hüllen (4) Laufrollen (15) vorgesehen sind, zwischen denen das Kabel 12) hindurchgeführt ist. Warneinrichtung nach einem der vorhergehenden Axt= eprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Teleskopatabes (3) drehfest ausgebildet ist.
    10. Warneinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich.- not, daß der Querschnitt den Teleskopstabes (3) rechteckig oder quadratisch ist. 11, Warneinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn* zeichnet, da.ß der Querschnitt den Telaskopeabea () kreisförmig miau einer nach innen weisenden . Nut (20) ist" ' 12. Warneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arre#» tierurigen zwischen den: einzelnen Abschnitten (3b, 3c) dem Teleskopstabes (3) in an sich bekannter Weise aua Blattfedern (18) mit nach außen vertr%:. tanden Kngpfeu (1g)boseeh*#ir welche in arn.tipedjWih. de Ausnehmungen des nachfolgenden Teleskopetabai schnitten (3b) eintreten" 13, Warneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Einsätze (16,17) im jeweils äußeren Teleskopstababachnitt (gib), von denen der obenliegende (16) mit dem obenliegrn- den Ende des tußtenliegenden Teleaakopstababschnit- - tea (3b) und der untenliegende (17) mit dem unteren Ende des irmenliegenden Teleskopatababschnittes (3c) verbunden ist,
    14. Warneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,'dadurch gekennzeichnet$ daß die Hülle (4) des Teleskopstabes in einem der Kotflügel (1) des Kraftfahrzeuges (2) untergebracht ist. 15. Warneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (4) des Teleskopstabes(3) in einem Karosserieholm (8) des Kraftfahrzeuges (2) untergebracht ist, oder durch diesen gebildet wird. 16. Warneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausneh- mung (5) durch einen unterhalb des Karosseriebleches angeordnete-n,nach oben offenen Kasten (9) gebildet ist, der mit dem Karosserieblech durch Schweißurig oder dgl. verbunden ist, 1'7. Warneinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich- net, daß der Kasten (9) der Halterung des oberen Endes der Hülle (4) des Teleskopstabes (3) dient.
    18. Warneinrichtung nach Anspruch 17s d4durch GO- kennzeichnet; .daß- der Kasten (9) mit einem .(22)' Irrsehen nach unt6n weisenden Stutzen istder .dae.obere Ende der Teleskopstabhül- 1e (4) umgreift. 19. Warneinrichtung- riäch Anspruch 18, :dadurch ge- kennzeichnete, daß der Kasten (9:) ,mit dem, Stutzen (22). einstt.oki« hergest;1.' .i8.t und aus einem flexiblen Kunststoff besteht. 20. Warneinrichtung navh e:,uam der "Ansprüche 16 bis 199 dadurch gekennxe.ichne-t,, dgA die Ab-: de ckung des Kas tens. (9) aus einer in :diesen . eingreifenden hohlen.=d au#,-hrer ,;Oberseite geschlossenen Kappe (24) bes.teht. 21. Warneinrichtung nach Anspruch 20,. dadurch ge- kennzeichnet, daß die ,Kappe (24) aus einem flexiblen Kunststoff besteht. 22. Warneinrichtung nach eizaem der Ansprüche 16. bis 21 = g®kennzeiahüet durch eine in der 'Kap-, (24) angeordnete und.im geschlossenen ,Zu- stand mittels eines Bolzens (36) in eine Aus- nehmung (38) der Innenwandung des Kastens (9) eingreifende Verriegelung.
    23o Warneinrichtung nach. Anspruch 22, gekennzeich- ne.t durch einen. Elektromagnet (39)der gegen die Kraft einer Feder (4o) den Holzen (36) in Entriegelungsrichtung beaufschlagt" 24. Warneinrichtung nach Anspruch 23,' dadurch ge- kennzeichnet,, daß in geschlossenen Zustand der Kappe (9) der Elektromagnet (39) über einen Anschlußstutzen (41) mit einem elektrischen Anschluß am oberen- Ende (13) des Teleskopstap bes (3) verbunden ist. . - 25, Warneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekeunzeichnet# daß das untere Ende der Teleskogstabhülle.(4) über ' einen Stutzen (,27) mit Flansch (28) mit einem Bodenblech oder einer unteren Kofferraumab- deckung (21) verbunden ist. 26: Warneinrichtung nach Anspruch 2,59 gekennzeich- _net durch eine seitliche Ausnehmung (30) iin Stutzen (27) zur Kabeldurchführung. 27. Warneinrichtung nach Anspruch 25 und 26, dadurch gekennzeichnet, da.ß der Stutzen (27) mit seinem Flansch (28) aus einem flexiblen Kunststoff be- stellt.
    28. Warneinrichtung nach Anspruch 2 und 22e dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer durchsich- tigen beeherförmigen Abdeckung (51 der Warn- leuchte und der Abdeckkappe (52) eine auf einem verschiebbar in der becherförmigen Ab- deckung geführten Bolzen 60 angeordnete Druck- feiler (57) vorgesehen ist. 29. Warneinrichtung nach Anspruch z$, dadurch ge- kennzeichnet, daß das freie Ende des Bolzens (60.) mit der Innenseite der Kappe (52) fest ver- bunden ist und daß ein Plansch(65)auf der Innenseite des Bolzens (60) diesen gegen die Innenwandung der becherförinigen Abdeckung (j1) abstützt. 30. Warneinrichtung nach Anspruch 22 und'23, dadurch gekennzeichnet, da,ß der Bolzen (^61') in eine Ausnehmung (56) auf der Außenseite der Kappe (52) eingreift. 31. Warneinrichtung nach Ansprh 30, gekennzeichnet durch einer. Endschalter (54) im $troreis dies Elektroinagrieten (53) , dessen Stößel (63) in. angehobenem Zustand der Kappe (52) in die Aus- . nehmung (56) unter Abschaltung des Elektromag- neten (53) und Einschaltung der Warnleuchte eirar eii't.
    32. Warneinrichtunpnach einem der vorhergehenden Änsprüche, dadurch. gekennxeivhnet y daß der Kasten (9) aufseiner Unterseite mit einem -- das obere Ende der Teleskopstabhülle (4.) umgreifenden Stutzen (j0) versehen ist, 33r-: Warneinrichtung nach. Anspruch 329 dadurch gekenn- zeichnet$ daß das obere Ende der Teleskopstab- hülle (4)- mit Bohrungen (49) versehen -ist# in -welches Kunststoffteile- des Kasten (9) bei einem Aufschrumpfen des Stutzens (50) eintreten. 34, Warneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (65) a zylindrisch ausgebildet ist und auf seiner Zylinder- außenseite ein Gewinde (66) zur Aufbringung einer Spannmutter (69) trägt $ wobei sein oberes Ende einen den Zylinderteil übergreifenden Flansch (67) hatl mit welchem er sich gegen die Außenselte. der Karosse,. e (1 abstützt und mit der Mutter (69) gegen das Karosse- rieblech fostspannbar ist 35. Warneinrichtung nach einem der vorhergehenden An- Sprüche, dadurch gekennzeichnet' daß der Kasten ('70) auf seiner i@ußenseite federnde Vorsprünge (71) oder dUl. trägt, welche im Bereich des Durchbruches (6ü)
    im I>arossz:rieblecli (1) dieses ir:; ein_ wetzten Zustand des Kastens unter r'etsrs..#nun,;eineu. Flansch (67) untergr eifern ,36. Warneinrichtung nach Aris-@,ruch 34 oder 33,£@@cei@i@- zeichnet durch h;inbördelungen ("J2) irl Bereich des Durchbruches (68) zur Aufnahme des Flansches (6' des Kastens (65t70 und bündigen Abschluß der Kastenoberfläche mit der Oberfl.';clie des Karosse- riebleches (1). 37. Warneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekeirnzeichnet, daP der Kasten (y, 65f70 mit dei Teleskopst-bhUille (4) einstöckig ausgebildet ist.
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