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Warneinrichtung für Kraftfahrzeuge.
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Die Erfindung betrifft eine Warneinrichtung für Kraftfahrzeuge mit
einer über das Wagendach hinausragenden Warnleuchte, die durch eine teleskopartige
Halterung höhenverstellbar mit dem Kraftfahrzeug verbunden ist. Derartige Warneinrichtungen
dienen insbesondere der Warnung des nachfolgenden Verkehrs bei langsam fahrenden
oder liegengebliebenen Fahrzeugen, um Auffahrunfälle zu vermeiden. Sie sollen aber
auch anzeigen, dafl Kraftfahrzeuge sich auf der Fahrbahn befinden und unter
Umständen den durchfließenden Verkehr sperren.
Bei einer bekannten Anordnung
der eingangs genannten Art ist die Warnleuchte an dem freien Ende eines Haltestabes
befe:tigtv der seinerseits mit seinem anderen Ende schwenkbar am Wagendach angebracht
ist. Die
Warnleuchte kann somit in ihrer Gebrauchsstellung nach
oben
oder nach unten geklappt werden, wobei in der
abgeklappten Lage der Haltestab
parallel zum Wagendach
liegt. Hierzu dient eine teleskopartig verkürzbare
Stütze, die einerseits am oberen Ende des Haltestabes
in der Nähe der Warnleuchte
gelenkig angreift und
andererseits im Abstand zum Gelenk des Haltestabes
gelenkig
am Wagendach befestigt ist. Je nachdem, ob
die Stütze kürzer
oder länger ausgezogen ist, wird
somit die Warnleuchte mehr
oder weniger hoch über das
Wagendach hinausgeschwenkt.
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Hei einer anderen bekannten Anordnung besteht die
Warneinrichtung
aus einem schwenkbaren Stab mit einer
an dem freien Stabende angeordneten
Warnleuchte, wo-
bei der Stab an der Regenrinne eines Personenkraftwagens
befestigt und mittels eines dort ax:gebraciter_ Gelenkes seitlich aus
bzw, über da* Wagendach ein-
schwenkbar ist,
Ferner ist eine
Warneinrichtung mit einem Reflektor
bekannt, die an dem Seitenfenster eines
Personenkraftwagens mittels eines Saugers anbringbar ist, der einen
seitlich
vom Fahrzeug wegragenden Haltestab trägt, an
welchem sich der Reflektor befindet:
Eine weitere be-
kannte Anordnung besteht aus einem an dem Seitenfenster
eines
Kraftfahrzeuges anbringbaren Sauger mit einem
flexiblen Arm, der an seinem
freien Ende ein Warndreieck
mit einer Warnleuchte trägt, wobei
der flexible Arm so gebogen werden kann, daß das Warndreieck mit der Warnleuchte
das Wagendach überragt.
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Es ist weiter belcaiint, eine Warnleuchte mit einem an ihrem Fuß angeordneten
Sauger zu versehen und diesen Sauger auf das Wagendach aufzusetzen.
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Schließlich ist es bekaiiiit, .Anordnungen mit Brems-und anderen Warnleuchten
auf einen mit seinem Ende über das Wagendach ratenden Haltestab zu setzen, wobei
der Haltestab durch Querstege an Karosseriehainen befestigt ist.
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Nachteilig bei allen diesen Anordnungen ist es, daß sie entweder am
Fahrzeugkörper so fest montiert sind, daß sie im montierten Zustand auch dann sich
am Fahrzeugkörper befinden, wenn sie nicht benötigt werden oder daß sie bei ihrer
lösbaren Anbringung im Gebrauchszustand größeren angreifenden Windkräften nicht
standhalten können. Die lösbare Anbringung hat zudem den Nachteil, daß im Fahrzeug
ein gesonderter Raum vorgesehen werden muß, in welchem die abgenoci:mene Warneinrichtung
untergebracht werden muß.
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Durch das Mitführen festmontierter Warneinrichtungen im Gebrauchsmustand
wird aber nicht nur die Windschlüpflgkeit des Fahrzeuges und damit dessen Leistung
stark
beeinträchtigt, sondern es wird außerdem durch die hervorragenden
Teile der übrige Verkehr gefährdet. Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe
zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie trotz
fester und ständiger Montage am Fahrzeug im normalen Betriebszustand des Fahrzeuges
das Fahrverhalten des Fahrzeuges nicht beeinträchtigt, nicht sichtbar ist und somit
den übrigen Verkehr nicht gefähnd9n kann. Trotzdem soll diese ,j*arneinxichtung
so ausgebildet sein, daß sie in ihrem Betriebszustand großen Windkräften standhalten
und auch bei ungünstiger Witterung ihre Warnaufgabe voll erfüllen kann.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Warnleuchte
am Ende eines Teleskopstabes mit mehreren Abschnitten angeordnet ist, der in,eine
in der Fahrzeugkarosserie ortsfest angeordnete Hülle einschiebbar ist, wobei im
Bereich des oberen Endes der Hülle eine mit einer der Karosserie angepaßten Abdeckung
versehene AusnehmunG in der Karosserie vorgesehen ist, welche der Aufnahme des freien
Endes des Teleskopstabes und dessen Erfassen zum Zwecke des Herausziehens dient.
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Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß durch die unmittelbare Verbindung
der Hülle für den Teleskopstab mit der Karosserie und deren feste Lagerung
innerhalb
der Karosserie für den ausgefahrenen Stab eine abknicksteife Halterung geschaffen
wird, die auch bei großen Windstärken nicht zu einem Abreißen der Warrileuchte
führen kann. Im normalen Betriebszustand des Fahrzeuges kann dabei der Telesh.opstab
soweit in seine Hülle eingeschoben werden, daß sein Ende in der Ausnehmung innerhalb
der Karosserie verschwindet, so dafi die Abdeccung für diese Ausnehmung geschlossen
we#den kann und der Teleskopstab weder sichtbar ist, noch das Fahrverhalten des
Fahrzeuges beeinträchtiet.
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Die Ausnehn:un@zur Aufnahme des freien Endes des Teleskopstabes in
der Karosserie kann dabei so gestaltet sein, daß sie die fest am Teleskopstab angebrachte
Warnleuchte mit aufnimmt, so daß diese ständig mit dem Teleskopstab verbunden ist.
Bei einer Montage des Teleskopstabes an Karosserieteilen, die eine größre Ausnehmung
im Bereich seines freien Endes nicht zulassen, ist es aber auch möglich,
die Warnleuchte durch eine Steck- oder Schraubverbindung mit dem freien Ende des
Teleskopstabes lösbar zu verbinden, so daß bei Nichtgebrauch die Warnleuchte vom
Teleskopstab abgenommen lind an anderer Stelle im Fahrzeug mitgeführt werden kann,
Auch in diesem Fall beeinträchtigt aber das Volumen der Warnleuchte den Raum im
Fahrzeug nur geringfügig urid jedenfalls sel r vi,_ 1 @,@eri@GC@r als
die
bekannten lösbaren Anordnungen. Zweckmäßigerweise kann der hohle Teleskopstab
aus
leitendem Material bestehen und als eine der Zulei-
tungen für
die Stromzuführung zur, Warnleuchte aus-
gebildet sein, während sich
die andere Zuleitung im
Inneren des Teleskopstabes befindet.
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Hei der Ausbildung des Teleskohstabes als Stromzu-
führung
zur Warnleuchte und der Verwendung eines
mittleren, im Teleskopstab
entlanggefiihrten Kabels
wird zweckmäßigerweise am unteren Ende
der Hülle fier den Teleskopstab eine Kabelrückführtrommel
vorgesehen,
welche mit einer Federrückführung in an sich bekannter
Weise versehen ist und das nach unten aus der Hülle
heraustretende Kabel
aufninuat. Diese Kabeltronnnel übt also einen gewissen Zug auf das Kabel
aus und wickelt es bei Zusammenschiebung des Teleskopstabes
und beim Einschieben in seine Hülle auf. Hierbei kann
die Trommel aus leitendem
Mateial bestehen und an eine Stromzuführung einerseits und das
Kabel anderer-
seits angeschlossen sein, wobei sie über eine Halterung
unter Zwischenschaltung einer Isolierung an der Hülle
des Teleskopmtabes
befestigt ist# oder es kann die
Tronunel aus einem Isoliermaterial
bestehen und im
Nabenbereieh einen Schleifring aus leitendem Material
aufweisen,
mit welchem das Kabelende auf der Trommel
verbunden ist und
der über einen auf der Trominela:ußen--eite angeordneten Schleifer mit der Stromzufuhr
in Verbindung steht. Um die notwendige Umlenkung des Kabels am unteren Ende der
Hülle zu erleichtern, können Laufrollen vorgesehen sein, ztaiachen denen das Kabel
hindurchgeführt ist.
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Um hierbei sicherzustellen, daß ein Abreißen des im Inneren befindlichen
Kabels verhindert wird und um außerdem die Standfestigkeit der Warneinrichtung !in
Betriebszustand zu erhöhen, ist es vorteilhaft, wenn der Querschnitt des Teleskopstabes
so ausgebildet ist, daß er eine Drehung des Teleskopstabes zur Karosserie und eine
Drehung der einzelnen Teleä,-opabschnitte untereinander verhindert. Vorteilhaft
ist hierfür die Verwendung eines quadratischen Rohrquer-Schnittes für den Teleskopstab
oder die Anbringung einer nach innen weisenden Nut in einem runden Teleskops tab,iiers
clini tt Die Arretierungen zwischen den einzelnen Abschnitten des Teleskopstabes
könnten in an sich bekannter Weise aus Blattfedern mit nach außen tortretenden Knöpfen
bestehen, welche in entsprechende Ausnehmungen des nachfolgenden Teleskolistababschnittes
eintreten. Diese Knöpfe können dabei gleichzeitig als Handhaben zur Lösung der Arretierungen
dienen.
Um ein Herausziehen des einen Abschnittes aus dem anderen
zu verhindern, können Einsätze vorgesehen sein, die zwischen den beiden Abschnitten
lieben unci die jeweils mit dem Ende des einen und des anderen Abschnittes verbunden
sind, so daß sie aufeinanderliegende Flansche im ausgezogenen Zustand des Teleskopstabes
bilden.
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Zweckmäßigerweise ist die Hülle des Teleskopstabes in einem der Kotflügel
des Kraftfiilirzeuges untergebracht. Der Teleskopst:.b kann aber auch mit seiner
Hülle in einem Karosserieholm des Kraftfahrzeuges untergebracht sein oder durch
diesen gebildet sein.
Zweckmäßigerweise wird in dem ersten Fall die Ausnehmung
durch einen unterhalb des Karosseriebleches angeordneten, nach oben offenen Kasten
gebil.,et, der mit dem Karosserieblech durch Schweißung oder dgl. verbanden ist,
wob(i außerdem der Kasten der.Halterung des oberen Endes der Hülle des Teleskopstabes
dienen kann.
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Eine besonders einfache Halterung für das obere Ende der Teleskopstabhülle
ergibt sich, wenn der Kasten mit einem nach unten weisenden Stutzen
versehen
ist, der das obere Ende der Teleskopstabhfille umgreift. Dieser
Kasten kann mit dem Stutzen einstückit;
herbestellt sein
und aus einem flexiblen i.unststoff bestellen, so da(.; er insbesondere nachträglich
leicht einbaubar ist. Hierbei kann die Abdeckung des Kastens aus einer in diesen
eingreifenden hohlen und auf ihrer Oberseite geschloss nen Kappe bestehen, die getrennt
in die Aasnehmung des Kastens einsetzbar ist. Auch diese Kaope kann aus einem flexiblen
Kunststoff bestellen, so daß sie wahlweise mit vors gehendem
Rippen versehen
sein kann, mit welchen sie zum Zwecke der Halterung in die Innenwandung des Kastens
eingreift, wobei es auch möglich ist, bei einem kreisfürmigen Horizontalquerschnitt
des Kastens die Außenwandung der Ka.@pe und die Innenwandung des Kastens mit Gewinde
zu versehen.
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Zur Sichereg gegen unbefugtes Öffnen des Kastens ist eine in der Kappe
angeordnete und im geschlossenen Zustand mittels eines Bolzens in eine Ausnehmung
der Innenwandung des Kastens eingreifende Verriegelung vorteilhaft, die in besonders
einfacher Ueise dann selbsttätig arbeitet, wenn ein Elektrowa-,iet vorgesehen ist,
der gegen die Kraft einer Feder den Bolzen in l@;xitriegelungsrichtung beaufschlagt.
Dieser blektrorliagnet kann im geschlossenen Zustand der Kappe über einen Anschlußstutzen
mit einem elektrischen Anschluß aiii oberen Ende des Teleskohstabes, daj in den
Kasten hineinragt, verbunden
| sein,, so da,, beim Einschalten der Warneinrichtung |
| selbsttätig uer blektromngnet beaufschlaLt wird und |
| den Bolzen in Entriegelungsstellung bringt. Beim |
| Aufsetzen der Kappe wird hierbei der Anschluß |
| zwischen dein Elektromagneten und. dem oberen Ende |
| des Teleskopstaues selbsttätig hergestellt. |
| Hei einer festen Verbindung der Warnleuchte mit dein |
| freien Ende des Teleskopstabes und einer derartigen |
| Bemessung der Ausnehmung bzw. des Kastens,
M dtN |
| Harnleuchte in Ruhelage vom Kasten aufgenommen wird, |
| kann in vorteilhafter Weise zwischen der obe en Wöl- |
| bung eines durchsichtigen gefnrbten Bechers der Warn- |
| leuchte und der Kappe eine Druckfeder angebracht sein, |
| welche bei Lösen des Riegels die Kappe soweit über |
| das Karosserieblech des Kraftfahrzeuges hinaushebt, |
| daß diese für den Zugriff von Fingern des Benutzers |
| zugänglich wird. Zweckmäßigerweise liegt die Abdeck- |
| kappe in Ruhezustand dabei mit ihrer Oberflüche bündig |
| zur Oberfläche der Karosserie. |
| Hier kann ebenfalls eine Verriegelung und Entriegelung |
| durch einen Elektromagneten vorgesehen sein, der über. |
| eine@.i Schalter- beauf schlagt wird, der als Lndschaltor |
| unter dem Druck einer Feder in eine Austehmung in der |
| seitlichen Außenwandung der Kappe eingreift lind damit |
| den Strom zum Elektromagneten nach Anheben der Kappe |
| unterbricht. Als Ausnehmung zum Eintritt des ä ti3ßols |
| des ls'ridscha, tcrs kann die j anige Ausnehmung dienen, |
| in welche der Anker des Blehtromagnetea in Verriege- |
| lungsstellun b einüreift. Hierzu sind zweckmäßiger- |
| weise der LTcutr omagnet und der Lndschalter übereinander |
| angeordnet. |
| Der Endscialtc-r kann dabei so ausgebildet sein da13 |
| er gleiclzeitiG den Stromkreis zur Warnleuchte schließt, |
| wenn er den Stromhreis des -blektromagneten unterbricht, |
| Vorteilhaft st es, durch. einen. pneumatischen Antrieb |
| durch eine einzige Schalterbetätigung den Teleskop- |
| stab selbsttätig auszufahren, |
| Bei Kzalt'abrznu;en, die mit einer Bodengruppe - |
| oder einem ßodenhlpch versehen sinn oder auch bei- |
| Anordnung d s Teleskopstabes im Kofferrätuubereich |
| oberhalb einer unteren KofferraumaMec;ung kann das |
| untere Ende der Teleskopstabhülle in besonders ein- |
| facher Weise über einen Stutzen mit Plansch mit dem |
| Bodenblech oder der unteren Kofferraumabdeckung ver- |
| bunden sein: Zur Kabeldurchführung, ist zweckmäßiger- |
| weise eint.: seitliche Ausnehmung im Stutzen vorgesehen, |
| Auch- der Stutzen mit seinem Flansch können einstÜckig |
| aus einem flexiblen Kunststoff hergestellt werden: |
| In vorteilhafter Weise-kann der Kas ten- zur- Aufnahme , |
| des Teleskopstabendes bzw. der llarnleuchte zylindrisch |
| ausgebildet sein und einen aunen an seinem oberen Rvnd |
| angeoruneten Flansch haben, wobei er mit seinem Zylin- |
| derhbrper durch einen ents,nrechenden Durchbruch in |
| dem Karosserieblech in dieses einsetzbar ist un( sich |
| in ein,,esetzter Lage mit seinem Plansch auf der Aulen- |
| sehe der Karosserie abstützt, Zur _3efestijung hat |
| hierzu der Zylinderkörper zweckmäßi"erweise auf seinci, |
| Außenseite ein Gewinde, mit welchem er entweder von |
| außen in das Karosserieblech einschraubbar ist oder |
| anf welches eine Mutter aufgeschraubt werden kann, |
| welche den autenliegenden Plansch gegen das Karosserie- |
| blech scannt. Lit dieser Anordnung ist der Kasten ins- |
| besondere zur nachträglichen A3 bringnn;an kraftfahr- |
| zeuge von au2en geeignet. |
| Um einen bdndigen Abschluß der überflache des has tens |
| bzw. seines Deckels mit der AuLenseite der Karosserie |
| zu erreichen, kann diese im Dercich des Pur chbrucllos |
| mit einer nach innen gericlitcten Einhardeleii" versereii |
| sein, welche den rlansch des zylindrischen hastend a"i- |
| nlwmt. |
| Außerdem ist es in Abhängigkeit von den jeweils verwen- |
| deten Materialien vorteilhaft, deal hasten einstöckig |
| mit der Telenkopstabhülle auszubilden. |
| Schließlich is ., es iitö:=;lich, anstelle des Gewindes |
| ä.ifi der Außenseite des Kastens federnde Vorsprünge |
| öder dgl. vorzusehen, welche das Karosserieblech |
| untergreifen; so- daß der hasten von außen in die |
| eiits-;)reclienc1 gcforinte Ausneliniüng des Karosseriebleches |
| eindr Ucl>bar ist. Bei dieser Anordnung ist die Ausbil- |
| duitdes Kastens nicht an einen Kreisquerschnitt ge- |
| b-und ei- i. |
| birfindüng wird im fölgenden anhand von Ausführungs- |
| beisz)ielenin der Zeichhung näher erläutert. |
| Figr. 1 zeigt in DarstellüYg |
| die erfindungsgemäße Aiibringuh@;, einer |
| Warnleuchte ain hinteren Kotflügel eines |
| Kraftfahrzeuges. |
| Fig. 2 zeigt in perspektivischer Daiste.-elüiig |
| eine Ausführungsforinj bei wülctzer die |
| Warnleuchte oberhalb eines ICärosseniell.olilics |
| angebracht ist4 |
| Fig: 3 zeigt inl Schnitt die Austiiiduüg der |
| Karosseriebefestigung des Teldskostabds |
| einscliließiich seiner Hülle sowie der |
| Xabelzuführungä |
| Pig. 4 i..t ein. Aüsschhitt aus Fig: 3 üüd zeigt |
| eine Ausfiihrüngsförüi für did AushiidÜig |
| der Arretidriiig zwischen den eitizeifieif |
| - SSlabahsclifütteii; |
| rIgä 5 zeibt eii $eispiel far diet.enechff3.is- |
| äüsbi.ldiiig des Teleskepstabdg |
| F3.g : 6 zeigt eine ',iisft:iai.rüfigsfori#i ziü@ Hfesii |
| güüt; tldr 11ü11#; d.ss Teleskops aber bei |
| elridfü Xr'ä@tfztlitzeug inii unterem 13büeiz- |
| b.leGli öde, diiiälb einet ufitereh |
| @ci@f @ic^3r@üiiif@.taeoictif7t,g |
| "-ei--t 1n Aiisici t eine 1_intei ( Haltrerizng für |
| gemäß f,.. 6. |
| iist eine Drajif. sieht auf die Halterung nach |
| FlF. 7, |
| r'ij;. 9 im Schnitt eine ZTerri@;@elung@ f%ir die |
| Ai?clec:_un der Ausnelan-ng für das obere Te- |
| lesleopstabende. |
| j'ijr-. 10 ze-ikt verschiedene Unterbrixi,=5lngsi:@i
-1:ieh_ |
| xeiten lies 'relesl---onstabes all einen Kraft- |
| fahrzeug. |
| 2i,. i 1 verde<<i licit die des Teles._ch_ |
| stabe@ na eine:;" 1@ra-L@tftLlirzeu.mt abfällen- |
| dera lleelc und Heckmotor. |
| 'i ,. 1? zeit eiti4z#n Schnitt ähnlich Ei,.. 9 mit einer |
| andercen- Ausbildung der Verrieg-,elun_. |
| 'i1.13 zergt den Schnitt nach Fit-. 12 bei anderer |
| La@-e der Verrie@";1-1unf;steile, |
| 14 zeigt im Teilschnitt eine besondere Ausi;h- |
| runGsform eines Kastens zur nachträglichen |
| Anbrin"Lunu an ein. r |
| ii'i;;.15 zeiet eine ar_c'ere Aüsf:'hri.xisforiit nach |
| In Fij. 1 ist am hinteren Ko cflü@el 1 eines Eraftfahr- |
| zeuges 2 die .erf indun@;sg>;ei.-:1:iße Anordnung.; zur Anl.)ririg-iing |
| einer Warnlel.zclite angeordnet. Hierzu ist cin Teleskopstab
3 |
| vorgesehen, der sich aus mehreren ineinanderschiebbaren |
| Abschnitten zusailnnensetzt und, einen quadratischen Quer-- |
| schnitt hat. Ein..: Hülle zur Aufnahme des. Teleskopstabes
3 |
| i:t unterhalb des Kotflügels 1 anLecrdnet und in ii'iE;. 1 |
| gestrichelt dargestellt. Die Hülle 4 ist über eine ihrer |
| Längsseiten mit dem Kotflügel 1 verbunden bzw. mit einer |
| an ihrem unteren Ende angreifenden Stütze versehen, ;selche |
| die Verbindung zur Karosserie herstellt. All ihrem oberen |
| Enc,e mündet die Hülle 4 in eine Ausnehmung 5 im Kotf@_i1- |
| gel 1 , -welche durch eine Abdeckklappe 6 bei eingescho- |
| beiiem Teleskopstab 3 verschließbar ist. |
| Am oberen Ende des Teleskopstabes 3 ist eine- Warrileucite
7, |
| angeordnet, die mit dem oberen Ende des Teleskohstabes |
| lösbar oder fest verbunden sein kanil. Ist die Warnleuch- |
| te 7 mit dei:i oberen Ende des Teleskopstabes 3 fe=ß. ver- |
| bundeng so muß die Ausnehmung 5 derartige @binos@un,;;#n |
| habeng daß das Ende des Telesitopstiibes 3 zu;;a@ uiien finit
der |
| Warnleuchte 7 in die Ausnehmung 5 hineinpaßt, :;o daß die |
| Klappe 6 geschlossen worden kann. |
| Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 befindet sich die |
| Hülle 4 für den Teleskopstab 3 in einem hinteren Dach- |
| holm 8 des Kraft ahrzeuges 2 oder kann diir ch diesen |
| selbst gebildet werden. Die Anordnung; nach 2 |
| hat den Vorteil, daß mit einem kürzeren Teleskopstab |
| mit entsprechend wenigen Abschnitten ausgekommen |
werden kann, um die gleiche- über das Dach ragende Höhe der Warnleuchte
7 zu erreichen# wie nach der Ausführungsform nach Fig. 1.
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Die Anordnung nach Fig. 3 zeigt im Schnitt die .Anbringung des Teleskopstabes
an einem Karosserieiei.l mit gesonderter Hülle, beispielsweise also die Anbringung
unter dem Kotflügel 1 gemäß Fig. 1. Wie aus Fig. 3: erkennbar, mündet die Hülle
4 zur Aufnahme des Teleskopstabes 3 in einen unterhalb des Xarosseriebleches des
Kotflügels 1 ange4etzten Kasten. der die Ausnehmung 5 zur Aufnahme des freien Endes
des Teleskopstabes umgibt. Der Kasten 9 kann am Karosserieblech 1 angeschweißt sein
und seinerseits durch eine Schweißverbindung oder dgl. zur oberen Halterung der
Hülle 4 dienen. Am: unteren Ende der Hülle 4 -ist über einen Träger 10 eine
Kabeltrommel 11 drehbar gelagerte welche der Aufnahme eines Kabels 12 dient' das
im Inneren der Hülle und des anschließenden Teleskopstabes zum oberen Ende 13 des
Teleskop-.-Stabes geführt ist.
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Die. Kabelnclle 11 ist mit einer Feder versehene die bestrebt ist,
die Rolle in Richtung des Pfeiles 14 zu drehen und somit das beim Einschieben. des
-Teleskop-Stabes frei werdende Kabelende aufzurollen. Zur Bewirkung der Uranlenkung
Sies Kabels 12 beim Verlassen der Hülle 4 sind an deren unteren Ende Laufrollen
15
| vorgesehen, die für eine schonende Kabelumlenkung |
| und einen schonenden Kabelaustritt sorgen. Das Kabel 12 |
| im Inneren des Teleskopstabes 3 kann am unteren Ende |
| des ersten Abschnittes 3a des Teleskopstabes festge- |
| legt sein, da es sich diesem Abschnitt gegenüber |
| nicht zu verschieben braucht. |
| Die Kabeltrommel 11 kann aus leitendem Material be- |
| stehen und mit dein innenliegenden Ende des Kabels 12 |
| leitend verbunden sein und außerdem auf ihrer Außen- |
| Seite mit einer Stromzufuhr in Verbindung stehen. |
| Dies geschieht zweckmäßigerweise dadurch, daß der |
| Träger 10 ebenfalls leitend aus"ebildet ist und für |
| die Stromzufuhr über die Nabe der Kabeltrommel llsorgt. |
| In diesem Fall muß bei der dargestellten Befestigung |
| des Trägers 10 am unteren Ende der Hülle 4 eine Iso- |
| lierung 21 zwischen deal Träger 10 und der Hülle .4 vor- |
| gesehen sein. |
| Es Ist aber auch möglich wie in Fig. 3 gleichfalls |
| angedeutet, die Kabeltronmel aus einem Isoliermaterial |
| herzustellen und im Nabenbgreich einen Sobleifrihg 22 |
| vorzusehen, an welchem ein Schleifer 23 außerhalb |
| der iKabeltro.mex anliegt e welcher der Stromübertragung |
| auf den. Schleifring 22 dient. Auf der Innenseite der, |
| Kabeltromwel ist ddas Ende des Kabels 12 mit dem |
| Schleifring 22 fest verbunden. In diesem Fall
kann |
| auch bei leitender 4nebiZdu4g des Trägers 10 die |
| Isclie^u, 1 entfallen |
| Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Verbin- |
| dung zwischen zwei Abschnitten des Teleskonstabes. |
| Hierbei ist der untere Abschnitt 3b mit einem Ein- |
| satz 16 versehen und mit diesem fest verbunden# |
| der eine Abstützung für einen Einsatz 17 bildet, wel- |
| cher a$f das untere Ende des oberen Abschnittes 3c |
| aufgesetzt und mit diesem verbunden ist: Beide Ein- |
| sätze sind mithin rohrförmig- und im Querschnitt den |
| @Teleskopstababschnitten angepaßt. Sie verhindern mit- |
| hin ein --völliges Auseinanderziehen der Teleskopstab- |
| abschnitte, indem ihre Kanten 17a und 16a bei voll |
| ausgezogenem Teleskopstab aufeinander stoßen. Zur |
| Arretierung ist im Inneren des Abschnittes 3c eine |
| Blattfeder 18 angeordnet, die einen vorspringenden- |
| Stift 19 hat, welcher in eine entsprechende Ausnehmung |
| des außenliegenden Abschnittes 3b eintritt, wobei der |
| Stift 19 zum Lösen der Arretierung nach innen gedrückt |
| wird, so da13 die Abschnitte 3b und 3c sich ineinander- |
| schieben lassen: Einer der Einsätze 17 oder-16 kann |
| auch durch einen nach außen oder innen umgebördelten |
| Flansch ersetzt sein, der auf der entsprechenden Kan- |
| te 16a oder 17a des Gegeneinsatzes zur Anlage kommt. |
| Fig. 5 zeigt einen der Teleskopstababschnitte in einer |
| Ausführungsform mit rundem Querschnitt, welcher zur |
| Drehsicherung mit einer nach innen taeisenden Nut 20 t |
| versehen ist, 3n welche dann die Innenseite einer ent- |
| sprechenden Nut des nächst .größeren Abschnittes eingreift. |
| h'ig. 6 zeit im Schnitt eine andere Ausführungs- |
| form zur Anbringung des Teleshopstabes an der |
| Karosserie eines Kraftfahrzeuges, bei welcher |
| die Hülle 4 einerseits mit dem unterhalb des oberen |
| äu-;leren Karosseriebleches 1 angesetzten Kasten 9 |
| und andererseits mit einem Bodenblech 21 ver- |
| bunden ist, wie es sich bei Kraftfahrzeugen mit |
| Bodengruppe oder aber bei unteren KofferraumabdelL- |
| kungen findet. Zwischen diesen beiden Befestigungen |
| ist z;ieder eine Halterung 10 an der hülle 4 zur |
| Lagerung einer Kabeltrommel 11 vorgesehen. |
| Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform |
| ist der Kasten 9,der kreisförmigen Horizontalquer- |
| schnitt haben kann, mit einem nach unten- weisenden |
| Stuczen 22 versähen, welcher das obere Ende der Hül- |
| le 4 übergreift und mit diesem verbunden ist: |
| Auf diese Weise ist es möglich, den Kasten 9 auch |
| aus einem flexiblen Kunststoff herzustellen, wobei |
| der Stutzen 22 einstückig mit dem Kasten 9 ausge- |
| bildet sein kann. Infolge der Länge des Stutzens 22 |
| ist auch hiermit eine sichere Halterung des oberen |
| Endes der Hülle 4 des Teleskopstabes gewährleistet. |
| Wie dargestellt kann der Kasten 9 in diesem Falle |
| mit einem Innengewinde 23 zum Einschrauben eines |
| die Abdeckung bildenden Deckels 24 versehen sein, |
| der entsprechendes Außengewinde 25 hat. Die Ober- |
| seite des Deckels 24 ist mit Handhaben 26 zum Ein- |
| und Ausschrauben versehen. Der Deckel 24 kann |
| gleichfalls aus Kunststoff hergestellt sein: . |
| Die Halterung für das untere Ende der Teleskopstab- |
| htiale 4 besteht aus einem Rohrstutzen 27 mit einem |
| Flansch. 28, der durch Schrauben: 29 am Bodenblech |
| oder der Kofferraumabdeckung 21 angeschraubt ist. |
| Zur DulchfUhrung des Kabels 12 ist der Stutzen 27 |
| mit einer seitlichen Ausnehmung 30 versehen. |
| Fig. 7 zeigt die Halterung für das untere Teleskop- |
| stabende in Außenansicht, wobei insi.)e-sondere die |
| Aribringung der seitlichen Ausnehmung 30 in der |
| Wandung des Stutzens 27 erkennbar wird. |
| Fig. $ zeigt. die Halterung gemäß Fig. 7 in Drauf-- |
| sieht und läßt erkennen, daß innerhalb des Stutzens 2''j |
| ein Kern 31 vorgesehen sein kaxgl, welcher in das |
| Innere der Teleskopstabhzlle 4 eingreift, so daß |
| die Teleskopstabhülle zwischen dem Kern und der |
| Innenwandung des Stützens 27 verschiebefest gehal- |
| tert ist. Mit 32 und 33. sind Bohrungen zur Aufnahme |
| der Schrauben 29 bezeichnet, |
| Figä. 9 zeigt im Schnitt eine andere Ausführungsform |
| des Kastens 9, der mit einer Verriegelung gegen |
| unbefugtes Abnehnien der Verschlußkappe.24 versehen |
| ist. Die Kappe 24 wird hierbei durch einen. in eine |
| Ausnehinung 34 in der Wandung 35 der Kappe 24 ein- |
| greifenden Holzen 36 verriegelt, Giessen vorderes |
| Ende 37 in eine entsprechende Ausnehmung 38 in |
| der Wandung cies Kastens 9 eingreift. Hierzu ist |
| ein in der Kap;)e untergebrachter -:_:lektromagnet 39 |
| vorgesehen, der gegen die Kraft einer Feder 40 |
| den Bolzen 36 in Entriegelungstellung zieht, sofern. |
| er unter Spannung gesetzt wird. Die Stromzufuhr |
| zum Elektromagneten 39 erfolgt zweckmäßigerweise |
| durch einen Anschlußstutzen 41 über die Stromzuführung |
| im Inneren des Teleskopstabes 3. Bei einer vorhe- |
| rigen Einschaltung der Warneinrichtung --;ird also |
| gleichzeitig die Kappe 24 entriegelt und läßt sich. |
| entfernen, so daß anstelle der Steckverbindung 42 |
| zwischen dem oberen Teleskopstabende und dem An- |
| schlußstutzen #1 die Warnleuchte in der beschrie- |
| benen Weise an das obere Teleskopstabende angeschlos- |
| sen werden kann. |
| Fit,. 10 zeigt verschiedene Anbringun,#smöt;lichkeiten |
| 4.2, 4.3 , 44, #5 und 46 an einem Kraftfahrzeug, wobei |
| entweder die durch die tragenden Holme der Karos= |
| serie im Inneren von diesen geschaffenen Hohlräutiie |
| zur Unterbringung des Teleskopstabes oder Hohlräume |
| im Motor oder Kofferraum bzw. unter den Kotflügeln |
| aus;,enutzt werden. |
| Zl'i;, 11 zeigt di(; Unterbringung des Teleskopstabes |
| mit einer Hwie 4 oui einem Kraftfahrzeug finit ab- |
| fallenc.em heck und hecaliotor neben dem botorraum, |
| wobei die `lelesho.stabhille 4 teilweise in den |
| hott1-:gel 47 und teilweise in den totorraum 48 |
| D ineinra"t |
| Fig. 12 zei;-t is:Schnitt einen Kasten 9 ähnlich |
| der ÄMordnung nach i:iC, 9, der wie üort an seiner |
| Unterseite mit' einen. Stutzen 50 versehen ist und |
| «1z-- eiiiei-i ilexiolen Kunststoff besteht, wobei |
| en mit de" Stutzen 50 auf das obere Ende der Te- |
| lesnopstaohh11e 4 im urarmen Zustaud aufgesetzt |
| ist=:- so date eine feste Verbindung mit der Teles- |
| Monstabhü11e zusiande kommt. |
| De! vier Ausführungsform nach r'ig. 12 ist der Kasten 9 |
| so gemessen, üaß er eine durchsichtige becherfürnige |
| Auüec_-un@, 51 der Tarnleuchte asannen mit dieser |
| in huhelage nu2nehmen kann. Zwischen der Abdeckkappe |
| 52 des Kastens 9 und c.er becherfürmigen Abdeckung 51 |
| befindet sich eine Druckfeder 57 reit einem Stößel 60, |
| der versc-ienbar an der Oberseite der Abdeckung |
| angeordnet ist, |
| Die Verriegelung der Kappe 52 erfolgt über einen |
| Bolzen 61, welcher in eine- Ausnehrung 56 auf der |
| Aul'3c@nseite üer Kappe 52 einUreift. L;iri :i:;le=tr o- |
| magnet 53 zieht gegen die Kraft eiric@r i.,' eder 62 |
| den Bolzen 61 in Entriegelungstellung. Im Strom- |
| , |
| kreis des Elektromagneten 53 liegt ein .;il:dsc@ial- |
| tcr 54 r.iit einem Stößel 63, wobei der @@@;öl@el 63 |
| durch .eine Feuer 611- gegen die l#_ul3entrrindung der |
| Kappe 52 gedrückt wird. In der dargi:.telll.en iuhe- |
| lage sind die Kontakte 55 des Eiidsci:a lters 54 (_;e- |
| schlossen. |
| wie dargestellt, kaii.n der Kasten 9 fi::r Gen 1Ü11, |
| dail# er aus einem flexiblen Kunststoff' bestellt, |
| durch metallische Winkelstreifen 59 fei-altert |
| sein, wobei die |
| 59 schienenartig aus@e- |
| führt werden köilnen, so datj ein Einschieben des |
| Kast ns 9 und dessen Lösen zu te.paraturztzecken |
| auch nachträglich möglich ist. Hierzu ijiütjte clie |
| Kappe 52 entfernt werden, deren Oberfläche ini |
| eingebauten Zustand wie darLestellt |
| weise bündig zur Karosserieober flC;clie 1 11e: ;t. |
| Fig. 13 zeigt die Anordnung nach Fig. 12 im |
| gelüsten Zustand, wobei zur @6enutzung mittels |
| eines am Arwaturenbrett angebrachten Schalters |
| der Elektromagnet 53 Strom erhält unc, somit den |
| Bolzen 61 gegen die Raft der Yeder 62 aus der |
| Ausnehmung 56 zurückzieht. Die Feder 57 dr'Lickt |
| nunmehr die Karpe 52 nach oben, r.Todurch Griffnu- |
| ten 58 freigegeben.. worden. Gleicl-i_zeitig tritt. der |
| Bolzen 63 infolge der Kraft der Feder 64 in die |
| Ausnl@xnun@, 56 ein, so daß die Kontakte 55 geöffnet |
| werden un-Cder Elektromagnet 53 abgeschaltet wird. |
| Zusätzliche höntahte des Endschalters 54, die hier |
| nicht dargestellt sind, schließen dabei gleich- |
| zeitig den Stromkreis zur Warnleuchte. Der Bolzen 60 |
| kann finit des Kappe 52 fest verbunden sein, so daß |
| bei einem Hochzihen der Ka_:pe 52 mittels der |
| Griffnuten 58 gleichzeitig die Garnleuchte mit dem |
| anschließenden Teleshopstäb hochgezogen iaird. |
| Bei der Ausführungsform nach Fig. 14 ist ein Kasten
-65 |
| in zylindrischer Form vorgesehen, der auf seiner |
| Zylinderaußenseite ein Gewinde 66. trägt und einen |
| oben liebenden Flansch 67 hat, der sich im eingesetzten |
| Zustand des Kastens auf der Außenseite des Karosserie- |
| bleches 1 abstützt. Das Karosserieblech ist zum Zwecke |
| des Einsatzz:s des Kastens mit einem dem Außendurchmes- |
| ser des Zylinderteiles des Kastens 65 entsprechenden |
| Durchbruch 68 versehen. Eine Mutter 69, die auf das |
| Gewinde 66 aufschraubbar ist, spannt den Flansch 67 |
| gegen das Karosserieblech 1 und hält damit den- Kasten 65 |
| in seiner Lage. Die Anordnung nach Fig. 14 hat den Vor- |
| teil, daß damit Leicht ein nachträglicher Einbau der |
| Warnleichte in Kra,.'tfahrzeuge möglich ist. |
| Ein ebenfalls leicltBr Einbau wir c: durch die Aus- |
| fÜhrungsf orm nach Fig. 1--; ermöglicht, es ist hier |
| ein Kasten 70 vorgesehen, der auf seiner Außenseite |
| Federn oder federnde Vors:@rünge 71 oder dgl. trägt, |
| welche das Karosserieblech 1 im Bereich des Flansches 6'7 |
| unter,',--:reifen. Bei der Ausführungsform nach Fig: 15 |
| braucht also der Kasten nurmehr von oben durch den |
| Durchbruch 68 eingedrL*'tckt zu werden, um in seiner |
| Lage verriegelt zu sein, |
| Außerdem zeigt Pig. 15 Einbördelungen 72 im Bereich |
| des Durchbruches 78, welche so beFUessen sind, daß sie |
| den Flansch 67 aufnehmen können, so daß der Kasten finit |
| seiner Oberseite einschließlich der in ihm enthaltenen |
| Verschlußkappe, beispielsweise nach den r'ig. 12 und 13, |
| bündig uiit der Oberfläche der Karosserie abschließt.. |