DE1754489U - Feuchtigkeitsgeschuetzter tastschalter. - Google Patents
Feuchtigkeitsgeschuetzter tastschalter.Info
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Description
-
Tastschalter Tastschalter sind in der Elektrotechnik üblich für die kurzeitige Schließung eines Stromkreises wie beispielsweise von Alarmstromkreisen oder Steuerstromkreisen. Für die Montage im Freien oder in feuchten Räumen sind wasserdichte Tastschalter bekannt, bei denen zwischen dem Betätigungsknopf und dem Tastschalter eine Gummimembran gespannt ist, welche den Bewegungen des Betätigungsknopfes folgt, ohne daß hierbei Luftspalte entstehen, in welche Feuchtigkeit eindringen könnte. Solche Ausführungen werden entweder mit metallischen Gußgehäusen oder Preßstoffgehäusen auf den Markt gebracht. Die Leitungseinführung geschieht allgemein über Stopfbuchsen.Gebrauchsmusteranmeldung F e uoh t i g k e i tsg es h ü tz t e r - Den vorgenannten Ausführungen haftet der Mangel der Korrosionsanfälligkeit oder der Zerstörbarkeit an außerdem sind die genannten Konstruktionen infolge des großen Aufwandes relativ teuer.
- Nachstehend wird ein feuchtigkeitsgesohützter Tastschalter mit Gummimembran beschrieben mit dem Merkmal, daß durch ein Schutzgehäuse aus elastischem Isolierstoff, beispielsweise Weichgummi, bei welchem infolge Durchbiegung der durch Nut und Feder abgedichteten membranförmigen Frontplatte der Tastschalter betätigt wird. Beim Sohutzgehäuse wird zweckmäßig eine, beispielsweise durch Metallblech, versteifte Grundplatte verwendet, welche auch die Befestigungen für den gesamten Tastschalter als auch für die Frontplatte übernimmt. Um den feuchtigkeitsdichten Anschluß zu erreichen wird weiter vorgeschlagen, einen, dem Durchmesser der anzuschließenden Leitung angepaßten, Knickschutz, der außen markierte Absätze zum Abschneiden hat, zu verwenden.
- Es ist ein Stopfen aus elastischem Isolierstoff zum Verschließen des Knickschutzes vorgesehen, sofern die Leitung
eingeführt wird. Ein außen am Boden verlaufender Steg aus elastischem Isolierstoff dient zur Abdichtung an der Wand.von unten, vorzugsweise als unter Putz verlegte Leitung, - Es wird ferner die Verwendung von Ansatzschrauben vorgeschlagen für die Befestigung der Frontplatte, um Deformationeges elastischen Schutzgehäuses zu vermeiden.
- Die vorgeschlagene Konstruktion ist infolge Verwendung eines elastischen Isolierstoffe für das Schutzgehäuse bruchfest und damit unfallsioher. Im freien und in rauhen Betrieben ist nicht zu vermeiden, daß bei auf Putz montierten Schaltern eine Beschädigung durch StoB, beispielsweise durch getragene lange Gegenstände, eine Beschädigung zerbrechlicher Abdeckungen vorkommt. Hierdurch würden spannungführende Metallteile berührt werden onnen«Ein weiterer-Vorteil besteht in der Beständigkeit des Werkstoffes gegen chemische Umwelteinflüsse. Die membranförmig ausgebildete Frontplatte wird durch leichten Druck durchgebogen und hierdurch wird der Tastschalter betätigt. Gegenüber bekannten Konstruktionen wird eine besondere metallische Frontplatte gespart. Die Frontplatte ist durch Nut und Feder abgedichtet, wobei die Eigenspannung des verwendeten elastischen Isolierstoffes zur Erzeugung des Anpreßdruckes ausgenutzt wird.
- Bei einem Schutzgehäuse aus elastischem Werkstoff besteht bei der Befestigung auf unebenen Flächen, beispielsweise als Steuertaster an gewölbten Flächen von Werkzeugmaschinen, die Gefahr eines Verzugs, wodurch die Abdichtung beeinträchtigt werden kann. Um diesen Mangel zu beseitigen wird die Versteifung der Grundplatte, beispielsweise durch ein Metallbleoh vorgeschlagen. Diese Versteifung nimmt auch die Befestigungsmittel für den gesamten Tastschalter als auch für die Frontplatte auf. Der elastische Werkstoff würde einem größeren Schraubendruck durch Deformation auswichen, sodaß die Auflage von Schraubenköpfen der eingesohnittene Gewinde in der metallischen Versteifung vorgenommen werden.
- Die bei wasserdichten Geräten üblichen Stopfbuchsen haben nur dann ihren Zweck erfüllt, wenn auch passende Gummidichtungen verwendet werden. Die Geräte werden aber üblich nur mit einem Gummiring bestimmten Innendurchmessers geliefert, sodaß es der Sorgfalt des Monteurs überlassen bleibt, even-
stischen Kniokschutz vor, den der Monteur durch ein nasses Messer durch Abschneiden dem jeweils verwendeten Durchmesser der Anschlußleitung anpaßt. Bei der einem Elektromonteur vorauszusetzenden Sorgfalt wird hierdurch eine gute Abdichtung erreicht. Um dem Monteur die Arbeit zu erleichtern sind außen markierte Absätze vorgesehen, die entweder den Typ der genormten Leitung angeben, oder durch hilfsweise Kennzeichnungen nach beigelegter Montageanweisung erkennen lassen, wo die Knickschutztülle abzuschneiden ist.tuelle Differenzen mit selbstgefertigten Hilfsmitteln aus- zugleichen. Die vorliegende Konstruktion sieht einen ela- - Wird eine unter Putz verlegte Leitung angeschlossen, so wird diese Anschlußleitung von unten in das Schutzgehäuse eingeführt. Damit nun keine Feuchtigkeit durch den Knickschutz
aus elastischem Isolierstoff an der Innenwand des Schutzgehäles so angebracht, daß dieser den Knie : schutz dicht verschließt. Der Knickschutz selbst wird kurz abgeschnitten.-an Aas y----A- in das Innere des Schutzgehäuses dringt, wird ein Stopfen - Bei Verwendung im Freien, beispielsweise als Klingeltaster an Garten-oder Fabriktoren wird mit einer unebenen Wandfläche zu rechnen sein. Damit der Tastschalter fest an der Wand anliegt und kein Tropfwasser unter, das Schutzgehäuse,, laufen kann, ist eine am Boden außen verlaufende Rille oder Steg vorgesehen.
- Elastische Werkstoffe können durch den relativ hohen Druck von Schrauben deformiert werden. Um eine solche Deformation beim Aufschrauben der Frontplatte zu vermeiden, werden sogenannte Ansatzschrauben verwendet. *Diese Schrauben haben nur eine solche Gewindelänge, daß bei einer ausreichenden Anzahl eingeschraubten Gewindegänge der Schraubenhals aufsitzt, um hierdurch ein weiteres Anziehen der Schraube zu verhindern.
- Hierdurch wird auch ein Selbstlockern der Schraube vermieden.
- Eventuell erforderliche Beschriftungen über Schutzart, Hersteller und Verwendungszweck können auf der Frontplatte in üblicher Weise eingepreßt werden.
- Für die Verwendung in der chemischen Industrie ist der elastische Werkstoff chemisch beständig zu wählen, beispieleweise öl-und säurefester Kunstkautschuk.
- Für die Verwendung im Bergbau als eigens-icherer Steuertaster wird entsprechend den geltenden Vorschriften ein hellblauer elastischer Werkstoff verwendet.
In der Abbildung 1 ist die Ansicht gegen den Knickschutz in der Linken Hälfte und ein Schnitt durch die Mitte in der rechten Hälfte dargestellt. Das Schutzgehäuse 1 aus elasti- scher Isolierstoff wird durch eine mbranf6rmige Frontplat- ja te 2 verschlossen, wobei eine 3 am Sohutzgehäuse 1 und eine-rSar 4 an der Frontplatte 2 zur Abdichtung unter Aus- Schutzgehäuses 1 wird durch ein Metallblech 5 versteift, in welchem Löcher 6 für die Befestigung an der Wand, und Gewindelöcher 7 für die Aufnahme der Befestigungsschrauben 8 vorgesehen sind. Außerdem wird der Schaltereinsatz 9 auf dem Metallblech 5 befestigt. Die Befestigungsschraube 8 ist als Ansatzschraube ausgeführt. Der Knickschutz 10 ist fest mitnutzung der Eigenspannung des eãtetischen Werkstoffes inein- andergreifen. Der Boden beziehungsweise die Grundplatte des Stück hergestellt.dem Schutzgchäuse 1 verbunden, zweckmäßig mit diesem aus einem - In Abbildung 2 ist die Seitenansicht in der linken Hälfte in Ansicht und in der rechten Hälfte im Schnitt dargestellt. Die gleichen Teile sind gleich bezeichnet. Der Knickschutz 10 ist zur Anschlußleitung hin verjüngt und außen mit Absätzen 11 versehen. Wird eine unter Putz verlegte Leitung von unten - durch das ausschneidbare Loch 12 eingeführt, dann wird. der Knickschutz 10 kurz abgeschnitten und mit dem Stopfen 13 aus elastischem Isolierstoff verschlossen.
- Die Abbildung 3 zeigt den Tastschalter in Draufsicht. Gleiche Teile sind gleich bezeichnet.
Claims (6)
- ohutz ansprüo h e 1). Feuchtigkeitsgeschützter Tastschalter mit Gummimembran, gekennzeichnet durch ein Schutzgehäuse (1) aus elastischem Isolierstoff, beispielsweise Weichgummi, bei welchem infolge Durchbiegung der durch Nut (4) und Feder (3) abgedichteten membranformigen Frontplatte (2) der Tastschalter (9) betätigt wird.
- 2). Feuchtigkeitsgeschätzter Tastschalter nach Anspruch 1)., gekennzeichnet durch eine, beispielsweise durch Metallblech (5), versteifte Grundplatte, welche auch die Befestigung (6) sowohl für den gesamten Tastschalter als auch für die Frontplatte (2) übernimmt.
- 3). Feuchtigkeitsgeschützter Tastschalter nach Anspruch 1)., gekennzeichnet durch einen, dem Durchmesser der anzuschließenden Leitung angepaßten Knickschutz (10), der außen markierte Absätze (11) zum Abschneiden hat.
- 4). Feuohtigkeitsgeschützter Tastschalter nach vorstehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch einen Stopfen (13) aus elastischem Isolierstoff zum Verschließen des Knickschutzea (10), sofern die Leitung von unten (12) eingeführt wird.
- 5). Feuchtigkeitsgeschützter Tastschalter nach vorstehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch einen außen am Boden verlaufenden Steg aus elastischem Isolierstoff zur Abdichtung an der Wand.
- 6). Feuchtigkeitsgeschützter Tastschalter nach vorstehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch Ansatzschrauben (8)-für-, die Befestigung der Frontplatte (2), um Deformationen des elastischen Schutzgehäuses 1 zu vermeiden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957W0018029 DE1754489U (de) | 1957-08-23 | 1957-08-23 | Feuchtigkeitsgeschuetzter tastschalter. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1754489U true DE1754489U (de) | 1957-10-24 |
Family
ID=32796436
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1957W0018029 Expired DE1754489U (de) | 1957-08-23 | 1957-08-23 | Feuchtigkeitsgeschuetzter tastschalter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1754489U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1183979B (de) * | 1958-12-11 | 1964-12-23 | Hubbell Inc Harvey | Abdichtender Deckel fuer einen elektrischen Schalterkasten |
| DE3721123A1 (de) * | 1987-06-26 | 1989-01-05 | Motsch Alfons | Kurzhubdruckschalter |
| EP2433291A4 (de) * | 2009-05-18 | 2014-05-21 | Nordhydraulic Ab | Elektrische schaltvorrichtung und herstellungsverfahren |
-
1957
- 1957-08-23 DE DE1957W0018029 patent/DE1754489U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1183979B (de) * | 1958-12-11 | 1964-12-23 | Hubbell Inc Harvey | Abdichtender Deckel fuer einen elektrischen Schalterkasten |
| DE3721123A1 (de) * | 1987-06-26 | 1989-01-05 | Motsch Alfons | Kurzhubdruckschalter |
| EP2433291A4 (de) * | 2009-05-18 | 2014-05-21 | Nordhydraulic Ab | Elektrische schaltvorrichtung und herstellungsverfahren |
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