DE1183979B - Abdichtender Deckel fuer einen elektrischen Schalterkasten - Google Patents
Abdichtender Deckel fuer einen elektrischen SchalterkastenInfo
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- Connection Or Junction Boxes (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H Ol η
Deutsche Kl.: 21 c - 25/03
Nummer: 1183 979
Aktenzeichen: H 36440 VIII d/21 c
Anmeldetag: 21. Mai 1959
Auslegetag: 23. Dezember 1964
Die Erfindung betrifft einen abdichtenden Deckel für einen elektrischen Schalterkasten, bestehend aus
einem den Schalterkasten bis auf einen aus dem Deckel herausragenden Betätigungsteil des Schalters
abdeckenden festen Teil und einem mit letzterem dicht verbundenen sowie auf den Betätigungsteil
drückbaren elastischen Teil.
Bekannte Anordnungen dieser Art weisen zwar als Abdeckungselement einer Schalterdose eine metallische
versteifte Membran auf, doch ist diese metallische Versteifung in sich elastisch verbiegbar.
Eine andere bekannte Deckelbauart dieser Art benutzt zwar eine die Schalterdose abdeckende und
nur das Betätigungsteil des Schalters durchlassende feste Platte, doch wird die Schalterdurchtrittsöffnung
durch eine über die gesamte Dose gespannte Membran abgedichtet. Die Membran ist dabei nicht fest
mit dem Deckel verbunden, sondern nur über den Rand der Dose gezogen. Nachteile dieser bekannten
Ausführungsform sind insbesondere, daß die Bauweise gegenüber dem Deckel nach der Erfindung
aufwendiger ist und sich wegen der besonderen Verbindung der elastischen Membran mit dem festen
Deckel nur für Dosen begrenzter Form und Größe eignet. Nachteilig ist bei dieser Anordnung ferner,
daß zwei Dichtelemente notwendig sind und die Montage insgesamt umständlicher ist.
Es ist ferner einer Anzahl von dichten Abdeckungen für Schaltergehäuse und Schalterbetätigungsteile
bekanntgeworden. Alle diese bekannten Abdeckungen verwenden elastische Membranen der verschiedensten
Art, die die Betätigung des Schalterbetätigungsteiles durch diese Abdeckung ermöglichen.
Keine dieser Abdeckungen weist jedoch eine Versteifung durch eine besondere Verstärkungsplatte
und die Anordnung nur eines begrenzten elastischen Teiles innerhalb der im wesentlichen festen Abdeckplatte
auf.
Das Problem der festen und dichten Abdeckung eines Schalterkastens beliebiger Form und Größe
und der Schaffung eines elastischen Bereichs innerhalb der Abdeckung zur Betätigung des Schalterbetätigungsteiles
ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der feste Teil aus einer aus gummielastischem
Werkstoff gebildeten starken Platte mit einer in dieser eingebetteten steifen, ebenfalls von dem
Betätigungsteil durchdrungenen Verstärkungsplatte besteht und der elastische, wesentlich schwächere
Teil in an sich bekannter Weise einstückig mit der starken Platte ausgebildet ist.
Ein wichtiger Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung des Deckels gegenüber dem Bekannten ist,
Abdichtender Deckel für einen elektrischen
Schalterkasten
Schalterkasten
Anmelder:
Harvey Hubbell, Inc., Brigdeport, Conn.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Kosel, Patentanwalt,
Bad Gandersheim, Braunschweiger Str. 22
Als Erfinder benannt:
Harvey Hubbel, Southport, Conn.;
Ernest Reinhold Carlson, Fairfield, Conn.
(V. St. A.)
Harvey Hubbel, Southport, Conn.;
Ernest Reinhold Carlson, Fairfield, Conn.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 11. Dezember 1958
(779 689)
V. St. ν. Amerika vom 11. Dezember 1958
(779 689)
daß auch bei großen Deckeln und bei Deckeln mit anderer als kreisrunder Form eine gute, starre Abdeckung
des Schalterkastens erfolgt. Bei den bekannten Anordnungen mit membranartiger elastischer
Abdeckung besteht immer die Gefahr, daß bei Betätigung des Schalters der Deckel, der insgesamt
elastisch ist, an den Rändern vom Gehäuse abgehoben wird, so daß eine gute Abdichtung nicht mehr
gewährleistet ist. Außerdem vermeidet der Deckel nach der Erfindung die bei jeder Membran erforderlichen
Dehnungsrillen, in denen sich leicht Schmutz ansammeln kann.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausbildung des Deckels nach der Erfindung ist an dem den
Schalterkasten teilweise umfassenden Rand eine auf der Vorderseite des Deckels ringsum verlaufende
Kerbe vorgesehen. Diese Ausbildung ermöglicht die Anpassung des Deckels an Wandkästen mit unterschiedlicher
Schulterhöhe des Randes ohne weitere Maßnahmen.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Deckels gemäß der Erfindung dargestellt.
F i g. 1 zeigt eine Vorderansicht der Platte auf einem Wandkasten, in welchem ein Schalter angeordnet
ist;
409 759B38
F i g. 2 ist ein Längsschnitt nach der Linie 2-2 der
Fig.l;
F i g. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2;
F i g. 4 ist in größerem Maßstab ein Teilschnitt nach der Linie4-4 der Fig. 1;
F i g. 5 ist ein ähnlicher Teilschnitt und zeigt die Verwendung der Platte an einem anderen Wandkasten;
Fig. 6 ist eine Rückansicht der Platte;
F i g. 7 ist in größerem Maßstab ein Querschnitt nach der Linie7-7 der Fig. 6;
F i g. 8 ist eine Vorderansicht einer metallischen Verstärkungsplatte, die einen Teil der Deckelplatte
bildet;
F i g. 9 zeigt eine Endansicht der Verstärkungsplatte.
In der Zeichnung ist ein üblicher Wandkasten 10 aus Metall dargestellt, in welchem ein elektrischer
Druckknopfschalter 11 angeordnet ist. Ein solcher Schalter wird betätigt, indem ein Betätigungsteil
nach innen gedrückt wird, der entweder ein verschiebbarer oder ein schwenkbarer Knopf sein kann.
Der dargestellte Schalter weist einen schwenkbaren Betätigungsteil oder Knopf 12 auf, der durch Eindrücken
betätigt wird, d. h. durch Druck nach rechts gemäß F i g. 2 und durch Druck nach unten gemäß
Fig. 3. Der Schalter ist so ausgebildet, daß aufeinanderfolgendes
Drücken auf den Knopf 12, um denselben nach innen oder hinten zu verschwenken, den
Schalter abwechselnd in die ein- oder ausgeschaltete Stellung bringt. Der Kasten 10 ist mit einem Stutzen
13 versehen, durch welchen die üblichen Leitungsanschlüsse in den Kasten eingeführt werden können,
wie z. B. ein Kabel, dessen Leitungsdrähte 14 in üblicher Weise mit dem Schalter verbunden werden.
Der Kasten ist auf der Vorderseite durch eine öffnung ISa in der Vorderwand 15 offen, an welcher
der Befestigungsbügel 16 des Schalters durch irgendwelche Mittel, wie z. B. durch die Schrauben 17,
befestigt wird.
Die verbesserte Deckelplatte 18 für die offene Seite des Kastens ist eine wetterfeste Platte. Wenn
sie auf der offenen Seite des Wandkastens 10 in Stellung gebracht ist, dichtet sie denselben und den darin
angeordneten Schalter gegen das Eindringen von Feuchtigkeit, Staub usw. ab. Sie ist eine biegsame
gummiartige Platte und besteht aus natürlichem oder synthetischem Gummi. Die Platte weist einen Hauptteil
19 auf, der mit einem nach hinten oder innen gerichteten Umfangsflansch 20 versehen ist. Dieser
Flansch besitzt einen biegsamen, nach hinten gerichteten geneigen Teil, der sich über den ganzen
Umfang der Platte erstreckt und der auf einer Umfangsschulter 21 auf der Vorderseite des Kastens 10
aufruht. Diese Schulter kann sich auf dem Boden der mit einer Ausnehmung versehenen Kante des
Kastens befinden oder nicht, wobei die Rückseite des Hauptteiles der Platte auf der Vorderseite 22
des Kastens aufliegt. Ein kurzes Stück innerhalb der äußeren Umfangskante der Vorderseite der Platte
ist dieselbe mit einer Kerbe 23 versehen, die sich über den ganzen Umfang der Platte erstreckt, um
zwischen dem geneigten Flansch 20 und dem Hauptteil der Platte einen Teil 24 von geringerer Dicke
zu bilden. Dieser Teil erhöht die Biegsamkeit des Flansches und ermöglicht demselben, nachzugeben,
wie F i g. 5 zeigt, um die Platte für Kästen verwenden zu können, die Schultern 25 oder 26 verschiedener
Höhe aufweisen, welche in den F i g. 4 und 5 mit 27 und 28 bezeichnet ist.
Der mittlere Teil der Platte wird verstärkt und steifer gemacht, indem in dieselbe eine Verstärkungsplatte
29 eingeformt wird, die beispielsweise eine mit Messing überzogene Stahlplatte sein kann.
Wie die F i g. 2 bis 7 zeigen, wird diese Platte in das biegsame gummiartige Material eingeformt, deso
sen Vorderseite 30 mit Verzierungen 31 versehen sein kann. Die Platte 29 ist kleiner als der Hauptteil
19 der Platte 18 und ist in das gummiartige Material eingeschlossen, das sich über die gegenüberliegenden
Kanten der Platte 29 erstreckt, wie bei 32 in Fig. 6 angegeben ist und wie auch die Fig. 3, 4
und 5 zeigen. Die Vorderwand des Wandkastens ist mit einer Ausnehmung 33 versehen, welche den Teil
32 der Platte 18 aufnimmt.
Der mittlere Teil der Deckelplatte ist oberhalb einer öffnung 35 in der Verstärkungsplatte 29 mit
einem nach außen gerichteten hohlen, biegsamen Druckteil 34 einstückig versehen. Dieser Druckteil
ist auf der Außenseite vorzugsweise konvex gekrümmt und weist im Abstand voneinander liegende
ebene Seitenflächen auf. Der Druckteil 34 ist auf der Rückseite der Deckelplatte oberhalb des Betätigungsteiles
12 so ausgebildet, daß sich dieser in den hohlen Druckteil hinein erstreckt, wie die F i g. 2
und 3 zeigen. Der Druckteil 34 ist wesentlich schwäeher als die starke Platte 19. Durch einen auf den
biegsamen Druckteil 34 ausgeübten Druck kann daher der Betätigungsteil 12 nach innen oder hinten
leicht verschwenkt werden, um den Schalter zu betätigen. Um eine bessere Berührung zwischen dem
Druckteil und dem Betätigungsteil zu erzielen, ist die Dicke und Festigkeit eines Teiles der Außenwand
des Druckteiles durch einen nach innen gerichteten Ansatz 36 vergrößert, der mit der Außenseite
des Betätigungsteiles 12 in Eingriff kommt, wenn der Druckteil 34 nach innen gedrückt wird.
Um die Deckelplatte auf der offenen Seite des Wandkastens 10 befestigen zu können, ist derselbe
mit öffnungen für Befestigungsschrauben versehen. Für verschiedene Anordnungen von Schrauben sind
zwei verschiedene Gruppen von öffnungen vorgesehen, um die Deckelplatte für verschiedene Größen
oder Arten von Wandkästen verwenden zu können. Gemäß den Fig. 1 bis 4 ist die Deckelplatte am
Wandkasten durch vier Schrauben 37 befestigt, die
So in der Nähe der vier Ecken der Platte liegen und in die Vorderwand des Kastens eingeschraubt sind, wie
die F i g. 4 und 5 zeigen. Die Verstärkungsplatte 29 ist, wie aus F i g. 6 ersichtlich, an den Kanten mit
Ausnehmungen 38 versehen, die mit diesen öffnungen ausgerichtet sind. Bei einer abgeänderten Ausführungsform
ist die Deckelplatte nur durch zwei Schrauben am Wandkasten befestigt, und die öffnungen
39 für dieselben sind mit Bohrungen 42 (Fig. 9) in der Platte 29 ausgerichtet. Damit die
Platte vollständig abgedichtet und für den Durchgang von Feuchtigkeit in den Wandkasten undurchlässig
ist, sind die öffnungen 39 und 37 a für die Schrauben 37 mit einem dünnen Quersteg versehen.
Der Quersteg für die öffnung 37 a ist bei 40 in F i g. 7 und für die öffnungen 39 bei 41 in F i g. 2
dargestellt. Diese Stege sind dick genug, um die öffnungen abzudichten, wenn sie nicht für Befestigungsschrauben
verwendet werden, und dünn genug, daß
sie bei der Einführung von Schrauben durchbrochen werden können, wenn die Platte auf der offenen
Seite des Wandkastens befestigt wird.
Die Deckelplatte bildet daher eine wirksame wetterfeste Abdichtung für die offene Seite des Wandkastens,
in welchem der Schalter angeordnet ist, da sich der biegsame Umfangsflansch 20 verschieden
hohen Umfangsschultern 25 oder 26 der Wandkästen anpassen kann. Außerdem kann die eine oder
die andere Anordnung von Befestigungsschrauben to für die Platte verwendet werden, ohne daß die abdichtende
Wirkung beeinträchtigt wird, da die andere Gruppe von Schraubenöffnungen durch dünne
Stege 40 oder 41 verschlossen bleibt. Dem Hauptteil der Platte aus gummiartigem Material wird oberhalb
der öffnung 15 a in der Vorderwand des Kastens durch die Verstärkungsplatte 29 entsprechende Festigkeit
und Steifheit gegeben. Der Schalter kann leicht mittels des biegsamen Druckteiles 34 betätigt werden,
wobei die Abdichtung aufrechterhalten wird.
Claims (2)
1. Abdichtender Deckel für einen elektrischen Schalterkasten, bestehend aus einem den Schalterkasten
bis auf einen aus dem Deckel herausragenden Betätigungsteil des Schalters abdeckenden
festen Teil und einem mit letzterem dicht verbundenen sowie auf den Betätigungsteil drückbaren
elastischen Teil, dadurch gekennzeichnet,
daß der feste Teil aus einer aus, gummielastischem Werkstoff gebildeten starken
Platte (19) mit einer in dieser eingebetteten steifen, ebenfalls von dem Betätigungsteil (12)
durchdrungenen Verstärkungsplatte (29) besteht und der elastische, wesentlich schwächere Teil
(34) in an sich bekannter Weise einstückig mit der starken Platte (19) ausgebildet ist.
2. Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem den Schalterkasten (10)
teilweise umfassenden Rand (20) eine auf der Vorderseite des Deckels (18) ringsum verlaufende
Kerbe (23) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 760 755, 639129;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1754 489,
861;
Deutsche Patentschriften Nr. 760 755, 639129;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1754 489,
861;
britische Patentschrift Nr. 620 961;
USA.-Patentschriften Nr. 2 465 039, 2 440 943.
USA.-Patentschriften Nr. 2 465 039, 2 440 943.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 089 037.
Deutsches Patent Nr. 1 089 037.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 759/338 12.64 © Bundesdruckerei Berlin
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Family
ID=25117211
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEH36440A Pending DE1183979B (de) | 1958-12-11 | 1959-05-21 | Abdichtender Deckel fuer einen elektrischen Schalterkasten |
Country Status (4)
| Country | Link |
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Also Published As
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