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DE1754353U - Verschluss fuer kunststoffspritzflasche oder kunststofftube. - Google Patents

Verschluss fuer kunststoffspritzflasche oder kunststofftube.

Info

Publication number
DE1754353U
DE1754353U DE1957S0024588 DES0024588U DE1754353U DE 1754353 U DE1754353 U DE 1754353U DE 1957S0024588 DE1957S0024588 DE 1957S0024588 DE S0024588 U DES0024588 U DE S0024588U DE 1754353 U DE1754353 U DE 1754353U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
cap
closure
tube
squirt bottle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957S0024588
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sidol Werke Siegel and Co
Original Assignee
Sidol Werke Siegel and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sidol Werke Siegel and Co filed Critical Sidol Werke Siegel and Co
Priority to DE1957S0024588 priority Critical patent/DE1754353U/de
Publication of DE1754353U publication Critical patent/DE1754353U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Verschluß für Kunststoftspritzflaaohe oder Kunatatofftube
    zzmm
    Die Neuerung betrifft einen Versohluß tUr eine Kunatatoftpritzflaeohe
    oderKunststofftube aus thermoplastischem Material wie Polyäthylen
    PVC oder Cellulose-Acetat.
    Bekannt ist es, Spritzflasohen aus Polyäthylen mit einem Verschluß
    zu verschlissen, der ein Steigrohr aufweist, das bis zum Boden der Flasche reicht. Der Nachteil solcher Versclüsse ist, daß sich das Steigröhrchen durch in der Lösung enthaltene Festbestandteile verstopfen kann. Im übrigen verursacht die Herstellung eines solchen Steigröhrohens an sich und insbesondere sein Einsetzen in den Ver-
    schluß zusätzliche Kosten.
    Bekannt ist es auch, eine durchbohrte Kunststoffsohelbe in den Pla-
    sohenhals einzusetzen und durch die Öffnung dieser Scheibe den Inhalt
    zu verspritzen. Der Nachteil dieser Einrichtung iet aber, daB die Loch-
    scheibe keinen Verschluß darstellt und noch zusätzlich eine Verschluß-
    kappe aufgesetzt werden muß. Dies bedingt nicht nur in der Fabrikation einen zusätzlichen Arbeitsgang, sondern schließt auch die Gefahr in sich, daß der Verschluß beim Verbraucher verlorengeht und die Flasche nicht mehr verwendet werden kann.
  • Die Neuerung stellt sich die Aufgabe, diese Nachteile zu beseitigen.
  • In der Zechnung ist diese Neuerung beispielsweise veranschaulicht.
    Figur 1) zett den Verschluß im Schnitte
    Figur 2) zeigt den Verschluß in der DraMfeicht im aufgekl&ppten Zustand.
    Im einzelnen bedeuten die Bezeicbmfflen md den Figuren folgemeas
    a) Unterteil des Verschlusses
    b)Versohlußdeekel
    a)Verbindungslasohe zwischen Unterteil und Deckel
    d) Versohlußstift am Deckel e) dornförmiger Fortsatz am Stift des Verschlußdeckels f) Bohrung im Verschlußunterteil (passend zu Dom e)
    - VerßchluB für Kunststoftspritjtflasohe oder Kunatatofttube-
    Der SohraubversonlUBS beeteMt OH « eine<t (ttaterteil (<t) t einem Deckel (b),
    dermit einer Lasche (c) unverlierbM'mit dwn Unt<H'teil verbunden
    ist. Du xt rteil weist zweelnsolks in der Mitte eine konische
    Bohrung (f) auf. Im VersohluMeoitel (b) befindet wich-pMaend zur
    koniechen Bohruns- (t) ein Dom (e), der einen Feaptwtx an den Ver-
    sohlußstift (d) am VeMohlußdeckel' (b) dM*ateHt.
    Dieser Dom hat den Zweck, gegebenenfttlle in der Betonung (f) abge-
    setzte Fentbentandteile aus der bohrung hezxwezutozom und die Öff-
    nung wieder frei zu nxMhen. OegenUber der Lasche (o) wird zweokmtte-
    sig der Versohluunte : rtell und der VersobluSdeokel 80 ausgeataltet,
    daß der Ver8qhluBdeokel in du Unterteil einrattet. Die Möglichkeit
    des E » atns kann zur beßzOM Abdiomw GUCl 80 gegeben sein,
    daß eine Ringnut eoeohaffen wtrd, die um den SMUten Verschluß ledig-
    lich unter Aussparung der Luohe (o) herummuft.
    SchutzansprUohes
    Verschluß für KunatstoffepritzfiMohe oder Kunstttofftube
    aua thermoplastischem MAterial dAdurch gekennzeio11Mt, da der
    Verschluß eine Einheit bildet dadurch, daß Unterteil und Deckel
    unverlierbar mittels einer LMOhe verbunden eind, und der Ver-
    sohlußdeokel einen Dorn aufMeiet, der in die Spritzoffhung dec Unter-
    teilseingreift.-
DE1957S0024588 1957-08-20 1957-08-20 Verschluss fuer kunststoffspritzflasche oder kunststofftube. Expired DE1754353U (de)

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Publications (1)

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