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DE1753261B2 - Ventilationsanlage für einen örtlich begrenzten Bereich, in welchem Dämpfe erzeugt werden - Google Patents

Ventilationsanlage für einen örtlich begrenzten Bereich, in welchem Dämpfe erzeugt werden

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DE1753261B2
DE1753261B2 DE1753261A DE1753261A DE1753261B2 DE 1753261 B2 DE1753261 B2 DE 1753261B2 DE 1753261 A DE1753261 A DE 1753261A DE 1753261 A DE1753261 A DE 1753261A DE 1753261 B2 DE1753261 B2 DE 1753261B2
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DE
Germany
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air
vapors
exhaust
area
ventilation
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DE1753261A
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DE1753261C3 (de
DE1753261A1 (de
Inventor
Donald D. Fresno Calif. Jensen (V.St.A.)
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Individual
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Publication date
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Publication of DE1753261B2 publication Critical patent/DE1753261B2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • F24C15/2042Devices for removing cooking fumes structurally associated with a cooking range e.g. downdraft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • B08B15/02Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using chambers or hoods covering the area

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description

3 V 4
F i g. 2 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie daher das gesamte Volumen der Luft aus der Luftzu-
2-2 in der Fig. 1, der den Kochherd nach der F i g. I führungsleitung durch das Filter zur Abzugshaube 27
zusammen mit einer Ventilationsanlage zeigt, befördert, ohne daß vor dem Filter ein wesentlicher
F i g. 3 ist eine Draufsicht auf einen Kochherd, der Luftstau oder eine Turbulenz auftritt. Durch diese mit einer zweiten Ausführurigsform der Ventilations- 5 genaue Anpassung der Gebläse aneinander wird mit
anlage nach der Erfindung ausgestattet ist, Sicherheit erreicht, daß von der Umgebungsluft nur
Fig.4 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie eine verhältnismäßig kleine Menge mit abgeführt
4-4 in der F i g. 3, der den Kochherd nacu der F i g. 3 wird. Das Gebläse 46 kann an den Trägern 33 oder
zusammen mit der Ventilationsanlage zeigt, an anderen Bauelementen oberhalb der Decke ange-
Fig.5 ist ein Teil eines senkrechten Schnittes io bracht werden. Das Luftzuführungsgebläse steht mit
durch die Luftauslaßöffnungen der zweiten Ausfüh- einer Quelle frischer Luft, z. B. mit der Umgebungs-
rung der Ventilationsanlage. luft oder mit einer nicht dargestellten Luftpumpe in
Die Fig. 1 zeigt eine örtlich begrenzte Heizeinheit Verbindung. Im erweiterten Kanal 41 können geeigin Form eines Rostes 10, der eine Kochfläche für nete Leitglieder 47 vorgesehen werden, die die Luft-Nahrungsmittel 11 bildet. 15 strömung in der gewünschten Weise leiten. Ferner
Die Abgase werden in einem örtlich begrenzten kann noch ein zweiter Abzweigkanal 48 vorgesehen Kochbereich 17 oberhalb des Rostes erzeugt. Die werden, der eine Verbindung der Luftzuführungslei-Zone umfaßt einen Mittelteil, der von einer rückwär- tung mit der Luft oberhalb der Kochzone 17 hertigen Kante 18, einer vorderen Kante 19 und von stellt.
den Seitenkanten 20 begrenzt wird. Der Rost bildet 20 Der untere Teil der Luftzuführungsleitung 40 wird
einen Teil eines Kochherdes 21 mit einem Gehäuse geeigneterweise am Gehäuse 24 befestigt und weist
24, das auf einem Sockel oder auf einem Fußboden einen Hauptauslaß 49 und einen zusätzlichen Kanal
25 nahe an einer Wand z. B. einer Küche steht. 52 mit einem Auslaß 53 auf, aus dem die Luft in die
Oberhalb des Rostes 10 ist eine Abzugshaube 27 die abgaserzeugende Zone 17 umgebende Luft beförangeordnet derart, daß der Rost für das Küchenper- 35 dert wird, z. B. unter dem Gehäuse 24 hindurch, wie sonal zugänglich ist. Die Abzugshaube besteht aus in der F i g. 1 dargestellt. Der Auslaß verläuft voreinem Abzugsschacht 28 mit einem Einlaß 31, der zugsweise über die gesamte Länge des Kochherdes sich über dem Bereich 17 befindet, und der nach 21 hinweg. Wenn gewünscht, kann der Auslaß auch oben und dann waagerecht zu einem Luftabsaugge- nahe am Rost 10 angeordnet werden. Der zusätzliche blase 32 verläuft. Das Gebläse befördert die Abluft 30 Kanal ist mit einer Einlaßöffnung 54 versehen, die vorzugsweise in die Umgebungsluft und ist an den gleichfalls langgestreckt ausgestaltet und kleiner be-Trägern 33 oder an anderen Bauelementen oberhalb messen ist als der Auslaß 53. Die Einlaßöffnung ist einer Decke 34 angebracht. Der Querschnitt des Ab- mit einer einstellbaren Lippe 55 versehen, mit der zugsschachtes 28 wird so groß bemessen, daß er für wahlweise die Luftströmung in bezug auf die Lufteine Luftströmung ausreicht, die der Kapazität des 35 strömung durch den Hauptauslaß 49 begrenzt wer-Gebläses entspricht, das seinerseits der Größe des den kann.
Kochherdes 21 und der Menge der erzeugten Abgase Am Gehäuse 24 ist zwischen der Luftzuführungsund Dämpfe entsprechend bemessen wird. Bei der leitung 40 und der rückwärtigen Kante 18 des Bebeschriebenen Ausführungsform fördert das Gebläse reichs 17 an der Rückseite des Rostes 10 ein langein Volumen von ungefähr 280 000 Liter pro Mi- 40 gestreckter Luftverteiler 56 angebracht, der in der nute. Am Einlaß des Luftschachtes ist mit Hilfe der Mitte mit der Luftzuführungsleitung 40 am Haupt-Halterungen 38 ein Luftfilter 35 befestigt, das aus auslaß verbunden ist. Der Luftverteiler ist mit einer der mit hoher Geschwindigkeit durchströmenden Verteilungskammer 59 versehen, die zu einer Aus-Luft das aus den Dämpfen kondensierte Fett ausfil- stoßöffnung 60 an der rückwärtigen Randkante des tert. Der Einlaßteil des Luftschachtes ist so ausge- 45 Bereichs 17 führt. Die Ausstoßöffnung wird von zwei staltet und ausgerichtet, daß er die auf den Schacht gegenüberstehenden Lippen 61 gebildet, bei denen gerichtete Luft wirksam aufnimmt, wie in der F i g. 3 Einstellmöglichkeiten vorgesehen werden können, so dargestellt. daß der Querschnitt nach Wunsch verändert werden
An der Rückseite des Gehäuses 24 ist Vorzugs- kann. Die Ausstoßöffnung ist im wesentlichen auf
weise in aufrechter Stellung eine Luftzuführungslei- 50 den Einlaß 31 des Abzugsschachtes ausgerichtet und
tung 40 angeordnet, die eine Rückvend für den Rost leitet die Luftströmung zu diesem Einlaß. Die Luft-
10 vor der Wandung 26 bildet. Die Luftzuführungs- strömung wird vorzugsweise nach oben längs der
leitung wird am oberen Teil vorzugsweise zu einem Luftzuführungsleitung und der Wandung 26 geleitet,
Kanal 41 erweitert, der sich durch die Decke 34 hin- wje in der F i g. 2 dargestellt, so daß die Abzugshaube
durch gegenüber dem Abzugsschacht 28 erstreckt 55 27 so hoch wie möglich über dem Rost angeordnet
und mit diesem im Wärmeaustausch steht. Es kann werden kann. Gegebenenfalls kann die öffnung auch
ein Abzweigkanal 42 vorgesehen werden, der von der so ausgerichtet werden, daß die Luft von der Wand
Luftzuführungsleitung zum Abzugsschacht führt. aus schräg ausgelassen wird. In der Kammer können
Das obere Ende der Luftzuführungsleitung 40 Leitglieder 62 vorgesehen werden, die die Luftströ-
steht mit dem Auslaß 45 eines Luftgebläses 46 in 6q mung im wesentlichen nach oben leiten, ohne daß
Verbindung. Bei der beschriebenen Ausführungsform die Luft im Verteiler in der Längsrichtung strömt,
ist die Leistung des Gebläses 46 etwas kleiner als die An der gesamten Oberseite des Verteilers 56 ist
Leistung des Gebläses 32 und kann ein Volumen von eine Fettfalle 63 vorgesehen. Diese Fettfalle fängt die
ungefähr 250 000 Liter pro Minute fördern. Infolge- Fettropfen auf, die sich aus den Dämpfen 14 kon-
dessen ist der Druck in dem Abzugsschacht 28 etwas 65 densieren und in die Luft hineingezogen werden, die
niedriger als der Druck in der Luftzuführungsleitung aus der Auslaßöffnung 60 austritt.
40, wodurch der vom Filter 35 erzeugte Widerstand Bei Inbetriebnahme des Kochbereichs 17 werden
gegen die Luftströmung ausgeglichen wird. Es wird die Gebläse 32 und 46 in Gane eesetzt. Eine Luft-
strömung 64 beginnt nach unten durch die Luftzu- unmittelbar in die Fettfalle hinein und können sich fühningsleitung 40 zum Hauptauslaß 49 zu strömen, daher nicht auf den angrenzenden Flächen absetzen von dem aus die Luft längs der Verteilungskammer oder das Luftfilter 35 verstopfen.
59 verteilt wird und durch die Ausstoßöffnung 60 Obwohl die Luftströmung 67 direkt zur Abzugsbeständig ausströmt. Zugleich wird im Abzugs- 5 haube 27 geleitet werden kann, weist deren Auslaß schacht 28 eine sich nach oben bewegende Luftströ- direkt nach oben, wie in der F i g. 2 dargestellt, den mung 65 erzeugt: An den Stellen, an denen die Luft- weiteren Vorzug auf, daß die Wandung 26 hinter zuführungsleitung und der Schacht einander gegen- dem Herd 21 wirksam mit Luft bestrichen wird, so überstehen, erfolgt ein Wärmeaustausch zwischc .i daß eine Ansammlung von Fett an der Wandung geden beiden gegeneinander gerichteten Luftströmun- io ring gehalten wird. Der vom Abzugsgebläse 32 ergen in eintm Ausmaß, das von der Länge der ge- zeugte Unterdruckbezirk 66 bewirkt, daß die Luftnannten Stellen abhängt. wand mit Sicherheit in die Abzugshaube 27 einge-
Die sich nach oben bewegende Luftströmung 65 saugt wird. Diese Saugkraft wird noch durch die Luft erzeugt einen Unterdruck im Bezirk 66 unterhalb der erhöht, die durch den Abzweigkanal 48 mit verhält-Abzugshaube 27, der die aus der Ausstoßöffnung 60 15 nismäßig hoher Geschwindigkeit austritt und die austretende Luft nach oben durch das Luftfilter 35 nach oben gerichtete Strömung der Luft in der Absaugt. Wird durch einen geeigneten Betrieb der Ge- zugshaube beschleunigt.
blase die Menge der ausgeblasenen Luft mit der Wie am besten aus den F i g. 4 und 5 zu ersehen
Menge der angesaugten Frischluft in Gleichgewicht ist, ist ein anderer Einlaßluftverteiler 56 vorgesehen,
gebracht, so kann am Einlaß des Abzugsschachtes 20 der eine langgestreckte Ausstoßöffnung 70 aufweist,
beständig ein Unterdruck aufrechterhalten werden, die vom Verteiler an einer Stelle nach oben abgeht,
wodurc1- "lit Sicherheit eine ununterbrochene Luft- die bisher von der Fettlalle 63 der ersten Ausfüh-
strömung erzeugt wird. rungsform eingenommen wurde. Es wird darauf hin-
Wenn die Luft durch die Luftzufühningsleitung 40 gewiesen, daß bei dieser Anordnung die Auslaßöffnach unten strömt, so tritt ein Hauptteil dieser Luft- 25 nung einen Abstand von der Rückwand der Heizeinströmung in den Verteiler 56 ein und wird durch die heit aufweist. Die Rückwand wird von der Luftzu-Ausstoßöffnung 60 hindurch nach oben geleitet Je- führungsleitung 40 gebildet, während die Auslaßöffdoch setzt ein kleiner Anteil der Luftströmung seinen nung nunmehr etwas näher an der rückwärtigen Weg nach unten durch den zusätzlichen Kanal 52 Randkante 18 des Bereichs 17 liegt. Die Ausstoßöfffort und tritt durch den Auslaß 53 aus, wobei eine 36 ^-nng ist etwas schräg angeordnet und im wesentli-Vermischung mit der Umgebungsluft erfolgt. Durch chen direkt auf den Einlaß 31 des Abzugschachtes Einstellen des Lippengliedes 55 kann die Weite des 28 ausgerichtet.
Einlasses 54 verr-^rt und die Luftrnenge bestimmt Die Ausstoßöffnung 60 der ersten Ausführungswerden, die durch den zusätzlichen Kanal strömt. form ist bei der zweiten Ausführungsform durch eine Diese sekundäre Frischluft wird hierbei in die Umge- 35 etwas engere untere Hilfsausstoßöffnung 72 ersetzt, bungsluft in einer Weise abgelassen, daß die Wirkung die am Luftverteiler nahe an der Rückwand derHeizder Ventilationsanlage erhöht, wird. Diese Sekundär- einheit vorgesehen ist, wobei die Rückwand von der luft ersetzt die Umgebungsluft, die unvermeidbar von Luftzuführungsleitung 40 gebildet wird. Die Ausstoßder Abzugsluftströmung 65 angesaugt oder von der öffnung 70 und die untere Hiltsausstoßöffnung sind Luftströmung mitgeführt wird, die durch die Aus- 40 genügend weit voneinander entfernt, so daß zwischen stoßöffnung 60 austritt, wodurch Schwankungen der den Öffnungen die Fettfalle 63 der ersten Ausfüh-Temperatur der Umgebungsluft vermieden werden. rungsform angeordnet werden kann. Vom obersten
Die aus der Ausstoßöffnung 60 zum Abzugs- Halterungsglied 38 für das Luftfilter 35 hängt eine schacht 28 strömende Luft bildet eine fortlaufend langgestreckte Lippe 74 nahe am und im wesentliströmende Luftwand 67, die überall einen geringeren 45 chen parallel zum oberen Teil der rückwärtigen Druck aufweist als die über dem Kochbereich lie- Wandung der Heizeinheit herab. Zwischen der Lippe gende Luft. Infolgedessen wird die die Abgase und und der rückwärtigen Wandung der Heizeinheit beDämpfe 14 enthaltende Luft über dem Bereich 17 in findet sich eine obere Abzweigung 75, aus der eine die Luftwand hineingesaugt und strömt nach oben in nach unten gerichtete Luftströmung austritt, die die den Abzugsschacht. Die Temperatur der Luft in die- 50 rückwärtige Wandung bestreicht und dem primären ser Trägerströmung ist im wesentlichen die gleiche Luftstrom 67 aus der Ausstoßöffnung 70 entgegenTemperatur, die die vom Gebläse 46 angesaugte Luft strömt.
aufweist, und die genügend kühl gehalten werden Oberhalb der unteren Hilfsausstoßöffnung 72 ist kann, um eine Kondensation der beim Kochen er- an der Rückwandung ein nach vorn vorstehender zeugten Dämpfe zu bewirken ungeachtet der höheren 55 Ablenker 77 angebracht, der zugleich als Fettfalle Temperaturen der sich über dem Bereich 17 befin- dient. Der Ablenker ist an der Ober- und an der Undenden Luft. Infolgedessen wird mit Sicherheit ein terseite mit den konkaven Flächen 78 und 79 versewirksames Arbeiten des Luftfilters 35 erreicht. Die hen, die die Luftströmungen aus der oberen und der durch den Abzweigkanal 42 mit hoher Geschwindig- unteren Hilfsausstoßöffnung umlenken,
keit strömende Luft dient zum Verstärken der Auf- 60 Werden die Gebläse 32 und 46 in Betrieb gesetzt, wärtsströmung der Luft dadurch, daß in der Abzugs- so wird Luft in einer fortlaufenden Strömung ausgehaube 27 ein zusätzlicher Unterdruck erzeugt wird. blasen, die eine rasch strömende und unter einem
Der Unterdruck der mit hoher Geschwindigkeit Unterdruck stehende Luftwand 82 bildet, wobei die
aus der Ausstoßöffnung 60 austretenden Luftströ- Luftwand vom Luftabsauggebläse 32 in den Abzugs-
mung 67 bewirkt, daß die Dämpfe il4 in die Strö- 65 schacht durch das Filter 35 gesaugt wird. Wie bei der
mung oberhalb der Fettfalle 63 hineingesaugt wer- ersten Ausführungsform wird die in dem Bereich 17
den. Die verhältnismäßig schweren Tröpfchen des über dem Rost liegende und den Rauch und die
aus den Dämpfen kondensierten Fettes fallen daher Dämpfe 14 enthaltende Luft über dem Rost 10 hin-
weg in die unter einem Unterdruck stehende Luftwand 82 gezogen. Infolgedessen werden alle in der Luft enthaltenen Verunreinigungen, die während des Kochens erzeugt werden, von der Luftwand nach oben in den Abzugsschacht 28 abgeführt.
Zugleich mit dem Austritt der Luft aus der Ausstoßöffnung 70 tritt zusätzlich eine Luftströmung aus der unteren Hilfsausstoßöffnung 72 und der Abzweigung 75 aus, Diese zusätzlichen Luftströmungen bestreichen die rückwärtige Wandung der Heizeinheit
und beseitigen alle Verunreinigungen, die sich aus der primären Luftwand 82 an der rückwärtigen Wandung abgesetzt haben. Die zusätzlichen Luftströmungen werden vom Ablenker 77 in den Strömungspfad 5 der primären Luftwand 82 umgelenkt. Daher werden alle Verunreinigungen, die sich an der rückwärtigen Wandung der Heizeinheit absetzen, von den zusätzlichen Luftströmungen in die primäre Luftwand befördert und von dieser nach oben in den Abzugsschacht ίο 28 mitgeführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

l 2 rung dient dazu, alle Teile und Ecken des abge- Patentanspriiche: schlossenen Abzuges von möglicherweise giftigen Gasen zu befreien. Die auszustoßenden Gase und
1. Ventilationsanlage für einen örtlich begrenz- Dämpfe werden direkt oberhalb des Kochbereiches ten und zur Umgebungsluft offenen Bereich, in 5 entnommen. Außenluft gelangt über eine Zuleitung welchem Dämpfe erzeugt werden, mit einer Ein- dierkt zum Arbeitstisch oder über den Umweg durch richtung zur Zuführung von Druckluft und einer den Arbeitsraum zum Arbeitstisch. Im letzteren Falle Luftzufühningsleitung, deren verengte Ausstoß- wird die Luft durch die Ausstoßöffnung unter einem öffnung neben der hinteren Randkante des Be- Winkel von ungefähr 45° auf die Vorderseite und reiches angeordnet und nach oben gerichtet ist, io damit direkt auf den Benutzer geblasen.
sowie einer Auspuffleitung, deren Eintrittsende Die USA.-Patentschrift 3 260 189 zeigt eine Ventiräumlich oberhalb der Ausstoßöffnung angeord- lationsanlage mit Einlaß- und Auspuffleitungen, die net ist und im wesentlichen mit ihr fluchtet, da- so angeordnet sind, daß ein Luftstrom quer über der durch gekennzeichnet, daß für die Oberseite des Ofens erzeugt wird, wodurch Essens-Dämpfe (14) ein direkter Zugang zur Ausstoßöff- 15 und Ftetdämpfe aus der Umgebung des Küchenpernung (60, 70) der Luftzuführungskitung (40) sonals ferngehalten werden. Der Ausstoß der Luft vorgesehen ist. erfolgt an der Vorderseite des Herdes. Die Dämpfe
2. VentiJationsanlage nach Anspruch!, da- werden Jurch einen Vorhang sich bewegender Luft durch gekennzeichnet, daß die Luftzuführungslei- daran gehindert, in die Umgebungsluft einzutreten, tung (40) eine Abzweigung (75) aufweist, in der 20 Schwerere Kondensate werden nicht entfernt, sonein Hilfsluftstrom nach unten gerichtet ist. dem tropfen im allgemeinen direkt in den Kochbe-
3. Ventilationsanlage nach Anspruch 2, da- reich zurück.
durch gekennzeichnet, daß unterhalb der Ab- Aus der USA.-Patentschrift 2 868108 ist eine
zweigung (75) ein Ablenker (77) angeordnet ist. Ventilationsanlage bekanntgeworden, bei der eine
25 verengte Ausstoßöffnung neben der hinteren Randkante des Kochherdes angeordnet und nach oben gerichtet ist. Ferner ist das Eintrittsende der Auspuff-
leitung räumlich oberhalb der öffnung angeordnet.
Eine Wand trennt die verengte Austrittsöffnung von
30 der hinteren Kante des Herdes. Deshalb erfolgt die
Absaugung erst im oberen Bereich der Ventilations-
Die Erfindung betrifft eine Ventilationsanlge für anlage. Die Abgase steigen senkrecht über dem einen örtlich begrenzten und zur Umgebungsluft of- Kochbereich nach oben und werden dann in waagefenen Bereich, in welchem Dämpfe erzeugt werden, rechte Richtung bewegt. Demzufolge kann sich Konmit einer Einrichtung zur Zuführung von Druckluft 35 densat unmittelbar oberhalb des Kochbereichs an- und einer Luftzuführungsleitung, deren verengte sammeln und in die zubereiteten Speisen zuriicktrop-Ausstoßöffnung neben der hinteren Randkante des fen.
Bereiches angeordnet und nach oben gerichtet ist, so- Es ist daher die der Erfindung zugrundeliegende
wie einer Auspuffleitung, deren Eintrittsende räum- Aufgabe, eine Ventilationsanlage zu schaffen, bei Hch oberhalb der Ausstoßöffnung angeordnet ist und 4° welcher auch schwere Abgase sicher entfernt werden im wesentlichen mit ihr fluchtet. und sich nicht oberhalb des Kochbereichs ansam-
In mit einer Ventilation ausgestatteten Gebäuden, mein können und von dort auf den Herd zurücktrefdie große Kocheinheiten enthalten, werden im allge- fen.
meinen Entlüftungsanlagen verwendet, die die Um- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch ge-
gebungsluft im Gebäude zusammen mit dem Rauch 45 löst, daß für die Dämpfe ein direkter Zugang zur und den Dämpfen entfernen, wodurch in den Gebäu- Ausstoßöffnung der Luftzuführungsleitung vorgeseden eine starke Luftbewegung oder Zugluft erzeugt hen ist.
wird. Außerdem müssen Klimaanlagen in solchen Durch die Erfindung wird erreicht, daß ein ZuGebäuden wesentlich höhere Temperaturen erzeu- rücktropfen kondensierter Speisereste in den Kochgen, da die entfernte Luft das Temperaturgleichge- 50 breeich vermieden wird, indem die Abgase erst in wicht im Gebäude stört, so daß zusätzlich Wärme einer waagerechten Richtung und dann in senkrechabgeführl oder zugeführt werden muß, um im Ge- ter Richtung abgeführt werden,
bäude je nach Jahreszeit ein angenehmes Klima auf- Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Er-
rechtzuerhalten. findung weist die Luftzuführungsleitung eine Ab-
Bei Ventilationsanlagen, die zum Abführen von 55 zweigung auf, in der ein Hilfsluftstrom nach unten Luft zusammen mit Dünsten verwendet werden, die gerichtet ist. Dadurch wird erreicht, daß sich an der erhebliche Mengen verdampften Fettes enthalten, ist Rückwand der Heizeinheit, die von der Luftzufühdie als Träger dienende Luft normalerweise nicht so rungsleitung gebildet wird, keine Verunreinigungen kühl, um eine Kondensation des Fettes in Fettfiltern ansammeln, da zusätzliche Luftströmungen vorgesezu bewirken, die in derartigen Anlagen normaler- 60 hen werden, die die Rückwand bestreichen,
weise verwendet werden. Infolgedessen entweicht das Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfin-
verdampfte Fett durch die Filter und kondensiert dung ist unterhalb der Abzweigung ein Ablenker anspäter an den Wandungen der Luftschächte derarti- geordnet.
ger Ventilationsanlagen. Dieses kondensierte Fett An Hand der Zeichnungen werden Ausführungs-
stellt besonders in Gaststättengebäuden die Haupt- 65 formen der Erfindung beschrieben,
feuersgefahr dar. F i g. 1 ist eine Draufsicht auf einen Kochherd mil
Die deutsche Patentschrift 1154 290 zeigt einen der Ventilationsanlage, die als waagerechter Schnitt abgeschlossenen Laboratoriumsabzug. Die Vorrich- dargestellt ist,
DE1753261A 1967-01-26 1968-01-25 Ventilationsanlage für einen örtlich begrenzten Bereich, in welchem Dämpfe erzeugt werden Expired DE1753261C3 (de)

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US617759A US3400649A (en) 1967-01-26 1967-01-26 Ventilating system including fume removal means

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DE1753261C3 DE1753261C3 (de) 1975-01-16

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