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DE1752748A1 - Reitstockeinheit - Google Patents

Reitstockeinheit

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Publication number
DE1752748A1
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DE
Germany
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tool
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tailstock unit
tailstock
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Pending
Application number
DE19681752748
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English (en)
Inventor
Jones William Owen Mckenzie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JONES WILLIAM OWEN MCKENZIE
Original Assignee
JONES WILLIAM OWEN MCKENZIE
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Filing date
Publication date
Application filed by JONES WILLIAM OWEN MCKENZIE filed Critical JONES WILLIAM OWEN MCKENZIE
Publication of DE1752748A1 publication Critical patent/DE1752748A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/155Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling
    • B23Q3/15506Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling the tool being inserted in a tool holder directly from a storage device (without transfer device)
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/51Plural diverse manufacturing apparatus including means for metal shaping or assembling
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    • Y10T29/5107Drilling and other
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    • Y10T29/5168Multiple-tool holder
    • Y10T29/5173Longitudinally and transversely movable
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T483/1726Direct tool exchange between tool support and matrix
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T483/1873Indexing matrix
    • Y10T483/1891Chain or belt

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

William Owen
McKenzie Jones 240/389
Reitstockeinheit
Die Erfindung betrifft eine Reitstockeinheit für Werkzeugmaschinen, insbesondere für Revolverdrehmaschinen.
Da die Teile, die bei Drehbänken und besonders bei Drehbankautomaten umgesetzt werden, mehr und mehr komplexer werden, müssen die Bearbeitungsfolgen sorgfältig geplant werden, wobei Einschränkungen in Betracht gezogen werden müssen, die durch eine begrenzte Anzahl von Revolverwerkzeugstationen, in den meisten Fällen sechs, entstehen. Manchmal bewirkt diese Einschränkung, daß ein Werkstück in zwei Stufen bearbeitet werden muß, wodurch erhebliche zusätzliche Kosten entstehen.
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Demgegenüber soll mit der Erfindung eine Reitstockeinheit geschaffen werden, die in der Lage ist, eine größere Anzahl von Werkzeugen aufzunehmen und diese entsprechend den Arbeitsgängen selbsttätig in eine Arbeitsstellung zu bringen. Dieses Ziel erreicht die Erfindung dadurch, daß am Reitstock eine Werkzeugaufnahmestation zur Positionierung von Werkzeugen oder Werkzeughaltern vorgesehen ist, sowie eine Transportvorrichtung, welche dieWerkzeuge bzw.'Werkzeughalter aufeinanderfolgend der Werkzeugaufnahmestation zuführt.
Mit Hilfe der Werkzeugaufnahmestation werden die Werkzeuge bzw. Werkzeughalter in eineArbeitsstellung gebracht, die für alle Werkzeuge gleichweit von den Bezugsebenen des Werkstückes entfernt liegt.·Somit sind auch sämtliche, in der Aufnahmestation befindlichen Werkzeuge gegenüber dem Werkstück genau eingerichtet. -Die Transportvorrichtung ermöglicht es, der Aufnahmestation eine große Anzahl von Werkzeugen zuzuführen, wodurch an dem Werkstück relativ viele verschiedenartige Bearbeitungsvorgänge durchgeführt werden können.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß in die obere Fläche der Werkzeugaufnahmestation oder in einen angrenzenden Block eine oder mehrere Öffnungen eingearbeitet sind, welohe zur leitung von Sohneidflüssigkeit und/oder Druokluft mit an den Werkzeugen oder Werkzeughaltern entsprechend ausgebildeten Öffnungen zusammenwirken. Dabei ist vorzugsweise die Einspeisung der Schneidflüssigkeit und/oder Druokluft nur bei festgeklemmtem Werk-
109821/0532 . ~3""
zeug oder Werkzeughalter oder im lall eines getrennten Blockes nur "bei Berührung des Blockes mit einem entsprechenden Block · oder Werkzeug oder Werkzeughalter einschaltbar. Durch die Anordnung eines Leitungsblockes wird es möglich, die eventuell für den Bearbeitungsgang benötigte Druckluft oder Schneidflüssigkeit gleichzeitig mit dem Werkzeug auf die Bearbeitungsstelle einzurichten, wobei die Einschaltung der Flüssigkeit bzw. der Luft selbsttätig verriegelt wird.
Im weiteren Verfolg des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß zur beweglichen Abstützung der Einheit an einer Werkzeugmaschine zwei Stützen in Form von längsverlaufenden Schienen oder Stangen vorgesehen sind, wobei eine der Schienen oder Stangen kreisförmigen und die andere quadratischen oder rechteckigen Querschnitt aufweist. Vorzugsweise ist der Reitstock von um die gesamte Umfangslänge der kreisförmigen Stütze herum verlaufenden Lagern und von Lagern gehalten, weldB nur die obere und untere Fläche der rechtwinkligen Stütze berühren. Zweckmäßigerweise sind die Lager als hydrostatische Lager ausgebildet. Mit Hilfe der Stützen kann die erfindungsgemäße Reitstockeinheit geringe Fertigungstoleranzen über längere Zeiträume aufrechterhalten, da die hydrostatischen Lager einen allzugroßen Abrieb vermeiden.
Mit einer weiteren, zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung wird erreicht, daß die Werkzeugaufnahmestation eine Schwalbenschwanzführung enthält, deren Achse in Be-
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wegungsrichtung der^ransportvorriontung liegt. Dabei ist vor-
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zugsweise eine der Gleitflächen der Schwalbenschwanzführung an der Werkzeugaufnahmestation eine feste Fläche, während' die gegenüberliegende Gleitfläche durch eine Klemme unterbrochen ist.
Die Schwalbenschwanzführung an der Werkzeugaufnahmestation ermöglicht es, die Werkzeuge abseits der Bearbeitungsmaschine voreinzurichten und dann in die Transportvorrichtung einzusetzen, woduroh der Werkzeugwechsel an der Maschine erheblich beschleunigt wird. Dabei bildet die feste Fläche der Schwalbenschwanzführung eine der Bezugsebenen für das Werkzeug, so daß sich das Werkzeug in der Aufnahmestation stets in der richtigen Stellung befindet.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand von Zeichnungen näher erläutert. Dabei stellen dar:
Fig. 1 einen teilweise ausgezogenen, perspektivischen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Reitstockeinheit,
Fig. 2 und 2A Seitenansichten der Reitstocklager
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Anschlag-Betätigungsmechanismus in vergrößertem Maßstab
Fig. 4 eine Seitenansicht der Werkzeugaufnahmestation und
Fig. 5 eine Seitenansicht der Reitstockeinheit 109821/0532
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Der Reitstock 10 enthält einen starren Rahmen 12 mit einer Werkzeugaufnahmestation 14 an seinem einen Ende und .eirem Werkzeugtransport 16, der Werkzeughalter 18 zur und von der Werkzeugaufnahmestation 14 wegtransportiert.
Der Reitstock 10 ist zwischen zwei Stützen 20 und (siehe Fig. 2) mittels hydrostatischer Lager 24 (Pig. 2A) "befestigt, denen durch öffnungen 26 ein Druckmedium zugeführt wird. Eine der Stützen 20 besitzt einen kreisförmigen Querschnitt und richtet den Reitstock sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung aus, während die andere Stütze 22 einen quadratischen Querschnitt aufweist und den Reitstock mit Hilfe ihrer oberen Fläche 28 und ihrer unteren Fläche 30 winklig ausrichtet. Die Innenfläche 32 der quadratischen Stütze wird nicht zur Einrichtung des Reitstockes benutzt und hat auch keinen Kontakt mit ihm.
Das runde lager 24 wird durch zwei um 30 gegenüber den senkrechten verschobenen Linien in vier Sektoren geteilt, so daß die oberen und unteren Sektoren sich über einen Winkel von 60° erstrecken und die Hälfte des senkrecht wirkenden Druckes und/oder des Gewichtes des Reitstockes, während die beiden Seitensektoren 38, die sich über einen
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Winkel von 120 erstrecken, die gesamten seitlich wirkenden Kräfte allein und nur einen verhältnismäßig kleinen Teil der senkrecht wirkenden Kräfte aufnehmen. Die Verwendung von hydrostatischen Lagern ermöglicht es, den Reitstock mit sehr
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engen Toleranzen auszufluchten· Aufgrund des geringen Reibungskoeffizienten des Reitstockes wird das Problem des Abriebes an den GTeLtflächen auf ein Minimum reduziert und die Toleranzen über einen langen Zeitraum eingehalten.
Die beiden Stützen'20 und 22 sind in der gleichen Ebene wie das Werkstück angeordnet, um so die genauest mögliche Einstellung des Werkzeugtransportes 16 zu erreichen. Mit anderen Worten liegt die Mittellinie des Werkstückes in der gleichen Ebene, wie die der kreisförmigen Stütze 20 und der Linie, die durch die Mitte der quadratischen Stütze 22 verläuft, wie es in Fig. 2 dargestellt ist.
Der Werkzeugtransport 16 enthält zwei endlose Ketten 40, die je an einer Seite angeordnet sind und über vier Kettenzahnräder 42, 44» 46 und 48 geführt sind, welche an den vier Ecken des Rahmens 12 an Achsen 50 befestigt sind. Ein Zahnradpaar 42 ist mit einem Antriebsmotor 52 verbunden, während ein anderes Zahnradpaar 46 an einem Hebel 53 befestigt ist, der um die Achse 50 des unteren Zahnradpaares 44 verschwenkbar ist und durch einen pneumatischen Druckzylinder 44 nach außen druckbeaufschlagt ist, um so die richtige Spannung in den Ketten aufrecht zu erhalten. Die Werkzeughalter 18 sind an den Ketten 40 durch federbeaufschlagte Kolben 56 gehalten, die stetig von den Ketten geführt werden und in Löoher in .den Werkzeughaltern
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hineinragen. Als Sicherheit gegen ein unbeabsichtigtes Lösen der Werkzeughalter 18 von den Ketten werden die Kolben 56 durch Klemmschrauben an den Werkzeughaltern in ihren Stellungen versiegelt. Auf der Oberseite des Rahmens 12 ist eine Spur 58 angebracht (siehe Pig. 5)» welche die Werkzeughalter zu den Werkzeugaufnahmestationen führt und verhindert, daß die Werkzeughalter verklemmt und blockiert werden oder an der Werkzeugaufnahmestation einen unzulässigen Verschleiß verursachen.
In einigen Fällen, und zwar besonders dort, wo längere und schwerere Werkzeuge verwendet werden müssen, kann es notwendig sein, das Werkzeug gegen ein Verschwenken um die Kolben 56 durch z.B. Anpassen von Walzen an den Werkzeughalter abzusichern, wobei die Walzen eine zusätzliche Spur an der rahmenabgewandten Seite des Werkzeughalters entlanglaufen. Solch eine zusätzliche Spur ist dann von besonderem Vorteil, wenn sie an der Seite des Reitstockes angebracht ist, welche die Werkzeugaufnahmestation 14 trägt.
Wenn die Werkzeughalter 18 einmal mit der Kette in Singriff stehen, werden sie nacheinander zu der Werkzeugaufnahmestation 14 gefahren, wo sie in einer genauen, vorherbestimmten Stellung relativ zu dem Werkstück in der Werkzeugmaschine festgeklemmt werden.
Vor der Befestigung an dem Werkzeugtransport 16 werden die Werkzeughalter 18 in eine der Werkzeugaufnahmestation 14 ähnlichen Befestigungsvorrichtung eingesetzt, deren Bezugsebenen
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ORIGINAL INSPECTED
zu denen der Werkzeugaufnahmestation an der Werkzeugmaschine in "bekannten Stellungen liegen. Dabei liegen die Bezugse"benen der Werkzeugaufnahmestation selbst in einem bekannten Abstand von der Mittellinie der Werkzeugmaschine. Das Werkzeug kann dann in seinem Werkzeughalter 18 abseits der Werkzeugmaschine voreingerichtet werden, so daß es nach dem Einsetzen in die Werkzeugaufnahmestation 14 eine vorherbestimmte oder voreingerichtete Stellung relativ zu dem Werkstück einnimmt. Die Höheneinstellung wird"durch eine Stellschraube an dem Werkzeughalter vorgenommen, die an einem zurückziehbaren Anschlag 62 an der Werkzeugaufnahmestation 14 anliegt. Die seitliche Einstellung wird an dem Werkzeug durch Längseinstellung der gesamten Einrichtung durchgeführt.
Die Werkzeugaufnahmestation 14 enthält eine senkrechte Schwalbenschwanznut (siehe Fig. 4)>wobei eine ihrer Gleitflächen 64 genau an dem Rahmen 12 eingestellt ist und eine erste Bezugsebene oder-iläche bildet. Die andere Gleitfläche ist durch eine zurückziehbare Klemme 66 unterbrochen, die durch einen pneumatischen oder hydraulischen Druckzylinder 68 betätigt wird. Die Fläche 72 der Werkzeugaufnahmestation wirkt als zweite Bezugsebene und die vertikale Einrichtung des Werkzeughalters wird mit Hilfe des zurückziehbaren Anschlages 62 durchgeführt. Um einen unzulässigen Abrieb an der Anschlagsfläche 74 zu vermeiden und das Zurückziehen des Anschlages bei festgeklemmtem Werkzeughalter zu erleichtern, ist die Achse des Anschlages gegenüber der waage-
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rechten um 5° geneigt, so daß sich der Anschlag beim Zurückziehen leicht nach unten bewegt und sich so selbsttätig von dem Werkzeughalter löst. Um zu verhindern, daß der Anschlag bei ijidem Einsetaen eines Werkaeuges in die Sohwarbsusohwafis* führung erschüttert wird, ist in der Anschlagfläche 74 ein kleines Luftloch eingearbeitet, welches die Klemme 66 betätigt, sobald es blockiert wird. Wenn die Klemme 66 in ihrer Eingriffsstellung steht, wird der Motor 52 angehalten.
Wenn ein BearbeitungsVorgang beendet ist, wird der Anschlag 62 zurückgezogen, die Klemme 66 freigesetzt und der Motor 52 treibt den Werkzeugtransport in entgegengesetzter Uhrzeigerrichtung, wie es aus Pig. 1 hervorgeht, bis der nächste Werkzeughalter zu der Werkzeugaufnahmestation gelangt ist. Sobald der abfahrende Werkzeughalter den Anschlag 62 passiert hat, wird der Anschlag wieder ausgefahren und der Klemmvorgang wird mit dem folgenden Werkzeughalter wiederholt.
Teils wegen der Genauigkeit, mit der der Anschlag 62 eingerichtet werden muß, und teils wegen des fehlenden Raumes in dem Reitstock 10 wird der Anschlag durch einen Kolben 90 (siehe Pig. 3) betätigt, der in einem Zylinder 92 durch Zuführung von Druckluft an die entsprechenden Seiten des Kolbens durch Leitungen 94 und 96 hin und her bewegt werden kann. An dem inneren Ende des Ansohlags 64 ist ein Walzenmitnehmer 98 angebracht, der durch Vorspannung einer Feder 100 in Berührung mit einer an dem Kolben 90 angearbeiteten Schräge 102 gehalten
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wird. In der in Pig. 3 dargestellten Stellung ist der Anschlag 62 voll ausgefahren, wobei der Mitnehmer 98 an einem flachen Teil 104 der Schräge 102 anliegt, wodurch sicher-gestellt wird, daß der Anschlag seine genaue Stellung einnimmt. Der Kolben 90 selbst wird durch Anliegen an Endanschlag 106 und genau in seinen Endstellungen gehalten« In ähnlicherweise ist eine flache Stelle an der Schräge 102 in der Stellung angearbeitet, in welcher der Anschlag voll zurückgezogen ist. Undichtigkeiten in dem Zylinderraum an den kolbenseitigen Enden des Zylinders werdaidurch elastische O-Ringe 110 verhindert, die in Ringnuten in dem Kolben 90 gehalten werden. Der Kolben ist gegen ein Verdrehen um seine Achse durch einen Zapfen 114 gesichert, der in einen Schlitz in der Seite des Kolbens hineinragt. ·
Bei den meisten schneidenden Arbeitsgängen ist ein Kühlmittel erforderlich, welches zu dem Schneidwerkzeug und zu .dem Werkstück geführt werden muß. In einigen Fällen ist ferner Druckluft zur Betätigung des Werkzeuges erforderlich, z.B. um es zurückzuziehen, wenn es den letzten Schneidgang vollendet hat, damit auf dem Werkstück keine Markierung übrig bleibt.
An der Seite des Werkzeughalters 18 ist ein (zeichnerisch nicht dargestellter) Block angebracht, dessen Verbindungen an leitungen angeschlossen werden können, die eine Sohneidflüssigkeit oder ein Kühlmittel und/oder Druokluft zur Betätigung des Werkzeuges In dem Werkzeughalter führen. Die Anordnung von
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Kühlmittelrohren an dem Werkzeughalter ermöglicht es, die Kühlmittelrichtung zur gleichen Zeit wie das Werkzeug voreinzurichten, wobei auch diese Voreinrichtung abseits der Werkzeugmaschine durchgeführt werden kann.
Wenn der Werkzeughalter 18 in die Werkzeugaufnahmestation 14 eingesetzt ist, wirkt ein entsprechender Kühlmittel- und Luftzuführungsblock 118 mit dem Block an dem Werkzeughalter zusammen und wird gegen diesen durch einen Zylinder 120 gedrückt. In der oberen Fläche des Blockes 118 sind Dichtungsringe 122 angebracht, die eine tropfdichte Dichtung sicherstellen. Die größere, obere Öffnung 124 (siehe Fig. 4) ist mit der Kühlmittelzuführung und die untere Öffnung 126 mit der Drucklufteinspeisung verbunden. In solchen Fällen, wo weder Druckluft noch ein Kühlmittel erforderlich ist, wird ein Block ohne Ausgänge einem Werkzeughalter beigefügt. Bevor der Werkzeughalter von der Werkzeugaufnahmestation abgenommen wird, werden die Kühlmittel- und Drucklufteinspeisungen abgeschaltet und der Block 118 durch den Zylinder 120 zurückgezogen.
Die Verwendung des erfindungsgemäßen Reitstockes ermöglicht es eine Werkzeugmaschine mit einer größeren Anzahl von Werkzeugen auszurüsten und damit ihre Anpassungsfähigkeit weitgehend zu verbessern. Es hat sich herausgestellt, daß mit diesem System sehr hohe Genauigkeiten über verlängerte Zeiträume und über eine große Anzahl von Werkzeugwechseln aufrecht-
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erhalten werden könim Da für jede Maschine nur eine Werkzeugaufnahmestation vorgesehen ist, werden Fehler beim Wechseln von einer Station zur anderen eliminiert und jedes der Werkzeuge kann.an einem Meßtisch abseits der Werkzeugmaschine voreingerichtet werden.
Obwohl der erfindungsgemäße Reitstock besser für die Verwendung bei einer neuen, besonders ausgebildeten Werkzeugmaschine, wie z.B. einer Drehbank geeignet ist, sei hier darauf hingewiesen, daß mit kleinen Abänderungen ein Anpassen an eine konventionelle, neue oder gebrauchte Werkzeugmaschine möglich ist.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß mehr als ein Wer'czeugtransport an einer Drehbank verwendet werden können, wobei einer als ein Reitstock einen herkömmlichen Revolverkopf und der andere den herkömmlichen Kreuzschlitten ersetzt. In den Fällen, wo es erforderlich ist, den Werkzeugtransport an eine vorhandene Werkzeugmaschine anzupassen, kann dieser Vorgang weitgehend durch Drehen des Werkzeugtransportes auf seine Seite vereinfacht werden, so daß die Werkzeuge in einer horizontalen Ebene bewegt werden.
Be/Gz -Patentansprüche-
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Claims (21)

  1. Patentansprüche :
    Ό Reitstockeinheit für Werkzeugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß am Reitstock (10) eine Werkzeugaufnahmestation (14) zur Positionierung von Werkzeugen oder Werkzeughaltern (18) vorgesehen ist, sowie eine Transportvorrichtung (16), welche die Werkzeuge bzw. Werkzeughalter aufeinanderfolgend der Werkzeugaufnahmestation (14) zuführt.
  2. 2. Reitstockeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (16) mit Einrichtungen versehen ist, in die eine Reihe von Werkzeugen oder Werkzeughaltern einsetzbar sind.
  3. 3. Reitstookeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (16) ein Paar Ketten (40) enthält, an denen in Abständen entlang,ihrer Länge Kolbenpaare (56) zur Aufnahme von Werkzeugen oder Werkzeughaltern angeordnet sind.
  4. 4. Reitstockeinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ketten (40) über vier Zahnradpaare (42,-44, 46 und 48) laufen, wobei ein Kettenpaar kraftsohlüssig mit einem
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    Antriebsmotor verbunden ist. .
  5. 5. Reitstockeinheit nach Anspruch 3 oder.4» dadurch gekennzeichnet, daß eines der Zahnradpaare an einem nach außen druckbeaufschlagten Hebel (53) befestigt ist.
  6. 6. Reitstockeinheit nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (56) federvorgespannt sind und in Löchern in den Werkzeugen bzw. Werkzeughaltern einrastbar und mittels Klemmen versperrbar sind.
  7. 7. Reitstockeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahmestation (14) eine Schwalbenschwanzführung enthält, deren Achse in Bewegungsrichtung der Transportvorrichtung (16) liegt.
  8. 8. Reitstockeinheit nach Anspruch 7f dadurch gekennzeichnet, daß eine der Gleitflächen der Schwalbenschwanzführung an der Werkzeugaufnahmestation eine feste fläche ist , während die gegenüberliegende GrIe itflache durch eine Klemme (66) unterbrochen ist.
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    -TO-
  9. 9. Reitstockeinheit nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug oder der Werkzeughalter in Längerichtung durch einen zurückziehbaren Anschlag (62) einrichfbar ist, der "bei oder nahe dem ausgangsseitigen Ende der Schwalbenschwanzführung der Werkzeugaufnahmestation (14) angeordnet ist.
  10. 10. Reitstockeinheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die in Bewegungsrichtung liegende Längsachse des Anschlages (62) gegenüber der Horizontalen um einen kleinen Winkel versetzt angeordnet ist.
  11. 11. Reitstockeinheit nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (62) in der Werkzeugaufnahmestation (14) nach innen gegen eine Nooke (102) federvorbelastet ist, wobei der Anschlag (62) in einer der beiden Endstellungen der Nocke (102) nach außen in seiner Arbeitsstellung und in der anderen Endstellung zurückgezogen ist.
  12. 12. Reitstockeinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocke (102) an der Seite eines zweiseitig wirkenden, hydraulisch oder pneumatisch betätigten Kolbens (90) angebracht ist.
  13. 13. Reitstockeinheit nach einem der Ansprüche 9 bis 12,
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    dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (62) mit einem ?ühlmechanismus zur Feststellung der Annäherung eines Werkzeughalters versehen ist.
  14. 14. Reitstockeinheit nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet. daß der Fühlmechanismus eine ein mit der Klemme (66) verbundenes Ventil betätigende Luftöffnung in der Arbeitsfläche, des Anschlages (62) enthält.
  15. 15. Reitstockeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß in die obere Fläche der Werkzeugaufnahmestation (14) oder in einen angrenzenden Block (118) eine oder mehrere Öffnungen (124, 126) eingearbeitet sind, welche zur Leitung von Schneidflüssigkeit und/oder Druckluft mit an den Werkzeugen oder Werkzeughaltern entsprechend ausgebildeten Öffnungen zusammenwirken.
  16. 16. Reitstockeinheit nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet. daß die Einspeisung der Schneidflüssigkeit und/oder Druckluft nur bei festgeklemmtem Werkzeug oder Werkzeughalter oder im Pail eines getrennten Blockes (118) nur bei Berührung des Blockes (118) mit einem entsprechenden Block oder Werkzeug oder Werkzeughalter einschaitbar ist.
  17. 17. Reitstockeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur beweglichen Abstützung der
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    Sinheit an einer Werkzeugmaschine zwei Stützen(20,22) in Form von längsverlaufenden Schienen oder Stangen vorgesehen sind, wobei eine der Schienen oder Stangen kreisförmigen und die andere quadratischen oder rechteckigen Querschnitt aufweist.
  18. 18. Reitstockeinheit nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinie eines Werkstückhalters in der gleichen Ebene wie die Mittellinie der kreisförmigen Stütze (20) und wie die Mittellinie der quadratischen Stütze (22) angeordnet ist.
  19. 19. Reitstockeinheit nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Reitstock (10) von um die gesamte Umfangslänge der kreisförmigen Stütze (20) herumverlaufenden Lagern (24) und von Lagern (24) gehalten ist, welche nur die obere und untere Fläche der rechtwinkligen Stütze (22) berühren.
  20. 20. Reitstockeinheit nach einem der Ansprüche 17 bis 19» dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (24) hydrostatische Lager sind.
  21. 21. Reitstockeinheit nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das kreisförmige Lager (24) in vier Sektoren unterteilt
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    1st, wobei der untere und der obere Sektor sich jeweils bis annähernd 30° beiderseits der Vertikalen erstrecken.
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DE19681752748 1967-07-12 1968-07-10 Reitstockeinheit Pending DE1752748A1 (de)

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GB32032/67A GB1240102A (en) 1967-07-12 1967-07-12 Improvements in and relating to machine tools

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DE1752748A1 true DE1752748A1 (de) 1971-05-19

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DE19681752748 Pending DE1752748A1 (de) 1967-07-12 1968-07-10 Reitstockeinheit

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FR (1) FR1588517A (de)
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