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DE1750742A1 - Ventil - Google Patents

Ventil

Info

Publication number
DE1750742A1
DE1750742A1 DE19681750742 DE1750742A DE1750742A1 DE 1750742 A1 DE1750742 A1 DE 1750742A1 DE 19681750742 DE19681750742 DE 19681750742 DE 1750742 A DE1750742 A DE 1750742A DE 1750742 A1 DE1750742 A1 DE 1750742A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
coil springs
actuator
valve according
deflected
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681750742
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Electronic Engineering Company of California
Original Assignee
Electronic Engineering Company of California
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electronic Engineering Company of California filed Critical Electronic Engineering Company of California
Priority to DE19681750742 priority Critical patent/DE1750742A1/de
Publication of DE1750742A1 publication Critical patent/DE1750742A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15CFLUID-CIRCUIT ELEMENTS PREDOMINANTLY USED FOR COMPUTING OR CONTROL PURPOSES
    • F15C3/00Circuit elements having moving parts
    • F15C3/007Circuit elements having moving parts using a spiral spring which allows fluid bass upon deformation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Ventil s@ac Die Erfindung betrifft ein Ventil, welches in mit einte Fluidum oder einer Flüssigkeit-arbeitenden Datenverarbei# tunge- und Verarbeitungseteuereinrichtungen verwendet vegden.kann. Bei derartigen Einrichtungen wird häufig verlangt, daß ein einzelnes Ventil von einer Mehrzahl von beweglichen mechanischen Teilen betätigt wird, von denen wenigstens einige in eng begrenzten und relativ unzugänglichen Stellungen in der Einrichtung angeordnet sind. Bei, den vorbekannten Einrichtungen dieser Art wurde diesem Erfordernis gelegentlich durch die Verwendung eines herkömmlichen Ventils begegnet, welches nach der Art eines mechanischen Elementes arbeitet und als "Querbn,#lken" (ball.) bekannt wurde. Derartige kombinierte Querballen und Ventilanordnungen sind jedoch verhältnisWißig kompliziert uni manchmal empfindlicl-, und erfordern ein Auswechseln, eire Wartung oder eine Justage in den genannten begrenzten Stellungen.
  • Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, ein Ventil zu schaffen, welches anstelle der vorbekannten Querbalken und Ventilanordnungen.verwendet werden kann und welches robust ist und eine lange Lebensdauer aufweist und einen geringen Wartungs- und Justageaufwand erfordert.
  • Da das Ventil gemäß der vorliegenden Erfindung anstelle der vorbekmnnten Querbalken-und Ventilanordnungen verwendet werden kann, wird es nachfolgend gelegentlich als Querbalkenventil" bezeichnet.
  • Zur Woung der gemäß der Erfindung gestellten Aufgabe wird ein Ventil vorgeschlagen, welches aus einem längserstreckten BetRt lgueg 1 ied besteht, das an seinen Enden mit j e einer Schraubenfeder verbunden ist, wobei wenigstens eine der geraten Schraubenfedern flüssigkeitx- oder gasdicht ist, wenn dich das geranute iBetätigungeglied in einer normalen Stellung befindet und für den Vußegen Flüss igkeitse oder Gasdruct gehffnet ist, wenn das genannte Betätigungeglied von seiner notlen Stellung abgelenkt ist; -_ .Dez Barelch der Erfindung wird durch die nachfolgenden Ansprüche angezeigt.
  • anhand der Zeichnung stall am Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform in Verbindung mit der nachfolgenden Beschreibung der Gegenstand der Erfindung näher erläutert werden.
  • In den Zeichnungen ist Fg. 1 eine Seitenansicht eines Querbalkeuventils gemäß der vorliegenden Erfindung In nicht abgelenktem .Zustand, wobei gewisse Teile aufgerissen dargestellt wurden, um die innere Struktur zu zeigen, Fig. 2 ein Querbalkeaventil gemäß Fig. 1 in abgelenktem Zustand und Fig. 3 eine vertikale Schnittansicht längs der Linie 3-3 von Fig. 1. .
  • Wie in den Zeichnungen gezeigt, besteht die besondere Ausfi,hrungsform der vorliegenden 1,1.rfindung aus einer längs erstreckten Röhre oder einem Betätigungsglied 10, dessen Enden in einer flüsaigkeitn- oder gasdichten Verbindung mit den Enden vorn zwei normalerweise flüssigkeits- oder gasdichten Schraubenfedern 11 und 12 verbunden .sind. Zwei Schifte 15 und 16 sind flüssigkeits- oder gasdicht mit den Enden der Schraubenfedern 17. und 12 entgegengesetzt dem Teil 10 angeordnet. Der Schaft 15 ist an seinem äußeren Ende geschlossen, während die innere Bohrung des Schaftes 16 sich durch seine Länge erstreckt. Eine flexible Röhre 1,8 ist flüssigkeits- oder gasdicht auf dem Ende des Schaftes-16 entgegengesetzt der Schraubenfeder 12 angeordnet und schafft eine Flüss@.gkeits- oder Gasverbindung zwischen dem innern der Federn 11 und 12 über die Röhre 10 und"den Schaft 16 und einem exemplarischen Informations-Übertragungskanal (Figä 1) für ein flüssiges oder gasförmiges Medium, der aus einer Rohrverzweigung 20, einem Pulstutor (Schwinger) 22 und einem Impulsgeber 24 besteht, welche mittels weiterer Rohrabschnitte 26 und 28 miteinander verbunden sind. Derartige Impulageber, Pulaatoren, Rohrverzweigungen usw. sind dargestellt und beschrieben in der Patentanmeldung G 47 685 IXb/42x.
  • Die Schäfte 15 und 1b sind an den unteren Enden von flexiblen Aufhängern 30 und 31.befastigt: Die Aufhänger 30 und 31 sind beispielsweise mittels Nieten 33 mit ihren oberen Enden an Gestellteilet36 und 38 der Einrichtung, in welcher die Erfindung angewendet wird, befestigt.
  • Auf dem Rahmen der Vorrichtung sind zwei Gabelglieder 40 und 42 angeordnet, welche Auskehlungen 41 und 43 an ihrem oberen Rand aufweisen, in welchen die Röhre 10 in nicht abgelenkten Zugtand (Fig. 1, und 3) ruht.
  • Ein Mehrzahl von Schlüsselstäben. 45 bis 92 sind unterhalb und unmittelbar benachbart der Röhre 10 angeordnet, wobei nur sechs dieser Schlüsselstäbe zur Vereinfachung der Zeichnung dargestellt sind. Der Aufbau und die Verwendung der Schlüsselstäbe ist bekannt und braucht daher nicht allgemein erklärt zu werden. Zu Darstellungszwecken sei jedoch angenommen, daß jeder der Schlüsselstäbe 45 bis 92 so angeordnet ist, daß er durch eine Taste einer Schreibmaschine angehoben werden kann und daß die Schlüaselauskshlungen (gestrichene Bezugszeichen) am oberen Ende jedes Schlüsselatabes in einer einzigen Umsetzung entsprechend der zuge= ordneten Taste angeordnet sind. Wenn nunoehi acht Ventile gemäß der Erfindung genm über den Schltisseletäben emgeordnet werden, wobei die Ventile einen damit verbundenen Informations-Ubertraguagskanal für ein fl(Issiges oder gasförmiges Medium von der Art wie in Fige 1 gezeigt, aufweisen, wird bei den Drücken jeder Taste der Schreibmaschine eine einzige 1Gmbination von Kanälen mit der Atmosphäre verbunden, wodurch die entsprechenden Pulsatoren 22 von den entsprechen- den Impulsgebern 24 entkoppelt werden. Ein Bandlocher kann dann durch die Bewegeng der Teile der acht Pulsatoren in Tätigkeit gesetzt werden, um aufeinander folgend eine BandverschlttsselM entsprechend der gedrückten Tasten zu lochen. Ein geeigneter Bandlocher ist allgemein gezeigt in Fig, 9 des deutschen Patentre Nr. ................ (entsprechendes US-Patent 3 219 1S5). Eine Vielzrhl.ron anderßn Armendungen das Ventils gemäß der Erfindung können ohne weiteres durchgeführt werden.
  • Fis be3onderes Merkmal der Erfindung ist in Fig. 2 gezeigt., wobei dIe Röhre 10 aus ihrer nurmalen Lage, bei der d&& Ventil geschlossen ist, durch den Schlüsaeletab 91 angehoben ist. Wie in Fig. 2 gezeigt, wird das Anheben der:ä.re 1, 0 nicht nur durch die biegbaren Schrauben-£ederu 11. und 12 bewirkt, bei welchen eine Trennung threr Windungen hervorgerufen wird, sondern auch.durch die leicht biegbaren Aufhfger 30 und 31, ,re..che ermöglichen, daß die Schäfte 15 und 16 ' 40 . ,ä -'h außen aus ihrer noxmlen koaaialeu Verbindung ger:et.at werden können.
  • Laie leichte Neigung der Schäfte 15 und 16 erlaubt den Schratrbeufederrt 11 und 12 eine einfache Kurve anzunehmen, wenm die Röhre 12 von ihrer normalen Stellung abgelenkt wird anstelle einer S-geformten Kurve, welche in dem Falle auftreten würde, wenn die Schäfte 15 und 16 starr befestigt sind. Erfahrungen reit Federventilen, wie z.ß. bei 11 und 12 dargestellt, zeigen, daß solche Federn eine längere Lebensdauer aufweisan, wenn sie nur einer einfachen Winkeln ablenkux& uutaxvorfen sind in Gegensatz zu der Beanspruchung derartiger Federn, wenn sie der Scherkomponente der Abl enkunge:Uharakteristik von im weanntlichen paralleler Veränderung der Röhre 10 und der Schäfte 15 und 16 unterworfen sind. Während die Aufhänger 30 und 31, wie oben beschrieben, elastisch sind, so können diese such im R"n der vorliegenden Erfindung aus Federmaterial hergestellt werden. Es liegt ferner im Bereich der Erfindung,; auf die Aufhänger 30 und 31 au verzichten und statt dessen starr die Schäfte 15 und 1!5 in koaxialer Ausrichtung zu befestigen.
  • Hei gewissen der vorliegenden Erfindung können auch die Gabelglieder 40 und 42 in Wegfall geraten, obgleich in diesen Falle die Lebensdauer der Federn 11 und 12 infolge der.ErmUdung beträchtlich vermindert werden kam. Wenn die Gabelglieder 40 und 42 nicht vorhanden sind, kann die Röhre 10 such in einer nach unten gerichteten Richtung abgelenkt worden. Wenn je-Joch auf die Gabeln 40 und 42 verzichtet wird, da= aawß dna Ventil durch Betätigungsglieder in zwei senkrechten Richtungen betätigt werden, z*B. durch einen Satz von Schlüsseistäben, von denen einige das Ventil in vertikaler und einige das Ventil in horizontaler Richtung betätigen. Diene vortailhafte Verfahrensart kam selbstverständlich bei den herkömlichen Querbalken und Ventilanordnungen nicht angewendet werden. Es hat sich gezeigt, daß die oben genannten Merkmale und Vorteile wirksam erreicht wurden und daß gewisse Veränderungen in dem oben angeführten Aufbau durchgeführt werden können, ohne daß der Üahmen der Erfindung verlassen wird. Es soll der oben beschriebene Gegenstand, der in den Zeichnungen dargestellt und be$chriaben wurde, nicht. auf- die ,gezeigte Ausführungsform beschränkt werden* Es wird insbesondere festgestellt, daß die elastischen Aufhänger 30 und 31 durch starre Aufhänger ersetzt werden können, welche drehbar mit ihren benachbarten oberen Enden an den Gkateliteilen 36 und 38 befestigt sind. Ferner kann auch das Rings erstreckte Betätigungsglied 10 anstatt hohl fest ausgebildet werden. In diesem Falle kann es wünschenswert sein, daß die Bohrung dies Schaftes 15 vollständig durch ihn hindurchläuft und' da8 ein xueätzlicher Rohrabschnitt sich vom Schaft 15 zu einer Rohrverzweigung 24 oci. dgl . erstreckt. Der Schaft 15 kann auch, aans tat t mit einer Bohrung versahen, fest sein. Ferner kinnen sowohl das längs erstreckte Betätioslied 10 und ssimr dar Leid Schäfte dicht ®ein, wobei in diesem Falls nur die Schrauben-Feder, die mit dem anderen Sahaft v,4rbuunden Ist, als Ventil wirkt..

Claims (1)

  1. P a t e n -t a n s p r U c h e 1. Ventil für ein ganfdrmiges oder flüssiges Medium,.gekennzeichnet durch eine länge erstreckte Betätigufeinrichteng, an dessen Enden Schraubesdern befestigt sind, Trägereinrichtungen, die an den Enden der genannten Schraubenfadarn, entfernt von der genannten .;etgtigseinrichtung befestigt sind und durch Mrungseinrich-Lungen, welche den Zutritt des Fluidum in eine Kammer, die teilweise durch eine der genannten Schraubenfedern begrenzt wird! gewährleistenr wobei die aneinsendergrscnzasdon Windungen der genannten Schraubenfedern federnd in Bertihrung miteinander gehalten werden, wenn die genornate Betätigungseinrichtung nicht abgelenkt ist. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Trägereinrichtungen den genannten Enden der genannten Schraubenfedern, die, entfernt von der genannten Betätigungseinrichtung,--liegen, sich zu genannte Betätigungseinrichtung*abgelenkt wird. 3. Ventil nasch Anspruch 2, dadurch gekeaznreithaet, . daß die genannten Trägereinrichtungen enas elastischen Aufhängegliedern bestehen. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche; dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Betätigungseinrichtung durch Gabeleinrichtungen unterstützt. wird, wenn sie sich In unabgelenktem Zustand befindet. 5. Ventil nach einen a ader mehrezen des vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekwynzecht st, daß die geraunte Detätiguseinrichtung hohl ist und die genannte Kammer teilweise durch die genannte Betätigungseinrichtunt und die beiden Schraubenfedern gebildet: wird, Wei die aneinandergrenzendeu Windungen der beiden Schraubenfedern federnd in Berührung miteinander gehalten werden, wenn die genannte üetätigungt,eingichturig nicht abgelenkt ist.
DE19681750742 1968-05-31 1968-05-31 Ventil Pending DE1750742A1 (de)

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DE (1) DE1750742A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19934445A1 (de) * 1999-07-26 2001-02-01 Oliver Weis Ventilanordnung zur Steuerung eines Fluiddurchflusses

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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