DE19750145A1 - Mehrzylinderpipette - Google Patents
MehrzylinderpipetteInfo
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- B01L3/02—Burettes; Pipettes
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Description
Diese Erfindung bezieht sich auf Laboratoriumstechnologie und betrifft
eine Pipette mit mehreren Röhren, welche beispielsweise für die gleichzeitige
Verteilung von Flüssigkeiten in eine Gruppierung von Probegefäßen, weiche
in einer Reihe angeordnet sind, verwendet werden kann.
Mehrkanalpipetten umfassen eine Mehrzahl von Kanälen, in welche
Flüssigkeit angesaugt wird und aus welchen sie gleichzeitig entfernt wird.
Mehrkanalpipetten wurden insbesondere für Vorrichtungen hergestellt,
welche Mikrotitrationsplatten genannt werden, umfassend um 9 mm beabstan
dete 8 × 12 Vertiefungen in einer Matrix. Mehrkanalpipetten, welche im Zusam
menhang mit einer Mikrotitrationsplatte verwendet werden, umfassen üblicher
weise 8 oder 12 Kanäle, welche es ermöglichen, daß Flüssigkeit in einem
einzigen Arbeitsschritt in die Gesamtheit von Vertiefungen in einer vertikalen
oder horizontalen Reihe eingebracht oder entfernt wird. Es wurden auch Vier
kanalpipetten verwendet. Die finnische Patentbeschreibung 52 025 offenbart
beispielsweise bestimmte Mehrkanalpipetten. Die Sätze von Zylindern von
gegenwärtig verwendeten Mehrkanalpipetten sind aus einem Stück durch
Spritzgießen aus Kunststoff hergestellt.
In Pipetten, welche Stufenpipetten genannt werden, wird die in den Be
hälter aufgesaugte Flüssigkeit in mehreren kleinen Stufen abgegeben. Mehr
kanalstufenpipetten, welche gemeinsam mit Mikrotitrationsplatten verwendet
werden, sind ebenfalls bekannt. Diese Pipetten weisen das Problem eines un
günstig langen Kolbenhubes auf, um ein ausreichendes Saugvolumen zur
Verfügung stellen zu können.
Elliptische Zylinder im Hinblick auf die Verringe
rung des Kolbenhubes verwendet, wie dies in der finnischen Patentbeschrei
bung 73 368 beschrieben ist. In elliptischen Pipettenzylindern stellt die Abdich
tung ein Problem dar.
Eine Mehrzylinderpipette, wie sie in Anspruch 1 definiert ist, wurde nun
erfunden. Die anderen Ansprüche definieren eine Anzahl von bevorzugten
Ausbildungen der Pipette.
In der Pipette in Übereinstimmung mit der Erfindung ist ein Satz von Ka
nälen aus Elementen zusammengesetzt, so daß mindestens ein Element
wenigstens zwei miteinander verbundene Kanäle umfaßt. Die Herstellung
eines derartigen Satzes von Kanälen ist einfacher als jene einer einzelnen
Zylindereinheit. Darüberhinaus sind die Abmessungsvariationen der Zylinder
reduziert. Dieselben Elemente können auch zusammengebaut werden, um
verschiedene Sätze von Zylindern auszubilden. Insbesondere bevorzugt sind
die Sätze von Zylindern durch Spritzgießen aus einem Kunststoff, der für
diesen Zweck geeignet ist, hergestellt.
Die Erfindung ist für die Verwendung für beispielsweise Mehrkanalpi
petten mit einer relativ großen Anzahl von Kanälen (z. B. 16 oder 24), welche
relativ nahe beisammen (z. B. 4,5 mm) sind, geeignet.
Die Erfindung ist auch für die Verwendung in Mehrkanalpipetten
geeignet, welche ein verglichen mit dem Abstand zwischen den Kanälen
relativ großes Saugvolumen erfordern.
Die beiliegenden Zeichnungen gehören zu der speziellen Beschrei
bung der Erfindung. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine 16-Kanalpipette in Übereinstimmung mit der Erfindung;
Fig. 2 die Probenplatte, welche gemeinsam mit der dargestellten Pipette ver
wendet wird;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Elements für den Satz von Zylindern;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Element von Fig. 3;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Kolbens, welcher für das Element von Fig. 3
geeignet ist;
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Kolben von Fig. 5;
Fig. 7 das Element von Fig. 3 mit dem eingesetzten Kolben von Fig. 5;
Fig. 8 ein zweites Zylinderelement, umfassend einen Kolben in Über
einstimmung mit der Erfindung.
In der Pipette in Übereinstimmung mit der Erfindung können die Kanäle
in einer Reihe oder in einer Matrix, welche aus mehreren Reihen zusammen
gesetzt ist, angeordnet sein. Sie kann beispielsweise 8, 12, 16 oder 24 Kanäle
umfassen.
Die Pipette kann auch elektrisch betätigt sein.
Ein Element umfaßt einen oder mehrere Zylinder. Die Elemente können
derart zusammengefaßt sein, um verschiedene Sätze von Zylindern
auszubilden.
In Fig. 1 ist die Mehrkanalpipette 1 für die Verwendung gemeinsam mit
der Platte 2 von Fig. 2, umfassend um 4,5 mm beabstandete 16 × 24 Vertie
fungen (NANOPLATETM, Labsystems Oy) gedacht. Die Pipette hat einen Hand
griff 3 und einen Körper 4 am unteren Ende des Handgriffs. Der Körper umfaßt
16 Kanäle 5, welche in einer Reihe angeordnet sind, und Flüssigkeitsbehälter
sind an den unteren Enden derselben festgelegt.
In dem Körper umfaßt jeder Kanal einen Zylinder inklusive eines Kol
bens. Die Kolben sind an einem gemeinsamen Querarm festgelegt, von wel
chem eine Kolbenstange 6 nach oben in den Handgriff gerichtet ist, wobei die
Kolbenstange an ihrem oberen Ende einen Knopf 7 aufweist, welcher sich
über den Handgriff hinaus erstreckt. Die Kolben sind insbesondere bevorzugt
mit ihrer Betätigungseinrichtung unter Zwischenschaltung einer Feder verbun
den, deren Kraft größer als die Reibungskraft zwischen dem Kolben und dem
Zylinder ist und welche eine geringfügige seitliche Bewegung der Kolben
(siehe beispielsweise FI-Patentbeschreibung 47 460, entsprechend US-Pa
tentbeschreibung 3 855 868) ermöglicht.
In dem Handgriff ist eine erste Feder 8, welche die Kolbenstange nach
oben preßt, und eine stärkere zweite Feder 9 vorgesehen, wobei die Stange
gegen die Kraft der zweiten Feder nach der ersten Bewegung gepreßt wird,
um die Behälter so vollständig wie möglich auszuleeren. Die Kolbenhublänge
in dem ersten Schritt und somit das Saugvolumen ist durch Drehen eines
Knopfes, welcher mit einem Volumskontrollsystem verbunden ist, einstellbar.
Das Kontrollsystem umfaßt eine Hülse 10, welche relativ zu der Kolbenstange
rotierbar ist, jedoch relativ zu dem Handgriff nicht rotierbar ist, und der Hand
griff umfaßt einen Stopper, welcher auf die obere Oberfläche der Hülse abge
stimmt ist. Die Volumskontrolle ist mit einer Volumsanzeige 11 verbunden,
welche auf einer digitalen Ringserie basiert (siehe beispielsweise finnische
Patentbeschreibung 64 752, entsprechend EP-Patentbeschreibung 112 887).
Zusätzlich umfaßt die Pipette einen Mechanismus zur Entfernung der
Spitzenbehälter, umfassend Behälterausstoßvorrichtungen 12 und einen zu
gehörigen federbetätigten Arm 13 (siehe beispielsweise französische Patent
beschreibung 2 287 941, entsprechend US-Patentbeschreibung 3 991 617).
Die Ausstoßvorrichtung kann mit einem Hebelmechanismus betätigt sein, wo
durch die für das Drücken erforderliche Kraft reduziert wird.
Die Platte in Fig. 2 umfaßt 16 horizontale Reihen (A-P) und 24 vertikale
Reihen (1-24). Die äußeren Abmessungen der Platte sind gleich den Abmes
sungen einer üblichen 8 × 12 Mikrotitrationsplatte.
Der Satz von Zylindern in der Mehrkanalpipette von Fig. 1 kann aus den
Elementen 14 in Fig. 3, welche jeweils zwei Rohre 15 umfassen, zusammen
gesetzt sein. Die Elemente werden so nahe wie möglich zueinander in einer
Anzahl, welche einer gewünschten geraden Anzahl von Durchlässen ent
spricht, angeordnet. Der Pipettenkörper 4 umfaßt dementsprechend geeignete
Einrichtungen für das Halten der miteinander verbundenen Elemente in ihrer
Position. An seinem oberen Ende ist das Element mit einem größeren üblichen
Körperelement 16 versehen, von dessen Boden die miteinander verbundenen
Zylinder nach unten gerichtet werden. Am unteren Ende der Zylinder sind von
einander beabstandete Spitzenelemente 17 angeordnet, in welche die Flüs
sigkeitsbehälter eingeführt werden. Die aufeinander abgestimmten Außen
seiten der Körperelemente haben eine ebene Form. Die Körperelemente sind
so dimensioniert, daß der Abstand zwischen benachbarten Rohren in benach
barten Elementen gleich dem Abstand zwischen den Zylindern in einem
Element ist.
Der Kolben 18 in Fig. 5 hat ein Kolbenelement 19, welches in Zylinder
15 eingepaßt ist, und ein Festlegungselement 20 an seinem oberen Ende. Das
Festlegungselement hat eine vertikale Gegenoberfläche 21, welche seitlich
außerhalb des Kolbenelementes angeordnet ist. Das Festlegungselement ist
so dimensioniert, daß, wenn zwei Kolben mit ihren zueinander schauenden
Oberflächen angeordnet werden, der Abstand zwischen den Kolbenachsen
gleich dem Abstand zwischen den Zylinderachsen ist.
Das Festlegungselement 20 kann auch geeignete Einrichtungen zur Er
leichterung der Positionierung und Verbindung der Kolben umfassen. Dies
bezüglich ist eine seitliche Hälfte einer Gegenoberfläche 21 mit einem Vor
sprung 22 und die andere seitliche Hälfte mit einer Vertiefung 23 versehen,
welche der Form des Vorsprunges an einem entsprechenden Punkt entspricht.
Wenn die zueinander schauenden Oberflächen gegeneinander gepreßt wer
den, wird der Vorsprung an dem einen Kolben in die Vertiefung des anderen
Kolbens eingreifen.
Ein halbkreisförmiger Flansch 24 ist an dem oberen Ende des Festle
gungselements 20 vorgesehen. Wenn sie gegeneinander gepreßt werden,
bilden die Flansche ein Festlegungselement, mit welchem ein Paar von Kol
ben an dem Betätigungsarm, welcher für die Paare von Kolben gemeinsam ist,
festgelegt wird. Auf diese Weise kann der Betätigungsarm ident zu jenem einer
Pipette mit der halben Anzahl von Leitungen, jedoch mit dem doppelten
Abstand sein.
Fig. 7 zeigt ein Element 14, in welches Kolben 18 eingesetzt wurden.
Am Boden der Ausnehmung in dem Körperelement 16 ist eine übliche
Dichtung 25 vorgesehen, welche Gleitoberflächen aufweist, welche gegen die
Kolben abgedichtet sind. Die Dichtung wird gegen den Boden des Körperele
mentes durch eine Feder 26 gepreßt, welche an dem Kolben mit Hilfe eines
oberen Ringes 27 in Position festgelegt ist.
Das Zylinderelement 28 von Fig. 8 umfaßt zwei miteinander verbun
dene, kreisförmige Röhren 29, von welchen jede an ihrem unteren Ende mit
dem Spitzenelement 30 in dem Zentrum des Elementes in Verbindung steht.
Ein Spitzenbehälter ist an dem Spitzenelement befestigt. Beide Zylinder um
fassen einen Kolben 31. Kolbenstangen 32 sind mit Hilfe einer gabelartigen
Festlegungseinrichtung 33 miteinander verbunden.
Der Kolben 31 weist ein größeres, unteres Ende mit einer nach unten
geneigten, kreisförmigen, oberen Oberfläche auf. Diese Oberfläche ist für eine
Abdichtung mit einem O-Ring 34 versehen, welcher nach unten mit Hilfe eines
Stützrings 35 und einer Feder 36 gepreßt ist. Die Feder wird von oben durch
die Hülsen des Festlegungselements 33 gepreßt, welches eine größere Breite
als die Kolbenstange aufweist.
Die Elemente 28 der Fig. 8 können miteinander verbunden werden, um
einen Satz von Zylindern einer Mehrkanalpipette auszubilden, indem die Ele
mente so nahe wie möglich zueinander mit den Spitzen 30 in einer Reihe an
geordnet werden. Auf diese Weise ist der Abstand zwischen den Spitzen
merkbar reduziert, ohne daß der Kolbenhub, welcher für ein ausreichendes
Saugvolumen erforderlich ist, eine ungünstigen Länge erreicht. Darüber
hinaus ermöglichen kreisförmige Zylinder eine einfache Abdichtung.
Claims (10)
1. Mehrzylinderpipette mit einem Satz von Zylindern mit mindestens drei
Zylindern, von welchen jeder einen Kolben umfaßt, wobei die Betätigung des
selben eine Saugwirkung oder einen Druck in einem mit dem Kanal verbun
denen Spitzenkanal ausbilden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Satz
von Zylindern aus gesonderten Elementen (14, 28) zusammengesetzt ist, von
welchen wenigstens eines ein Mehrzylinderelement umfassend wenigstens
zwei Zylinder (15, 29) ist.
2. Pipette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder
(15, 29) in dem Mehrzylinderelement in einer Reihe angeordnet sind.
3. Pipette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Element zwei Zylinder (15, 29) umfaßt.
4. Pipette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil der Kolben (18, 31) in dem Satz von Zylindern miteinander durch
Festlegungseinrichtungen (20, 32) verbunden ist, durch welche sie an der für
die Kolben in dem Satz von Zylindern der Pipette gemeinsamen Betätigungs
vorrichtung festgelegt sind.
5. Pipette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben
(18, 31) paarweise verbunden sind.
6. Pipette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben
(19) ein Festlegungselement (20) aufweist, welches an einem identen Festle
gungselement in einem zweiten Kolben festgelegt ist.
7. Pipette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spitzenkanäle (17, 30) in einer Reihe angeordnet sind.
8. Pipette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Zylinder (15) mit einem bestimmten Spitzenkanal (17) verbunden ist.
9. Pipette nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß derselbe Spitzenkanal (30) mit mehreren Zylindern (29) verbunden ist.
10. Pipette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen
kanäle (30) in einer Reihe angeordnet sind und daß ein Spitzenkanal mit meh
reren Rohren (29) verbunden ist, welche in einer Reihe quer zu der Reihe von
Spitzenkanälen angeordnet sind.
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