DE20080334U1 - Ferngesteuertes Elektroflugzeug - Google Patents
Ferngesteuertes ElektroflugzeugInfo
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Description
Reinhardt Söllner Ganahl
PATENTANWÄLTE
Patentanwälte Reinhardt Söllner Ganahl ■ P.O. Box 12 261 D-85542 Kirchheim b. München
Priorität: China, 14.07.2000, Nr. CN 00 2 18417.6 Aus PCT/CNOO/00540
07/01/2003
Deutsches Gebrauchsmuster SHANGHAI HELANG ELECTRONIC CO., LTD.
DE-4745 15
Die Erfindung bezieht sich auf ein Modellflugzeug und insbesondere auf ein ferngesteuertes Elektroflugzeug.
Hintergrund der Erfindung
Üblicherweise besteht das Leitwerk eines Modellflugzeuges typischerweise aus einem Stabilisator und einer Steuerruderoberfläche mit einem einteiligen Aufbau und angesteuert durch zwei Servos. In Abhängigkeit ihrer Leitwerke gibt es üblicherweise
European Patent and Hausen 5b P.O. Box 12
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Dipl.-Ing. Markus Reinhardt j··· .··. .f*^"'. .**..**. "".""»'· Tel Z-49J(89j£048 00
Dipl.-Ing. Udo Söllner; · ··· * .· :e-njaj: in8j@ijitfneil.co9i *· *· !··· Faxj-49;(89)£048 00 83 (G3)
Dipl.-Phys. Bernhard eae^hC... .:.. •inlSrrTatiAww'paifrie'n.eom *··**··* ' Fax*+49 (89)"90480084 (G4)
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zwei Typen von Modellflugzeugen: einen Höhenleitwerk-Seitenleitwerk-Typ und einen V-Leitwerk-Typ. Beim Flugzeug des Höhenleitwerk-Seitenleitwerk-Typs werden das Höhenleitwerk und das Seitenleitwerk jeweils durch zwei Servos angesteuert, welche in einer Fernsteuerungseinheit innerhalb des Rumpfes angeordnet sind und das Hö-
- 5 henleitwerk wie das Seitenleitwerk werden zur gleichen Zeit verstellt, um ein Abwärtsschrauben zu verhindern, wenn es eine Kurve macht. Deswegen ist seine Bedienung so kompliziert, dass es bei irgendeinem Bedienungsfehler oftmals anstelle eines Normalfluges ein Abwärtsschrauben verursacht und ist deshalb für Anfängerspieler schwer zu beherrschen. Bei dem Flugzeug des V-Leitwerk-Typs werden seine linke und rechte Steueroberfläche ebenfalls durch zwei Servos über zwei Steuerstangen jeweils angesteuert und sind nur in der Lage, sich gleichzeitig auf und ab zu bewegen, wenn die Steuerstange im Falle, dass das Flugzeug eine Kurve fliegt, bedient wird. Im Ergebnis schraubt das Flugzeug oftmals abwärts. Um ein Abwärtsschrauben grundsätzlich zu verhindern, während das Flugzeug eine Kurve fliegt, ist die Lösung im Stand der Technik eine gleichzeitige Bedienung der Höhenruderstange zur Kompensation des kurvenbedingten Verlusts des Auftriebs. Dies macht das Flugzeug jedoch im Aufbau bei fehlerhafter Bedienung kompliziert.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, ein ferngesteuertes Elektroflugzeug anzugeben, insbesondere vorgesehen für Anfängerspieler, welches einen einfachen Aufbau mit einfacher Steuerung besitzt und in der Lage ist, im Falle eines Kurvenflugs einen stetigen Flug aufrechtzuerhalten.
Um diese Aufgabe zu erfüllen, schlägt die Erfindung ein ferngesteuertes Elektroflugzeug aufweisend einen Rumpf, eine Tragfläche, eine Antriebseinrichtung, eine Fernempfangseinrichtung und ein Leitwerk des V-Typs vor, welches einen linken Heckstabilisator, eine linke Wenderuderoberfläche, einen rechten Heckstabilisator und
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eine rechte Wenderuderoberfläche, hergestellt aus elastischem Schaummaterial, aufweisend eine Schicht eines Kunststofffilms, der an deren oberer und unterer O-berfläche angebracht ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das linke Wenderuder gelenkig mit dem linken Heckstabilisator durch den Kunststoff film verbunden
<· 5 ist, welcher auf deren oberer Oberfläche angebracht ist, wobei eine Trennung des elastischen Schaums an der Verbindungsstelle vom Kunststofffilm an der unteren Oberfläche vorliegt, sodass jeweils eine Querschnittsfläche des linken Heckstabilisators und eine Querschnittsfläche der linken Wenderuderoberfläche an der Verbindungsstelle gebildet ist, und die rechte Wenderuderoberfläche mit dem rechten Heckstabilisator in der gleichen Weise gelenkig verbunden ist, sodass an deren Verbindungsstelle eine Querschnittsfläche des rechten Heckstabilisators und eine Querschnittsfläche der rechten Wenderuderoberfläche entsprechend gebildet ist, wobei ein linkes Anschlussstück und ein rechtes Anschlussstück jeweils auf der linken und der rechten Wenderuderoberfläche angeordnet ist, ein linkes biegsames Seil mit seinem ersten Ende mit dem oberen Abschnitt der Ruderoberfläche für das linke Anschlussstück und mit seinem anderen Ende mit einer Servoeinrichtung in der Fernempfangseinrichtung verbunden ist, ein rechtes biegsames Seil mit seinem ersten Ende mit dem oberen Abschnitt der Ruderoberfläche für das rechte Anschlussstück und mit seinem anderen Ende mit einer Servoeinrichtung innerhalb der Fernempfangseinrichtung verbunden ist, und die Rückstellmechanismen jeweils unter der linken und der rechten Wenderuderoberfläche vorgesehen sind.
Der Rückstellmechanismus ist ein Gummiband, welches mit seinem ersten Ende auf der unteren Oberfläche des Heckstabilisators und mit seinem anderen Ende auf der unteren Oberfläche der korrespondierenden Wenderuderoberfläche befestigt ist.
Alternativ ist der Rückstellmechanismus ein einziges Gummiband, welches mit seinem ersten Ende mit dem unteren Abschnitt der Ruderoberfläche für das linke Anschlussstück verbunden ist und mit seinem andere Ende mit dem unteren Abschnitt
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der Ruderoberfläche für das rechte Anschlussstück über die Vorderseite des Hinteranschlussstücks, welches zwischen dem Heckstab und der Verbindung der linken und rechten Leitwerke befestigt ist, verbunden.
« 5 Weiterhin umfasst die Servoeinrichtung einen Servo oder zwei Elektromagnete und das biegsame Seil kann durch einen Nylondraht ersetzt werden.
Verglichen mit dem Pendant aus dem Stand der Technik braucht das Flugzeug gemäß der Erfindung zum Betreiben nur eine Steuerstange und besitzt die Vorteile einer einfachen Struktur mit einfacher Steuerung, um, während das Flugzeug eine Kurve fliegt, das Hinabschrauben zu verhindern.
Fig. 1 ist eine schematische Zeichnung der Struktur einer bevorzugten Aus
führungsform der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Struktur in Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Hinteransicht der Struktur in Fig. 1.
Fig. 4 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des rechten Leitwerks während einer Linkskurve für die Ausführungsform, welche in Fig. 1 gezeigt ist.
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Fig. 5 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des linken Leitwerks wäh
rend einer Rechtskurve für die Ausführungsform, welche in Fig. 1 gezeigt ist.
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Fig. 6 ist eine schematische Zeichnung der Struktur in einer anderen bevor
zugten Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 7 ist eine Seitenansicht der Struktur in Fig. 6.
Fig. 8 ist eine Hinteransicht der Struktur in Fig. 6.
Fig. 9 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Leitwerks während einer Linkskurve für die Ausführungsform, welche in Fig. 6 gezeigt ist. 10
Fig. 10 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Leitwerks während ei
ner Rechtskurve für das Ausführungsbeispiel, welches in Fig. 6 gezeigt ist.
Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
Bezugnehmend auf die Fig. 1 bis Fig. 5 wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Das Flugzeug gemäß des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung umfasst einen Rumpf 50, einen Tragflügel 60, eine Antriebseinrichtung 70, eine Femempfangseinrichtung 40 und ein Leitwerk des V-Typs, welches aus einem linken Heckstabilisator 10, einer linken Wenderuderoberfläche 11, einem rechten Heckstabilisator 20 und einer rechten Wenderuderoberfläche 21 zusammengesetzt ist. Das Leitwerk ist allgemein aus elastischem Schaummaterial mit einer Schicht aus einem Kunststofffilm, welcher auf den oberen und unteren Oberflächen angeordnet ist, aufgebaut. Die Erfindung ist dahingehend verbessert, dass die linke Ruderoberfläche 11 mit dem linken Heckstabilisator 10 durch den Kunststofffilm, welcher an deren oberen Oberflächen angebracht ist, mit einer Trennung des elastischen Schaums vom Kunststofffilm an deren unterer Oberfläche im Bereich der Verbindung verbunden ist, sodass jeweils eine Querschnittsfläche 15 des linken Heckstabilisators
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10 und eine Querschnittsfläche 16 der linken Wenderuderoberfläche wegen der Dicke des elastischen Schaums im Bereich der Verbindung gebildet ist. Der rechte Heckstabilisator 20 ist mit der rechten Wenderuderoberfläche 21 in der gleichen Weise verbunden, und eine Querschnittsfläche 25 des rechten Heckstabilisators 20
«5 und eine Querschnittsfläche 26 der rechten Wenderuderoberfläche 21 sind jeweils im Bereich der Verbindung ausgebildet. Auf den oberen Flächen der linken und der rechten Wenderuderoberflächen 11 und 21 sind jeweils linke und rechte Anschlussstücke 14, 24 angebracht. Ein linkes biegsames Seil 13 ist mit seinem ersten Ende mit dem linken Anschlussstück 14 verbunden und mit seinem anderen Ende mit einem Servo in einer Fernempfangseinrichtung verbunden. In ähnlicher Art und Weise ist ein biegsames Seil 23 mit dem rechten Anschlussstück 24 und dem Servo verbunden. Zwei Rückstellmechanismen 12 und 22 sind jeweils unterhalb der linken und der rechten Wenderuderoberflächen 11 und 21 vorgesehen. Sie können Gummibänder mit besserer Elastizität verwenden, wobei deren zwei Enden jeweils an der unteren Fläche des Heckstabilisators und an der unteren Fläche der korrespondierenden Wenderuderoberfläche befestigt sind.
Wenn das ferngesteuerte Elektroflugzeug gemäß der Erfindung geradeaus fliegt, wie in Fig. 1 gezeigt, befinden sich der linke Heckstabilisator 10 und die linke Wenderuderoberfläche 11 in derselben horizontalen Ebene und deren Querschnittsfläche 15 und Querschnittsfläche 16 berühren sich und treffen zusammen; ebenso sind der rechte Heckstabilisator 20 und die rechte Wenderuderoberfläche 21 in der gleichen horizontalen Ebene, und deren Querschnittsflächen 25, 26 berühren sich und treffen mit der jeweils anderen zusammen.
Wenn das Flugzeug nach links wendet, wie in Fig. 1 und Fig. 4 gezeigt, dreht sich der Servo aufgrund der Steuerung der Fernempfangseinrichtung im Gegenuhrzeigersinn, um das rechte biegsame Seil 23, welches hieran befestigt ist, anzutreiben, hierbei wird die rechte Wenderuderoberfläche 21 durch das rechte biegsame Seil 23 über
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das rechte Anschlussstück 24 nach oben gezogen. In der Zwischenzeit kann, obwohl der Servo links dreht, um das linke biegsame Seil 13 anzutreiben, die linke Wenderuderoberfläche nicht durch das linke Anschlussstück nach unten gedrückt werden, weil das Seil 13 biegsam ist, und seine ursprüngliche Position wegen der Quer-
- 5 schnittsfläche 15 und der Querschnittsfläche 16 behält, welche sich jeweils aneinander abstützen. Wenn das Flugzeug seinen Kurvenflug zu einem Geradeausflug ändert, wird das rechte biegsame Seil 23 durch die Steuerung des Servos in der Fernempfangseinheit zurückgestellt, während die rechte Wenderuderoberfläche 21 durch eine Rückziehfeder des Rückstellmechanismus 22 zurückgestellt wird und nicht durch diese Feder in die Abwärtsstellung gezogen wird, weil seine Querschnittsfläche 26 sich gegen die Querschnittsfläche 25 des rechten Heckstabilisators 20 lehnen wird.
Wenn das Flugzeug, wie in Fig. 1 und Fig. 5 nach rechts wendet, dreht sich das Ruder durch die Steuerung der Fernempfangseinheit im Uhrzeigersinn. Die gewünschte Rechtskurve kann durch Tätigkeiten, welche zu denen des oben beschriebenen Linkswendeprozesses entgegengesetzt sind, erreicht werden.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung, wie sie in den Fig. 6 bis Fig. 10 gezeigt ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Rückstellmechanismus ein einziges Gummiband ist, welches mit seinem ersten Ende mit dem unteren Abschnitt der Ruderoberfläche für das linke Anschlussstück verbunden ist und mit seinem anderen Ende mit dem unteren Abschnitt der Ruderoberfläche für das rechte Anschlussstück 24 über die Vorderseite des Heckanschlussstücks 18, welches zwischen dem Heckstab 17 und der Verbindung der rechten und linken Leitwerke angeordnet ist, verbunden ist. Somit ist das Gummiband in einen linken Teil 12 und einen rechten Teil 32 aufgeteilt. Die Flugtätigkeiten dieser Ausführungsform sind ähnlich zu denen der oberen Ausführungsform.
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Bei beiden Ausführungsformen, welche oben beschrieben wurden, können die Servos durch zwei Elektromagneten ersetzt werden, und das flexible Seil kann durch einen Nylondraht ersetzt werden.
- 5 Darüber hinaus wird das Arbeitsprinzip der Erfindung im Folgenden beschrieben werden.
Es gibt nämlich zwei aus den Luftkräften, welche auf die Wenderuderoberfläche, während das Flugzeug eine Kurve fliegt, einwirken, resultierende Kräfte: eine horizontale Kraft, welche senkrecht auf dem Rumpf steht, um das Flugzeug zu wenden; und eine Abwärtskraft senkrecht auf dem Rumpf. Letztere sorgt für ein Anheben der Bugspitze des Flugzeugs, um ein sanftes Wenden des Flugzeugs ohne ein Hinabschrauben sicherzustellen.
Zusammenfassung
Ein ferngesteuertes Elektroflugzeug ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, dass die Wenderuderoberfläche durch einen Kunststofffilm an deren oberer Fläche mit einer Trennung des elastischen Schaummaterials vom Kunststofffilm an deren unterer Fläche im Bereich der Verbindung mit dem Heckstabilisator gelenkig verbunden ist, wobei zwei flexible Seile oder Nylondrähte mit ihrem ersten Ende mit dem linken und dem rechten Anschlussstück, welche auf der linken und der rechten Wenderuderoberfläche angeordnet sind, jeweils verbunden sind und mit deren anderen Ende mit der Servoeinrichtung innerhalb der Fernempfangseinrichtung verbunden sind, und die Rückstellmechanismen jeweils unterhalb der linken und der rechten Wenderuderoberfläche vorgesehen sind. Basierend auf diesem Aufbau besitzt das Flugzeug die Vorteile einer einfachen Steuerung mit einem sanften Flug im Falle eines Kurvenflugs und ist insbesondere geeignet für Anfängerspieler.
Claims (6)
1. Ein ferngesteuertes Elektroflugzeug, aufweisend einen Rumpf (50), einen Tragflügel (60), eine Antriebseinrichtung (70), eine Fernempfangseinrichtung (40) und V-Typ-Leitwerke, welche einen linken Heckstabilisator (10), eine linke Wenderuderoberfläche (11), einen rechten Heckstabilisator (20) und eine rechte Wenderuderoberfläche (21), welche aus elastischem Schaummaterial hergestellt sind und eine Schicht aus einem Kunststofffilm aufweisen, welche auf deren oberer und unterer Oberfläche angebracht ist, wobei die linke Wenderuderoberfläche (11) gelenkig mit dem linken Heckstabilisator (10) über den Kunststofffilm, welcher auf deren oberer Oberfläche angeordnet ist, mit einer Trennung des elastischen Schaums vom Kunststofffilm an der unteren Oberfläche im Bereich ihrer Verbindung verbunden ist, sodass jeweils eine Querschnittsfläche (15) des linken Heckstabilisators (10) und eine Querschnittsfläche (16) der linken Wenderuderoberfläche (11) bei der Verbindung gebildet ist; die rechte Wenderuderoberfläche (21) ist in der gleichen Weise mit dem rechten Heckstabilisator (20) verbunden, wobei jeweils eine Querschnittsfläche (25) des rechten Heckstabilisators (20) und eine Querschnittsfläche (26) der rechten Wenderuderoberfläche (21) an ihrer Verbindungsstelle gebildet ist; ein linkes Anschlussstück (14) und ein rechtes Anschlussstück (24) sind jeweils auf der linken und rechten Wenderuderoberfläche (11, 21) angeordnet; ein linkes biegsames Seil (13) ist mit seinem einen Ende mit dem oberen Abschnitt der Ruderoberfläche für das linke Anschlussstück (14) verbunden und mit seinem anderen Ende mit einer Servoeinrichtung innerhalb der Fernempfangseinrichtung (40) verbunden; ein rechtes biegsames Seil (23) ist mit seinem ersten Ende mit dem oberen Abschnitt der Ruderoberfläche für das rechte Anschlussstück (24) verbunden und ist mit seinem anderen Ende mit der Servoeinrichtung innerhalb der Fernempfangseinrichtung (40) verbunden; und die Rückstellmechanismen (12, 22) sind jeweils unterhalb der linken und rechten Wenderuderoberflächen (11, 21) vorgesehen.
2. Ferngesteuertes Elektroflugzeug nach Anspruch 1, wobei der Rückstellmechanismus (12, 22) ein Gummiband ist, welcher mit seinem ersten Ende auf der unteren Fläche des Heckstabilisators (10, 20) befestigt ist und mit seinem anderen Ende auf der unteren Fläche der korrespondierenden Wenderuderoberfläche (11, 21) befestigt ist.
3. Ferngesteuertes Elektroflugzeug nach Anspruch 1, wobei der Rückstellmechanismus (12, 22) ein einziges Gummiband ist, welches mit seinem ersten Ende mit der dem unteren Abschnitt der Ruderoberfläche für das linke Anschlussstück (14) verbunden ist und mit seinem anderen Ende mit dem unteren Abschnitt der Ruderoberfläche für das rechte Anschlussstück (24) über die Vorderseite des Heckanschlussstücks (18), welches zwischen dem Heckstab (17) und der Verbindung der rechten und linken Leitwerke angeordnet ist, verbunden ist.
4. Ferngesteuertes Elektroflugzeug nach Anspruch 1, wobei die Servoeinrichtung ein Servo ist.
5. Ferngesteuertes Elektroflugzeug nach Anspruch 1, wobei die Servoeinrichtung zwei Elektromagnete aufweist.
6. Ferngesteuertes Elektroflugzeug nach Anspruch 1, wobei das flexible Seil (13, 23) durch einen Nylondraht ersetzt werden kann.
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