DE2508463C2 - Schnellverbinder - Google Patents
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Description
a) die Hülse besteht aus einem im wesentlichen zylindrischen Teil (8) mit einem nach innen gerichteten
Bund (9) am einen Ende und zwei Schenkeln (10,20) am anderen Ende, die sich in
Richtung der Längsausdehnung der Hülse (8) erstrecken;
b) jeder Schenkel (10,20) hat am freien Ende einen nach außen ragenden Flansch (11, 21), mittels
dessen die Schenkel radial nach innen gedrückt und in ein Loch (13) einer Tafel (12) einführbar
sind, aus der die Hülse (8) montiert werden soll, wonad* die Schenkel (10, 20) infolge ihrer
Nachgiebigkeit wieder nach außen federn und sodann die rückwärtige Fläche der Tafel (12)
übergreifen, um die Hülse (8) an der Tafel (12) festzulegen, wobei der Bund (25) an der vorderen
Fläche der Tafel (12) anliegt und den zylindrischen Teil der Hülse (8) relativ zur Tafel (12)
sichert.
2. Schnellverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Schenkel (20) eine Schrägfläche (22) ri't, die den ihr zugeordneten Schenkel
(20) beim Einführen in das Loch (13) der Tafel (12) vorübergehend nach innen federn läßt.
3. Schnellverbinder nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Schraubenfeder (7) innerhalb
der Hülse (8), die den Bolzen (1) in der Hülse festlegt ohne die relative Drehung zwischen der
Hülse (8) und dem Bolzen (1) zu hindern.
4. Schnellverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Aufnehmer (16)
mit einer Öffnung (17) zum Durchtritt für das eine Ende des Bolzens (1), in die zwei gegenüberliegende
Lappen (18) radial nach innen ragen, die mit Steuerflächen (4) am Schaft (3) des Bolzens (1) zusammenwirken.
Die Erfindung bezieht sich auf Schnellverbinder, die dazu dienen, eine Tafel auf einem Tragstück zu befestigen
und aus zwei Teilen bestehen, nämlich einem Bolzen und einem Aufnehmer. Im Gebrauch erstreckt sich ein
Schaft des Bolzens durch fluchtende Löcher in der Tafel und dem Tragstück und wirkt durch Relativdrehung mit
dem Aufnehmer zusammen, der häufig an der Rückseile des Tragstücks befestigt ist. Der Bolzen kann zwecks
Sicherung verankert sein, vermag sich jedoch in dem Loch der Tafel zu drehen. Bei Verwendung von Verbindern
dieser Art können die Tafel und das Tragstück aneinander befestigt werden, ohne daß der Aufnehmer
an der Rückseite des Tragslücks zugänglich sein muß.
Miniaturausführungen dieser Art von Verbindern werden oft benutzt, um die Frontplatte oder -tafel eines
Teiles eines elektrischen Gerätes an dessen Rahmen Festzulegen. Bei derartigen Anwendungen können die
Verbinder klein ausgeführt werden, weil sie keinen großen Belastungen ausgesetzt sind.
Bei Verbindern der in Rede stehenden Art besteht der
als Halteglied dienende Aufnehmer in vielen Fällen aus einem Metallband oder -streifen, in welchem mindestens
eine Öffnung vorgesehen ist, an der zwei diametral
gegenüberstehende lappenartige Vorsprünge ausgebildet sind, die beim Herstellen der Verbindung mit zwei
Steuerschlitzen zusammenwirken, die in den Schaft des Bolzens des Verbinders geschnitten sind. Um zu verhindern,
daß die Befestigung sich ungewollt löst ist der
to Schaftteil des Verbinders mit einer vorgespannten Feder versehen, die vermöge ihrer Vorspannung den Bolzen
vom Aufnehmer fortdrückt, so daß die lappenartigen Vorsprünge am Aufnehmer, fest an den Enden der
Steuerflächen oder -nuten gehalten werden, die im
is Schaft des Bolzens vorgesehen sind. Dies wird normalerweise
dadurch erreicht, daß der Bolzen einen verdickten Kopf hat, der vielfach mit einem Schlitz für
einen Schraubenzieher versehen ist, wobei eine Schraubenfeder vorgesehen ist, die den Schaft des Bolzens
umgibt und an der einen Fläche der zu befestigenden Tafel sowie an der Unterseite des Bolzenkopfes anliegt,
um auf diese Weise eine Vorspannung zu erzeugen, die den Bolzen nach außen zu drücken sucht.
Damit der Bolzen des Verschlusses nicht verlorengeht, wenn beispielsweise die Tafel abgenommen wird,
wird er vielfach in einer Weise gesichert, die ihm jedoch noch eine Drehung jestattet. Verschiedene Wege, dies
zu bewerkstelligen, sind bekannt.
So wird in der DE-OS 20 49 870 ein Schnellverbinder der eingangs geschilderten Art beschrieben, der von
einem becherförmigen Teil umgeben ist, das an der Platte, durch die der Schnellverbinderbolzen hindurchgreift,
befestigt ist. Das becherförmige Teil soll den Schnellverbinder unverlierbar machen und ist zu diesem Zweck
j5 an seinem unteren Ende eingezogen, so daß sich hier ein
kleinerer Durchmesser ergibt, der durch eine entsprechende zylindrische Bohrung in der Platte hindurchgesteckt
wird. Die Bohrung ist auf der dem becherförmigen Teil abgewandten Seite mit einer Schrägfläche versehen,
und der zylindrische Teil kleineren Durchmessers wird mit einem entsprechenden Werkzeug in diesem
Bereich so aufgeweitet, daß er an der Schrägflächc anliegt und das becherförmige Teil an der Platte festhält.
Hiernach wird der Schnellverbinderbolzen von der anderen Seite in das becherförmige Teil eingesteckt und
dessen oberer Rand mit einem weiteren besonderen Werkzeug so nach innen umgebördelt, daß der Schnellverbinderbolzen
zwar im becherförmigen Teil drehbar ist. aber nicht mehl herausfallen kann.
•so Nachteilig ist bei diesem Schnellverbinder, daß sich
die Sicherung des Schnellverbinderbolzens nur mit Werkzeugen in einer umständlichen Operation erreichen
läßt, was nur dann möglich ist, wenn die Platte von beiden Seiten zugänglich ist. Des weiteren läßt sich der
in dem becherförmigen Teil angeordnete Schnellverbinderbolzen relativ leicht von der Platte lösen, da die Umbördelung
gegen die Schrägfläche an der Platte durch Verkanten des becherförmigen Teils so zurückgebogen
werden kann, daß sich das becherförmige Teil aus der Bohrung herausziehen läßt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den
vorerwähnten Schnellverbinder so zu verbessern, daß er sich auch werkzeuglos montieren liißl. ohne cliiß die
Platte oder Tafel von beiden Seiten zugänglich sein
b5 muß. Zusatzlich sollte der Schnellverbinder nuch der
Montage gegen ein leichtes Lösen gesichert sein.
Gelöst wird die Aufgabe durch die Kombination folgender Merkmale:
Um den Schnetlverbinderbolzen ist eine aus nachgiebigem
Kunststoff bestehende Hülse angeordnet, die aus
einem im wesentlichen zylindrischen Teil mit einem nach innen gerichteten Boden am einen Ende und zwei
sich in Richtung der Längsausdehnung der Hülse erstreckenden Schenkeln am anderen Ende besteht; jeder
Schenkel besitzt am freien Ende einen herausragenden Flansch, mittels dessen die Schenkel radial nach innen
gedrückt sind und sich in ein Loch einer Tafel einführen lassen, auf der die Hülse montiert werden soll, wonach
die Schenkel infolge ihrer Nachgiebigkeit wieder nach außen federn und sodann die rückwärtige Fläche der
Tafel übergreifen, um die Hülse an der Tafel festzulegen, wobei ein Bund an der vorderen Fläche der Tafel
anliegt und den zylindrischen Teil der Hülse relativ zur
Tafel sichert- Dank ihrer Elastizität lassen sich die Schenkel leicht von Hand zusammendrücken und durch
das Loch "in der Tafel stecken, ohne daß dazu besondere Werkzeuge erforderlich sind. Der Bolzen läßt sich ebenfalls
ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen in die Hülse einstecken, da der ringförmige Bund am hinteren Ende
nur einen geringfügig kleineren Durchmesse als der Bolzenkopf besitzt und dazu noch abgeschrägt ist
Wenn zusätzlich jeder Schenkel eine äußere Schrägfläche
aufweist, fallen die Schenkel beim Einführen in das Loch in der Tafel vorübergehend von selbst nach
innen, ohne daß sie von Hand zusammengedrückt werden müßten.
Die Schenkel besitzen vorzugsweise einen größeren Querschnitt als das Hauptteil der Hülsenwand, so daß
sie sich unter der Wirkung der kuppelnden Kraft zwischen dem Bolzen und dem Aufnehmer nicht verformen
und nach innen biegen können.
Um dem Bolzen die erforderliche, nach außen gerichtete Vorspannung zu geben, befindet sich eine Schraubenfeder
in der tassenförmigen Ausnehmung, die unter den Bolzenkopf greift und diesen zurückdrückt. Die relative
Drehung zwischen der Hülse und dem Bolzen wird durch die Feder jedoch nicht behindert. Der Bolzen
wird mit einem Aufnehmer verbunden, mit einer Öffnung zum Durchtritt für das eine Ende des Bolzens,
in die zwei gegenüberliegende Lappen radial nach innen ragen, die mit Steuerflächen am Schaft des Bolzens zusammenwirken.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und seien nachstehend beschrieben.
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine explodierte perspektivische Darstellung eines Schnellverbinders in einer ersten Ausführung,
F i g. 2 den gleichen Verbinder, wenn er dazu dient,
eine Tafel und ein Tragstück zu verbinden,
F i g. 3 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäß gestalteten Verbinders in der Stellung, in
der er dazu dient, eine Tafel und ein Tragstück miteinander zu verbinden,
F i g. 4 eine Draufsicht auf ein als Aufnehmer dienendes Band, wie es für die beiden erwähnten Ausführungsfornicn
brauchbar ist, und
F i g. 5 eine Seitenansicht des gleichen Bandes.
Die beiden in df Zeichnung dargestellten Verbinder
besiehe'1! aus cintf'n Bolzen 1 mil einem geschlitzten
Rundkobf 2 und i-«nem im wesentlichen zylindrischen
Schuft ), in welchem /.wei im wesentlichen schraubenförmig
Verlaufene'1: Schlitze ausgebildet sind, welche .Steuerflächen 5 so^ic eine Rast 6 am einen Ende bilden.
Eine Schraubenfeder 7 umgibt im Gebrauch des Verbinders den Bolzefschuft.
Um den Bolzer' an einer Tafel anzubringen, ist eine nachgiebige, im wesentlichen zylindrische Kunststoffhülse
8 vorgesehen, in die der Bolzen S axial einschnappt Dazu wird der Bolzen bis hinweg über einen
nach innen ragenden Bund 9 gedrückt der am einen Ende der Hülse 8 ausgebildet ist
Im ersten Beispiel, dargestellt in F i g. 1 und 2, sind am entgegengesetzten Ende der Hülse 8 zwei Schenkel 10
ausgebildet, die sich in Richtung der Längsausdehnung der Hülsenachse erstrecken. Jeder Schenkel hat an seinem
freien Ende einen nach außen vorstehenden Flansch ti.
Um, den Bolzen 1 an einer Tafel 12 zu befestigen, werden die Schenkel 10 der Hülse, bevor dsr Bolzen in
die Hülse 8 eingesteckt wird, gegeneinander nach innen
is gedrückt und sodann durch das Schlitzloch 13 in der
Tafel 12 eingeführt Je nach der Dicke der Tafel 12 ist eine entsprechend gelochte Unterlegscheibe 14 vorgesehen,
die gleichfalls die Schenkel 10 der Hülse 8 umgibt. Diese Unterlegscheibe 14 wird für den Fall vorgesehen,
daß die Tafel 12 dünner ist als die Dicke, für welche der Verbinder bemessen ist, damit die vo* ihm herstellbare
Verbindung ebenso fest und sicher ist wie in dem Fall, daß die Dicke der Tafel 12 gerade der Dicke entspricht
für die der Verbinder bemessen ist
Nachdem die Schenkel der Hülse durch das Loch 13 der Tafei gesteckt worden sind, federn sie infolge der
nachgiebigen Natur des Kunststoffes wieder nach außen, so daß die Flansche 11 an der rückwärtigen Oberfläche
der Tafel 12 anliegen und die Hülse 8 daran hindem, herausgezogen zu werden. Um die Sicherheit in
dieser Beziehung noch zu erhöhen, sind die Schenkel 10 gegenüber der relativ dünnen Wand der Hülse 8 verdickt,
um ihnen auf diese Weise die nötige Festigkeit zu verleihen und zu verhindern, daß sie abbrechen oder
sich verbiegen, wenn die Hülse 8 nach außen gezogen wird.
Die Hülse 8 wird am vollständigen Durchschieben durch das Loch 13 in der Tafel 12 durch das untere Ende
25 der zylindrischen Hülse gehindert, welches einen Anschlag bildet, der auf die Vorderfläche der Tafel rings
um -Jas Loch stößt. Um die Verbindung des Bolzens 1 mit der Tafel zu vollenden, wird die Schraubenfeder 7 in
die Hülse eingesetzt und der Bolzen 1 mit seinem Schaft voran in die Hülse eingeschoben. Der Kopf des Bolzens
wird über den nach innen gerichteten Ringbund 9 (F i g. 2 und 3) hinweg nach innen gedrückt, so daß der
Bolzenkopf innerhalb der Hülse auf der entgegengesetzt zum Flansch liegenden Seite gegen vollständiges
Herausziehen gesichert ist.
so Die andere Hälfte des Verbinders, die das Haltestück darstellt, besteht aus einem Metallband 15. Derartige
Bänder können in Reihen vorgesehen sein. Das eigentliche Hiltestück 16 ist in jedem Falle mit einer tassenförmigen
Öffnung 17 versehen, die in dem Metallband ausgebildet
ist und zueinander entgegengesetzt angeordnete Lappen 18 enthält, die sich diametral über die Öffnung
erstrecken, um mit den schraubenförmigen Nuten 4 im Schaft des Bolzens zusammenzuwirken. Diese besondere
Gestaltung des Aufnehmers ist besonders nütz-
ho lieh in Fälle·!, in denen von einer Anzahl verschiedener
Frontplatten jede an einem Rahmen angebracht werden sollen und diese Frontplatien ihre Befes'igungsstellen
an verschiedenen Orten haben. Das Band 15 mit den als Aufnehmer dienenden öffnungen 17 kann auf diese
μ Weise in einer C-förrnig gestalteten Nut 19' montiert
werden, deren öffnung sich außerhalb des Rahmens 19 befindet. Um das Band in der Nut sicher in seiner Stellung
zu halten, kann es gebogen geformt sein, wie sich'
aus Fig.5 ergibt, so daß es an entgegengesetzten Flächen
der Nut anliegt und sich dadurch selbst in seiner Stellung hält.
Um die beiden Hälften des Verbinders miteinander zu verriegeln, ist es lediglich notwendig, daß eine Ende des
Schafts 3 des Bolzens 1 gegen das mit den Aufnehmern versehene Band zu bewegen, wobei die Tassenform der
die Aufnehmer bildenden öffnungen den Bolzen gewissermaßen von selbst in die Öffnung einführen. Danach
braucht der Bolzen lediglich gedreht zu werden, um sicherzustellen, daß die in den Aufnehmern vorgesehenen
Lappen 18 mit den Schlitzen 4 in Eingriff kommen. Wenn der Bolzen gedreht wird, treten die Lappen entlang
den Steuerflächen 5 in die Schlitze und schließlich in die Rasten 6. Der Bolzen und das Halteglied oder der
Aufnehmer werden durch die vorspannende Wirkung der Feder 7 zusammengehalten, die bestrebt ist, die
Lappen 18 aus den Aufnehmern herauszuziehen. Dies hat naturgemäß die wirkung, daß die Lappen ir, der:
Verriegelungsrasten 6 festgehalten werden.
Der Verbinder nach Fig.3 ist dem vorstehend beschriebenen
Verbinder sehr ähnlich. Nur ist die Hülse 8 in diesem zweiten Falle mit Schenkeln 20 versehen, die
sich vom unteren Ende des zylindrischen Hülsenteils fort erstrecken und gegen die Hülsenkantc nach innen
versetzt sind. Außerdem sind die Schenkel 20, die auch hier mit je einem Flansch 21 versehen sind, verlängert
und haben Schrägflächen 22, so daß es zum Anbringen einer Hülse auf einer Tafel 12 nicht mehr notwendig ist.
die Schenkel nach innen zu drücken. Ein einfacher axia- jo ler Schub, der auf die Hülse in Richtung auf das Loch 23
ausgeübt wird, biegt die Schenkel unter der Wirkung ihrer Schrägflächen 22 nach innen, wobei die Schrägflächen
als Steuerflächen wirken, wenn die Hülse in den Schlitz gestoßen wird. Die für die Schenkel und die js
Flansche 21 gewählte Form und Lage ergibt eine Rast 23, innerhalb deren die Kante des Loches in der Tafel
gehalten werden. Handelt es sich um eine Tafel von geringerer Dicke, dann ist es wiederum möglich, eine
den Abstand überbrückende Unterlegscheibe 14 vorzusehen.
Ein weiterer Unterschied zwischen dem Verbinder nach F i g. 3 und demjenigen nach F i g. 1 und 2 besteht
darin, daß die Feder, statt an der Tafel 12 oder, sofern vorhanden, an der Unterlegscheibe 14 anzuliegen, in
Berührung mit einer inneren Schulter 24 am unteren Ende des zylindrischen Teiles der Hülse 8 anliegt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
50
Claims (1)
1. Schnellverbinder mit einer aus nachgiebigem Kunststoff bestehenden Hülse für Bolzen, gekennzeichnet
durch die Kombination der folgenden Elemente: :
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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