DE1750208U - Gelaendemarkierungspfahl. - Google Patents
Gelaendemarkierungspfahl.Info
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- DE1750208U DE1750208U DE1957SC019661 DESC019661U DE1750208U DE 1750208 U DE1750208 U DE 1750208U DE 1957SC019661 DE1957SC019661 DE 1957SC019661 DE SC019661 U DESC019661 U DE SC019661U DE 1750208 U DE1750208 U DE 1750208U
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- IOYNQIMAUDJVEI-BMVIKAAMSA-N Tepraloxydim Chemical group C1C(=O)C(C(=N/OC\C=C\Cl)/CC)=C(O)CC1C1CCOCC1 IOYNQIMAUDJVEI-BMVIKAAMSA-N 0.000 claims 1
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Landscapes
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- Piles And Underground Anchors (AREA)
Description
- " Gelände-Festpunkt - Markierung" Die Erfindung betrifft eine Gelände-Festpunkt-Markierung aus Fertigteilen, bestehend aus 1.) dem höhenbolzentragendem Ramm-, bzw.
- Schraubpfahl, und
oder, 2. in Bohrlöcher örtlich zu betonieren.2.) der darauf lose aufgestülpten Hektometerplatte. 1. Es ist bereits bekannt, Festpunktköprer im Gelände einzugraben, r einzugrabeng - Zu I. hat den Nachteil, Auflockerung des anliegenden Bodens und Beschädigung von Dichtungsschichten. Zum Beispiel an Kanaldämmen.
- Zu II. den Nachteil eines verhältnismäßig hohen Preises, da örtlich betonierte Körper entsandte Fachkräfte erfordern und daß der im Boden versenkte Teil keine Festigkeitskontrolle erlaubt, sowie daß eine zweite Verwendung ausgeschlossen ist.Außerdem entsteht beim örtlichem Betonieren am Pfahlkopf eine pilzartige Verdickung, die bei Frost ein Hochziehen des Pfahles und damit eine irreführende Höhenveränderung bewirkt,.
- Um diesen Nachteil zu beseitigen, werden gemäß der Erfindung die Körper aus Fertigteile zur Baustelle angeliefert. In ein verjüngtes Bohrloch werden die höhenbolzentragenden Pfähle bis in eine vom Frost unbeeinflußte Tiefe eingerammt und eingeschraubt. Die nektometerplatte wird je nach Größe über ein oder mehrere Pfähle lose gestülpt. Kleine Platten werden durch Anker und Steinballast gegen unbefugtes Abheben gesichert. Der durch Frost auftreibende Boden hebt nur die lose Platte und hat auf dem Pfahl mit seinem glattem Oberteil keinen Einfluß. Hierdurch bleibt die Bolzenhöhe konstant.Weiterhin kann durch Bespritzen des Betonpfahles mit ge-
verwandt werden. Die Rammpfähle Fig. 1, 5 und 6 werden nach dem Aufsetzen einer Rammschutzkappe in ein vorgebohrtes Erdloch eingetrieben.sättigterChlormagnesiumlauge eine Eisbildung an der Pfohlhaut ver- hindertwerden. Die vorliegenden Gegenstände können z. B. in Senkungsgebieten bei Uferaufhöhuncen unbeschädigt beliebig ausgebaut und nieder ver- einstellung auch nachträglich in ein fest eingebautes Gewinde geschraubte auf Höhe reguliert und unterhalb des Kopfes mit Beton abgeschrägt gestützt werden.Der Höhenbolzen am Pfahlkopf kann fest einbetonbrt, für Fein- - Hierdurch wird der einregulierte Bolzenkopf in seiner Höhe festgehalten. Bei Wiedergewinnung wird die Betonschräge von dem isoliertem Gewinde entfernt.
Erdloch bis auf die gewünschte Tiefe eingeschraubt.Die Scraubpfähle Fig< 2, 3 und 4 werden in ein vorgebohrtes - Der Vollkörper Fig. 2 preßt den überschüssigen Boden nach außen.
- Der Rohrkörper Fig. 3 und 4 drückt bei Rechtsdrehung mittels zweiarmiger Rohrzange und seiner Außenschnecke den Pfahl nach unten.
- Der Pfahlschuh mit seinen nach außen gerichteten Zähnen schneidet. den Boden an, und drückt denselben nach innen, von dort aus er mit Loffelbohrer oder im Spülverfahren entfernt werden kann.
- Der Pfahlkopf ist abnehmbar und durch Schrauben abgesichert.
- Die Hektometerplatte Fig. 7 und 8 trägt versenkte oder eingeleg-
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen der Gelände-Festpunkt-Markierung dargestellt und zwar zeigt: Fig. die schaubildliche Darstellung eines Betonrammpfahles mit höhenverstell -baren Festpunktbolzen.t te Ziffern, zur vereinfachter farblicher Nachbehandlung. Als Ma- terial kann für alle Körper jeder übliche Baustoff Verwendung finden. - Fig. 2 einen Betonschraubpfahl mit festen Höhenbolzen in schaubildlicher Darstellung.
- Fig. 3 einen Rohrschraubpfahl im Schaubild.
- Fig. 4 den Schnitt durch den Vorgenannten.
- Fig. 5 die schaubildliche Darstellung eines hohlen Rammpfahles, mit einem oben geschlossenem Rohr, als Höhenbolzen.
- Fig. 6 den Schnitt durch Fig. 5 Fig. 7 die schaubildliche Darstellung einer Hektometerplatte.
port und des späteren Herausziehens des Pfahles.Fig. 8 den Längsschnitt durch Fig. 7. Nach Fig. 1 ist in dem Beton-Raampfahl (a) der &euindetraer (b) versenkt eingebaut) der den hohenregulierbaren Dolzen (c) auf- nimmt. Die sich gegenüber liegenden Löcher (d) dienen dem Trans- - Die Hektometerplatte (e) Fig. 8 wird mit iher Aussparrung (f) lose über dem Pfahlkopf gestülpt, so daß dor Bolzenkopf (c) h) herausragt.
- Nach Fig. 5 und 6 trägt der hohle Rammpfahl (g) den hohlen Rohrbolzen (h). Sine gleichmäßige Stärke dient der größeren Neigungslage der Hektometerplatte (e). Der nach innen unterschnittene Pfahlschuh(i) soll den restlichen Boden des unten spitz verlaufanden Bohrloches nach innen drücken. Die Luft entweicht durch die Löcher (d).
- Nach Fig. 2 wird der Schraubpfahl (j) mit seinem Außengewinde (k) durch einen zweiarmigen Schraubenschlüssel am Pfahlkopf (l) ge -faßt und auf genaue Höhe in das verjüngte Bohrloch eingeschraubt.
drückt. Der aufgesetzte halbkugelförmige Pfahlkopf(p) wird mit Schrauben (q) im Steckgewinde abgesichert. Der Pfahlkopf (p) bildet zugleich Höhenfestpunkt.Nach Fig. 3 und 4 wird der hohle Schraubpfahl (m) mit seiner Au- Benschnecke (n) in das Gelände-Bohrloch eingeschraubt. Durch den Zahnschuh (o) wird der Boden angeschnitten und nach innen ge- - Die lose über dem Pfahlkopf gestülpte Hektometerplatte(e), Fig.
- 7 und 8 wird durch Stahlanker (r) in Ankerischer (s) im angrenzndem Boden unabhängig vom Pfahl abgesichert.
Claims (1)
-
ein napreh l) eadreli oomsciehei B ein Betonparsn pfehl (a) scildot ist on öesoe opf ein Feotpbossca (e) aRSo'-'ct er durc das Guine (b) einresIierby und durch DotOMnanteluß feststellbar ist. nopyeh 2 nacR Anspuc l ddrc soonsciehet daß aa Rasachl (ß) ein spichissisracr Hhlcs aageerdnQ ist* Anspruch 3 nach Anspruch l aurch oenaoicGtta-ß dor Sehyau&pfshl () Bit Geizes \nDons<3uin- de (k) i olno oia. söhx'cmbbc. y und ösit auf iofe regulierbar iot. Anoprueh 4.) aa. <3 einen dey nopr&hc &ads ? eh okasccieh not, aa. ß äs RohFocGbßfdl (n) eine AuScn oenQClM (n) alo Bocaehraube aneornct ist. lot. nach ola"tn. dor oehyaubons voösohon is. Anspeh 6 naeh Anspruch 4 . 5 äsüreh ccnsciohret, l'icte of onöQb&r io r, till-1) on"t2 lo1ì : ! ? C11JnolD1) t), l' io't'* oino A'nocpa. ma (f) sooy-<not iot sur Auf ctülpcn sf vorGnonto Pfhlo. Ansy e e aaogre öcr Gccns&cnQt 2 pt 70 7 a6 i'i do oesot... . ie. o (c) or lehor (c) oy PöruBüosG öcr Ictc onoeot cia. nore 9) aash Aeoeh ? T. O G oeh x soieäaott < ! 3 o 3<K : "c neto D. ooplat'5c (o) suc-cc cbiior ;'r' ohanl' ono locGü :' :-cCil vc' DOBl2 csoeyaot ca0$ sc ? aa c ? i sooßtoa Sfos sc cossrbi atoil oooe : * .. G' lo nc AsDaeL ? o daueu cca soeo. 8 Q s' toSeo er o..'o'Sos'. i. j3. c'. 'eQ (o) ocy aus a u 3. no oc, ? (il. o iot<
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957SC019661 DE1750208U (de) | 1957-04-06 | 1957-04-06 | Gelaendemarkierungspfahl. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1957SC019661 DE1750208U (de) | 1957-04-06 | 1957-04-06 | Gelaendemarkierungspfahl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1750208U true DE1750208U (de) | 1957-08-08 |
Family
ID=32745469
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1957SC019661 Expired DE1750208U (de) | 1957-04-06 | 1957-04-06 | Gelaendemarkierungspfahl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1750208U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1220145B (de) * | 1962-04-02 | 1966-06-30 | Hildegard Attenberger Geb Mark | Grenzmarke |
-
1957
- 1957-04-06 DE DE1957SC019661 patent/DE1750208U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1220145B (de) * | 1962-04-02 | 1966-06-30 | Hildegard Attenberger Geb Mark | Grenzmarke |
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