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DE1750162A1 - Huelsenfoermiger Spreizduebel - Google Patents

Huelsenfoermiger Spreizduebel

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DE1750162A1
DE1750162A1 DE19681750162 DE1750162A DE1750162A1 DE 1750162 A1 DE1750162 A1 DE 1750162A1 DE 19681750162 DE19681750162 DE 19681750162 DE 1750162 A DE1750162 A DE 1750162A DE 1750162 A1 DE1750162 A1 DE 1750162A1
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DE
Germany
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expansion dowel
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inner part
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DE19681750162
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DE1750162C3 (de
Inventor
Aackersberg Mortensen
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Barkers Livestock Ltd London Gb
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AACKERSHERG MORTENSEN
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Publication date
Application filed by AACKERSHERG MORTENSEN filed Critical AACKERSHERG MORTENSEN
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Publication of DE1750162B2 publication Critical patent/DE1750162B2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/06Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
    • F16B13/063Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
    • F16B13/066Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting a separate expander-part, actuated by the screw, nail or the like
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02SGENERATION OF ELECTRIC POWER BY CONVERSION OF INFRARED RADIATION, VISIBLE LIGHT OR ULTRAVIOLET LIGHT, e.g. USING PHOTOVOLTAIC [PV] MODULES
    • H02S50/00Monitoring or testing of PV systems, e.g. load balancing or fault identification
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02SGENERATION OF ELECTRIC POWER BY CONVERSION OF INFRARED RADIATION, VISIBLE LIGHT OR ULTRAVIOLET LIGHT, e.g. USING PHOTOVOLTAIC [PV] MODULES
    • H02S50/00Monitoring or testing of PV systems, e.g. load balancing or fault identification
    • H02S50/10Testing of PV devices, e.g. of PV modules or single PV cells
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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    • Y02E10/50Photovoltaic [PV] energy

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  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

mo 3765
L.Λ. Mortensen
Birker0d, Dänemark
Hülsenförmiger Spreizdübel,
Die Erfindung betrifft einen hülsenförmigen Spreizdübel von der Art, die einen inneren Teil aufweist, der eine konische Aussenseite hat, und einen äusseren Teil, der eine konische Innenseite hat, und wo die beiden Teile dazu eingerichtet sind, axial im Verhältnis zu ein-■ ander mittels einer Schraube gespannt zu werden, so dass die Aussenseite des äusseren Teils auswärts gepresst wird, und wo der aussere Teil mit einem ring- oder rohrförmigen Endteil ausgebildet ist und mit von diesem axial verlaufenden auswärts biegsamen Sektoren, worauf die konische Fläche ausgebildet ist.
Zweck der Erfindung ist einen Spreizdübel der angegebenen Art zu schaffen, wobei eine billige Herstellung und eine gute Festhaltung in einem gebohrten Loch erreicht werden kann, auch wenn dieses ein bisschen grösseren Durchmesser hat als den, wozu der Spreizdübel eigentlich bestimmt ist, und welcher Spreizdübel völlig brauchbar ° · ist, auch falls er vor der Verwendung gespreizt worden O0 ist, und welcher deshalb mehrmals verwendet werden kann. *- Es ist auch Zweck der Erfindung einen Spreizdübel der an- R gegebenen Art zu schaffen, wobei kein Gefahr dafür besteht, ^4 dass der innert Teil herausfallen kann.
Der Spreizdübel nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Sektoren mit dem ring- oder rohrförmigen Endteil mittels elastisch federnder Verbindungsteile verbunden sind, die dazu eingerichtet sind, in ungespanntem Zustand die Sektoren in hauptsächlich axialer Stellung zu halten, und dass die Sektoren und der innere Teil mit einander zusammenwirkende Organe zum Hindern der Bewegung des inneren Teils aus dem auseren Teil hinaus beim Ende entgegengesetzt dem ring- oder rohrförmigen Endteil aufweisen. Hierdurch wird erreicht, dass die Sektoren nach Spreizung in eine Ausgangstellung zurückfedern werden, und selbst nach einer harten Behandlung sind sie deshalb immer in der richtigen Stellung für Gebrauch, und der Spreizdübel kann mehrmals verwendet werden.
Es sind Spreizdübel bekannt, die im hergestellten Zustand Organe zum Hindern einer Bewegung dee inneren Teiles aus dem Busseren Teil aufweisen, aber diese Organe werden durch Spreizen des äusseren Teiles ausser Funktion gebracht. Bei dem Spreizdübel nach der Erfindung können sie dagegen immer in Punktionszustand sein, wenn es erforderlich ist, indem die Sektoren nach einer Spreizung in die Ausgangstellung zurückfedern.
Nach der Erfindung können auch die Sektoren elastisch federnd sein, indem sie aus steifem federndem Material bestehen. Solches Material ist im wesentlichen unplastisch, so dass der Spreizdübel nach einer Zeit nicht weiter herangezogen werden kann, und es wird eine zuverlässige Festhaltung erreicht.
Die Organe der Sektoren und des Inneren Teils zum 009884/0827
Hindern einer Bewegung deo inneren Teils aus dem äusseren Teil hinaus können nach der Erfindung mit Unter- oder Hinterschneidung in solcher Weise ausgebildet sein, dass eine Verschiebung der beiden Teile entgegengesetzt der Ansuirsrichtung dazu v/irkt, dia Sektoren einwärts gegen den inneren Teil zu ziehen. Hierdurch wird Einsetzen des SpreiEtlübels in ein Bohrloch erleichtert.
Eer Spreizdübel knnn n-ich der Erfindung so eingerichtet sein, dncε der innere Teil bei jedem der Schlitze zwirchfn der. Sektoren einen ScIiIiesFvorsprung aufweist, der in den Schlitz hinausragt und an der racial weg von df π rii-Γ- oder rohrförmigen Endteil wendenden Endfläche eino V-förnige Vertiefung hat, und dass die Schlitze swisehen den Sektoren des äusseren Teils mit unter- oder liiiitcrgeschnitte-nen Kantenparteien ausgebildet sind, die zur. Fir.f-reifen nit je einer Hälfte d er V-förmigen Vertiefung: ausgebildet sind. Hierdurch wird erreicht, dass beir. Einsetzen in ein Bohrloch ucrdcn die Sektoren um den innerer. Teil zusanmcngeEogen, so dass das Einsetzen leicht ist.
H ich, der Erfindung k-inn der Konuswinkel des inneren und des äusseren Teils eine solche Grosse, z.B. 12°, in Verhältnis nun reibungskoeffizient zwischen den beiden konischen Flriehen hiben, dass bein Anziehen des Dübels Selbstsperrung erreicht wird. Hierdurch wird erreicht, dass der Spreisdübel zunächst in einen Loch festgespsnnt wird, wonnch nrci die Schraube losschrauben kann, ohne dass die Festhnltung des Dübels in Loch ius/;clost wird. Dieses bewirkt bedeutende Vorteile bei !loi.tierung, besonders 009884/0827 -
BAD ORiGiNAL
Montierung schwerer Gegenstände. Diese Selbstsperrung ist ferner vorteilhnft, wenn die Sektoren so leicht biegsam sind, dass man mit den Fingern den erforderlichen axialen Zug zum Spreizen des Dübels ausüben kann und den Dübel im Loch befestigen kann. Wenn danach ein kräftiger Zug an den inneren Teil ausgeübt wird, wird der Dübel no 5h fester im Loch klemmen, und es ist somit nicht erforderlich eine Festschraubung vorzunehmen, um eine hinreichend gute Festhaltung im Loch zu erreichen.
Bei einem Spreizdübel, wo der ring- oder rohrförmige Endteil ein oder mehrere Anschlagsorgane aufweist zum Hindern, dass der Spreizdübel so weit in ein gebohrtes Loch in einer Wand gedrückt wird, dass sein l?usseres Ende in dem Loch ist, können die Anschlagsorgane nach der Erfindung dazu eingerichtet sein, abgeschlagen oder einwärts gebogen werden zu können. Hierdurch wird erreicht, dass ein solcher Spreizdübel ohne weiteres in solchen Fällen verwendet werden kann, wo es notwendig ist, den Spreizdübel ziemlich tief in einem Loch anzubringen.
Bei einem Spreizdübel, wo ein oder mehrere Sektoren des äusseren Teils an der Aussenseite auswärts gerichtete Vorsprünge haben, können die Sektoren nach der Erfindung solche Vorsprünge ausschliesslich im Bereich des inneren Teiles in der Ausgangstellung desselben haben. Hierdurch wird erreicht, dass die Sektoren beim Einsetzen des Dübels nicht in eine solche Stellung gebogen worden, dass die Anziehung der beiden Dübelteile erschwert wird.
Die Vorsprünge können nach der Erfindung als Spitzen ausgebildet sein. Falls ein Loch, worin der Dübel ein-009884/0827
geführt wird, verhältnismassig klein ist, wird der obere Teil der Spitze abgerieben werden. Die Spitzen können deshalb ohne Schade mit ziemlich grosser Höhe ausgeführt werden, so dass sie mit der Lochwand eingreifen können, auch wenn das loch ziemlich gross ist.
Der Spreizdübel kann nach der Erfindung zwei oder mehrere paar von Vorsprüngen haben, wo die Vorsprünge in jedem paar auf derselben Erzeugende der Aussenseite des Sektors liegen. Hierdurch wird eine besonders gute Wirkung der Vorsprünge erreicht.
Die Vorsprünge können nach der Erfindung in der ITähe der Schlitzen zwischen den Sektoren liegen. Hierdurch wird erreicht, dass Deformierung der Vorsprünge in Richtung gegen die Schlitze erfolgen kann.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele eines Spreizdübels nach der Erfindung gezeigt. In der Zeichnung zeigt
Pig. I einen Spreizdübel einer ersten Ausführungsform, von der Seite gesehen, in einer Ausgangstellung, Fig. 2 denselben in Längsschnitt,
Fig. 3 denselben in gespreizter freier Stellung, von der Seite gesehen,
Fig. 4 denselben in Längsschnitt,
Fig. 5 denselben in Längsschnitt in gespreizter Stellung, in einem Bohrloch mittels einer Schraube festgespannt,
Fig. 6 einen Spreizdübel einer anderen Ausführungsforra in Längsschnitt,
Fig. 7 Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 einen äusseren Teil eines Spreizdübels einer 009884/0827
dritten Ausführungsforra, von der Seite gesehen, in einer Ausgangsteilung,
Pig. 9 denselben in Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8,
Fig. 10 einen inneren Teil mit angelenkter Schliessklappe,
Fig. 11 einen inneren Teil mit angelenkter Schliessklappe einer anderen Ausführungsfoni, in Längsschnitt, und
Fig. 12 Schnitt nach der Linie XII-XII in Fig.
Der in Fig. 1-5 gezeigte Spreizdübel besteht aus einem inneren Teil und einem ausseren Teil. Der innere Teil ist mit 1 bezeichnet und ist aus Kunststoff, z.B. ziemlich hartem, vorzugsweise steif elastischem Kunststoff, hergestellt, und zwar durch Spritzgiessen. Er hat eine konische Aussenseite 2, z.B. mit einem Scheiteloder Konuswinkel 12°, und ein inneres zylindrisches Gewinde 3 für eine Maschinschraube. An der konischen Aussenseite hat der innere Teil zwei Vorsprünge 4, die in Richtung gegen das breite Ende des Teils eine Endfläche mit einer V-förmigen Vertiefung haben.
Der äussere Teil besteht gleichfalls aus Kunststoff und ist durch Spritsgiessen hergestellt. Er hat einen Endflansch 5, einen kurzen rohrförmigen Endteil 6 und zwei Sektoren 7 und 8, die sich Je über ungefähr 180° des Umfanges erstrecken. Im Endteil 6 ist im Anschluss jeder der Schlitzen zwischen den beiden Sektoren ein ziemlich grosses oder breites Loch vorgesehen, wodurch die Sektoren 7 und 8 mit dem oberen Teil des rohrförmigen Endteiles 6 durch schmale, leicht biegsame Verbindungsteile 009884/0827
verbunden sind. Die beiden Sektoren 7 und 8 haben an der Innenseite eine konische Fläche, die der Aussenseite des inneren Teils 1 entspricht, während sie an der Aussenseite zylindrisch sind. Ihre konische Fläche kann vorteilhaft eine grössere axiale Länge als die Länge des inneren Teils 1 haben. Der aussere Teil ist vorzugsweise aus verhältnisnässig hartem, steif biegungselastischem Kunststoff hergestellt. Die Schlitze zwischen den beiden Sektoren 7 und 8 sind mit einem Stück 9 mit einer Breite entsprechend der Breite eines Vorsprunges 4 und einem schmaleren Endstück 10 ausgebildet. Der übergang zwischen den Stücken 9 und 10 besteht aus einer scharfeckigen Kante ;:un Eingreifen neben einander in die V-förmige Vertiefung des Vornnrunres 4.
Bei der Anwendung des Spreizdübels wird eine Schraube 11 benutzt. In der in Fig. 1 gezeigten, nicht-gespreizten Stellung wird der Dübel in ein Bohrloch in einer Wand hineingesteckt. Der Dübel wird ^um Festspannen eines nicht gozeirton Gegenstandes verwendet. Die Schraube 11 wird durch ein Loch in Gegenstand gesteckt, und wenn sie gespannt wird, wird der innere Teil 1 axial auswärts im Verhältnis' zu den äusüeren Teil verschoben. Durch die Zusammenwirkung zwischen der konischen Fläche des inneren Teils und den konischen Fläohen der Sektoren 7 und 8 werden die Sektoren auswärts gepresst und werden mit der Aussenseite sich fest an die Wand des Bohrlochs legen, so dass ein kräftiger Reibungseingriff zum Hindern einer Herausziehung des Dübels erreicht wird.
Der Konuswinkel ist so im Verhältnis zum Reibungskoeffizient zwischen dem inneren und dem äusseren Teil 009884/0827'
BAD ORIGINAL
abgepasst, dass Selbstsperrung vorgesehen ist. Wenn die Schraube später herausgeschraubt wird, bleibt der Dübel deshalb im Loch festsitzend. Falls es gewünscht wird, kann der Dübel indessen leicht dadurch ausgelöst werden, dass die Schraube ein bisschen von der Anziehungsstellung zurückgeschraubt wird, wonach an den Kopf der Schraube geschlagen wird. Hierdurch wird der innere Teil einwärts vorschoben, so dass die Spreizung aufgehoben wird, wonach der Dübel aus dem Loch hinausgezogen werden kann.
Wenn der Dübel im Loch festgespannt wird, wird der innere Teil 1 zusammengedrückt werden, wodurch er um die Schraube 11 festgespannt wird. Es hat sich herausgestellt, dass hierdurch eine sehr starke Schraubenverbindung erreicht wird. Ferner wird die.Schraube an der betreffenden Strecke gegen Rost geschützt, so dass sie selbst nach langer Zeit leicht auszuschrauben ist. Auf Grund der Festspannung gegen die Schraube ist diese gegen Losschütteln gesichert.
Der in Fig. 6 und 7 gezeigte Spreizdübel entspricht hauptsächlich dem in Fig. 1-5 gezeigten. An der Kitte jedes Sektors 7 und 8 ist ein längsverlaufender Schlitz
12 ausgebildet, der nra unteren Ende eine schräge Endkante
13 aufweist. In die Schlitze 12 ragen längliche Vorsprünge
14 hinaus, die am betreffenden Ende eine der Endkante entsprechende schräge Endkante aufweisen. Die Ausbildung dient, wie die Ausbildung mit den Vorsprüngen 4 in der in Fig. 1-5 gezeigten Ausführungeform, zum Sichern, dass der innere Teil nicht aus dem äusseren Teil hinausfallen kann, und dass die beiden Sektoren dicht gegen den inneren Teil gehalten werden.
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Der in Pig. 8 und 9 gezeigte aussere Teil entspricht hauptsächlich dem äusseren Teil bei der in Fig. 1-5 gezeigten Ausführungsform. Die Sektoren 7 und 8 haben indessen hier in der Nähe der Schlitze zwischen den Sektoren vier paar auf derselben Erzeugende angeordnete hinausragende Spitzen 15. Beim Einsetzen des Spreizdübels in ein Bohrloch einer Wand werden die Spitzen 15 gegen die Wand des Loches schleifen. Falls das loch verhältnismässig klein ist, werden die Spitzen etwas abgerieben. Wenn die Anziehung beginnt, werden die Spitzen einen Beginnreibungswiderstand zum Ingangsetzen der Spreizung bewirken. Dieses hat besondere Bedeutung, wenn der Dübel tief in einem Loch festgespannt werden soll.
In Fig. 10 ist eine geänderte Ausführungsform des inneren Teils des in Fig. 1-5 gezeigten Spreizdübels gezeigt« Beim Spritzgiessen ist der innere Teil mit einem biegsamen Gelenkband 16 ausgebildet worden, das sich von einer konischen Endfläche 17 an der Ecke zwischen dieser und der konischen Aussenseite 2 hinaus erstreckt, und mit einem von dem Gelenkband getragenen Schliessdeckel 18. Der Deckel 18 kann, bei Biegung des Gelenkbandes 16, in eine dazu passende öffnung 19 mit einer rundverlaufenden Schliesskante 20 eingeführt werden. Wenn der Schliessdeckel in der Öffnung 19 eingeführt ist, wird Eindringen von Bohrmehl in das Gewinde 3 des inneren Teils verhindert. Wenn die Schraube 11 durch den inneren Teil hindurch geschraubt wird, wird sie den Schliessdeckel wegschieben, aber weil er an den inneren Teil angelenkt ist, besteht kein Gefahr, dass er verlorengehen soll, z.B. während Manipulation vor dem Einsetzen in das Loch. .;
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In Pig. 11 und 12 ist eine andere geänderte Auaführungsform des inneren Teils des in Pig. 1-5 gezeigten Spreizdübels gezeigt. Beim Spritzgiessen ist der Teil mit einem Gelenkband 21 ausgebildet worden, das sich von dem Ende der konischen Aussenseite 2 erstreckt, und einem von dem Gelenkband getragenen Schliessdeckel 22, der linsenförmigen Querschnitt hat. Der Teil hat, ausserhalb dem Ende der konischen Aussenseite 2, einen konischen Schulter 23 und einen axial ausragenden Kragen 24, worin eine Ausnehmung 25 für das Gelenkband ausgebildet ist. Die Innenseite des Kragens 24 ist hinterschnitten. Der Deckel 22 ·. kann, unter Biegung des Gelenkbandes 21, in die öffnung des Kragens 24 eingeführt werden, indem das Gelenkband hierbei in die Ausnehmung 25 aufgenommen wird. Die Einführung des Deckels 22 in die öffnung erfolgt leicht auf Grund der linsenförmigen Ausbildung, z.B. durch Anschlag gegen eine ebene Fläche. Hierdurch wird ein automatisches Schliessen des Deckels erleichtert. Der Deckel wirkt in derselben Weise wie der in Pig. IO gezeigten.
Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsbeispiele sind nur Beispiele, und im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Variationen denkbar.

Claims (11)

Patentansprüche.
1. Spreizdübel von der Art, die einen inneren Teil aufweist, der eine konische Aussenseite hat, und einen äusseren Teil, der eine konische Innenseite hat, und wo die beiden Teile dazu eingerichtet sind, axial im Verhältnis zu einander mittels einer Schraube gespannt zu werden,
so dass die Aussenseite dee äusseren Teils auswärts ge-009884/0827
presst wird, und wo der äussere Teil mit einem ring- oder rohrförmigen Endteil ausgebildet ist und mit von diesem axial verlaufenden auswärts "biegsamen Sektoren, worauf die konische Fläche ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sektoren mit dem ring- oder rohrförmigen Endteil mittels elastisch federnder Verbindungsteile verbunden sind, die dazu eingerichtet sind, in ungespanntcm Zustand die Sektoren in hauptsächlich axialer Stellung su halten, und dass die Sektoren und der innere Teil mit einander zusammenwirkende Organe zum Hindern der Bewegung den inneren Teils "aus dem äusseren Teil hinaus beim Ende entgegengesetzt dem ring- oder rohrförmigen Endteil ausweisen.
2. Spreizdübel nach dein Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Sektoren elastisch federnd sind, inder. sie aus steifen federnden ILaterial bestehen.
3. Spreizdübel nach dem Anspruch 1 oder 2, dadurch gekonnzeichnet, dass die Organe der Sektoren und des inneren Teile sun Hindern einer Bewegung des inneren Teils aus der. äuoscren Teil hinaus nit Unter- oder Hintersclineidung in solcher Woisc ausgebildet sind, dass eine Verschiebung der beiden Teile entgegengesetzt der Anzugsrichtung 'dazu wirkt, die Sektoren einwärts gegen den inneren Teil zu ziehen.
4. Spreizdübel nach dem Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Teil bei jeden der Schlitze zwischen den Sektoren einen Schliessvorsprung aufweist, der in den Schlitz hinausragt und an der axial weg von den ring- oder !"olirförnigen Endteil wendenden Endfläche eine V-förmige Vertiefung hat, und dass die Schlitze zwischen den
009884/0827 BADORIGiNAL
Sektoren des Susseren Teils mit unter- oder hintergeschnittenen Kantenparteien ausgebildet sind, die zum Eingreifen mit je einer Hälfte der V-förmigen Vertiefung ausgebildet sind.
5. Spreizdübel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Konuswinkel des inneren und des äusseren Teils eine solche Grosse, z.B. 12°, im Verhältnis zum Reibungskoeffizient zwischen den beiden konischen Flächen hat, dass bei Anziehen des Dübels Selbstsperrung erreicht wird.
6. Spreizdübel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, wo der ring- oder rohrförmige Endteil ein oder mehrere Anschlagsorgane aufweist zum Hindern, dass der Spreizdübel so weit in ein gebohrtes Loch in einer Wand gedrückt wird, dass sein äusseros Ende in dem Loch ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschiageorgane dazu eingerichtet sind, abgeschlagen oder einwärts gebogen werden zu können.
7. Spreizdübel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, wo ein oder mehrere Sektoren des äusseren Teils an der Aussenseite auswärts gerichtete Vorsprünge haben, dadurch gekennzeichnet, dass die Sektoren solche Vorsprünge ausschliesslich im Bereich des inneren Teils in der Ausgangstellung desselben haben.
8. Spreizdübel nach dem Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge als Spitzen ausgebildet sind.
9. Spreizdübel nach dem Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass er ewei oder mehrere paar auf derselben Erzeugende der Aussenseite des Sektors liegen.
10. Spreizdübel nach einem oder mehreren der Ansprüche
00988A/0827
7-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge in der Nähe der Schlitzen zwischen den Sektoren liegen.
11. Spreizdübel ganz oder teilweise wie gezeigt oder "beschrieben.
für: L. A. Mortens en
009884/0827
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