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DE1982154U - Vorrichtung zum verankern oder befestigen von schrauben od. dgl. in einer bohrung einer wand od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum verankern oder befestigen von schrauben od. dgl. in einer bohrung einer wand od. dgl.

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Publication number
DE1982154U
DE1982154U DE1967L0046157 DEL0046157U DE1982154U DE 1982154 U DE1982154 U DE 1982154U DE 1967L0046157 DE1967L0046157 DE 1967L0046157 DE L0046157 U DEL0046157 U DE L0046157U DE 1982154 U DE1982154 U DE 1982154U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
expansion sleeve
recess
shaft
bore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967L0046157
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LANGENSIEPEN KG M
Max Langensiepen KG
Original Assignee
LANGENSIEPEN KG M
Max Langensiepen KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LANGENSIEPEN KG M, Max Langensiepen KG filed Critical LANGENSIEPEN KG M
Priority to DE1967L0046157 priority Critical patent/DE1982154U/de
Publication of DE1982154U publication Critical patent/DE1982154U/de
Priority to FR1593901D priority patent/FR1593901A/fr
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/06Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
    • F16B13/063Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
    • F16B13/066Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting a separate expander-part, actuated by the screw, nail or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

Vorrichtung zum Verankern oder Befestigen von Sehrauben od«dgl. in einer Bohrung einer Wand od»dgl„ '
Die Feuerung "betrifft eine Vorrichtung zum Verankern oder Befestigen von Sehrauben od#dgl„ in einer Bohrung einer Wand odfrdgl*, bestehend aus einer geschlitzten Spreizhülse und einer vom inneren Bohrungsende her mit Spreizwirkung mittels eines zugehörigen Setzgerätes dagegen einziehbaren Gegen« hülse mit Innengewinde·
Derartige Vorrichtungen ermöglichen das Anbringen von Sehraue ben oder Gewindebolzen zum Befestigen von mehr oder weniger schweren Gegenständen an Wänden aus Mauerwerk, Beton, Gestein od.dgl* Dabei ist insbesondere das feste Einsetzen dieser Vorrichtung in das Bohrloch schwierig, da die von innen her einzuziehende Gegenhülse nur schwer zugänglich ist. Auf diese Gegenhülse muß eine Zugkraft aufgebracht werden,, der eine entsprechende Druckkraft auf die Spreizhülse entgegenwirkt* Bei genügend großer Eraft erreicht man dann durch das Ein»
ziehen der Gegenhülse in die Spreizhülse deren Aufspreizung, wodurch sich die Spreizhülse von innen her fest gegen die Wandung der Bohrung legt. Auf diese Weise kann eine derartige Vorrichtung gut verankert werden* nachteilig ist dabei jedoch, daß verhältnismäßig aufwendige Geräte zum Einsetzen derartiger Vorrichtungen erforderlich sind. Es wurde z.B. ein Gerät vorgeschlagen, bei welchem die "benötigten Kräfte durch ineinander verschiebliche, an den Hülsen angreifende Teile mit Hilfe von Sperrklingen und Hebeln übertragen»
Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welcher das Einsetzen und Pestlegen in einer Bohrung vereinfacht ist; dabei soll ein ggf. auf die Vorrichtung abgestimmtes Setzgerät verwendbar sein· :; : ■-.-■ : ; : : - ' ' - ' ' -' ■ ' .-■;■■■
Zur Lösung dieser Aufgabe sehlägt die Neuerung vor allem vor, daß die Spreizhülse in Drehriehtung formschlüssig mit dem Setzgerät kuppelbar ausgebildet ist. Dabei kann die Spreizhülse an dem in der Bohrung nach außen weisenden Rand wenigstens eine Ausnehmung oder einen Vorsprung zumKuppeln mit einem entsprechenden Gegenprofil am Setzgerät besitzen* Zweckmäßig ist es, wenn die Ausnehmung als Erweiterung des längs einer Mantellinie der Spreizhülse verlaufenden Schlitzes ausgebildet ist» Dadurch läßt sich eine derartige zum Kuppeln in Drehrichtung mit dem Setzgerät vorgesehene Vorrichtung zum Verankern oder Befestigen von Schrauben οd*dgl»auf besonders einfache Weise
herstellen·
Das der Yorrichtung angepasste und zugehörige Setzgerät kann einen Hohlen Schaft mit wenigstens einem seitlichen Griff und einen in dem Schaft drehbaren Gewindebolzen mit einem Torzugsweise ΐ-förmigen Griff an dessen einem Ende besitzen und am entgegengesetzten Ende des Schaftes kann eine auf die Größe der Ausnehmung bzw. des Yorsprunges an der Spreizhülse abgestimmte läse bzw. Ausnehmung als Drehsperre für die Spreiz= hülse der Verankerungsvorrichtung angebracht sein und der Gewindebolzen kann relativ zu dem Schaft um das ein» bis dreifache der Iahe der läse längsverschiebbar sein« Mit Hilfe eines derartigen Setzgerätes kann die neuerungsgemäße Vorrichtung besonders einfach in die für sie vorgesehene Bohrung einer Wand eingesetzt werden. Das Verspannen der Vorrichtung geschieht dann dadurch? daß der Gewindebolzen in das Innengewinde der Gegenhülse eingeschraubt wirdjund sodann der Schaft mit Hilfe seiner läse bzw. Ausnehmung mit der Spreizhülse verkuppelt wird« Durch weiteres Anziehen des Gewindebolzens gegen die Gegenhülse wird diese nunmehr in Längsrichtung des Gewindebolzens bzw* der Spreizhülse gezogen, wobei die Spreizhülse durch die Drehsperre festgehalten istund durch Formsehluß mit der Gegenhülse deren Mitdrehen mit dem Gewindebolzen verhindert «Die in axialer Richtung erforderlichen Kräfte zum Aufspreizen der Spreizhülse durch Einziehen der Gegenhülse in die Spreizhülse können also auf einfache Weise durch Verdrehen eines Gewindebolzens
erzeugt und übertragen werden·
lachstehend ist die Heuerung mit ihren ihr als neuerungswesentlieh zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher erläutert und beschrieben. Es zeigts
lig« 1 eine teilweise imSchnitt gehaltene Spreizhülse mit einer längsgeschnittenen Gogenhülse vor dem
Zusammenstecken sowie
Fig. 2 eine neuerungsgemäße Vorrichtung beim Einsetzen in eine Bohrung mit Hilfe eines ihr zugehörigen Setzgerätes.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung zum Verankern oder Befestigen von S ehrauben, Gewindebolzen od.dgl«, in einer Bohrung 2 einer Wand 3 besteht aus e iner längs einer Mantellinie mit einem Schlitz 4 versehenen Spreizhülse § und einer mit einem Innengewinde 6 versehenen Gegenhülse 7, Heuerungsgemäß ist die Spreizhülse 5 in Drehrichtung formschlüssig mit einem Setzgerät 8 kuppelbar. Im Aasführungsbeispiel besitzt die Spreizhülse 5 für die Herstellung dieser Kupplung mit dem Setzgerät 8 an dem in der Bohrung 2 nach außen weisenden Rand 9 eine Ausnehmung 10, in welche als entsprechendes Gegenprofil am Setzgerät 8 eine Hase 11 passt* Es sei erwähnt, daß bei einer abgewandelten Ausführung am Setzgerät 8 eine Ausnehmung und an der Spreizhülse 5 eine dazu passende Hase
vorgesehen sein können*
Die dargestellte Ausführungsform ist jedoch besonders einfach und zweckmäßig, da die Ausnehmung 10 als Erweiterung des Schlitzes 4 ausgebildet sein kann. In Figur 2 ist das der Vorrichtung 1 angepasste und zugehörige Setzgerät 8 in !Punktionsstellung dargestellt. Dieses Setzgerät 8 besitzt einen hohlen Schaft 12 mit einem seitlichen Handgriff 13· In dem Schaft 12 ist ein Gewindebolzen 14 drehbar gelagert. Bei der dargestellten Ausführungsform ist auf das Ende des G-ewindebolzens 14 ein Kopf 15 mit einem Quergriff 16 aufgezogen, so daß sich ein etwa I-förmiger Handgriff ergibt. In dem Kopf 15 befindet sich eine B/ohrung 17 für einen Bund 18 am Ende des Schaftes 12, der dadurch in dieser Bohrung 17 und längs des Gewindebolzens 14 verschiebbar gelagert und durch einen Klemmring 19 gesichert ist. Der Verschiebungsweg beträgt im Ausführungsbeispiel etwa das doppelte der länge der am anderen Ende des Schaftes 12 angebrachten, in die Ausnehmung 10 der Spreizhülse 5 passenden Hase 11, kann aber auch größer oder geringer sein.
Zum Versetzen dfer neuerungsgemäßen Verankerungsvorrichtung 1 werden ihre beiden Teile 5 und 7 zusammengefügt, mit der Spreizhülse 5 voraus auf dem Gewindebolzen 14 gesteckt und dieser in das Innengewinde 6 der Gegenhülse 7 sowieit eingeschraubt, bis der Rand 9 der Spreizhülse 5 die läse 11 erreicht hat. lun wird der Schaft 12 so gedreht, daß die läse 11 in die Ausnehmung 10
4 Q «μ*
der Spreizhülse 5 geschoben werden kann, worauf die Vorrichtung in das Bohrloch 2 eingeführt und durch Drehen des Quergriffes festgezogen werden kann« Dabei verhindert die formsehlüssige Kupplung zwischen Fase 11 und Ausnehmung 10 und ein lormsehluß zwischen Spreizhülse 5 und Gegenhülse 7 ein Mitdrehen der Vorrichtung 1. Abschließend wird der Gewindebolzen 14 aus der Vorrichtung 1 herausgeschraubt und das Innengewinde 6 steht nun für die Befestigung und Verankerung von Schrauben, Gewindebolzen od.dgl* zur Verfugung» Es sei erwähnt, daß die Vorrichtung 1 auch ohne eine Schraube ihren festen Sitz behält» Die Befestigung eines Gegenstandes mit einer Schraube kann also zu einem beliebigen Zeitpunkt erfolgen»
In Figur 1 erkennt man noch, daß "."die Sprei zhüls e 5 einen Innenkonus 20 besitzt. Beim Anziehen des Gewindes 6 der außen ebenfalls konisch ausgebildeten Gegenhülse 7 mit Hilfe des Gewindebolzens des Setzgerätes 8 gegen die von der Hase 11 verdrehsieher gehaltene, die Gegenhülse 7 durch JOrmschluß ebenfalls haltende Spreizhülse 5 passt sich die Spreizhülse 5 weitgehend der Gegenhülse 7 an,. Dies wird &;,:a. durch den Schlitz 4 ermöglicht. Es sei erwähnt, daß der sich verjüngende Teil der Gegenhülse 7 auf der erweiterten Seite des Innenkonus 20 eingeführt wird.
Weiterhin erkennt man in Pig, 1 noch, daß die Innenbohrung 21 der Gegenhülse 7 abgesetzt ist und nur der im oberen Bereich befindliche Ansatz 22 geringeren Durchmessers mit dem Gewinde β
versehen ist. Am Umfang der Spreizhülse 5 sind noch keil« förmige Rinnen 23 zu erkennen, welche sieh mit ihren unteren, scharf vorspringenden Kanten 24 beim Aufspreizen widerhakend gegen die Innenwandung der Bohrung 2 liegen.
Besonders vorteilhaft ist bei der neuerungjsgemäßen Vorrichtung die einfache Art des Einsetzens in eine Bohrung einer Wand mit Hilfe eines ebenfalls verhältnismäßig einfachen, der Vorrichtung angepassten Setzgerätes. Dabei wird dieser Torteil durch eine einfache und v/enig aufwendige Ausnehmung 10 an der Spreizhülse 5 und eine läse 11 am Setzgerät 8 ermöglicht«
Es sei erwähnt, daß alle in der Zeichnung und in der vorstehenden Beschreibung erwähnten Merkmale und Konstruktionsdetails sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination neuerungswesentlich sein können.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche
    1* "Vorrichtung zum Verankern oder Befestigen von Schrauben od*dgl· in einer Bohrung einer Wand odedgl» bestehend aus einer geschlitzten Spreizhülse und einer vom inneren Bohrungsende her mit Spreizwirkung mittels eines zu-* gehörigen Setzgerätes dagegen einziehbaren Gegenhülse mit Innengewinde, dadurch gekennzeichnet, da© die Spreizhülse (5) in Drehrichtung formschlüssig mit dem Setzgerät (8) kuppelbar ausgebildet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizhülse (5) an dem in der Bohrung (2) nach außen weisenden Rand (9) wenigstens eine Ausnehmung (10) oder einen Vorsprung zum Kuppeln mit einem entsprechenden 6-egenprofil
    (11) am Setzgerät (8) besitzt» ■
  3. 3* Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Ausnehmung (10) als Erweiterung des längs einer
    Mantellinie der Spreizhülse (5) verlaufenden Schlitzes (4) ausgebildet ist.
  4. 4* Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das ihr zugehörige Setzgerät (8) einen hohlen Schaft
    (12) mit wenigstens einem seitlichen Handgriff (13) und einen in dem Schaft (12) drehbaren G-ewind*olz*en (14) mit einem
    vorzugsweise T-förmigen Griff (15; 16) an dessen einem Ende besitzt und daß am entgegengesetzten Ende des Schaftes (12) die auf die Größe ler Ausnehmung (10) "bzw» des Yorsprunges an der Spreizhülse (5) abgestimmte läse (11) bzw. Ausnehmung als Drehsperr für die Spreizhülse (5) der Verankerungsvorrichtung (1) angebracht und der Gewindebolzen (H) relativ zu dem Schaft (12) um das ein- bis dreifache der Länge der Nase (11) längs-; verschiebbar isdb* . _- . .:_ _--- ■'."■ V- ■■"■;■.. .,
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4> dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizhülse (5) einen Innenkonus (20) besitzt, welcher sich beim Anziehen des Gewindes (6) der außen konisch ausgebildeten Gegenhülse (7) mit Hilfe des Gewindebolzens (H) des Setzgerätes (8) gegen die von der läse (11) od.dgl. verdrehsleher gehaltene, die Gegenhülse (7) durch ^ormschlußebenfalls haltende Spreizhülse (5)der die Spreizhülse (5) aufspreizenden Gegenhülse (7) weitgehend an-. -passt. ■■"..■"■ --.""■" - ; : - . - :-- ". " ; :-.-."-.■; ; ; ;
    6» Vorrichtung nach einem---öder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenbohrung (21) der Gegenhülse (7) abgese-fczt ist und der Absatz (22) geringeren Durchmessers mit dem Gewinde (6) versehen ist*
    Patentanwalt
DE1967L0046157 1967-12-01 1967-12-01 Vorrichtung zum verankern oder befestigen von schrauben od. dgl. in einer bohrung einer wand od. dgl. Expired DE1982154U (de)

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