DE1982154U - Vorrichtung zum verankern oder befestigen von schrauben od. dgl. in einer bohrung einer wand od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum verankern oder befestigen von schrauben od. dgl. in einer bohrung einer wand od. dgl.Info
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Description
Vorrichtung zum Verankern oder Befestigen von Sehrauben
od«dgl. in einer Bohrung einer Wand od»dgl„ '
Die Feuerung "betrifft eine Vorrichtung zum Verankern oder
Befestigen von Sehrauben od#dgl„ in einer Bohrung einer Wand
odfrdgl*, bestehend aus einer geschlitzten Spreizhülse und
einer vom inneren Bohrungsende her mit Spreizwirkung mittels eines zugehörigen Setzgerätes dagegen einziehbaren Gegen«
hülse mit Innengewinde·
Derartige Vorrichtungen ermöglichen das Anbringen von Sehraue ben oder Gewindebolzen zum Befestigen von mehr oder weniger
schweren Gegenständen an Wänden aus Mauerwerk, Beton, Gestein
od.dgl* Dabei ist insbesondere das feste Einsetzen dieser Vorrichtung in das Bohrloch schwierig, da die von innen her einzuziehende Gegenhülse nur schwer zugänglich ist. Auf diese
Gegenhülse muß eine Zugkraft aufgebracht werden,, der eine
entsprechende Druckkraft auf die Spreizhülse entgegenwirkt* Bei genügend großer Eraft erreicht man dann durch das Ein»
ziehen der Gegenhülse in die Spreizhülse deren Aufspreizung,
wodurch sich die Spreizhülse von innen her fest gegen die Wandung der Bohrung legt. Auf diese Weise kann eine derartige
Vorrichtung gut verankert werden* nachteilig ist dabei jedoch, daß verhältnismäßig aufwendige Geräte zum Einsetzen
derartiger Vorrichtungen erforderlich sind. Es wurde z.B.
ein Gerät vorgeschlagen, bei welchem die "benötigten Kräfte
durch ineinander verschiebliche, an den Hülsen angreifende Teile mit Hilfe von Sperrklingen und Hebeln übertragen»
Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welcher das Einsetzen und
Pestlegen in einer Bohrung vereinfacht ist; dabei soll ein ggf. auf die Vorrichtung abgestimmtes Setzgerät verwendbar
sein· :; : ■-.-■ : ; : : - ' ' - ' ' -' ■ ' .-■;■■■
Zur Lösung dieser Aufgabe sehlägt die Neuerung vor allem vor,
daß die Spreizhülse in Drehriehtung formschlüssig mit dem
Setzgerät kuppelbar ausgebildet ist. Dabei kann die Spreizhülse an dem in der Bohrung nach außen weisenden Rand wenigstens
eine Ausnehmung oder einen Vorsprung zumKuppeln mit einem entsprechenden
Gegenprofil am Setzgerät besitzen* Zweckmäßig ist es, wenn die Ausnehmung als Erweiterung des längs einer Mantellinie der Spreizhülse verlaufenden Schlitzes ausgebildet ist»
Dadurch läßt sich eine derartige zum Kuppeln in Drehrichtung
mit dem Setzgerät vorgesehene Vorrichtung zum Verankern oder
Befestigen von Schrauben οd*dgl»auf besonders einfache Weise
herstellen·
Das der Yorrichtung angepasste und zugehörige Setzgerät kann
einen Hohlen Schaft mit wenigstens einem seitlichen Griff
und einen in dem Schaft drehbaren Gewindebolzen mit einem
Torzugsweise ΐ-förmigen Griff an dessen einem Ende besitzen
und am entgegengesetzten Ende des Schaftes kann eine auf die Größe der Ausnehmung bzw. des Yorsprunges an der Spreizhülse
abgestimmte läse bzw. Ausnehmung als Drehsperre für die Spreiz=
hülse der Verankerungsvorrichtung angebracht sein und der Gewindebolzen kann relativ zu dem Schaft um das ein» bis dreifache
der Iahe der läse längsverschiebbar sein« Mit Hilfe eines derartigen Setzgerätes kann die neuerungsgemäße Vorrichtung besonders
einfach in die für sie vorgesehene Bohrung einer Wand eingesetzt werden. Das Verspannen der Vorrichtung geschieht dann dadurch?
daß der Gewindebolzen in das Innengewinde der Gegenhülse eingeschraubt wirdjund sodann der Schaft mit Hilfe seiner läse
bzw. Ausnehmung mit der Spreizhülse verkuppelt wird« Durch weiteres Anziehen des Gewindebolzens gegen die Gegenhülse wird
diese nunmehr in Längsrichtung des Gewindebolzens bzw* der
Spreizhülse gezogen, wobei die Spreizhülse durch die Drehsperre festgehalten istund durch Formsehluß mit der Gegenhülse deren Mitdrehen mit dem Gewindebolzen verhindert «Die
in axialer Richtung erforderlichen Kräfte zum Aufspreizen der
Spreizhülse durch Einziehen der Gegenhülse in die Spreizhülse
können also auf einfache Weise durch Verdrehen eines Gewindebolzens
erzeugt und übertragen werden·
lachstehend ist die Heuerung mit ihren ihr als neuerungswesentlieh
zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher erläutert und beschrieben. Es zeigts
lig« 1 eine teilweise imSchnitt gehaltene Spreizhülse
mit einer längsgeschnittenen Gogenhülse vor dem
Zusammenstecken sowie
Fig. 2 eine neuerungsgemäße Vorrichtung beim Einsetzen in eine Bohrung mit Hilfe eines ihr zugehörigen Setzgerätes.
Fig. 2 eine neuerungsgemäße Vorrichtung beim Einsetzen in eine Bohrung mit Hilfe eines ihr zugehörigen Setzgerätes.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung zum Verankern
oder Befestigen von S ehrauben, Gewindebolzen od.dgl«, in einer
Bohrung 2 einer Wand 3 besteht aus e iner längs einer Mantellinie
mit einem Schlitz 4 versehenen Spreizhülse § und einer mit einem Innengewinde 6 versehenen Gegenhülse 7, Heuerungsgemäß
ist die Spreizhülse 5 in Drehrichtung formschlüssig mit einem Setzgerät 8 kuppelbar. Im Aasführungsbeispiel besitzt
die Spreizhülse 5 für die Herstellung dieser Kupplung mit dem Setzgerät 8 an dem in der Bohrung 2 nach außen weisenden
Rand 9 eine Ausnehmung 10, in welche als entsprechendes
Gegenprofil am Setzgerät 8 eine Hase 11 passt* Es sei erwähnt,
daß bei einer abgewandelten Ausführung am Setzgerät 8 eine Ausnehmung und an der Spreizhülse 5 eine dazu passende Hase
vorgesehen sein können*
Die dargestellte Ausführungsform ist jedoch besonders einfach
und zweckmäßig, da die Ausnehmung 10 als Erweiterung des
Schlitzes 4 ausgebildet sein kann. In Figur 2 ist das der Vorrichtung 1 angepasste und zugehörige Setzgerät 8 in !Punktionsstellung dargestellt. Dieses Setzgerät 8 besitzt einen hohlen
Schaft 12 mit einem seitlichen Handgriff 13· In dem Schaft 12 ist ein Gewindebolzen 14 drehbar gelagert. Bei der dargestellten
Ausführungsform ist auf das Ende des G-ewindebolzens 14 ein
Kopf 15 mit einem Quergriff 16 aufgezogen, so daß sich ein etwa I-förmiger Handgriff ergibt. In dem Kopf 15 befindet sich
eine B/ohrung 17 für einen Bund 18 am Ende des Schaftes 12, der
dadurch in dieser Bohrung 17 und längs des Gewindebolzens 14 verschiebbar gelagert und durch einen Klemmring 19 gesichert
ist. Der Verschiebungsweg beträgt im Ausführungsbeispiel etwa
das doppelte der länge der am anderen Ende des Schaftes 12 angebrachten, in die Ausnehmung 10 der Spreizhülse 5 passenden
Hase 11, kann aber auch größer oder geringer sein.
Zum Versetzen dfer neuerungsgemäßen Verankerungsvorrichtung 1
werden ihre beiden Teile 5 und 7 zusammengefügt, mit der Spreizhülse
5 voraus auf dem Gewindebolzen 14 gesteckt und dieser in das Innengewinde 6 der Gegenhülse 7 sowieit eingeschraubt, bis
der Rand 9 der Spreizhülse 5 die läse 11 erreicht hat. lun wird
der Schaft 12 so gedreht, daß die läse 11 in die Ausnehmung 10
4 Q «μ*
der Spreizhülse 5 geschoben werden kann, worauf die Vorrichtung in das Bohrloch 2 eingeführt und durch Drehen des Quergriffes
festgezogen werden kann« Dabei verhindert die formsehlüssige
Kupplung zwischen Fase 11 und Ausnehmung 10 und ein lormsehluß
zwischen Spreizhülse 5 und Gegenhülse 7 ein Mitdrehen der Vorrichtung 1. Abschließend wird der Gewindebolzen 14 aus der Vorrichtung
1 herausgeschraubt und das Innengewinde 6 steht nun für die Befestigung und Verankerung von Schrauben, Gewindebolzen
od.dgl* zur Verfugung» Es sei erwähnt, daß die Vorrichtung
1 auch ohne eine Schraube ihren festen Sitz behält» Die Befestigung
eines Gegenstandes mit einer Schraube kann also zu einem beliebigen Zeitpunkt erfolgen»
In Figur 1 erkennt man noch, daß "."die Sprei zhüls e 5 einen Innenkonus
20 besitzt. Beim Anziehen des Gewindes 6 der außen ebenfalls
konisch ausgebildeten Gegenhülse 7 mit Hilfe des Gewindebolzens
des Setzgerätes 8 gegen die von der Hase 11 verdrehsieher gehaltene, die Gegenhülse 7 durch JOrmschluß ebenfalls haltende
Spreizhülse 5 passt sich die Spreizhülse 5 weitgehend der Gegenhülse 7 an,. Dies wird &;,:a. durch den Schlitz 4 ermöglicht. Es
sei erwähnt, daß der sich verjüngende Teil der Gegenhülse 7
auf der erweiterten Seite des Innenkonus 20 eingeführt wird.
Weiterhin erkennt man in Pig, 1 noch, daß die Innenbohrung 21
der Gegenhülse 7 abgesetzt ist und nur der im oberen Bereich
befindliche Ansatz 22 geringeren Durchmessers mit dem Gewinde β
versehen ist. Am Umfang der Spreizhülse 5 sind noch keil«
förmige Rinnen 23 zu erkennen, welche sieh mit ihren unteren,
scharf vorspringenden Kanten 24 beim Aufspreizen widerhakend gegen die Innenwandung der Bohrung 2 liegen.
Besonders vorteilhaft ist bei der neuerungjsgemäßen Vorrichtung
die einfache Art des Einsetzens in eine Bohrung einer Wand mit Hilfe eines ebenfalls verhältnismäßig einfachen, der Vorrichtung
angepassten Setzgerätes. Dabei wird dieser Torteil durch eine einfache und v/enig aufwendige Ausnehmung 10 an der
Spreizhülse 5 und eine läse 11 am Setzgerät 8 ermöglicht«
Es sei erwähnt, daß alle in der Zeichnung und in der vorstehenden
Beschreibung erwähnten Merkmale und Konstruktionsdetails sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination neuerungswesentlich
sein können.
Claims (5)
- Schutzansprüche1* "Vorrichtung zum Verankern oder Befestigen von Schrauben od*dgl· in einer Bohrung einer Wand odedgl» bestehend aus einer geschlitzten Spreizhülse und einer vom inneren Bohrungsende her mit Spreizwirkung mittels eines zu-* gehörigen Setzgerätes dagegen einziehbaren Gegenhülse mit Innengewinde, dadurch gekennzeichnet, da© die Spreizhülse (5) in Drehrichtung formschlüssig mit dem Setzgerät (8) kuppelbar ausgebildet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizhülse (5) an dem in der Bohrung (2) nach außen weisenden Rand (9) wenigstens eine Ausnehmung (10) oder einen Vorsprung zum Kuppeln mit einem entsprechenden 6-egenprofil(11) am Setzgerät (8) besitzt» ■
- 3* Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,daß die Ausnehmung (10) als Erweiterung des längs einerMantellinie der Spreizhülse (5) verlaufenden Schlitzes (4) ausgebildet ist.
- 4* Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das ihr zugehörige Setzgerät (8) einen hohlen Schaft(12) mit wenigstens einem seitlichen Handgriff (13) und einen in dem Schaft (12) drehbaren G-ewind*olz*en (14) mit einemvorzugsweise T-förmigen Griff (15; 16) an dessen einem Ende besitzt und daß am entgegengesetzten Ende des Schaftes (12) die auf die Größe ler Ausnehmung (10) "bzw» des Yorsprunges an der Spreizhülse (5) abgestimmte läse (11) bzw. Ausnehmung als Drehsperr für die Spreizhülse (5) der Verankerungsvorrichtung (1) angebracht und der Gewindebolzen (H) relativ zu dem Schaft (12) um das ein- bis dreifache der Länge der Nase (11) längs-; verschiebbar isdb* . _- . .:_ _--- ■'."■ V- ■■"■;■.. .,
- 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4> dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizhülse (5) einen Innenkonus (20) besitzt, welcher sich beim Anziehen des Gewindes (6) der außen konisch ausgebildeten Gegenhülse (7) mit Hilfe des Gewindebolzens (H) des Setzgerätes (8) gegen die von der läse (11) od.dgl. verdrehsleher gehaltene, die Gegenhülse (7) durch ^ormschlußebenfalls haltende Spreizhülse (5)der die Spreizhülse (5) aufspreizenden Gegenhülse (7) weitgehend an-. -passt. ■■"..■"■ --.""■" - ; : - . - :-- ". " ; :-.-."-.■; ; ; ;6» Vorrichtung nach einem---öder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenbohrung (21) der Gegenhülse (7) abgese-fczt ist und der Absatz (22) geringeren Durchmessers mit dem Gewinde (6) versehen ist*Patentanwalt
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967L0046157 DE1982154U (de) | 1967-12-01 | 1967-12-01 | Vorrichtung zum verankern oder befestigen von schrauben od. dgl. in einer bohrung einer wand od. dgl. |
| FR1593901D FR1593901A (de) | 1967-12-01 | 1968-11-29 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967L0046157 DE1982154U (de) | 1967-12-01 | 1967-12-01 | Vorrichtung zum verankern oder befestigen von schrauben od. dgl. in einer bohrung einer wand od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1982154U true DE1982154U (de) | 1968-03-28 |
Family
ID=7271471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967L0046157 Expired DE1982154U (de) | 1967-12-01 | 1967-12-01 | Vorrichtung zum verankern oder befestigen von schrauben od. dgl. in einer bohrung einer wand od. dgl. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1982154U (de) |
| FR (1) | FR1593901A (de) |
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1967
- 1967-12-01 DE DE1967L0046157 patent/DE1982154U/de not_active Expired
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1968
- 1968-11-29 FR FR1593901D patent/FR1593901A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1593901A (de) | 1970-06-01 |
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