[go: up one dir, main page]

DE1750042U - Offsetdruckfolie. - Google Patents

Offsetdruckfolie.

Info

Publication number
DE1750042U
DE1750042U DE1957H0024889 DEH0024889U DE1750042U DE 1750042 U DE1750042 U DE 1750042U DE 1957H0024889 DE1957H0024889 DE 1957H0024889 DE H0024889 U DEH0024889 U DE H0024889U DE 1750042 U DE1750042 U DE 1750042U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foil
printing
know
metal layer
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957H0024889
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILLY HERING GmbH
Original Assignee
WILLY HERING GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILLY HERING GmbH filed Critical WILLY HERING GmbH
Priority to DE1957H0024889 priority Critical patent/DE1750042U/de
Publication of DE1750042U publication Critical patent/DE1750042U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description

  • , J, $ c, h, r e 1 b u n g :.
    -. f..-, <". :.-.''-yj'-, .-.'-..
    . Y
    zu der Gebrauchsmusteranmeldung
    . F B
    betreffend
    pffsetdru : 6M'olie M VorfahTon zu ihrr nüTsteMtHM
    Bei der Herstellung yea gleiaoffoeid=okon wird be-
    kanntlich &er zu vervielfä tigende Text mit der Schreib-
    , I
    Maschine auf geeignet präparierte Folien geschrieben Und
    nach dem nuten Wasser-Pettverfahren in Druckmaschitn
    wie über Gumtwalzen auf
    , das Papier Ubertragen. Als. Vaterial für die lollen wurde
    ."
    bisherinersterLinieZink und Aluminium verw&d. Anöh-"
    besonders präpariertes Papier wurde schon ala Ersatz für
    dieMètallfoliert benutzt. dpch konnte eioh dieses wegn
    seinem geringen meehanischen Wideratandefghigkeit in der
    Praxisnichtdurchreisen.
    DieMetallfolien mUaèf'um sie z Druck geeignet
    zusmeßti einer Oberflächenbehandlung unterworfen werben.
    t
    Dies geschieht durch Aufrhen mittels S&ndstrahlebl&se
    öderitStahlbürsten*M AufrauhüH-g iet notwendig, am
    1, et notwendig# am
    des:aufderFoliebefindlichen Druckträger den nötigen
    alt zu verschaffen und HB. der auf den drucktrgerfrein
    Stellen notwendigen Feuchtigkeit eitle Raftglichkeit
    zugeben. Bedingt Stia. d diese Notwendigkeiten dureh das
    beim Offsotsystem verwendete'sser--ettverahr.
    die nor-
    zD ; i1 (> rvLi30 00 n rw rg evde, Y irtig
    ,,
    -'lc sufoMt't, ohi. Uelr-tt ! ? &lloberfläche unter
    - de'. \ iflu von E-Lrom Und C'urn i eine sanctstpitrtige)
    feinorse Flache übrfKhrt wird.
    dea
    reiagte Alwninium uid
    Die genatmtii MetaJLil'oi'i hbh aber de : i chtail
    elativ teue. r-
    ,. ira e de nieg. ewandten el £tt 5h
    et, ltç ti v j ue. r S Llle s tore u eneh} Xe
    der darin, daß beim Be-
    scurife. 1. der Uchreibmaschine, a. lo biM. Aufbringen
    die Tell. el, vor allem die
    Qübebel.doMaschinest:rk beansprucht und oogar be-
    8ohdigt werden. Beis Dsachriften wird außerdem durch
    den Anschlag des Xyp cbe
    de
    die Schreibkraft sehr lästige und eTma&'&<L
    .. 5
    erzeugt* ßlt d au, eh die Aufhttngeldoher# mit
    denen die POUO an der walze ia der Druokmanch : ine be-
    festigt wird nicht der starken aechaniaohen Deanepruchung
    gewachsenSie erweitern siöh während dIa Gebrauche un4
    führen dadurch zu unsauberen DruekerzeugniNaen. Bei hohen
    Auflagen reißen die Moher sogar häufig aus, BÖ daß eine
    neu Folie beschrieben werden uS*
    Es hat 4iCh nun gezeigt, daß die erwähnten Nachteile
    beseitigt und neue vorteilhafte Eigenschaften bei für
    Offaetdruek geeigneten Folien erzielt werden nnen wenn
    man eine danne Aluminiumfolie auf der einen Seite mit einer
    Kunetstofflie Tersiehtt Diee Folie, die ala Trauer für
    da.sAlusiniamblattdient, ka&a ue eines der bekannten
    ßltiachea.JEunetstoffe,wie'Polyetyrol, Polyvinylchlorid
    oder dgl eestehen Sie bewirkt, daß die mechanischen Teil<
    derSohreib aNohinebeiderBeschriftungderOffsetdtuck-
    folienicht mgehr als bei geivöhnlioheml etarken Schreib.-
    papier beansprucht werden. Da ferner das Kunetetoffmaterial
    elastisch,aberdochsehr zSh und reißfest iet werden
    sowohl die lauten SchteibgerEase stek tiadert aLs
    auöh das Ausreisen der AufhängelSeher vermieden* Das Bin<-
    prägen der Typen ist erleichtert* Die Kunststoffolien
    ktlnnen beispielsweise etwa5mm dick sein, während die
    Aluminiumhaut eine Stärke von etwa 0, 015 nun aufweisen kann.
    Das Aufbringen der Aluziniumhaut auf die Kunststoff-
    folie kann inverschiedener. Weise erfolgen, z. B durch
    Aufkleben oder durch Aufpressen auf einen oberflächlich
    erhitzten underweichten thermoplastischen Kunststoff.
    Die Aluminiumhaut wird dabei eckmäßigerweise vor dem
    Aufbringen auf der Druckseite und gegebenenfalls auch
    auf der der Kunststoffolie zugewandten Seite aufgerauht.
    Diese'Oberflächenbehandlung kann bei einer vorteil-
    haftenAusführungsform der-Erfindung durch ein chemisches
    Sud-bzw.Beizverfahren erfolgt sein. Hierbei wird die
    cte. llhaut vorzugsweise kontinuierlich durch kochende
    Lsungn von Natriumöarbonatt Natriumchromat, Magnesium-
    chlorid, Salssäure und dgi.. geführt, wodurch sich die zum
    ...
    Drucken notwendige benetzungsfäliiget gegebenenfalls poröse
    Oberflächendtruktur bildet, Auch lbguiigen von Kaliumchlorat.
    Caloiumchlörat, Borsäure und Alkaliboraten haben sich für
    diesen Zweck bewährt.
    Nach Bändigung dieses. Verfahrens mu. 6 die erhaltbne
    rauhe Metalloberfläche in bekannter Weise noöh einer wei
    l
    erenchemischen Behandlung unterworfen werden, um die
    autgerauhte Oberfläche gut tettempfindlieh und damit
    fürdao Druckbild aufnahmetäig zu » chenf
    Dadie-gewüngehte Oberilgehe auf det nehr dunnen
    Aluminiumsohieht vorzugsweise ohne Anwendung dees elek-
    trolytichA Verfahrens u&d toit oha<s die hierfür not-
    wendige n orichtunn hergestellt werdet kana <i&d die
    Kostenfür die Herstellung der erfindunegBßen Druckf&lie
    wesentlich geringer als bisher# zumal auch das Vereinigen
    der Aluminiumhaut mit der Suaetatffolie köatinuierlieh
    durchg*füli,werdena&..'.
    AufdieeFoliealaaeen eich in ek&nter eiee aneh
    abwiaehbare geh* nach einem Aleich-
    orfahrenafbringendie ei leihteree eahrifte nter
    Be1behaltung... J. der gtwan8hten Randbr. 1te. gl1oha.
    DerUntergrandderFolien bleibt dabei unverandert
    Die neue Drlicktol kanzi aber auch isit einer halt*
    bare,synthetiechen lichtempfindlichen Schicht urertehta
    werden se daa e naeh der potehemieshen ueemteaeetuag
    bæw. v un in B h
    bzw. Vorbelfandlung wahlwoine. : ein Bild mittelb Xaster btwo
    eine in poßiti'Vet oder a » gatiytr Pol*
    übertragewerdeak-aanSie jhtcrr&phieehe Schiebt ist
    a de natelaq hat
    Modell Wr. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Druckfolie.
    SeützansprUche
    Die Modelle 2 und 3 zeigen weitere Schützansprüche.
    Ausführungsformen von Druckfölien.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n B p r, ü ehe
    1. Druckfolie für Offset-und VervielfSItigungsmaßchinen, g e k e n n ? e i e h n et durch eine Jölie aua Kunet stoff die mit einer dunnea'getallechiohtovortugeweisei aus Aluminiums versehen ist$ deren äußere Oberfläche die für den Druk notwendigen hydrophilen Eigenschaften auf- 24 Druokfölie nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n 2 e i 0 h n e t daß daßdie Kunststoffolie stärker als die Metallschichtist* 3* Druokfolie nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h a 4 dag die ietalleehieht eine Stärke von' etwa015mm aufweict 4. Druokfolie nach Anspruch 1-3t dadurch g e- k e n n 9 o i a h n e t a8 die Folie und die Metall- schichtmiteinem Klebstoffuaammengeklebtaind. 5* Druoktolie nach Anspruch 1 dadurch g e k e n n o e i o h n e t daß die Metallschicht auf die Kunetetoffolieaul : gepreßt t. 6e Drucktollo-Aaoh Anspruch 1 dadurch g e- k e n n e, i 0. h n etdasaioh. eine haltbare sya thetiache liehtempfindliohe Schicht auf der druckfertigen Metalloberflache befindet, die eine phototeehniache Kopie tür Raster oder Striohzeichnung im Positiv-öder Negativ- Verfahrenzuläßt*
    7. Druokfolie nach Anspruch 1 - 5, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, daß sie eine abwaschbare, oder eine in einem Bleichverfahren aufgebrachte Vordruckenteilung aufweist, wobei der Untergrund unverändert ist.
DE1957H0024889 1957-05-03 1957-05-03 Offsetdruckfolie. Expired DE1750042U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957H0024889 DE1750042U (de) 1957-05-03 1957-05-03 Offsetdruckfolie.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957H0024889 DE1750042U (de) 1957-05-03 1957-05-03 Offsetdruckfolie.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1750042U true DE1750042U (de) 1957-08-08

Family

ID=32742547

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957H0024889 Expired DE1750042U (de) 1957-05-03 1957-05-03 Offsetdruckfolie.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1750042U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1238050B (de) * 1958-12-30 1967-04-06 Minnesota Mining & Mfg Vorsensibilisiertes Druckplattenmaterial fuer den lithographischen Flachdruck

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1238050B (de) * 1958-12-30 1967-04-06 Minnesota Mining & Mfg Vorsensibilisiertes Druckplattenmaterial fuer den lithographischen Flachdruck

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1750042U (de) Offsetdruckfolie.
DE1696533A1 (de) Druckformfolie aus Aluminium und Verfahren zu deren Herstellung
DE2529043B2 (de) Verfahren und Druckfarbe zur Herstellung von Blindenschrift-Drucken
DE899044C (de) Verfahren zur Herstellung und Vervielfaeltigung abdruckfaehiger Spiegelbildoriginale
AT74223B (de) Verfahren zur Herstellung von farbigen Photographien.
DE908978C (de) Verfahren zur Herstellung einer Abbildung
DE419155C (de) Flachdruckfolie mit vorbehandelter Druckbildflaeche
DE546713C (de) Verfahren zur Herstellung von scharfrandigen Siebdruckschablonen
DE707886C (de) Verfahren zur Markierung von Folien aus regenerierter Cellulose
DE432476C (de) Vervielfaeltigungsverfahren mit Verwendung von Dauerschablonenblaettern, die ueber dem zu bedruckenden Bogen mit Farbe ueberwalzt werden
DE370597C (de) Umdruckverfahren
DE1041980B (de) Aufzeichnungs- und Vervielfaeltigungs-verfahren und UEbertragungsblatt hierfuer
DE644266C (de) Verfahren zur Wiedergabe von zeichnerischen Darstellungen
DE1150999B (de) Verfahren zur Herstellung von Druckformen fuer den Offsetdruck
DE441265C (de) Verfahren zur Herstellung von Kopiervorlagen fuer Offsetdruck, Tiefdruck o. dgl.
DE619062C (de) Verfahren zur Massenherstellung von Spiegelbildvordrucken auf einer Zylinderschnellpresse
AT68105B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Mehrfarbenlichtdruckformen unter Benutzung der subjektiven Farbenauslese.
DE117310C (de)
DE204517C (de)
DE887352C (de) Aufspannen von schmalen Flachdruckfolien
DE942033C (de) Spiegelschriftumdruckverfahren
DE735696C (de) Verfahren zum Auffrischen von Amalgamdruckformen
DE97499C (de)
DE158502C (de)
DE913652C (de) Verfahren zum Herstellen eines Durchschlages auf einer Schreibmaschine