[go: up one dir, main page]

DE1749380U - Fuehrungsfinger fuer werkzeugschleifmaschinen. - Google Patents

Fuehrungsfinger fuer werkzeugschleifmaschinen.

Info

Publication number
DE1749380U
DE1749380U DE1953W0008002 DEW0008002U DE1749380U DE 1749380 U DE1749380 U DE 1749380U DE 1953W0008002 DE1953W0008002 DE 1953W0008002 DE W0008002 U DEW0008002 U DE W0008002U DE 1749380 U DE1749380 U DE 1749380U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nose
tooth
grinding
support arm
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953W0008002
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Weydemann & Hasselkus GmbH
Original Assignee
Weydemann & Hasselkus GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weydemann & Hasselkus GmbH filed Critical Weydemann & Hasselkus GmbH
Priority to DE1953W0008002 priority Critical patent/DE1749380U/de
Publication of DE1749380U publication Critical patent/DE1749380U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • "Fhnmgsfinger 3. 3 ? Weriaeugsehlei-nascjiinen."
    Die Neuerung bezieht sich auf Führungsfinger für
    Werkzeugschleifmaschinen % um Schleifen des Frei-oder
    Rückenwinkels an Fräsern o. dgl. Werkzeugen vermittels der
    Stirnfläche einer Topfscheibe. Die bisher hierfür verwendeten Führungsfinger haben den Nachteils das sie schwach ausgeführt sein müssen, weil sie in anderer Ausführung nicht untergebracht werden können. Eine stärkere Ausbildung wird durch den nächstfolgenden Zahn besonders bei feinzahnigen Werkzeugen unmöglich gemacht. Dieser Nachteil wird nun nach der Neuerung dadurch vermieden,
    daß nur die die Auflagefläche bildende schmale ase des
    Führungsfingers vor der schleifenden Topfscheibenstirn-
    n
    flache liegt. Hierbei sitzt die Nase an einem seitlich
    neben dem Außendurchmesser der Topfscheibe und hinter der
    Topfscheibenstirnfläche liegenden Tragarm, der infolgedessen beliebig stark ausgebildet sein kann, so daß er den
    bei dem Schleifvorgang vermittels Topfscheibe auftreten-
    den Drücken vollständig gewachsen ist.
    , Die o.flagefla.chedeNase kann länger als die Breite
    1 : t r
    des Topfscheibenrandes seinund da gerade Mittelteil
    4J
    de Auflagefläche der Nase kann nach beiden Enden zu ab-
    I
    geschrägt oder abgerundet sein, Auch kann die Auflagenase
    drei-eckig Querßohnittsform ähnlich der Zahnluckenform
    eines Fräsers aufweisen.
    Ea liegt äuch im Rahzen der Neuerung, den Tragarm
    doppelseitig auszubilden, so daß er um. eine Mittelachse
    um 1800 schwenkbar ist. An dejü. einen Ende weist er eine
    links und an dem anderen eine rechts gerichtete Zahnauf
    lage auf. Hierdurch ist es mSglich rasch auf die eine
    oder andere Scnleitscheibenseite umzustellen.
    Insbesondere MBi Schleifen des Freiwinkels an Stirn-
    fräsenkann der Tragarm neuerungsgemäß auch innerhalb de
    Topfeohleifscheibe angeordnet sein und je eine Auflage-
    fläche beiderseits des Tragarmes aufweien um links und
    rechtsachneidende Werkzeuge schleifen zu können. Bie Auf-
    lagenasen kennen in ihrer Querchnittsform. nach den Enden
    zu spitz auslaufen.
    Nähere Einzelheiten der Neuerung gehen aus den in
    derZeichnung wiedergegebenen Auführungsbeispielen hevor
    Eszeigen :
    Abb. l eine Draufsicht auf die Topfschleifscheibe
    mit dazugehöriges Fuhrungsfingert
    Abb.2 eine zeitliche Ansieht zu Abb, 1 mit einge-
    setztemWalzenfrägerl,
    Abb. eine der Abb. 1 entsprechende Draufsicht, je
    doch mit doppelseitig ausgebildetem Tragarm, Abb. 4 eine der Abb. 1 entsprechende Draufsicht in abgerundeter Ausführungsform des Führungsfingern und Abb. 5 eine seitliche Ansicht zur Abb. 4.
  • Der Walzenfräser 1 gem. Abb. 2 liegt beim Schleifen
    seiner Freiflächen 2 durch die Top2schleifscheibe 3 mit
    den Spanflächen 4 auf der ahnau. flagefläche 5 der Nase 61
    aus Abb<, l ersichtlich, auf. Der mit ær lifase verbundene
    Tragarm 7 ist seitlich neben der Schleifscheibe angeord*-
    net und hinter die Zahnauflagenase 6 um den aus Abb. 2 ersichtlichen Betrag a zurückversetzt, so daß der Tragarm 7 außerhalb des Werkstückbereiches gerückt ist, so daß seine
    Dicke d den Erfordernissen entsprechend beliebig kraftig ans
    gebildet'werdenkann Die Zahnauflagefläche 5 verläuft über
    die Breite der Schleifscheibenarbeitsflache 8 geradlinig.
  • Die überstehenden Enden 9 sind, wie aus den Abb 1 und 3 ersichtlich, abgeschrägte Damit die Fräserchneidkante glatt über die Zahnauflagefläche 5 gleiten kann, ist die Verbindung zum Tragarm 7, wie bei 10 in Abb. 2 ersichtlich, schräg abfallend auge. bildet. Den dreieckigen Querschnitt der Auflagenase 6, ähnlich der Fräsernut, läßt die Abb. 2 erkennen.
    InAbb. 3 ist die doppelseitige Ausgestaltung der
    Zahnauflage 11 und 12 dargestellt. Wie die einseitige Zahn-
    auflage 7 ist sie im Kopf der Welle 13 befestigt, aber um
    die Welle 13 um 1800 schwenkbar, so daß die Auflage 12 die Rcsition 12' auf der anderen Schleifseite einnehmen kann.
    Hierbei ist zu erwähnen, daß tür solchen Fall die Schleif.
    scheibequerverschieblich zur Zahnauflage angeordnet iet.
    Zum Schleifen des freiwinkel an Stirnfräeern wird
    die in Abb. 4 nnd 5 gezeigte Zahnauflage verwendet. Da die
    Zahnlücken des Senders 14 nach der Mibte zu sehr eng vter-
    den, ist die Zabnauflage 15 èàr weiten Seite de) ? Zahn-
    lücke innerhalb dee Ilopfschleifscheibe 16 vorgegehen und
    steht in deren Hohlraum zurück. Die nach beiden leiten
    spitz auslaufende Auflagelache l ? wird je nach der Schnitt
    richtung des Werkzeuges links oder rechts über die Schleift
    scheibenarbeitsfläche gestellt.
    So, hut&a
    Sclmtzans'e'rnchej :..

Claims (1)

  1. Schu, tzansprüche :
    1< Führungsfingi'für Werkzeugsohleifnaschinen zum Schleifendes-o'der Rückenwinkels an Fräsern o. dgl. Werkzeugen vermittels der Stirnfläche einer Topfscheibe, dadurch gekennzeichnete daß nur die die Auflagelläche bil- dende schmale Nase (6) vor der schleifenden opfecheiben- stirntãche liegt und daß dise Nase (6) an einem bèli. big stark ausgebildeten Tragarm (1) sitzt) der seitlich neben dem Außendurohmesser und hinter der Topf$cheiben- Stirnfläche iegtt 2.Zalmauflage nach Anspruch 16 daduroh gekennzeichnet, daß die Auflagefläche der-Kfase (6) länger als die Breite des Topfscheibenrandes und das gere Mittelteil der Àut lagerfläche der Nase nach beiden Enden abgeschrägt oder auf- gerundet ist. 3tahnauflage nach Anspruch l oder 2, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Auflagenase dreieckige Querschnitts*- form, ähnlich der Zahnlüokenfarm eines Fräsers hat, 4 1 Zahnauglage nach Ansp=ch 1 b's 3e dALdaech gekenn- eichnetdaß der Tragarm doppelseitig ausgebildet, um eine Mittelachse um 180 schwenkbar ist und an dCN. einen Ende eine links und am anderen eine rechts gerichtete Zahnauflage besitzt zum Zwecke rascher Umstellbarkeit auf die eine oder andereSchleitschoibenseite.
    5* Zahnaufl. age nach Anspruch 1, insbesondere Zun Schleifen des Freiwinkels an S riser : dederch 84t kennzeichnet, daß der Tragarm innerhalb der Tcpfschleif scheibe angeordnet ißt m Je elne geS e b erw seite des Tragarmes verstehe), nm links-und rechtsschnei- dende Werkzeuge sChleifen zu kõnnen. 6. Zahnauflage nach Anspruch 3 und 5. dadurch gekenn- zeichnet, daß die A-aflagenasen in ihrer Querscbnittßform nach den Enden zu spitz auslaufen.
DE1953W0008002 1953-06-08 1953-06-08 Fuehrungsfinger fuer werkzeugschleifmaschinen. Expired DE1749380U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953W0008002 DE1749380U (de) 1953-06-08 1953-06-08 Fuehrungsfinger fuer werkzeugschleifmaschinen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953W0008002 DE1749380U (de) 1953-06-08 1953-06-08 Fuehrungsfinger fuer werkzeugschleifmaschinen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1749380U true DE1749380U (de) 1957-07-25

Family

ID=32746887

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1953W0008002 Expired DE1749380U (de) 1953-06-08 1953-06-08 Fuehrungsfinger fuer werkzeugschleifmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1749380U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300041B (de) * 1963-01-25 1969-07-24 Werkzeugschleiferei Kurt Krems Vorrichtung zum Einschleifen von wellenfoermigen Kordelverzahnungen in mit Umfangsschneiden versehene Fraeser

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300041B (de) * 1963-01-25 1969-07-24 Werkzeugschleiferei Kurt Krems Vorrichtung zum Einschleifen von wellenfoermigen Kordelverzahnungen in mit Umfangsschneiden versehene Fraeser

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1262814B (de) Trennscheiben fuer Enthaeutungsgeraete
DE271329C (de)
DE1749380U (de) Fuehrungsfinger fuer werkzeugschleifmaschinen.
DE670880C (de) Schraemmeissel mit Hartmetalleinsatz
DE824257C (de) Vorschneider, insbesondere fuer Fraeswerkzeuge
DE854020C (de) Scheibenschneidmaschine mit einem hin- und herbeweglichen Schlitten
DE728202C (de) Nadel mit Fadenschneidkante
DE572824C (de) Schallstift fuer Sprechmaschinen
DE630555C (de) Mechanisch angetriebenes Schabewerkzeug mit geradlinig hin und her gehender Bewegung der Arbeitsspindel
DE429184C (de) Messeranordnung fuer die Nachputzvorrichtung an Hobelmaschinen
DE344534C (de) Fischentschupper
DE924971C (de) Messerblatt fuer Fleischkutter od. dgl.
DE408231C (de) Scheibenfoermige Klinge zum Enthaeuten von Tieren
DE317605C (de)
DE868703C (de) Kutter
DE696542C (de) Kaesehobel
DE505434C (de) Schneidgeraet fuer Zwiebeln, Gemuese usw.
DE852928C (de) Einrichtung zur Bildung von zum Angelpunkt einer Schere fuer Zackenschnitte konzentrisch gezahnten Schneidblaettern
DE888376C (de) Insbesondere zur Entgratung von Gummi oder aehnlichen Werkstoffen dienende, eine gebogene Schnittflaeche erzeugende Handschere
DE513568C (de) Tonabbauvorrichtung mit Pressluftantrieb und auswechselbarem Schneidwerkzeug
DE1198240B (de) Messerkopf fuer Haarschneidemaschinen
DE701925C (de) Speck- und Fleischschneider
DE751209C (de) Messer fuer Fleischkutter
DE890914C (de) Wetzvorrichtung fuer das Nachschaerfen von Scheren
DE866888C (de) Einrichtung an Feilenhaumaschinen zur Bearbeitung von Maehmaschinenmesserklingen od. dgl.