DE1745978U - Bonboneinwickler. - Google Patents
Bonboneinwickler.Info
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Description
- Bonboneinwickler.
- Das Einwickeln von Bonbons mit einem den hygienischen Aussenabschluss gewährleistenden, durchsichtigen und glänzenden Kunststoff wie Zellglas und mit einer Metallfolie, die durchweg bedruckt ist, um ein optisch wirksames, farbenschönes Aussehen der Verpackung zugleich mit einer Versteifung des durchweg angewandten, hauchdünnen Zellglases zu erreichen, wird so durchgeführt, dass von getrennten Rollen beider Werkstoffe ausgegangen wird, die sich in der Wickelmaschine befinden. Beide Bahnen werden hierauf zusammengeführt, geschnitten und mechanisch um die Bonbons gelegt.
- Dabei ist es jedoch unvermeidlich, dass bei Ganghemmungen Zerreissungen der Bahnen auftreten, so dass sich Störungen und Zeitverluste in der Abwicklung des Verfahrens einstellen.
- Weitere Zeitverluste treten dadurch auf, dass die Rollen zu verschiedenen Zeitpunkten ablaufen, so dass eine neue Rolle eingeführt werden muss, trotzdem die andere Bahn noch nicht völlig abgelaufen ist.
- Demgegenüber kennzeichnen sich neuerungsgemäss ausgebildete Bonboneinwickler mit den hygienischen Aussenabschluss gewährleistenden, durchsichtigen und glänzenden Kunststoffen wie Zellglas und mit Metallfolien dadurch, dass Kunststoff und Metallfolie unmittelbar miteinander verbunden sind. Zellglas bzw. Kunststoff und Metallfolie bilden also ein gemeinsames,
Wickelmaschinen nur noch eine einzige Rolle eingeführt zu werden braucht, die von Anfang bis Ende abläuft, so dass nur eine einzige Rolle ausgewechselt zu werden braucht und die Auswechselzeitpunkte von Zellglas und Metallfolie zusammenfallen. Dadurch, dass Zellglas und Metallfolie, die durchweg als Aluminiumfolie ausgeführt ist, eine bauliche Einheit bilden, sind die Störungen in der Wickelmaschine, die durch den Zusammenlauf der bisher erforderlich gewesenen, getrennten11 nicht ohne weiteres trennbares Ganzes, so dass also in die sonstige Arbeitsweise erleichtert und vereinfacht sich.Bahnenentstanden, mit Sicherheit zu vermeiden und auch die 'Da, Ixi. en JU. LU---- - Die Vereinigung der beiden Folienarten kann in verschiedener Weise herbeigeführt sein. Zweckmässig ist die @usbildung so getroffen, dass die Metallfolie auf den Kunststoff aufkaschiert ist. Das kann unter Vermittlung einer Klebstoffschicht geschehen, ohne dass das wesensbedingt ist. So können beispielsweise auch die thermoplastischen Eigenschaften von Kunststoffen benutzt sein, um die Verbindung ohne besondere Klebstoffschichten zu bewirken. Ist die Metallfolie, vom Bonbon aus gesehen, auf der Aussenseite des Kunststoffes angeordnet, so wird die unmittelbare Berührung der Bonbonmasse und der Metallfolie, die aus einer Reihe von Gründen unerwünscht ist, vermieden und die Metallfolie kann die Wirkungen, deretwegen sie angeordnet ist, besser als bei umgekehrter Anordnung erfüllen.
- Die Zeichnung gibt beispielsweise Ausführungen der Anordnung in schematischer Darstellung wieder.
- Fig. l gibt einen senkrechten Querschnitt durch einen Zellglasstreifen mit auf ihn aufkaschirtem Metallfolienmittelstreifen ohne Anordnung einer besonderen Klebstoffschicht zwischen beiden Streifen wieder ;
vorgesehen ist ; Fig. 3 gibt eine Draufsicht auf die Figuren 1 und 2 wieder.Fig. 2 entspricht der Darstellung nach Fig. 1 mit 0 dem Unterschied, dass ein derartiger verbin- dender Streifen aus einer Klebstoffschicht - In der Zeichnung bezeichnet 1 den durchweg aus Zellglas bestehenden Streifen aus durchsichtigen und glänzenden Kunststoffen, die zum Einwickeln von Bonbons durchweg Anwendung finden. Unmittelbar aufkaschiert auf den Kunststoffstreifen 1 ist ein Mittelstreifen 2, der aus einer Metallfolie besteht, die bedruckt oder unbedruckt sein kann. Sie ist im vorliegenden Falle bedruckt, und zar in bunten Farben, die in Fig. 3 durch schwächere oder stärkere, in Diagonalstreifen verlaufende Punktierung angedeutet sind, so dass ein farbenprächtiges Aussehen des Mittelstreifens 2 entsteht.
- Fig. 2 zeigt wiederum die Teile, die gemäss Fig. 1 vorgesehen sind, mit dem Unterschied, dass zwischen dem Zellglasstreifen 1 und dem Metallfolienstreifen 2 auch noch ein Streifen aus einer Klebstoffschicht 3 vorgesehen ist.
- Alle Höhenmasse sind aus Darstellungsgründen stark vergrössert dargestellt, während die Breitenmasse etwa den natürlichen Verhältnissen entsprechen.
- Es liegt im Wesen der Neuerung, dass eine Reihe von Änderungen gegenüber dem zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiel möglich sind, ohne dass das Wesen derselben verlassen wird.
- So ist es beispielsweise nicht erforderlich, die Metallfolie gerade in Form eines Mittelstreifen auf dem Zellglasstreifen anzuordnen. Es könnten beispielsweise auch Randstreifen vorgesehen sein. Ebenso belanglos ist die Anordnung der Druckfarben, die gemüse Fig. 3 getroffen worden ist. An die Stelle des gezeigten Druckfarbenmusters kann jedes andere Muster treten. Auch ist es nicht erforderlich, dass Kunststoff und Metallfolie gerade in Form von Streifen auftreten.
- Es kann sich um jeden anderen Zuschnitt handeln. Insbesondere brauchen die Ränder der Folien nicht durchgehend angeordnet zu sein, sondern sie können auch abweichend gestaltet sein, etwa wellenförmig verlaufen. Beide Streifen können auch perforiert oder in beliebig anderer Weise gestanzt, geschnitten, gerillt, geprägt oder sonstwie bearbeitet sein. Alle diese Änderungen ändern nichts am Wesen der Neuerung, das in der nicht ohne weiteres auflösbaren Verbindung zwischen Kunststoff bw. Zellglas und Metallfolie besteht. Auch der Begriff der Folie bringt lediglich zum Ausdruck, dass es sich im Verhältnis zur Flächenausdehnung um verhältnismässig dünne Werkstoffe handelt, so dass diese auch in grösseren Dicken auftreten können, ohne dass dadurch Änderungen des Raumformgedankens der Neuerung eintreten.
Claims (6)
- Schutzansprüche : 1.) Bonboneinwickler mit den hygienischen Aussenabschluss gewährleistenden, durchsichtigen und glänzenden Kunststoffen wie Zellglas und mit Metallfolien, d a d u r c h g ek e n n z e ich n e t, dass Kunststoff und Metallfolie unmittelbar miteinander verbunden sind.
- 2.) Bonboneinwickler nach Anspruch 1, d a dir 0 h g ek e n n z e i c h n e t, dass die Metallfolie auf den Kunststoff aufkaschiert ist.
- 3.) Bonboneinwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 2, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Metallfolie, vom Bonbon aus gesehen, auf der Aussenseite des
Kunststoffesangeordnet Ist. , eordnet ist. - 4.) Bonboneinwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Metallfolie auf ihrer Aussenseite, vom Bonbon aus gesehen, Aufdruckschichten, vorzugsweise aus bunten Druckfarben, aufweist.
- 5.) Bonboneinwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d ad u r c h g e k e n n z e ich n e t, dass Kunststoff und Metallfolie streifenförmig ausgebildet sind.
- 6.) Bonboneinwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Metallfolie als Mittelstreifen auf einem Kunststoffstreifen angeordnet und mit dem Kunststoffstreifen unmittelbar verbunden ist. 7.) Bonboneinwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a-
Mittelstreifen auf einem Zellglasstreifen angeordnet und mit diesem unmittelbar verbunden, beispielsweise auf ihn aufkaschiert ist.d u r ch g e k enn s e i c h n e t, dass, vom Bonbon aus gesehen, ein aus bedrackter Metallfolie bestehender
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB29032U DE1745978U (de) | 1957-03-26 | 1957-03-26 | Bonboneinwickler. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB29032U DE1745978U (de) | 1957-03-26 | 1957-03-26 | Bonboneinwickler. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1745978U true DE1745978U (de) | 1957-05-29 |
Family
ID=32740426
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB29032U Expired DE1745978U (de) | 1957-03-26 | 1957-03-26 | Bonboneinwickler. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1745978U (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1122436B (de) * | 1960-02-19 | 1962-01-18 | Guenther Kaupert Dipl Ing Dr I | Stegeinlage fuer Suesswarenpackungen od. dgl. |
| DE1136929B (de) * | 1960-06-04 | 1962-09-20 | Storck August Gmbh | Verfahren zum Verpacken von fluessigkeitsgefuellten Schokoladebohnen, insbesondere solcher ohne Kruste, wie z. B. Weinbrandbohnen, Likoerbohnen usw. |
| DE2136804A1 (de) * | 1970-09-11 | 1972-03-16 | Colgate-Palmolive Co., New York, N.Y. (V.StA.) | Verpackungsfolie |
| DE102017218176A1 (de) * | 2017-10-11 | 2019-04-11 | Huhtamaki Flexible Packaging Germany Gmbh & Co. Kg | Verwendung einer Zellglasfolie zur Verpackung von pastösen, wasserlöslichen Lebensmitteln in geometrisch bestimmter Gestalt |
-
1957
- 1957-03-26 DE DEB29032U patent/DE1745978U/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1122436B (de) * | 1960-02-19 | 1962-01-18 | Guenther Kaupert Dipl Ing Dr I | Stegeinlage fuer Suesswarenpackungen od. dgl. |
| DE1136929B (de) * | 1960-06-04 | 1962-09-20 | Storck August Gmbh | Verfahren zum Verpacken von fluessigkeitsgefuellten Schokoladebohnen, insbesondere solcher ohne Kruste, wie z. B. Weinbrandbohnen, Likoerbohnen usw. |
| DE2136804A1 (de) * | 1970-09-11 | 1972-03-16 | Colgate-Palmolive Co., New York, N.Y. (V.StA.) | Verpackungsfolie |
| DE102017218176A1 (de) * | 2017-10-11 | 2019-04-11 | Huhtamaki Flexible Packaging Germany Gmbh & Co. Kg | Verwendung einer Zellglasfolie zur Verpackung von pastösen, wasserlöslichen Lebensmitteln in geometrisch bestimmter Gestalt |
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