DE1745117A1 - Verfahren zum Herstellen von kristallinen Homopolymerisaten oder Mischpolymerisaten aus Olefinen - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von kristallinen Homopolymerisaten oder Mischpolymerisaten aus OlefinenInfo
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Description
Verfahren «α» Herstellen von -krliialllnen HonoDolyaeriaaten
oder MiBohpolypneriaa^en aaa Olefinen
Priorität von 30. Mai 1966, Hr. 34897/66, Japan
27. Äära 1967, Nr0 18969/67, Japan
Ea iet allgeeein bekannt, daß hochkrietalline Oleflnpoly-■eriaate
durch Polymerioieren von alpha-Olefinen in Gegenwart
einea gemiachten KatalyaatoreyateDe erhalten werden
können, dae eine Verbindung eines übergangametalla der Gruppen
IV, V oder VI dea Periodeneyeteaa, inebeeondere kristallinee
Titanhalogenid sowie eine «etallorgaaleoha Verbindung
von Metallen der Gruppen I, II oder III des Periodeneysteaa,
inabeaondere Älkylaluainlua, enthalte
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Β« gibt sahireiche Veröffentlichungen., die eich Bit diesem
Verfahren, insbesondere alt der Herstellung too Polyolefinen, beschäftigen· So 1st es beispielsweise bekannt, daß bei der
Polymerisation von Propylen ein Katalyeatorgemiech verwendet
wird, das Tltantrlohlorld und Triäthylaluainiua enthält, wobei
ein Teil des entstandenen Polymer·, nämlich 80 - 84 £, benogen
auf das Qewloht des Polymers, in aledendea n-Heptan unltSsllch
1st. Es let ferner bekannt, dafl die Verwendung eine·
KatalyaatorgeBlsch«e, welchee Tltantrlohlorld und Diätnylaluminiumaonochlorld
enthält, 91 - 94 % ein·· in siedenden
n-Heptan unlöeliohen Polymers ergibt, besog'en auf das Gesamtgewloht
dee entstehenden Polymers·
Man wei8 ferner, da8, wenn ein Katalyaatorgealach Titantrlchlorid
und Dläthylalumlnluaaonojodld oder Diäthylberylllua
enthält, von dea »an annimmt, daß es die hOchate Selektivität
für kristallin· Polyolefin· entfaltet, die Auebeute dee
in siedenden n-Heptan unlösliohen Polyaera extrem hoch lat,
s. Β« 93 - 98 1» beträgt, be sogen auf da· Oesaatgewlcht dea
entstehenden Polymere. Die oben erwähnten Werte finden «lon in Journal of Polymer Scienoe, £1, 387 - 398 (1961), von B.
Vatta et al. .
Wie bereite erwähnt» sind, selbst wenn Katalysetοraaββen
die TrialkylaluBlnlua oder Dläthylaluminluaeionochlorld enthalten,
die für die praktische Anwendung relativ gut brauchbar sind, nooh 6 - 20 % der Polymerisate in siedenden n-
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Heptan löslich^ bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymers,
de h. sie eind ein unvermeidliches Nebenprodukt«
Diese Nebenpro-luktpolymerisate, löslich in siedendem n-Heptanr
stellen gewöhnlich amorphe Polyolefine dar und da das Vermischen solcher amorpher Polyolefine alt kristallinen
Polyolefinen die Eigenschaften ungünstig beeinflußt,, insbesondere die mechanischen Eigenschaften der Polyolefine, aufi
»an sie entfernen oder die amorphen, als Nebenprodukte auftretenden Polyolefine verringern, beispielsweise durch Extrahieren des Polymers mit n-Heptan; Darüber hinaus ist die
Bildung von amorphem Polymer, für das es kaum eine industrielle
Anwendung gibt, ein großer Nachteil voa industriellen Standpunkt wegen des unntite verbrauchten Monomermaterials, aus
de« nutelose amorphe Polymerisate entstehen, so daß die pro Mengeneinheit verbrauchte Kenge an monomeren Material
bei der Entstehung des erwünschten kristallinen Polymers erhöht wird.
Andererseits hat die Verwendung von DiäthyIaIminiuauBonojodid
oder Diäthylberyllium, die au einer geringeren Menge an amorphen Polymerisaten führt, den Nachteil, daß die Ausbeute
des gewünschten Polymers recht niedrig ist und daß diese Katalysatoren sehr teuer sind0
Infolgedessen sind bereits viele Versuche unternommen worden,
um ein Katalysatorsystem su erhalten, welches die BiI--
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dung von amorphem Polymer zurückdrängt und es gibt sahlreiohe
bekanntgemachte Patentanmeldungen und Patente hierzu.
Nach dem Stand der Technik sind beträchtliche Anstrengungen
gemacht worden» am die Wirksamkeit Ton Katalyeatorgeaiechen,
die Triäthylaluminium oder Diäthylaluminiuamonoohlorid und
Titantrichlorid enthalten, welche verhältnismäßig wohlfeil
sind, durch Einarbeiten einer dritten Komponente eu verbeseern.
Zu diesen Katalyeatorsystemen, die einen deutlich rerbeeeerten
Effekt «eigen, gehört beispielsweise ein Katalysator, der (1) Trialkylaluminium oder Alkylaluminiumsesquittalogenid
oder Konoalkylaluminiuudihalogenld, (2) Titantrichlorid
und (3) wenigstens ein Amid, einen Ester oder einen AmIdester
der allgemeinen Formeln» 0 « PY- 9 PK*v
H-C-Y oder Y-C- (CH9Jn - C - Y
O 0 O
O 0 O
enthält, wobei Y für Gruppen, wie RM2 oder -OH steht, worin
d eine Alkylgruppe mit 1 - β Kohlenstoffatomen bedeutet und
η eine ganse Zahl von 1 - 4 ist (rergl. die bekanntgemaohten
japanischen Patentanmeldungen 22440/61 und 16786/63); hiersu gehurt ferner ein Katalysatorsystsm, welches Monoalkylaluminlumdihalogenid,
Titantrichlorid und Harnstoffderivate enthält (vgl. die bskanntgemachte japanische Patentanmeldung 5969/63)·
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Wenn «an jedoch Propylen mit Hilfe einee diseren Katalysetora
polymerisiert, der Alkylaltwinlumeeequihalogenld oder
Konoalkylaluminiumdihalogenid and Titantriohlorld enthält,
eo ist die KatalysatoraktiTität außerordentlich niedrig,
ferner können feete kriatalllne Polymerisate nicht erhalten
«erden, venn man einen Katalysator Terwendet, der Konoalkylalamlnluadihalogenid
and Titantrichlorid enthälto Obwohl
die Verwendung τοη Katalysatoren, erhalten durch Einarbeiten
einer dritten Komponente in die oben erwähnten Katalysatoren eine erhöhte Aasbeate des in siedendes n-Heptan
unlöslichen Polysere alt sich brlagt, ist die KatalyeatorektiTität
iss er noch recht gering«
Wenn aaoh ein Katalysator, erhalten durch Einarbeiten einer dritten Komponente in die Katalysatormasee, welche Trialkylaluminium
and Titantrichlorid enthält, befähigt 1st, dls Ausbeate des In siedende« n-Heptan unlöslichen Polymere su
erhöhen, so hat sich doch geseigt, 4*0 die Katalymatoraktiritat
reoht gering ist·
Infolgedessen hat »an allgsasla die SohluBfolgsroag gssogsn,
das ein Katalysator, erhalten daroh linarbeiten einer dritten
Komponente la dls oben erwähnten bekannten Hasesa dasa neigt, den anlBeliohen Anteil des entstandenen Polyeere sa Terringern,
wenn die Aasbsate des gesamten Polymers ansteigt, d.
h« wenn die Katalysatoraktlvltät verringert wird, während
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41· Ausbaute des lnsgesaat entstandenen Polysere abalaat,
*·ΒΒ 4«r Anteil d·· la eledeoden a-Hsptaa anlBsllohen Poly»
•ere aunimat,
Han hat ea also al· an·ogIioh angesehen, dl· K enge de· ublöiliohen
Anteile de· entstandenen Polyaere su erhüben, nenn
Mn sowohl die Ausbeate de· 0esa« tpolymers, ala auch dl·
latalysatoraktirität glslehteltlg auf aOgllohat höh· Werte
bringen «111,
Wenn aan andererseits swel od«r β·βγ·γ· Monoaero, ·. B.
ithylen und Propylen, alsobpolyaerleiert, so nlaat dl· Bildung
tob «la I«b«Bprodakt auftretenden nloht-krl«talllnen
Polyeerieaten aerkllob iuv wenn der Xthylen^ehalt erhöbt
wird, so dal dl· *aebeate der f«wttB«ohtea kriatalllnea Mlsohpolymerisate
stark r*rringert »lrd (Tergl. s. B. Aag·«· Che«.
21, 1Θ6 (1961)· fl. BUn Bowl· PUatlo ag«, 11 (9) 5 (1965),
K, Takagi et al.
Wenn aan la 9berelnatla«un£ alt Tervuohen der
•la Oaegealeob, enthaltend Ithylen Bad Propylen la B«rtLhroas
alt eine· Katalysator brlagt» der TrlKthylalnalalua
UBd Tltantrlohlorld enthält, ua ein Xthylen-Propyleaalsohpolyser
sit eine· Xthylengebalt tob 2 Jt au erhalteo, so
1st dsr Ib siedende· n-Heptan oalOallohs Anteil des sat.
stsad.sBsn Polymers 40 - 50 %, beeogen auf da* Oesaatgsvlobt
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dee Polymereο Venn ein Diäthylaluminiumchlorid und Titantrichlorld
enthaltender Katalysator rerwendet wird, liegt
der oben erwähnte unlösliche anteil bei 50 - 65 +*
Selbst wenn man Katalysatoren, ι« B. το« Zlegler-Hatta-Typ,
rerwendet, von denen nan angenommen hat, daß sie bei der
Mischpolymerisation τοη Äthylen and Propylen einen rerhältnismftfiig
geringen prosentualen Anteil von in siedenden n-Heptan
löslichem Polymer erseugen, so bildet sich dennooh ein Mleohpolymer mit einem extrem hohen prozentualen «ntell
eines in siedendem n-Heptan partiell löslichen Anteile, s. Bp 35 - 60 1>t becogen auf das Oesamtgswii ht des entstandenen
Misohpolymerso
Der hohe Gehalt an nicht-kristallinem Polymer kann einen großen Nachteil bei der Herstellung τοη Homopolymeren oder
Mischpolymeren τοη Olefinen in Industriellem MaSetab sein.
An erster Stelle ist su erwähnen, daB fttr diese heptanlöslioben
Hochpolymere oder Klsohpolymere, die normalerweise
nicht kristallin sind, keine geeignete Verwendung gefunden werden konnte, und sie werden deshalb gewöhnlich als Abfall
rerworfeno Ferner τerursacht die unerwünschte Bildung
dieser nicht-kristallinen Polymere nicht nur einen unnötigen Verbrauch τοη Monomeren, sondern erfordert auch susätsliche
Extraktionererfahren flir das nicht-kristalline Polymer,
um reine kristalline Polymerisate su erhalten. Es be-
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stehen somit vox wirtschaftlichen Standpunkt aus große
Nachteile wegen der Porderung nach einer umfangreicheren und größeren anlage, sowie wegen Komplikationen bei dem darin
durchgeführten Verfahren.
An «weiter Stelle ist folgendes hervorzuheben: Wenn der prozentuale
Anteil des heptanlöslichen Polymere 50 #, bezogen
auf das Geeamt£ewicht des entstandenen Polymers, Überschreitet,
so wird ein Betrieb in großtechnischem Umfang bei dem
normalen Polymerisationsverfahren von Olefin oft praktisch unmöglich weger der dabei auftretenden Schwierigkeiten Im
Ableiten der *firme au· dem fleaktlonsgefäß, wegen des Verstopfens
der Bohre, der verringerten Kapazität de« Heaktionsgefftßee
und dergleichen, all·· Begleiterscheinungen der Erhöhung der Viskosität des Polymerbreie.
An dritter 3telle 1st eu erwähnen, d*0 - wenn der prosentu·-
Ie Anteil des Polymere, das in siedendem Heptan lösliob ist
- IU groß wird, ein normales Extraktlonaverfahren nicht au·-
reloht, üb Polymerisate alt der gewünschten Krletalllnltttt
su erhalten« Deshalb besteht hler ein weiterer Nachteil« weil elae gesonderte spsslells Brtraktlonsaalage anstelle
einer normalen Extraktlonestofs erforderlich ist, am gute
Produkte mit der gewunechten Krlstalllnität su erzielen.
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tig, einen Katalysator zu finden, der weniger an unerwünschten nicht-kriitallinen Polymerisaten bei der Polymerisation
oder Mischpolymerisation von Olefinen lieferte Eine solche
Katalyeatormaeae würde nloht nur die Produktionskosten verringern,
sondern auch zu einem gleichmäßigen Betrieb der Anlage
beitragen und die Qualität der Polymerisate verbessern.
Andererseits können Katalysatormassen, die einen ungUnatigen
Einfluß auf das Molekulargewicht des entstandenen Polymers haben odar die Polymerlsatlonsgeschwlndigkeit oder
Schuttdichte des entstandenen festen Polymers stark verringern,
nicht erfolgreich fllr die technische Olefinpolymerisation
verweniet werden, selbst wenn sie den Anforderungen
hinsichtlich 1er Bildung von weniger nicht-kristallinen Polymerisaten g antigen.
Es ist deshalb «ine Aufgab· der Erfindung, ein Verfahren
«um Herstellen von kristallinen Hoaopolymeren oder Mischpolymeren
von Olefinen mit einem höheren prosentualen Anteil an unlöslichem Polymer In siedendem n-Heptan antugeben,
ohne daß eine wichtige Abnahme in der Ausbeute des gesamten Polymers auftritt«
Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren but
Herstellung eines kristallinen Homopolymers oder Mischpolymers von Olefinen In hoher Ausbeute anzugeben, frei von Ir-
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_ ίο -
gendwelchen deutlichen Effekten auf die Polymeriaationage-■ohwlndigkelt
und auf daa Molekulargewicht der entetehenden Homopolymerisate oder Mischpolymeriaate.
Ba hat eioh geneigt, daß diaae Aufgabe dadurch gelOat werden
kann, daβ aan «in oder aehrere aonoaere Olefin· in Berührung ait ein·« latalyaator bringt, dar «ine aetallorganiaohe
Tarbindung ron Metallen der Oruppe I, II oder III de·
Periodeneyeteee, Halogenide ron Obergangaeetallen der Gruppen
IV, 7 oder Π dee Periodeneyeteaa aowie ein· aroe*»ti-•che
Karbonylrerbindung der allgeaelnen Fomel
enthält, worin X, T and Z die gleiohe oder «in· untereobied-Hon·
Bedeutung haben, näalioh ein Waeeeretoffato·, Halogen-•to·,
einen aliphatiaohen Kohlenvaaaeratoffreat alt 1-5
Kohlenetoffatoaen, Phenyl-, Tolyl-, Alkoxy-, Aeino- oder
Hitrogruppen and -C-Ofi -Oruppe, worin B1 Waeeeretoff,
•in alipnatieoher Kohlenwaeeeretoffreet alt 1*8 fohlen-•toffatoaen,
eine Phenyl- oder Tolyl-Orupp· and H Gruppen
«1· -OB2, -IR5H4 and -SB3 eind (worin R2, H5 and B4 dl·
glelohen Bedeutungen wie B1 haben and &* einen aliphatischen
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Kohlenwasserstoffrest mit 1 - θ Kohlenstoffatomen, eine Phenyloder
Tolyl-Oruppe bedeutet); einen aliphatischen Kohlenwasserstoff
rest nit 1-*8 Kohlenstoffatomen, eine Phenyl' oder
Tolylgruppee
Metallorganisch^ Verbindungen τοη Metallen der Oruppen I,
II and III des Periodensystems, welche eine Komponente des bei dem erflndungsgcaäBen Verfuhren su verwendenden Katalysator darstellen« sind a. B. Alkylverbindungen und *lkylhalogenlde
τοη Beryllium, Bor, Aluminium und Zink. Unter diesen als Beispiel angegebenen Verbindungen werden aluminiamorganlsohe
Verbindungen der allgemeinen Formel AlH^X,
worin R einen Kohlenwasserstoffrest wie eine Alkyl-, Aryl-,
Aralkyl-, Alkaryl- oder Cyoloalkylgruppe und Z ein Halogenatom
bedeutet, besonders bevoreugt«, Typische Beispiele dieser
Verbindungen sind etwa Dittthyleluminiumchlorid, Dipropylalumlnlomohlorld
aod Dlleobatylalumlniamohlorld.
Halogenide τοη Obergancametmllea der Gruppen IV, V und YI
des Periodensystems» welche die andere Komponente des bei
dem erfindungsgemäßen Verfahren su verwendenden Katalysators
sind, sind So Bc Halogenide τοη Titan, Zirkon, Vanadium,
Chrom, Kolybdän und Wolfram, s. B. Tltantrlchlorld, Titantribrooldy
Titantetrachlorid, Zlrkontetrachlorld, Vanadiumtrlchlorid,
Chrootrlohlorld und Kolybd&ntrlchlorld» Unter
diesen oben erwähnten Verbindungen kann vorteilhaft Titantrichlorld
verwendet werden»
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Halogenide» die andere Komponenten In kleines Mengen enthalten,
ι. B. Tltantrlohlorld, hergestellt durch Beduktloa
▼on Titantetraohlorld mit Alaalnlu·, dae gewuhnlloh 1 KoI
Alueiniuachlorid auf 3 KoI Tltantrlohlorld enthalt, kann
ebenfalls bei de« Verfuhren gesäfi der Erfindung wirke««
elngesetat «erden. Wenn dleee Halogenide durch Behandlung
In einer Kugelmühle oder Vlbrutlonsatthle aktiviert «erden,
lassen sich bessere Ergebnisse erslelen.
Die wesentlichen Gesichtspunkte der Erfindung bestehen In
de· Einarbeiten ron aromatischen Ka rbony Verbindungen der
oben angegebenen allgemeinen Forael In daβ oben erwähnte
binäre latalyaatoreyetee·
Typische Beispiele fUr diese aroaatlsohen Karbonylrerblndungen
sind et«a folgende:
(1) Bensontet
Methyl-, Äthyl-, n-Propyl-, 1-Propyl-, η-Butyl-, 1-Butyl-,
tert-Butyl-, Asyl-, Phenyl- und Beosylbeneoate.
(2) Bensoatderivatei
Methyl-, Äthyl-, Butyl- und Bsnyl-p-toluste; Methyl- und
Xthyl-p-äthylbeneoatei Methyl- und Xtbyl-p-phenylbsnsoatet
Methyl- und Xthylanleate; Methyl- und Äthyl-p-ätboxyben*o«te;
Methyl- und Xthyl-p-ohlorbensoate; Methyl- und Äthyl-p-broeibensoa.te;
Methyl- und Äthyl-p-jodbeneoate; Methyl- und Xthyl-
O O £ Γ: O 8 / 1 7 3 P
p-ttltrobentoate{ Methyl- und Äthyl~p-aainoben»oate and oodar
s-Xaosare hierron.
(3) !«ton·!
(5) nioleatert
Unter den oben erwähnten aroe*tleofaea !«rbonylTerblndunfen
•Iod Ithyl-p-tolMt, IthylaolMt oad Ieopropylbeo«oe.t für
da· erflodoac«gee)äfte Terfahren b««o«d«r· «lrt·«·.
Be let so beaerfcen, d«S bei· iodifleiereti ein··
daroh Sa«eb« ein·· S<wat··· «1· bei de· erfindun«»ceeäS«*
ferfahren «loh U all4«aeln«n betrlchtllohe Onter»oht*de In
der Katalyaatoraktlrität nod dar »lld«M too 1» aledeode«
n-Heftan ealöallohae Polymer ^lmrellea,und mr *tm dar
Beiaanfol^e, In «alotur dar Xoaatm alt dan anderen ϊοβρο-nenten
da« KatalyMtoreyateata In Bartthrong gebracht wird,
de h* in Abhängigkeit roe den Herat©llanc»bedlngttneen da·
Katalysator«,
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-U-
Das VerBlechen der Bestandteile der Katalysatormaeee kann In
einer Inerten Atsoephfire, β. B. In trookenea Stickstoff oder
In Argon, s. B. Id der folgende« Reihenfolge durohgefUhrt
werden*
(A) lnertee LBsuiigssittel—»aetallorganlsohe Verbind on«—}
gusata—}Tltantrlohlorld
(B) lnertee Lösungsmittel—»Zuaat* —^metallorganisch· Verbindung—>Titantrioblorld
(0) Tltantrlchlorld—^Inertes LOtaagsalttel plue eeUllorgsnleohe
Verbindung—frZaeet«
(D) Inerte· LSeannealttel—^aetallorganieche Verbindung—>
fltantrlchlorld—>Zaaats oder
(E) glelohteltlges lleoben der drei Kataljsatorkoaponenten
unter eines Sohateaantel toc eaefOmlge· iua£«ngee*tenal.
Bei der Hervtelloae der KaUlyaatoraaMea na oh den Methoden
(A) ble (D) kann «wer ein« feaperatur τοη alnue 50 bit ploe
150°0 angevendet «erden, doch let eine Temperatur τοη 0 1000C
Aa aeleten Tontuftlehea and besonder· vlrksa«.
Die erfindaagecemäf ια rerwendeoden Katalysatoren können
hergestellt «erden durch Veraleohen aller Koeponenten, rorsogsvelee
la Verlasf τοη 0-12 Standen, vm befriedigende
Krgebnlese «u erelelen. Venn J edοoh dl· Hereteilung bei
einer .niederen Temperatur erfolgt, kann eine TerlKngerte
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- 13 -
Die Kenge der bei den erflndungageaäQ su verwendenden fatalyeator
ale Zurate dienenden Ka rbonyl verbindungen liegt 1»
allgemeinen bei 0,001 - 2 KoI pro Hol Titantrlchlorid, obwohl
die ptimule Menge hiervon in Abhängigkeit ron der Art
dee Monomers, de· Anteil der verwendeten Monomere, der Polymerisat
ioneteaperatur, den Typen dee Katalysators und dee
Polyserieationemedluee and anderen Poly*erieationebedingangen
sohwankto Wenn die Menge de« Zueatsee den oben angegebenen
Bereioh ilbersohreitet, nlnat die Vergiftung dee Katalyeatore
ttberhand, eo dafl die Polyaerleationewirkeankeit,
lnebeeondere die KatalyeatoraktlTltät, abgeechwäoht wird.
Ib allgemeinen let deahalb eine Menge ron Zueats su Titantriohlorid
la Molrernältnle ron 1t1 ble 0,01i1 rorsusiehen.
Di· Polymerisationewirkeaakelt vohwankt auch in Abhängigkeit
yon der abeoluten Koosentratlon an aetallorganieoher Yerblndung
in eine· inerten LOsungealttol und de« «nteil an aetallorganieoher
Yerbindong so der TitAnrerblndung· Da« bedeutet»
daB, wenn die Konsentration der setallorganleohen Terblndung
und der Anteil der Metallorganischen Terbindong «α Titanverbindung
1« KoI- oder Gewiohtererhlltnle su gering wird, die
Katalysatorrergiftang infolge Verunreinigtingen in den Loeungeaitteln
oerklloh wird, so defl die Polyaerleationwirk-
•aateit sehr niedrig wird. Wenn andererseits dor oben erwähnte Anteil sa hoch wird, so werden die Kosten dee Katalysators
pro Gewichtseinheit an erseugtea Polymer eo hooh» dafl dies Ton lnduetrlellen Standpunkt aue nachteilig ist. Deshalb
kann die !enge dar metallorganischen Verbindung
■ehr ale 0,5 g in elneti Liter LOeungsalttel betragen und
der Anteil von netallorganlsoher Verbindung eu der Titanrerblndung
kann Ib Bereich τοη 0,5«1 bis 10t1 und vorsugawelss
τοη 2x1 bis 5t1 (KolTerhältnls) liegen, ob befriedigende Ergebnisse au erslelen.
Bei der Durchführung des erflndangsgea&fien T erfuhren β können
andere Verbindungen des lieaktlonsgealeoh sua Zweoke der
Steuerung des Molekulargewichts des entstandenen Polymers sugegeben werden. Beispielsweise kann mr das Kolekulargewloht
des Polyners daroh Zageben τοη Wasserstoff su de*
HeaJrtionegeeisoh steuern, ohne daß dies Ton einer Abnahae
der Krlstalllnitlt des poljveren Produktes begleitet ist.
Die Polyaerlsatlonebedlngungen tVLr das erflndungegeail8e
Verfahren sind prektlsoh die gleichen, wie für die abilohe
Polymerisation τοη alpha-Olefinen alt der Abweichung, dag
das Terwendete Katalysetorsyβtee sich τοη den üblichen Verfahren
unterscheidet.
alttel -wie n-Hoptar: borgestellt und das bu polyaerlele-
'., '"· 0 ζ Q P / 1 7 5 r
rend· alpba-Olefin wird In Berührung dealt in eine Ueaktlons-
«one gebraoht, die bei einer bestimmten Temperatur outer
normale* oder erhöhte· Druck unter Bahren gehalten «lrd.
Obwohl ee möglich 1st, das erfindangegemKBe ferfahren bei
einer PolymeriautionetoDperetor roa O - 15O0C durohsoftlhren,
00 Int doch fllr eine wirksame Polymerisation eine Temperatur
τοπ 30 - 9O0C roreuniehen.
Die Poljr»eriB£tloner«aktlon bei dem erfindungegemtlSen Verfahren
kann unter Reaktlonodruck τοη noroai bis 30 aUoiphlren
durchgeführt werden aod 1« allgemeinen erbSht alob
die Polymereuabeute, wenn die Ke*ktion unter erhöhtem Druok
durohgefllhrt
Wieangamittel, die «lob bei dam erfli*dangag«m&0en Verfahren
rarwenden las»««, sind Inerte Löeaafsmittel, wie geaXtttgte
Kohlemma«er«toffe aod uromatlsobe Kohlenmasaerstoffe, ■· B.
Hexan, Heptan» Oktao, Cyoloheian, B*o«ol oder Toluol sowie
Mleohoagea hierron.
Konomere Olefin·, die nach dem erflndungagem&een ferfahrmn
poljmarieiert werden können, sind %a B. Äthylen, Propylen,
1-Baten, 1-Penten, Methyl-1-p*nten, 1-Hezen oder Styrol
oder eine Mlsohang τοη irwel cder mehreren dieser Substani»c
Des erfindungsgocäße Verfahren 1st j»do3h besonder·
wirksam flir die stsreoepeelflsoh· Folymerieatlon τοη Pro-
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pylea and fllr die Bildung τοπ Klechpoly&erleaten, bestehend
aus eine· größeren Anteil Propylen und eine· anderen Olefin,
wia Propylen/Xthylen-, Propyled/1-Buten-,. Propylan/4-Mathyl-1-penten-,
Propylen/atyrol-Miechpolyaerlaaten.
Bei diesen Folyaerleationereaktionen let es allgemein bekannt, daß die physikalischen Eigenschaften dee entstandenen
Mischpolymere otark abhängig sind von des Anteil der rerwendet
en Monomere, In einseinen wird bei der Mlechpolymerlaatlon
einer überwiegenden Kenge Propylen mit Äthylen die *eohanleoht
Festigkeit, das apeeifisohe Oewloht, der Sohmelspankt
UAd dergleichen dee entetehendeo Mischpolymers herabgesetst
oder rerringert, wenn der Äthylengebalt in des entstandenen
Mischpolymer ansteigt.
Hiomu koeust, daß die Bildung τοη aaorphaa Polymer glslotaseltlg
gefordert wird. Wann beispielsweise dar Ith/lengabjalt
40 Oewiohteproeeut, btsogen auf das Oesaatgawloht das entatandenan
Mieohpolyeers, tlbersohreltet, so malgt das entstandene Mischpolymer keine Krlstalllnltlt and es ist aar
ein kautsohakMhnllohss Polymer, ds« in ds· Polyaerlssitlonslöeongmmittel
lOslloh 1st.
Bashalb 1st se bei dar Darohfahrung das oban erwfthoten Mlaohpolymerleationeyerfahrene
notwendig, dia fieaktionobedlngunge«
so so steoarn, dal dar Gehalt das Mlsohmonoaer* swlsofaen 0,5
- 90 Oewiohtsprosant and ro*»tug*velse «wlsohen 1-20 ββ-
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wlchtsprostnt, bezogen auf daa Gesamtgewicht dee entβtundenen
Mlsohpolvaers, liegt«
Die Erfindung ulrd io einzelnen anhand der folgenden VergleichsTersuche
und Beispiele beschrieben. Es ist jedoch cu bemerken, dua diese Beispiele nur sur Erläuterung und
nioht sur Beschränkung der Erfindung dienen.
Bin 4-Haiekolben Bit einen Faesungsveraögen von 1 Liter,
der uit eine« Einlaß für das Monoaer, eine* HUokfluBkUhler,
der auoh als Auslas für unuageaetttes Monoaer dient, elnec
^Uhrwerk sowie einem Theraoeeter .ersehen war, wurde entlüftet;
die Atmosphäre des Kolbens wurde rollstMBdlg durch
ein inertes Qas ersetzt, indea »an ihn wiederholt alt Stiokstoff
oder Argon aussplilte.
Sine Menge Heptan wurde alt konsentrlerter Schwefelsaure
sur Entfernung τοη ungesättigten Anteilen behandelt, alt
Wasser gewaschen, anschließend alt einer wässrigen Lösung
τοη latriuakarbooat neutralisiert and srneut alt lasser
gewaschen. Sech de* Trocknen alt Kaliumchlorid ward β es
weiter über metallisches latriua getrocknet und destilliert·
500 al des ac gereinigten und entwässerten Heptane wurden
in da* fieaktior.rgefäS gegeben, das dann mit einem inerten
r ■ " ^ '5 ■·>
£ / ' 7 2 fi
Gae ausgespült wurde} es wurden etwa 1o5 g Diäthy!.aluminium-■onoohlorid
und etwa 0,5 g Tltantrichlorld augegeben, das
durch fiedusiexen von Tltantetraohlorld alt Alualniun entstanden
war und duroh Vermählen baw« Stoßen, Yortugeweise
in der angegebenen Reihenfolge, aktiviert wurde«
Bin Katalysatoreemlsoh wurde bei 700C la Verlauf einer Utunde
hergestellt und Propylen, döe gereinigt und entwässert war,
indea «an ee durch ein MolekUlsleb und 311ikagel leitete,
wurde ia Verlauf τοη 3 3tunden bei 700C und unter tiUhren
bei einer Geschwindigkeit τοη 600 upn eingeleitete
Nach dem Einleiten des Monomere Über eine beet leinte Zeltepanne
wurde der Katalysator durch Zugeben von 50 al Butanol entaktiviert, worauf der Katalysator bei 700C 2 Stunden
lang eersetnt wurde.
Die Beaktlonetnisohung, enthaltend das Polyeer, wurde abfiltriert,
alt Methanol gewaschen und la ?«kuua bsi 500C getrocknet
„ Das so erhaltene Polyoer wird la folgenden al«
fiohpolyjner bezeichnet.
Das Piltrat wurde einer Daapfdestillation sua Gewinnen τοη
n-Heptan unterviorfen, wobei ein kautschukähnliches Polyaer
erhalten wurde» Dieseskautschulfthnllche Polyaer wird Im
folgenden als lttsungSttittellOsllchss Polyaer bsselchnet.
009808/1736
Das löeungeaittellöalicho Polymer wurde getrocknet und die
Sonne der Gewichte Ton Kohpolymer und lösungen!ttellöslichem
Pol/vor ergab öae Gesamtgewicht dee entstandenen Polymere.
Etwa 10 g fiohpolymer wurden mit siedendem n-Heptan 6 Stunden lang extrahiert und bis eur Gewichtekonstan* getrocknet.
Das etereospevifieche Verhalten dta verwendeten Katalyaatora
wurde durch die folgende Glelohung ermittelt:
Index (I.I.)
Oewioht dea lösungsmittel- Gewicht des
löslichen Polyiuers Hohpolymera
doroh Vmβ
la oh den oben beschriebenen Messungen worden die folgenden Srgebniaae eraieltt
Vm 21.00
I.Ic 91 ο56 *
009 803/1736
der alt einen Rührwerk und einer Teaperaturregelungevorrlohtang
versehen *er aod der mehrmale alt Stickstoff auegespult
varde, wurden 500 al Heptan» 1,5 g Dläthylalueinluaichlorld
und 0,5 g Tltaichlorld (Präparat λα, hergestellt von Stauffer
Chealoal COe) gegeben and ee wurden weitere 200 al Waseer.
stoff bei nornile© Druck und Tenperatur eingeleite·*
Waohdea die Temperatur in den "utoklaven auf 65°C gestiegen
war, wurde ein Gasgemisch, bestehend aus 95,88 Gewlohtsproment
Propylen und 4,12 Gewlchtsproaent Xtbylen elngelel-
tet, eo daß ei2h ein konstanter Druck von 1 kg/ca JQ Hip.
er lang voa Beginn der Reaktion einstellte;totleg dann auf
2 kg/oa an, wobei die Polymerieationsreaktion insgesaat
4 Stunden lang dauerte.
■ach Beendigung der Polymerisation wurde das Reaktionsgeaisoh
■it 140 al Butanol 2 Standen laug bei 70°C behandelt. Dann wurde der Polyaerbrei abfiltriert und der Polyaerkuoben la
fakuoa 6 Stunden bei 700C getrooknet, wobei aan 119,4 β
wsiSee» festes Polyaer erhielt.
Das so erhaltene Polyaer wurde alt siedende« a-Heptan 12
Stundsn lang extrahiert, wobei 23,9 β nicht-kristallines
Polyasr erhalten wurden. Andererseits wurde da· Piltrat sur Trockne eiigedaapft und aan erhielt 29,1 g eines nlohtkrlstalllnen
P Iyοerβ. Deshalb 1st der prosentuale Anteil
des Po Iy aera j, 7elchee in siedendes n-Heptan unlöslich 1st,
009808/1736
bezogen auf das Gesamtgewicht des entstandenen Polymers
64,5 Ht entsprechend der folgenden Oleichungi
Der Schmeleindax des entstandenen weißen, festen Polymers,
gemessen nach der ASTi:-Kathode, war 13t4 und der Xthylengehalt
in dea Polymer wurde durch Infrarotanalyse bestimmt
su 1,55 Gewichtsprozent.
Bin 4-Halskolben mit einem Fassungsvermögen τοπ 1 Liter,
der mit einem Einleitrohr fur das :*nomer, einem KUckflußklihler,
der auch als AuslaQ für unumgesetstes Monomer diente,
einem Thermometer und einem HUhr»er* vergehen war,
wurde entlüftet und die Atmosphäre in dem Kolben wurde
rollständig durch ein inertes Gas ersetstv Indem »an ihn
wiederholt mit Stickstoff oder Argon ausspülteo
Sine *enge an Heptan wurde mit konzentrierter Schwefelsäore
behandelt, um ungesättigtes Material daraus zu entfernen. Es wurde dann alt Wasser gewaschen, mit wässriger latrlumkarbonatlösung
nsatralisiert und erneut mit Wasser gewaschen.
Kaoh dem Trocknen mit Calciumchlorid wurde welter mit metallischem
Natrium getrocknet und dann destilliert,-
009808/1736
500 al des eo gereinigten und entwäeeerten Heptane wurden
in dae ReaktlonegefäB gegeben, daβ dann mit eine« inerten
Gas ausgespült und mit 1,5 g Diäthylaluainiuaeonoohlorld,
alt Ithylbensoat als Zusatz In einer Menge entsprechend o,5
Mol pro Mol Tltantrlohlorld und alt etwa o,5 g Titantrichlorid
Tersetet wurde. Letzteres wurde duroh Reduktion τοη
Titantetrachlorid nit Aluminium und anschlleeondes Aktivieren
duroh Vermählen b*w, Zerstofien In der aufeinanderfolgenden
Reihenfolge erhalten.
Bin Katalysatorgeaisoh wurde bei 700C la Verlauf einer Stunde
hergestellt und Propylen, das gereinigt und entwässert war, indes man es Über ein Molskttlsleb und Slllkagel leitete,
wurde bei 700C 3 Stunden lang unter Rühren nit einer
Geschwindigkeit τοη 600 upm eingeleitet.
Wach dee Einleiten de· Konoaers Über eine beatlaate Zelt
wurde der Katalysator durch Zugeben τοη 50 al Butanol entaktiviert,
worauf der Katalysator bei 700C 2 Stunden lang sersetst wurde,
Das fieaktionegoalsch, enthaltend dss Polyaer, wurde abfiltriert
ι das Polyaer wurde alt Methanol gewasohen und la Vakuum
bei 50°C ^-etrooknet. Da β eo erhaltene Polymer kann als
Rohpolyaer beselchnet werden.
009808/1736
n-Heptan auageeetzt, nobel ein kautachukähnliohaa Polyeer erhalten
wurde. Dieaea. kauteohukähnliohe Polymer tat ein 18-aongemittellöallohea
Poljmer.
Deο lOaungamittellöaliche Polymer wurde getrocknet und die
Samt der Gewichte Ton iiohpolymer and Lttaungaalttelpolyaer
ergab daβ Geaaatgewioht dea entatandanen Poly«era»
Btwa 10 g fiohpolyner wurden mit aledendea n-Heptan 6 Stunden
lang extrahiert und bla aar Gewicbtekonetan« getrocknet.
Dea atereoapesifiaohe Verhalten dea Katalyaatora l&fit aloh
durch die folgende Gleichung wiedergeben:
■ittelluallohen Polymere Kohpolymera
Dia geaaste Reaktlonagesobwindlgkaitt g-Polyeer/g-TiCl»/
Stunde wird nach Korrektur dea Partlaldruckaa angegeben «la
Iaoh den oben beschriebenen Heaaungen wurden die folgenden
Ergebniese arhaltent
| Gaaantgewioht | dea | Polymere | 20o | 17 | S |
| 7b | 210 | 95 | |||
| Ιοί c | 95. | 48 | < |
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Belaolele 2-3
Beiepiel 1 warie wiederholt mit der Abweichung, daß anstelle
Ton Xthylbeniso'it Terechiedene Zuefitse (vgl. Tabelle 1) verwendet worden aind.
2 i-Propyl ,^N-C-O-i-Pr 22,49 23,82 95.70
bensoat LU g
η-Butyl ft?^>-C-O-n-Vu 22.91 24,85 95.50
bensoat LUq
vereuch
Beispiele 4-6
Beiepiel 1 wurde wiederholt, wobei anstelle von Xthylbensoat
vereohledene Zueätze verwendet wurden, die In der Tabelle 2
angegeben eindc
wluchChe" * - 19·22 21·°° 9^50
4 Xthyl-p- CH^V-OXt 21.68 23.48 96.32
toluat A=/»
noch Tabelle 2
Beispiel Art dee Chemische Hrc Zusatses Struktur
Gewicht dee
Geeamten PoIy-Vo
Geeamten PoIy-Vo
η-Butyl p-toluat
i-Propyl CH,-^y-C-O-i-Pr 24 39 25.92 95.52
p-toluat ? / ^
^-C-O-n-Bu 24.53 26.36 95.89
Belapiele 7-10
Da β Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei jedoch anstelle von Äthylbenioat verschiedene Zueätse verwendet wurden, wie sie
in der folgenden Tabelle 3 angegebe oindu
Beispiel Art des Hr0 Zusatses
Chemische Struktur
geaasten Po-
lysers (g) Vm 1.1.(?C)
Yergleichsvereuch
Äthyl- ΟΗ,Ο-ί' V
anisat
i-Propyl^ CH,0 -J{
anteat
n-Butylanisat
Phenyl-' benzoat 19c22 21.00 9U38
20o51 22.22 95.46
21.87 22.36 94.95
-O-n-Bu 23ο00 24.89 94.82
22.05 23.50 94.72
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Beispiele 11-12
Das Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei Jedoch «neteile tob
Xth/lbensoat die In der folgenden Tabelle 4 angegebenen Zaeltme
verwendet worden eind.
Beiepiel Art dee Chemieohe Gewicht de«
■re Zueatsee Struktur ge·· Polymere Τ* 1.1.(Jl)
11 ■,»-Dimethyl- (f \-C-TB<Z _7 20,35 22,58 94.25
beneaaid
12 Phenylthlol- f\i-3-/^ 21c50 23.70 94.50
bensoat
BeiBDiele 13 - 18
Beiepiel 1 wurde wiederholt, wobei Jedoch anetelle von Xthylbemoat
die in der folgenden Tabelle 5 angegebenen Zueätve
mit den Jeweilo Termerkten Brgebnieeen enthalten wurden.
009808/1736
| Art des Zusatzes |
Tabtlle | Oewioht des gea. Polyeere |
Vu | 94.56 | |
| Beispiel Ir. |
Xthyl-o- toloat ι |
Chemlsohe Struktur |
20„23 22. | 10 | |
| 13 | KULc ^J-C-OC2H5 |
94.00 | |||
| Xthyl-m- | 21„55 22 | 40 | |||
| λ Λ COOC2H5 | |||||
Bensaaid
I-tert-
—C - IH, ■ j
p-Chlor-bensoe- 01—<'
sä ore
20o65
-IH-t-Bu 21.22
-IH-t-Bu 21.22
-OH 23ο53
terephthalat J \=/ J
22 «45
23 ο 00 24.63 22,05
94.30 94.15
92.15 95.21
Beispiele 19
-
35
In das gleiche fieaktionsgefäß, daβ für den Verglelcbarersuoh
1 rerwendet wurde, wurden 500 nl Heptan, 1,5 g Diithylalu-■iniuaohlorid,
rersohledene Arten und Mengen en Zusätzen,
wie aie in der folgenden Tabelle 6 angegeben sind, aowie 0,8 g Titantrlchlorid (Präparat AA9 hergestellt ron Stauffer
Chemical CoQ) gegeben. Dann wurden 200 al Wasserstoff bei
normajer Teaperatur und normalem Druok eingeleitet? Die
009808/1736
Mieohpolymerlnatlon too Propylen und Äthylen wurde naoh
de· gleichen verfahren wie in Verglelchererauch 1 durchgeführt. Die Erßebnleee sind In der folgenden Tabelle 6 enthalten
009808/1736
Beispiel Art und Slruktur Molver- Athylen-
Nr, des Zusatzes hältnia gehalt
ve·λ Zu- im zuge-
satz zcL führten
TiCl
Gao
Gewicht in n-Heptan Äthy-
des Po- unlösliches len-
lymers Polymer gehalt
Schmelz- Gesamt Gesamt I index I.I I. be-
{%) stimmt
flir ein Pjner mit einen
Xthylen-ίehalt von
| Vergleiche- versuch |
Methylbenzoat ^~^S-COOCH5 |
mm | — | O. | 1 | 4.12 | 119 = | 4 | 80.0 | 1 | .65 | 13. | 4 | 64 | 2ü | 3 | u,H 1 |
I O |
V | t | |
| 17 | M | Oo | 2 | 3.86 | 113- | 4 | 76.1 | 1 | .85 | 9c | 2 | 67 | O | 67 | O | VJl •A |
|||||
| CD O |
20 | H | O, | 3 | 3.92 | 109c | 5 | 83.4 | 1 | .73 | 9. | 3 | 72 | ,0 | 70 | 6 | I | ||||
| O CXJ |
21 | Athylbenzoat /^- COOC9H1. |
O. | 2 | 3 = 91 | 81. | 1 | 87.0 | 1 | .84 | 11, | 2 | 74 | .9 | 75 | 2 | |||||
| *fc. ■? | 22 | Butylbenzoat | O. | 2 | 3 c 90 | 113 | 4 | 80.0 | 1 | .84 | 3. | 4 | 74 | 1 | 80,. | 2 | |||||
| CO cn |
23 | /nS— COOC.Hq \ / 4 Ό |
O. | 3-80 | 82, | 3 | 83o5 | 1 | .60 | 19 | 8 | 71 | 2 | 79 c | 5 | ||||||
| __ | Phenylbenzoat | 2 | 72 | 8 | |||||||||||||||||
| 4,14 | 84, | 8 | 83.2 | 1 | .85 | 18c | 7 | 67 | ,8 | ||||||||||||
| 73. | 3 | ||||||||||||||||||||
Methyl-p-toluat 0.2 CH3-^y-COOCH3
3c40
7
85.4
1.56
7.5 76,1
74 Ί·
noch Tabelle 6
9€U/808600
von Zu- im auge-
aatz zu führten
TiCl, Gas
3 (VoI,-*)
des Po- unlösliches len-
lymere Polymer gehalt
Ig) (jfl (Gew.-;
Schmels- Gesamt Gesamt Id
index II. bestimmt für
ein Polymer mit eines Äthylengehalt
▼on 2 1» und KI. von
Äthyl-p toluat (
CH3-^V-COOC gH 5
Methyl-p-amino- 0.2 beneoat
OOCH.
Methyl-p-nitro- 0.2
bensoat
OOCH,
Bimethylterephtha- 0.1 lat
0.2
3,80
3-69
3
86c O 80.8 82.7
79,9
81e2 88.2
1.53
1.55
1,79
1.63
2.7
12.2
4.4
»7.8
6.9
79
72
67.5
68
70.8
Ib.
71
70
70.7
73
1.66 8.8 73e8 76.1 &
noch
Tab&le
9ε/.1/808600
▼on Zu- im züge-
satz zu führten
TlCl
Gas
des Fo- unlösliches len- index
lyrnere Polymer gehalt
Gesamt Gesamt I1I.
II, * bestimmt für (3*) ein Polymer
mit einem Äthylengehalt von 2 Ί» und Iu I von 1'.
Acetophenon
<f~\—COCH,
<f~\—COCH,
0.2
N »N-Dimethylbeneajnid
0.2
3.71
0.2 3.89
3.96
103.8
112 4
102.8
ο 2
77.0
83.5
81.9
U73
1-93
1.66
1.75
23.5
20.8
9c5
0.9
63 3
66 4
72.3
71.8
72.0
74.4
76,0
75.2
* Da der Gesamt I.I. des Äthylen-propylenmisohpolymers sich je naoh dom eingeeetsten Katalysator-
eysteia, Äthylengehalt und Scheele index Mndert, gelten die angegebenen Werte nach Korrektur ^j
j;* ftlr den gleichen GesaaitÄthylengehalt und den gleiohen Sohmelsindex. rn
In einen 3 1 ~täsenden Autoklaven, der mit einer Temperaturregelvorrichtung
und einem ^Uhrwerk versehen war, und der
mehrmals mit Gtlokstoff ausgespült war, wurden 1,5 1 Heptan,
2 j 40 g Diäthyl iluninlutcmonochlorid, 1,19 g Tltantrlchlorld
(Präparat AA) ind 0,12 g Athylbenzoat gegeben, worauf 700 ml
Wasserstoff bei normaler Temperatur und normales Druck eln-φ
geleitet wurden»
Raohdem die Temperatur mit dem Autoklaven auf 700C ertaubt
war, wurde ein Gasgemisch, be3Gehend aus 93,2 Gewlchtsprosent
Propylen und 6,8 Gewiohtsprosent Buten-1 eingeleitet,
um einen kons:inten Druck von 3 kg/cm su erhalten« Die Polymerleatlonsroaktlon
dauerte 2,5 Stunden.
Maoh Beendigung der Polymerieation wurde der Katalysator
durch Zugeben /on 200 ml Butenol entaktiviert und er wurde W 2 Stunden lang bei 700C «ersetzt.
Man HeB das Reaktionsgemisch bei äaumteaperatur ruhig stehen,
worauf de" Polymerbrei abflltrlert und der Polymerkuchen In Vakuum 6 Stunden lang bei 7Ö°C getrocknet wurde·
Man erhielt 243,9 g eines weiOen, festen Polymers»
Das so erhaltene Polymer wurde mit siedende· n-Heptan 24
Stunden lang extrahiert und es worden dabei 23,2 Polymer
009808/1736
erhalten Anfi^c-e-raeite v/urde das Filtrat cinor
tion unterworfen, wobei 21,2 g Polymer an/iclenc
Demnach ist dev prozentuale Anteil an in eiedor.dem n-Heptan
unlöeliohem Polymer, bezogen auf das Gesamtgewicut dee entstandenen
Pojycuera, 83,5 Gewichtnprozent, was eich durch
folgende Gleichung wiedergeben läßt:
X100-C3.5
Der Schmelsind<*x deo cntatandenen Polyme^n war 12,1 und eein
Athylengeiißlt vurde durch InfrarotabBorptionRanftD.yee bestimmt
au 5S7
Zum Vergleich wurde der Varouch up er den gleichen Bedingungen
wiederholt mit der Abweichung, daß A'^hylboneoat fortgelassen
wurdec Ale Ergebnis war das Gesamtgewicht des Polymers
281,3 g, der Scbmelsindex 10,2, der Äthylengehalt 6,1 1>
und der gesamte ΙΛ= 72,3 ^.
Beispiel "> wui*tle wiederholt, wobei jedoch anstelle von Äthylbenaoat
die in der folgenden Tabelle 7 angegebenen Zusätze mit ölen jeweils dabei vermerkten Ergebniesen erhalten wur-
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Ζαβάtsee Struktur ges. Polymers fm I.I.W)
(ß)
| 37 | Bensanll.id | W δ ' | •O-Ph | O | 24c | 10 | 26.79 | 93.28 |
| 38 | Phenyltere phthalnt |
Ph-O-C ([ δ*= |
21. | 53 | 23.10 | 94.73 | ||
| 39 | Phenyl!so phthalat |
<^~\—C- | 1 | • | 20. | 15 | 22.52 | 94.20 |
| 0«C-OPh | ||||||||
| 40 | Phenyl- phthalat |
M O |
t9. | 92 | 21.03 | 94.06 | ||
41 Xthylthiol- ff~\>-c. sen o\ αϊ ο« ολ qa co
bensoat V-/* 2^5 23.97 25.20 94.52
42 n-Butylthiol-<^~^C-3-n-C-Ho 24.35 26.53 94.65
bensoat N=/ η
BelBDlel 43
Ein 500 al fassender Autoklar aus rostfreien Stahl, der mit einem Rührwerk, einer Temperaturregelvorrlohtung and einem
EInIaB sowie einem Auelaß für Monomer versehen war, norde
wiederholt mit Stickstoff auegeapUlt und unter verringertem
Druck gehalten,
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- 57 -
250 αϊ η Heptan, etwa 0,6 g Diäthylaluminiumoonochlorid,
0,3 g Titantrichlorid, erhalten durch Hedusieren von Titantetrachlorld
mit Aluminium, und 0,0834 Hol AthyIbenβoat
als Zueats, in der angegebenen Helhenfolge zugegeben wurde·
Der so erhaltene Katalysator wurde in den unter verringerte» Druck gehaltenen Autoklaven eingeleitet, worauf nach 5 Hinuten
150 ml Wasserstoff eingeleitet wurden« Danach wurde nonomeres
Propylen zugeführt und man ließ die Polymerleatlonsreaktion
3 Stenden lang unter führen ablaufenP wobei die Be«iktionsteraperatur
bei 650G * 20C unter Qruck bei 4 kg/cm gehalten
wurde0 nachdem die Polyaerisatlonereaktion abgelaufen
war, wurde der Katalysator durch Zugeben von 50 ml Butanol entaktiviert und der Katalysator wurde unter ütLhren
2 Stunden lang bei 7O0C sereetst. Danach ließ man das Heaktlonsgemlsoh
turn Abkühlen stehen und filtrierte ab. Durch
Einhalten der gleichen Verfahrensmaßnahmen wie in Beispiel
1 worden die folgenden Ergebnisse erelelte
Gesamtgewicht des Polymers 87.3 g Vm 25o32
Iolc 95o26 #
Zum Vergleich wurde der Versuch unter don gleichen Bedingungen wiederholt mit der Abweichung, daß der Zueats weggelasoen
wurde. Man erhielt die folgenden Ergebnisse
Gesamtgewicht des Polymers 70,5 g Vtn 21.33
009808/1736
~ 38 -
Beispiel« 44 -· 5.0
Beioplel 43 wurde wiederholt mit der Abweichung, daß anstelle
von Athylbonzoat die in der folgenden !«belle 8 enthaltenen
Zusätze rerbendet wurden.
Beispiel Art ^39 Zueatsee Vd I.I
Hr0
Intrinsic-Viskosi tät, gemeeeen in
Tetralin bei 135
| 44 | i-Propylbenaoat | 25.34 | 95.39 | 1.74 |
| 45 | n-Butylbensoat | 25.10 | 95.00 | 1.89 |
| 46 | Xthyl-o-toluat | 21.97 | 95.83 | 1.81 |
| 47 | Xthyl-rc-toluat | 23.00 | 94.31 | 1.86 |
| 48 | Xthyl~p-toluat | 24.89 | 95.98 | 1.73 |
| 49 | Xthyl-p-aroinobenaoat | 15.98 | S3.37 | 1.62 |
| 50 | Xtbylanlsat | 25.02 | 96.05 | 1-75 |
| Vergleichs- ▼ersuch |
21.83 | 92.44 | 1.65 | |
| Beispiele 51 52 |
Beispiel 43 wu.-cie wiederholt, wobei jedoch anstelle tob
Xthylbencoat i-Propylbenzoat bzw. Xthyltoloat In den Mengen
verwendat wurden, die la Tabelle 9 angegeben sind·
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κ Mole pro Mole Titantriohlorid
| Beispiel Hr c |
Art dee Zuaatsee |
Tabelle 9 ZueatB- inenge Vm |
28 ο 34 28 c 34 26 „99 |
I I (*) | Intrineio- __ Viakoaität ** |
| 46 | i-Propjrl- bennoat |
0.01 0.05 0.10 |
26 „92 25 ο 35 23.87 |
93o72 94.69 95 c 04 |
1.72 1c75 1.82 |
| 47 | Xthyl-p- toluat |
0.01 0.05 0.10 |
21,83 | 94*08 94c82 95 c 32 |
1.80 1o82 |
| Vergleiohe- rereuoh |
— | .92o44 | U65 |
Π 0380 87173 6
Claims (1)
- Patentansprüche(' 1J Verfahren sub Horstelleo von kristallinen Polyolefinen, nobel «an wenigstens 1 monomeres Olefin In Berührung alt eine« Katalysetoreyetem bringt, das eine «etallorganisehe Verbindung von Metallen der Gruppen I, II oder III des Perlodensyetene, Halogenide τοη übergangsmetallen der Gruppen IV, V oder VI des Periodensystems sowie einen weiteren Zusata enthält, dadurch gekennselohnet, daß es ausätsllch'elne aromatische Karbonylrerblndung der allgemeinen Force1enthält, worin X, Y und Z die glelohe oder rerachledene Bedeutung haben, nämlloh Wasserstoff, Halogen, allphatlsehe Kohlenwasserstoffreste mit 1-5 Kohlenetoffatomen, Phenyl-, Tolyl-, Alkoxy-, Amino-, lltrogruppea oder eine -C-Ofi1-Gruppe, wobei H1 Wasserstoff, einem allphmtiaohen 0Kohlenwmseeretoffrest mit 1-8 Kohleastoffatomea, eine Phenyl- oder Tolylgruppe und U d\* Aee<# -OA2, -IC9B4 oder -SR5 (worin £2, B? und i4 die obige Bedeutung für A1 haben und Br ftir einen aliphatischen Koblenweeserst off rest alt 1-8 Kohlenstoffatomen, eine Phenyl- oder Tolylgruppe steht), einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 1-8009808/1736Kohlenstoffatomen, tine Phenyl- odtr Tolylgruppe bedeuten.2« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g · lc · η a -• •lohnet, da B man ale metallorganieche Verbindung •Ine Alkylverblndung oder ein *lkylhalogenid τοη Aluminium, Beryllium, Bor oder Zink rerwendeto3o Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadaroh g · k · η η ••lohnet, daß »an ale übergangeaetallkoaponente Titan, Zirkon, Vanadium, Chrom, Molybdän oder Wolfram τ er- %«endetο4» Verfahren nach Anspruch 1 ble 3» dadurch g e k · η η «•lehnet , daQ nan ale aro«atiecho Karbonylrerbindung Bensoeaäureeeter oder dessen Derivatep Ketone, Amide oder Thioleeter rerwendet,5o Verfahren naoh Anspruch 1 bie 4» dadurob g e k · η η -• •lohnet , daß man ein MolTerhältnie der aroma ti-•oh«n Karbonylverbindung zu der ObergangemetallTerbindung ▼on 0,001 bis 2 und Torsugeweiae γόη 0,01 bis 1 anwendetο009808/1736
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