DE1639340U - Schnuerriemen. - Google Patents
Schnuerriemen.Info
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- DE1639340U DE1639340U DE1952H0007236 DEH0007236U DE1639340U DE 1639340 U DE1639340 U DE 1639340U DE 1952H0007236 DE1952H0007236 DE 1952H0007236 DE H0007236 U DEH0007236 U DE H0007236U DE 1639340 U DE1639340 U DE 1639340U
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C9/00—Laces; Laces in general for garments made of textiles, leather, or plastics
- A43C9/02—Laces; Laces in general for garments made of textiles, leather, or plastics provided with tags, buttons, or decorative tufts
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
- Firma Arthur Bsppertsberg, Wuppertal-Elberfeld Schnürriemen.
- Die Erfindung bezieht sieh auf einen insbesondere aus Textil geflecht bestehenden Schuh- oder Schnürriemen. Hochwertige Erzeugnisse dieser Art bestehen bekanntlich aus reinen Baumwollgarnen. Es kommt vor, dass minderwertige Schnürriemen unter Bezeichnungen in den Verkehr gelangen, die den Eindruck erwecken, es handele sich auch hierbei um reine Bau@wollgarne. Die Hersteller guter Schuhriemen haben deshalb das Bestreben, an der Ware Mittel vorzusehen, die deren Güte bzw. Herkunft eindeutig erkennbar machen. Die bisher bekannten Mittel, wie Umbander o. dgl., sind jedoch für diesen Zweck wenig geeignet, da sie zu leicht verloren gehen. Man hat deshalb auch schon an den Schuhriemenspitzen bzw.
- - nadeln Farbringe, Rillen, Rippen, Warzen oder ähnliche Mittel angebracht. Diese sind zwar dauerhafter als Umbânder. verteuern jedoch die Herstellung des Schnürriemens, zumal die die Schnürrie-
Farbe von der Grundfarbe des Schnürriemens abweicht. Entsprechend der üblichen Erzeugung von Sehaarriesen durch Flechten kann dieser Faden mit eingeflochten werden. Er läuft dann in Form einer Spirallinie um den Schnürsenkel herum. Man kann ihn aber auch als littelendfaden anbringen. In diesem Falle ergeben sich zwei Möglichkeiten, und zwar lässt sich der Faden in das Geflecht einbauden oder bei Verwendung eines hohlen Textilschlauches im Innern des Hohlschlauches unterbringen. In jedem Falle ergibt sich ein Schnürriemen, an welchem der farblich abweichende Faden auf der ganzen Schnürriemenlänge vorhanden ist, so dass seine herkunft auc an kleinen Teilstücken einwandfrei erkennbar ist. Die Herstellung des neuen Schnürriemens ist einfach, da der zusätzliche Faden ohne jeden Mehraufwand an Arbeit bei der herstellung des Geflechtes mit eingearbeitet werden kann.men meist paarweise zusammenhaltenden 0rude zusätzlich benötigt werden. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Mängel zu vermeiden und einen Schnür-der Schuhriemen zu schaffen, dessen Kennmittel ebense wohlfeil erzeugbar wie dauerhaft sind. Erreicht ist dieses Ziel neuerungsgesäss ia wesentlichen, indem der Schnürriemen wenigstens einen zusätzlichen Faden aufweist, dessen - Auf der Zeichnung ist der Neuerungsgegenstand in Ausführung beispielen dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 den Endteil eines schuh-odeur Schnürriemens nach der ersten Ausführungsform, Fig. 2 einen etwas abgewandelten Schuhriemen, und Fig. 3 eine dritte Ausführungsart des Schnürriemens.
- Alle drei abgebildeten Schnürriemen bestehen aus einem Textilgeflecht 4. Bei dem Schnürsenkel nach Fig. 1 ist zusätzlich zu den Fäden des Grundgeflechtes ein von dessen Farbe abweichender Faden 5 eingeflochten, so dass er um den Schnürsenkel nach Art einer Spirale herumläuft. Infolge der Einbindung erscheint er in seiner Längsrichtung stellenweise unterbrochen.
- Bei dem Schnürriemen nach Fig. 2 ist der Zusatzfaden als Mittelendfaden 5'eingebunden. In diesem Falle verlauft er längs einer axialen Mantellinie.
- Der Schnürriemen nach Fig. 3 schliesslich weist im Innern des hohlen Geflechtes einen Zusatzfaden 5"auf.
- Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese ist nicht darauf beschränkt, vielsehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich, insbesondere hinsichtlich der Zahl der Kennfäden, die natürlich auch zu mehreren angeordnet sein könnten. Statt bei flachen Schuhriemen liesse sich die Neuerung mit gleichem Vorteil auch bei Schnürriemen runden oder ovalen Querschnittes anwenden, wie bei den Ausführungsbeispielen
nach Fig. 1 und 2 das Schnürriemengeflecht kein hohlschlauch zu sein brauchte.
Claims (4)
- Anspruche : 1.) Insbesondere aus Textilgeflecht bestehender Schnürriemen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnürriemen (4) wenigstens einen zusätzlichen Faden (5, 5, 5") aufweist, dessen Farbe von der Grundfarbe des Schnürriemengeflechtes abweicht.
- 2. ) Schnürriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzfaden als Flechtfaden (5) eingebunden ist.
- 3.) Schnürriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzfaden als Mittelendfaden (5') eingebunden ist.
- 4. ) Schnürriemen nach Anspruch 1 aus Schlauchgeflecht, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzfaden (5") in den Hohlraum des Schlauches (4) eingelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952H0007236 DE1639340U (de) | 1952-03-08 | 1952-03-08 | Schnuerriemen. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1952H0007236 DE1639340U (de) | 1952-03-08 | 1952-03-08 | Schnuerriemen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1639340U true DE1639340U (de) | 1952-06-05 |
Family
ID=30456570
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1952H0007236 Expired DE1639340U (de) | 1952-03-08 | 1952-03-08 | Schnuerriemen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1639340U (de) |
-
1952
- 1952-03-08 DE DE1952H0007236 patent/DE1639340U/de not_active Expired
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