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DE1639118U - Hilfsvorrichtung an gabelstaplern. - Google Patents

Hilfsvorrichtung an gabelstaplern.

Info

Publication number
DE1639118U
DE1639118U DE1952ST002465 DEST002465U DE1639118U DE 1639118 U DE1639118 U DE 1639118U DE 1952ST002465 DE1952ST002465 DE 1952ST002465 DE ST002465 U DEST002465 U DE ST002465U DE 1639118 U DE1639118 U DE 1639118U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stack
width
der
forklift
mast
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952ST002465
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Still
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS STILL AG
Original Assignee
HANS STILL AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS STILL AG filed Critical HANS STILL AG
Priority to DE1952ST002465 priority Critical patent/DE1639118U/de
Publication of DE1639118U publication Critical patent/DE1639118U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Hilfsvorrichtung an Gabelstapler Gabelstapler werden vielfach zum Transport einer Vielzahl von zu einem Stapel aufgesetzten quaderförmigen Körpern benutzt.
  • Da besonders Mauersteine auf diese Art gefördert werden, soll Das Wesen der Erfindung an einem Gabelstapler zum Transport von Mauersteinen beschrieben erden, ohne daß damit eine Ein-
    schränkung auf die Förderung von Mauersteinen ausgesprochen
    CD
    werden soll.
  • Der Transport von Mauersteinen mittels eines Gabelstaplers geht folgendermaßen, vor sich : Die Mauersteine werden zu einem rechtwinkligen Stapel bestimmter Höhe aufgesetzt und kommen vielfach bereits in dieser Form auf Karren gepackt aus dem Brennofen.
  • Damit die Gabeln des Staplers unter den Stapel greifen können, ist dessen unterste Schicht so gepackt, daß Kanäle freibleiben, in welche die Gabeln eingeführt werden. Vielfach wird auch nur die unterste Schicht des Stapels um so viel schmäler gehalten, als der darüber befindliche restliche Stapel, daß die Gabelholme zu beiden Seiten der untersten Schicht unter den restlichen Stapel geführt werden können. Im ersten Fall sind mehr als 2 Gabelholme, im zweiten Falle nur zwei erforderlich. Dabei kann in beiden Fällen die unterste Stapelschicht, die auch durch fremdartige Abstandstücke ersetzt sein kann, entweder liegen bleiben oaer, wie es in den meisten Fällen geschieht, durch eine zangenartige Bewegung der Gabelholme erfaßt und mitgenommen werden.
  • In allen Fällen sind zwei Umstände wichtig : 1.) das genaue Heranfahren des Staplers an den Stapel, so daß die Seitenrichtung der Gabelholme den Stelen entspricht, an welchen sie den Stapel angreifen sollen.
  • 2. ) eine möglichst genaue Einstellung der vertikalen Lage des Stapelmas : res, um ein Kippen des Stapels beim Transport zu vermeiden. Diese Vertikallage des Mastes ist bei üblichen Gabelstaplern nicht zwangsläufig vorhanden, weil bei ihnen der Hubmast normalerweise um einige Winkelgrade vorwärts und rückwärts geneigt werden kann.
  • Die Erfindung dient der Eut tug beider oben genannter Voraussetzungen. Da der Fahrer die in der Nähe der Fahrbahn stehenden Gabelholme nicht einwandfrei beobachten kann, ist der Hubschlitten des Staplers nach Figur 1. mit einer Platte ausgerüstet, welche vor den beweglichen Teilen der Greifvorrichtung angeordnet ist und als Stütze für den Stapel dient, wie es auch bei anderen Lastträgern vielfach der Fall ist.
  • Nach der Erfindung ist die Rückwand 1 parallel zum Hubmast 2 an dem nicht sichtbaren Hubschlitten befestigt, an dem auch beispiels-
    weise mit Hebeln 5 die Greiferbacken 3 in an sich beliebiger Form ?
    beweglich befestigt sind. Die Rückwand 1 ist oben in einer Höhe, welche der des aufzunehmenden Stapels entspricht, mit einem waagerechten Konsol 4 versehen. Die Breite des Konsols 4 entspricht der Breite des aufzunehmenden Stapels. Der Fahrer kann jetzt die richtige Anfalrt gut durch Visieren über die Seitenkanten des Konsels 4 kontrollieren ; ohne die Gabelholme zu sehen. Da es, abgesehen von der Kippgefahr, auf dem Stapel auch beim ergreifen des Stapels mit den Gabelholmen 3 erforderlich ist, daß diese beim Aufnehmen der Last und beim Absetzen auf eine waagerechte Flache horizontal liegen, ist eine bestimmte, meistens vertikale Lage des Hubmastes 2 erforderlich. Uiu diese zu kontrollieren oder auch eine betriebsmäßige Neigung des Hubmastes leicht feststellen zu können, ist nach der Erfindung ein bestimmtes, weiteres Kontrollgerät vorgesehen. Dieses besteht aus einem a'a Hubmast 2 angelenkten Stab 8, der sich in einer Hülse 7 verschieben kann ? welche an einem festen Punkt des Staplers, beispielsweise an der Lenksäule 6 angelenkt ist. Der Stab 8 ist mit Marken versehen, welche vom Fahrersitz 9 aus gut erkannt werden können und deren Lage im Verhältnis zu der Kante an der Öffnung der Hülse 7 einwandfrei den Kippwinkel des Hubmastes gegenüber dem Stapler anzeigen. Ws kann an Stelle der angelenkten Hülse 7 oder des Stabes 8 auch ein Kreissegment starr angebracht werden, dessen Kreismittelpunkt mit dem Drehpunkt des Hubmastes zusammenfällt und der an einer Marke vorbeigeführt wird, die im ersten Fall am Hubmast, im zweiten an einem passenden Teil des Staplers angebracht ist. Es ist selbstverständlich, daß die beiden Glieder einer Anzeigevorrichtung beliebig mit einander vertauscht werden können.

Claims (1)

  1. Shctzansprüo&s Kil ilevörrichtGn an ßaelatsplem stm rkeamen der ri.htigen Stellweg der Gabelhome beim Aufnehmen eines Stapels gekenn- &eiehn$t dureh ein Xonsol (6) 9 welches in seiner Breite der. Breite des Stapels entspricht. Vorrtehtung nach Anspruch l, gekennzeichnet darch einen aB. M. ppbaren Eubmas (2) und einem weiteren an einem gögenSber- liegenden festen Teil des Stapelerätes angelenkten ESrper, wobei die beiden ! Wrper (7 tmd ) ei der Eippbewegsag des Utzbmastes (2) eine Relativbewegung =ein=der aaoführeng, deren Grösse durch Marken an den sich gegeneinander belegen- den Teilen (7 und 8) erkennbar ist
DE1952ST002465 1952-03-27 1952-03-27 Hilfsvorrichtung an gabelstaplern. Expired DE1639118U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1952ST002465 DE1639118U (de) 1952-03-27 1952-03-27 Hilfsvorrichtung an gabelstaplern.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1952ST002465 DE1639118U (de) 1952-03-27 1952-03-27 Hilfsvorrichtung an gabelstaplern.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1639118U true DE1639118U (de) 1952-05-29

Family

ID=30465369

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952ST002465 Expired DE1639118U (de) 1952-03-27 1952-03-27 Hilfsvorrichtung an gabelstaplern.

Country Status (1)

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DE (1) DE1639118U (de)

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