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DE1637160U - Stecketui fuer brillen. - Google Patents

Stecketui fuer brillen.

Info

Publication number
DE1637160U
DE1637160U DE1951M0003692 DEM0003692U DE1637160U DE 1637160 U DE1637160 U DE 1637160U DE 1951M0003692 DE1951M0003692 DE 1951M0003692 DE M0003692 U DEM0003692 U DE M0003692U DE 1637160 U DE1637160 U DE 1637160U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
case
metal
glasses
longitudinal seams
cases
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951M0003692
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Muench
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951M0003692 priority Critical patent/DE1637160U/de
Publication of DE1637160U publication Critical patent/DE1637160U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Stecketui für Brillen.
  • Das Gebrauchsmuster betrifft ein Stecketui für Brillen.
  • Derartige Etuis werden aus Leder, Kunststoff oder dergleichen angefertigt. Trotzdem die hierzu verwendeten werkstoffe im Allgemeinen verhältnismässig stark gewählt werden, sind die bekannten Stecketuis gegen Druck nicht sehr widerstandsfähig und bieten daher den eingesteckten Brillen nur einen verhältnismässig geringen Schutz.
  • Für Brillenklappetuis ist es bekannt, den Etuikörper was starkem Blech herzustellen und diesen Körper mit einer Außenhaut und einem Innenfutter zu versehen. Hierbei bildet das Metallklappetui den eigentlichen Etuikorper, während die Aussenhaut und das Futter nur Beiwerk sind, welches
    dazu dient, das Metalletui zu verhüllen.
    Das Gebrauchsmuster bezweckt die Schaffung eines
    Stecketai, für Brillen, welches wesentlich wider-
    standsfähiger ist, als die bekannten Stecketuis,
    ohne dass es hierbei jedoch seine beim Verbraucher beliebte elastische Gestalt einbüsst. Diese elastische Gestaltung ist deswegen von Vorteil und notwendig, um auch relativ dicke Brillengestell in solchen Etuis unterbringen zu können.
  • Der Gebrauchsmusterzweck wird dadurch erreicht, dass zwischen der Aussenhaut des Otecketuis und seinem Futter je eine biegsame dünne Metalleinlage angeordnet ist, welche an den Längsseiten des
    Etuis bis zur Naht reicht.
  • Diese dünne biegsame metalleinlage ist nicht mit den schalenförmigen Metallkörpern bei Brillenklappetuis zu verwechseln. Sie besteht vorzugsweise aus Aluminiumblech von etwa o, 5 nun Stärke und weniger.
  • Der grundsätzliche Unterschied gegenüber den bekannten Metallschalen für Klappetuis besteht darin, dass diese Metallfolien auf den Zuschnitt der Etuihälften aufgebracht und durch das Futter mit der Aussenhaut, gegebenenfalls auch durch zusätzliche Verklebung, oder dergleichen vereinigt werden. Ihre Form erhalten die Etuihälften, also auch ihre Metalleinlagen, erst durch das Zusammenfügen und Vernähen der Ränder in der auch sonst bei der Herstellung derartiger Stecketuis üblichen Weise. Im Gegensatz hierzu werden bei Klappetuis mit Blechkörpern diese fertig als Etuis vorgeformt und zusammengefügt und erst dann mit der Außenhaut und dem Futter versehen.
  • Ein weiteres Merkmal des Gebrauchsmusters besteht dar ! D, dass die Metalleinlagen am Fuss des Etuis nicht bis zur Quernaht sondern nur bis zum Beginn der Abschrägung der Aussenfläche zur Naht reichen.
  • Hierdurch wird der elastische Bodenteil des Etuis unverändert beibehalten, der übrige Etuikörper jedoch durch die beiden gegenüberliegenden Metalleinlagen brückenartig versteift.
  • Da die Längsnähte des Etuis im Allgemeinen nicht bis zu seiner offenen Querseite reichen, sondern vorher aufhören, um durch die dadurch gebildeten Zungen das Einstecken des Brillenkorpers zu erleichtern, so ist es nach einem weiteren Merkmal des Gebrauchsmusters zweckmässig, dass die Metalleinlagen am Einsteckende des Etuis erst etwa in Höhe der Längsnähte beginnen. Dadurch bleiben die Zungen des Etuis unverstärkt und können sich der jeweiligen Brillenstärke beim Einschieben des Brillengestelles anpassen.
    Nach einem weiteren Merkmal des Gebrauchsmusters
    kann jedoch auch die Metalleinlage auf der einen Seite des Etuis etwa mit den Längsnähten beginnen, während sie auf der anderen Btuiseite über die Längsnähte hinausreicht, um die entsprechende Zunge des Etuis zu verstärken. Da die gegenüberliegende Zunge unverstärkt bleibt, so ist auch in diesem Fall die Anpassung der Einstecköffnung des Etuis an verschiedene Brillenstärken ohne Weiteres möglich, während andererseits durch die Verstärkung der einen Etuihälfte bis zum Rand der Zunge eine entsprechende Absteifung erzielt wird.
  • Die Merkmale des Gebrauchsmusters sind aus dem beigefügten Modell ersichtlich, bei welchem die Metalleinlage zwar unsichtbar ist, ihr Vorhandensein und ihre Ausdehnung jedoch durch befühlen ohne Weiteresfestgestelltwerdenkann.

Claims (4)

  1. Ansprüche : 1.) Stecketui für Brillen dadurch gekennzeichnet, dass zwischen seiner Aussenhaut und seinem Futter je eine biegsame dünne Metalleinlage angeordnet ist, welche an den Längsseiten des étuis bis zur Naht reicht.
  2. 2.) Stecketui für Brillen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalleinlagen am Fuss des Etuis bis zum Beginn der Abschrägung der Aussenfläche zur Naht reichen.
  3. 3,) Stecketui für Brillen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die metalleinlagen am Einsteckende etwa in Höhe der Längsnähte beginnen.
  4. 4.) Stecketui für Brillen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalleinlage auf der einen Seite des Etuis etwa mit den Längsnähten beginnt und auf der anderen Etuiseite über die Längsnähte hinausreicht.
DE1951M0003692 1951-02-19 1951-02-19 Stecketui fuer brillen. Expired DE1637160U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1951M0003692 DE1637160U (de) 1951-02-19 1951-02-19 Stecketui fuer brillen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1951M0003692 DE1637160U (de) 1951-02-19 1951-02-19 Stecketui fuer brillen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1637160U true DE1637160U (de) 1952-04-17

Family

ID=30126425

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1951M0003692 Expired DE1637160U (de) 1951-02-19 1951-02-19 Stecketui fuer brillen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1637160U (de)

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