DE1635890A1 - Isolierende Kulierware - Google Patents
Isolierende KulierwareInfo
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Description
Patentanwälte
Dlpl.-Ing. A. Stengel
DlpL-Ing. W. Watzke 1635890
Morris Philip, Bronx (N.T., USA)
Isolierende Kulierware
Die vorliegende Erfindung betrifft eine isolierende Kulierware. Eine solche Ware kann zur Herstellung von Kleidungsstücken,
insbesondere von Unterkleidungen, verwendet werden.
Bisher wurden isolierende Strickwaren hergestellt, die ihre Ispliereigenschaften in erster Linie dem,Strickmuster und,
nicht dem Faserinhalt verdanken. Bin sehr erwünschter Gestricktyp wurde an einer Raschelmaschine, d.h. durch Kettenwirkerei,
hergestellt. Die Herstellung solcher Waren ist aber teuer. Diese Wjjtren sind so gestrickt, dass in denselben Lufttaschen
bildende Zellen vorhanden sind, um eine gute isolierende Wirkung zu«erzielen.
. pie erfindungsgeraässe isolierende Kulierware ist dadurch
gekennzeichnet, dass sie eine Anzahl sich in Längsrichtung er-..
Ku/wa
20.11.67 - 1 - ·: . 17 689
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«streckender Felder aufweist, von denen jedes eine Anzahl
Maschenreihen besitzt, welche Maschenreihen seitlich wechselweise angeordnete, erhöhte und vertiefte Abschnitte definieren,
dass jeder dieser Abschnitte eine Anzahl Maschenstäbchen aufweist, dass die Maschen des erhöhten Abschnittes auf
der einen Seite der Ware, und die Maschen des vertieften Abschnittes
auf der anderen Seite der Ware liegen, und dass die erhöhten und vertieften Abschnitte des einen Feldes mit
den vertieften bezw. erhöhten Abschnitten der benachbarten Felder in einer Linie liegen, um in der Ware Isolierzellen
zu bilden.
Die Isoliereigenschaften und das Aussehen einer solchen
Ware können mit denjenigen eines Raschel-Gestrickes verglichen
werden, jedoch kann die Ware an einer Kulierwirkmaschine hergestellt werden, wodurch die Herstellung viel
einfacher und billiger ist. Eine-solche Kulierware weist ebenfalls während des Strickens geformte isolierende Zellen
auf.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die erhöhten und vertieften Abschnitte vorzugsweise
durch eine 2x2 gestrickte Rippe gebildet. Jede gewünschte
Maschenart kann zum Stricken dieser Abschnitte verwendet
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werden, z.B. gewöhnliche Linksmaschen, Halbpatentmaschen oder ·
Ganzpatentmaschen.
Die Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Kulierware, wobei die dargestellte
Maschenart aus gewöhnlichen Linksmaschen besteht,
Fig. 2 eine photographische Darstellung einer aus Ganzpatentmaschen bestehenden Kulierware nach der Erfindung,
welche Kulierware mit verhältnismässig groben Nadeln gestrickt '
wurde, um das Aussehen der Ware besser zum Ausdruck zu bringen, obwohl die für Isolierzwecke hergestellten Waren mit
feineren Nadeln gestrickt werden,
Fig. 3 eine schematische Ansicht, die die Position der Rippnadeln und der Zylindernadeln beim Stricken einer
Rechts-Rechts-Reihe darstellt, ' (
Fig. 4 eine schematische Ansicht, die die Position der Rippnadeln und der Zylindernadeln darstellt, wobei die
Rippnadeln wechselweise versetzt sind, um eine 2x2 gestrickte
Rippe zu bilden,
Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche schematische Ansicht, wobei die Nadeln, die in Fig. 4 versetzt waren, in ihre Nor-
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mallagen zurückgebracht worden sind, während die Nadeln, die in Fig. 4 nicht versetzt waren, nun versetzt sind, um eine
2x2 gestrickte Hippe zu erzeugen.
Fig. 6 eine schematische Ansicht eines Rechts-Rechts-Flachgestrickes,
Fig. 7 eine schematische Ansicht eines Rechts-Rechts-Halbpatentgestrickes,
und
Fig. 8 eine schematische Ansicht eines Rechts-Rechts-Ganzpatentgestrickes.
Die vorgeschlagene Kuliefware kann beispielsweise gemäss dem in der US-Patentschrift Nr. 3'084'528 beschriebenen
"Verfahren hergestellt werden. In dieser Patentschrift
ist ebenfalls eine Strickmaschine zur Durchführung des Verfahrens beschrieben. Insbesondere wird auf die Figuren
1-12 und 27-34 der genannten Patentschrift Nr. 3'084'528 verwiesen. Zusammengefasst, in der US-Patentschrift
Nr. 3'084'528 ist eine Strickmaschine und ein Strickverfahren
beschrieben, wo einzelne Nadeln während des Strickvorganges versetzt werden können, um das Strickmuster vom
Rechts-Rechts-Stricken auf 2x2 Rippenstricken zu ändern.
Dieses Patent offenbart auch eine Verschiebung des 2 - 2 Musters, um eine Zickzack-Wirkung zu erhalten.
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Da die Arbeitsweise der Maschine zur Herstellung der erfindungsgemässen Kulierware im obengenannten Patent
beschrieben ist, wird an dieser Stelle von einer detaillierten Beschreibung des Arbeitsvorganges der Maschine
abgesehen, wo"~ : i jedoch bei der Beschreibung der Ausführungsbeispiele ;7'_-oigt wird, welche Nadeln abgelenkt
oder versetzt werden.
In Fig. 1 ist ein Ausführung:.' ■:: is pie 1 darge-
stellt, bei welchem vier aneinander a-Tenzende, sich
in Längsrichtung erstreckende Felder 10, IM· und 16 gezeigt sind, wobei das erstgestrickte Fe. '0 und das
Feld 16 nur teilweise gezeigt sind. Diese :r zeigt die Ware in einer im Strickereifach üblich Erstellung
, so dass die am unteren Rand der Figu -eigten Maschenreihen die erstgestrickten Reihen r -/ährend
die am oberen Rand der Figur gezeigten Masc Lhen die letztgestrickten Reihen darstellen.
Mit anderen Worten, in Fig. 1 sind die " !der
10, 12 und 14 in dieser Reihenfolge bereits f .tiggestrickt,
während sich das Feld 16 in involl-- letem Zustand
befindet. Die in Fig. 1 gezeigte War Ird an einer Maschine mit gegenüberliegenden Nadel;, ^.en, beispielsweise
an einer Rundstrickmaschine, gestrickt, wo-
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BAD ORfOINAt.
BAD ORfOINAt.
bei die schattierten Maschen mit Rippnadeln, die unschattierten
Maschen mit Zylindernadeln gestrickt sind. •In dieser Ware sind mehrere Zellen 18, 20, 22, 24, 26,
28, 30, 3 2l, 34 und 3 6 gebildet. Aehnliche Zellen sind
in Fig. 2 dargestellt, die Zellen 18, 22, 26, 30 und sind auf der Vorderseite, dh. auf der dem Betrachter zugewandten
Seite der Ware οΓΓ—u und wurden mit Rippnadeln
gestrickt, während die anderen Zellen der anderen Seite der Ware zugesandt und mit Zylindernadeln gestrickt
sind. Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind die Zellen abwechselnd angeordnet, wodurch die gewünschte Isolierwirkung
erreicht wird.
Jedes der sich in Längsrichtung erstreckenden Felder 10, 12, 14 und 16 weist eine Anzahl Maschenreihen
auf (z.B. die Reihen A, B, C, D und E im Feld 12; und die Reihen F, G, H, I, J, und K im Feld 14), welche
Reihen seitlich abwechselnde erhöhte und vertiefte Abschnitte definieren. Jeder dieser Abschnitte weist eine
Anzahl Maschenstäbchen auf. Die Maschen des erhöhten Abschnittes liegen auf der einen Seite der Ware,
während die Maschen des vertieften Abschnittes auf der anderen Seite der Ware liegen.
Beispielsweise weist das Feld 12 die Maschenreihen A, 3, C, D und E auf, die die sich abwechseln-
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BAD ORIGINAL
den Abschnitte 18, 20, 22, 24 und 26 bilden. Die Abschnitte
18, 22 und 2 6 sind vertiefte Abschnitte, da ihre Maschen- nit Rippnadeln gebildet sind und daher
auf der den Betrachter zugewandten Seite der Ware liegen. Die Abschnitte 20 und 24 sind erhöhte Abschnitte,
da sie mit Zylindernadeln gebildet sind und daher auf der anderen Seite der Ware liegen.
In der dargestellten Ausführungsform bilden
Maschenstäbchen P und Q den Abschnitt 18, Maschenstäbchen R und S den Abschnitt 20, Maschenstäbchen T und
U den Abschnitt 22, Maschenstäbchen V und W.»den Abschnitt 24 und Maschenstäbchen X und Y den Abschnitt
26. Maschenstäbchen N bildet einen Teil des vorangehenden Abschnittes 18.
Aus Fig. 1 geht auch hervor, dass die Maschenstäbchen P und Q den Abschnitt 28 des Feldes 14, Maschenstäbchen
R und S den Abschnitt 30, Maschenstäbchen T und U den Abschnitt 32, Maschenstäbchen V und
W den Abschnitt 34 und Maschenstäbchen X und Y den Abschnitt
3 6 bilden. Es sollte bemerkt werden, dass die Maschenstäbchen, die im einen Feld den erhöhten Abschnitt
bilden, bilden im benachbarten Feld den vertieften Abschnitt, so dass es möglich ist, dass die
erhöhten Abschnitte des einen Feldes mit den vertieften Abschnitten des benachbarten Feldes im wesentlichen
in einer Linie liegen und umgekehrt. Durch die-
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sen Wechsel der Richtung der Maschen der in Längsrichtung ausgerichteten Abschnitte werden die Isolierzellen
gebildet.
Wie bereits erwähnt wurde, kann jede geeignete Maschenart zum Stricken der erfindungsgemässen
Ware verwendet werden, z.B. gewöhnliche Linksmaschen, Halbpatent oder Ganzpatent oder irgendwelche
Kombinationen von Fang- oder Randmaschen. In Fig. 1 wurde jedoch, zwecks beseren Verständnisses, nur die
gewöhnliche Linksmasche gezeigt.
Für den gleichen Zweck wird nun ein Verfahren zum Stricken der Ware beschrieben, wobei jedoch bemerkt
werden sollte, dass auch andere Techniken benützt werden können, und dass das gleiche Prinzip,
das beim Stricken der gewöhnlichen Linksmaschen verwendet wurde, auch bei Halbpatent-oder Ganzpatentstricken
verwendet werden kann. Es wird auch darauf hingewiesen, dass die Ware ausgezeichnete Isoliereigenschaften
aufweist, wenn sie mit feinen Nadeln gestrickt wird. Es werden beispielsweise sehr gute Ergebnisse
erzielt, wenn die Anzahl Nadeln pro Zoll des Zylinderumkreises 8 oder mehr beträgt. Ausserdem
wird wegen der eigentümlichen Natur des Halbpatent-
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und Ganzpatentgestrxckten ein besserer Isölationswert
erzielt, wenn die gewöhnliche Linksmasche verwendet wird.
Das Verfahren wird in Zusammenhang mit einer Rundstrickmaschine mit zwei gegenüberlxegenden Nadelbetten
beschrieben. Es versteht sich von selbst, dass auch andere Maschinentypen wie z.B. Flachstrickmaschinen
verwendet werden können, soweit sie zum Strikken von Rippen geeignet sind.
In Fig. 4· ist eine schematische Darste-lung
der Anordnung der Nadeln zum Stricken eines Rechts-Rechts-Gestrickes
gezeigt. Nadeln 1,2, 3, 1, 5 und 6 sind die Rippnadeln und Nadeln lf, 2', 3', 4·1, 5f,
6' sind die Zylindernadeln. Nummer 7 repräsentiert den Raum zwischen Rippscheibe und Zylinder, 8 stellt
die Rippscheibenkammzähne dar, und 9 bezeichnet die Zylinderkammzähne. Es ist ersichtlich, dass wenn sich
die Nadeln in der in Fig. 3 dargestellten Lage befinden, wobei die Zylindernadeln zwischen den Rippnadeln
angeordnet sind, wird der Faden Z in einem Rechts-Rechts-Flachstrickmuster
gestrickt; ein Beispiel eines solchen Gestricks ist in Fig. 6 dargestellt.
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Die mit ungeraden Nummern bezeichneten Nadeln sind abgelenkt, wie im vorstehend erwähnten US-Patent
Nr. 3081528 beschrieben ist, um diese Nadeln in die in Fig. M- dargestellte Lage zu bringen. Die gekrümmte
Linie für jede dieser Nadeln stellt die abgelenkte Lage derselben dar, während die Position der Nadeln
vor dem Ablenken gestrichelt dargestellt ist. Wenn diese Rippnadeln mit ungeraden Nummern in die
in Fig. 4 dargestellte Lage abgelenkt sind, wird ein 2x2 Wabengestrick erzeugt, wobei die Nadelpaare
1, 2; 3, M-; und 5, 6 die zwei Maschenstäbchen des vertieften
Abschnittes, die Nadelpaare 2' , 3 * und 4-',5'
die zwei Maschenstäbchen des erhöhten Abschnittes erzeugen. Wenn sich die Nadeln in der in Fig. M- dargestellten
Lage befinden, wird das Feld 12 von Fig. 1 gestrickt, wobei die Maschen der Reihe A mit den Nummern
der diese Maschen erzeugenden Nadeln bezeichnet sind. Die nachfolgenden/Reihen B, C, D und E sind mit
der in Fig. 4- dargestellten Nadelstellung gestrickt.
Dann, in der unmittelbar folgenden Reihe F wird den mit ungeraden Nummern bezeichneten Rippnadeln ermöglicht,
in ihre ursprüngliche Lage zurückzukehren,
- 10 10 9 8 36/0230
während in der gleichen Reihe F die mit geraden Numjnern
bezeichneten Rippnadeln 2, 4 und 6 in die in Fig. 5 dargestellte Lage abgelenkt werden. Die Maschine
wird wieder ein 2x2 Wabengestrick erzeugen, jedoch
werden jetzt die Maschenstäbchen des vertieften Abschnittes mit den Nadelpaaren 2,3; 4,5; usw. gebildet,
während die Maschenstäbchen des erhöhten Abschnittes mit den Nadelpaaren l1,2'» S'»4'» 5',6' erzeugt
werden. Die erste Reihe, die mit der in Fig. dargestellten Nadelstellung gestrickt wurde*, ist die
Reihe F. In dieser Beschreibung von Fig. 3, 4 und 5 wurden nur einige paarweise zusammenwirkende Nadeln
beschrieben. Es versteht sich aber, dass viel mehr Nadeln in jedem Nadelbett vorhanden sind, die gemäss
dem gleichen Strickmuster arbeiten.
Das Stricken mit der Nadelstellung von Fig. wird beim Stricken der Reihen G, H, I, J und K fortgesetzt,
und das Feld IM- wird fertiggestellt. Danach werden die Nadeln wieder in die in Fig. H dargestellte
Lage zurückgebracht, um die Reihen L und M usw. des Feldes 16 zu stricken.
- 11 -
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/ι
Wie aus den dargestellten Ausführungsbeispiel ersichtlich, folst jedes 2x2 Wäbengestrick-Feld unmittelbar
dem vorangehenden 2x2 Wabengestrick-Feld.
Es können aber eine oder mehrere Rechts-Rechts gestrickte Reihen (nicht gezeigt) vorgesehen sein. Dabei
werden die Nadeln nach der Reihe E während des Strickens von einer Reihe oder von mehreren Reihen in
der in Fi^, 3 dargestellten Lage gehalten und dann in
die in Fig. 5 dargestellte Lage gebracht, um das Stricken des nächsten Feldes zu beginnen.
In den Figuren; 7 und 8 ist ein Rechts-Rechts-Halbpatent
bzw. ein Rechts-Rechts-Canzpatent dargestellt. Diese Figuren stimmen mit Fig. 6, die ein
Rechts-Rechts-Flachränderjestrick darstellt, soweit überein, dass in allen drei Figuren solche Warentypen
dargestellt sind, die vor dem Ablenken der Nadeln erzeugt wurden. Es versteht sich, dass wenn es gewünscht
ist, die erfindungsgemässe Ware mit Halbpatent oder mit Ganzpatent zu erzeugen, die Prinzipien, die in
Verbindung mit den beschriebenen Ausführungsbeispiel
verwendet wurdem befolgt werden können.
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Die Anzahl der Maschen, die zum Bilden eines Feldes benützt werden, kann wunschgemäss variiert werden
, je nachdem, wie die Isolierqualität und wie dis
Aussehen der Ware gewünscht wird» Für eine isolierende
,\?are wurden ausgezeichnete Ergebnisse erzielt, wenn
mindestens sechs Reihen zum Bilden eines Feldes benützt "
worden sind, aber es können auch achtzehn oder sogar noch mehr Reihen verwendet werden.
Die erfindungsgemässe Ware kann überall verwendet
werden, wo eine isolierende Ware erwünscht ist. Ein Desonders grosses Anwendungsgebiet für die isolierende
Ware ist zurzeit die Herstellung von Unterkleidern, z.B. Unterhosen, Unterhemden und Hemdchen. Solche
Unterkleider werden oft als "Thermalunterkleider" bezeichnet, und die erfindunqsgemäss Ware kann leicht (j
zur Herstellung solcher Unterkleider verwendet werden.
- 13 -
ORIGINAL
Claims (1)
- Patentansprüche1. Isolierende Kulierware, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Anzahl sich in Längsrichtung erstreckende Felder aufweist, von denen jedes eine Anzahl Maschenreihen besitzt, welche Maschenreihen seitlich wechselweise angeordnete, erhöhte und vertiefte Abschnitte definieren, dass jeder dieser Abschnitte eine Anzahl Maschenstäbchen aufweist, dass die Maschen des erhöhten Abschnittes auf der einen ueite der Ware und die Maschen des vertieften Abschnittes auf der anderen 3eite der Ware liegen, und dass die erhöhten undvertieften Abschnitte des einen Feldes mit den vertieften bzw. erhöhten Abschnitten der benachbarten Felder in einer Linie liegen, um in der Ware Isolierzellen au bilden«2. Kulierware nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den genannten Feldern mindestens eine Hechte-Rechts gestrickte Reihe vorhanden ist.3, Kullerware nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ftlder unmittelbar aneinander angrenzen.Ku/ro - 14 .2^11.67 109836/0230BAD ORIGINAL4. Kulierware nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Felder
aus E-und-E-Rippengestrick bestehen.5. Kulierware nach einem der vorangehenden
Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass die Felder aus
Kechts-Rechts-Flachgestrick bestehen.6. Kulierware nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Felder aus Halbpatentgestrick bestehen.7. Kulierware nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Felder aus Ganzpatentfj;estrick bestehen.8. Kuliervare nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein schlauchföraiges Gestrick äst.9. Verwendung der Kulierware nach einem der vor angehenden Ansprüche zur Herstellung von Unterkleidern.- 15 -109836/0230BAD ORIGINAL-16-Leerseite
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