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DE1635890A1 - Isolierende Kulierware - Google Patents

Isolierende Kulierware

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Publication number
DE1635890A1
DE1635890A1 DE19671635890 DE1635890A DE1635890A1 DE 1635890 A1 DE1635890 A1 DE 1635890A1 DE 19671635890 DE19671635890 DE 19671635890 DE 1635890 A DE1635890 A DE 1635890A DE 1635890 A1 DE1635890 A1 DE 1635890A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
kulierware
fields
needles
goods
raised
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671635890
Other languages
English (en)
Inventor
Philip Morris
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philip Morris USA Inc
Original Assignee
Philip Morris USA Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philip Morris USA Inc filed Critical Philip Morris USA Inc
Publication of DE1635890A1 publication Critical patent/DE1635890A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/10Patterned fabrics or articles
    • D04B1/102Patterned fabrics or articles with stitch pattern
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2403/00Details of fabric structure established in the fabric forming process
    • D10B2403/02Cross-sectional features
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2403/00Details of fabric structure established in the fabric forming process
    • D10B2403/02Cross-sectional features
    • D10B2403/024Fabric incorporating additional compounds
    • D10B2403/0243Fabric incorporating additional compounds enhancing functional properties
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2501/00Wearing apparel
    • D10B2501/04Outerwear; Protective garments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)

Description

Patentanwälte Dlpl.-Ing. A. Stengel DlpL-Ing. W. Watzke 1635890
Dtttieldoill Charlotteiutr. 58 Akte: 874>a 22. November 1967
Morris Philip, Bronx (N.T., USA)
Isolierende Kulierware
Die vorliegende Erfindung betrifft eine isolierende Kulierware. Eine solche Ware kann zur Herstellung von Kleidungsstücken, insbesondere von Unterkleidungen, verwendet werden.
Bisher wurden isolierende Strickwaren hergestellt, die ihre Ispliereigenschaften in erster Linie dem,Strickmuster und, nicht dem Faserinhalt verdanken. Bin sehr erwünschter Gestricktyp wurde an einer Raschelmaschine, d.h. durch Kettenwirkerei, hergestellt. Die Herstellung solcher Waren ist aber teuer. Diese Wjjtren sind so gestrickt, dass in denselben Lufttaschen bildende Zellen vorhanden sind, um eine gute isolierende Wirkung zu«erzielen.
. pie erfindungsgeraässe isolierende Kulierware ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Anzahl sich in Längsrichtung er-..
Ku/wa
20.11.67 - 1 - ·: . 17 689
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«streckender Felder aufweist, von denen jedes eine Anzahl Maschenreihen besitzt, welche Maschenreihen seitlich wechselweise angeordnete, erhöhte und vertiefte Abschnitte definieren, dass jeder dieser Abschnitte eine Anzahl Maschenstäbchen aufweist, dass die Maschen des erhöhten Abschnittes auf der einen Seite der Ware, und die Maschen des vertieften Abschnittes auf der anderen Seite der Ware liegen, und dass die erhöhten und vertieften Abschnitte des einen Feldes mit den vertieften bezw. erhöhten Abschnitten der benachbarten Felder in einer Linie liegen, um in der Ware Isolierzellen zu bilden.
Die Isoliereigenschaften und das Aussehen einer solchen Ware können mit denjenigen eines Raschel-Gestrickes verglichen werden, jedoch kann die Ware an einer Kulierwirkmaschine hergestellt werden, wodurch die Herstellung viel einfacher und billiger ist. Eine-solche Kulierware weist ebenfalls während des Strickens geformte isolierende Zellen auf.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die erhöhten und vertieften Abschnitte vorzugsweise durch eine 2x2 gestrickte Rippe gebildet. Jede gewünschte Maschenart kann zum Stricken dieser Abschnitte verwendet
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werden, z.B. gewöhnliche Linksmaschen, Halbpatentmaschen oder · Ganzpatentmaschen.
Die Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Kulierware, wobei die dargestellte Maschenart aus gewöhnlichen Linksmaschen besteht,
Fig. 2 eine photographische Darstellung einer aus Ganzpatentmaschen bestehenden Kulierware nach der Erfindung, welche Kulierware mit verhältnismässig groben Nadeln gestrickt ' wurde, um das Aussehen der Ware besser zum Ausdruck zu bringen, obwohl die für Isolierzwecke hergestellten Waren mit feineren Nadeln gestrickt werden,
Fig. 3 eine schematische Ansicht, die die Position der Rippnadeln und der Zylindernadeln beim Stricken einer Rechts-Rechts-Reihe darstellt, ' (
Fig. 4 eine schematische Ansicht, die die Position der Rippnadeln und der Zylindernadeln darstellt, wobei die Rippnadeln wechselweise versetzt sind, um eine 2x2 gestrickte Rippe zu bilden,
Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche schematische Ansicht, wobei die Nadeln, die in Fig. 4 versetzt waren, in ihre Nor-
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mallagen zurückgebracht worden sind, während die Nadeln, die in Fig. 4 nicht versetzt waren, nun versetzt sind, um eine 2x2 gestrickte Hippe zu erzeugen.
Fig. 6 eine schematische Ansicht eines Rechts-Rechts-Flachgestrickes,
Fig. 7 eine schematische Ansicht eines Rechts-Rechts-Halbpatentgestrickes, und
Fig. 8 eine schematische Ansicht eines Rechts-Rechts-Ganzpatentgestrickes.
Die vorgeschlagene Kuliefware kann beispielsweise gemäss dem in der US-Patentschrift Nr. 3'084'528 beschriebenen "Verfahren hergestellt werden. In dieser Patentschrift ist ebenfalls eine Strickmaschine zur Durchführung des Verfahrens beschrieben. Insbesondere wird auf die Figuren 1-12 und 27-34 der genannten Patentschrift Nr. 3'084'528 verwiesen. Zusammengefasst, in der US-Patentschrift Nr. 3'084'528 ist eine Strickmaschine und ein Strickverfahren beschrieben, wo einzelne Nadeln während des Strickvorganges versetzt werden können, um das Strickmuster vom Rechts-Rechts-Stricken auf 2x2 Rippenstricken zu ändern. Dieses Patent offenbart auch eine Verschiebung des 2 - 2 Musters, um eine Zickzack-Wirkung zu erhalten.
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Da die Arbeitsweise der Maschine zur Herstellung der erfindungsgemässen Kulierware im obengenannten Patent beschrieben ist, wird an dieser Stelle von einer detaillierten Beschreibung des Arbeitsvorganges der Maschine abgesehen, wo"~ : i jedoch bei der Beschreibung der Ausführungsbeispiele ;7'_-oigt wird, welche Nadeln abgelenkt oder versetzt werden.
In Fig. 1 ist ein Ausführung:.' ■:: is pie 1 darge-
stellt, bei welchem vier aneinander a-Tenzende, sich in Längsrichtung erstreckende Felder 10, IM· und 16 gezeigt sind, wobei das erstgestrickte Fe. '0 und das Feld 16 nur teilweise gezeigt sind. Diese :r zeigt die Ware in einer im Strickereifach üblich Erstellung , so dass die am unteren Rand der Figu -eigten Maschenreihen die erstgestrickten Reihen r -/ährend die am oberen Rand der Figur gezeigten Masc Lhen die letztgestrickten Reihen darstellen.
Mit anderen Worten, in Fig. 1 sind die " !der
10, 12 und 14 in dieser Reihenfolge bereits f .tiggestrickt, während sich das Feld 16 in involl-- letem Zustand befindet. Die in Fig. 1 gezeigte War Ird an einer Maschine mit gegenüberliegenden Nadel;, ^.en, beispielsweise an einer Rundstrickmaschine, gestrickt, wo-
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BAD ORfOINAt.
bei die schattierten Maschen mit Rippnadeln, die unschattierten Maschen mit Zylindernadeln gestrickt sind. •In dieser Ware sind mehrere Zellen 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 3 2l, 34 und 3 6 gebildet. Aehnliche Zellen sind in Fig. 2 dargestellt, die Zellen 18, 22, 26, 30 und sind auf der Vorderseite, dh. auf der dem Betrachter zugewandten Seite der Ware οΓΓ—u und wurden mit Rippnadeln gestrickt, während die anderen Zellen der anderen Seite der Ware zugesandt und mit Zylindernadeln gestrickt sind. Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind die Zellen abwechselnd angeordnet, wodurch die gewünschte Isolierwirkung erreicht wird.
Jedes der sich in Längsrichtung erstreckenden Felder 10, 12, 14 und 16 weist eine Anzahl Maschenreihen auf (z.B. die Reihen A, B, C, D und E im Feld 12; und die Reihen F, G, H, I, J, und K im Feld 14), welche Reihen seitlich abwechselnde erhöhte und vertiefte Abschnitte definieren. Jeder dieser Abschnitte weist eine Anzahl Maschenstäbchen auf. Die Maschen des erhöhten Abschnittes liegen auf der einen Seite der Ware, während die Maschen des vertieften Abschnittes auf der anderen Seite der Ware liegen.
Beispielsweise weist das Feld 12 die Maschenreihen A, 3, C, D und E auf, die die sich abwechseln-
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BAD ORIGINAL
den Abschnitte 18, 20, 22, 24 und 26 bilden. Die Abschnitte 18, 22 und 2 6 sind vertiefte Abschnitte, da ihre Maschen- nit Rippnadeln gebildet sind und daher auf der den Betrachter zugewandten Seite der Ware liegen. Die Abschnitte 20 und 24 sind erhöhte Abschnitte, da sie mit Zylindernadeln gebildet sind und daher auf der anderen Seite der Ware liegen.
In der dargestellten Ausführungsform bilden Maschenstäbchen P und Q den Abschnitt 18, Maschenstäbchen R und S den Abschnitt 20, Maschenstäbchen T und U den Abschnitt 22, Maschenstäbchen V und W.»den Abschnitt 24 und Maschenstäbchen X und Y den Abschnitt 26. Maschenstäbchen N bildet einen Teil des vorangehenden Abschnittes 18.
Aus Fig. 1 geht auch hervor, dass die Maschenstäbchen P und Q den Abschnitt 28 des Feldes 14, Maschenstäbchen R und S den Abschnitt 30, Maschenstäbchen T und U den Abschnitt 32, Maschenstäbchen V und W den Abschnitt 34 und Maschenstäbchen X und Y den Abschnitt 3 6 bilden. Es sollte bemerkt werden, dass die Maschenstäbchen, die im einen Feld den erhöhten Abschnitt bilden, bilden im benachbarten Feld den vertieften Abschnitt, so dass es möglich ist, dass die erhöhten Abschnitte des einen Feldes mit den vertieften Abschnitten des benachbarten Feldes im wesentlichen in einer Linie liegen und umgekehrt. Durch die-
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sen Wechsel der Richtung der Maschen der in Längsrichtung ausgerichteten Abschnitte werden die Isolierzellen gebildet.
Wie bereits erwähnt wurde, kann jede geeignete Maschenart zum Stricken der erfindungsgemässen Ware verwendet werden, z.B. gewöhnliche Linksmaschen, Halbpatent oder Ganzpatent oder irgendwelche Kombinationen von Fang- oder Randmaschen. In Fig. 1 wurde jedoch, zwecks beseren Verständnisses, nur die gewöhnliche Linksmasche gezeigt.
Für den gleichen Zweck wird nun ein Verfahren zum Stricken der Ware beschrieben, wobei jedoch bemerkt werden sollte, dass auch andere Techniken benützt werden können, und dass das gleiche Prinzip, das beim Stricken der gewöhnlichen Linksmaschen verwendet wurde, auch bei Halbpatent-oder Ganzpatentstricken verwendet werden kann. Es wird auch darauf hingewiesen, dass die Ware ausgezeichnete Isoliereigenschaften aufweist, wenn sie mit feinen Nadeln gestrickt wird. Es werden beispielsweise sehr gute Ergebnisse erzielt, wenn die Anzahl Nadeln pro Zoll des Zylinderumkreises 8 oder mehr beträgt. Ausserdem wird wegen der eigentümlichen Natur des Halbpatent-
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und Ganzpatentgestrxckten ein besserer Isölationswert erzielt, wenn die gewöhnliche Linksmasche verwendet wird.
Das Verfahren wird in Zusammenhang mit einer Rundstrickmaschine mit zwei gegenüberlxegenden Nadelbetten beschrieben. Es versteht sich von selbst, dass auch andere Maschinentypen wie z.B. Flachstrickmaschinen verwendet werden können, soweit sie zum Strikken von Rippen geeignet sind.
In Fig. 4· ist eine schematische Darste-lung der Anordnung der Nadeln zum Stricken eines Rechts-Rechts-Gestrickes gezeigt. Nadeln 1,2, 3, 1, 5 und 6 sind die Rippnadeln und Nadeln lf, 2', 3', 4·1, 5f, 6' sind die Zylindernadeln. Nummer 7 repräsentiert den Raum zwischen Rippscheibe und Zylinder, 8 stellt die Rippscheibenkammzähne dar, und 9 bezeichnet die Zylinderkammzähne. Es ist ersichtlich, dass wenn sich die Nadeln in der in Fig. 3 dargestellten Lage befinden, wobei die Zylindernadeln zwischen den Rippnadeln angeordnet sind, wird der Faden Z in einem Rechts-Rechts-Flachstrickmuster gestrickt; ein Beispiel eines solchen Gestricks ist in Fig. 6 dargestellt.
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ORIGINAL INSPECTED
Die mit ungeraden Nummern bezeichneten Nadeln sind abgelenkt, wie im vorstehend erwähnten US-Patent Nr. 3081528 beschrieben ist, um diese Nadeln in die in Fig. M- dargestellte Lage zu bringen. Die gekrümmte Linie für jede dieser Nadeln stellt die abgelenkte Lage derselben dar, während die Position der Nadeln vor dem Ablenken gestrichelt dargestellt ist. Wenn diese Rippnadeln mit ungeraden Nummern in die in Fig. 4 dargestellte Lage abgelenkt sind, wird ein 2x2 Wabengestrick erzeugt, wobei die Nadelpaare 1, 2; 3, M-; und 5, 6 die zwei Maschenstäbchen des vertieften Abschnittes, die Nadelpaare 2' , 3 * und 4-',5' die zwei Maschenstäbchen des erhöhten Abschnittes erzeugen. Wenn sich die Nadeln in der in Fig. M- dargestellten Lage befinden, wird das Feld 12 von Fig. 1 gestrickt, wobei die Maschen der Reihe A mit den Nummern der diese Maschen erzeugenden Nadeln bezeichnet sind. Die nachfolgenden/Reihen B, C, D und E sind mit der in Fig. 4- dargestellten Nadelstellung gestrickt.
Dann, in der unmittelbar folgenden Reihe F wird den mit ungeraden Nummern bezeichneten Rippnadeln ermöglicht, in ihre ursprüngliche Lage zurückzukehren,
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während in der gleichen Reihe F die mit geraden Numjnern bezeichneten Rippnadeln 2, 4 und 6 in die in Fig. 5 dargestellte Lage abgelenkt werden. Die Maschine wird wieder ein 2x2 Wabengestrick erzeugen, jedoch werden jetzt die Maschenstäbchen des vertieften Abschnittes mit den Nadelpaaren 2,3; 4,5; usw. gebildet, während die Maschenstäbchen des erhöhten Abschnittes mit den Nadelpaaren l1,2'» S'»4'» 5',6' erzeugt werden. Die erste Reihe, die mit der in Fig. dargestellten Nadelstellung gestrickt wurde*, ist die Reihe F. In dieser Beschreibung von Fig. 3, 4 und 5 wurden nur einige paarweise zusammenwirkende Nadeln beschrieben. Es versteht sich aber, dass viel mehr Nadeln in jedem Nadelbett vorhanden sind, die gemäss dem gleichen Strickmuster arbeiten.
Das Stricken mit der Nadelstellung von Fig. wird beim Stricken der Reihen G, H, I, J und K fortgesetzt, und das Feld IM- wird fertiggestellt. Danach werden die Nadeln wieder in die in Fig. H dargestellte Lage zurückgebracht, um die Reihen L und M usw. des Feldes 16 zu stricken.
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Wie aus den dargestellten Ausführungsbeispiel ersichtlich, folst jedes 2x2 Wäbengestrick-Feld unmittelbar dem vorangehenden 2x2 Wabengestrick-Feld. Es können aber eine oder mehrere Rechts-Rechts gestrickte Reihen (nicht gezeigt) vorgesehen sein. Dabei werden die Nadeln nach der Reihe E während des Strickens von einer Reihe oder von mehreren Reihen in der in Fi^, 3 dargestellten Lage gehalten und dann in die in Fig. 5 dargestellte Lage gebracht, um das Stricken des nächsten Feldes zu beginnen.
In den Figuren; 7 und 8 ist ein Rechts-Rechts-Halbpatent bzw. ein Rechts-Rechts-Canzpatent dargestellt. Diese Figuren stimmen mit Fig. 6, die ein Rechts-Rechts-Flachränderjestrick darstellt, soweit überein, dass in allen drei Figuren solche Warentypen dargestellt sind, die vor dem Ablenken der Nadeln erzeugt wurden. Es versteht sich, dass wenn es gewünscht ist, die erfindungsgemässe Ware mit Halbpatent oder mit Ganzpatent zu erzeugen, die Prinzipien, die in Verbindung mit den beschriebenen Ausführungsbeispiel verwendet wurdem befolgt werden können.
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Die Anzahl der Maschen, die zum Bilden eines Feldes benützt werden, kann wunschgemäss variiert werden , je nachdem, wie die Isolierqualität und wie dis Aussehen der Ware gewünscht wird» Für eine isolierende ,\?are wurden ausgezeichnete Ergebnisse erzielt, wenn mindestens sechs Reihen zum Bilden eines Feldes benützt " worden sind, aber es können auch achtzehn oder sogar noch mehr Reihen verwendet werden.
Die erfindungsgemässe Ware kann überall verwendet werden, wo eine isolierende Ware erwünscht ist. Ein Desonders grosses Anwendungsgebiet für die isolierende Ware ist zurzeit die Herstellung von Unterkleidern, z.B. Unterhosen, Unterhemden und Hemdchen. Solche Unterkleider werden oft als "Thermalunterkleider" bezeichnet, und die erfindunqsgemäss Ware kann leicht (j zur Herstellung solcher Unterkleider verwendet werden.
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ORIGINAL

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Isolierende Kulierware, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Anzahl sich in Längsrichtung erstreckende Felder aufweist, von denen jedes eine Anzahl Maschenreihen besitzt, welche Maschenreihen seitlich wechselweise angeordnete, erhöhte und vertiefte Abschnitte definieren, dass jeder dieser Abschnitte eine Anzahl Maschenstäbchen aufweist, dass die Maschen des erhöhten Abschnittes auf der einen ueite der Ware und die Maschen des vertieften Abschnittes auf der anderen 3eite der Ware liegen, und dass die erhöhten undvertieften Abschnitte des einen Feldes mit den vertieften bzw. erhöhten Abschnitten der benachbarten Felder in einer Linie liegen, um in der Ware Isolierzellen au bilden«
    2. Kulierware nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den genannten Feldern mindestens eine Hechte-Rechts gestrickte Reihe vorhanden ist.
    3, Kullerware nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ftlder unmittelbar aneinander angrenzen.
    Ku/ro - 14 .
    2^11.67 109836/0230
    BAD ORIGINAL
    4. Kulierware nach einem der vorangehenden
    Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Felder
    aus E-und-E-Rippengestrick bestehen.
    5. Kulierware nach einem der vorangehenden
    Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass die Felder aus
    Kechts-Rechts-Flachgestrick bestehen.
    6. Kulierware nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Felder aus Halbpatentgestrick bestehen.
    7. Kulierware nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Felder aus Ganzpatentfj;estrick bestehen.
    8. Kuliervare nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein schlauchföraiges Gestrick äst.
    9. Verwendung der Kulierware nach einem der vor angehenden Ansprüche zur Herstellung von Unterkleidern.
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DE19671635890 1966-11-25 1967-11-24 Isolierende Kulierware Pending DE1635890A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US59712066A 1966-11-25 1966-11-25

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Publication Number Publication Date
DE1635890A1 true DE1635890A1 (de) 1971-09-02

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ID=24390166

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671635890 Pending DE1635890A1 (de) 1966-11-25 1967-11-24 Isolierende Kulierware

Country Status (5)

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US (1) US3568475A (de)
BE (1) BE706770A (de)
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