DE1144432B - Verfahren zum Herstellen von Schlauchware mit farbigen Flaechenmustern im Pendelstricken auf Rundstrickmaschinen - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Schlauchware mit farbigen Flaechenmustern im Pendelstricken auf RundstrickmaschinenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
T 13562 VIIa/25a
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 28. F E B RU AR 1963
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 28. F E B RU AR 1963
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Schlauchware mit farbigen Flächenmustenn
im Pendelstricken auf Rundstrickmaschinen, wobei die vollfarbigen Flächen durch Splitnähte verbunden
sind und in jede Fläche außer dem die Farbflächen bildenden Grundfaden zwei Einlegefäden als
einfädige Maschen eingearbeitet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf einer viersystemigen Rundstrickmaschine gleichzeitig
einander gegenüberliegende Flächen zu stricken, wozu vorgeschlagen wird, daß beim Stricken in der
einen Pendelrichtung auf einer ersten Nadeigrappe am ersten System ein erster Grundfaden und auf ausgewählten
Nadeln dieser ersten Nadeigrappe am in der Drehrichtung folgenden zweiten System ein erster
Einlegefaden verstrickt wird, während gleichzeitig auf einer zweiten Nadeigrappe an einen dem ersten
System gegenüberliegenden dritten System ein zweiter Grundfaden und auf ausgewählten Nadeln der
zweiten Nadelgruppe an einem dem zweiten System gegenüberliegenden vierten System ein zweiter Einlegefaden
verstrickt wird, worauf nach Umkehr der Pendelrichtung auf ausgewählten Nadeln der ersten
Nadeigrappe am vierten System ein dritter Einlegefaden und auf den übrigen Nadeln der ersten Nadelgruppe
am ersten System der erste Grundfaden verstrickt wird und gleichzeitig auf ausgewählten Nadeln
der zweiten Nadeigrappe ein vierter Einlegefaden am zweiten System und auf den übrigen Nadeln der
zweiten Nadeigrappe der zweite Grandfaden am dritten System verstrickt wird.
Zum Stricken der dazwischenliegenden Flächen können die Grandfäden am zweiten und vierten
System und die Einlegefäden am ersten und dritten System verstrickt werden.
Zweckmäßigerweise laufen die ausgewählten Nadeln an den die Einlegefäden zuführenden Systemen in
Tiefstellung an einem Fadenführer und in vorgetriebener Stellung an einem anderen Fadenführer vorbei.
Es ist ein Verfahren zum Stricken eines Karomusters auf einer Rundstrickmaschine im Pendelgang
bekannt, bei dem in der einen Strickrichtung ein erster Einlegefaden des Karos und in der umgekehrten
Strickrichfung ein zweiter Einlegefaden des Karos verstrickt wird, wobei die Einlegefäden unabhängige
Maschen bilden, die mit den Maschen des Grandfadens im Karomuster verkettet sind. Bei diesem
Verfahren wird jedoch nicht mit vier Systemen gearbeitet.
Es ist auch ein weiteres Verfahren zum Bilden eines Karomusters mit Einlegefäden im Pendelgang
auf zweisystemigen Rundstrickmaschinen bekannt, Verfahren zum Herstellen von Schlauchware
mit farbigen Flächenmustern
im Pendelstricken auf Rundstrickmaschinen
im Pendelstricken auf Rundstrickmaschinen
Anmelder:
Textile Machine Works,
Wyomissing, Pa. (V. St. A.)
Wyomissing, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. L. Hirmer, Patentanwalt,
Berlin-Halensee, Katharinenstr. 21
Berlin-Halensee, Katharinenstr. 21
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 15. Mai, 17. Juli und 18. Juli 1956
(Nr. 584 932, Nr. 598 298, Nr. 598 469, Nr. 598 470
und Nr. 598 645)
(Nr. 584 932, Nr. 598 298, Nr. 598 469, Nr. 598 470
und Nr. 598 645)
Nathan Levin, Trenton, N. J. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
bei dem jede Reihe in einem einzigen Pendelhub fertiggestellt wird. Die Strickweise gemäß diesem
Verfahren ist folgende: Ein Paar gegenüberliegender Karos wird an einem Hauptsystem gebildet, die Einlegefäden
werden in jedes der Karos an einem Hilfssystem eingezogen, das andere Paar gegenüberliegender
Karos oder Rauten wird am Hilfssystem gebildet, und die Einlegefäden für diese letzteren Karos werden
am Hauptsystem eingezogen, wobei diese Vorgänge alle während eines einzigen Pendelhubes, der etwa
l3/4 Umdrehung eines Nadelzylinders ausmacht, stattfinden.
Da nur zwei Systeme vorgesehen sind und zwölf Fäden in jeder Reihe verarbeitet werden, müssen
sechs verschiedene Fäden an jedem System zugeführt werden, die während eines Pendelhubes gegeneinander
ausgetauscht werden müssen. Dies erfordert ein außerordentlich schnelles Arbeiten der Fadenzuführfinger
und führt oft dazu, daß die Fäden, die verschiedenen Nadeln zugeführt werden sollen, sich in
derselben Nadel verfangen, so daß eine Beschädigung der Maschine auftritt. Die Schwierigkeit ergibt sich
daraus, daß dort, wo sich die Einlegefäden ihren Kreuzungspunkten nähern, dicht aufeinanderfolgende
Nadeln verschiedene Fäden am selben System aufnehmen müssen. Ein einwandfreies Arbeiten ohne
Fehler und Verfangen ist sehr schwierig, insbesondere wenn die Maschine mit einer hohen Geschwindigkeit
arbeiten soll. In der Praxis läuft die bekannte
303 537/39
Maschine relativ langsain und hat nur etwa die Hälfte des Ausstoßes einer Maschine, die nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren arbeitet.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist gegenüber den bekannten Verfahren dadurch vorteilhaft, daß mit
einer hohen Geschwindigkeit gestrickt werden kann und kein Fadenwechsel während eines Pendelhubes
beim Bilden gegenüberliegender Karofiächen mit ihren Einlegemustern nötig ist. Das Fehlen des
Fadenwechseins während der Pendelhübe der Maschine verhindert ein Verwirren der Fäden und
Strickfehler und ermöglicht das Erhöhen der Geschwindigkeit.
Bekannt ist auch eine viersystemige Maschine zum Arbeiten von Karomustern im Pendelgang, jedoch
ist deren Strickverfahren von dem nach der Erfindung völlig verschieden. Hier wird jedoch der Einlegefaden
durch Umlegeplattieren eingearbeitet. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren weist die Nadel,
die den Einlegefaden aufnimmt, den Grundfaden nicht auf. Bei dem bekannten Verfahren wird der
Einlegefaden zusammen mit dem Grundfaden auf derselben Nadel zu einer doppelfädigen Masche
verstrickt. Dieses bekannte Verfahren gibt nicht die klaren und scharf getrennten Farbbilder wie die erstgenannten
und das erfindungsgemäße Verfahren.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise zum Herstellen von Strümpfen mit Karomuster
angewendet.
Beispiele von Ausführungsforrnen der Erfindung zeigen die Zeichnung, und zwar ist
Fig. 1 eine Ansicht der einen Seite eines vollfarbigen Strumpfes mit einem eingearbeiteten Karomuster,
Fig. 2 eine Teilansicht der gegenüberliegenden Seite des in Fig. 1 dargestellten Strumpfes,
Fig. 3 ein vergrößertes, schematisch dargestelltes Maschenbild des Teiles der Ware, der sich in dem
strichpunktierten Quadrat der Fig. 1 befindet,
Fig. 4 ein der Fig. 3 ähnliches, vergrößertes, schematisch dargestelltes Maschenbild eines kleinen
Teiles einer abgeänderten Ware,
Fig. 5 eine Ansicht, die eine Stufe des Verfahrens zur Herstellung der erfindungsgemäßen Ware auf
einer Rundstrickmaschine mit vier Systemen zeigt,
Fig. 6 eine der Fig. 5 ähnliche Ansicht einer zweiten Stufe des Verfahrens,
Fig. 7 eine schematisch dargestellte Ansicht der Nadelbahn in bezug auf die Fadenführer beim Rundlauf
und beim Pendeln, und
Fig. 8 eine schematisch dargestellte Teilansicht der
Fadenführerregeltrommel mit einem Schnitt durch den Nadelzylinder einer Rundstrickmaschine mit vier
Systemen, wobei zur Verdeutlichung Teile weggelassen sind, um die Stellung der Nadeln und der Fadenführer
zum Einarbeiten des Einlegefadens zu zeigen.
Das Karomuster, nachstehend kurz mit Muster bezeichnet, wird vorzugsweise in Rundstrickstrümpfe
eingearbeitet und Wird auf einer mit vier Systemen ausgerüsteten Maschine bekannter Bauart hergestellt,
auf der ein Stricken im Ruhdlauf oder im Pendelgang erfolgen kann und die an jedem System eine
in beiden Pendelrichtungen arbeitende Nadelwählereinrichtung hat.
In dieser Maschine kann ein nach Argyl- oder Intarsienart verzierter Strumpf mit vollfarbigen, durch
Splitnähte verbundenen, aus vier Warenabschnitteü bestehenden Müsterflächen hergestellt Werden. Die
Maschine wird so betrieben, daß bei jedem Arbeitsspiel zwei sich gegenüberstehende Systeme Teilmaschenreihen
von zwei sich gegenüberstehenden Musterflächen arbeiten, während die beiden anderen
Systeme für gewöhnlich ausgeschaltet sind. Bei diesem als »Füllverfahren« bekannten Verfahren werden
die beiden sich gegenüberstehenden Musterflächen durch die zugehörenden beiden Systeme
fertiggearbeitet oder teilweise fertiggearbeitet, worauf ίο diese beiden Systeme stillgesetzt werden und die beiden
vorher ausgeschalteten Systeme eingeschaltet werden, um die zwischen den bereits hergestellten
Musterflächen gelegenen Zwischenflächen zu arbeiten. Beispielsweise wird bei den rautenförmigen
Flächen eines Argylmusters an den Systemen 1 und 3 (Fig. 3 und 6) ein sich gegenüberstehendes Paar von
Rauten gearbeitet, während die Systeme 2 und 4 ausgeschaltet sind. Dann werden die Systeme 2 und 4
eingeschaltet, um die zwischen den beiden bereits gearbeiteten Rautenflächen hegenden Zwischenßächen
zu bilden, wobei die Systeme 1 und 3 ausgeschaltet sind. Die aneinandergrenzenden Rauten
sind an ihren Außenlinien mittels einer Splitnaht verbunden, da die beim Stricken des einen Rautenpaares
gehaltenen Randmaschen abgeschlagen werden, wenn die zurückgezogenen Nadeln beim Arbeiten der beiden
anderen Rauten in Arbeitsstellung gebracht werden. Das Füllverfahren ist jedoch nicht auf die Herstellung
von rautenförmigen Flächen begrenzt, sondem kann auch für Vollfarbenflächen oder andere
Muster verwendet werden, was von der Nadeleinstellung der Maschine abhängt.
Der Strumpf (Fig. 1) weist einen Rand 10, einen Längen 11 und den üblichen Fuß 12 auf. Der Längen
11 (Fig. 1 und 2) ist beispielsweise mit einem rautenförmigen Argylmuster verziert. Dieses Muster besteht
aus den sich gegenüberstehenden beiden oberen Seitenhalbrauten 13 und 14, aus den sich gegenüberstehenden
beiden mittleren Seitenrauten 15 und 16, aus den sich gegenüberstehenden beiden unteren
Seitenhalbrauten 17 und 18, aus den vorderen und hinteren beiden oberen Rauten 19 und 20 und aus
den vorderen und hinteren beiden unteren Rauten 21 und 22. Die verschiedenen Rauten sind an den
diagonal verlaufenden Nahtlinien 23 verbunden. Die Rauten selbst, von denen jede Raute aus vier Vollfarbenflächen
besteht, sind weiter verziert durch ein karoförmiges Einlegemuster, das aus verhältnismäßig
schmalen Streifen von kontrastierend gefärbten Fäden besteht, wobei das Einlegemuster jede Raute in eine
Gruppe von vier kleinen Rauten unterteilt.
Die Seitenhalbrauten 13 und 17 und die Seitenzwischenraute 15 haben Einlegefäden α und b, die am
Mittelpunkt des breitesten Abschnittes der Halbraute 13 beginnen und beim weiter fortgesetzten Stricken
divergieren, um die Mittelpunkte der Nahtlinien 23 etwa halbwegs der Halbraute 13 zu treffen und dann
lotrecht an den Hinterflächen der vorderen und hinteren Rauten 19 und 20 zu den Mittelpunkten der
oberen Nahtlinien von Raute 15 zu flottieren, von wo sie auf konvergierenden und dann divergierenden
Linien bis zu den Mittelpunkten der unteren Nahtlinien der Raute 15 eingearbeitet werden, um dann
wieder lotrecht an den Hinterflächen der vorderen und hinteren Rauten 21 und 22 zu den Mittelpunkten
der oberen Nahtlinien 23 der unteren Halbraute 17 zu flottieren, von wo sie auf konvergierenden Linien
eingearbeitet werden, um den Mittelpunkt des brei-
testen Abschnittes dieser Halbraute 17 zu treffen und an diesem Mittelpunkt zu enden.
In ähnlicher Weise sind die Seitenhalbrauten 14 und 18 und die Seitenzwischenraute 16 mit Einlegefäden
e und / versehen, die beim Herstellen dieser Rauten in die Rauten eingearbeitet werden.
Die Vorderrauten 19 und 21 haben Einlegefäden d und h, die ungefähr am Mittelpunkt der zwischen
Raute 19 und Halbraute 13 vorhandenen Naht bzw. am Mittelpunkt der zwischen Raute 19 und Halbraute
14 vorhandenen Naht beginnen, dann bei weiter fortgesetztem Stricken in der Raute 19 zu den Mittelpunkten
ihrer unteren Nahtlinien konvergieren und divergieren, dann lotrecht zu den Mittelpunkten der
oberen Nahtlinien der Raute 21 Sortieren, von wo aus sie in konvergierenden und dann in divergierenden
Linien eingearbeitet werden, um an dem Mittelpunkt der unteren Nahtlinie 23 der Raute 21 zu
enden.
In ähnlicher Weise werden die hinteren Rauten 20 und 22 mit den Einlegefäden c und g versehen, die
beim Herstellen dieser Rauten in die Rauten eingearbeitet werden.
Die in der Zeichnung dargestellte jeweilige Lage der Einlegefäden ist nur als Beispiel aufzufassen. Die
Fäden können an jeder gewünschten Stelle entsprechend jedem beliebig gewählten Muster angeordnet
sein. Die Einlegefäden werden entsprechend der Auswahl der zum Verarbeiten der Einlegefäden bestimmten
Nadeln eingearbeitet.
Die Anordnung der Systeme 1 bis 4 der Maschine ist in Rg. 5 dargestellt. Die Herstellung der vorderen
und hinteren Rauten aus Grundfaden erfolgt an den Systemen 1 und 3, während die Einlegefäden c, d, g
und h an den Systemen 2 und 4 eingearbeitet werden. Bei der in Fig. 5 dargestellten Anordnung wird gerade
eine in dem Einlegefadenabschnitt der Rauten gelegene Maschenreihe hergestellt, die von dem breitesten
Teil der Raute einen Abstand aufweist. Die zwischen den Punkten 24 und 25 gelegenen Nadeln nehmen
einen Grundfaden 26 am System 1 bei jedem Hub des Nadelzylinders auf und verarbeiten diesen Grundfaden
26, wobei jeder Zylinderhub eine Maschenreihe der betreffenden Raute bildet. In anderen Nadelzylinderhüben
werden Endnadeln entweder dieser arbeitenden Nadelgruppe zugesetzt oder von dieser
arbeitenden Nadelgruppe abgezogen, was davon abhängt, ob die Rautenmaschenreihen gerade verlängert
oder verkürzt werden. In gleicher Weise nehmen die zwischen den Punkten 27 und 28 gelegenen
Nadeln einen Grundfaden 29 am System 3 auf und verarbeiten diesen Grundfaden.
An dieser Stufe des Verarbeitungsvorganges erstreckt sich der Einlegefaden d von der einen Seite
des Systems 2 zu zwei Nadeln 30 der vom Punkt 24 bis 25 reichenden Nadelgruppe, während sich der
Einlegefaden c von der anderen Seite des Systems 2 zu zwei Nadeln 31 erstreckt, die zu der vom Punkt
27 bis Punkt 28 reichenden Nadelgruppe gehören. Ferner erstreckt sich der Einlegefaden h von der einen
Seite des Systems 4 zu zwei Nadeln 32, die sich in der vom Punkt 24 bis Punkt 25 reichenden Nadelgruppe
befinden, und Einlegefaden g erstreckt sich von der anderen Seite des Systems 4 zu zwei Nadeln
33 in der Nadelgruppe 27 bis 28. Die Nadelpaare 30, 31, 32 und 33 verarbeiten die Einlegefäden d, c, h
und g zuerst, worauf anschließend benachbarte Nadelpaare diese Einlegefäden verarbeiten.
Angenommen, der Nadelkranz dreht sich in Linksrichtung (Fig. 5), das ist im Vorwärtshub der
Maschine. Der Maschinenhub beträgt in beiden Richtungen ungefähr 360 Winkelgrade. Die Nadelgruppe
24-25 verarbeitet dann den Grundfaden 26 am System 1, um eine Vorderrautenmaschenreihe zu bilden,
während die Nadelgruppe 27-28 gleichzeitig den Grundfaden 29 am System 3 verarbeitet, um eine
Hinterrautenmaschenreihe zu bilden. Nach Vorbeigang am System 1 werden die Nadeln der Gruppe
24-25 bei ihrer Annäherung an das System 2 ausgewählt, daß im dargestellten Beispiel zwei den Nadeln
30 benachbarte Nadeln gehoben werden, um ohne Aufnahme von Faden c den Faden el aufzunehmen
und zu verarbeiten. In gleicher Weise werden beim Vorwärtshub die Nadeln der Gruppe 27-28 nach
Vorbeigang am System bei ihrer Annäherung an das System 4 so ausgewählt, daß in dem dargestellten
Beispiel zwei den Nadeln 33 benachbarte Nadeln gehoben werden, um ohne Aufnehmen von Faden h den
Fadeng aufzunehmen und zu verarbeiten.
Ändert dann der Nadelkranz seine Drehrichtung und dreht er sich in Rechtsrichtung (Fig. 5), d. h.
im Rückhub der Maschine, dann arbeiten die Nadelgruppen 24-25 und 27-28 an den Systemen 1 und 3
in ähnlicher Weise, wie sie beim Vorwärtshub gearbeitet haben, ausgenommen, daß das Stricken in der
entgegengesetzten Richtung erfolgt und daß zwei den Nadeln 32 benachbarte Nadeln ausgewählt werden,
um unter Auslassen des Fadens g den Faden h am System 4 zu verarbeiten, während zwei den Nadeln 31
benachbarte Nadeln ausgewählt werden, um unter Auslassen des Fadens d den Faden c am System 2
zu verarbeiten.
Wie beschrieben, werden bei jedem der beiden Maschinenhübe, d. h. beim Vorwärtshub und beim
Rückhub, zwei Teilmaschenreihen der Vorderrauten und der Hinterrauten gebildet, während nur eine einzige
Teilmaschenreihe (zwei Maschenstäbchen breit) von jedem der Einlegefäden gebildet wird. Maschenreihen
aus Grundfaden werden zwischen dem Verarbeiten der Einlegefäden gearbeitet. Die Zahl der
zum Verarbeiten der Einlegefäden ausgewählten Nadeln wird entsprechend den Erfordernissen für
jedes bestimmte Muster geändert und kann aus einer einzigen Nadel oder aus einer größeren Zahl als zwei
Nadeln bestehen. Die Maschen aus den Einlegefäden können als Sondermaschen bezeichnet werden, die
zwischen benachbarten Grundfadenmaschenreihen in ausgewählten Maschenstäbchen, wie Fig. 4 zeigt, gebildet
werden. Von Maschenreihe zu Maschenreihe der Rauten wird die Zahl der an den Systemen 1
und 3 arbeitenden Nadeln schrittweise geändert. Die Nadeln, welche den Einlegefaden jeweils aufnehmen,
können von Maschenreihe zu Maschenreihe geändert werden, so daß sich das Einlegemuster unter einem
Winkel zu den Maschenstäbchen erstreckt, wie dies in Verbindung mit den Fig. 1 und 2 dargestellt und
beschrieben ist. Bei allen Rauten wird der Grundfaden bei einem Vorwärtshub und bei einem Rückwärtshub
verarbeitet, während der eine Einlegefaden nur beim Vorwärtshub und der andere Einlegefaden
nur bei Rückwärtshub verarbeitet wird.
Bei dem beschriebenen Strickverfahren auf Nadelgruppen,
die von den Nadelgruppen 24-25 und 27-28 dargestellt werden, erfolgt keine Änderung bei Arbeiten
der Nadeln an den Systemen 1 und 3, so daß vollständige Teilmaschenreihen von aufeinanderfol-
7 8
genden Maschen in allen aufeinanderfolgenden das System 3 so ausgewählt, daß in dem dargestellten
Maschenstäbchen entstehen, während an den Syste- Beispiel zwei den Nadeln 43 benachbarte Nadeln gemen
2 und 4 Sondennaschen aus Einlegefäden gear- hoben werden, um ohne Aufnahme von Faden e den
beitet werden, die auf ausgewählten Maschenstäbchen Faden α aufzunehmen und zu verarbeiten. In gleicher
zwischen die Maschenreihen eingearbeitet sind, wie 5 Weise werden bei diesem Vorwärtshub die Nadeln
Fig. 4 zeigt. Die Maschine kann aber auch so betätigt der Gruppe 37-38 nach Vorbeigang am System 4 bei
werden, daß ausgewählte Nadeln in allen Maschen- ihrer Annäherung an das System 1 so ausgewählt,
reihen auf der unteren Leerlaufebene bleiben, also daß in dem dargestellten Beispiel zwei den Nadeln
zeitweilig an den Systemen 1 und 3 nicht arbeiten, 40 benachbarte Nadeln gehoben werden, um ohne
wodurch Flottungen des Grundfadens mindestens in io Aufnahme von Fadenb den Faden/ aufzunehmen
denjenigen Maschenstäbchen und Maschenreihen ge- und zu verarbeiten.
bildet werden, in denen eine Verarbeitung der Ein- Ändert dann der Nadelkranz seme Drehrichtung
fegefäden erfolgt, so daß also die Grundfäden auf und dreht er sich auf seinem Rückhub, dann arbeiten
der Rückseite der Maschen aus den Einlegefäden die Nadelgruppen 34-35 und 37-38 an den Systeflottieren.
Dies wird noch näher in Verbindung mit 15 men 2 und 4 in ähnlicher Weise, wie sie beim Vordem
Maschenbild der in Fig. 3 dargestellten Ware wärtshub gearbeitet haben, mit der Ausnahme, daß
beschrieben. das Stricken in der entgegengesetzten Richtung er-
Zur Herstellung der Seitenhalb- und -vollrauten ist folgt und daß zwei den Nadeln 41 benachbarte Nadeln
die Anordnung der Systeme 1 bis 4 in Fig. 6 gezeigt. ausgewählt werden, um unter Auslassung des
Die erforderlichen Änderungen werden automatisch 20 Fadens / den Faden b am System 1 zu verarbeiten,
vorgenommen, wenn diese Rauten hergestellt werden während zwei den Nadeln 42 benachbarte Nadeln
sollen. Die Seitenrauten werden aus Grundfaden an ausgewählt werden, um unter Auslassung des
den Systemen 2 und 4 gearbeitet, während die Ein- Fadens α den Faden e am System 3 zu verarbeiten,
legefäden a, b, e und / an den Systemen 1 und 3 ein- Bei der Drehung des Nadelkranzes auf seinem
gearbeitet werden. Bei der in Fig. 6 dargestellten An- 25 Vorwärtshub und seinem Rückwärtshub erstrecken
Ordnung wird gerade eine in dem Einlegefadenab- sich die verschiedenen erwähnten Fäden von ihren
schnitt der Rauten gelegene Maschenreihe hergestellt, Fadenführern zu den von allen Fäden vorher geardie
von dem breitesten Teil der Rauten einen Ab- beiteten Endmaschen. Einige Fäden erstrecken sich
stand aufweist. Die zwischen den Punkten 34 und 35 dann von den ausgeschalteten Fadenführern zu der
gelegenen Nadeln nehmen einen Grundfaden 36 am 30 Strickware, während die arbeitenden Fäden sich von
System 2 bei jedem Hub des Nadelzylinders auf und ihren Fadenführem zu den auf den Nadeln befindverarbeiten
diesen Grundfaden 36, wobei jeder liehen Maschen erstrecken. Die Fäden ändern ihre
Zylinderhub eine Maschenreihe zu der betreffenden Relativstellungen bei dem weiter fortgesetzten VerRaute
zufügt. In anderen Nadelzylinderhüben werden arbeiten und beim Pendelgang des Nadelzylinders,
Endnadehi entweder dieser arbeitenden Nadelgruppe 35 so daß es aussehen könnte, als ob sich die Fäden
zugesetzt oder von dieser arbeitenden Nadelgruppe verwickeln oder zusammendrehen sowie einander
abgezogen, was davon abhängt, ob die Rauten- stören würden. Die Fäden drehen sich jedoch zumaschenreihen
gerade verlängert oder verkürzt wer- sammen und drehen sich auch wieder auseinander,
den. In gleicher Weise nehmen die zwischen den ohne daß eine derartige Störung erfolgt. In den
Punkten 37 und 38 befindlichen Nadeln einen Grund- 40 Fig. 5 und 6 sind die mit der Ware verbundenen ausfaden
39 am System 4 auf und verarbeiten diesen geschalteten Fäden nicht dargestellt. Auch die ver-Grundfaden.
schiedenartigen Wechselstellungen der Flottungen der
An dieser Stufe des Verarbeitungsvorganges er- sechs verarbeiteten Fäden sind nicht eingezeichnet,
streckt sich der Einlegefaden / von der einen Seite da dies zum Verständnis der Erfindung nicht wesentdes
Systems 1 zu zwei Nadeln 40 der vom Punkt 45 lieh ist.
37 bis Punkt 38 reichenden Nadelgruppe, während Die Einlegefaden (Fig. 5 und 6) sind an jedem
sich der Einlegefaden b von der anderen Seite System in Umfangsrichtung auf Abstand gestellt,
des Systems 1 zu zwei Nadeln 41 der Nadelgruppe Durch diese Maßnahme in Verbindung mit einer den
34-35 erstreckt. Femer erstreckt sich der Einlege- Einlegefaden gegebenen höheren Zuführebene und
faden e von der einen Seite des Systems 3 zu zwei 50 einer besonderen Bewegung für die Nadeln nehmen
Nadeln 42 in der Nadelgruppe 37-38, und Ein- die ausgewählten Nadeln bei ihrer Bewegung in der
legefaden α erstreckt sich von der anderen Seite des einen Richtung einen der Einlegefaden auf, während
Systems 3 zu zwei Nadeln 43 der Nadelgruppe 34-35. sie bei der Bewegung in der entgegengesetzten Rich-Die
Nadelpaare 40, 41, 42 und 43 verarbeiten die tung lediglich den anderen Einlegefaden aufnehmen.
Einlegefaden /, b, e und α zuerst, worauf anschließend 55 Fig. 7 zeigt die zur Ausführung des beschriebenen
benachbarte Nadelpaare die Einlegefaden verarbeiten. Verfahrens erforderliche Relativstellung der Grund-Das
Arbeitsverfahren ist ähnlich dem in Verbin- und Einlegefadenführer, die untere Ebene der nicht
dung mit Fig. 5 beschriebenen Arbeitsverfahren, mit arbeitenden Nadeln, die Strickschlösser und die geder
Ausnahme, daß bei der Herstellung der Rauten trennten Bewegungsbahnen für die Nadeln. Fig. 7
die Nadelgruppe 34-35 den Grundfaden 36 am 60 läßt das Arbeiten der vier Systeme 1 bis 4 erkennen,
System 2 verarbeitet, um Maschenreihen der Seiten- wenn sie zum Zuführen von Grundfaden und zum
rauten 13,' 15 und 17 zu bilden, während die Nadel- Zuführen von Einlegefaden verwendet werden. Zwei
gruppe 37-38 gleichzeitig den Grundfaden 39 am Fadenführer 44 und 45 dienen an jedem System zum
System 4 verarbeitet, um Maschenreihen der gegen- Zuführen von zwei Einlegefäden. Diese Fadenführer
überstehenden Seitenrauten 14, 16 und 18 zu bilden. 65 stehen in Umfangsrichtung auf Abstand und stehen
Bei der Drehung des Nadelkranzes in Vorwärtsrich- auch etwas oberhalb der üblichen Abschlagplatinentung
werden die Nadeln der Gruppe 34-35 nach ebene 46, wenn sie ihre in voll ausgezogenen Linien
Vorbeigang am System 2 bei ihrer Annäherung an dargestellte aktive oder wirksame Fadenzuführstel-
ίο
lung einnehmen. Die wirksamen Stellungen der Fadenführerenden sind in gestrichelten Linien dargestellt.
Das in gestrichelten Linien dagestellte Fadenführerende 47 ist die wirksame Stellung der
Grundfadenzuführeinrichtung in bezug auf die wirksamen Stellungen der Einlegefadenführer und in
bezug auf die Abschlagplatinenebene. Die Einlegefäden und der Grundfaden befinden sich nicht zur
selben Zeit in wirksamen Fadenzuführstellungen, und
sind die einzigen Nadeln, die beim Vorwärtshub am System 2 arbeiten. Beim Rückhub der Maschine wird
der Grundfaden 26 von links nach rechts zu Maschen verarbeitet, um die Maschenreihe 62 der Ware zu
5 bilden. Da diese Maschenreihe am System 1 gearbeitet wird, bleiben die Nadeln der Maschenstäbchen
63, 64, 59 und 58 an der unteren Leerlaufebene und halten die Maschen, so daß Flottungen 65 und 66
hergestellt werden. Diese Maschen bestehen aus auf daher ist der Grundfadenführer in voll ausgezogenen ίο den Nadeln von Maschenstäbchen 63, 64 gehaltenen
Linien in seiner unwirksamen Stellung dargestellt. Die Grundfadenmaschen und aus auf den Nadeln von
Nadelbahn ist so ausgeführt, daß sich ausgewählte Maschenstäbchen 59, 58 befindlichen Maschen 61, 62
Nadeln bei ihrer in Fig. 7 von rechts nach links er- aus Einlegefaden d. Kommen die Nadeln von
folgenden Bewegung von der unteren Leerlaufebene Maschenstäbchen 63, 64 zum System 4 und werden
48 nach oben über die Abschlagplatinenebene 46 15 sie an dieser Stelle so ausgewählt, daß sie Maschen
längs der Bahn 49 zur oberen Ebene 50, in der die bilden, dann werden am System 4 die aus dem Einalten
Maschen hinter den Nadelzungen liegen und legefaden h bestehenden Maschen 67 und 68 in dieeingeschlossen
sind, dann nach unten längs der Bahn ser Reihenfolge hergestellt. Dies sind die einzigen
51 zur Zwischenebene 52 und von dort nach unten Nadeln, die bei diesem Rückhub am System 4 arbeizur
Leerlaufebene 48 bewegen. Auf dieser Bahn 20 ten. Beim nächsten Vorwärtshub der Maschine wird
nehmen die Nadeln einen Faden von dem Fadenfuh- der Grundfaden 26 von rechts nach links verarbeitet,
rer 44 auf, nehmen aber keinen Faden vom Faden- um die Maschenreihe 69 der Ware am System 1 herführer
45 auf. Bewegen sich die Nadeln von links zustellen. Die Nadeln der Maschenstäbchen 58, 59,
nach rechts, dann verläuft die Bahn in ähnlicher 63 und 64 bleiben auf der Leerlaufebene und halten
Weise, wobei sich die Nadeln von der unteren Leer- 25 ihre Maschen, so daß Flottungen 70 und 71 hergelaufbahn
48 nach oben über die Abschlagplatinen- stellt werden. Diese gehaltenen Maschen bestehen
ebene 46, dann längs der Bahn 53 zur oberen Ebene aus Maschenhenkeln 60, 61 vom Einlegefaden d und
54 bewegen, an der die alten Maschen hinter den Maschenhenkeln 67, 68 vom Einlegefaden h. Wenn
Nadelzungen eingeschlossen sind. Die Nadeln bewe- die Nadeln der Maschenstäbchen 72 und 73 am
gen sich dann längs der Bahn 55 nach unten zur 30 System 2 ankommen und zum Stricken an diesem
Leerlaufebene 48. Auf dieser Bahn nehmen die System ausgewählt werden, arbeiten sie am System 2
Nadeln einen Faden vom Fadenführer 45 auf, Maschen 74 und 75 in dieser Reihenfolge aus Einlegenehmen
aber keinen Faden vom Fadenführer 44. Die faden d. Dies sind die einzigen Nadeln, die am
Nadelsenkschlösser der erwähnten bekannten Ma- System 2 beim Vorwärtshub arbeiten. Beim nächsten
schine können in zweckdienlicher Weise geformt sein, 35 Rückhub der Maschine wird dann der Grundfaden
um die in der Fig. 7 dargestellte Nadelbahn 51 und von links nach rechts verarbeitet, um die Maschen-
55 zu bilden. In einer derartigen Maschine, von der reihe 76 der Ware herzustellen. Da diese Maschenein
Teil der Fadenführereinrichtung in Fig. 8 darge- reihe am System 1 hergestellt wird, werden die Grundstellt
ist, können als Mittel zur Erzielung des Ergeb- fadenmaschen durch die Einlegefadenmaschen 60, 61
nisses einzelne ausgewählte Zapfen 58 der auf der 40 und 67, 68 gezogen, und die Nadeln der Maschen-Fadenführersteuertrommel
jedes Systems befindlichen stäbchen 72, 73, 77 und 78 bleiben auf der Leerlauf-Zapfen
1285 eine geringere Höhe haben, um die auf ebene, wobei sie ihre Maschen halten, so daß die
Abstand stehenden, die Einlegefäden zuführenden Flottungen 79 und 80 hergestellt werden. Die gehal-Fadenführer
einzustellen, so daß ihre Zuführenden tenen Maschen bestehen aus Grundfadenmaschen auf
in der in Fig. 7 dargestellten Weise angeordnet sind. 45 den Nadeln der Maschenstäbchen 77, 78 und aus den
Es kann erwünscht sein, daß diese Einlegefaden- Maschen 74, 75 aus Einlegefaden d auf den Nadeln
führer einen weiteren Abstand voneinander haben,
als die Einlegefadenführer in der dargestellten Maschine, doch kann dies in jeder beliebigen Weise
leicht ausgeführt werden.
leicht ausgeführt werden.
Befindet sich der Grundfadenführer 47 in Fadenzuführstellung
und sind die Fadenführer 44 und 45
in ihre unwirksamen Stellungen gehoben, dann verläuft die Nadelbahn so, daß die Grundfäden in
beiden Stricktrichtungen von den Nadeln aufgenom- 55 Grundfaden 26 von rechts nach links zur Herstellung men und von den Nadeln zu Maschen verarbeitet der Maschenreihe 83 der Ware zu Maschen verarbeiwerdea. tet. Da diese Maschenreihe am System 1 hergestellt
in ihre unwirksamen Stellungen gehoben, dann verläuft die Nadelbahn so, daß die Grundfäden in
beiden Stricktrichtungen von den Nadeln aufgenom- 55 Grundfaden 26 von rechts nach links zur Herstellung men und von den Nadeln zu Maschen verarbeitet der Maschenreihe 83 der Ware zu Maschen verarbeiwerdea. tet. Da diese Maschenreihe am System 1 hergestellt
Erfolgt bei dem in Fig. 3 dargestellten Maschenbild wird, bleiben die Nadeln der Maschenstäbchen 72,
die Maschenherstellung auf einem Vorwärtshub der 73, 77 und 78 an ihrer unteren Leerlaufebene, wobei
Maschine, beispielsweise bei dem in Fig. 5 darge- 60 sie die auf ihnen befindlichen Maschen (nämlich die
stellten Vorwärtshub, dann wird der Grundfaden 26 Maschen 74, 75, 81 und 82) halten, so daß die Flotvon
rechts nach links verarbeitet, um die Maschen- tungen 84 und 85 entstehen.
reihe 57 der Ware herzustellen, wenn die Nadeln am Die nächste Maschenreihe ist die Maschenreihe 86,
System 1 vorbeigehen. Kommen die Nadeln der die bei einem Rückhub am System 1 ähnlich wie bei
Maschenstäbchen 58 und 59 am System 2 an und 65 den anderen Rückhüben geformt wird und in der der
sind sie so ausgewählt, daß sie am System 2 arbeiten, Grundfaden 26 durch die Maschen 74, 75, 81 und 82
dann stellen sie die Maschen 60 und 61 in dieser der Einlegefäden hindurchgestrickt und die Flottung
Reihenfolge am System 2 aus Einlegefaden d her. Dies 87 gebildet wird, während die Maschen 88 und 89
der Maschenstäbchen 72, 73. Wenn die Nadeln der Maschenstäbchen 77, 78 am System 4 ankommen und
zum Arbeiten an diesem System ausgewählt werden, 50 arbeiten die Nadeln die Maschen 81 und 82 in dieser
Reihenfolge am System 4 aus Einlegefaden h. Dies sind die einzigen Nadeln, die am System 4 bei diesem
Rückhub arbeiten.
Beim nächsten Vorwärtshub der Maschine wird der
11 12
am System 4 beim selben Rückhub aus dem Einlege- der Herstellung der Maschenreihen 98 und 103 gefaden
h geformt werden. formt. Die zwischen benachbarten Maschenxeihen-Der
in Verbindung mit dem Maschenbild nach abschnitten eingeschlossenen Sondermaschen des Fa-Fig.
3 vorstehend beschriebene Strickvorgang und dens d sind in Maschenstäbchenrichtung durch zwei
die Ware zeigt, daß für je zwei aus Grundfaden be- 5 dazwischenliegende Maschenreihen getrennt. Die Einstehende
aufeinanderfolgende Maschenreihen im vor- legefadenmaschen können gewünschtenfalls in den
liegenden Falle in benachbarten Maschenstäbchen Waren nach Fig. 3 und 4 langer gezogen werden als
dargestellte und aus zwei Maschen bestehende Ma- die Grundfadenmaschen. In der in Fig. 3 dargestellschen
der Einlegefäden vorhanden sind, die sich in ten Ware werden die Einlegefadenmaschen durch das
Richtung der Maschenstäbchen über zwei Maschen- io beim Herstellen der Maschenreihen mit Grundfadenreihen
erstrecken, und daß, wenn auch jede Masche flottungen erfolgende Halten der Einlegefadenaus
zwei Maschenreihen der benachbarten Maschen- maschen auf ihren Nadeln verlängert,
reihenpaare in entgegengesetzten Richtungen gearbei- Die Einlegefadenmaschen können in einzelnen
tet ist, alle Einlegefäden stets in derselben Richtung Maschenstäbchen vorhanden sein oder können sich
zu Maschen verarbeitet werden, obwohl die Verarbei- 15 über jede gewünschte Zahl von Maschenstäbchen ertungsrichtung
des Fadens d entgegengesetzt zur Ver- strecken. Es ist nicht notwendig, daß sie in aufeinarbeitungsrichtung
des Fadens h ist. Demgemäß ist anderfolgenden Maschen gestuft sind, sondern die
die Maschenbildung jedes in die Ware eingearbeite- Einlegefadenmaschen können sieh im selben
ten einzelnen Einlegefadens stets die gleiche, mit dem Maschenstäbchen oder in den Maschenstäbchen auf
Ergebnis, daß das Einlegefadenmuster gleichförmig 20 einer Anzahl Maschenreihen oder gewünschtenfalls
ist. Die Fäden d und h verlaufen bei ihrem Übergang auf der gesamten Höhe der Musterfläche fortsetzen,
von der letzten Masche der einen Maschenreihe zur Bei der Ausführung nach Fig. 3 erstrecken sich zwar
ersten Masche der nächsten Maschenreihe, wie bei zur Erzielung bester Erzeugnisse die Grundfaden-90
dargestellt, nicht in einer Rücklaufbahn, sondern flottungen über zwei Maschenstäbchen auf zwei Maverlaufen
stets in derselben Richtung. Wenn Einlege- 25 schenreihen unmittelbar unterhalb der Einlegefadenfadenmaschen
in einem Winkel zu den Maschenstäb- maschen, jedoch kann die Länge und Zahl der Flotchen
angeordnet sind, wie in den Maschenreihen 57, tungen sowie die Stellung zu den Einlegefaden-
62, 69, 76, 83 und 86 gezeigt, dann ist ihre Stellung maschen im Bereich der Erfindung etwas geändert
zur Grundware ähnlich der Stellung, wie sie in Ver- werden.
bindung mit Fig. 3 dargestellt und beschrieben ist. 30 In den Fig. 7 und 8 sind zwar ein einziger Grund-Die
übrigen Maschenreihen 91 bis 96 sind in ahn- fadenführer 47 und ein einziges Paar von Einlegelicher
Weise hergestellt wie die bereits beschriebenen fadenführern 44 und 45 für jedes System dargestellt,
Maschenreihen der Fig. 3, mit der Ausnahme, daß doch können mehrere Fadenführer 47 und mehrere
die Flottung der Fäden h und d an der Rückseite der Paare von Einlegefadenführern 44, 45 an jedem
Ware beim Verlauf von der letzten Masche in der 35 System vorhanden sein, so daß Fadenwechsel in den
einen Maschenreihe zur herzustellenden ersten Grundflächen für die verschiedenen Rautenflächen
Masche in einer folgenden Maschenreihe so verläuft, an jedem System vorgenommen werden können und
daß sich die Flottung über mehrere Maschenstäb- auch Fadenwechsel in jeder Reihe der Einlegefadenchen
in einer Richtung erstreckt, die entgegengesetzt muster innerhalb der Rautenfläche ausgeführt werden
zu der Richtung liegt, in der die Einlegefaden- 40 können. Bei Verwendung von zwei Paaren von
maschen gestrickt sind, wie bei 97 gezeigt ist. Die Einlegefäden an jedem System und durch Ausführung
Ursache für die längeren Flottungen 97 im Vergleich von komplementären Fadenwechseln ist es möglich,
zu den kürzeren Flottungen 90 liegt darin, daß kurze eine Einlegefadenlinie einer Farbe, die eine Einlege-Flottungen
90 entstehen, wenn der Winkel des Ein- fadenlinie einer kontrastierenden Farbe kreuzt, innerlegefadenmusters
in bezug auf die Maschenstäbchen 45 halb jeder Rautenfläche zu erhalten. Jede Einlegein
Herstellungsrichtung der folgenden Maschenrei- fadenlinie einer einzelnen Farbe scheint sich als Spihen
verläuft, daß aber längere Flottungen 97 ent- rale von 360 Winkelgraden um den Strumpflängen
stehen, wenn der Verlauf in der entgegengesetzten zu winden und scheint die anderen, in ähnlicher
Richtung erfolgt wie in den Maschenreihen 91 bis 98. Weise spiralförmig verlaufenden Einlegefadenlinien
Bei der bereits früher erwähnten, mit der Maschine 5° aus Einlegefäden anderer Farben zu kreuzen. Die
und dem Verfahren hergestellten abgeänderten Wa- notwendigen Wechsel des Grundfadens und der Einrenausführung
nach Fig. 4 werden keine Flottungen legefäden werden von der in Fig. 8 dargestellten Fain
der Grundimaschenware an einem der die denwechseltrommel ausgeführt. Grundmaschenware herstellenden Systeme gebildet. Die Einlegefäden werden in die Mittelabschnitte
Maschenreihe 98 kann berm Stricken von rechts nach 55 aller rautenförmigen Flächen eingearbeitet, wobei der
links am System 1 aus Grundfaden 26 beim Vor- erste und letzte Abschnitt lediglich aus Grundfaden
wärtshub hergestellt werden. Beim selben Hub stellen ohne Einlegefadenlinien gearbeitet wird. Die Hersteldie
Nadeln der Maschenstäbchen 99 und 100 die lung eines sich gegenüberstehenden Paares von
Maschen 101 und 102 aus Einlegefaden d in dieser rautenförmigen Flächen wird beendet, ehe mit
Reihenfolge her. Dann folgt ein Rückhub, bei dem 60 dem Herstellen eines Zwischenpaares von Flächen
von links nach rechts die Maschenreihe 103 gearbei- begonnen wird. Im Bereich der Erfindung liegt
tet wird. Diese Maschenreihe besteht in dem darge- es jedoch, unverzierte Abschnitte beider Paare von
stellten Warenausschnitt aus einer Masche aus rautenförmigen Flächen an den vier Fadenzuführun-Grundfaden
26 in jedem Maschenstäbchen. Der Ein- gen gleichzeitig herzustellen, d. h., die unteren Vierlegefaden
h kann in einem anderen Warenabschnitt 65 telabschnitte der Halbrauten 13 und 14 können
eingearbeitet werden, und zwar in ähnlicher Weise, gleichzeitig mit den oberen Viertelabschnitten der
wie das Einarbeiten des Fadens d erfolgt. Die Flächen 19 und 20 hergestellt werden. Nach dem
Maschenreihen 104 und 105 werden dann ähnlich Herstellen der verzierten Mittelabschnitte der Flä-
chen 19 und 20 werden ihre unteren Viertelabschnitte gleichzeitig mit den oberen Viertelabschnitten der
Flächen 15 und 16 gearbeitet usw. für die übrigen Flächen des Strumpfes, Beim Herstellen der Einlegefadenfiächen
in den Mittelabschnitten der rautenförmigen Flächenpaare wird das Verfahren in der
gleichen Weise wie beschrieben ausgeführt. Ein gleichzeitiges Stricken an vier Fadenzuführungen erfolgt
nur dann, wenn kein Einlegefaden eingearbeitet wird. ίο
Die Beschreibung der Fig. 5 und 6 zeigt, daß acht Einlegefäden in den Strumpf nach Fig. 1 und 2 eingearbeitet
sind. Es können auch weniger als acht Einlegefäden verwendet werden, insbesondere vier Einlegefäden,
um das spiralförmig um den Längen des Strumpfes verlaufende Einlegefadenmuster in den
Rautenflächen herzustellen. Bei einer Abänderung des Verfahrens (Fig. 5) erfolgt nach dem Verarbeiten
der Grundfäden 26 und 29 an den Systemen 1 und 3 und nach dem Verarbeiten der Einlegefäden c, d, g
und h an den Systemen 2 und 4 für das erste sich gegenüberstehende Paar von Rautenflächen das Herstellen
des Zwischenpaares von Rautenflächen an den Systemen 2 und 4 wie in Fig. 6 mit den Grundfäden
36 und 39, während die Einlegefäden an den Systemen 1 und 3 verarbeitet werden. An Stelle der
an diesen Systemen verwendeten Einlegefäden a, b, e und / werden die Einlegefäden c, d, g und h (vorher
an den Systemen 2 und 4) so verlagert, daß sie an Stelle der Einlegefäden a, b, e und / an den Systemen
1 und 3 zugeführt werden. Faden c ersetzt Faden a; Faden d ersetzt Faden b; Faden g ersetzt Faden
e, und Faden h ersetzt Faden /. Der gleiche Satz von vier Einlegefäden wird auf diese Weise in den
benachbarten vier Rautenflächen verarbeitet, wobei sich die Fäden an den Nahtlinien zwischen den Rautenflächen
kreuzen. Zur Herstellung des nächsten Flächenpaares an den Systemen 1 und 3 werden die
Einlegefäden auf ihre Ausgangsstellung an den Systemen 2 und 4, wie in Fig. 5 dargestellt, zurückgeführt,
ebenso für die anderen Flächen des Strumpfes. In einer zweiten Abänderung des Verfahrens werden
die Einlegefäden zu den verschiedenen Systemen 1 bis 4 zur Herstellung der verschiedenen Rautenflächen
geführt, so daß jeder der vier Fäden eine Musterfadenlinie bildet, die in einer Spirale von
360 Winkelgraden den Strumpf umläuft. Dieselben Einlegefäden werden also zwischen denselben Paaren
benachbarter Flächen nicht vor- und zurückbewegt, sondern die Einlegefäden werden jeweils einzeln und
zeitweilig paarweise zu den verschiedenen Systemen bewegt, so daß schließlich jeder Einlegefaden an jeder
Seite der Systeme arbeitet. Jeder Einlegefaden wird daher längs einer Spirale von 360 Winkelgraden
in den Strumpflängen eingearbeitet.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zum Herstellen von Schlauchware mit farbigen Flächenmustern im Pendelstricken auf Rundstrickmaschinen, wobei die vollfarbigen Flächen durch Splitnähte verbunden sind und in jede Fläche außer dem die Farbflächen bildenden Grundfaden zwei Einlegefäden als einfädige Maschen eingearbeitet sind, dadurch gekennzeichnet, daß beim gleichzeitigen Stricken von zwei einander gegenüberliegenden Flächen (19, 20; 21, 22) auf einer viersystemigen Rundstrickmaschine beim Stricken in der einen Pendelrichtung auf einer ersten Nadelgruppe (24 bis 25) am ersten System (1) ein erster Grundfaden (26) und auf ausgewählten Nadeln (30) dieser ersten Nadelgruppe am in der Drehrichtung folgenden zweiten System (2) ein erster Einlegefaden (d) verstrickt wird, während gleichzeitig auf einer zweiten Nadelgruppe (27 bis 28) an einem dem ersten System gegenüberliegenden dritten System (3) ein zweiter Grundfaden (29) und auf ausgewählten Nadeln (33) der zweiten Nadelgruppe an einem dem zweiten System (2) gegenüberliegenden vierten System (4) ein zweiter Einlegefaden (g) verstrickt wird, worauf nach Umkehr der Pendelrichtung auf ausgewählten Nadeln (32) der ersten Nadelgruppe am vierten System ein dritter Einlegefaden (/2) und auf den übrigen Nadeln der ersten Nadelgruppe am ersten System der erste Grundfaden (26) verstrickt wird und gleichzeitig auf ausgewählten Nadeln (31) der zweiten Nadelgruppe ein vierter Einlegefaden (c) am zweiten System und auf den übrigen Nadeln der zweiten Nadelgruppe der zweite Grundfaden (29) am dritten System verstrickt wird. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Stricken der dazwischenliegenden Flächen (13, 14; 15, 16; 17, 18) die Grundfäden (36, 39) am zweiten und vierten System (2, 4) und die Einlegefäden (/, b; a, e) am ersten und dritten System (1, 3) verstrickt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgewählten Nadeln (30, 33, 32, 31) an den die Einlegefäden (d, g, h, c; f, b, a, e) zuführenden Systemen in Tiefstellung an einem Fadenführer (44) und in vorgetriebener Stellung an einem anderen Fadenführer (45) vorbeilaufen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 868 205;
französische Patentschrift Nr. 1 096 767:
britische Patentschrift Nr. 308 421;
USA.-Patentschrift Nr. 2 626 516.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen© 309 537/39 2.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US855060XA | 1956-05-15 | 1956-05-15 |
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| DE1144432B true DE1144432B (de) | 1963-02-28 |
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