DE1635335B2 - Vorrichtung zum Wärmebehandeln von losen, endlosen faser- oder fadenförmigen Textilgütern - Google Patents
Vorrichtung zum Wärmebehandeln von losen, endlosen faser- oder fadenförmigen TextilgüternInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Wärmebehandeln, wie Trocknen, Dämpfen, Schrumpfen,
Farbfixieren, Thermofixieren od. dgl., von losen, endlosen faser- oder fadenförmigen Gütern, wie Garn
oder Hochbauschgarn, mit wenigstens einer Behandlungskammer, in welcher eine oder mehrere Siebtrommeln
als Transportelemente und ein von außen sich in die Behandlungskammer erstreckendes, mediumdurchlässiges
Förderband als Gutzuführvorrichtung vorgesehen sind.
Es ist durch die DT-AS 10 46 559 eine Siebtrommelvorrichtung
bekannt, durch deren Gehäuse sich unterhalb der in Reihe angeordneten Siebtrommeln ein
gasdurchlässiges Endlosband erstreckt, das von außerhalb des Gehäuses das Fasergut an die erste unter
Saugzug stehende Siebtrommel transportiert, es von dieser nach deren Umfahrung wieder aufnimmt und zur
nächsten Siebtrommel trägt usw., bis es wieder außerhalb des Gehäuses von dem Endlosband abfällt.
Insbesondere bei anfangs sehr nassem Fasergut ist es mit dieser Vorrichtung schwer, das Fasergut auf oder an
die Siebtrommel zu bringen. Vorteilhaft ist zwar die *<>
ganze Umfahrung der Siebtrommeln, sicherer bei der Übergabe des Fasergutes an die folgende Siebtrommel
ist aber der wechselweise Transport auf den Siebtrommeln und die unmittelbare Übergabe von Siebtrommel
zu Siebtrommel.
Durch die DT-PS 39 936 ist es weiterhin bekannt, das lose Fasergut zwischen zwei gasdurchlässigen Endlosbändern
zu halten und mit ihnen um eine Reihe von Siebtrommeln zu führen. Damit ist zwar ein sicherer
Transport des Fasergutes gewährleistet, doch leidet durch die beiden Endlosbänder der Effekt der
Durchbelüftung und auch die Möglichkeit eines freien Schrumpfes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, lose, endlose faser- oder fadenförmige Güter, wie Garn oder
Hochbauschgarn, auch in dichter Faltenlage sicher an die erste Siebtrommel heran- und um diese herumzuführen,
ohne dabei dem das Gut und die Trommel durchströmenden Medium einen unnötig hohen Widerstand
entgegenzusetzen. Durch geringen Widerstand für das durchströmende Medium wird erreicht, daß die
Aufheizung auf die Behandlungstemperatur schnell und damit die gesamte Wärmebehandlung — Aufheizung
und Verweilen — faserschonend erfolgt.
Ausgehend von der Vorrichtung anfangs genannter Art sieht die Erfindung zur Lösung dieser Aufgabe vor,
daß das Förderband die bzw. die erste Siebtrommel umschlingt. Das Textilgut wird also mittels des
Förderbandes in die Behandlungskammer transportiert, dort in gleicher Lage von dem Behandlungsmedium
durchströmt, indem es mit dem Band um die Siebtrommel läuft, und erst dann an die folgende
Siebtrommel zum verweilenden Behandeln abgegeben. Diese als Transportelement wirkende Siebtrommel
kann selbstverständlich auch durch ein Förderband ersetzt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt einen
Längsschnitt durch einen Dämpfer mit Siebtrommeln und einem Förderband als Transportelement.
Bei der Vorrichtung wird das Garn in Faltenlage auf ein Förderband 6 abgelegt. Das Förderband 6 ist um die
erste Siebtrommel 29 geführt und ist dann am Einlauf wieder aus der Behandlungskammer 7 herausgeführt.
Eine Wascheinrichtung 20, 22 des Förderbandes 6 ist unterhalb des Einlaufförderbandes angeordnet. Zum
Trocknen des Förderbandes 6 dient eine Heizeinrichtung 30. Soll insbesondere mit sehr dicken Garnlagen
gefahren werden, so ist es vorteilhaft, wie gestrichelt angedeutet, das Förderband 6 um alle Siebtrommeln zu
führen und am Auslauf austreten zu lassen. Bei dieser Ausführung dient das Förderband gleichzeitig zum
Halten des Garnes an den auf der Unterseite das Material führenden Trommeln.
Der Saugzug ist in den Trommeln an der materialfreien Seite durch eine Abdeckung 31 abgeschirmt. Zum
Erzeugen des Saugzuges sind den Siebtrommeln stirnseitig Ventilatoren zugeordnet. Die Ventilatoren
sind von den Siebtrommeln durch eine Längswand getrennt, so daß das Gehäuseinnere in einen Behandlungsraum
mit Siebtrommeln und in einen Ventilatorraum mit den Ventilatoren aufgeteilt ist. Der Dampf
wird in der Nähe der Gehäusedecke und in der Nähe des Sumpfes 8 in die Behandlungskammer zurückgeblasen.
Zur Vergleichmäßigung der Strömung sind ober- und unterhalb der Siebtrommeln Siebdecken 32 vorgesehen.
Ist das Förderband nur um die erste Siebtrommel 29 geschlungen, so ist es zweckmäßig, am Auslauf eine
Rutsche 33 anzuordnen. Anstelle einer Rutsche kann jedoch auch ein Förderband vorgesehen werden. Die
Faltenlage des Materials wird bei der gezeigten Ausführung in einem muldenförmigen Auslauf der
Rutsche 33 mittels eines Abzugswerks 17 aufgezogen. Ein Förderband am Auslauf anzuordnen, ist immer dann
zweckmäßig, wenn die Faltenlage erhalten bleiben soll und das Textilgut in Faltenlage den nachfolgenden
Behandlungsaggregaten, z. B. Siebtrommelwaschbädern, übergeben wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Wärmebehandeln, wie Trocknen, Dämpfen, Schrumpfen, Farbfixieren, Thermofixieren od. dgl., von losen, endlosen faser- oder fadenförmigen Gütern, wie Garn oder Hochbauschgarn, mit wenigstens einer Behandlungskammer, in welcher eine oder mehrere Siebtrommeln als Transportelement und ein von außen sich in die Behandlungskammer erstreckendes, mediumdurchlässiges Förderband als Gutzuführvorrichtung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (6) die bzw. die erste Siebtrommel (29) umschlingt. is
Priority Applications (16)
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|---|---|---|---|
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| DE19661635340 DE1635340A1 (de) | 1966-07-22 | 1966-09-21 | Vorrichtung zum Behandeln von Guetern,insbesondere Textilguetern |
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1967
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Also Published As
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