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DE1634440C3 - Fundament für ein aus Raumkästen aufgebautes Fertighaus - Google Patents

Fundament für ein aus Raumkästen aufgebautes Fertighaus

Info

Publication number
DE1634440C3
DE1634440C3 DE19621634440 DE1634440A DE1634440C3 DE 1634440 C3 DE1634440 C3 DE 1634440C3 DE 19621634440 DE19621634440 DE 19621634440 DE 1634440 A DE1634440 A DE 1634440A DE 1634440 C3 DE1634440 C3 DE 1634440C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foundation
prefabricated
attached
building
prefabricated house
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19621634440
Other languages
English (en)
Inventor
Cornells van der Zug; Nieuwenhoven Hendricus Jacobus Cornells Baar; LeIy (Schweiz)
Original Assignee
Ausscheidung aus: 14 34 704 C. van der LeIy N.V., Maasland (Niederlande)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ausscheidung aus: 14 34 704 C. van der LeIy N.V., Maasland (Niederlande) filed Critical Ausscheidung aus: 14 34 704 C. van der LeIy N.V., Maasland (Niederlande)
Application granted granted Critical
Publication of DE1634440C3 publication Critical patent/DE1634440C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein Fundament für ein aus Raumkästen aufgebautes Fertighaus, mit parallelliegenden Fundamentbalken, auf denen das Fertighaus derart aufgelagert ist, daß zwischen seiner Unterseite und dem Erdboden ein Hohlraum vorhanden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Fundament dieser Art den unterhalb des Bodens des Fertighauses befindlichen Hohlraum nach der Montage der Raumkästen derart abdecken zu können, daß dadurch eine bis zum Erdboden geschlossene Fassade vorhanden ist. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß eine die Fundamentbalken stirnseitig abdeckende, vorgefertigte Bauplatte auf den Fundamentbalken aufgelagert ist und daß zwischen der oberen Seite der Bauplatte und der über ihr befindlichen Unterseite der Außenwand eine Einlage aus zusammenpreßbarem Material angebracht ist.
Es ist zwar eine Bauplatte zum Abschließen des entsprechenden Hohlraumes eines kellerlosen Hauses bekannt (US-PS 27 43 602), jedoch nicht zur nachträglichen Montage an einem Fertighaus.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles eines Gebäudes nach der Erfindung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht von zwei Reihenhäusern, wobei von einem nur ein Teil dargestellt ist und
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt in größerer Darstellung durch den unteren Teil einer an einem unteren Fertigteil befestigten Außenwand und einen Teil des Fundamentes, der den unteren Fertigteil trägt.
F i g. 1 zeigt zwei aneinandergebaute Häuser A und B, vom Haus B jedoch nur einen Teil. Die Häuser bestehen aus Raumkästen bildenden schachtelförrnigen Fertigteilen, und zwar das Erdgeschoß jedes Hauses aus drei Fertigteilen 1, 2 und 3, das obere Stockwerk aus drei Fertigteilen 4, 5 und 6. Die Fertigteile 1, 2 und 3 ruhen auf Fundamentbalken 7, 8 und 9, die quer zur Längsrichtung der Fertigteile 1 bis 3 verlaufen. Der Fundamentbalken 9 dient zur Abstützung der Enden der unteren Fertigteile des Hauses A und derjenigen des Hauses B. Von den Fertigteilen des Hauses B sind in Fig. 1 nur der vordere Fertigteil 10 des Erdgeschosses und die Fertigteile 11 und 12 des oberen Stockwerkes dargestellt. Die einzelnen Fertigteile bestehen aus je einem Rahmen aus Trägern, an denen die Wände angebracht sind.
F i g. 2 zeigt einen Teil des unteren Fertigteiles 3 und das den Fertigteil unterstützende Fundament. An einem unteren Träger 34 des Fertigteils 3 ist die untere Seite
jo der Außenwand 470 angebracht, deren untere Wandschwelle 497 auf einer Konsole 498 ruht, die ihrerseits mit dem Träger 34 des Fertigteils 3 verbunden ist. An der Wandschwelle 497 sind eine Außenplatte 499, eine Isolierplatte 500 und eine weitere Platte 501 angebracht, welche die Außenwand bilden.
Der Fertigteil 3 ruht mit seinem Träger 34 auf einem Stahlträger 502, der auf der oberen Seite des Fundamentbalkens 7 angebracht ist. Unterhalb der Außenwand 470 ist an den Stirnenden der Fundamentbalken 7, 8 und 9 eine den Raum zwischen den Fundamentbalken begrenzende Bauplatte 503 angebracht, deren obere Seite 504 an der unteren Seite der Wandschwelle 497 anliegt. Die Bauplatte 503 ist nahe der oberen Seite 504 mit einem Ansatz 505 versehen, der auf der oberen Seite des Stahlträgers 502 ruht und als Aufhängung für die Bauplatte 503 dient. Die untere Seite 506 der Bauplatte 503 ruht auf der unteren Seite des Fundamentbalkens 7 auf. Der Ansatz 505 erstreckt sich über die ganze Länge der Bauplatte 503, die in ihren Längsabmessungen dem Fertigteil 3 entspricht, derart, daß der Ansatz 505 auch auf der oberen Seite entsprechender Stahlträger der Fundamentbalken 8 und 9 ruht und mit dem unteren Ende 506 an der unteren Seite dieses Fundamentbalkens liegt. Die Bauplatte 503 ist mittels Schrauben 507 an den Stirnseiten der Stahlträger 502 befestigt, wobei jede Schraube in ein im Stahlträger 502 vorgesehenes Gewinde geschraubt ist. Zwischen der oberen Seite 504 der Bauplatte 503 und der unteren Seite der Wandschwelle 497 ist eine Einlage 508 aus zusammenpreßbarem Material vorgesehen, die oben durch eine Abdeckplatte 509 abgedeckt wird, deren eines Ende am oberen Ende der Bauplatte 503 über deren Außenseite etwas hervorragt und deren anderes Ende in einer in der Wandschwelle 497 angebrachten Nut 510 liegt. Der Raum unterhalb der unteren Fertigteile des Gebäudes zwischen den Fundamentbalken wird dabei durch die Bauplatte 503 des Fundamentes auf einfache Weise abgeschlossen. Die Bauplatte 503, die aus bewehrtem Beton besteht und
6ο vorgefertigt ist, ist nach der Montage der Fertigteile 1, 2, 3 auf den vorgefertigten Fundamentbalken anbringbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Fundament für ein aus Raumkästen aufgebautes Fertighaus, mit zueinander parallel liegenden Fundamentbalken, auf denen das Fertighaus derart aufgelagert ist, daß zwischen seiner Unterseite und dem Erdboden ein Hohlraum vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Fundamentbalken (7, 8; 9) stirnseitig abdeckende, vorgefertigte Bauplatte (503) auf den Fundamentbalken aufgelagert ist und daß zwischen der oberen Seite (504) der Bauplatte (503) und der über ihr befindlichen Unterseite der Außenwand (470) eine Einlage (508) aus zusammenpreßbarem Material angebracht ist.
2. Fundament nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauplatte (503) mit auf den Fundamentbalken (7, 8; 9) angebrachten Stahlträgern (502) durch Schrauben (507) verbunden ist.
3. Fundament nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauplatte (503) zur Auflagerung auf den Fundamentbalken (7,8; 9) bzw. auf den darauf angebrachten Stahlträgern (502) mit einem nach innen vorspringenden Ansatz (505) versehen ist.
DE19621634440 1962-02-16 1962-03-19 Fundament für ein aus Raumkästen aufgebautes Fertighaus Expired DE1634440C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL274940 1962-02-16
DEL0052456 1962-03-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1634440C3 true DE1634440C3 (de) 1977-06-23

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