[go: up one dir, main page]

DE2254069B2 - GeschoBbau - Google Patents

GeschoBbau

Info

Publication number
DE2254069B2
DE2254069B2 DE19722254069 DE2254069A DE2254069B2 DE 2254069 B2 DE2254069 B2 DE 2254069B2 DE 19722254069 DE19722254069 DE 19722254069 DE 2254069 A DE2254069 A DE 2254069A DE 2254069 B2 DE2254069 B2 DE 2254069B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
grid
trough
width
dimension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722254069
Other languages
English (en)
Other versions
DE2254069A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beton und Monierbau AG
Original Assignee
Beton und Monierbau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beton und Monierbau AG filed Critical Beton und Monierbau AG
Priority to DE19722254069 priority Critical patent/DE2254069B2/de
Publication of DE2254069A1 publication Critical patent/DE2254069A1/de
Publication of DE2254069B2 publication Critical patent/DE2254069B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/005Modulation co-ordination
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/20Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of concrete, e.g. reinforced concrete, or other stonelike material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

40
Die Erfindung bezieht sich auf einen Geschoßbau (insbesondere für Hochschulzwecke, Krankenhausiwecke, Bürozwecke u. dgl.), bestehend aus vorgefertigten Baueiemenien und zusätzlichen, ebenfalls vorgefertigten Ausbauelementen, wobei die Ausbauelemente ein vorgegebenes Rastermaß R aufweisen, weiches im Grundriß ein orthogonales Netz von Rasterlinien definiert, und wobei die aus Stützen, Balken und auf den Balken aufliegenden Deckenplatten bestehenden Bauelemente auf das Rastermaß so abgestimmt sind, daß die Stützen im Abstand nR mittig in durch die Rasterlinien definierten Rasterfeldern stehen. — Bauelemente bezeichnet im Rahmen der Erfindung statisch tragende Stahlbetonbauteile. Der Ausdruck Deckenplatten umfaßt auch Dachplatten. Ausbauelemente bezeichnet im allgemeinen lediglich für die Funktion wesentliche Bauteile, so insbesondere Zwischenwände, Verkleidungsplatten für den Innen- und Außenausbau, Platten abgehängter Decken, Akustikplatten u. dgl. Das übliche Rastermaß ist R = 120 cm. Bd diesem Rastermaß ist /1 eine ganze Zahl im Bereich zwischen und 15, zumeist aber nur im Bereich zwischen und 10.
Bei bekannten Geschoßbauten der beschriebenen Gattung (vgl. DIN 18000, Forderungskatalog der Länderarbeitsgemeinschaft Hochbau) sind die Bauelemente auf das Rastermaß der Ausbauelemente insofern abgestimmt als .die. Balken eine Länge nR aufweisen, während die einerseits auf den Abstand der Balken eingerichteten Deckenplatten andererseits eine Breite von R oder von einem niedrigen, ganzzahligen Vielfachen von R, z.B. 2 R oder 3 R, aufweisen. Man spricht kurz von Geschoßbauten mit vorgegebenem Ausbaurastermaß. Sind bei solchen Geschoßbauten die Deckenplatten einfache Stahlbetonplatten, so fallen darüber hinaus die Fugen zwischen den gereihten Deckenplatten mit den dazu parallelen Rasterlin.en zusammen. Das ist nachteilig, wenn die Deckenplatten beachtliche _Lasten aufzunehmen haben, weil das Flachentragheitsmornent ebener Deckenplatten ungünstig ist. Darüber hinaus stört in statischer und m moniagetechr.:r.che: H:r. sieht, daß Zwischenwände oder andere Ausbauelemente, die nach Maßgabe des vorgegebenen Rasters aufzustellen sind, auf den Fugen zwischen den Deckenplatten aufgestellt werden müssen.
Es ist daher bei Geschoßbauten der beschriebenen Gattung auch bekannt, mit Deckenplatten in Form von TT-Platten zu arbeiten. Darunter versteht man Stahlbetonplatten, die im Querschnitt TT-förmig, d. h. mit durchgehenden Stahlbetonplauen und zwei unteren Stegen, gestaltet sind. Hier entspricht der Abstand der Stege bzw. deren Mittellinie dem Rastermaß R, die Plattenbreite ist 2 R. Die Montage erfolgt so, daß die Stege mit den dazu paiallelen Rasterlinien zusammenfallen und die Fugen benachbarter TT-Platten mittig zwischen zwei Rasterlinien verlaufen. Hier stehen die Zwischenwände auf den Stegen und damit auf den Rasterlinien, was zwar montagetechnische Vorteile bringt, aber nachteilig ist, wenn installationsführende Zwischenwände eingebaut werden müssen und über Geschosse elektrische und/oder sanitäre und/oder Gas- und Wasserinstallationen zu verlegen sind. Hier stehen die beschriebenen Stege der TT-Platten gleichsam im Weiie. Man hat daher bereits vorgeschlagen, die TT-Platten der beschriebenen Gestaltung um ein halbes Rastermaß versetzt anzuordnen, so daß die Fugen zwischen benachbarten TT-Platten mit den dazu parallelen Rasterlinien zusammenfallen. Das führt, da die Zwischenwände usw. nach Maßgabe der Rasterlinien errichtet werden müssen, die eingangs geschilderten Probleme wieder ein, und bringt ein weiteres Probkm, da die Stege der TT-Platten mit den mittig in Rasterfeldern aufgestellten Stützen gleichsam kollidieren, was zusätzliche konstruktive Maßnahmen verlangt.
Im Ergebnis ist festzustellen, daß die herrschende Baulehre für die bekannten Geschoßbauten mit vorgegebenem Ausbaurastermaß von dem Zwang bestimmt ist, die Breite der Deckenplatten zu R oder 2 R zu machen, sowie die Fugen zwischen den Dekkenplatten und/oder die Stege der Deckenplatten mit den entsprechenden Rasterlinien zur Deckung zu bringen, und genau das impliziert die beschriebenen Nachteile. Die beschriebenen Nachteile gelten unabhängig von der Länge der Deckenplatten und damit unabhängig vom Abstand nR der Stützen. Daher bleibt auch bei der Behandlung der Erfindung dieses Maß undiskutien.
Bei Geschoßbauten ähnlicher Gattung, die jedoch nicht auf ein durch Ausbauelemente vorgegebenes Rastermaß abgestimmt sind, kennt man Deckenelemente in Form von sogenannten Trogplatlen
(vgl. Koncz, »Handbuch der Fertigbau weise«, Bd.I, fach, die Statik des gesamten Geschoßbaues ist über-1966, S. 13, 114), die auch für die Anordnung von schaubar, obwohl die Zwischenwände nicht auf den Zwischenplatten eingerichtet sind. Das sind im Stegen der Trogplatten stehen. Man hat bisher über-Querschnitt U-förmige, nach unten offene Platten, sehen, daß ein Verband aus Trogplatten und darauf die im Bereich der oberen Ecken Auflager für Zwi- 5 sowie auf Balken aufgelegten Zwischenplatten im schenplatten aufweisen. Durch die Existenz derartiger Sinne der Erfindung unsymmetrische Ausbaubela-Trogplatteii sind die Probleme um die Gestaltung stungen ohne weiteres zuläßt und daß die Konstrukvon Geschoßbauten mit vorgegebenem Ausbauraster- tion im Ganzen von dem Zwang der Kongruenz zwirn aß bisher nicht beeinflußt worden. sehen Rasterlinien und Fugen bzw. Rasterlinien und
Der Erfindung iicgi die Aufgabe zugrunde, einen υ Stegen der Deckenplatten befreit werden kann.
Geschoßbau der eingangs genannten An zu schaffen. Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer bei dem im Rastermaß ohne weiteres auch installa- lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichtionsführende Zwischenwände aufgestellt werden nung ausführlicher erläutert. Es zeigt in schemakönnen, ohne daß Stege der Deckenplatten stören tischer Darstellung
oder Stützen kollidieren. Gleichzeitig sollen alle sta- i5 Fig. 1 im Grundriß das Rastermaß eines erfin-
tischen Forderungen einfach erfüllbar sein. dungsgemäßen Geschoßbaus mit angedeuteten Zwi-
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Er- schenwänden und Stützen,
findung darin, daß die Deckenplatten aus Trogplatten F i g. 2 das Rastermaß aus F i g. 1 mit den einge-
mk nach unten weisenden Stegen und auf die Trog- setzten Deckenplatten bei wiederum angedeuteten
platten aufgelegten Zwischenplatten bestehen, wobei 20 Stützen, angedeuteten Balken und angedeuteten Zvvi-
die Trogplatten eine Breite bTR von höchstens nR/4, schenwänden,
die Zwischenplatten eine Breite οϊψ von mindestens F i g. 3 einen Vertikalschnitt durch den nach Maß-
nR/4 aufweisen, und daß die Trogplatten mit den gäbe Ser F i g. 1 und 2 aufgebauten Geschoßbau und
Zwischenplatten so angeordnet sind, daß die Fugen F i g. 4 eine andere Ausführungsform des Gegen-
zwischen den Trogplatten und den Zwischenplatten 25 Standes nach Fig. 3.
nicht deckend zu den zu den Fugen parallelen Der an Hand der F i g. 1 bis 3 verdeutlichte Ge-Rasterlinien verlaufen. Unter Berücksichtigung der schoßbau ist insbesondere für Hochschulzwecke, Tatsache, daß die im Abstand nR angeordneten Krankenhauszwecke, Bürozwecke u. dgl. bestimmt. Stützen mittig in ihren Rasterfeldern stehen, wird Er besteht aus vorgefertigten Bauelementen und zuman dafür sorgen, daß die Fugen zwischen den Trog- 30 sätzlichen, ebenfalls vorgefertigten Ausbauelementen, platten frei an den Stützen vorbeilaufen. Hier kommt Die Ausbauelemente bestimmen, wie es insbesondere man zu einer übersichtlichen und auch statisch be- die Fig. 1 verdeutlicht, ein vorgegebenes Rasterfriedigenden Lösung, wenn die im Bereich der Stützen maß R, welches im Grundriß ein orthogonales Netz angeordneten Deckenplatten symmetrisch in bezug von Rasterlinien 1 definiert. Dabei sind dk "us auf die Stützen angeordnet sind. Ist R, wie an sich 35 Stützen 2, die Stützen 2 verbindenden Balken 3 und bekannt und bevorzugt, gleich 120 cm, so wird man auf den Balken aufliegenden Deckenplatten bestehenaus fertigungstechnischen, Iransporttechnischen und den, tragenden Bauelemente auf das Rastermaß R montagetechnischen Gründen bei einem Abstand der so abgestimmt, daß die Stützen 2 im Abstand nR Stützen von 6 R die Trogplatten und die Zwischen- mittig« in den durch die Rasterlinse« definierten platten mit einer Breite von 1,5 R versehen. Das ist 40 Rasterfeldern stehen. Das erkennt man deutlich in die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung. Man den F i g. 1 und 2. Nimmt man die Schnittfigur 3 kann jedoch auch variieren und die Trogplatten um hinzu, se erkennt man, daß die Deckenplatten aus das Maß schmaler machen, um welches man die auf Trogplatten 4 mit nach unten weisenden Stegen 6 Zwischenplatten breiter macht, bis zu Zwischenplat- aufgelegten sowie ebenfalls an die Balken 3 angeten der Breite 2 R. In diesem Sinne lehrt die Erfin- 45 schlossenen Zwischenplatten S bestehen, wozu die dung, daß die Trogplattcn eine Breite aufweisen, die Trogplatten 4 im Bereich der oberen. Kanten mit um ein Maß m kleiner ist als nRI4, und daß die Zwi- entsprechenden Ausnehmungen und Auflagern verschenplatten eine Breite aufweisen, die um das Maß m sehen sind. Hier erkennt man auch den Auflagergrößer ist als nR/4. — Da die Zwischenplatten auf überstand ü, mit dem die Zwischenplatten S auf den den Trogplatten aufliegen, müssen die Zwischen- 50 Trogplatten 4 aufliegen, die entsprechende Ausnehplatten einen entsprechenden Auflagerüberstand, die mungen aufweisen. Die Trogplatten 4 sollen in der Trogplatten entsprechende, nuiartige Aufnahmen auf- Ausführungsform nach den nicht maßstäblichen weisen, was bei den vorstehenden Aussagen zusatz- Fig. 1 bis 3 eine Breite bTR = nRI4, die Zwischenlich zu berücksichtigen ist. platten S ebenfalls diese Breite οΖψ = nR/4 haben.
Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß 55 Die Trogplatten 4 sind mit den Zwischenplatten 5 so bei einem erfindungsgemäßen Geschoßbau mit vor- angeordnet, daß die Fugen 7 zwischen den Troggegebenem Ausbaurastermaß im Rastermaß ohne platten 4 und den Zwischenplatten 5 nicht deckend weiteres auch installationsführende Zwischenwände zu den zu den Fugen 7 parallelen Rasterlinien i veraufgestellt werden können, ohne daß Stege der Dek- laufen. Bei der bevorzugten Ausführungsform der kenplatten stören oder mit Stützen kollidieren. 6a Erfindung mit R = 120 cm haben, bei einem Ab-Gleichzeitig kommt man (im Rahmen der üblichen stand der Stützen von 6 R, die Trogplatten 4 und die oder auch nur vernünftigen Rastermaße und insbe- Zwischenplatten 5 eine Breite von 1,5Λ. Ohne weisondere bei dem schon betonten Rastermaß von teres kann man jedoch die Breite der Trogplatten 4 .R = 120 cm) zu tragenden Bauelementen, die sich reduzieren, um zugleich die der Zwischcnplaltc 5 einfach fertigen, transportieren und manipulieren 65 entsprechend zu vergrößern. Das ist in F i g. 4 anlassen. Die Statik der einzelnen Bauelemente ist ein- gedeutet worden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Geschoßbau, bestehend aus vorgefertigten Bauelementen und zusätzlichen, ebenfalls vorgefertigten Ausbauelementen, wSCei die Ausbauelemente ein vorgegebenes Rastermaß R aufweisen, welches im Grundriß ein orthogonales Netz von Rasterlinien definiert, und wobei die aus Stützen, Balken und auf den Balken aufliegenden Deckenplatten bestehenden Bauelemente auf das Rastermaß so abgestimmt sind, daß die Stützen im Abstand«/? mittig in durch die Rasterlinien definierten Rasterfeldern stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekkenplatten aus Trogplatten (4) mit nach unten weisenden Stegen (6) und auf die Trogplatten (4) aufgelegten Zwischenplatten (S) bestehen, wobei die Trogplatten (4) eine Breite bTR von höchstens nRIA, die Zwischenplatten (S) eine Breite bZVi> von mindestens nRIA aufweisen, und daß die Trogplatten (4) mit den Zwischenplatten (5) so angeordnet sind, daß die Fugen (7) zwischen den Trogplatten (4) und den Zwischenplatten (5) nicht deckend zu den zu den Fugen (7) parallelen Rasterlinien (1) verlaufen.
2. Geschoßbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trogplatten (4) eine Breite aufweisen, die um ein Maß m kleiner ist als nRIA, und daß die Zwischenplatten (5) eine Breite aufweisen, die um das Maß m größer ist als nRIA.
3. Geschoßbau nach den Ansprüchen 1 und 2, insbesondere in der Ausführungsform mit R = 120 cm, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Abstand der Stützen (2) von 6 R die Trogplatten (4) und die Zwischenplatten (5) eine Breite von 1,5 R aufweisen.
DE19722254069 1972-11-04 1972-11-04 GeschoBbau Pending DE2254069B2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722254069 DE2254069B2 (de) 1972-11-04 1972-11-04 GeschoBbau

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722254069 DE2254069B2 (de) 1972-11-04 1972-11-04 GeschoBbau

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2254069A1 DE2254069A1 (de) 1974-05-16
DE2254069B2 true DE2254069B2 (de) 1975-06-12

Family

ID=5860843

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722254069 Pending DE2254069B2 (de) 1972-11-04 1972-11-04 GeschoBbau

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2254069B2 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE2254069A1 (de) 1974-05-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1559282B2 (de) Raumkasten zur Montage eines Fertighauses
DE3408390A1 (de) Raumzelle
DE2835849A1 (de) Waerme- und schallisolierende verlorene schalung
DE857443C (de) Hochbau mit tragenden Bauteilen und raumabschliessenden Waenden
DE7027429U (de) Vorgefertigtes raumelement zur errichtung von gebaeuden.
DE2254069B2 (de) GeschoBbau
EP0034185B1 (de) Tragende Wandelemente für Gebäude und Gebäude errichtet aus derartigen Wandelementen
DE2406852A1 (de) Verfahren zur herstellung von gebaeuden mit schuettbetonwaenden und stahlbetonmassivdecken
AT326877B (de) Gebaude
DE1459901C3 (de) Gebäude, das eine Front mit Loggien aufweist
DE2200052A1 (de) Bauelemente aus beton und damit errichtete wohngebaeude
DE2013044A1 (de) Gebäude
DE1609536A1 (de) Stahlskelett fuer ein mehrstoeckiges Haus
AT242906B (de) Bauweise für Massivhäuser mit vorgefertigten Wand- und Deckenplatten
DE2132091C3 (de) Gebäude aus Betonfertigteilen
DE2617504A1 (de) Bauelementensatz und verfahren zum bau von schalthaeusern fuer elektrische schaltanlagen
DE836857C (de) Verfahren zur Herstellung von Bauwerken
DE806723C (de) Betondecke
DE856205C (de) Stahlbeton-Fertigbauteil
DE1634440C3 (de) Fundament für ein aus Raumkästen aufgebautes Fertighaus
DE2342883C3 (de) Außenwandkonstruktion aus Großtafelelementen
DE822607C (de) Verfahren zur Errichtung von Gebaeuden
DE20010281U1 (de) Wandelement für Gebäude
DE3117182A1 (de) Bausystem fuer insbesondere mehrgeschossige gebaeude
DE1609719C3 (de) Aus vorfabrizierten einstückigen Wandelementen aufgebauter Wandbaukörper