DE2254069B2 - GeschoBbau - Google Patents
GeschoBbauInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H1/00—Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
- E04H1/005—Modulation co-ordination
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/18—Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
- E04B1/20—Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of concrete, e.g. reinforced concrete, or other stonelike material
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Description
40
Die Erfindung bezieht sich auf einen Geschoßbau (insbesondere für Hochschulzwecke, Krankenhausiwecke,
Bürozwecke u. dgl.), bestehend aus vorgefertigten Baueiemenien und zusätzlichen, ebenfalls
vorgefertigten Ausbauelementen, wobei die Ausbauelemente ein vorgegebenes Rastermaß R aufweisen,
weiches im Grundriß ein orthogonales Netz von Rasterlinien definiert, und wobei die aus Stützen,
Balken und auf den Balken aufliegenden Deckenplatten bestehenden Bauelemente auf das Rastermaß
so abgestimmt sind, daß die Stützen im Abstand nR mittig in durch die Rasterlinien definierten Rasterfeldern
stehen. — Bauelemente bezeichnet im Rahmen der Erfindung statisch tragende Stahlbetonbauteile.
Der Ausdruck Deckenplatten umfaßt auch Dachplatten. Ausbauelemente bezeichnet im allgemeinen
lediglich für die Funktion wesentliche Bauteile, so insbesondere Zwischenwände, Verkleidungsplatten
für den Innen- und Außenausbau, Platten abgehängter Decken, Akustikplatten u. dgl. Das
übliche Rastermaß ist R = 120 cm. Bd diesem Rastermaß ist /1 eine ganze Zahl im Bereich zwischen
und 15, zumeist aber nur im Bereich zwischen und 10.
Bei bekannten Geschoßbauten der beschriebenen Gattung (vgl. DIN 18000, Forderungskatalog der
Länderarbeitsgemeinschaft Hochbau) sind die Bauelemente auf das Rastermaß der Ausbauelemente
insofern abgestimmt als .die. Balken eine Länge nR
aufweisen, während die einerseits auf den Abstand der Balken eingerichteten Deckenplatten andererseits
eine Breite von R oder von einem niedrigen, ganzzahligen Vielfachen von R, z.B. 2 R oder 3 R, aufweisen.
Man spricht kurz von Geschoßbauten mit vorgegebenem Ausbaurastermaß. Sind bei solchen
Geschoßbauten die Deckenplatten einfache Stahlbetonplatten,
so fallen darüber hinaus die Fugen zwischen den gereihten Deckenplatten mit den dazu
parallelen Rasterlin.en zusammen. Das ist nachteilig,
wenn die Deckenplatten beachtliche _Lasten aufzunehmen
haben, weil das Flachentragheitsmornent ebener Deckenplatten ungünstig ist. Darüber hinaus
stört in statischer und m moniagetechr.:r.che: H:r.
sieht, daß Zwischenwände oder andere Ausbauelemente, die nach Maßgabe des vorgegebenen
Rasters aufzustellen sind, auf den Fugen zwischen den Deckenplatten aufgestellt werden müssen.
Es ist daher bei Geschoßbauten der beschriebenen Gattung auch bekannt, mit Deckenplatten in Form
von TT-Platten zu arbeiten. Darunter versteht man
Stahlbetonplatten, die im Querschnitt TT-förmig, d. h. mit durchgehenden Stahlbetonplauen und zwei
unteren Stegen, gestaltet sind. Hier entspricht der Abstand der Stege bzw. deren Mittellinie dem Rastermaß
R, die Plattenbreite ist 2 R. Die Montage erfolgt so, daß die Stege mit den dazu paiallelen Rasterlinien
zusammenfallen und die Fugen benachbarter TT-Platten mittig zwischen zwei Rasterlinien verlaufen.
Hier stehen die Zwischenwände auf den Stegen und damit auf den Rasterlinien, was zwar
montagetechnische Vorteile bringt, aber nachteilig ist, wenn installationsführende Zwischenwände eingebaut
werden müssen und über Geschosse elektrische und/oder sanitäre und/oder Gas- und Wasserinstallationen
zu verlegen sind. Hier stehen die beschriebenen Stege der TT-Platten gleichsam im Weiie. Man
hat daher bereits vorgeschlagen, die TT-Platten der beschriebenen Gestaltung um ein halbes Rastermaß
versetzt anzuordnen, so daß die Fugen zwischen benachbarten TT-Platten mit den dazu parallelen
Rasterlinien zusammenfallen. Das führt, da die Zwischenwände usw. nach Maßgabe der Rasterlinien
errichtet werden müssen, die eingangs geschilderten Probleme wieder ein, und bringt ein weiteres Probkm, da die Stege der TT-Platten mit den mittig in
Rasterfeldern aufgestellten Stützen gleichsam kollidieren,
was zusätzliche konstruktive Maßnahmen verlangt.
Im Ergebnis ist festzustellen, daß die herrschende Baulehre für die bekannten Geschoßbauten mit vorgegebenem
Ausbaurastermaß von dem Zwang bestimmt ist, die Breite der Deckenplatten zu R oder
2 R zu machen, sowie die Fugen zwischen den Dekkenplatten und/oder die Stege der Deckenplatten mit
den entsprechenden Rasterlinien zur Deckung zu bringen, und genau das impliziert die beschriebenen
Nachteile. Die beschriebenen Nachteile gelten unabhängig von der Länge der Deckenplatten und
damit unabhängig vom Abstand nR der Stützen. Daher bleibt auch bei der Behandlung der Erfindung
dieses Maß undiskutien.
Bei Geschoßbauten ähnlicher Gattung, die jedoch nicht auf ein durch Ausbauelemente vorgegebenes
Rastermaß abgestimmt sind, kennt man Deckenelemente in Form von sogenannten Trogplatlen
(vgl. Koncz, »Handbuch der Fertigbau weise«, Bd.I, fach, die Statik des gesamten Geschoßbaues ist über-1966,
S. 13, 114), die auch für die Anordnung von schaubar, obwohl die Zwischenwände nicht auf den
Zwischenplatten eingerichtet sind. Das sind im Stegen der Trogplatten stehen. Man hat bisher über-Querschnitt
U-förmige, nach unten offene Platten, sehen, daß ein Verband aus Trogplatten und darauf
die im Bereich der oberen Ecken Auflager für Zwi- 5 sowie auf Balken aufgelegten Zwischenplatten im
schenplatten aufweisen. Durch die Existenz derartiger Sinne der Erfindung unsymmetrische Ausbaubela-Trogplatteii
sind die Probleme um die Gestaltung stungen ohne weiteres zuläßt und daß die Konstrukvon
Geschoßbauten mit vorgegebenem Ausbauraster- tion im Ganzen von dem Zwang der Kongruenz zwirn
aß bisher nicht beeinflußt worden. sehen Rasterlinien und Fugen bzw. Rasterlinien und
Der Erfindung iicgi die Aufgabe zugrunde, einen υ Stegen der Deckenplatten befreit werden kann.
Geschoßbau der eingangs genannten An zu schaffen. Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer bei dem im Rastermaß ohne weiteres auch installa- lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichtionsführende Zwischenwände aufgestellt werden nung ausführlicher erläutert. Es zeigt in schemakönnen, ohne daß Stege der Deckenplatten stören tischer Darstellung
Geschoßbau der eingangs genannten An zu schaffen. Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer bei dem im Rastermaß ohne weiteres auch installa- lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichtionsführende Zwischenwände aufgestellt werden nung ausführlicher erläutert. Es zeigt in schemakönnen, ohne daß Stege der Deckenplatten stören tischer Darstellung
oder Stützen kollidieren. Gleichzeitig sollen alle sta- i5 Fig. 1 im Grundriß das Rastermaß eines erfin-
tischen Forderungen einfach erfüllbar sein. dungsgemäßen Geschoßbaus mit angedeuteten Zwi-
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Er- schenwänden und Stützen,
findung darin, daß die Deckenplatten aus Trogplatten F i g. 2 das Rastermaß aus F i g. 1 mit den einge-
mk nach unten weisenden Stegen und auf die Trog- setzten Deckenplatten bei wiederum angedeuteten
platten aufgelegten Zwischenplatten bestehen, wobei 20 Stützen, angedeuteten Balken und angedeuteten Zvvi-
die Trogplatten eine Breite bTR von höchstens nR/4, schenwänden,
die Zwischenplatten eine Breite οϊψ von mindestens F i g. 3 einen Vertikalschnitt durch den nach Maß-
nR/4 aufweisen, und daß die Trogplatten mit den gäbe Ser F i g. 1 und 2 aufgebauten Geschoßbau und
Zwischenplatten so angeordnet sind, daß die Fugen F i g. 4 eine andere Ausführungsform des Gegen-
zwischen den Trogplatten und den Zwischenplatten 25 Standes nach Fig. 3.
nicht deckend zu den zu den Fugen parallelen Der an Hand der F i g. 1 bis 3 verdeutlichte Ge-Rasterlinien
verlaufen. Unter Berücksichtigung der schoßbau ist insbesondere für Hochschulzwecke,
Tatsache, daß die im Abstand nR angeordneten Krankenhauszwecke, Bürozwecke u. dgl. bestimmt.
Stützen mittig in ihren Rasterfeldern stehen, wird Er besteht aus vorgefertigten Bauelementen und zuman
dafür sorgen, daß die Fugen zwischen den Trog- 30 sätzlichen, ebenfalls vorgefertigten Ausbauelementen,
platten frei an den Stützen vorbeilaufen. Hier kommt Die Ausbauelemente bestimmen, wie es insbesondere
man zu einer übersichtlichen und auch statisch be- die Fig. 1 verdeutlicht, ein vorgegebenes Rasterfriedigenden
Lösung, wenn die im Bereich der Stützen maß R, welches im Grundriß ein orthogonales Netz
angeordneten Deckenplatten symmetrisch in bezug von Rasterlinien 1 definiert. Dabei sind dk "us
auf die Stützen angeordnet sind. Ist R, wie an sich 35 Stützen 2, die Stützen 2 verbindenden Balken 3 und
bekannt und bevorzugt, gleich 120 cm, so wird man auf den Balken aufliegenden Deckenplatten bestehenaus
fertigungstechnischen, Iransporttechnischen und den, tragenden Bauelemente auf das Rastermaß R
montagetechnischen Gründen bei einem Abstand der so abgestimmt, daß die Stützen 2 im Abstand nR
Stützen von 6 R die Trogplatten und die Zwischen- mittig« in den durch die Rasterlinse« definierten
platten mit einer Breite von 1,5 R versehen. Das ist 40 Rasterfeldern stehen. Das erkennt man deutlich in
die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung. Man den F i g. 1 und 2. Nimmt man die Schnittfigur 3
kann jedoch auch variieren und die Trogplatten um hinzu, se erkennt man, daß die Deckenplatten aus
das Maß schmaler machen, um welches man die auf Trogplatten 4 mit nach unten weisenden Stegen 6
Zwischenplatten breiter macht, bis zu Zwischenplat- aufgelegten sowie ebenfalls an die Balken 3 angeten
der Breite 2 R. In diesem Sinne lehrt die Erfin- 45 schlossenen Zwischenplatten S bestehen, wozu die
dung, daß die Trogplattcn eine Breite aufweisen, die Trogplatten 4 im Bereich der oberen. Kanten mit
um ein Maß m kleiner ist als nRI4, und daß die Zwi- entsprechenden Ausnehmungen und Auflagern verschenplatten
eine Breite aufweisen, die um das Maß m sehen sind. Hier erkennt man auch den Auflagergrößer
ist als nR/4. — Da die Zwischenplatten auf überstand ü, mit dem die Zwischenplatten S auf den
den Trogplatten aufliegen, müssen die Zwischen- 50 Trogplatten 4 aufliegen, die entsprechende Ausnehplatten
einen entsprechenden Auflagerüberstand, die mungen aufweisen. Die Trogplatten 4 sollen in der
Trogplatten entsprechende, nuiartige Aufnahmen auf- Ausführungsform nach den nicht maßstäblichen
weisen, was bei den vorstehenden Aussagen zusatz- Fig. 1 bis 3 eine Breite bTR = nRI4, die Zwischenlich
zu berücksichtigen ist. platten S ebenfalls diese Breite οΖψ = nR/4 haben.
Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß 55 Die Trogplatten 4 sind mit den Zwischenplatten 5 so
bei einem erfindungsgemäßen Geschoßbau mit vor- angeordnet, daß die Fugen 7 zwischen den Troggegebenem Ausbaurastermaß im Rastermaß ohne platten 4 und den Zwischenplatten 5 nicht deckend
weiteres auch installationsführende Zwischenwände zu den zu den Fugen 7 parallelen Rasterlinien i veraufgestellt
werden können, ohne daß Stege der Dek- laufen. Bei der bevorzugten Ausführungsform der
kenplatten stören oder mit Stützen kollidieren. 6a Erfindung mit R = 120 cm haben, bei einem Ab-Gleichzeitig
kommt man (im Rahmen der üblichen stand der Stützen von 6 R, die Trogplatten 4 und die
oder auch nur vernünftigen Rastermaße und insbe- Zwischenplatten 5 eine Breite von 1,5Λ. Ohne weisondere
bei dem schon betonten Rastermaß von teres kann man jedoch die Breite der Trogplatten 4
.R = 120 cm) zu tragenden Bauelementen, die sich reduzieren, um zugleich die der Zwischcnplaltc 5
einfach fertigen, transportieren und manipulieren 65 entsprechend zu vergrößern. Das ist in F i g. 4 anlassen.
Die Statik der einzelnen Bauelemente ist ein- gedeutet worden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Geschoßbau, bestehend aus vorgefertigten Bauelementen und zusätzlichen, ebenfalls vorgefertigten
Ausbauelementen, wSCei die Ausbauelemente ein vorgegebenes Rastermaß R aufweisen,
welches im Grundriß ein orthogonales Netz von Rasterlinien definiert, und wobei die
aus Stützen, Balken und auf den Balken aufliegenden Deckenplatten bestehenden Bauelemente
auf das Rastermaß so abgestimmt sind, daß die Stützen im Abstand«/? mittig in durch
die Rasterlinien definierten Rasterfeldern stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekkenplatten
aus Trogplatten (4) mit nach unten weisenden Stegen (6) und auf die Trogplatten (4)
aufgelegten Zwischenplatten (S) bestehen, wobei die Trogplatten (4) eine Breite bTR von höchstens
nRIA, die Zwischenplatten (S) eine Breite bZVi>
von mindestens nRIA aufweisen, und daß die Trogplatten (4) mit den Zwischenplatten (5) so
angeordnet sind, daß die Fugen (7) zwischen den Trogplatten (4) und den Zwischenplatten (5) nicht
deckend zu den zu den Fugen (7) parallelen Rasterlinien (1) verlaufen.
2. Geschoßbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trogplatten (4) eine Breite
aufweisen, die um ein Maß m kleiner ist als nRIA, und daß die Zwischenplatten (5) eine Breite aufweisen,
die um das Maß m größer ist als nRIA.
3. Geschoßbau nach den Ansprüchen 1 und 2, insbesondere in der Ausführungsform mit
R = 120 cm, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Abstand der Stützen (2) von 6 R die Trogplatten
(4) und die Zwischenplatten (5) eine Breite von 1,5 R aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722254069 DE2254069B2 (de) | 1972-11-04 | 1972-11-04 | GeschoBbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722254069 DE2254069B2 (de) | 1972-11-04 | 1972-11-04 | GeschoBbau |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2254069A1 DE2254069A1 (de) | 1974-05-16 |
| DE2254069B2 true DE2254069B2 (de) | 1975-06-12 |
Family
ID=5860843
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722254069 Pending DE2254069B2 (de) | 1972-11-04 | 1972-11-04 | GeschoBbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2254069B2 (de) |
-
1972
- 1972-11-04 DE DE19722254069 patent/DE2254069B2/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2254069A1 (de) | 1974-05-16 |
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