DE1634121C - Stoßschutzeinnchtung fur Schleusen tore, insbesondere fur Tore von Seeschleusen - Google Patents
Stoßschutzeinnchtung fur Schleusen tore, insbesondere fur Tore von SeeschleusenInfo
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Description
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Die Erfcidiffig bezieht sich auf eine Stoßschutz- · größer und ungünstiger, je größer das Verhältnis vom
einrichtung 5-Ss" Schleusentore, insbesondere für Tore Bremsweg des Schiffes zur Spannweite des Fang-
von SeescrrIeTÄ«n, bestehend aus einem quer über eine gliedes wird. Dieses Verhältnis wird um so größer, je
Schleusenka^y-aüe^ spannbaren Fangglied, das mit größere Energien bei gleichen maximalen Zylinder-
seinen Enöss an Wagen befestigt ist, welche auf 5 kräften vernichtet werden sollen. Deshalb führt diese
quer zur Scbäsusenkammer' kippbar gelagerten, etwa Art der Ausbildung der Stoßschutzeinrichtung zu
vertikal stehe^üäsn Balken höhenverstellbar sind und einer überaus kräftigen und damit schweren Dimen-
die Balken cösa mit in Höhe der Schleusenplattform sionierung der horizontalen Balken und der dazu-
angeordnets3, Energie vernichtenden Elementen, z. B. gehörigen Fiihrungsrollen, dies vor allem dann, wenn
in Form vor; durch Hydraulikzylindern abgefederten, io größere Schiffe mit größeren Bewegungsenergien
waagrecht 'J&x etwa waagrecht verschiebbaren abgebremst werden sollen.
Stangen oosr Balken, in Verbindung stehen, wobei Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung
die kippbarst Balken, bezogen auf die Vertikale, darin, die Stoßschutzeinrich'tung gemäß der Hauptquer zur Schleusenkammer gebogen oder geknickt anmeldung dahingehend weiterzubilden, daß diese
ausgebildet vs*d und mit ihren oberen Enden an den 15 trotz vereinfachter Konstruktion dem Abbremsen
Elementen- z- B- den Balken oder Stangen, und mit größerer Schiffe mit größeren Bewegungsenergien
ihren unteres JBnden in Sohlennähe jeweils dreh- und gerecht wird. · '
kippbar ceiasisi sind und die Wagen zum Spannen Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch des Fanggiisäss·. das durch eine entsprechende Ein- gelöst, daß am oberen Ende jedes Balkens zusätzlich stellung der Balken durch die Stangen bewerkstelligt 20 ein annähernd waagrecht liegender, mit seinem einen wird auf des Balken feststellbar sind, nach Patent Ende mit dem Balken und mit seinem anderen Ende 1 634 115. m^ ^em Schleusenmauerwerk gelenkig verbundener
kippbar ceiasisi sind und die Wagen zum Spannen Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch des Fanggiisäss·. das durch eine entsprechende Ein- gelöst, daß am oberen Ende jedes Balkens zusätzlich stellung der Balken durch die Stangen bewerkstelligt 20 ein annähernd waagrecht liegender, mit seinem einen wird auf des Balken feststellbar sind, nach Patent Ende mit dem Balken und mit seinem anderen Ende 1 634 115. m^ ^em Schleusenmauerwerk gelenkig verbundener
Die^Stoßscärntzeinrichtung gemäß dem Hauptpatent Lenker vorgesehen ist und daß die energievernich-
besteht im «--ssentlichen-aus zwei auf der Sohle der tenden Elemente, z. B. Hydraulikzylinder, über je ein
Schleusenkarnmer drehbar und kippbar gelagerten, 35 Kardangelenk ebenfalls am Schleusenmauerwerk ge-
etwa vertik2i stehenden Balken, zwei mit den oberen lenkig angeschlossen sind.
Enden der Balken gelenkig verbundenen waagrechten Die erfindungsgemäße Ausbildung der Stoßschutz-Balken
und zwei mit diesen Balken wiederum ver- einrichtung ergibt sowohl eine weniger aufwendige
bundenen der Energievernichtung dienenden Hy- Konstruktion und geringeren Platzbedarf im Bereich
draulikzyliniiäSTJ- Jeweils ein vertikaler und ein 30 der Krone des Schleusenmauerwerkes als auch
waagerechter Balken sowie ein Hydraulikzylinder günstigere Kräfteverhältnisse sowohl am Schiffsbug
sind jeder Seite der Schleusenkammer zugeord- als auch an den Lenkern im Gegensatz zu den waagnet
wobei jeweils der Hydraulikzylinder und rechten, durch Rollen geführten Balken. Ferner hat
der waagerechte Balken auf der. Krone des . die Erfindung den Vorteil, daß die den Stoß des auf
Schleusenmaoerwerkes vorgesehen sind. Zwischen 35 das Fangglied auflaufenden Schiffes abfangende Einden
vertikalen Balken jeder Seite der Schleusen- richtung, insbesondere deren Lenker, nicht wie die
kammer ist ein über die Schleusenkammer gespanntes waagrechten Balken auf Biegung, sondern auf Druck
Fangglied, beispielsweise eine Kette oder ein Draht- beansprucht werden. Außerdem können mittels der
seil vorgesehen, das mit seinen Enden an je einem an Lenker die Kräfte weiter in das Innere der Schleusenden
vertikalen Balken auf und ab verfahrbaren Wagen 4° mauer' eingeleitet werden, wodurch aufv/endige
angeschlossen ist. Zum strafferen Spannen des Fang- Konstruktionen zum Abfangen und Überleiten dieser
gliedes in verschiedenen Höhenlagen, in denen Schiffe Kräfte auf das Mauerwerk entfallen können. Auch
abgefangen werden, sind die vertikalen Balken zur werden bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der
Mitte der Schleusenkammer hin gebogen und die Stoßschutzeinrichtung die Kräfte am Fangglied und
Wagen für dzs Fangglied zudem feststellbar an den 45 damit dessen Beanspruchung sowie die Bean-Balken
ausgebildet. Zum Freigeben der Durchfahrt spruchung der vertikalen Balken durch die günstigeren
für das Schiff in der Schleusenkammer wird das kinematischen Verhältnisse bei gleicher Energiemenge
Fangglied mit seinen Wagen auf die Sohle der und gleichen Zylinderabmessungen verringert. Weiter
Schleusenkammer abgesenkt. Beim Anstoßen des werden die bei einem außermittigen Stoß am Schiffs-Schiffes
"egen das quer über, die Schleusenkammer 50 bug auftretenden, quer zur Schleusenrichtung wirkengespannte
Fangglied werden die vertikalen Balken, je den Kräfte sowie die Differenzkraft in den beiden
nach Stärke des Stoßes, mehr oder weniger weit zur Teilen des Fanggliedes rechts und links des Schiffs-Mitte
der Schleusenkammer geneigt, und damit auch buges wesentlich verringert. Schließlich treten weder
die horizontalen Balken und ebenso die Kolben der ein weites Entlangrutschen des Schiffsbuges am
Hydraulikzylinder zur Schleusenkammermitte hin ge- 55 Fangglied während des Abbremsvorganges noch ein
zoeen Die vertikalen Balken können sich hierbei starkes Drehen des Schiffes um seine vertikale
infolge' ihrer gelenkigen Lagerung auf der Sohle der Schwerachse auf.
Schleusenkammer und an den waagerechten Balken Um den Lenkern die Möglichkeit zu geben, sich
mit ihrem größten Widerstandsmoment in die Zug- jeder Lage der senkrechten Balken anzupassen, sind
richtung des Fanggliedes einstellen. Die horizontalen, 60 die Lenker gemäß einem weiteren Merkmal der
in Rollen "cfiihrten, waagrechten Balken müssen Erfindung sowohl am Fundament als auch an den
dabei die in Richtung der Schleusenkammer auf- senkrechten Balken gelenkig angeschlossen,
tretenden Kraftkomponenten aus dem Zug des Fang- Der Anpassung der Stoßschutzeinrichtung an den
uliedes als Biegung aufnehmen und über die Rollen jeweiligen Gebrauchszweck und dem vorhandenen
in das Fundament der Schleusenkammer einleiten. 65 Schleusenmauerwerk wegen können die Lenker so-
Die in Richtung der Schleusenkammer auftretenden wohl als auf Druck oder auf Zug beanspruchbare
Kraftkomponenten und damit die Biegebean- Stäbe ausgebildet sein,
spruchung (J'-r horizontalen Balken werden immer Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß die Kolbenstangen der Hydraulikzylinder am jeweiligen Lenker in der Nähe der oberen Lagerung
der gebogenen Balken gelenkig angeschlossen sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt und nachstehend
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch die Schleusenkammer nach der Schnittlinie I-I in F i g. 2,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Schleusenkammer,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Schleusenkammer nach der Schnittlinie III-III in F i g. 1 und
F i g. 4 eine Draufsicht auf nur eine Anlenkung eines gebogenen Balkens am Schleusenmauerwerk in
Höhe der Krone.
Die Stoßschutzeinrichtung besteht, wie nach dem Hauptpatent, aus zwei vertikalen, gebogenen
Balken 6, die durch ein gemeinsames, quer über die Schleusenkammer 1 gespanntes Fangglied 4 miteinander
verbunden sind, sowie aus zwei die Energie eines auf das Fangglied 4 auflaufenden Schiffes 3
vernichtenden Hydraulikzylindern 8. Je ein Balken 6 ist hierbei an jeder Seite der Schleusenkammer 1
vorgesehen und dieser Balken dort mit seinem einen Ende auf der Sohle 18 der Schleusenkammer 1 und
mit seinem anderen Ende mit einer Kolbenstange 23 des Hydraulikzylinders'8 über ein Kugelgelenk 22
drehbar und kippbar gelagert. Das die Balken 6 miteinander verbindende Fangglied 4 ist mit seinen
Enden an je einem Wagen angeschlossen, und die Wagen sind mittels eines an jedem oberen Ende der
Balken 6 aufgesetzten, in der Zeichnung nicht dargestellten Hubwerkes heb- und senkbar sowie an den
Balken 6 mittels KeÜflächen feststellbar ausgebildet. Das Fangglied 4 ist hierbei vor einem die Schleusenkammer
1 absperrenden Tor 2 quer über die Schleusenkammer 1 gespannt. Des weiteren. sind die
Hydraulikzylinder 8 auf der Krone des Schleusenmauerwerkes
19 gemäß der Erfindung über ein Kardangelenk 30 am Schleusenmauerwerk 19 gelenkig
angeschlossen/Über dem Kugelgelenk22 für die Kolbenstange 23 am oberen Ende jedes gebogenen
und auf der Sohle 18 der Schleusenkammer 1 vertikal stehenden Balkens 6 ist gemäß der Erfindung an
diesem Ende ein weiteres Gelenk, nämlich ein Schwenklager 31, vorgesehen, an dem das eine Ende
eines den Balken 6 führenden und diesen gegen das Schleusenmauerwerk 19 abstützenden Lenkers 32
angeschlossen ist. Das andere Ende dieses Lenkers 32 ist ebenfalls gelenkig über ein Kugelgelenklager 33
am Schleusenmauerwerk 19 gelagert. Die Enderi des Lenkers 32 sind derart am Balken 6 und am
Schleusenmauerwerk 19 angelenkt, daß der Lenker 32 allen Bewegungen des Balkens 6 beim Auflaufen
eines Schiffes 3 auf das Fangglied 4 und beim nachfolgenden Spannen des Fanggliedes 4 folgen kann.
Mittels dieses Lenkers 32, der in Ruhestellung der Stoßschutzeinrichtung waagrecht oder annähernd
waagrecht auf Höhe der Krone des Schleusenmauerwerkes 19 vorgesehen ist, wird der Balken 6 während
des Abbremsvorganges des auf das Fangglied 4 auflaufenden Schiffes 3 in Zugrichtung des Fanggliedes
gestellt, und es werden zudem die durch den Bremsstoß hervorgerufenen Drücke in das Innere des
Schleusenmauerwerkes 19 eingeleitet. Die strichpunktierten Linien in Fig. 2 sollen die Stellungen
der Stoßschutzeinrichtung in zwei vom Schiff durchgezogenen Lagen des Fanggliedes 4 verdeutlichen. In
den F i g. 1 bis 4 sind die Lenker 32 als sogenannte Druckstäbe ausgebildet, über die die Drücke in das
Innere des Schleusenmauerwerkes 19 eingeleitet
S werden. Der Ausbildung der Lenker 32 als sogenannte Zugstäbe würde eine um 180° gedrehte Anordnung
der Lenker 32 entsprechen.
Im Fall, daß die Anlenkung der Lenker 32 und Kolbenstangen an den oberen Enden der Balken 6
ίο Schwierigkeiten bereiten sollte, ist es möglieh, die
gelenkigen Anschlüsse für die Kolbenstangen 23, nämlich deren Kugelgelenke 22, neben den Schwenklagern
31 für die Lenker 32 vorzusehen (F i g. 4).
Claims (4)
1. Stoßschutzvorrichtung für Schleusentore, insbesondere für Tore von Seeschleusen, bestehend
aus einem quer über eine Schleusenkammer spannbaren Fangglied, das mit seinen beiden
ao Enden an Wagen befestigt ist, welche auf quer zur Schleusenkammer kippbar gelagerten, etwa
vertikal stehenden Balken höhenverstellbar sind und die Balken oben mit in Höhe der Schleusenplattform
angeordneten, Energie vernichtenden
»5 Elementen, z. B. in Form von durch Hydraulikzylinder
abgefederten, waagerecht oder etwa waagerecht verschiebbaren Stangen oder Balken,
in Verbindung stehen, wobei die kippbaren Balken, bezogen auf die Vertikale, quer zur
Schleusenkammer gebogen oder-geknickt ausgebildet und mit ihren oberen Enden an den
Elementen, z. B. an den Balken oder an den Stangen, und mit ihren unteren Enden in Sohlennähe
jeweils dreh- und kippbar gelagert sind und die Wagen zum Spannen des Fanggliedes, das
durch eine entsprechende Einstellung der Balken durch die Stangen bewerkstelligt wird, auf den
Balken feststellbar sind, nach Patent 1634 115,
dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende jedes Balkens (6) zusätzlich ein
annähernd waagrecht liegender, mit seinem einen Ende mit dem Balken (6) und mit seinem anderen
Ende mit dem Schleusenmauerwerk (19) gelenkig verbundener Lenker (32) vorgesehen ist und daß
die energievernichtenden Elemente, z. B. Hydraulikzylinder (8), über je ein Kardangelenk (30)
ebenfalls am Schleusenmauerwerk (19) gelenkig angeschlossen sind.
2. Stoßschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk für
jeden Lenker (32) am oberen Ende des jeweiligen Balkens (6) als Schwenklager (31) und das Gelenk
für jeden Lenker (32)· am Schleusenmauerwerk (19) als Kugelgelenklager (33) oder umgekehrt
ausgebildet ist.
3. Stoßschutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker
(32), je nach deren Anordnung am Schleusenmauerwerk (19), als Druck- oder Zugstäbe ausgebildet
sind.
4. Stoßschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stangen (23) der Hydraulikzylinder (8) am jeweiligen Lenker (32) in der Nähe dessen Anlenkung
am gebogenen Balken (6) gelenkig angeschlossen sind. .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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