DE1632485A1 - Zelt,zeltartige Notunterkunft od.dgl. - Google Patents
Zelt,zeltartige Notunterkunft od.dgl.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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- E04H15/32—Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
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Description
Firma Dehn & Söhne, Nürnberg, Rennweg 11-15
"Zelt, zeltartige Notunterkunft oder dgl."
(Zusatzanrneldung zu D 53 846 IIl/33d)
Die Erfindung betrifft ein Zelt, eine zeltartige Notunterkunft
und dgl. mit Mitteln gegen eine Gefährdung der das Zelt benutzenden Personen durch Blitzschlag. Nach dem Hauptpatent
ist dalSei das Zelt als Faradayscher Käfig ausgebildet
und ferner ein im Gebrauch mit der Erde in leitender Verbindung stehendes Metallgestänge vorgesehen. Zum Schutz der Person
wird mit dem Hauptpatent u.a. eine mit der Erde in leitender Verbindung stehende, oder bringbare Grundplatte od.
dgl. vorgeschlagen, die im Zeltinnern eine Stand- oder Auflagefläche für die Füsse des oder der Zeltbenutzer bildet.
Dabei kann in weiterer Ausgestaltung des Hauptpatentes als Faradayscher Käfig das Zeltgestänge und/oder die Zeltbespannung
dienen, wobei das Gestänge und die Bespannung über ihren gesamten Bereich leitend miteinander verbunden sind und ferner
eine" leitende Verbindung zwischen der Grundplatte und dem Gestänge bestehu. Mit dem Zelt nach dem Hauptpatent ist zwar
eine Sicherung gegen Gefährdung durch Blitzeinschlag erreichbar, jedoch unter den Voraussetzungen, daß die sich im Zelt
befindlichen Personen dort keine schädliche Schrittspannung
abnehmen und ferner das Zeltinnere nicht versehentlich berühren.
Dabei besteht die Gefahr, daß diese Vorschriften nicht beachtet werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, unter Beibehaltung der eingangs beschriebenen Grundkonzeption des Hauptpatentes
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eine Sicherung der im Zelt befindlichen Personen auch ohne
die beiden zuletzt genannten Voraussetzungen zu ermöglichen. Es wird daher mit der Erfindung in erster Linie vorgeschlagen,
daß sich ein den Faradayschen Käfig bildendes Sicherungszelt innerhalb des Gestänges im Abstand davon befindet und an
einer Stelle leitend mit dem Gestänge verbunden ist. Damit werden mehrere Vorteile erreicht. Das Gestänge, das ebenfalls
Käfigform besitzen kann, dient der Ableitung des Bltzstromes, der somit nicht mehr, und zwar auch nicht teilweise, über das
Zelttuch geführt wird. Das Sicherungszelt schirmt den Benutzer elektrisch völlig ab und hat an allen Stellen das
gleiche Potential. Der Benutzer kann also im Zeitinnern weder
eine schädliche Schrittspannung abgreifen, noch sich durch die Berührung des Zelttuches gefährden. Entsprechende Benufezungsvorschriften,
bei denen sowieso die Gefahr der Nichtbeachtung besteht, sind daher überflüssig. Ferner können nun
ohne schädliche Folgen die Zeltwände durch einen starken Wind nach innen gedrückt werden und dabei die im Zelt sitzenden
Personen berühren.
Das den Käfig bildende Sicherungszelt ist einschließlich seiner
Insassen als eine elektrische Einheit leitend mit irgendeinem Potentialpunkt des äußeren Gestänges, zweckmäßigerweise
einem tief in Erdnähe gelegenen Punkt, verbunden. Damit entfällt die Notwendigkeit, im Zelt eine mit der Erde in leitender
Verbindung stehende Grundplatte oder dgl. vorzusehen, so daß das Zelt auch an seinem Boden völlig geschlossen sein kann,
Es ist damit einwandfrei gegen das Eindringen von Wind und Feuchtigkeit abgedichtet. So kann man z.B. am oder im Boden
eine aus Gummi, Kunststoff oder dgl. bestehende Matte oder Wanne vorsehen.
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Die Erfindung läßt sich, nicht nur bei kleineren Zelten oder
Notunterkünften sondern auch bei größeren Hauszelten für
Catnpingzwecke verwirklichen, indem man eine nach der Erfindung ausgebildete Schlaf- oder Wohneinheit am Zeltgestänge
anhängt. Im übrigen wird hinsichtlich weiterer Einzelheiten, vor allem des Anwendungsbereiches der Erfindung und der möglichen
Ausgestaltungen des Gestänges und der Zeltbespannung auf den Offenbarungsinhalt des Hauptpatentes Bezug genommen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen zu entnehmen.
Es zeigt:
Fig. 1: ein nach der Erfindung ausgebildetes EinMann-Zelt in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2: das dazugehörige Gestänge ebenfalls in
perspektivischer Ansicht aber ohne Sicherungszelt,
Fig. 3: in perspektivischer Ansicht einen Teil eines Hauszeltes mit eingehängter Zelteinheit
und
Fig. q·: schematisch, sowie unter Fortlassung des
Zeltdaches und hier nicht interessierender Details eine Draufsicht zu Fig. 3.
Das aus zu^araiocnst eckbar en Httallrohren, z.B. Aluminiumrohren
besuehonae Gestänge 1 ist an seinem höchsten Punkt zweckmäiii^erweist
mit. einer Blitzauffangstange 2 versehen und liegt
im Gebrauch mit seinen ßodenstreben auf dem Erdboden auf.
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Dieses Gestänge hat die Aufgabe, direkt einschlagende Blitze aufzufangen und deren Strom unmittelbar zum Erdboden abzuleiten,
so daß das Zelt hiervon nicht berührt wird. Bei in der Nähe einschlagenden Blitzen kann das Gestänge außerdem
noch die Funktion eines Faradayschen Käfigs übernehmen.
In dem Gestänge 1 ist das Zelt 3 so vorgesehen, bevorzugt eingehängt, daß es davon einen überschlagsicheren Abstand a
besitzt. Unter Berücksichtigung der in der Praxis vorkommenden Blitzstärken wird es in der Regel ausreichen, wenn dieser
Abstand einige cm beträgt. Es versteht sich aber, daß die Erfindung hierauf nicht beschränkt ist.
Das als Faradayscher Käfig ausgebildete Sicherungszelt besteht
z.B. aus einem metallisierten Gewebe (siehe Hauptpatent), wobei ein Tuch verwendet werden kann, das sowohl im
Schuß als auch in der Kette eingewebte Metallfäden besitzt. Das Zelt 3 ist gemäß dem Ausführungsbeispiel am Gestänge 1
über lösbare Schlaufen 5 befestigt, die aus einem isolierenden Stoff wie Gummi oder Kunststoff bestehen. Das Material
dieser Aufhängmittel kann starr oder· elastisch sein. Am oder im Boden 31 des Zeltes kann sich eine ebenfalls metallisierte
Gummimatte oder -wanne 11 befinden. Damit ist zum einen das relativ empfindliche Zelttuch dort gegen ein Durchtreten oder
sonstige mechanische Beschädigungen geschützt. Gleichzeitig wird dadurch das Eindringen von Feuchtigkeit und sich am Erdboden
sammelnden Regenwasser in das Zeltinnere verhindert.
Um dem Zelt 3 ein bestimmtes Potential zu geben ist es an
irgendeiner Stelle leitend mit dem Gestänge verbunden. U7Ie
Fig.l zeigt, kann sich diese Verbindung 6 einer an das Zelt
angenähten Letallitze 7 mit dem Gestänge 1 in Erdbodennähe i;o-
909845/0026 ^0 original
finden. Damit wird das Zelt bei einem Blitzeinschlag um ein geringeres Potential angehoben als bei Anordnung der Stelle
6 an einem hoher gelegenen Punkt (obwohl die Höhe dieses Potentials an sich für die im Zelt befindlichen Personen keine
Bedeutung hat).
Das Beispiel der Fig. 1, 2 zeigt ein Zelt zur Aufnahme einer Person, wobei sich das Sitzkissen 9 in einer Ecke und die
Fenster 4 links und rechts der gegenüberliegenden Eckkante befinden. An e,iner Seitenwand ist die mit einem Reißverschluß
8 sowohl von innen, als auch von außen schließbare Einstiegsklappe 16 vorgesehen.Selbstverständlich sind auch
größere Zelteinheiten in dieser Weise ausführbar. Ferner ist die Erfindung nicht auf die dargestellte Form und Ausgestaltung
des Gestänges beschränkt.
Das Beispiel der Fig. 3 und 4 zeigt die Anwendung der Erfindung bei einem sogenannten Hauszelt für Campingzwecke. In
dem äußeren Campingzelt 12 befindet sich dessen gestrichelt eingezeichnetes Traggestänge 13. Hieran ist über nur schematisch
angedeutete Schlaufen 14 eine Wohn- oder Schlafeinheit 15 (Darstellung mit strichpunktierten Linien) angehängt, die
im Sinne der obigen Ausführungen als Faradayscher Käfig ausgebildet ist, z.B. aus einem metallisierten Gewebe besteht.
Der innere Zeltteil 15 kann entweder nachträglich als gesonderte Wohn- oder Schlafeinheit hergestellt und in bereits vorhandene
Campingzelte eingehängt werden. Es ist aber auch möglich, ein solches Campingzelt von vornherein mit einem als Faradayschen
Käfig ausgestalteten und in ihr Gestänge eingehängten, bzw. einhängbaren Zeltteil 15 zu versehen. Im übrigen können
die zum Ausführungsbeispiel der Fig. 1, 2 beschriebenen Merkmale sinngemäß auch bei dem Beispiel der Fig. 3, 4 Anwendung
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- Ansprüche -
Claims (9)
- frPatent- und SchutzansprücheZelt, zeltartige Notunterkunft oder dgl. mit Mitteln gegen eine Gefährdung der das Zelt benutzenden Personen durch Blitzschlag, wobei das Zelt als Faradayscher Käfig ausgebildet und ein im Betrieb mit der Erde in leitender Verbindung stehendes Metallgestänge vorgesehen ist, nachDBP (A.Z. D 53 846 IIl/33d), dadurch gekennzeichnet,daß sich das den Faradayschen Käfig bildende Sicherungszelt (3, 3') innerhalb des Gestänges (1) im Abstand davon befindet und an einer Stelle (6) leitend mit dem Gestänge verbunden ist.
- 2.) Zelt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungszelt (3, 31) über Isolierteile an das Gestänge angehängt ist.
- 3.) Zelt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Isolierteile Schlaufen (5) aus Gummi, Kunststoff oder dgl. dienen.
- 4.) Zelt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die leitende Verbindung (6) zwischen Sicherungszelt (3, 3') und Gestänge (1) in Erdbodennähe vorgesehen ist.
- 5.) Zelt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen Sicherungszelt (3, 31) und Gestänge (1) einige cm beträgt.
- 6.) Zelt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungszelt als gesonderte Wohnoder Schlafeinheit (15) für den Einbau Ln ein Campingzelt (12) ausgebildet und in,.des,sen Traggestänge (13) einhäng barlst. 909845/0026-
- 7,) Campingzelt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem als Faradayschen Käfig ausgestalteten und in sein Gestänge (13) einhängbaren Zeltteil (15) versehen ist.
- S.) Zelt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Zeltstoffes, der sowohl im Schuiä als auch in der Kette eingewebte Metallfäden besitzt.
- 9.) Zelt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß sich am oder im Boden (31) des Sicherungszeltes eine ebenfalls metallisierte Gummimatte oder -wanne (11) befindet.903845/0026Ή-Leerseite
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19713821A1 (de) * | 1997-04-03 | 1998-10-15 | Ralf Riba | Zelt zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung |
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| DE102020125090B3 (de) | 2020-09-25 | 2021-11-25 | Julia Unmuth | Mobile Ganzkörper-Abschirm-Vorrichtung gegen Elektrosmog |
-
1968
- 1968-02-07 DE DE19681632485 patent/DE1632485A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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