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DE1632351A1 - Vorrichtung zum Aufeinanderbringen von zwei Teilen,gegebenenfalls unter Hinzufuegung einer Zwischenmasse,insbesondere fuer die Herstellung von Doppelkeksen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufeinanderbringen von zwei Teilen,gegebenenfalls unter Hinzufuegung einer Zwischenmasse,insbesondere fuer die Herstellung von Doppelkeksen

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Publication number
DE1632351A1
DE1632351A1 DE19681632351 DE1632351A DE1632351A1 DE 1632351 A1 DE1632351 A1 DE 1632351A1 DE 19681632351 DE19681632351 DE 19681632351 DE 1632351 A DE1632351 A DE 1632351A DE 1632351 A1 DE1632351 A1 DE 1632351A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
driver
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driver chain
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681632351
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Helmuth Rankers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRIEM HENGLER CRONEMEYER
Original Assignee
BRIEM HENGLER CRONEMEYER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRIEM HENGLER CRONEMEYER filed Critical BRIEM HENGLER CRONEMEYER
Publication of DE1632351A1 publication Critical patent/DE1632351A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C15/00Apparatus for handling baked articles
    • A21C15/002Apparatus for spreading granular material on, or sweeping or coating the surface of baked articles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

Dipl.-Ing. H. B. KÄhmn ■ nr.-ing.vv.STARK
■4-15O Krefeld · Moerser Straße 14-O · Fernruf (O 21 51) 2 OM- 69
. . ■■'■;■■ Datüm· 27. Febr. 1968
Unser Zeichen: λ d& gg qqq
In der Antwort bllle angeben
IhrZeichen:
Maschinenfabrik Briem-Hengler & Cronemeyer KG., 415 Krefeld/ Adlerstraße 45
Vorrichtung zum Aufeinanderbringen von zwei Teilen, gegebenenfalls unter Hinzufügungeiner Zwischenmasse, insbesondere für die Herstellung von Doppeikelcsen
Die Erfindung1 betrifft eine Vorrichtung zum Aufeinanderbringen von zwei Teilen, gegebenenfalls unter Hinzufügen einer Zwischenmasse, insbesondere für die Herstellung von Doppelke lesen.
Bei automatischen Fertigungsvorgängen tritt oft das Problem auf, wie zwei Teile, also ein Unterteil und ein Oberteil, aufeinandergebracht werden können. In vielen Fällen ist es zudem noch erforderlich, sunächst das Unterteil mit einer Zwischenmasse zu versehen, auf der dann das Oberteil festgeklebt wird. Dieses Problem tritt beispielsweise bei der Herstellung von sogenannten Doppelkeksen oder Sandwichkeksen auf, Bei diesen Doppelkekeenwird ein Ünterkeks mit einer beispielsweise schokoladehaltigen Zwischenmasse bestrichen, auf die dann ein Oberkeks aufgelegt wird* Für die an-•chlieflende Verwendung und Verpackung dieser Doppelkekse ist es unbtdingt erforderlich, daß alle hergestellten Doppelkeksa den gleichen
00984 4/00 70 Um-
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fang und die gleiche· Höhe aufweisen. Die gleiche Höhe der einzelnen Doppelkekse lässt sich durch eine Kalibrierung nach dem Aufeinanderbringen erzielen; der stets gleiche Umfang der Doppelkekse kann jedoch wegen der leichten Bruchgefahr des Backmaterials nicht etwa durch gegenseitiges Ver-. schieben des Oberkekses und des Unterkekses nach dem Aufeinanderbringen, sondern nur durch eine genaue Justierung bei dem Aufeinanderbringen erreicht werden.
Die bekannten Vorrichtung zur Herstellung von Doppelkeksen sind nicht in der Lage, die in einem Backofen kontinuierlich hergestellten Kekse aufzunehmen und kontinuierlich weiter zu verarbeiten. Störend wirkt sich hierbei vor allen Dingen aus, daß die bekannten Torrichtungen nur mit einem großen Abstand der einzelnen Kekse untereinander arbeiten und periodische Bewegungen aufweisen. Es ist zwar möglich, die Arbeitsgeschwindigkeit einer derartigen Vorrichtung zu steigern. Eine derartige Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit wird jedoch dadurch begrenzt, daß das Bedienungspersonal stets den Ablauf des Arbeitsvorgangs im einzelnen beobachten können muss,' da andernfalls der Aufwand für automatsiche Überwachungseinrichtungen unverhältnismässig groß würde.
Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gesetzt, eine Vorrichtung zum Aufeinanderbringen von. zwei Seilen, gegebenenfalls unter Hinzufügung einer Zwischenmaase, zu schaffen, deren Teile im wesentlichen kontinuierlich bewegt werden und bei der trotz hoher Fertigungsaahlen eine Überwachung des Fertigungevorganges; im einzelnen durch das Bedienungspersonal tauglich ist.
0098U/D070
BAD ORiQfMAL t
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, daß in dem Innenraum einer endlos umlaufenden ersten Mitnehmerkette' hintereinander eine erste Gleitbahn und eine zweite) die erste Gleitbahn unterlappende, endlos umlaufende Mitnehmerkette mit synchron unter den Mitnehmern der ersten Mitnehmerkette laufenden Mitnehmern sowie einer in ihrem Innenraum angeordneten Zweiten Gleitbahn angeordnet ist, wobei oberhalb der ersten Gleitbahn eine erste Zubringeeinrichtung angebracht und oberhalb der zweiten Gleitbahn eine zweite Zubringeeinrichtung mit einem zwischen der ersten Mitnehmerkette und der zweiten Mitnehmerkette vorgesehenen Aufgäbeblech angebracht ist.
Erfindungsgemäss ist weiterhin vorgesehen, daß die Mitnehmer der zweiten Mitnehmerkette höher als die Mitnehmer der ersten Mitnehmerkette sind. Dies ist besonders zweckmässig, da die Mitnehmer der ersten Mitnehmerkette zum Transport des Unterteiles und die Mitnehmer der zweiten Mitnehmerkette zum Transport der fertigen Doppelkekse dienen.
Die zweite Gleitbahn ist erfindungsgemäss nur in einem Teilbereich des Innenraums der zweiten Mitnehnrerkette angeordnet. Auf diese Weise kann das Fertigprodukt aus dem Innenraum der zweiten Mitnehmerkette über eine Querfördereinrichtung heraustransportiert werden, die nach einem weiteren Merkmal der Erfindung im Innenräüm öer zweiten Mitnehmerkette hinter der zweiten Gleitbahn angeordnet 1st.
Die eiste Gleitbahn besteht, erfindungsgemäsö aus einem endlos1 umlaufenden elastischen Förderband mit an den Ende vorgesehenen
008144/4070
feststehenden Glelt-hlechen. Dieses Förderband ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung luftdurchlässig porös.
Um die "Zwischenmasse auf das Unterteil der beiden aufeinander zu bringenden Teile aufzubringen, ist erfindungsgemäss über der ersten Gleitbahn hinter der ersten Zubringeeinrichtung eine AufStreicheinrichtung zum Aufstreichen von Zwischenmasse auf die Unterteile der beiden Teile vorgesehen. Erfindungsgemäss besteht diese Aufstreicheinriehtung aus einer auf mehrere Unterteile absenkbaren, entsprechende Bodenöffnung aufweisenden und in Bewegungsrichtung der ersten Mitnehmerkette in einem bestimmten Bereich mitnehmbaren und periodisch rückfahrbaren Wanne, in der quer zu ihrer Bewegungsrichtung eine Streichrakel geführt ist. ■
Unter dieser Wanne und unter dem Förderband ist erfindungsgemäss eine Unterdruck-Ansauganlage vorgesehen, die die Unterteile beim Abheben der Wanne mittels Unterdruck festhält.
Sollte aus irgend einem Grund ein Mitnehmer nicht mit einem Unterteil belegt sein* so würde die Zwischenmasse auf den Mitnehmer bzw. auf das Förderband aufgestrichen. Um dies zu verhindern, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung zwischen der ersten Zubringeeinrichtung und der Aufstreicheinriehtung eine Prüfeinrichtung der Mitnehmerbelegung angeordnet, die eine dahinter angebrachte dritte Zubringeeinrichtung für Unterteile steuert. ·
Damit nach dem Aufeinanderbringen der beiden Seile diese jeweils insgesamt die gleiche Höhe aufweisen, ist nach einem
weiteren Merkmal der Erfindung hinter dem"Aufgabeblech der
- - ."■ " ■ ■■■■■■■"■" -" " ■-.' " . \ zweiten Zubringeeinrichtungeine Kalibriereinrichtungfür die Höhe der beiden aufeinander gebrachten Teile vorgesehen.· " , "■ ■- ■■".-'.....: ' "."'.". : /- ■-■■-. " ". ■
Weiterhin ist erfindungsgemäss vorgesehen, daß die zweite Gleitbahn aus einem endlos umlaufenden zweiten Förderband besteht, das an seinem in Bewegungsrichtung hinteren Ende schräg zu der Querfördereinrichtung abfallend ausgebildet : \ ist. Dies hat den Vorteil, daß die beiden aufeinander gebrachten Teile sanft auf die Querfördereinrichtung aufgelegt wer- "i den können * . .
Die Fördergeschwindigkeit der beiden Förderbänder ist erfindungsgemäss etwas kleiner als die der beiden Mitnehmerketten» Auf diese .Weise ist gewährleistet, daß die Teile immer gut an .-■'.' den Mitnehmern anliegen»
Schliesslich ist vorgesehen, daß mehrere der erfindurSgemässen Vorrichtungen nebeneinander angebracht sind, wobei beispiels- j weise eine &treichwanne für mehrere, parallelnebeneinander angeordnete Vorrichtungen verwendet werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäeeen Vorrichtung dargestellt* Ss zeige»i > fig.'tft,^ eine sohematisöhe Seitenansicht der erfindungs-
getoässen Vorrichtung} ; Jig. 2 . eine Detailansioht der Vorrichtung gemäss Fig.1
Malitab Iq Bereich der zwei- ;
Eine erste endlos umlaufende Mitnehmerkette 1, bestehend aus längsketten 2 und sprossenartig zwischen diesen längsketten angebrachten Mitnehmern 3 ist an den Enden über Umlenkrollen" 4 und 5 geführt. In dem von der Mitnehmerkette 1 gebildeten. Innenraum 6 ist eine unterhalb der Oberseite dieser Mitnehmerkette angeordnete erste Gleitbahn 7 angeordnet, die aus einem über Umlenkrollen 8 und 9 geführten endlos umlaufenden ersten Förderband 1o sowie sich an die Enden dieses Förderbandes anschliessenden Gleitbleehen 11 un d 12 besteht. Hinter dieser ersten Gleitbahn ist im Innenraum 6 weiterhin eine zweite endlos umlaufende Mitnehmerkette 13 mit Mitnehmern 14 angebracht, die wiederum über Umlenkrollen 15 und 16 geführt ist. Die zweite Mitnehmerkette 13 ist tiefer als die erste Gleitbahn 7 angebracht, und zwar derart, daß sie mit einem Teil das Gleitblech 12 unterlfcappt. Im Innenraum 17 der zweiten Mitnehmerkette 13 ist eine zweite Gleitbahn 18 vorgesehen, die xviederum aus einem zweiten endlos umlaufenden Förderband 19 besteht, welches über eine Umlenkrolle 2o, eine Stützrolle 21 und einen Gleitschuh 22 derart unter der Oberseite der zweiten Mitnehmerkette 13 geführt ist, daß das Förderband 19 an seinem in Bewegungsrichtung hinteren Ende zwischen der Stützrolle 21 und dem Gleitschuh 22 schräg auf eine Querfördereinrichtung 23 hin abfallend ausgebildet ist.
Oberhalb der ersten Gleitbahn 7 ist eine erste Zubringeeinrielj-· tung 24 zur Beschickung der Vorrichtung mit Unterkeksen 25 angebracht. Oberhalb der zweiten Gleitbahn 13 ist eine zweite / Zubringeeinrichtung 26 für Oberkekse 27 vorgesehen. Beiie Zubringeeinriphtungen 24 und 26 bestellen aus einem Schacht 28 , bzw. 29; la öen Sie Kekie eingelegt fcsw. kontinuierlich tin-
BAD
gebracht werden können. Bas unterste Keks am Schacht 28 wird von einem der Mitnehmer 3 der ersten Mitnehmerkette 1 mitgenommen. Unterhalb des Schachtes 29 ist zwischen der ersten Mitnehmerkette 1 und der zweiten Mitnehmerkette 15 ein Aufgabeblech 30 vorgesehen. Auf diese Weise wird jeweils das unterste Keks im Schacht 29 von einem der Mitnehmer 3 erfaßt, über das Aufgabeblech 30 geführt und anschließend auf das Unterkeks 25 abgesenkt. Während die Mitnehmer 3 niedriger als die Unterkekse 25 sind, sind die Mitnehmer 14 wesentlich höher, so daß sie auch an dem Oberkeks 27 anliegen können.
Hinter der ersten Zubringeeinrichtung 24 ist eine Prüfeinrichtung 31 für die Belegung der Mitnehmer 3 vorgesehen. Fehlt unterhalb dieser Prüfeinrichtung eines der Unterkekse 25» so wird, von der Prüfeinrichtung 31 gesteuert, über eine dritte Zubringe einrichtung 32 das fehlende Keks ergänzt. Zu diesem Zweck wird eine unterhalb des Schachtes 33 der Zubringeeinrichtung 32 befindliche Sperre 4-1 zurückgezogen, wodurch aus dem Schacht 33 das fehlende Keks 25 ersetzt werden kann.
Hinter der dritten Zubringeeinrichtung 32 ist oberhalb der Mitnehmerkette 1 eine Auf Streicheinrichtung 34 für Zwischenmasse 35 auf die Unterkekse 25 vorgesehen* Diese Aufstreicheinrichtung 34 besteht aus einer Wanne 36, die die Zwischenmasse aufnimmt und die entsprechend dem Umfang der aufzustreichenden Zwischenmasse BjQdenöffnungen 37 aufweist, die längs der. Wanne im Abstand der auf der Mitnehmerkette1 geführten Unterkekse 25 angeordnet sind. Diese Wanne 36 ist auf die Itoterkekse 25
BAD
absenkbar und kann synchron mit der Mitnehmerkette 1 bzw. dem ersten Förderband 1 ο in Förderrichtung beispielsweise in die gestrichelt dargestellte Stellung 36b transportiert weiden. Während des synchronen Mitlaufs wird über eine (nicht dargestellte) quer zur Förderrichtung, in der Wanne 36 bewegbare Streichrakel Zwischenmasse auf die Unterkekse 25 aufgestrichen. Ist die Stellung 36b der Wanne erreicht, s'o wird die Wanne hoch gehoben und in die Ausgangslage zurückgeführt. Damit sich die Kekse beim Abheben der Wanne ,gut lösen, ist unterhalb des Förderbandes 1o eine synchron mit der ¥anne 36 bewegbare Unterdruck-Ansauganlage 38 angebracht, die jeweils unterhalb der Unterkekse 25 über Ansaugkanäle 39 die Unterkekse 25 beim Abheben der Wanne mittels Unterdruck festhält.. Das Förderband Lo ist zu diesem Zweck luftdurchlässig porös ausgebildet.
In Förderrichtung der Mitnehmerkette 1 gesehen hinter dem Aufgabeblech 3o ist eine Kalibriereinrichtung 4o angebracht, mittels derer das Unterkeks 25» die Zwischenmasse 35 und das Oberkeks jeweils auf gleiche Höhe angedrückt werden. Damit die Kekse stets gut gegen die Mitnehmer 3 bzw. 14 anliegen, sind die Fördergeschwindigkeiten der beiden Förderbänder 1o und 19 etwas kleiner als die der Mitnehmerketten 1 und 13 gewählt. "
Im Folgenden wird die Wirkungsweise der Vorrichtung beschrieben. Die beiden Mitnehmerketten 1 und 13 sowie die beiden Förderbänder 1o und 19 werden so angetrieben, daß jeweils die Oberseiten gemass der Zeichnung nach rechts bewegt werden. Die Mitnehmer 3 der Mitnehmerkette i nehmen aus dem Schacht 28 der ersten Zubringeein ·- richtung 24 jeweils ein Unterkeks 25 mit. Diese Unterkekse 25
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werden zunächst auf dem Gleitblech 11, und anschliessend'auf der Oberseite des Förderbandes to geführt. Zeigt; die Prüfeinrichtung 31 an, daß ein Keks fehlt, so wird aus der dritten Zubringeeinrichtung 32 das entsprechende Keks nachgegeben. Sind ".unterhalb der AufStreicheinrichtung 34 sämtliche Plätze mit Unterkeksen 25 belegt, so wird die Wanne 36 auf die Uriterkekse 25 abgesenkt und mit der Mitnehmerkette 1 gemäss der Darstellung nach rechts geführt. Während dieses Bewegungsvorganges wird mittels der (nicht dargestellten) Streichrakel Zwischenmasse 35 auf die jeweils unterhalb der Wanne 36 befindlichen Unterkekse 25 auf gestrichen.. Dieser AufStreichvorgang ist etwa in der Stellung 36b der Wanne beendet. Bevor nun die Wanne von den Unterkeksen abgehoben wird, wird die gleichfalls mitgeführte Unterdruck-Ansaugevorrichtung 3ö unter Unterdruck gesetzt, wodurch die Unterkekse festgehalten werden und die Wanne 36 sich bei dem anschliessendenAbhebevörgang leicht lösen tann. Die Wanne 36 fährt dann wieder in ihre Ausgangsstellung zurück und der soeben geschilderte Vorgang beginnt von neuem.
Die Unterlcekse 25, auf die nun die Zwischenmasse 35 aufgebracht worden ist, verlassen nun das Förderband 1 ο und werden über das Gleitblech 12 bis oberhalbder Mitnehmer 14 der Mitnehmerkette geführt·'Die Mitnehmer 14 laufen synchron unterhalb der Mitnehmer 3, 00 daß die Unterkekse nach Verlassen des Gleitbleches 12auf das förderband 19 fallen und von den Mitnehmern 14 mitgenommen werden.
Di· Otoerkelcae 27 w.erden vom Sehacht 29 der zweiten Zubringeein- liobtung 26 auf das lufgabeblach 3o geliefert und von den Mt-3 mitgenommen. Am Und« des Aufgabebleohes 3o fallen die
ι υ
Öberkekse 27 auf die Unterkekse 25» bzw. auf die Zwischenmasse 35. Die Kekse werden anschliessend nun noch mittels der KalilDriereinriGhtung 4o in ihrer Höhe justiert und dann auf die Querfördereinrichtung 23 geleitet, die zu (nicht dargestellten) Vierpackungseinrichtungen führt.
009344/0070

Claims (1)

  1. Pate η i; a η s ρ rüche
    1. Vorrichtungzum Auf einanderbringen von zwei !eilen, gegebenenfalls unter Hinzufügung einer Zwischenmasse, insbesondere für die Herstellung von Doppelkeksen» dadurch gekennzeichnet, daß in dem Innenraum (6) einer endlos umlauf enden ersten Mitnehmerkette (1) hintereinander eine erste Gleitbahn (7) land eine zwe ite, die erste Gleitbahn (7) unt erlappende,. endlos. umlauf ende Mitnehmerkette (13)'"mit synchron unter den Mitnehmern (5) der ersten Mitnehmerkette (1) laufenden Mitnehmern (14) sowie einer in ihrem Innenraum^ (17)'.. a"-n-g.e'öräneten zweiten Gleitbahn (18) angeordnet ist, wobei oberhalb der ersten Gleitbahn (7) eine erste Zubringeeinrichtung (24) angebracht und oberhalb der zweiten Gleitbahn (18) eine zweite Zubringeeinrichtung (26) ■/ mit einem zviisehen der ersten Mitnehmerkette (1) und der zweiten Mitnehmerkette (13)vorgesehenen Aufgabeblech (Jo) ange- * bracht
    2. "VOrrichtung nach Anspruch1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (14) der zweiten Mitnehmerkette (15) höher als die Mitnehmer (3) der ersten Mitnehmerkette (1) sind»
    3. Yorrichtüng nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzelehnet, daß die zweite Gleitbahn (13) nur in einem. !Pöilbereich des Innenraums (1/7) der zweiten Mitnehmerkette (13) angeordnet
    4> Torrichtung nach Anspruch 3, dadureh gekennzeichnet, daß im Innenraum (17) der zweiten^ Mitnehmerkette C13) hinter der zweiten Gleitbahn (18) eine Querfördereinrichtung (25) angeordnet ist, 0^09844/0070 "-" ^
    ^ -": -■■;■■■"■■■ BAD
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Gleitbahn (7) aus einem endlos Umlaufenden elastischen Förderband (10) mit an den Enden vorgesehenen feststehenden Gleitblechen (11,12) besteht.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (10).luftdurchlässig porös ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß über der ersten Gleitbahn (7) hinter der ersten Zubringeeinrichtung (24) eine Aufstreicheinrichtung (34) zum Aufstreichen von Zwischenmasse (35) auf die unterteile (2.5) der beiden Teile vorgesehen ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die AufStreicheinrichtung (34) aus einer auf mehrere Unterteile (25) absenkbaren, entsprechenden Bodenöffnungen (37) aufweisenden und in Bewegungsrichtung der ersten Mitnehmerkette (I) in einem bestimmten Bereich mitnehmbaren und periodisch rückfahrbaren Wanne (36) besteht, in der quer zu dieser Bewegungsrichtung eine Streichrakel geführt ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Wanne (36) eine Unterdruck-Ansauganlage (38) vorgesehen;ist, die die Unterteile (25) beim Anheben der Wanne (36) mittels Unterdruck festhält.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen.der ersten Zubringeeinrichtung (24)
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    und der AufStreicheinrichtung (34) eine Prüfeinrichtung (31) der Mitnehmerbelegung angeordnet ist, die eine dahinter angebrachte dritte Zubringeeinrichtungi[32) für Unterteile (25). steuert.
    * Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 Ms 1o, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Aufgabe "blech (3ο) der zweiten Zubringeeinrichtung (26) eine Ealibriereinrichtung (4o) für die,Höhe der beiden aufeinander gebrachten !eile (25, 27) vorgesehen ist. . *
    12. Torrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Gleitbahn (18) aus einem endlos umlaufenden zweiten Förderband (19) besteht, das an seinem in Bewegungsrichtung hinteren Ende schräg zu der Querfördereinrichtung (23) abfallend ausgebildet ist.
    13. Ttfrrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Pördergeschwindigkeiten der beiden !förderbänder (1o, 19) kleiner sind als die der beiden Mitnenmerketten (1, 13).
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dafl mehrere Anordnungen napn einem der yorhergehendtn Ansprüche nebeneinander angeordnet sind.
    . BAD OBiQINAL
    0098A4/D070
    ft.
    Leerseite
DE19681632351 1968-02-28 1968-02-28 Vorrichtung zum Aufeinanderbringen von zwei Teilen,gegebenenfalls unter Hinzufuegung einer Zwischenmasse,insbesondere fuer die Herstellung von Doppelkeksen Pending DE1632351A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2206644A1 (de) * 1971-02-11 1972-08-24 Haas, Franz, Wien Vorrichtung zur Herstellung von Waffelschichtplatten
WO2004004466A1 (de) * 2002-07-05 2004-01-15 Firma Lieder-Maschinenbau Gmbh & Co.Kg Verfahren zum aufbringen eines belages auf eine brotoberfläche eines brotteils

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DE2206644A1 (de) * 1971-02-11 1972-08-24 Haas, Franz, Wien Vorrichtung zur Herstellung von Waffelschichtplatten
WO2004004466A1 (de) * 2002-07-05 2004-01-15 Firma Lieder-Maschinenbau Gmbh & Co.Kg Verfahren zum aufbringen eines belages auf eine brotoberfläche eines brotteils

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