DE1632351A1 - Vorrichtung zum Aufeinanderbringen von zwei Teilen,gegebenenfalls unter Hinzufuegung einer Zwischenmasse,insbesondere fuer die Herstellung von Doppelkeksen - Google Patents
Vorrichtung zum Aufeinanderbringen von zwei Teilen,gegebenenfalls unter Hinzufuegung einer Zwischenmasse,insbesondere fuer die Herstellung von DoppelkeksenInfo
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Description
Dipl.-Ing. H. B. KÄhmn ■ nr.-ing.vv.STARK
■4-15O Krefeld · Moerser Straße 14-O · Fernruf (O 21 51) 2 OM- 69
. . ■■'■;■■ Datüm· 27. Febr. 1968
Unser Zeichen: λ d& gg qqq
IhrZeichen:
Maschinenfabrik Briem-Hengler & Cronemeyer KG., 415 Krefeld/
Adlerstraße 45
Vorrichtung zum Aufeinanderbringen von zwei Teilen, gegebenenfalls
unter Hinzufügungeiner Zwischenmasse, insbesondere für
die Herstellung von Doppeikelcsen
Die Erfindung1 betrifft eine Vorrichtung zum Aufeinanderbringen
von zwei Teilen, gegebenenfalls unter Hinzufügen einer Zwischenmasse,
insbesondere für die Herstellung von Doppelke lesen.
Bei automatischen Fertigungsvorgängen tritt oft das Problem auf,
wie zwei Teile, also ein Unterteil und ein Oberteil, aufeinandergebracht
werden können. In vielen Fällen ist es zudem noch erforderlich,
sunächst das Unterteil mit einer Zwischenmasse zu versehen, auf der dann das Oberteil festgeklebt wird. Dieses Problem
tritt beispielsweise bei der Herstellung von sogenannten Doppelkeksen oder Sandwichkeksen auf, Bei diesen Doppelkekeenwird ein
Ünterkeks mit einer beispielsweise schokoladehaltigen Zwischenmasse
bestrichen, auf die dann ein Oberkeks aufgelegt wird* Für die an-•chlieflende
Verwendung und Verpackung dieser Doppelkekse ist es unbtdingt
erforderlich, daß alle hergestellten Doppelkeksa den gleichen
00984 4/00 70 Um-
BAD ORIGINAL
fang und die gleiche· Höhe aufweisen. Die gleiche Höhe der
einzelnen Doppelkekse lässt sich durch eine Kalibrierung
nach dem Aufeinanderbringen erzielen; der stets gleiche Umfang
der Doppelkekse kann jedoch wegen der leichten Bruchgefahr des Backmaterials nicht etwa durch gegenseitiges Ver-.
schieben des Oberkekses und des Unterkekses nach dem Aufeinanderbringen,
sondern nur durch eine genaue Justierung bei dem Aufeinanderbringen erreicht werden.
Die bekannten Vorrichtung zur Herstellung von Doppelkeksen
sind nicht in der Lage, die in einem Backofen kontinuierlich hergestellten Kekse aufzunehmen und kontinuierlich weiter
zu verarbeiten. Störend wirkt sich hierbei vor allen Dingen
aus, daß die bekannten Torrichtungen nur mit einem großen Abstand der einzelnen Kekse untereinander arbeiten und periodische
Bewegungen aufweisen. Es ist zwar möglich, die Arbeitsgeschwindigkeit einer derartigen Vorrichtung zu steigern. Eine
derartige Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit wird jedoch dadurch
begrenzt, daß das Bedienungspersonal stets den Ablauf des Arbeitsvorgangs im einzelnen beobachten können muss,' da andernfalls
der Aufwand für automatsiche Überwachungseinrichtungen
unverhältnismässig groß würde.
Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gesetzt, eine Vorrichtung zum Aufeinanderbringen von. zwei Seilen, gegebenenfalls
unter Hinzufügung einer Zwischenmaase, zu schaffen, deren Teile
im wesentlichen kontinuierlich bewegt werden und bei der trotz
hoher Fertigungsaahlen eine Überwachung des Fertigungevorganges;
im einzelnen durch das Bedienungspersonal tauglich ist.
0098U/D070
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, daß in
dem Innenraum einer endlos umlaufenden ersten Mitnehmerkette' hintereinander eine erste Gleitbahn und eine zweite) die
erste Gleitbahn unterlappende, endlos umlaufende Mitnehmerkette
mit synchron unter den Mitnehmern der ersten Mitnehmerkette
laufenden Mitnehmern sowie einer in ihrem Innenraum angeordneten Zweiten Gleitbahn angeordnet ist, wobei oberhalb
der ersten Gleitbahn eine erste Zubringeeinrichtung angebracht und oberhalb der zweiten Gleitbahn eine zweite Zubringeeinrichtung mit einem zwischen der ersten Mitnehmerkette und der zweiten
Mitnehmerkette vorgesehenen Aufgäbeblech angebracht ist.
Erfindungsgemäss ist weiterhin vorgesehen, daß die Mitnehmer
der zweiten Mitnehmerkette höher als die Mitnehmer der ersten
Mitnehmerkette sind. Dies ist besonders zweckmässig, da die Mitnehmer der ersten Mitnehmerkette zum Transport des Unterteiles
und die Mitnehmer der zweiten Mitnehmerkette zum Transport
der fertigen Doppelkekse dienen.
Die zweite Gleitbahn ist erfindungsgemäss nur in einem Teilbereich des Innenraums der zweiten Mitnehnrerkette angeordnet.
Auf diese Weise kann das Fertigprodukt aus dem Innenraum der
zweiten Mitnehmerkette über eine Querfördereinrichtung heraustransportiert
werden, die nach einem weiteren Merkmal der Erfindung
im Innenräüm öer zweiten Mitnehmerkette hinter der
zweiten Gleitbahn angeordnet 1st.
Die eiste Gleitbahn besteht, erfindungsgemäsö aus einem endlos1
umlaufenden elastischen Förderband mit an den Ende vorgesehenen
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feststehenden Glelt-hlechen. Dieses Förderband ist nach einem
weiteren Merkmal der Erfindung luftdurchlässig porös.
Um die "Zwischenmasse auf das Unterteil der beiden aufeinander
zu bringenden Teile aufzubringen, ist erfindungsgemäss über der ersten Gleitbahn hinter der ersten Zubringeeinrichtung
eine AufStreicheinrichtung zum Aufstreichen von Zwischenmasse
auf die Unterteile der beiden Teile vorgesehen. Erfindungsgemäss
besteht diese Aufstreicheinriehtung aus einer auf mehrere
Unterteile absenkbaren, entsprechende Bodenöffnung aufweisenden und in Bewegungsrichtung der ersten Mitnehmerkette in einem
bestimmten Bereich mitnehmbaren und periodisch rückfahrbaren
Wanne, in der quer zu ihrer Bewegungsrichtung eine Streichrakel geführt ist. ■
Unter dieser Wanne und unter dem Förderband ist erfindungsgemäss
eine Unterdruck-Ansauganlage vorgesehen, die die Unterteile beim Abheben der Wanne mittels Unterdruck festhält.
Sollte aus irgend einem Grund ein Mitnehmer nicht mit einem
Unterteil belegt sein* so würde die Zwischenmasse auf den Mitnehmer
bzw. auf das Förderband aufgestrichen. Um dies zu verhindern,
ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung zwischen
der ersten Zubringeeinrichtung und der Aufstreicheinriehtung
eine Prüfeinrichtung der Mitnehmerbelegung angeordnet, die eine dahinter angebrachte dritte Zubringeeinrichtung für Unterteile
steuert. ·
Damit nach dem Aufeinanderbringen der beiden Seile diese jeweils
insgesamt die gleiche Höhe aufweisen, ist nach einem
weiteren Merkmal der Erfindung hinter dem"Aufgabeblech der
- - ."■ " ■ ■■■■■■■"■" -" " ■-.' " . \
zweiten Zubringeeinrichtungeine Kalibriereinrichtungfür
die Höhe der beiden aufeinander gebrachten Teile vorgesehen.· " , "■ ■- ■■".-'.....: ' "."'.". : /- ■-■■-. " ". ■
Weiterhin ist erfindungsgemäss vorgesehen, daß die zweite
Gleitbahn aus einem endlos umlaufenden zweiten Förderband
besteht, das an seinem in Bewegungsrichtung hinteren Ende schräg zu der Querfördereinrichtung abfallend ausgebildet : \
ist. Dies hat den Vorteil, daß die beiden aufeinander gebrachten
Teile sanft auf die Querfördereinrichtung aufgelegt wer- "i
den können * . .
Die Fördergeschwindigkeit der beiden Förderbänder ist erfindungsgemäss etwas kleiner als die der beiden Mitnehmerketten»
Auf diese .Weise ist gewährleistet, daß die Teile immer gut an .-■'.'
den Mitnehmern anliegen»
Schliesslich ist vorgesehen, daß mehrere der erfindurSgemässen
Vorrichtungen nebeneinander angebracht sind, wobei beispiels- j
weise eine &treichwanne für mehrere, parallelnebeneinander
angeordnete Vorrichtungen verwendet werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäeeen
Vorrichtung dargestellt* Ss zeige»i >
fig.'tft,^ eine sohematisöhe Seitenansicht der erfindungs-
getoässen Vorrichtung}
; Jig. 2 . eine Detailansioht der Vorrichtung gemäss Fig.1
Malitab Iq Bereich der zwei- ;
Eine erste endlos umlaufende Mitnehmerkette 1, bestehend aus längsketten 2 und sprossenartig zwischen diesen längsketten
angebrachten Mitnehmern 3 ist an den Enden über Umlenkrollen" 4 und 5 geführt. In dem von der Mitnehmerkette 1 gebildeten.
Innenraum 6 ist eine unterhalb der Oberseite dieser Mitnehmerkette angeordnete erste Gleitbahn 7 angeordnet, die aus
einem über Umlenkrollen 8 und 9 geführten endlos umlaufenden
ersten Förderband 1o sowie sich an die Enden dieses Förderbandes
anschliessenden Gleitbleehen 11 un d 12 besteht. Hinter dieser
ersten Gleitbahn ist im Innenraum 6 weiterhin eine zweite endlos
umlaufende Mitnehmerkette 13 mit Mitnehmern 14 angebracht,
die wiederum über Umlenkrollen 15 und 16 geführt ist. Die
zweite Mitnehmerkette 13 ist tiefer als die erste Gleitbahn 7
angebracht, und zwar derart, daß sie mit einem Teil das Gleitblech
12 unterlfcappt. Im Innenraum 17 der zweiten Mitnehmerkette
13 ist eine zweite Gleitbahn 18 vorgesehen, die xviederum aus
einem zweiten endlos umlaufenden Förderband 19 besteht, welches
über eine Umlenkrolle 2o, eine Stützrolle 21 und einen Gleitschuh 22 derart unter der Oberseite der zweiten Mitnehmerkette
13 geführt ist, daß das Förderband 19 an seinem in Bewegungsrichtung hinteren Ende zwischen der Stützrolle 21 und dem
Gleitschuh 22 schräg auf eine Querfördereinrichtung 23 hin abfallend
ausgebildet ist.
Oberhalb der ersten Gleitbahn 7 ist eine erste Zubringeeinrielj-·
tung 24 zur Beschickung der Vorrichtung mit Unterkeksen 25 angebracht. Oberhalb der zweiten Gleitbahn 13 ist eine zweite /
Zubringeeinrichtung 26 für Oberkekse 27 vorgesehen. Beiie Zubringeeinriphtungen
24 und 26 bestellen aus einem Schacht 28 ,
bzw. 29; la öen Sie Kekie eingelegt fcsw. kontinuierlich tin-
BAD
gebracht werden können. Bas unterste Keks am Schacht 28 wird von
einem der Mitnehmer 3 der ersten Mitnehmerkette 1 mitgenommen.
Unterhalb des Schachtes 29 ist zwischen der ersten Mitnehmerkette 1 und der zweiten Mitnehmerkette 15 ein Aufgabeblech 30
vorgesehen. Auf diese Weise wird jeweils das unterste Keks
im Schacht 29 von einem der Mitnehmer 3 erfaßt, über das Aufgabeblech
30 geführt und anschließend auf das Unterkeks 25 abgesenkt. Während die Mitnehmer 3 niedriger als die Unterkekse
25 sind, sind die Mitnehmer 14 wesentlich höher, so daß
sie auch an dem Oberkeks 27 anliegen können.
Hinter der ersten Zubringeeinrichtung 24 ist eine Prüfeinrichtung 31 für die Belegung der Mitnehmer 3 vorgesehen. Fehlt
unterhalb dieser Prüfeinrichtung eines der Unterkekse 25» so wird, von der Prüfeinrichtung 31 gesteuert, über eine dritte
Zubringe einrichtung 32 das fehlende Keks ergänzt. Zu diesem Zweck wird eine unterhalb des Schachtes 33 der Zubringeeinrichtung
32 befindliche Sperre 4-1 zurückgezogen, wodurch aus dem
Schacht 33 das fehlende Keks 25 ersetzt werden kann.
Hinter der dritten Zubringeeinrichtung 32 ist oberhalb der
Mitnehmerkette 1 eine Auf Streicheinrichtung 34 für Zwischenmasse
35 auf die Unterkekse 25 vorgesehen* Diese Aufstreicheinrichtung
34 besteht aus einer Wanne 36, die die Zwischenmasse
aufnimmt und die entsprechend dem Umfang der aufzustreichenden Zwischenmasse BjQdenöffnungen 37 aufweist, die längs der. Wanne
im Abstand der auf der Mitnehmerkette1 geführten Unterkekse
25 angeordnet sind. Diese Wanne 36 ist auf die Itoterkekse 25
BAD
absenkbar und kann synchron mit der Mitnehmerkette 1 bzw.
dem ersten Förderband 1 ο in Förderrichtung beispielsweise in die gestrichelt dargestellte Stellung 36b transportiert
weiden. Während des synchronen Mitlaufs wird über eine (nicht dargestellte) quer zur Förderrichtung, in der Wanne 36 bewegbare Streichrakel Zwischenmasse auf die Unterkekse 25 aufgestrichen.
Ist die Stellung 36b der Wanne erreicht, s'o wird die Wanne hoch gehoben und in die Ausgangslage zurückgeführt. Damit
sich die Kekse beim Abheben der Wanne ,gut lösen, ist unterhalb des Förderbandes 1o eine synchron mit der ¥anne 36 bewegbare
Unterdruck-Ansauganlage 38 angebracht, die jeweils unterhalb
der Unterkekse 25 über Ansaugkanäle 39 die Unterkekse 25 beim
Abheben der Wanne mittels Unterdruck festhält.. Das Förderband Lo ist zu diesem Zweck luftdurchlässig porös ausgebildet.
In Förderrichtung der Mitnehmerkette 1 gesehen hinter dem Aufgabeblech
3o ist eine Kalibriereinrichtung 4o angebracht, mittels
derer das Unterkeks 25» die Zwischenmasse 35 und das Oberkeks
jeweils auf gleiche Höhe angedrückt werden. Damit die Kekse stets
gut gegen die Mitnehmer 3 bzw. 14 anliegen, sind die Fördergeschwindigkeiten
der beiden Förderbänder 1o und 19 etwas kleiner als die der Mitnehmerketten 1 und 13 gewählt. "
Im Folgenden wird die Wirkungsweise der Vorrichtung beschrieben. Die beiden Mitnehmerketten 1 und 13 sowie die beiden Förderbänder
1o und 19 werden so angetrieben, daß jeweils die Oberseiten gemass
der Zeichnung nach rechts bewegt werden. Die Mitnehmer 3 der Mitnehmerkette
i nehmen aus dem Schacht 28 der ersten Zubringeein ·- richtung 24 jeweils ein Unterkeks 25 mit. Diese Unterkekse 25
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werden zunächst auf dem Gleitblech 11, und anschliessend'auf
der Oberseite des Förderbandes to geführt. Zeigt; die Prüfeinrichtung
31 an, daß ein Keks fehlt, so wird aus der dritten Zubringeeinrichtung 32 das entsprechende Keks nachgegeben. Sind ".unterhalb der
AufStreicheinrichtung 34 sämtliche Plätze mit Unterkeksen 25 belegt,
so wird die Wanne 36 auf die Uriterkekse 25 abgesenkt und
mit der Mitnehmerkette 1 gemäss der Darstellung nach rechts geführt. Während dieses Bewegungsvorganges wird mittels der (nicht
dargestellten) Streichrakel Zwischenmasse 35 auf die jeweils unterhalb der Wanne 36 befindlichen Unterkekse 25 auf gestrichen..
Dieser AufStreichvorgang ist etwa in der Stellung 36b der Wanne
beendet. Bevor nun die Wanne von den Unterkeksen abgehoben wird,
wird die gleichfalls mitgeführte Unterdruck-Ansaugevorrichtung 3ö
unter Unterdruck gesetzt, wodurch die Unterkekse festgehalten werden und die Wanne 36 sich bei dem anschliessendenAbhebevörgang
leicht lösen tann. Die Wanne 36 fährt dann wieder in ihre Ausgangsstellung
zurück und der soeben geschilderte Vorgang beginnt von neuem.
Die Unterlcekse 25, auf die nun die Zwischenmasse 35 aufgebracht
worden ist, verlassen nun das Förderband 1 ο und werden über das
Gleitblech 12 bis oberhalbder Mitnehmer 14 der Mitnehmerkette
geführt·'Die Mitnehmer 14 laufen synchron unterhalb der Mitnehmer 3,
00 daß die Unterkekse nach Verlassen des Gleitbleches 12auf das
förderband 19 fallen und von den Mitnehmern 14 mitgenommen werden.
Di· Otoerkelcae 27 w.erden vom Sehacht 29 der zweiten Zubringeein-
liobtung 26 auf das lufgabeblach 3o geliefert und von den Mt-3
mitgenommen. Am Und« des Aufgabebleohes 3o fallen die
ι υ
Öberkekse 27 auf die Unterkekse 25» bzw. auf die Zwischenmasse 35. Die Kekse werden anschliessend nun noch mittels
der KalilDriereinriGhtung 4o in ihrer Höhe justiert und dann
auf die Querfördereinrichtung 23 geleitet, die zu (nicht dargestellten) Vierpackungseinrichtungen führt.
009344/0070
Claims (1)
- Pate η i; a η s ρ rüche1. Vorrichtungzum Auf einanderbringen von zwei !eilen, gegebenenfalls unter Hinzufügung einer Zwischenmasse, insbesondere für die Herstellung von Doppelkeksen» dadurch gekennzeichnet, daß in dem Innenraum (6) einer endlos umlauf enden ersten Mitnehmerkette (1) hintereinander eine erste Gleitbahn (7) land eine zwe ite, die erste Gleitbahn (7) unt erlappende,. endlos. umlauf ende Mitnehmerkette (13)'"mit synchron unter den Mitnehmern (5) der ersten Mitnehmerkette (1) laufenden Mitnehmern (14) sowie einer in ihrem Innenraum^ (17)'.. a"-n-g.e'öräneten zweiten Gleitbahn (18) angeordnet ist, wobei oberhalb der ersten Gleitbahn (7) eine erste Zubringeeinrichtung (24) angebracht und oberhalb der zweiten Gleitbahn (18) eine zweite Zubringeeinrichtung (26) ■/ mit einem zviisehen der ersten Mitnehmerkette (1) und der zweiten Mitnehmerkette (13)vorgesehenen Aufgabeblech (Jo) ange- * bracht2. "VOrrichtung nach Anspruch1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (14) der zweiten Mitnehmerkette (15) höher als die Mitnehmer (3) der ersten Mitnehmerkette (1) sind»3. Yorrichtüng nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzelehnet, daß die zweite Gleitbahn (13) nur in einem. !Pöilbereich des Innenraums (1/7) der zweiten Mitnehmerkette (13) angeordnet4> Torrichtung nach Anspruch 3, dadureh gekennzeichnet, daß im Innenraum (17) der zweiten^ Mitnehmerkette C13) hinter der zweiten Gleitbahn (18) eine Querfördereinrichtung (25) angeordnet ist, 0^09844/0070 "-" ^^ -": -■■;■■■"■■■ BAD5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Gleitbahn (7) aus einem endlos Umlaufenden elastischen Förderband (10) mit an den Enden vorgesehenen feststehenden Gleitblechen (11,12) besteht.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (10).luftdurchlässig porös ist.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß über der ersten Gleitbahn (7) hinter der ersten Zubringeeinrichtung (24) eine Aufstreicheinrichtung (34) zum Aufstreichen von Zwischenmasse (35) auf die unterteile (2.5) der beiden Teile vorgesehen ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die AufStreicheinrichtung (34) aus einer auf mehrere Unterteile (25) absenkbaren, entsprechenden Bodenöffnungen (37) aufweisenden und in Bewegungsrichtung der ersten Mitnehmerkette (I) in einem bestimmten Bereich mitnehmbaren und periodisch rückfahrbaren Wanne (36) besteht, in der quer zu dieser Bewegungsrichtung eine Streichrakel geführt ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Wanne (36) eine Unterdruck-Ansauganlage (38) vorgesehen;ist, die die Unterteile (25) beim Anheben der Wanne (36) mittels Unterdruck festhält.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen.der ersten Zubringeeinrichtung (24)OD9844/0070und der AufStreicheinrichtung (34) eine Prüfeinrichtung (31) der Mitnehmerbelegung angeordnet ist, die eine dahinter angebrachte dritte Zubringeeinrichtungi[32) für Unterteile (25). steuert.* Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 Ms 1o, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Aufgabe "blech (3ο) der zweiten Zubringeeinrichtung (26) eine Ealibriereinrichtung (4o) für die,Höhe der beiden aufeinander gebrachten !eile (25, 27) vorgesehen ist. . *12. Torrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Gleitbahn (18) aus einem endlos umlaufenden zweiten Förderband (19) besteht, das an seinem in Bewegungsrichtung hinteren Ende schräg zu der Querfördereinrichtung (23) abfallend ausgebildet ist.13. Ttfrrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Pördergeschwindigkeiten der beiden !förderbänder (1o, 19) kleiner sind als die der beiden Mitnenmerketten (1, 13).14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dafl mehrere Anordnungen napn einem der yorhergehendtn Ansprüche nebeneinander angeordnet sind.. BAD OBiQINAL0098A4/D070ft.Leerseite
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE2206644A1 (de) * | 1971-02-11 | 1972-08-24 | Haas, Franz, Wien | Vorrichtung zur Herstellung von Waffelschichtplatten |
| WO2004004466A1 (de) * | 2002-07-05 | 2004-01-15 | Firma Lieder-Maschinenbau Gmbh & Co.Kg | Verfahren zum aufbringen eines belages auf eine brotoberfläche eines brotteils |
-
1968
- 1968-02-28 DE DE19681632351 patent/DE1632351A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2206644A1 (de) * | 1971-02-11 | 1972-08-24 | Haas, Franz, Wien | Vorrichtung zur Herstellung von Waffelschichtplatten |
| WO2004004466A1 (de) * | 2002-07-05 | 2004-01-15 | Firma Lieder-Maschinenbau Gmbh & Co.Kg | Verfahren zum aufbringen eines belages auf eine brotoberfläche eines brotteils |
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