DE1631692U - Geraet zum entsteinen von fruechten, insbesonder von kirschen. - Google Patents
Geraet zum entsteinen von fruechten, insbesonder von kirschen.Info
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Gebraucrhamusteranmeldung. tat suH entsteinen von Früchten, insbesondere von K1 rs-chen., steinten Kirschen kommen kann, sodass man ihn dann häufig nicht mehr auffindet, wodurch oft Unheil entsteht.Den Gegenstßd der Nemerung bildet "inGerät z't- steicen von Fruchten und insbesondere zum Entsteinen von RirschR't. und zT'ßr In j er ßfh's, ei er die zu ent- sen he t" n'i..-.' :-. f j-'j.'-." l.' : , \che ciij Loh '.'. fueisaD-hat, dc. rch"=-"'n-r'h '"-'t.--in. tl ? ßlnp'die Frucht durch- Stoj-''. ' or. r.'-t.-. !'1..' TrTM,''f''f'-.-''f* , di <r''f' 3 T ¢ Z « u e i n e~2 g-- ei ! ; gc-r 5T. 1 .-'. L' !.-'. '. :'.. '.'' i ein % =-- sc J.''..-'.-'.. .' ''r. . !, i : 3t disep Lc... ,.. <.-.'"..--'-'-'r'. .-.-. : a ureh e :..-'.". :., ' :.'. ilL. '.". i'..- t''-'..'-"-"-''..'.. :'i"-.' :'' ;'-'.-.'-- !... ; il'5.'.'K kanr S<-'.. . L-'--. : l'K <'---t--. -''-''"1. . : n Ircm ei' :' ?. r : ?'- :-'.- ;-'v.-''tc'i sr Biorit.--'"c'-t'- !' '-.-r s. lc öle-"eb.'-r rn. c-gli ? ht, so-"-.'' t. :', y. *'.'. l. : c.."t ir c-rere An. ?.'. '"-''. ? tt''-' :"'"''''. t . l. E. cl. xcjt. i :- in cr Hs !. <t halten un' c f.-.-.- : . : ;, .', n. : id :. tr ? l, "".,.'.'j :'., - r'heblichar, Xei&. Lr arielo lis :. . ct, rl r J Ã n ; w~tJ ; s i el Le ebl eher. -gipr. ferrel--'$ii 1"L i der also neuernseneR Ausf' : hrR, ? oies Sertc : ; n. '.- : . : r also derart xführeKj ds der dtiel noch qn der Frucht befindlich blibe -3En u 2."r so enaltn dass dis Jtiel in Richturg äer urstoRbeegußg des dteines zeit, dann ist es sogar tölicii den Stei. noch, am Stiel verbleibend he auszu- drucken. Er fllt also nicht frsi naeh unten und mus dement- sprechend nicht besonders jsit der Hand aufgefangen werden. Es 1st dadurch auch. vermieden, des der stein zu den ent- - In der Vermeidung des vorstehend genannten Übelstandes ist die durch die Neuerung erzielte Fortschrittlichkeit aber noch keineswegs erschöpft. Gelingt es nämlich die Kirsohezutolge der Neuerung am Stiel gehalten zu entsteinen und zwar so. dass der Stiel dabei der Einstoßstelle g @@@ des Entsteinungsdorns gegenüber liegt, was eben dadurch ermöglicht ist, dass sich der Stiel der Frucht durch einen Schlitz in der die Kirsche haltenden Unterlage zum Durchstoßloch dieser Unterlage durchführen lässt, so ist die Kirsche hierdurch immer gleichmässig, gewissermaßen narrensicher, ohne dass dazu besondere Sorgfalt aufgewendet zu werden braucht, in der günstigsten Entsteinungsstellung gehalten. Der Stein wird dabei nämlich stets hochkant ausgestoßen, nicht aber breitflächig und zwar durch den Stielansatz hindurch. also an einer Stelle, an der die Aussenhaut der Frucht ohnedies schon eine natürlich gegebene Nahtstelle hat. Es vermeidet dies ein Aufplatzen der net Fruchthaut und das sonst beim Entsteinen leicht stattfindende so lästige wegspritzen von Saft. Die in der angegebenen Weise entsteinten Kirschen sind überdies dann ãusserlich kaum merklich verletzt und weisen auch ein Minimum an Saftverlust auf, was nicht nur die Entsteinungsarbeit angenehmer ausfallen lässt sondern was auch für die Weiterverarbeitung der entsteinten Früchte von grossem Vorteil ist.
- Das neue Entsteinungsgerät lässt sich entsprechend der Neuerung zweckmässigerweise im Besonderen noch so ausführen, dass der zum Durchstoßloch führende Schlitz dem Handgriff des Gerätes gegenüberliegend vorgesehen ist. Hierbei ergibt sich nämlich zur wunschgemässen Bedienung für den Gebrauch des Gerätes die bequemste Handhabung mittels der gegeneinander arbeitenden Hände.
- Das der vorliegenden Anmeldung zugehörig vorgelegte Modell eines Entsteiners entsprechend der Neuerung verkörpert diese Neuerung in einer beispielsweisen Ausführungsform. Dieses Modell lässt das neue Merkmal des zum Durchstoßloch führenden Schlitzes ohne weiteres erkennen. Erwähnt sei noch, dass sich die Neuerung, deren Fortschrittlichkeit oben entsprechend bereits auseinandergesetzt worden ist, abweichend vom Ausführungsbeispiel konstruktiv auch noch anders bauen lässt. Die Neuerung kommt zur Anwendung in Betracht für alle Entsteiner von Früchten, die mit einem Durchstoßloch arbeiten und bei denen es möglich ist, die Frucht während des, Entsteinen noch, am Stiel halten zu können und zwar gegebenenfalls auch bei Geräten mit
in Frage, un Stelle eines Schlitzes zwei zum Durchstoßloch führende Schlitze vorzusehen, die dann die die Frucht haltende Unterlage in 2 Teile zerlegen, die beide durch einen eigenen Bügel gelegten sind, welcher je als Handgriff ausgeführt sein kann. Auch das Material, aus dem der Entsteiner hergestellt ist, kann bellebig sein, entweder aus Metall oder aus Porzellan bezw. Kunststoff und'aus einer Kombination dieser Merkstoffe.maschinell betätigtem Entsteinungsdorn. Es kommt u. U. sogar Sc hnt z ans p r ü ch e : ============================== 1. Gert zum Entsteinen von Früchten insbesondere zum Entsteinen von Kirschen, bei dem die zu entsteinende Frucht
Claims (2)
- auf eine z. B. schalenförmig gestalteten unterlage gehalten ist. welche ein Loch aufzuweisen hat, durch welche hindurch der wird Stein mit eis eines die Frucht durchstoßenden Dorns entfernt,
Frucht haltenden Unterlage mindestens an eine btelle an seinem Rand durch einen Schlitz nach aussen geöffnet ist.daduc-h-knnziohnet, dass das genannte Loch in der die - 2. Gerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass
der Fruchtunterlage auf jener Seite des Gerätes liegt, die selber Handgriff abgekehrt ist.der nach aus- en fuhrende Schlitz a. m Rand des Durchstosslochs
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| DE (1) | DE1631692U (de) |
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1951
- 1951-06-21 DE DE1951W0003476 patent/DE1631692U/de not_active Expired
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